Wissen ToGo: Ausgaben des Staates wie z.B. Beamteneinkommen erhöhen das BIP


Wissenschaftler genießen bei uns ein hohes Ansehen, ihre Erkenntnisse, ihre Aussagen sind oft die Grundlagen politischer Entscheidungen. Es lohnt sich also hier einmal etwas genauer hinzuschauen…


Was verstehen wir unter einer Demokratie? Leben wir tatsächlich in einer Demokratie oder dient der Begriff nur als ein leuchtendes Etikett?

Schlussfolgerungen und historische Betrachtungen zur Mutter aller neuzeitlichen Demokratien:

1. per Definition hatten wir seit 1945 zu keinem Zeitpunkt eine Demokratie! Wir wurden in ein System der Umverteilung und Herrschaftssicherung gezwungen! Hört sich irgendwie nach Verschwörungstheorie oder kommunistischem Unsinn an? Nein, das wurde speziell für uns, als Verlierer des 2.Weltkriegs von den USA erdacht und ist dort in den Archiven der US-Regierung sogar nachzulesen! Alleine schon der Begriff Demokratie, zumindest in der US-Variante, ist durch die Änderungen im Verlauf der US-Geschichte zu einer gewollten Diktatur, zum Wohle der damals Reichsten und einflussreichsten US-Bürger geworden.

Diese drei verkörpern heute noch den Geist der Demo-Diktatur-kratie USA!

John Davison Rockefeller Sr. (Öl)

Andrew Carnegie (Eisenbahn/Stahl)

John Pierpont Morgan (Bank/Stahl)

 

Die historischen Wegemarken der Entwicklung in den USA:

1775der Ausbruch des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs. Im zweiten Kriegsjahr

1776 folgte schließlich die formale Loslösung vom Mutterland durch die Verabschiedung der Unabhängigkeitserklärung

1777-1789 Das Demokratische System der USA – Prinzip der vollständigen Souveränität der Einzelstaaten

Eine Demokratie kennt gar keine zentrale Regierungsmacht! Auch die US-Demokratie hatte in ihren Anfängen eine zentrale Regierung in Washington gar nicht vorgesehen! Washington war nicht mehr, als ein vereinbarter Ort für die Zusammenkunft der „Deligierten“, also der Abgesandten der Bundesstaaten! Die Konföderationsartikel (englisch: Articles of Confederation and Perpetual Union) waren die erste verfassungsrechtliche Grundlage der Vereinigten Staaten und Vorläufer der amerikanischen Verfassung von 1787. Ihre Regelungen beruhten im Wesentlichen auf dem Prinzip der einzelstaatlichen Souveränität. Nachdem der Kontinentalkongress sie am 15. November 1777 verabschiedet hatte, waren sie nach ihrer dreijährigen Ratifikation von 1781 bis 1789 in Kraft. Lesenswert: Die ersten demokratischen Grundlagen der USA http://de.m.wikipedia.org/wiki/Konföderationsartikel

1832 – 1835 Alexis Tocqueville Bericht von 1835: „Über die Demokratie in Amerika“http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA05/tocqueville.html: „…in offenen town meetings, Stadtversammlungen, wählen sie ihre Verwaltung. Jeder Beamte wird für eine bestimmte Aufgabe für ein Jahr gewählt, der Polizist, der Steuereintreiber, der Schulaufseher…“

Das bereits 1887 die Interstate Commerce Commission zur Kontrolle der Eisenbahnpreise geschaffen wurde oder der Sherman Antitrust Act von 1890 Trusts, Fusionen und Geschäftsabsprachen Verbot, verdeutlicht aber auch, wie sehr sich „Die Demokratie“ zum Nachteil der Bürger entwickelt hat. Sehenswert: „Gangs of New York“http://youtu.be/sQvp5KhHBrM

Das Umverteilungssystem! Die Gewinner und die Verlierer

2. Die oftmals dargestellte Logik „vom Leben auf Kosten der anderen“ ist ohne Frage ein Problem! Allerdings ist der Rückschluss, damit z.B. Ausländer zum Problem zu machen unzulässig und falsch!

3. Wer sind diese „Schmarotzer“, die Profiteure dieses Systems und welcher Schaden entsteht durch sie? Die mittlerweile erreichte Dimension des eingetretenen Schadens, den die wirklichen „Schmarotzer“ angerichtet haben, macht die Angst vor dem sozialen Absturz mehr als berechtigt! Kurz gedacht, sind alle diejenigen, die staatliche Leistungen erhalten ohne eine Gegenleistung zu erbringen, diese Gruppe. Diesen Fehler machen viele! Allzuoft wird der Ausdruck „Empfänger staatlicher Transferleistungen“, von der breiten Öffentlichkeit nur in Verbindung mit …….

– Denkpause –

Wer zählt zu dieser Gruppe? Und macht Ihr gerade den gleichen Fehler?

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„Hartz IV Empfängern“

gebracht!

Jetzt wird es spannend!

Tatsächlich sind Arbeitslose und HartzIV-Empfänger nur ein Teil dieser Gruppe. Zu dieser Gruppe der

„Empfänger staatlicher Transferleistungen“ gehören auch: Beamte, Subventionsempfänger (z.B. Abschreibungsmöglichkeiten nutzende Unternehmen), Asylanten etc.

Während Unternehmen unbestritten einen Beitrag zum „Volkseinkommen“/BIP leisten, ist die Leistung von Hartz IV Empfängern oder Asylanten fraglich bzw. nicht vorhanden. Warum aber diese Frage nicht schon immer, auch an die Gruppe der Beamten gestellt wird, darüber sollte man nachdenken.

4. Das „Schmarotzer“, umso mehr eine Volkswirtschaft sich leistet, zu einer echten Bedrohung werden können, halte ich für unstreitig. Nur sollte man dann auch die eigentlichen „Schmarotzer“ beim Namen nennen!

Diese Diskussion, die für mich die eigentliche sein sollte, hat man bei uns immer schon geschickt vermieden, verhindert oder sogar ( in den 50ern) verboten!

Auf Beamte und auf andere große bundesdeutsche Bevölkerungsgruppen treffen die Vorwürfe in extremeren Ausmaß zu!

„Es ist nichts so absurd, daß Gläubige es nicht glaubten. Oder Beamte nicht täten.“

Die keynesianische Wirtschaftspolitik hat, „…das Leben auf Kosten der anderen…“, doch systemimanent in Mrd. Größenordnungen, schon zu Beginn unserer wunderbaren demokratischen Volkswirtschaft fest etabliert!

Ein System, das Staatsausgaben dem BIP (früher BSP) hinzurechnet, macht „Schmarotzen“ zu einem Lebensplan und diesen haben leider immer mehr!

Als was kann man ein System bezeichnen, das Staatsausgaben, als eine Volkswirtschaftliche Leistung definiert? Die eigentlichen „Schmarotzer“ finden sich doch vor allem hier und diese „Schmarotzer“, „Nichtsnutze“ haben es im Nachkriegsdeutschland geschafft, sich als Teil des Systems zu etablieren! Das ist der eigentliche Skandal! Dagegen gilt es zu demonstrieren!

Während die Leistung der Frauen mit ihrer Arbeit für und in der Familie unserem Staat nichts wert ist, wird die Arbeit des Beamten als Teil der volkswirtschaftlichen Leistung gesehen, gezählt und im BIP erfasst!

Hallo hallo, werdet endlich mal wach und erkennt, das die Ängste der Menschen berechtigt sind, dass die Ursachen dafür aber nicht die paar „Kameltreiber“ und die dafür bereitgestellten Gelder sind, das ist bei weitem am Ziel vorbei! Setzen 6!

5. Ich empfehle dazu einfach einmal das ganz, ganz kleine volkswirtschaftliche Einmaleins!

Das BIP nominal: Preisindex, sprich die Inflationsrate, ist eingerechnet.

Die Angaben 1950 gelten für das frühere Bundesgebiet, 2013 für Gesamtdeutschland.

BIP 1950 ca. 50 Mrd.EURO Einwohner D 1950 ca.70 Mio. Pro Kopf BIP ca. 0,000000001 Mrd.EURO

BIP 2013 ca. 2.800 Mrd.EURO Einwohner D 2013 ca.80 Mio. Pro Kopf BIP ca. 0,000000034 Mrd.EURO

Im BIP nicht enthalten sind:

ca. 0,5 Mrd EURO unbezahlter Dienstleistungen.

ca. 0,5 Mrd EURO Schwarzarbeit

Mrd. Euro, die schlicht fehlen:

Generell Kosten/Verluste von Katastrophen (Kriege, Erdbeben etc.) mindern das BIP nicht!

Leistungen der Beseitigung von Schäden der Katastrophen (Kriege, Erdbeben etc.) erhöhen das BIP!

Rohstoff Verbrauch mindert das BIP nicht, während die Leistungen zur Förderung dieser Rohstoffe das BIP erhöhen!

So genannte Vorleistungen werden ebenfalls ziemlich willkürlich nicht berücksichtigt! Das Mehl, als Teil des Endproduktes Brot, der Stahl, als Teil des Endproduktes Auto…etc.

Computerprogramme und Bankdienstleistungen werden seit Anfang 2000 dazu gezählt, zuvor galten auch sie als „Vorleistungen“!

Fazit:

Eine Wissenschaft, die den Namen nicht verdient, gilt als das Maß aller Dinge! Eine Wissenschaft, deren sinnloser Anspruch auf Genauigkeit, eine willkürliche und höchst fragwürdige Zahl hervorbringt, sollte, nein darf nicht weiter götzenhaft als Orientierungshilfe dienen!

Erst vier Jahre später werden die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht und dann manches Mal mit erstaunlichen Korrekturen. So wurde Anfang 2002 die vorläufige Zuwachsrate des realen BIP für das Jahr 2001 mit 0,6 Prozent veröffentlicht. Nach der jüngsten Revision erhöhte sich der Wert auf endgültige 1,2 Prozent – exakt das Doppelte des ursprünglichen Rechenergebnisses. Politische Entscheidungen wurden damals also unter völlig falschen Annahmen getroffen, wenn die richtige Zahl bekannt gewesen wäre, hätte es komplett andere Entscheidungen geben müssen!

Heute aber interessiert das niemanden mehr.

Lesenswert: Die Zeit v. 01.Februar 2006

„Was fehlt im Bruttoinlandsprodukt?“ http://www.zeit.de/2006/06/85konom_BIP

6. Die richtige Frage lautet: Wer hat mich beklaut? Wer nimmt uns allen unsere erarbeiteten Vermögen?

Wer will, der findet die Antwort ganz einfach selber!

Arbeitslose, Asylanten oder soziale Leistungen nehmen uns einen Teil unseres Vermögens, das stimmt, das wollen wir ja auch, weil wir ein sozialer Staat sein wollen!

„Der Diebstahl findet heimlich, stetig und vor allem in unvorstellbaren Dimensionen statt!“

Lesenswert:

MISES DAILY Robert Higgs v. 20.12.2012 http://mises.org/daily/6306/Government-Bloat-is-Not-Growth-Real-Gross-Domestic-Private-Product-20002011

„Government Bloat is Not Growth: Real Gross Domestic Private Product, 2000–2011“

Simon Kuznets received the 1971 Nobel Prize for his measurement in national income accounting, and certainly that was enough to merit the prize. But in fact, the prize was awarded for his empirical work on economic growthhttp://www.econlib.org/library/Enc/bios/Kuznets.html

Eine Literaturliste des Nobelpreisträgers zu dem Problem der

„Staatsausgaben und der Bewertung Nationaler Gesamtleistungen“

1934. National Income, 1929–1932. Senate document no. 124, 73d Congress, 2d session.

1937. National Income and Capital Formation, 1919–1935. New York: National Bureau of Economic Research.

1945 (with Milton Friedman). Income from Independent Professional Practice. New York: National Bureau of Economic Research.

1946 (assisted by Lillian Epstein and Elizabeth Jenks). National Product Since 1869. New York: National Bureau of Economic Research.

1953 (assisted by Elizabeth Jenks). Shares of Upper Income Groups in Income and Savings. New York: National Bureau of Economic Research.

1965. Economic Growth and Structure: Selected Essays. New York: Norton.

1966. Modern Economic Growth: Rate, Structure, and Spread. New Haven: Yale University Press.

1971. Economic Growth of Nations: Total Output and Production Structure. Cambridge: Belknap Press of Harvard University Press.

Glaubt ihr wirklich immer noch daran, das hat alles nichts mit „Rechtsextremismus“ zu tun?

Ich habe diesem Herrn aber auch vielen anderen diese einfache Aufgabe gestellt, sich persönlich von „Rechtsextremismus“ zu distanzieren….Das Ergebnis ist selbstredend: „Kein Kommentar“

Die Montagsdemos

„@Udo Ulfkotte, das ist soweit alles Ok! Dafür gibt es meine Unterstützung! Ich erwarte allerdings von den Initiatoren der „Montagsdemos“ die Rechtsradikalen und die V-Leute des Verfassungsschutzes, die nachgewiesenermaßen mit zu den DemoLeadern zählen, von der Teilnahme auszuschließen! Mir sind 13 V-Leute namentlich bekannt, die in diversen OrgaTeams „mitarbeiten“! Ich gehe aus diesem Grund nicht mehr zu den MontagsDemos! Ich erwarte auch eine klare, öffentliche Distanzierung zum Rechtsradikalismus! @Udo Ulfkotte, diese, im obigen Kommentar vorhandene Themenvielfalt muss gewährleistet bleiben! Einen Schwerpunkt, Ausländer Themen darf und kann es nicht geben, dieses Thema war zu Beginn der MontagsDemos, Frühjahr/Sommer 2014 nicht einmal vorhanden und unterstreicht die von mir hier geübte Kritik! Ich werde mich an keiner Ausländerfeindlichen Bewegung beteiligen und sie auch nicht unterstützen! Gleiches erwarte ich von Ihnen und allen anderen Teilnehmern und Unterstützern!

Für meine Kritik wurde ich von bestimmten Personen als @Troll bezeichnet, als jemand mit dem man nicht spricht gemobbt, sorry aber das hat meine Befürchtungen noch weiter bestätigt. So wird es auch vielen anderen gehen, das verhindert den berechtigten und erforderlichen Protest auf Dauer! Meinen Ärger habe ich mir intensiver hier Luft gemacht https://derblauweisse.wordpress.com/2014/12/18/die-montagsdemos-wem-nutzen-und-wem-schaden-diese/

Meinen Ärger habe ich mir intensiver hier Luft gemacht https://derblauweisse.wordpress.com/2014/12/18/die-montagsdemos-wem-nutzen-und-wem-schaden-diese/

Vom Recht und der Freiheit seine Meinung zu äußern… Der Merkel-Zensurstaat


Facebook Zensur durch Arvato. Mitteilung/Hinweis an Arvato auf meine Datenschutz und Urheberrechte

Facebook Zensur durch Arvato. Mitteilung/Hinweis an Arvato auf meine Datenschutz und Urheberrechte

Vom Recht und der Freiheit seine Meinung zu äußern…
Der Merkel-Zensurstaat

Mit hoheitlichen Eingriffen in das Privatverhältnis zwischen Nutzern und Facebook will Merkel sich einer von ihr als lästig empfundenen Opposition entledigen. Relevante Fakten zur Einwanderung werden bisher mehr in den sozialen Netzwerken, auf Blogs und Online-Portalen als von der Politik und den etablierten Medien sichtbar gemacht. Ein unverwirkbares Grundrecht für Jedermann auf Teilhabe an den sozialen Netzwerken seiner Wahl ist unverzichtbar geworden.
Die Tatsachen, die im Zusammenhang mit Migration, Integration und Einwanderung relevant sind, spielen im öffentlichen Diskurs nach einigen heißen Debatten über das Thema immer noch eine untergeordnete Rolle. Deswegen finden in diesem öffentlichen Diskurs auch die Fragen, die sich objektiv stellen, nicht statt:

Warum gibt es Zuwanderung? Muss es sie geben? Was bringt Zuwanderung kulturell und wirtschaftlich? Was kostet Zuwanderung? Welche Prognosen sind seriös? Gibt es eine öffentliche verschwiegene überbordende Migrantenkriminalität? Oder sind die mit Migrationshintergrund unterdurchschnittlich oder durchschnittlich an der Gesamtkriminalität beteiligt? Ist Integration realistisch? Entstehen Parallelgesellschaften? Entstehen Brennpunkte? Wie werden bereits vor langem entstandene Brennpunkte wieder befriedet?

Welche Restlaufzeit der Verfassung ist realistisch? Oder ist die Verfassung die leuchtende Zukunft der gesamten neuen Gesellschaft? Ist die bereits real existente und sich krass steigernde Minderheitenrolle der Deutschen mit deutschen Wurzeln oder auch der frühen “Gastarbeiter-Migration” nur faktische Folge der Politik oder gewollt? Welche Legitimationen gibt es für Migrationsforderungen? Welche Legitimationen gibt es gegen Migration?

Fragen über Fragen, die sich die Wissenschaften, nicht die einschlägigen ideologischen Okkupanten, die diese Posten besetzt halten, sondern freie Wissenschaftler, die ohne Fragen nicht auskommen, stellen müssen, die sich die Gesellschaft permanent zu stellen hat, die aber nach der Gefühlslage vieler nicht gestellt werden und, wie viele es ausdrücken, nicht gestellt werden dürften. Es handelt sich um genau die Fragen, die auch die Politik und die Medien seit Jahrzehnten verdrängen und wenn, sehr oberflächlich und sehr engstirnig ideologisch behandeln. Und dieses Dilemma hat Merkel in ihrer „Regierungserklärung“ im letzten Anne-Will-Talk auch perfekt vorgeführt. Totale Kapitulation vor der Realität und die Aufgabe jedes Restes an souveräner staatlicher Administration.

Die deutschen Parteien, die eine Verfassungsrolle zu spielen haben, haben das Thema der Einwanderung selbst aus ihren Wahlkämpfen 2009 und 2013 herausgehalten und wie den berühmten heißen Brei umschifft. Auch die Medien haben die Wahlkämpfer in den entsprechenden Talker-Veranstaltungen zu diesem Thema nicht gestellt. Das Thema wurde grünen Fanatikern und einigen aus der zu dieser Frage tief gespaltenen Linkspartei überlassen. Und deshalb kam es ja auch zu dem bekannten Medien-Infarkt, als Sarrazin, ein Einzelkämpfer in der SPD, ein Jahr nach der Veröffentlichung seines ersten Artikels im September 2009 zum Thema, im Herbst 2010 sein Buch „Deutschand schafft sich ab“ veröffentlichte.

Facebook trägt erheblich zur politischen Willensbildung in Deutschland bei

Genau zu diesem Zeitpunkt, nämlich vor ca. sieben Jahren tauchten plötzlich Facebook und die anderen sozialen Nerzwerke auch in Deutschland als ernsthafte Option auf.

Die Netzwerke, die sich erst entwickeln mussten, brachen ein kleines Stück weit die Verfilzungen auf, die sich zwischen politischer Klasse und Medienklasse gebildet hatten. Indem sich plötzlich vernetzte Facebooknutzer gruppendynamisierte eigene Meinungen bildeten, die auch in der Facebook-Öffentlichkeit wahrgenommen werden, gibt es nun eine neue Unabhängigkeit der Bürger und Wähler von der Berieselungsmaschinerie der Regierung und der Berieselungmaschinerie der Medien, weshalb auch die etablierten Medien sauer und aggressiv auf Facebook reagieren: weil sie einen Teil ihres Monopols von Oben nach Unten medial durchzuregieren verloren haben. An diesem Verlust ändert die Facebooknutzung durch diese Medien selber nichts.

BEI FACEBOOK ERFÄHRST DU, OB DU MIT DEINER MEINUNG ALLEIN STEHST
Facebook-Zensur: Merkel bekniet Marc Zuckerberg
Sehr geehrter Herr Zuckerberg, üblicherweise ist es so, dass die mächtigste Frau der…

Von 2003-2009 waren es übrigens die Blogger, die frischen Wind brachten. Seitdem Facebook sich überall etabliert hat, ist es zu einem großen Teil Facebook, wo die Musik spielt und es sind die neuen Online-Medien, die dank Facebook eine bessere Verbreitungschance haben. Facebook trägt ein Stück weit zur Autonomisierung der politischen Meinungsbildung der Menschen bei und diese Autonomisierung war die Voraussetzung dafür, dass Menschen ihre politischen Überzeugungen bewusster selbst reflektierten und dadurch auch besser mit anderen teilen konnten. Insofern trägt Facebook inzwischen ganz erheblich zur politischen Willensbildung in Deutschland bei.

Dies heißt noch lange nicht, dass Medien, Politik und Wissenschaften die Realitäten aufgreifen, aber diese „Opposition“ von Unten, die Facebook de facto ermöglicht und die Merkel mit ihrer Zensurpolitik und ihrem famosen Justizminister Maas auf ihr genehme Inhalte beschränken will, beginnt wichtige Fragen stellen, beginnt sich über Fakten und Tatsachen auszutauschen und sich eine Meinung zu den Tatsachen zu bilden, die im offiziösen Raum nicht vorkommen. Nur so kann jetzt zum Beispiel die De-facto-Regierungserklärung von Merkel bei Anne Will nicht nur von den gleichsam offiziösen Medien analysiert, eingeordnet und diskutiert werden, sondern sie kann von jedermann bewertet, beurteilt und diskutiert werden: eigentlich ein demokratischer Traum von demokratischer Willensbildung, Information, Austausch und Diskussion.

Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit

Und nun nochmal zu Merkels unmoralischem Antrag an Marc Zuckerberg in Deutschland Facebookzensur zu üben, nämlich „Hasskommentare“ zu löschen und eine neue Kaste von regierungsgenehmen Privat-Zensoren einzustellen, die bestimmen, was Hasskommentare sind – zum Zensur-Rausch

In Deutschland ist ebenso wie in Amerika das Grundrecht der Meinungs-und der Pressefreiheit essentiell für Demokratie und Rechtsstaat. Staatliche Zensur im Sinne von Willkür ist nicht vorgesehen. Der Staat wird aktiv, wenn Menschen ihre Meinungs-und Pressefreiheit missbrauchen, um Straftaten zu begehen, oder wenn jemand Menschen andere Menschen verleumden, oder sonst gegen ein Strafgesetz verstoßen. Aber auch die Strafgesetze als Grenze der Meinungsfreiheit müssen allen verfassungsrechtlichen Anforderungen gerecht werden. Der Staat wird tätig, wenn Bürger Strafgesetze gegen andere Bürger verletzen, aber da gibt es das verfassungsrangige und höchstrangige Gebot der Gewaltenteilung. Nicht Merkel und ihr Justizminister sind für die Ahndung von Straftaten zuständig, sondern ausschließlich Polizeibehörden und am Ende ausschließlich die Justiz. Merkel ist in Deutschland nicht oberste Richterin, sie ist Regierungschefin und nicht mehr.

Es entscheiden nicht gedungene, selbst ernannte Zensoren, die sich für einen solchen Job bewerben, über die Rechtmäßigkeit einer Äußerung, sondern das ist der Job, der ordentlichen Gerichten vorbehalten sein muss. Die Gerichte können allerdings nicht angerufen werden, wenn es gar keinen öffentlich-rechtlichen Anspruch von jedermann auf Facebookteilhabe gibt. Eine Forderung, die jetzt zu einem Politikum 1. Ranges geworden ist und auch zu einem Verfassungsfall.

Jeder Mensch muss ein Grundrecht auf Teilhabe an sozialen Netzwerken bekommen

Jeder Mensch muss ein Grundrecht auf Teilhabe an sozialen Netzwerken bekommen. Es muss einen unverwirkbaren öffentlich-rechtlichen Anspruch auf Teilhabe geben, der unterhalb dieser öffentlich-rechtlichen Schwelle durchaus weiterhin privatrechtlich ausgestaltet werden kann.

Die privatrechtliche Ausgestaltung der Facebookmitgliedschaft ist jetzt angesichts von Merkels –und Maas Zensurdruck nicht mehr haltbar. Die Vertragsfreiheit ermöglicht es Facebook nämlich bisher wie jedem beliebigem Kneipenwirt, einen Gast ganz nach eigenem Belieben reinzulassen oder jederzeit rauszuwerfen.

Beliebte Etablissements installieren Türsteher, Selekteure, die sich anschauen, wessen Nase ihnen passt und wessen Nase nicht, und die sich anhören, ob jemand auf die ihnen genehme Art um Einlass bittet. Die Regierung Merkel will also offenbar jetzt eine solche Türsteher-Unkultur etablieren: sie will eine Selbstzensur bei den sozialen Medien und damit letzten Endes eine Selbstzensur in den Köpfen der Menschen, die sich schließlich beim „Türsteher“ einschleimen wollen, installieren.

Das allerdings wäre qualitativ etwas völlig anderes als das, was die geltende Rechtslage bereits normiert, nämlich, dass Facebookinhalte, die gegen bestehende Strafgesetze verstoßen, insbesondere auf Antrag desjenigen, dessen Rechte verletzt wurden, gelöscht werden können – und in krassen, eindeutigen Fällen auch von Facebook selbst zu löschen sind. In den meisten Fällen liegen die Dinge komplexer und sind nicht so einfach von irgendwelchen Moderatorenteams zu entscheiden. Immer wieder dieselben Beispiele: Der Ausspruch „Ausländer raus“ ist nicht schön, aber laut Bundesverfassungsgericht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Und auch der Aufruf zum Dschihad ist nicht schön, aber von der deutschen Justiz durchgewunken worden. In diese Verfassungslage darf eine Regierung Merkel und darf auch ihr Justizminister nicht eingreifen.

Eine Systemkultur, die es so nicht in Amerika nicht gibt

Es gibt in Deutschland eine Systemkultur, die es in Amerika so nicht gibt, was man vielleicht auch Marc Zuckerberg erklären müsste. Es gibt hierzulande nämlich den Anschluss-und Benutzungszwang, der die Menschen anders ticken lässt. Bis vor kurzem gab es in Deutschland den einen Monopolstromversorger. Die Menschen mussten ihr Haus an dessen Netz anschließen und sie mussten dessen Strom abnehmen. Ähnliche Zwangsabschlüsse und Abnahmen gab es bei Wasser, Abwasser usw. Und ganz ähnlich gibt es auch einen Anschlusszwang bei den öffentlich-rechtlichen Medien, die auch eine herausgehobene Monopolstellung in Deutschland haben. Es gibt in Deutschland für die Finanzversorgung dieser Medien de facto eine eigene Rundfunk-und Fernsehsteuer. All dieses gibt es in den USA so nicht.

Die öffentlich-rechtlichen Medien werden nach angemeldetem Finanzbedarf mit Quasi-Steuergeldern versorgt und sind immer geldhungrig. Diese Medien sollen staatsunabhängig arbeiten, ebenso wie die Justiz, die ja auch mit Staatsdienern bestückt ist, hoffentlich unabhängig arbeitet.

Bei den öffentlich-rechtlichen Medien allerdings sieht die Rechtswirklichkeit diametral anders aus als die Idee. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind tonangebend und die politische Klasse ist fast nur noch bemüht, sich bei den öffentlich-rechtlichen Medien anzubiedern, um dort überhaupt vorzukommen und dies natürlich positiv. Ein paar Dutzend Fernsehmoderatoren, Fernsehchefs und Intendanten sind die eigentlichen Machthaber, was natürlich vehement bestritten und ins Reich schlechter Phantasien verwiesen wird. Und wer herrscht wirklich in den öffentlich-rechtlichen Medien?

Natürlich der politisch-korrekte Mainstream. Wen beherrschen die öffentlich-rechtlichen Medien? Natürlich den politisch-korrekten Mainstream und das, wie gesagt, mit staatlichem Zwang zur Entrichtung besagter Rundfunksteuer. In dieser Lage war Facebook bisher ein Glücksfall. Und die gewaltigen öffentlich-rechtlichen Medien mussten hier und da Kritik von „Unten“ hinnehmen oder gar Maßnahmen oder Falschmeldungen korrigieren, was ohne Facebook nicht möglich gewesen wäre.

 

Politische Friedhofsruhe

Auch aus diesem Grunde wird das Merkelsche Ansinnen an Marc Zuckerberg sehr durchsichtig. An der medialen Hegemonie will die Kanzlerin nichts geändert wissen.

Die Aufmupfer auf Facebook sind ihr ein Gräuel. Sie will bei ihrem politischen Tun auch von einer kleinen, möglicherweise bei Facebook entstehenden Opposition von Unten nicht gestört werden. Wo kämen wir denn hin, wenn Menschen als Facebooknutzer unsere Politik nicht mehr einfach so fressen, wie es sich aus unserer Sicht gehört, mögen sich Kanzlerin Merkel und ihr Justizminister Maas gesagt haben, aber auch viele Medienvertreter, die sich zunehmend als Hofberichterstatter, mit eigener Meinung versteht sich, gerieren, fragen sich, wer will denn da unser Monopol ankratzen?

BEI FACEBOOK ERFÄHRST DU, OB DU MIT DEINER MEINUNG ALLEIN STEHST
Facebook-Zensur: Merkel bekniet Marc Zuckerberg
Sehr geehrter Herr Zuckerberg, üblicherweise ist es so, dass die mächtigste Frau der…

Jedenfalls ist die deutsche Kanzlerin zu Marc Zuckerberg gekommen, um sich der lästigen, neu entstandenen Opposition auf Facebook zu entledigen. Marc Zuckerberg soll die Facebook-User inhaltlich mit primitiven, effizienten, aber willkürlich gefütterten Computerprogrammen überwachen und aus Merkels Sicht missliebige Kommentare der User löschen oder User ganz entfernen. So muss man wohl Merkels Anliegen verstehen.

Merkel will offenbar ganz isoliert und selektiert deutsche Facebook-„Hetzer“ und-„Hasser“ oder auch neuerdings eingedeutschter migrantischer Facebook- „Hetzer“ und-„Hasser“ rechter Provenienz unterhalb der Schwelle des Gesetzes auf privatrechtlichem Wege ausschalten lassen, wobei anzumerken bleibt, dass das, was „rechts“ oder „rechte Hetzer“ in diesem Zusammenhang genau sind, extrem im Nebulösen bleibt.

Frage: Im Zweifel reicht es, dass irgendjemand „rechts“ schreit? Oder „rechter Hetzer“ schreit? Reicht es, wenn eine neue Hetzerklasse Menschenjagd auf andere macht, die sie als „Hetzer“ denunzieren?

Merkel, die ihre Sozialisation in der medial gleich geschalteten kommunistischen Diktatur erlebte, also hautnah mitbekam, wie das hochnotpeinliche Dumm-und Uninformierthalten der Bevölkerung politische Friedhofsruhe zeitigte, scheint auf ihrem Weg der neuen Facebookzensur eine solche Friedhofsruhe durch Stummschalten von Facebook anzustreben. Der Kampf gegen Extremisten auf der rechten Seite wie auf der linken Seite ist ehrenwert, nur mit dem etablierten Kampf gegen Rechts hat dieser nichts zu tun. Denn der etablierte Kampf gegen Rechts ist schon lange ein glatter Missbrauch des legitimen und notwendigen Kampfes gegen jedweden Extremismus. Kampf gegen Rechts ist zu einer Jokerformel für die schon beschriebenen Volksverhexer und entfesselten Stalker und Sadisten geworden, die zum Hallali einer Menschenjagd blasen.

Nach allem, was bekannt ist, will Merkel verhindern, dass ihre Einwanderungspolitik im Netz diskutiert wird oder gar auf Ablehnung stößt. Davon, dass sie die qualitativ und quantitativ weit überwiegende Hetze aus dem linksextremistischen radikalen, fanatischen Lager sperren lassen will oder islamistische Hetze auf „Ausländisch“ oder auf Deutsch oder die Darstellung islamistischer Taten sperren lassen möchte, ist öffentlich nicht die Rede. Auch Herr Zuckerberg hat bisher offenbar noch nichts gesagt. In Deutschland ist jedenfalls jetzt der Eindruck entstanden, dass Marc Zuckerberg, Merkels Ansinnen an Facebook deutsche Pöbler zu sperren oder deren Kommentare zu löschen, im Großen und Ganzen nachkommen will.

Es gibt keine Zensur?

Man darf alles sagen, es gibt keine Zensur, das ist der Schlachtruf der Mainstreamer, an dem man die Mainstreamer, notfalls auch Computergesteuert erkennt. Man darf alles sagen, es gibt gar keinen politisch-korrekten Maintream ist erkennbar ein Schlachtruf, der mit der Realität nichts zu tun hat. Merkel hat bei Marc Zuckerberg antichambriert, weil sie offenbar verhindern will, dass Kritik an ihrer bisher gar nicht erkennbaren Zuwanderungs-und Integrationspolitik – Es ist faktische Zuwanderung da, aber keine Zuwanderungspolitik – offen zu Tage tritt und sich formieren kann.

Eine Facebook-Unterstützung in Sachen der Merkelschen Fehlleistungen in Sachen Zensur ist nicht angezeigt. Facebook stärkte in der Demokratie Deutschland glücklicherweise bisher die Demokratie. Dies gilt umso mehr, als diese dritte große Koalition in der noch jungen Geschichte der Bundesrepublik alle Befürchtungen, die die erste Große Koalition 1966-1969 zu Unrecht auslöste, bei weitem übertrifft. Damals verstärkte die große Koalition als eine Conditio unter mehreren das Entstehen einer linksradikalen, terroristischen Bewegung (APO). Die damalige Große Koalition von 1966-69 war allerdings unter demokratischen Gesichtspunkten besser als ihr Ruf.

Dennoch trug sie dazu bei, dass fast der gesamte kulturelle und subkulturelle Bereich in Deutschland in einen linken und auch einen radikal linken Spin versetzt wurde. Das Fatale an der heutigen großen Koalition ist, dass Deutschland in eine demokratische intellektuelle Agonie und Gleichgültigkeit und damit auch in eine gefährliche Amoralität gerutscht ist. Es gibt unendlich viele Medien, aber fast überall wird dasselbe und stets das Erwartbare und sonst so gut wie nichts veröffentlicht.

Nicht Trump hat die US Wahl 2016 gewonnen, sondern Hillary Clinton hat sie verloren!


Datenanalyse zur US-Wahl


Diese neun Grafiken erklären, warum Clinton verloren hat

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Hillary Clinton, eine viel zu schwache Kandidatin, hat die Wahl verloren! Hillary Clinton war ganz einfach die falsche Kandidatin!

Am Ende haben sogar mehr Frauen Trump gewählt als Männer Clinton – und das war bei weitem nicht das einzige Problem der Demokratin: Erste Datenanalysen erklären die Sensation der Wahlnacht.

Kurz vor der Wahl waren sich die Prognostiker noch einig: Höchstwahrscheinlich wird Hillary Clinton die Präsidentschaftswahl gewinnen. Die New York Times sagte der Demokratin eine Siegchance von 85 Prozent voraus, die Huffington Post 98 Prozent, andere sahen sie sogar bei mehr als 99 Prozent. Am Ende siegte Donald Trump – und das durchaus deutlich. Wie konnte Clinton diese sicher geglaubte Wahl verlieren? Welche Faktoren waren für die Niederlage verantwortlich? Eine Annäherung.

  • Clinton verliert bei Schwarzen und Latinos gegenüber Obama

Fast jeder dritte Latino hat seine Stimme an den republikanischen Kandidaten gegeben. Darauf deuten Zahlen aus den Umfragen nach der Wahl hin (Details dazu siehe Ende).

Die These, ethnische Minderheiten würden Trump nicht wählen, hat sich nicht bewahrheitet. Zwar haben die Schwarzen, Latinos und Asiaten überwiegend für die Demokratin gestimmt. Clinton hat fast 90 Prozent aller Stimmen von Schwarzen geholt, 65 Prozent bei Latinos und Asiaten. Aber Clinton erreichte nicht die Strahlkraft eines Barack Obama bei der Wahl 2012 – im Vergleich zu damals sind die Werte um bis zu acht Prozentpunkte zurückgegangen.

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

  • Mehr Frauen wählen Trump als Männer Clinton, und Junge fehlen auch

Gründe, der Demokratin die Stimme zu geben, gab es für weibliche Wähler zuhauf: Clinton wäre die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden. Eigentlich hätte Sie triumphieren müssen, hat sie aber nicht.

Zu den Wahrheiten dieser Wahl gehört aber auch: Trump konnte Männer so gut motivieren wie Clinton die Frauen – und wirkte auf Frauen weniger abschreckend als Clinton auf Männer.

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Der Sieg Trumps ist außerdem ein Sieg der älteren Wähler. Ab einem Alter von 45Jahren vertrauen die Amerikaner mehrheitlich auf Trump. Bei den 45- bis 64-Jährigen schneidet Clinton mit 44 Prozent am schlechtesten ab.

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Bei den jüngsten Wählern kann Clinton zwar punkten, ihr Lager hat bei den 18- bis 29-Jährigen aber auch massiv verloren: Nur noch 54 Prozent der unter Dreißigjährigen wählten die Demokratin. Hinter Obama standen 2012 noch 60 Prozent der Jungen.

  • Clinton kann bestenfalls in den Städten gewinnen

Florida

In Florida, der Mutter aller „Battleground-States“, gewann George W. Bush vor 16 Jahren die Wahl gegen Al Gore wegen ein paar hundert Stimmen. Barack Obama legte hier die Grundlage für seine erste Präsidentschaft und konnte auch 2012 gewinnen. Trump erhält hier mit 49,1 Prozent der Stimmen genauso viel Zustimmung wie Mitt Romney 2012. Doch Clinton verliert im Vergleich mit Obama 2,4 Prozentpunkte. Der Blick auf die Wahlbezirke zeigt die tiefe Kluft zwischen Stadt und Land. Vor allem in der Metropolregion Miami, die sich bis nach Palm Beach erstreckt, liegt Clinton weit vor Trump. Dagegen fährt Trump in ländlichen Wahlbezirken zum Teil vier mal mehr Stimmen ein als seine Widersacherin.

 

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Pennsylvania

Spätestens als die Nachrichtensender Pennsylvania zum Trump-Staat erklärten, war die Präsidentschaft für Clinton verloren. Seit 1992 gingen die 20 Wahlmänner immer an die Demokraten. Obama holte vor vier Jahren in Pennsylvania mit noch fast fünf Prozentpunkte Vorsprung zu seinem Konkurrenten Mitt Romney den Sieg. Nun liegt Trump mit 48,8 Prozent mehr als einen Prozentpunkt vor Clinton. Die Demokratin gewinnt in den drei größten Städten Philadelphia (hier sogar mit mehr als 80 Prozent der Stimmen), Pittsburgh und Allentown. Auf dem Land kommt Trump hingegen zum Teil auf Werte deutlich jenseits von 80 Prozent der Stimmen.

 

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Ohio

Seit 1964 hat in Ohio immer der Kandidat gewonnen, der später auch Präsident wurde. In diesem Wahlkampf hat sich schon früh abgezeichnet, dass es für Clinton hier schwer werden würde – der Bundesstaat ist stark industriell geprägt, die Arbeitslosigkeit hoch und viele Wähler frustiert. Am Ende wird Ohio zu einem Desaster für Clinton – sie liegt 8,6 Prozentpunkte hinter Trump, der hier sogar mit Dayton eine der größeren Städte für sich entscheiden kann. Neben Cleveland, Athens County und Columbus gehen nur vier weitere Bezirke an Clinton.

 

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Wisconsin

Noch überraschender als die Niederlage in Pennsylvania ist Wisconsin. Seit 1980 haben die Demokraten hier nicht mehr verloren. Und nun färbt sich die Karte auch hier republikanisch-rot.

 

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

  • Trump stiehlt Clinton geringverdienende Wähler

Traditionell wählen Amerikaner mit geringem Einkommen eher die Demokraten. Das war auch bei dieser Wahl so. Wer weniger als 30.000 Dollar im Jahr verdient, wählte mehrheitlich Clinton. Im Vergleich zur Wahl 2012 hat sie in dieser Einkommensklasse aber 10 Prozentpunkte verloren. Auch bei den Gehältern bis 50.000 Dollar verlor Clinton deutlich.

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Erst bei einem Einkommen von mehr als 100.000 Dollar konnte sie etwas Boden gutmachen. Doch in dieser Gruppe gibt es natürlich weitaus weniger Wähler.

Weiße ohne College-Abschluss: 67 Prozent dieser Wähler haben der Nachwahlbefragung zufolge Trump ihre Stimme gegeben. Das sind 6 Prozentpunkte mehr als bei der Wahl 2012.

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Clinton wollte als erste US-Präsidentin eigentlich für Fortschritt und Stabilität stehen. Das kauften ihr die Wähler aber nicht ab. Viele misstrauten ihr, sahen sie als Teil des verkrusteten Establishments. Etwas mehr als 60 Prozent der Trump-Wähler befürchten, dass das Leben der kommenden Generation schlechter verlaufen wird als das der jetzigen. Fast 80 Prozent der Trump-Wähler schätzen die derzeitige finanzielle Situation verglichen zu 2012 schlechter ein, für fast 70 Prozent ist die USA auf dem falschen Weg.

US Präsidentschaftswahlen 2016

US Präsidentschaftswahlen 2016

Exit Polls

In den Nachwahlbefragungen haben Meinungsforscher 24537 Wähler befragt. Wie bei allen Umfragen werden die Ergebnisse ungenauer, je kleiner die Gruppe ist, für die großen demographischen Gruppen (Ethnie, Einkommen) sind die Ergebnisse aber durchaus zuverlässig.

Fazit:

Bernie Sanders wäre für die Demokraten ganz sicher der bessere Kandidat gewesen. Er hatte die Massen bewegt und hinter ihm standen vor allem die abgehängten dieser Gesellschaft. Für einen  großen Teil der Sanders Wähler war Hillary Clinton aber schlichtweg unwählbar. Dieses Wahldebakel darf man somit zuallererst der demokratischen Partei und seinen Machenschaften während der Vorwahlkämpfe zuordnen. Jede andere Interpretation dient vor allem wohl dazu dem Partei-Establishment auch weiterhin die „Freßnäpfe“ zu erhalten.

The Greatest President America Never had!

US Präsidentschaftswahlen 2016 Bernie Sanders, the greatest President America never had!

US Präsidentschaftswahlen 2016 Bernie Sanders, the greatest President America never had!

Viel wird jetzt auch davon abhängen, wie die Demokraten jetzt mit diesem katastrophalen Wahlausgang umgehen werden.

Wer in den USA zukünftig Wählen gewinnen will, der braucht die Junge Generation und die wollen authentische Politiker, einen wie Bernie Sanders…er war „The one in a Million“ aber er ist für die zukünftige Wahlen ganz einfach zu alt.

CLINTON CORRUPTION: TEN INCONVENIENT TRUTHS ABOUT THE CLINTON FOUNDATION


The moral person knows what is right; the usual what one can sell.
Konfuzius (in 551-479 B.C.), Chinese philosopher

Der sittliche Mensch weiß, was recht ist; der gewöhnliche, was man verkaufen kann.
Konfuzius (551-479 v. Chr.), chinesischer Philosoph

Hillary Clinton

Hillary Clinton

Here Are Ten Facts Everyone Should Know About The Massive Conflict Of Interest And Corruption Issues Facing The Clinton Foundation


FACT ONE – There Are Major Overlaps Between Clinton’s Campaign Donors And Her Foundation Donors, Raising Ethical Red Flags:

According To The Washington Post, Nearly Half Of The Major Donors To Ready For Hillary And Nearly Half Of Her 2008 Campaign Bundlers Have Given At Least $10,000 To The Foundation. “Nearly half of the major donors who are backing Ready for Hillary, a group promoting her 2016 presidential bid, as well as nearly half of the bundlers from her 2008 campaign, have given at least $10,000 to the foundation, either on their own or through foundations or companies they run.” (Rosalind S. Helderman, Tom Hamburger and Steven Rich, “Clintons’ Foundation Has Raised Nearly $2 Billion — And Some Key Questions,” The Washington Post, 2/18/15)

  • “The Clintons Have Relied Heavily On Their Close Ties To Wall Street, With Donations From The Financial Services Sector Representing The Largest Share Of Corporate Donors.”(Rosalind S. Helderman, Tom Hamburger and Steven Rich, “Clintons’ Foundation Has Raised Nearly $2 Billion — And Some Key Questions,” The Washington Post, 2/18/15)

The Foundation “Has Given Contributors Entree, Outside The Traditional Political Arena, To A Possible President.” “The financial success of the foundation, which funds charitable work around the world, underscores the highly unusual nature of another Clinton candidacy. The organization has given contributors entree, outside the traditional political arena, to a possible president. Foreign donors and countries that are likely to have interests before a potential Clinton administration — and yet are ineligible to give to U.S. political campaigns — have affirmed their support for the family’s work through the charitable giving.” (Rosalind S. Helderman, Tom Hamburger and Steven Rich, “Clintons’ Foundation Has Raised Nearly $2 Billion — And Some Key Questions,” The Washington Post, 2/18/15)

The Washington Post’s Review Of The Foundation’s Seven Biggest Donors Found “That There Is Strong Overlap Between The Family’s Political Base And The Foundation,” And That A Substantial Number Of Its Donors Are Based Outside Of The U.S. “The review found that there is strong overlap between the family’s political base and the foundation and that a substantial number of the foundation’s largest donors — those who have given at least $1 million — are based outside of the United States. Financial institutions also make up the largest portion of the foundation’s corporate giving.”(Rosalind S. Helderman, “Here Are The Seven Biggest Donors To The Bill, Hillary And Chelsea Clinton Foundation,” The Washington Post, 2/19/15)

Bill Allison Of The Sunlight Foundation: “The Clinton Foundation Is A Unique Non-Profit That Can’t Be Separated From The American Political System.” “Bill Allison, senior policy analyst at the Sunlight Foundation, a campaign finance watchdog group, says the Clinton foundation is a unique non-profit that can’t be separated from the US political system. ‘If there is foreign money coming into the Clinton Foundation, it will raise the question of – is the president going to be doing favors for a foreign business, a foreign government, a foreign individual? And you just cannot have that in the American system of government, where the president is supposed to represent the American people,’ Allison said.” (Julianna Goldman, “Chinese Company Pledged $2 Million To Clinton Foundation In 2013,” CBS News, 3/16/15)

FACT TWO – Several Major Clinton Foundation Donations Came From Companies Lobbying The Federal Government:

The Wall Street Journal Headline: “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

As Secretary Of State Clinton “Was One Of The Most Aggressive Global Cheerleaders For American Companies…” “Among recent secretaries of state, Hillary Clinton was one of the most aggressive global cheerleaders for American companies, pushing governments to sign deals and change policies to the advantage of corporate giants such as General Electric Co., Exxon Mobil Corp., Microsoft Corp. and Boeing Co.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

  • “At The Same Time, Those Companies Were Among The Many That Gave To The Clinton Family’s Global Foundation…” “At the same time, those companies were among the many that gave to the Clinton family’s global foundation set up by her husband, former President Bill Clinton.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

“At Least 60 Companies That Lobbied The State Department During Her Tenure Donated A Total Of More Than $26 Million To The Clinton Foundation…” “At least 60 companies that lobbied the State Department during her tenure donated a total of more than $26 million to the Clinton Foundation, according to a Wall Street Journal analysis of public and foundation disclosures.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

“At Least 44 Of Those 60 Companies Also Participated In Philanthropic Projects Valued At $3.2 Billion That Were Set Up Though A Wing Of The Foundation Called The Clinton Global Initiative…” “At least 44 of those 60 companies also participated in philanthropic projects valued at $3.2 billion that were set up though a wing of the foundation called the Clinton Global Initiative, which coordinates the projects but receives no cash for them.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

“As Secretary Of State, She Created 15 Public-Private Partnerships Coordinated By The State Department, And At Least 25 Companies Contributed To Those Partnerships.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

Clinton “Has A Web Of Connections To Big Corporations Unique In American Politics—Ties Forged Both As Secretary Of State And By Her Family’s Charitable Interests.” “As Mrs. Clinton prepares to embark on a race for the presidency, she has a web of connections to big corporations unique in American politics—ties forged both as secretary of state and by her family’s charitable interests.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

“Those Relationships Are Emerging As An Issue For Mrs. Clinton’s Expected Presidential Campaign As Income Disparity And Other Populist Themes Gain Early Attention.” (James V. Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Hillary Clinton’s Complex Corporate Ties,” The Wall Street Journal, 2/19/15)

FACT THREE – The Clinton Foundation Accepted Millions From Foreign Governments:

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“Rarely, If Ever, Has A Potential Commander In Chief Been So Closely Associated With An Organization That Has Solicited Financial Support From Foreign Governments.” “Rarely, if ever, has a potential commander in chief been so closely associated with an organization that has solicited financial support from foreign governments. Clinton formally joined the foundation in 2013 after leaving the State Department, and the organization was renamed the Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation.” (Rosalind S. Helderman and Tom Hamburger, “Foreign Governments Gave Millions To Foundation While Clinton Was At State Dept.,” The Washington Post, 2/25/15)

FACT FOUR – The Clinton Foundation Accepted Millions From Other Foreign Sources While Clinton Served As Secretary Of State:

“More Than 40 Percent Of The Top Donors To The Clinton Foundation Are Based In Foreign Countries.” “More than 40 percent of the top donors to the Clinton Foundation are based in foreign countries, according to an analysis by McClatchy.” (Anita Kumar, “Clinton Foundation Limits Foreign Donations,” McClatchy, 4/15/15)

According To The Wall Street Journal, While The Clinton Foundation “Swore Off Donations From Foreign Governments,” It Was Still Raising Millions From “Foreigners With Connections To Their Home Governments. “The Clinton Foundation swore off donations from foreign governments when Hillary Clinton was secretary of state. That didn’t stop the foundation from raising millions of dollars from foreigners with connections to their home governments, a review of foundation disclosures shows.” (James Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Clinton Charity Tapped Foreign Friends,” The Wall Street Journal, 3/19/15)

While Bill Clinton Promised The Obama Administration To Stop Accepting Money From Foreign Governments, The Agreement Did Not “Place Limits On Donations From Foreign Individuals Or Corporations.” “Former President Bill Clinton promised the Obama administration the foundation wouldn’t accept most foreign-government donations while his wife was secretary of state. The agreement didn’t place limits on donations from foreign individuals or corporations.” (James Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Clinton Charity Tapped Foreign Friends,” The Wall Street Journal, 3/19/15)

The Donors Have Personal, Familial, And Business Ties To Foreign Governments.“Some donors have direct ties to foreign governments. One is a member of the Saudi royal family. Another is a Ukrainian oligarch and former parliamentarian. Others are individuals with close connections to foreign governments that stem from their business activities. Their professed policy interests range from human rights to U.S.-Cuba relations.” (James Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Clinton Charity Tapped Foreign Friends,” The Wall Street Journal, 3/19/15)

During Clinton’s Tenure At The State Department, Foreign Donors And Their Organizations Accounted For Between $34 And $68 Million In Donations And $60 Million In Commitments To The Foundation. “All told, more than a dozen foreign individuals and their foundations and companies were large donors to the Clinton Foundation in the years after Mrs. Clinton became secretary of state in 2009, collectively giving between $34 million and $68 million, foundation records show. Some donors also provided funding directly to charitable projects sponsored by the foundation, valued by the organization at $60 million.” (James Grimaldi and Rebecca Ballhaus, “Clinton Charity Tapped Foreign Friends,” The Wall Street Journal, 3/19/15)

FACT FIVE – Last Week The Clinton Foundation Announced They Wouldn’t Take Foreign Or Corporate Money If Clinton Is Elected, But Other Charities Still Will Be Allowed To:

Last Week Bill Clinton Said The Clinton Foundation “Would Only Accept Contributions From U.S. Citizens And Independent Charities” If Hillary Clinton Is Elected President.“The Clinton Foundation will no longer accept foreign and corporate donations if Hillary Clinton is elected president. … Bill Clinton said if Hillary Clinton wins the White House, the family’s foundation would only accept contributions from U.S. citizens and independent charities.” (Ken Thomas, “Clinton’s Foundation To Alter Donations Policy If Elected,” The Associated Press, 8/18/16)

Other Clinton Charities Will Continue To Take Foreign And Corporate Donations Should Clinton Become President.“Big chunks of the Clinton family’s charitable network would be exempt from a self-imposed ban on foreign and corporate donations if Hillary Clinton wins the presidency, loopholes that highlight the complexity of disentangling her from the former first family’s myriad potential conflicts of interest.” (Annie Linskey, “Not All Clinton Charities Bound By New Set Of Rules,” Boston Globe, 8/20/16)

These Charities Include The Clinton Health Access Initiative, The Alliance For A Healthier Generation And The Clinton Giustra Enterprise Partnership.“The most prominent of the exceptions applies to the Boston-based Clinton Health Access Initiative, which in 2014 accounted for 66 percent of spending by the Clinton network of charities. … They include the Alliance for a Healthier Generation, an entity cofounded by the American Heart Association and the Clinton Foundation, and the Clinton Giustra Enterprise Partnership, a joint venture between Bill Clinton and Canadian mining billionaire Frank Giustra.” (Annie Linskey, “Not All Clinton Charities Bound By New Set Of Rules,” Boston Globe, 8/20/16)

Clinton SuperPacs

Clinton SuperPacs

FACT SIX – The FBI Wanted To Open An Investigation Into The Clinton Foundation, But The Effort Was Scuttled By The Obama Administration:

The FBI And Department Of Justice Met In Early 2016 To Discuss Opening A Public Corruption Case Into The Clinton Foundation. “Officials from the FBI and Department of Justice met several months ago to discuss opening a public corruption case into the Clinton Foundation, according to a US official.” (Drew Griffin, Pamela Brown and Shimon Prokupecz, “Inside The Debate Over Probing The Clinton Foundation,” CNN, 8/11/16)

Three FBI Field Offices Wanted To Investigate If Suspicious Banking Activity From A Foreigner Was Involved A Criminal Conflict Of Interest With The State Department And The Clinton Foundation. “At the time, three field offices were in agreement an investigation should be launched after the FBI received notification from a bank of suspicious activity from a foreigner who had donated to the Clinton Foundation, according to the official. FBI officials wanted to investigate whether there was a criminal conflict of interest with the State Department and the Clinton Foundation during Clinton’s tenure. The Department of Justice had looked into allegations surrounding the foundation a year earlier after the release of the controversial book ‘Clinton Cash,’ but found them to be unsubstantiated and there was insufficient evidence to open a case.” (Drew Griffin, Pamela Brown and Shimon Prokupecz, “Inside The Debate Over Probing The Clinton Foundation,” CNN, 8/11/16)

Obama’s Department Of Justice Pushed Back Against Opening A Case. “As a result, DOJ officials pushed back against opening a case during the meeting earlier this year. Some also expressed concern the request seemed more political than substantive, especially given the timing of it coinciding with the investigation into the private email server and Clinton’s presidential campaign.”(Drew Griffin, Pamela Brown and Shimon Prokupecz, “Inside The Debate Over Probing The Clinton Foundation,” CNN, 8/11/16)

The FBI Field Offices Were “Waved Off” By The DOJ.“Accusations that Clinton has committed crimes, and gotten away with them, have colored Republican campaigns for decades. They’ve picked up since the FBI announced that it would take no further steps to investigate her ‘careless’ use of a private email server after a year-long probe; they’ve gained more steam after reports that three (of 56) FBI field offices wanted to probe the Bill, Hillary, and Chelsea Clinton Foundation over a foreign donation but were waved off by a DOJ that had come up empty in a similar probe.” (David Weigel, “‘Lock Her Up’ Sentiment Comes To A Congressional Campaign,” The Washington Post, 8/12/16)

FACT SEVEN – Clinton’s Chief Of Staff At State Had A Deep And Simultaneous Involvement In The Clinton Foundation:

CNN Headline: “Top Clinton State Department Aide Helped Clinton Foundation”(Drew Griffin, “Top Clinton State Department Aide Helped Clinton Foundation,” CNN, 8/11/26)

It Was Discovered That Clinton’s Chief Of Staff At The State Department Cheryl Mills Went To New York In 2012 To Interview Executives For A Top Position At The Clinton Foundation. “A CNN investigation found that Clinton aide Cheryl Mills was involved in the Clinton Foudnation while she was also employed as Chief of Staff to the Secretary of State. On a trip to New York in 2012, Mills interviewed two executives for a top position at the Clinton foundation. The State Department said she was on personal time. Mills‘ attorney says she was, doing ‘volunteer work for a charitable foundation. She was not paid.’” (Drew Griffin, Pamela Brown and Shimon Prokupecz, “Inside The Debate Over Probing The Clinton Foundation,” CNN, 8/11/16)

“The Fact That The Aide, Cheryl Mills, Was Taking Part In Such A High Level Task For The Clinton Foundation While Also Working As Chief Of Staff For The Secretary Of State Raises New Question About The Blurred Lines That Dogged The Clinton As Secretary Of State.” (Drew Griffin, Pamela Brown and Shimon Prokupecz, “Inside The Debate Over Probing The Clinton Foundation,” CNN, 8/11/16)

The State Department Has Been Stonewalling Congressional Investigators On This Matter. “The Senate Judiciary Committee, chaired by Republican Chuck Grassley of Iowa, has tried to get answers about Mills‘ New York trip as well. Grassley sent Secretary of State John Kerry a letter in January asking the purpose of Mills‘ trip. The State Department did not officially respond to the letter.” (Drew Griffin, Pamela Brown and Shimon Prokupecz, “Inside The Debate Over Probing The Clinton Foundation,” CNN, 8/11/16)

FACT EIGHT – Sidney Blumenthal Collected $10,000 A Month From The Clinton Foundation While Providing Libyan Intelligence To Clinton:

Clinton Wanted To Bring Blumenthal On Board To The State Department In 2009, But The Hire Was Turned Down By The Obama White House Because Of His “Harsh Attacks” In The Democratic Primary. “As White House chief of staff, Rahm Emanuel was the one to bring the hammer down on Sidney Blumenthal. Secretary of State Hillary Rodham Clinton wanted to hire Mr. Blumenthal, a loyal confidant who had helped her promote the idea of a ‘vast right-wing conspiracy’ more than a decade ago. But President Obama’s campaign veterans still blamed him for spreading harsh attacks against their candidate in the primary showdown with Mrs. Clinton last year. So Mr. Emanuel talked with Mrs. Clinton, said Democrats informed about the situation, and explained that bringing Mr. Blumenthal on board was a no-go.” (Peter Baker and Jeff Zeleny, “Emanuel Wields Power Freely, And Faces The Risks,” The New York Times, 8/15/09)

Blumenthal “Earned About $10,000 A Month As A Full-Time Employee Of The Clinton Foundation” While At The Same Time He Provided Intelligence On Libya To Then-Secretary Clinton. “Sidney Blumenthal, a longtime confidant of Bill and Hillary Clinton, earned about $10,000 a month as a full-time employee of the Clinton Foundation while he was providing unsolicited intelligence on Libya to then Secretary of State Hillary Clinton, according to multiple sources familiar with the arrangement.” (Kenneth P. Vogel, “Clinton Foundation paid Blumenthal $10K per month while he advised on Libya,” Politico, 5/28/15)

  • Politico Headline: “Clinton Foundation Paid Blumenthal $10K Per Month While He Advised On Libya”(Kenneth P. Vogel, “Clinton Foundation Paid Blumenthal $10K Per Month While He Advised On Libya,” Politico, 5/28/15)

Blumenthal Was Added To The Clinton Foundation’s Payroll In 2009, “Not Long After Advising Hillary Clinton’s Presidential Campaign — At The Behest Of Former President Bill Clinton…” “Blumenthal was added to the payroll of the Clintons’ global philanthropy in 2009 — not long after advising Hillary Clinton’s presidential campaign — at the behest of former president Bill Clinton, for whom he had worked in the White House, say the sources.” (Kenneth P. Vogel, “Clinton Foundation Paid Blumenthal $10K Per Month While He Advised On Libya,” Politico, 5/28/15)

Some Clinton Foundation Officials “Questioned” Blumenthal’s “Value And Grumbled That His Hiring Was A Favor From The Clintons.” “While Blumenthal’s foundation job focused on highlighting the legacy of Clinton’s presidency, some officials at the charity questioned his value and grumbled that his hiring was a favor from the Clintons, according to people familiar with the foundation.”(Kenneth P. Vogel, “Clinton Foundation Paid Blumenthal $10K Per Month While He Advised On Libya,” Politico, 5/28/15)

“When The Clintons Last Occupied The White House, Sidney Blumenthal Cast Himself In Varied Roles: Speechwriter, In-House Intellectual And Press Corps Whisperer.” “When the Clintons last occupied the White House, Sidney Blumenthal cast himself in varied roles: speechwriter, in-house intellectual and press corps whisperer. Republicans added another, accusing Mr. Blumenthal of spreading gossip to discredit Republican investigators, and forced him to testify during President Bill Clinton’s impeachment trial. Now, as Hillary Rodham Clinton embarks on her second presidential bid, Mr. Blumenthal’s service to the Clintons is again under the spotlight.”(Nicholas Confessore and Michael S. Schmidt, “Clinton’s Friend’s Memos On Libya Draw Scrutiny To Politics And Business,”The New York Times, 5/18/15)

Blumenthal’s Work With Clinton Has Been “Wide-Ranging,” “Complicated,” And Embodied “The Blurry Lines Between Business, Politics And Philanthropy That Have Enriched And Vexed The Clintons And Their Inner Circle For Years.”“But an examination by The Times suggests that Mr. Blumenthal’s involvement was more wide-ranging and more complicated than previously known, embodying the blurry lines between business, politics and philanthropy that have enriched and vexed the Clintons and their inner circle for years.” (Nicholas Confessore and Michael S. Schmidt, “Clinton’s Friend’s Memos On Libya Draw Scrutiny To Politics And Business,”The New York Times, 5/18/15)

t May Be Difficult To Determine Where One Of Mr. Blumenthal’s Jobs Ended And Another Began.”“But interviews with his associates and a review of previously unreported correspondence suggest that — once again — it may be difficult to determine where one of Mr. Blumenthal’s jobs ended and another began.”(Nicholas Confessore and Michael S. Schmidt, “Clinton’s Friend’s Memos On Libya Draw Scrutiny To Politics And Business,”The New York Times, 5/18/15)

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“[T]he Clintons’ Past Does Provide Some Evidence That When It Comes To Friends And Politics, They Prize Loyalty Over All Else.” “Why didn’t Clinton do either of those things? Who knows. But, the Clintons’ past does provide some evidence that when it comes to friends and politics, they prize loyalty over all else.” (Chris Cillizza, “Hillary Clinton Is Defending Her ‘Loyal Old Friends.’ Here’s Why That’s A Mistake.,” The Washington Post, 5/19/15)

FACT NINE – The Clinton Foundation Failed To Disclose $26.4 Million In Speaking Honoraria While Clinton Was Secretary Of State:

Politico Headline: “New Clinton Speech Disclosures Reveal Foundation’s Take”(Josh Gerstein, “New Clinton Speech Disclosure Reveal Foundation’s Take,” Politico, 5/21/15)

In May 2015, The Clinton Foundation Reported That It Has Received As Much As $26 Million In Previously Undisclosed Speaking Fees. “The Clinton Foundation reported Thursday that it has received as much as $26.4 million in previously undisclosed payments from major corporations, universities, foreign sources and other groups … The money was paid as fees for speeches by Bill, Hillary and Chelsea Clinton. Foundation officials said the funds were tallied internally as “revenue” rather than donations, which is why they had not been included in the public listings of its contributors published as part of the 2008 agreement.” (Rosalind Helderman and Tom Hamburger, “Clinton Foundation Reveals Up To $26 Million In Additional Payments,” The Washington Post, 5/21/15)

“The Clinton Foundation Confirmed Thursday That It Received As Much As $26.4 Million In Previously Unreported Payments From Foreign Governments And Corporations For Speeches Given By The Clintons.”(Alexandra Jaffe and Dan Merica, “Clinton Foundation Didn’t Disclose As Much As $26M In Speaking Fees,” CNN, 5/21/15)

The Disclosure Came As The Foundation Faced Questions “Over Whether It Fully Complied With A 2008 Ethics Agreement To Reveal Its Donors And Whether Any Of Its Funding Sources Present Conflicts Of Interest. “The disclosure came as the foundation faced questions over whether it fully complied with a 2008 ethics agreement to reveal its donors and whether any of its funding sources present conflicts of interest for Hillary Rodham Clinton as she begins her presidential campaign.”(Rosalind Helderman and Tom Hamburger, “Clinton Foundation Reveals Up To $26 Million In Additional Payments,” The Washington Post, 5/21/15)

The Disclosure Of Speaking Fees Was “The Latest In A String Of Admissions From The Foundation That It Didn’t Always Abide By A 2008 Ethics Agreement To Disclose Its Funding Sources Publicly.” “It’s the latest in a string of admissions from the foundation that it didn’t always abide by a 2008 ethics agreement to disclose its funding sources publicly. That agreement, penned as Hillary Clinton became secretary of state, is certain to continue the headache that the foundation’s work and donors have become for Clinton as she makes another run at the White House.” (Alexandra Jaffe and Dan Merica, “Clinton Foundation Didn’t Disclose As Much As $26M In Speaking Fees,” CNN, 5/21/15)

The Clinton’s Paid Speaking Honorariums Included Six Figure Speaking Fees From Foreign Companies And Wall Street Banks. “The paid appearances included speeches by former president Bill Clinton to the Nigerian ThisDay newspaper group for at least $500,000 and to the Beijing Huaduo Enterprise Consulting Company Ltd., an investment holding company that specializes in the natural gas market, for at least $250,000. Citibank paid at least $250,000 for a speech by Hillary Rodham Clinton.” (Rosalind Helderman and Tom Hamburger, “Clinton Foundation Reveals Up To $26 Million In Additional Payments,” The Washington Post, 5/21/15)

Clinton Herself Delivered 15 Speeches On The Foundation’s Behalf, “Including One Address To Goldman Sachs And Another To JPMorgan Chase.” “But the new disclosure indicates that the former president has also spent considerable time speaking on the foundation’s behalf — 73 times since 2002. Hillary Clinton has delivered 15 such speeches, including one address to Goldman Sachs and another to JPMorgan Chase.” (Rosalind Helderman and Tom Hamburger, “Clinton Foundation Reveals Up To $26 Million In Additional Payments,” The Washington Post, 5/21/15)

FACT TEN – Since 2003, The Clinton Foundation Has Spent More Than $50 Million On Travel:

The New York Post_Headline: “Bill Clinton Foundation Has Spent More Than $50 Million On Travel Expenses” (Geoff Earle, “Bill Clinton Foundation Has Spent More Than $50 Million On Travel Expenses,” New York Post, 8/20/13)

From 2003 To 2012, The Clinton Foundation Spent More Than $50 Million On Travel.“Bill Clinton’s foundation has spent more than $50 million on travel expenses since 2003, an analysis of the non-profit’s tax forms reveal.” (Geoff Earle, “Bill Clinton Foundation Has Spent More Than $50 Million On Travel Expenses,” New York Post, 8/20/13)

In Just 2011, The Clinton Associated Foundations Spent $12.1 Million On Travel. “The web of foundations run by the former president spent an eye-opening $12.1 million on travel in 2011 alone, according to an internal audit conducted by foundation accountants. That’s enough to by 12,000 air tickets costing $1,000 each, or 33 air tickets each day of the year.” (Geoff Earle, “Bill Clinton Foundation Has Spent More Than $50M On Travel Expenses,” New York Post, 8/20/13)

The William J. Clinton Foundation Spent $4.2 Million On Travel In 2011. “That overall figure includes travel costs for the William J. Clinton Foundation (to which Hillary and Chelsea are now attached) of $4.2 million on travel in 2011, the most recent year where figures are available.” (Geoff Earle, “Bill Clinton Foundation Has Spent More Than $50M On Travel Expenses,” New York Post, 8/20/13)

“The Clinton Global Health Initiative Spent Another $730,000 On Travel In 2011, While The Clinton Health Action Initiative (CHAI) Spent $7.2 Million On Travel.”(Geoff Earle, “Bill Clinton Foundation Has Spent More Than $50M On Travel Expenses,” New York Post, 8/20/13)

Does this sound presidential to you?

Saban, Clinton, Soros

Saban, Clinton, Soros

Clinton's Network

Clinton’s Network

Ein Thermostat aus China WH7016J


Temperature controller WH7016J


Temperature controller WH7016J is next good product from Wilhi (Chinese manufacturer HVAC) in this review you read “Pro and Cons” and guide manual how to connect and set this device.

Short description of the thermostat:is low cost good termostat with LED display and one 5A relay and NTC probe.Power suply for version WH7016J is 220V but you can buy version 110V suitable for US or 12V. More on complete in detailed description bottom of this page….

Here are the pros and cons of WH7016J temperature controller:

Here is pros

  • Compatibile size with other similar temperature controllers
  • Good visible red display with “set” and “working” LED indication
  • Easy instrument control (explained later in post)
  • Owns all the main functions that need good thermostat hysteresis, calibration, delayed start, and other ..
  • Housing is good you can mout temperature controller in panel.
  • Measurement accuracy is good (but controll accuracy is 1 ºC)
  • Have lock
  • Very good price

Here is cons

  • Control precision is only for one grade 1 ºC steps in some cases this is too much. / 0.1ºC is better
  • Calibration and hysteresis gap can set in steps 1 ºC min hysteresis is 1 ºC 0.1ºC is better

Detailed description of temperature controller WH7016J

Now i will describe thermostat and control , i will try to describe accurately.The device WH7016J includes five main components:

  1. The display is red, it shows three “LED” digits,Clearly shows the temperature value withe the one decimal place.
  2. Below the display are Four buttons which control the thermostat WH7016J. First buton is “SET” with next two buttons are + and – are used for menu navigation increasing or decreasing values, and Rst is “ON/OFF button”
  3. On the back of the thermostat is 3x green terminals. In left is “Relay switch” , in center is “Power” and right is terminals for NTC probe. RED switches is LOCK.
  4. The sensor for the temperature controller WH7016J is placed in bottom of temperature controller right side .It is about 80 cm long with active iron end.Type of temperature sensor is clasic NTC 10K 0.5% You can cut the sensor and attach a long wire.
  5. Temperure controller can save the setings if no power source (blackout).

Be careful !!!!

1.) If you buy temperature controller , take care when choosing a product, pay attention to it if you want the thermostat in Celsius or Fahrenheit

2) If you connect the thermostat must pay attention to the voltage label , Wrong voltage = burned-out thermostat

Short guide how to connect WH7016J Temperature controller:

  • For US (and other state) choose 110V version WH7016 Temperature controller
  • For EU (european union) choose 220V (230V is OK) version WH7016 Temperature controller
  • 12/24V can be AC or DC working good with both types of voltage.

Conection and terminals :

  • Terminal 1 and 2: Normally open contact relay (Version „J“ has a Terminal 3 „Alarm“)
  • Terminals 4 and 5: 220V power connection
  • Terminal LOCK Switch
  • settings, the user can not modify.
  • Terminal 6 and 7: temperature sensor connection

Power connection:

Attention: Do not Connect phase wire to NTC socket or Phase with Neutral wire to Relay !!!!

LOAD can be heating device or cooling compressor with maximum current consumption 5A (220V) 1100W.

Functions and settings of the thermostat

At the beginning it is good to introduce thermostat control for easy work. The WH7016J has three control buttons on the SET, UP and DOWN,TURN ON/OFF.

Short press SET key you can set goal temperature (with arrows).

If you press the SET button for 2 secondsenters the menu with eight options for setting the thermostat (HC,AC,AH,AL,P7,CA,HS,LS,d)

Function and codes:

Menu code selection

Symbol Details Setting range Factory settings Unit

HC Heating / cooling H/C C

D Hysteresis 1 — 15 5 *C

LS Lowest setting limits -30 — 3000 -30 *C

HS The maximum limit set -30 — 300 300 *C

CA Temperature correction -5 — 5 0 *C

P7 Delay time 0 — 10 1 Min

HC – Heating or Cooling setings

The first option offered by the thermostat is HEATING or COOLING mode.

Heating mode: When the measured temperature is higher than or equal to the set value, the relay off, turn off the output; When the measured temperature below the set value – hysteresis, the relay picks up to start the output.

Cooling Mode: When the measured temperature is higher than or equal to the set value + hysteresis, the relay picks up to start the output; When the measured temperature below the set value, the relay off and close the output.

**AH – High temperature alarm ***

If the measured temperature> set temperature + AH alarm output relay. Thermostat alarm will sound, the display alternately shows H and the current temperature. Alarm, press any key to stop the alarm and relay output.

AL – Low temperature alarm *

If the measured temperature “set temperature-AL when the alarm output relay. Thermostat alarm will sound, the display alternately shows L and the current temperature. Alarm, press any key to stop the alarm and relay output.

* Original Wilhi temperature controller WH7016C not have this function (High low alarm function is for WH7016E) maybee this function on WH7016J not working…

P7 – Delay time

In the cooling mode, the first power on, when the measured value above the set value + hysteresis value, the machine will not immediately start cooling, it needs to set the delay time, then the machine can run to start cooling; once the interval between two cooling is larger than the delay time, the machine immediately starts cooling, once the interval between two cooling is less than the delay time, the machine must run the remaining delay time to start cooling.

The delay time is started to calculate from stopping the machine. The delay time of heating mode is as same as the cooling mode. Note: It is recommended that only the device that use compressor cooling can use the delay start function, the user who don’t need delay start function please set this parameter to 0.

CA-Calibration

Temperature calibration funtion: When there is deviation between the measuring temperature and standard temperature, use the temperature calibration function, make the machine measurements value consistent with the standard temperature, the after calibration temperature= the before calibration temperature + calibration value (calibration value can be positive number, negative number, and 0) .

d-Hysteresis

Hysteresis function: Hysteresis setting limits the maximum interval between the opening and stopping, this machine minimum interval between the opening and stopping is 1 ℃ , the maximum is 15℃ .

Other fault codes:

  • When the sensor disconnected, the screen displays — and close the heating wire
  • When the sensor detects the temperature is below -9.9 degrees, the screen displays
  • When the sensor detects a temperature higher than 99.9 degrees, the screen displays HHH
  • WH7016J from ebay / aliexpress have EEE error code for disconected temperature probe.

Version for Wilhi 7016C: Wilhi 7016C guide manual

Version for Wilhi 7016J/E: Pdf WH7016C WH7016E guide manual

Complete Technical parameters for WH7016J Temperature controller:

•Digital temperature controller, -50 Celsius to 110 Celsius temperature measurement and control;
•0.1 degree resolution, a 1 degree of control accuracy;
•Compatible with refrigeration and heating control;
•Adjustable hysteresis, delay start function;
•Temperature limit setting function, the parameter lock factory;
•With a power-down data storage function;
•Standard DC12V ;
•Relay shock current 5A/220V;
•Standard 1 meter NTC waterproof metal probe, optional plastic probe ;

Electrical performance:

•Temperature range: -30 Celsius~ 300 Celsius
•Temperature control range: -30 Celsius~ 300 Celsius
•Temperature measurement error: ± 0.5 Celsius
•Sensor Type: NTC (10K/3435)
•Control accuracy: 1 Celsius
•Voltage: AC220V
•Current: MAX200MA
•Relay contact current: AC 5A/220V
•Data retention: a
•Operating temperature: 0 Celsius~ 50 Celsius
•Storage temperature: -10 Celsius~ 60 Celsius

Price and buy

Temperature controller can buy from Ebay or AliExpress, good price varies around about 10-17 usd shipping included.Keep in mind that at low cost 10-17 usd sell WH7016J is very cheap and have case and mouting clips for hold in panel.

Die AGB des Bezahlsenders Sky und das eingeschränkte Sonderkündigungsrecht.


Darf Sky seinen Kunden höhere Preise diktieren?


Der Bezahlsender Sky dreht kräftig an der Gebührenschraube. Derzeit werden viele Kunden darüber informiert, dass ab Sommer ihre Abos deutlich teurer werden – um bis zu drei Euro pro Monat. Allerdings beträgt die individuelle Kostensteigerung maximal 5,0 Prozent. Was wenig überraschend ist, denn ab einer Preissteigerung von 5,1 % müsste Sky dem betroffenen Kunden ein Sonderkündigungsgrecht gewähren. So bestimmt es ausdrücklich das Kleingedruckte von Sky.

Dementsprechend lakonisch weist Sky in einer Infomail an seine Kunden auch darauf hin, dass diese wegen der Preiserhöhung leider, leider nicht vorzeitig aus ihrem Vertrag aussteigen dürfen. Allerdings ist dies möglicherweise nicht die ganze Wahrheit. Denn vorrangig stellt sich natürlich die Frage, ob die Preiserhöhungsklausel selbst überhaupt wirksam ist.

Die aktuelle Fassung des Textes, mit dem Sky nun die Preise erhöhen möchte, kann man auf der Webseite des Senders nachlesen. Danach darf Sky die Abogebühren erhöhen, wenn sich die Gesamtkosten des Senders erhöhen, und zwar in den Bereichen „Entgelte für Programmlizenzen, Entgelte für Technikleistungen, Kundenservice- und sonstige Umsatzkosten, allgemeine Verwaltungskosten“.

Die Punkte sind nicht ohne Grund so ausführlich aufgezählt. Denn der Bundesgerichtshof hat im Jahr 2007 eine ähnlich formulierte Preiserhöhungsklausel von Sky (Name damals: PREMIERE) für unwirksam erklärt (Aktenzeichen III ZR 247/06). Darin führen die Richter an, der Kunde müsse erkennen können, bei welchen Kostengruppen eine Steigerung auf ihn umgelegt werden kann. Dem trägt die neugefasste Klausel Rechnung, denn sie zählt die einzelnen Sendersparten auf.

Dabei hat es der Bundesgerichtshof aber nicht belassen. Vielmehr hat er auch gefordert, dass die Gewichtung der einzelnen Kostenelemente offengelegt wird, so dass der Kunde bei Vertragsschluss die auf ihn zukommenden Preissteigerungen einschätzen kann. Eine dementsprechende „Gewichtung“ enthält die aktuelle Klausel jedenfalls nicht, die einzelnen Positionen werden als gleichwertig aufgezählt. Was natürlich nur dann korrekt wäre, wenn die Kosten für Lizenzen, Technik und Kundendienst absolut jeweils gleich hoch sind.

In seiner Kundeninformation sagt Sky nicht, welche Kosten sich konkret in welcher Höhe geändert haben. Mangels absoluter und relativer Zahlen dürften Kunden auf jeden Fall das Recht haben, von Sky aussagekräftige Informationen zu verlangen, damit sie die Preiserhöhung entsprechend der Vorgabe des Bundesgerichtshofs inhaltlich nachvollziehen können.

Im Zweifel könnte sich auch die Nachfrage lohnen, ob Sky im fraglichen Zeitraum nicht auch Kosten eingespart hat. Denn diese Kostenersparnisse müssten zumindest gegengerechnet werden (Ziff. 4.4 der Sky-AGB). Nach den eigenen Bedingungen muss Sky auch nachweisen, dass Kostensteigerungen „nicht vorhersehbar“ waren und „nicht im Belieben von Sky stehen“. Gerade Kostensteigerungen sind doch für ein Unternehmen mit funktionierendem Controlling sehr oft vorhersehbar, jedenfalls jene im normalen Rahmen.

Ich verstehe auch nicht, was Kosten sein könnten, die im „Belieben“ von Sky stehen. Das alles klingt jedenfalls reichlich vage. Da stellt sich schnell die Frage, ob solche Formulierungen noch dem Transparenzgebot entsprechen. Das Risiko trägt bei AGB immer der Verwender, hier also Sky. Bei einem Verstoß wäre im Zweifel die gesamte Preiserhöhungsklausel unwirksam.

Selbst wenn die Klausel wirksam wäre, müsste Sky den eigenen AGB Rechnung tragen und dem Kunden nachvollziehbar mit Zahlen belegen, dass die Voraussetzungen vorliegen. Mit der bloßen Behauptung, die Preiserhöhung sei schon in Ordnung, muss sich ein Sky-Abonnement jedenfalls nicht abspeisen lassen.

Selbst wenn die aktuelle Sky-Klausel den Vorgaben des Bundesgerichtshofs genügen sollte, wäre es also interessant, wie Sky auf gezielte Nachfrage zu den einzelnen Kostensteigerungen und möglichen Einsparungen antwortet. Bleibt das Unternehmen konkrete Angaben schuldig, könnte nämlich auch dies dem Kunden das Recht geben, jedenfalls die Preiserhöhung zu verweigern und einer Kündigung oder Leistungsverweigerung durch Sky gelassen zu begegnen.

Die Dummheit der Anderen…


Update 11.11.2016 Media behaved like Hillary Clinton Cheerleaders…

Wenn Menschen andauernd über die Dummheit anderer philosophieren, was sagt uns das?

Die Dummheit der anderen

Die Dummheit der anderen

Dass die schlechten Verlierer am lautesten blöken, ist ja nichts Ungewöhnliches. Einen faden Beigeschmack bekommt das Gejammere aber, wenn darin Lagerdenken und Demokratiefeindlichkeit durchschimmern. Vor allem das junge, gebildete und weltoffene Milieu offenbart dieser Tage, für wie viel wertvoller als eine gesunde Demokratie es sein weltmännisches Lebensgefühl hält. Denn, man korrigiere mich, sollte ich falsch liegen: Mehr als ein diffuses Gefühl der Verbrüderung mit den Briten und einer Welt ohne Grenzen hat die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens den meisten jungen Menschen in Deutschland kaum bedeutet.

Ohnehin hängt die Schwere der Folgen des Brexit davon ab, zu welchen Verhandlungsergebnissen die EU und Großbritannien gelangen und wie schnell diese umgesetzt werden. Dabei kann es durchaus passieren, dass die Stimmen derjenigen, die aus Angst vor Überfremdung für den Brexit stimmten, in einem Kuhhandel für den freien Zugang zum EU-Binnenmarkt geopfert werden. Oder dass die Reisefreiheit der Briten innerhalb der EU nur zum Preis der weiteren Visafreiheit von EU-Bürgern in Großbritannien zu haben ist. Alles Verhandlungssache. Für das backpackende Milieu würde sich dann kaum etwas ändern. Mit dem Bulli nach Norwegen war bisher ja auch kein Problem.

Es gibt eine tiefsitzende Angst vor dem vermeintlich dummen Mitmenschen

Die Trauerbekundungen rund um den Brexit erinnern an die immer gleichen Diskussionen über die Vor- und Nachteile der direkten Demokratie. In der Regel läuft das so ab: Ein Dachdecker und ein Soziologiestudent sitzen am Tisch und unterhalten sich über Volksabstimmungen. Der Dachdecker sagt: „Dann hören die da oben endlich auf uns!“ Der Soziologiestudent daraufhin: „Ja, aber Populisten hätten dann viel leichteres Spiel.“ Der Dachdecker: „Ist mir egal, ich will direkt abstimmen können, schließlich zahle ich deren Gehälter.“ Der Soziologiestudent: „Die Erfahrung zeigt aber, dass in einer direkten Demokratie die Gefahr irrationaler Entscheidungen größer ist. Die einfachen Leute verstehen die komplexen Themen doch gar nicht.“

Das illustriert sehr gut, worum es bei der Debatte um Volksabstimmungen und um das Referendum zum Brexit überhaupt geht: Wem trauen wir zu, wichtige Entscheidungen zu treffen und wie ernst nehmen wir die Lebensrealitäten unserer Mitmenschen?

Mein Eindruck ist ernüchternd. Es gibt eine tiefsitzende Angst vor dem vermeintlich dummen Mitmenschen, selbst wenn man ihm im täglichen Leben kaum begegnet. Auf ein solches Lagerdenken haben Rassisten kein Patent; das gibt es auch im jungen, gebildeten und weltoffenen Milieu, das sich jetzt lautstark zu Wort meldet und beklagt, der einfache Mann sei dumm und würde Europa mit eben jener Dummheit in den Kollaps reißen. Die Alten und Ewiggestrigen hätten den jungen Menschen die Zukunft geraubt, dabei sind die Jungen einfach nicht in ausreichender Zahl zur Wahl gegangen. Das Pseudoargument der Dummheit ist dabei genau so schnell zur Hand wie der Nazivorwurf. Beide sind äußerst praktisch: Man muss sich mit den Menschen nicht weiter auseinandersetzen, schließlich hat man ja auch wenig Zeit und abends schon was vor. Böhmermann hat ‚nen neuen Song und Joko und Klaas laufen im Fernsehen.

Die Dummheit der anderen

Die Dummheit der anderen

Ihr habt doch nur Angst um euer Informationsmonopol

Es gibt gute Gründe für Referenden und es gibt gute Gründe dagegen. Am Ende ist alles eine Frage der Prioritäten – und der Geisteshaltung. Wer sich gerne über seine Mitmenschen stellt und seine subjektive Meinung für die objektive Wahrheit hält, wird Volksabstimmungen eher abgeneigt sein. Damit spielt man den Eliten in die Hand, denn auch unter ihnen scheinen sich viele vor dem vermeintlich dummen Menschen zu fürchten. Entsprechend respektlos geht man in Brüssel mit dem Willen der Wähler um. Erste Reaktion: Noch mehr Zentralismus, noch mehr Bürokratie, noch mehr wir von oben gegen euch da unten. Gleich regen sich auch Stimmen, die an den Briten ein Exempel statuieren und den Zugang zum EU-Binnenmarkt nur gegen teure Kompromisse hergeben wollen. Nicht, dass der Pöbel noch einmal auf derart dumme Ideen kommt.

Selbstverständlich funktioniert Demokratie aber nur, wenn möglichst viele mitmachen. Sie muss schließlich repräsentativ sein. Studien zeigen, dass direkte Demokratie nicht unbedingt zu mehr Beteiligung führt, die Menschen sich mit den Ergebnissen der Abstimmungen aber besser identifizieren können. Auch scheint es einen Zusammenhang zwischen subjektiv wahrgenommener Zufriedenheit und der Möglichkeit der Teilnahme an Direktabstimmungen zu geben. Das allein ist ein großer Gewinn für die Demokratie. Kritiker bemängeln hingegen die soziale Selektivität: In der Regel sind es die gebildeten und gut informierten Menschen, die an Referenden teilnehmen. Aber ist dies in der repräsentativen Demokratie anders? Und vor allem: Wäre es nicht besser, dafür Sorge zu tragen, dass diese Menschen wieder Zugang zu ausreichend und ausgewogener Information bekommen? Wir schaffen das, und so?

Nein, denn in Wahrheit fürchtet man den Verlust des eigenen Informationsmonopol und die Rache des dummen Mitmenschen: Was wenn auf einmal niemand mehr auf uns hört und plötzlich alle anfangen konservative Parteien zu wählen? Was wenn auf einmal niemand mehr an Multikulti und den Traum offener Grenzen glaubt? Was wenn die ganzen dummen Menschen auf einmal die Nase voll haben von Nudging und Paternalismus? Das zieht sich durch alle politischen Debatten und ist einer der Gründe dafür, dass in Ostdeutschland Menschen auf die Straße gehen, „Lügenpresse“ skandieren und in diesem Klima des Entrechtetseins Flüchtlingsheime brennen. Das Mitspracherecht dieser Menschen wurde zum Preis der Machterhaltung derer geopfert, die ihre subjektive Realität für moralischen Konsens halten.

Die EU ist ein Klub mit freiwilliger Mitgliedschaft

Ich stelle mir die EU wie einen Klub vor: Die Mitgliedschaft ist freiwillig und es ist Sache des Mitglieds, ob es weiter im Klub bleiben möchte oder nicht. Dass die anderen Mitglieder entscheiden, dass du Mitglied bleiben musst und dir ihre Bedingungen aufzwingen, kann nicht richtig sein. Und doch ist es gerade dieses Gefühl, von einem elitären Verein auf der anderen Seite des Kanals genötigt und bevormundet zu werden, das letztlich wohl den Ausschlag für den Brexit gab. Das Ergebnis ist ein dickes „Fuck you!“ an diejenigen, die bestimmen wollen, was sein darf und was nicht. Trotz der Schwierigkeiten, die der Brexit mit sich bringt, ist das irgendwie auch eine gute Nachricht.

 

Update 06.07.2016 um 12:11

Naivitäten von Philosophen


Naivitäten von Philosophen

Die in der folgenden Liste aufgeführten Menschen waren überdurchschnittlich gebildet und zu abstrakten Gedankengängen in der Lage, die große Teile der Bevölkerung nicht nachvollziehen können. Es waren zum Teil Genies. Aber sie haben daneben Dummheiten begangen, die durchschnittlich begabte und gebildete Menschen in der Regel nicht begehen.

Platon berichtet davon, dass Thales, der Vater der Philosophie, in überirdische Gedanken versunken, in eine Grube fiel. Eine Magd lachte ihn aus. Er wolle den Menschen das Höchste lehren und sehe nicht einmal, was vor seinen Füßen liege.

Platon selbst gab auch nicht gerade ein gutes Bild ab, als er den machtbesessenen Diktator Dionysios von seiner Staatstheorie überzeugen wollte, nach der ein Land von weisen und gemäßigten Philosophenkönigen regiert werden sollte. Der Tyrann ließ Platon auf dem Sklavenmarkt verkaufen. Beinahe wäre der Platonismus nicht entstanden, die Weltgeschichte der Philosophie eine andere gewesen.

Um die Einigung Europas zu erreichen schlug der deutsche Philosoph und Universalgelehrte Leibniz allen Ernstes vor, die Kreuzzüge wieder aufzunehmen. Nach der »Prästabilierte Harmonie« war dies aber schlimmstenfalls die zweitgrößte Dummheit des Erfinders der Differentialrechnung.

Nietzsche, der Apostel der Herrenmoral, der Rangordnung und der »Blonden Bestie« war zu schüchtern, seiner Angebeten einen Heiratsantrag zu machen. Statt dessen beauftragte er damit einen Freund, der in die gleiche Frau verliebt war. Das endete damit, dass Nietzsche aus der Not eine Tugend machte und fortan die Auffassung vertrat: »Ein verheirateter Philosoph gehört in die Komödie.«

Als die Nazis 1933 die Macht ergriffen, begrüßte der deutsche Philosoph Heidegger dies, wurde NSDAP-Mitglied und stellte sich als Universitäts-Rektor zur Verfügung. Obwohl die braunen Banden nun wirklich nichts mit Philosophie zu tun hatten, auch nicht mit der Heideggers, glaubte dieser allen Ernstes, er könne den Führer führen.

Der englische Philosoph Bertrand Russell, der mit der Principia Mathematica ein sehr schwieriges Werk über die Anfangsgründe der Mathematik schrieb (zusammen mit Whitehead), bestand darauf, auch den Nazis gegenüber am Pazifismus festzuhalten. (Erst 1940 änderte er seine Meinung.) Wären die europäischen Völker diesem Ratschlag gefolgt, würden sie heute unter der Knute der Nazis leben, falls sie nicht in einem Atomkrieg vernichtet worden wären.

Der deutsche Philosoph Adorno, Vertreter der kapitalismus- und besonders faschismus kritischen Frankfurter Schule und – nach Nazikriterien – Halbjude, stellte noch 1937 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der von Goebbels beherrschten Reichsschrifttumskammer, zwei Jahre nachdem die Juden in Deutschland durch die Nürnberger Rasse-Gesetze entrechtet wurden. Und vier Jahre nach der Bücherverbrennung.

Der deutsche Kommunist Ernst Bloch, der Philosoph der Hoffnung, war vor den Nazis in die USA geflüchtet. Als in der zweiten Hälfte der 30er Jahre Stalinhunderttausende von Kommunisten umbringen ließ, darunter ca. 90% der engeren Mitarbeiter Lenins, da glaubte Bloch, dies alles sei notwendig, um sich der Feinde des Sozialismus zu entledigen. Hätte er sich zu dieser Zeit nicht in New York, sondern in Moskau aufgehalten, wäre er wegen idealistischer Abweichungen wahrscheinlich selbst Opfer geworden.

Zitate zur Dummheit An der Menge der Zitate kluger und berühmter Leute kann man erkennen, dass Dummheit etwas nervendes und hartnäckiges ist, mit dem seit Generationen gerungen wird.

Kazimierz Bartoszewicz: »Dummheit ist ansteckend, Verstand wächst sich kaum zur Epidemie aus.«

Josh Billings: »Dummheit ist unbewusste Unwissenheit.«

Bertolt Brecht: »Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.«

Luther Burbank: »Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.«

Giacomo Casanova: »Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.«

Erwin Chargaff: »Nichts ist gefährlicher als die Dummheit der Gescheiten.«

Winston Churchill: »Lache nicht über die Dummheit der anderen! Sie kann deine Chance sein.«

Cicero: »Irren ist menschlich, doch im Irrtum zu verharren ist ein Zeichen von Dummheit.«

Marie von Ebner-Eschenbach: »Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.«

Albert Einstein: »Nur zwei Sachen sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum nicht sicher bin.«

Euripides: »Trägst du dem Flachkopf tiefe Weisheit vor, so hält er dich für einen Sonderling und nicht für weise.«

Theodor Fontane: »Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.«

Benjamin Franklin: »Die ganz Schlauen sehen um fünf Ecken und sind geradeaus blind.«

Johann Wolfgang von Goethe: »Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen was fürchterlich ist; Aber jener ist unbequem und man muss ihn beiseite schaffen, diese ist nur verderblich, und das kann man abwarten..«

Friedrich Hebbel: »Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.«

Rolf Hochhuth: »Nur der Dumme lernt aus Erfahrung, der Kluge aus der Erfahrung der anderen.«

Immanuel Kant: »Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.«

Erich Kästner: »Die Dummheiten wechseln, die Dummheit bleibt.« »Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.«

Andrzej Majewski: »Der Weise zweifelt, der Dumme weiß mit Sicherheit. Und darin liegt ihre Stärke.«

Michelangelo: »Wer mit Dummköpfen kämpft, kann keine großen Siege erringen.«

Johann Nepomuk Nestroy: »Die Dummheit hat sich hinter ein festes Bollwerk von Eigensinn verschanzt, pflanzt beim Angriff noch die spitzen Palisaden der Bosheit drauf und steht so unbesiegbar da.«

Russell: »Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe und Fanatiker immer so selbstsicher sind und die klugen Leute so voller Zweifel

Sartre: »Begehe keine Dummheit zweimal, die Auswahl ist doch groß genug.« »Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.»

Friedrich Schiller: »Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.«

Arthur Schopenhauer: »Es gibt Kamele mit einem Höcker, und es gibt welche mit zwei Höckern, die größten Kamele aber haben keinen.« [Und dann gibt es die, mit den zwei Höckern vorne oben😉 Wundert mich, dass Schopenhauer mit seinem negativen Frauenbild nicht selbst auf diesen Kalauer gekommen ist.]

Johann Gottfried Seume: »Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes.«

Carmen Sylva: »Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.«

Charles Maurice de Talleyrand: »Nur Dummköpfe und Fanatiker haben überhaupt keinen Humor.« »Treu bis in den Tod sind nur die Dummköpfe. Die Treue hat ihre Grenze im Verstand.«

Anton Tschechow: »Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dümmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont.«

Mark Twain: »Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.«

Gerhard Uhlenbruck: »Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit.«

Oscar Wilde: »Es gibt nur eine Sünde, und das ist die Dummheit.«

Und wieder ist eine Mitgliederversammlung AufSchalke Geschichte…Das System Schalke steht bombenfest!


JHV 2016 AufSchalke Die Wahlkampagne von Clemens Tönnies, war erfolgreich!

 


 

JHV 2016 AufSchalke Die Wahlkampagne war erfolgreich!

JHV 2016 AufSchalke Die Wahlhelfer?

Auch diese, mit reichlich Presse begleitete Mitgliederversammlung AufSchalke, ist ohne Überraschungen und ohne Skandale verlaufen. Im Grunde eine typische Vereinsversammlung, wie sie zu tausenden überall in Deutschland stattfindet. Allerdings gab es dieses Jahr eine Besonderheit, um 18:00 Uhr spielte die deutsche Nationalmannschaft im 1/8 Finale der Europameisterschaft, also galt es möglichst zügig alles durchzupauken.

JHV 2016 AufSchalke

JHV 2016 AufSchalke

 

Offensichtlich war die Mehrheit der Anwesenden „Kaninchenzüchter“, sorry…Schalke Mitglieder der gleichen Meinung und so ging es ohne Reibungsverluste, durch unbequeme Änderungen des Ablaufs, zügig durch zuvor monatelang hitzig diskutierte Themen.

Wo gehobelt wird fallen halt auch Spähne!

JHV 2016 AufSchalke

JHV 2016 AufSchalke

So, kommen wir zum wesentlichen, Clemens Tönnies & Co. haben eindrucksvoll ihr Können und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Macht und unliebsamer Opposition unter Beweis gestellt.

Reife Leistung, Respekt!

Dummschwätzen alleine reicht nicht, als Schalker Aufsichtsratschef braucht es auch Eier und genau die hatte die Opposition nicht!

Punkt Ende Aus! Es ist wie es ist, Clemens Tönnies hat es allen gezeigt!

Was wir in diesen Tagen gelernt haben?
Was kommt jetzt?

Die Asset Immobilien GmbH & Co.KG kauft die Immobilien der Schalker Meile auf und verwandelt das Herzstück der Schalker Seele, zusammen mit dem neuen Könich AufSchalke, zu einem Schmuckstück für uns alle…

Der Neue Könich AufSchalke ist….????
Nein, nicht Clemens Tönnies, nein, Schalke braucht einen neuen Gralshüter, einen Nachfolger für den Rolf, denn der ist verbrannt, dessen Sumpf ist aufgeflogen….
Die Machtstrukturen sind bombenfest!
Der von vielen zur unantastbaren „Gottheit“ erhobene e.V. ist zu einer uneinnehmbaren Festung geworden!
Die letzten Schwächen der Systemsicherung wurden und werden jetzt beseitigt!
Clemens Tönnies hat die Bedeutung von „höheren Regeln“ für das Fandasein erkannt und baut jetzt den neuen „Gralshüter für Schalke Fans“ auf!
Dieser Gralshüter des Schalke Seins, er ist zum Machterhalt von extremer Bedeutung!
Schließlich muss einer die Schalker Opposition davon abhalten vor ordentliche Gerichte zu ziehen, einer muss den Schalkern im Norden, Westen, Osten und Süden des Landes  erklären, was ein Schalker darf und was nicht, einer muss den Schalker Massen erklären was dieses Schalke eigentlich ist und vor allem, zur Not auch erklären was es nicht ist!
Tja und auch diese Geschichte habe ich schon vor langer Zeit vorausgesehen…..
Da ist er nun der neue Messias, der Hüter des Heiligen Grals, der Herrscher über das einzig wahre Schalke Sein oder nicht Sein…
Auf ihn sollt ihr hören, er erklärt den Lemmingen wie und was die Schalker Meile, die Schalker Seele und letztendlich das Leben eines wahren Schalkers zu sein hat…
Er wird derjenige sein, der jeden Weg eines Schalkers zu einem ordentlichen Gericht als Beschmutzung der Schalker Familie bezeichnen wird, er wird der neue Don, der Pate, der Hüter des Heiligen Grals sein, sein Wort wird dich als Schalker adeln, oder dich aus der Familie verbannen…

Wer er ist? Könnt Ihr hier nachlesen…

Artikel vom 30.01.2013
https://derblauweisse.wordpress.com/2013/01/30/revolution-auf-schalke-ubernahmeschlacht-auf-dem-rucken-treu-doofer-schalker-der-neue-konich-auf-schalke/

Der schmutzige Wahlkampf des Clemens Tönnies – „AufSchalke gibt es keine Demokratie!“ Zitat Peter Peters


Der „Brief an Clemens Tönnies“, die Vorwürfe der Opposition im Aufsichtsrat des FC Schalke 04


 

„Damit zerstören Sie das von der Vereinssatzung gut austarierte System der Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Konkret ist es für unseren Verein in vielfältiger Weise nachteilig, wenn Sie per SMS Spieler suspendieren (lassen), Transferentscheidungen treffen oder über die Einstellung und Entlassung von Trainern entscheiden. Wenn Ihre Pläne dann auch noch wegen Ihrer fehlenden Distanz zur Boulevardpresse vorzeitig öffentlich werden, kommen Transfers nicht zustande („Schalke jagt Khedira“), kosten mehr (Boateng) oder verteuern Verhandlungen über Vertragsauflösungen erheblich (Di Matteo).“

 

FC Schalke 04

Königsblaue Schlammschlacht

Von DANIEL MEUREN

25.06.2016

Am Sonntag steht die Mitgliederversammlung von Schalke 04 an. Aufsichtsratschef Clemens Tönnies spendiert Bratwürste – und muss um seine Wiederwahl kämpfen. Kritiker machen ihm das Leben schwer.

Steht zur Wiederwahl: Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies © DPA, FAZ.NET

Steht zur Wiederwahl: Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies
© DPA, FAZ.NET

 

http://m.faz.net/;artikel_bereich=galerie/aktuell/sport/fussball/bundesliga/schlammschlacht-vor-mitgliederversammlung-von-fc-schalke-04-14307890.html

Der Ball ruht noch auf Schalke. Es ist Sommerpause. Doch Ruhe ist im Gelsenkirchener Traditionsklub, der seine Anhänger emotional so stark bindet und durch Erschütterungen zugleich herausfordert wie kaum ein anderer Fußball-Bundesligaverein, bekanntlich nie. In dieser Sommerpause, in der die sportliche Verantwortung in die neuen und mit vielen Hoffnungen verbundenen Hände von Sportvorstand Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl gelegt worden ist, ist es ein Wahlkampf, der die Vereinsseele bewegt. Clemens Tönnies steht an diesem Sonntag bei der Mitgliederversammlung zur Wiederwahl als Aufsichtsrat.

Schalke 04 ist nämlich ein grunddemokratischer Klub, immer noch als eingetragener Verein organisiert, auch wenn der mittlerweile fast ewige Aufsichtsratsvorsitz von Tönnies den Eindruck einer Präsidialmonarchie erweckt haben mag. Der 60 Jahre alte, wohl milliardenschwere Fleischereiunternehmer trat, gestärkt durch 22 Jahre im Gremium und 15 Jahre als Vorsitzender, zwar gelegentlich auf wie ein Klubbesitzer. Tatsächlich aber steckt kein einziger Euro seines Vermögens in Schalke, wie Finanzvorstand Peter Peters auf Nachfrage bestätigte. Tönnies erkauft sich also nicht die Gunst der königsblauen Gemeinde mit seinem Vermögen.

Stattdessen tingelte der Aufsichtsratschef, der Vereinsdemokratie verbunden wie seine drei von einer Wahlkommission satzungsgemäß vorausgewählten Mitbewerber um die zwei freien Plätze im Kontrollgremium, zu Versammlungen der Fanklub-Bezirke. Bielefeld, Münster, Gelsenkirchen und Düsseldorf waren die Orte in der vergangenen Woche. Doch die Veranstaltungen fanden in einer vergifteten Atmosphäre statt.

Attacken aus dem Aufsichtsrat

Ein Teil der Anhängerschaft will Tönnies stürzen, skandierte deshalb in den Heimspielen der vergangenen Saison immer wieder „Tönnies raus“, weil sie seinem Auftreten in der Öffentlichkeit und seiner zu großen Einflussnahme auf die Vereinsführung die stetige Unruhe im Klub und vor allem rund um die Mannschaft sowie die zahlreichen entlassenen Trainer der vergangenen Jahre anlasten. Vor allem aber attackieren drei Aufsichtsratskollegen seit geraumer Zeit Tönnies intern sehr scharf, was diesen nach dessen eigenen Worten persönlich sehr trifft.

© YOUTUBE

Turbulente Veranstaltung: Informationsveranstaltung zur Schalker Aufsichtsratswahl in Bielefeld

„Sie machen etwas, das Sie nicht können, und schaden damit unserem Verein“, schrieben Axel Hefer, Andreas Horn und Thomas Wiese, drei gestandene Männer mit beachtlichen beruflichen Karrieren, Ende April nach vorangegangenen Streitigkeiten in einem Brief an Tönnies. Sie warfen ihm vor, ständig satzungswidrig ins operative Geschäft der Vorstände einzugreifen, beispielsweise bei geplanten Transfers oder Trennungen von Trainern, obgleich dem Aufsichtsrat als Gremium lediglich obliegt, bei Geschäften oberhalb von 300.000 Euro über die Genehmigung zu entscheiden.

„Damit zerstören Sie das von der Vereinssatzung gut austarierte System der Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Konkret ist es für unseren Verein in vielfältiger Weise nachteilig, wenn Sie per SMS Spieler suspendieren (lassen), Transferentscheidungen treffen oder über die Einstellung und Entlassung von Trainern entscheiden. Wenn Ihre Pläne dann auch noch wegen Ihrer fehlenden Distanz zur Boulevardpresse vorzeitig öffentlich werden, kommen Transfers nicht zustande („Schalke jagt Khedira“), kosten mehr (Boateng) oder verteuern Verhandlungen über Vertragsauflösungen erheblich (Di Matteo).“

Tönnies dementierte die Vorwürfe im Magazin „11 Freunde“, dem er eines der seltenen persönlichen Gespräche der vergangenen Wochen gewährte. Anfragen von FAZ.NET beantwortete er nicht. Zum „Fall Di Matteo“ sagte er „11 Freunde“ beispielsweise: „Was hätte ich für ein Motiv gehabt, die Verhandlungen auszuplaudern? Die Berater von Di Matteo hatten da schon eher ein Motiv.“ Tönnies unterstellt seinen Gegnern, dass sie aus Machtkalkül agierten.

Angst um Unabhängigkeit des Aufsichtsrats

Die kritischen Aufsichtsräte werfen Tönnies auch vor, persönliche Interessen über die Aufgabe als Mitglied des Kontrollgremiums zu stellen und deuten an, dass der Fleischfabrikant die Rolle als Aufsichtsrat womöglich mehr zum eigenen geschäftlichen Nutzen denn zum Wohle von Schalke 04 ausübt. Sie sind zudem der Ansicht, dass der Aufsichtsratsvorsitz endlich mal in andere Hände gelegt werden müsse, damit der satzungsgemäße Geist eines solchen unabhängigen Gremiums nicht weiter durch eine faktische Ein-Mann-Herrschaft ad absurdum geführt werde.

Dennoch gibt sich das von Tönnies bei Fanklub-Veranstaltungen schon einmal als „Saboteure“ diffamierte und von Finanzvorstand Peter Peters nunin der „WAZ“ der „destruktiven Blockadepolitik“ bezichtigte Trio zum Schluss des knallhart formulierten Briefs kompromissbereit. „Wenn Sie künftig dem Vorstand das operative Geschäft überlassen und Ihre Aufgabe als Aufsichtsrat wahrnehmen, werden wir gerne kooperativ mit Ihnen zusammenarbeiten. So lange Sie als „Vorstand ohne Geschäftsbereich“ die Geschicke unseres Vereins unter Missachtung aller Regeln führen, werden wir das weiterhin – auch öffentlich – kritisieren.“

Vor Mitgliederversammlung von @S04 samt Wiederwahl von Tönnies tobt Schlammschlacht (von D. Meuren)

Der Aufsichtsrat Horn hat Tönnies derweil den Vorschlag unterbreitet, dass er doch als ehrenamtlicher Vertreter in den Vorstand wechseln möge und dann operativ mitwirken könne, damit die Fronten geklärt seien. Tönnies würde dann der Kontrolle des Gremiums unterliegen. Er reagierte auf den Vorschlag angeblich erschüttert, weshalb er den Ehrenrat eingeschaltet haben soll. Dieses Gremium, das im Vorjahr eine später vor Gericht aufgehobene Suspendierung eines anderen der kritischen Räte, Axel Hefer, ausgesprochen hatte, könnte womöglich nach der Mitgliederversammlung Horn sanktionieren.

Tönnies wirft Gegnern Wahlkampf vor

Tönnies erwidert all die Kritik mit Verweis auf das stetige Wachstum bei Schalke 04 in den 22 Jahren seiner Mitarbeit, die in der Vorsaison auch dank der Verlängerung des einst von ihm eingefädelten Gazprom-Partnerschaft beste wirtschaftliche Bilanz seit langem und auch die saubere Trennung von Manager Horst Heldt zum Vertragsende. „Wir haben ihn anders als es in der Bundesliga üblich ist, nicht mit Schimpf und Schande weggejagt. Sondern ich habe ihm von Freund zu Freund gesagt, dass wir den Vertrag nicht verlängern. Aber er durfte in Ehren gehen und bis zum letzten Tag seines Vertrags seinen Job machen“, sagt Tönnies. Heldt zeigte bei seinem Abschied mit seiner Körpersprache aber unmissverständlich, dass er sich nicht so gut behandelt fühlte wie von Tönnies suggeriert. Seinen Gegnern wirft der Aufsichtsratschef nun vor, dass sie Wahlkampf gegen ihn machten, ohne selbst zur Wahl zu stehen.

Heidel als neuer starker Mann

Sportvorstand Heidel, der sich vor seiner ersten Mitgliederversammlung zurückhält in seinen öffentlichen Äußerungen und lediglich wie die beiden der Vorstände Peters (Finanzen) und Alexander Jobst (Marketing) erklärte, dass Tönnies dem aktuellen Vorstand nicht ins Handwerk hereingeredet habe, müsste derweil die Forderungen der Kritiker eigentlich begrüßen, er dürfte so oder so von den Diskussionen um Tönnies profitieren: Der starke Mann im Klub, der als einzige Stimme für Schalke 04 sprechen darf, will er sein.

Daran ließ er bei den monatelangen Gesprächen mit Tönnies und auch den anderen Aufsichtsräten vor seinem Wechsel aus Mainz nach Schalke nie einen Zweifel. Heidel, der öffentlich betont hat, „wegen und nicht trotz Tönnies“ nach Schalke gewechselt zu sein, behauptete sogar, dass Tönnies ausdrücklich wünsche, endlich ins zweite Glied zurücktreten zu können. „Horst (Heldt) hat ungern öffentliche Auftritte wahrgenommen. Das Reden hat er oft mir überlassen“, sagte Tönnies „11 Freunde“. „So wurde ich wohl oder übel auch zu einem Gesicht von Schalke 04.“ Das soll sich künftig nicht wiederholen, weshalb er auch seiner Gattin bei einem teuren Wein zugesichert habe, nicht mehr ständig „in der ersten Reihe stehen“ zu müssen.

© DPA, FAZ.NET

Die Hoffnungsträger: Sportvorstand Christian Heidel (mit Trainer Markus Weinzierl) dürfte gestärkt hervorgehen aus der Diskussion um Tönnies

Als Konsequenz daraus soll beispielsweise die interne Kommunikation bei Schalke 04 neu geregelt werden. Bislang war es beispielsweise üblich, dass der Mannschaftsarzt seine medizinischen Bulletins zu Verletzten auch an Tönnies weiterleitete. Der Aufsichtsratschef wurde somit gelegentlich in Versuchung geführt, diese Informationen an Medien weiterzugeben. Künftig ist nur noch Heidel Adressat für diese Informationen.

Satzungsänderungsvorschläge blockiert

Tönnies‘ Gegner im Aufsichtsrat wollen Heidel in diesem Kurs bestärken. Sie trauen dabei aber nicht alleine der Autorität des jetzigen Sportvorstands. Deshalb wollten sie die Satzung derart ändern, dass die Befugnisse und auch die Haftung des Aufsichtsrats und von dessen Vorsitzendem klarer beschränkt wären als bisher und somit gewissermaßen auch ihre eigene Rolle als Kontrollorgan schwächen. Dafür wollten sie sich an den Gepflogenheiten des Aktiengesetzes orientieren, weil es in der Wirtschaft durch eine Großzahl juristischer Urteile bezüglich Haftung und Rechten von Aufsichtsräten mehr Rechtssicherheit gibt als im Vereinsrecht. Tönnies sorgte mit seiner Mehrheit im Aufsichtsrat dafür, dass die Satzungsänderungsvorschläge abgelehnt wurden und am Sonntag nicht zur Diskussion mit den Mitgliedern stehen.

Umso mehr rückt nun die Aufsichtsratswahl in den Vordergrund. Selbst die Tönnies-Kritiker gehen nicht davon aus, dass der Großschlachter das nötige Quorum verfehlen wird. Sie hoffen aber, dass Lange vom ehemaligen Düsseldorfer Sparkassenvorstand Andreas Goßmann, neben Michael Stallmann der wohl aussichtsreichere der beiden Gegenkandidaten, aus dem Amt gedrängt werden kann. Dann wäre ein vierter von Tönnies unabhängiger Vertreter im Gremium und die Zwei-Drittel-Mehrheit gebrochen, die beispielsweise bei Abberufungen von Vorständen benötigt wird.

Bei den Wahlkampfveranstaltungen wurde gerade Goßmann in eine hässliche Schlammschlacht verwickelt. Besucher, die mit der Mitglieder- und Fanszene vertraute Schalker zuvor nie gesehen haben wollen, stellten erstaunlich tiefgehende Fragen zu vermeintlichen Skandalen, die Goßmann in seiner Laufbahn als Bänker Jobs gekostet haben sollen. Goßmann erwiderte die Vorwürfe wortgewandt und souverän. Einige fragten sich derweil, in wessen Auftrag die Fragesteller gehandelt haben könnten. Die Nerven auf Schalke liegen in jedem Fall blank. Vielleicht ist es da ganz gut, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Sonntag um 18 Uhr ihr Achtelfinale gegen die Slowakei bestreitet. Spätestens dann sollte statt der nach zweistündigem Rahmenprogramm um 13.04 Uhr offiziell eröffneten Versammlung mit wohl mehr als 5000 angereisten Mitgliedern anderes in den Vordergrund rücken als die Diskussion um die Schalker Machtverhältnisse. Dann rollt endlich wieder ein Ball – und dafür soll notfalls die Versammlung unterbrochen werden.

Quelle: FAZ.NET

Bilder zur JHV AufSchalke 2016

Wahl der Aufsichtsrat-Kandidaten AufSchalke bei der JHV2016…Ein unwürdiges Possenspiel!


Der Supf des S04...

Der Sumpf des S04…

Faktencheck:

1. Die Fanspaltung begann 2011 und nicht erst mit ViaNoGo!
Objektiv betrachtet gibt es diese Zwietracht zwischen den Fans seit der Causa Magath! Damals wurde diese Spaltung der Fans von den Verantwortlichen des Vereins in Gang gesetzt, um eine, für viele Fans nicht nachvollziehbare Entlassung von Felix Magath zu rechtfertigen.
Namentlich waren der jetzige AR Kandidat und damalige AR Mitglied Peter Lange sowie der Kopf des SFCV und ebenfalls zum damaligen AR zählende Rolf Rojek die Drahtzieher.
Für alle, die es nicht so parat haben, einen Tag vor dem damals spektakulären UEFA CL 1/8 Finalspiel gegen………….. wurde aus dem AR eine Info an die WAZ lanciert, die den Rausschmiss von Felix Magath ankündigte….
Der damalige Maulwurf soll Peter Lange, damals als Geschäftsführer für die WAZ tätig, gewesen sein….
Übrigens war das damals der Hauptgrund, warum Peter Lange seinen AR Posten verloren hat!
Für die Mehrheit der nicht organisierten Fans waren diese Entscheidung und die von den Fanorganisationen initiierten Schlammschlachten eine für den Verein FC Schalke 04 unwürdige Geschichte. Diese Gräben von damals sind nie aufgearbeitet worden. Bis heute ist dieses Thema innerhalb der organisierten Fanszene ein Tabuthema, weil sich ja so ziemlich alle, bewusst oder unbewusst, haben von den „Machern“ im Verein missbrauchen lassen. Bis heute fehlt die dazu notwendige Aufarbeitung.
Stattdessen begann dann im Anschluss eine für Schalke typische „Art von Aufarbeitung“, die sich im gegenseitigen zerfleischen, anhand der „ViaNoGo-Affäre“ zeigte.
Fazit:
Die „Spalter“ sind noch immer da und verrichten weiterhin ihre Arbeit!
Die „Spalter“ schaden dem Verein, sie Schaden den Fans, aber
Die „Spalter“ sind und waren willfährige Lakaien der „Mächtigen“!
Die „Spalter“ nutzen denjenigen im Verein, die gegen zuviel Mitgliedsrechte sind und in zuviel Mitgliedstechte für sich und den Status Quo eine Bedrohung sehen!

2. Der Wahlausschuss, die AR Kandidaten und der Wahlkampf zur JHV 2016 

Bewertungen und Urteile zum Thema Wahlausschuss gibt es schon zu genüge, dazu möchte ich mich enthalten. Fakt ist, es gibt 4 sehr gute Kandidaten!

2 die man kennt, 2 die schon eine eigene Geschichte in Verbindung mit dem FC Schalke 04 haben, 2 über die es reichlich positives wie negatives zu erzählen gibt, 2 die, ob es ihnen gefällt oder nicht, auch ein Teil der aktuellen Probleme sind.
Hier muss jeder für sich abklären, ob sich beide ausreichend und glaubwürdig als „Reformer“ präsentiert haben.
Ja, als „Reformer“, denn darum geht es ja schließlich unterm Strich, oder?

Und dann sind da noch zwei unbefleckte, neue Gesichter, zwei Personen, von deren Qualität ich erst einmal überrascht bin. Ja, solche „Typen“ von diesem Kaliber hatten wir schon lange nicht als potentielle AR Kandidaten.
Beide haben sich für mein Empfinden äußerst positiv präsentiert, beide sind für mich persönlich absolut wählbar und qualifiziert.
Ja, sie sind „anders“, es sind unverbrauchte Gesichter mit guten Vorsätzen!
Leider werden beide auf eine denkwürdige Art missbraucht bzw. diskreditiert. Ohne dass auch nur einer von beiden sich als Opposition zu CT erklärt hat, werden sie von außen, von den zuvor beschriebenen „Spaltern“ zur CT Opposition gemacht.
Merkwürdig und im Sinne von Veränderung, Reform und Gräben zuschütten ein Stil, der mir missfällt!

Ja, ich habe meine Wahl getroffen.
Ja, für mich steht fest, es muss sich etwas ändern.
Ja, für mich ist der Wille eines AR Kandidaten, diesen Reformprozess zu gestallten das maßgebliche Kriterium, weil es so, wie bisher nicht weitergehen kann!
Ja, ich traue es den beiden neuen Gesichtern zu, ein positiver Faktor für diesen Prozess zu sein.

3. Warum mich CT zum X-ten mal nicht mitgenommen hat?

Dazu könnte ich jetzt ein ganzes Buch schreiben, mach ich nicht, aber nur ein kleines Beispiel:
CT hat uns allen mehrfach versprochen sich „zurückzunehmen“!
Ja, das würde ich mir wünschen, das wäre ein Anfang!
Aber kann man ihm glauben?
Wie es aussieht nicht!
Er hat doch tatsächlich unmittelbar nach der JHV das genaue Gegenteil geplant! CT wird, nicht etwa als Privatperson, sondern angekündigt als Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04 den größten Klatschmäulern auf einer 4 tägigen Kreuzfahrt für schlappe 4.500,- Rede und Antwort stehen….
Warum CT? Warum tust Du das?
Ja, ich fühle mich von CT verarscht, sorry…

Interessant, oder?
So so, er will sich also nicht mehr soviel in der Öffentlichkeit präsentieren?
Clemens Tönnies ist und bleibt ein Hoffnungsloser Selbstdarsteller, er lebt und braucht die „Öffentlichkeit“, nur darum braucht er den Aufsichtsratposten. Ohne die damit verbundene PR für sich und sein Unternehmen würde er sich niemals um dieses Amt bemühen.
Was soll man davon halten, wenn er den Schalkern vor der JHV2016 mehr Zurückhaltung verspricht und sich schon ein paar Tage nach der JHV den größten Klatschmäulern des Fußballgeschäfts „Rede und Antwort“ steht?
„Er war Jung und brauchte das Geld…“ scheidet bei ihm als Motiv wohl aus, oder?
Tönnies plant schon für seine Abwahl als Schalke Aufsichtsrat…

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# Meine Wahl:

Name: Andreas Goßmann


Name: Andreas Goßmann

Geburtsdatum: 20.05.1961

Geburtsort: Braubach

Beruf: Sparkassendirektor a. D.

Mitglied seit: 2004

Von Kind an bin ich Schalker. Als Fan lebe ich Schalke. Als Aufsichtsratsmitglied möchte ich dazu beitragen, dass sich unser Verein positiv weiterentwickelt. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung in Geschäftsleitungen und Aufsichtsräten möchte ich die hierzu notwendigen Veränderungen anstoßen.

Unser 2012 verabschiedetes Leitbild muss auch vom Aufsichtsrat gelebt werden. Wir sollten uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen sowie andere Meinungen tolerieren. Unser Aufsichtsrat muss wieder als Team zusammenarbeiten, und dabei sollte jedes Aufsichtsratsmitglied seine Stärken zum Wohle unseres Vereins einbringen.

Unser eingetragener Verein ist für mich ein Wettbewerbsvorteil. Daher möchte ich die Rechte von uns Mitgliedern stärken. Hierfür sind Satzungsänderungen und Änderungen in der Geschäftsordnung des Aufsichtsrats notwendig. So ist beispielsweise der zweiköpfige Eilausschuss nicht mehr zeitgemäß. Moderne Kommunikationsmittel ermöglichen eine Mitwirkung aller Aufsichtsräte bei wesentlichen Entscheidungen. Der Einfluss der von der Mitgliederversammlung gewählten Aufsichtsräte sollte erhöht werden.

Unser Verein braucht die weitere Stärkung seiner wirtschaftlichen Basis, aber auch mutige Investitionen zur Verbesserung der sportlichen Wettbewerbsfähigkeit. Hier möchte ich mein Fachwissen aus der Finanzindustrie als Aufsichtsrat einbringen.


 

Name: Michael Stallmann


Name: Michael Stallmann

Geburtsdatum: 26.10.1959

Geburtsort: Gelsenkirchen

Beruf: Geschäftsführer, Unternehmer

Mitglied seit: 2003

01. Durch Verbesserungen in der Außendarstellung und Kommunikation, sowohl vereinsintern als auch in der Öffentlichkeit, lässt sich wieder eine Geschlossenheit erreichen. Nur im Team mit Fans, Mitarbeitern, Trainer, Aufsichtsrat und Vorstand sind optimale sportliche Erfolge möglich.

02. Unsere Potenziale als einer der größten Fußballvereine der Welt mit einer herausragenden Fankultur werden noch nicht voll ausgeschöpft. Der sportliche Erfolg liegt trotz erheblicher Aufwendungen unter den Erwartungen. In den nächsten 3 Jahren sollten wir wieder um Platz 2 in der Bundesligamitspielen, mittelfristig wird auch die Spitze erreichbar sein.

03. Mit meinen wirtschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen in strategischen Fragen möchte ich zu einer weiteren Professionalisierung der Gremien unseres Vereins, insbesondere des Aufsichtsrates beitragen sowie den Vorstand beraten und unterstützen.

04. Die aktive Arbeit anLeitbild, Philosophie und Strategie soll die Kultur als Traditionsverein weiterentwickeln und fördern. Wenn jeder seinen Platz und seine Aufgabe kennt, kann Großes gelingen!

Als gebürtiger Gelsenkirchener bin ich mit Schalke aufgewachsen. Tradition, Fankultur und Leidenschaft sind mir schon früh in Fleisch und Blut übergegangen. Schalke 04 ist für mich Heimat und begleitet mich mein Leben lang. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass sich unser Verein professionell weiterentwickelt und auch sportlich wieder an der Spitze mitspielt. Dazu möchte ich gerne meinen Teil beitragen. Glück auf!

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