Die AGB des Bezahlsenders Sky und das eingeschränkte Sonderkündigungsrecht.


Darf Sky seinen Kunden höhere Preise diktieren?


Der Bezahlsender Sky dreht kräftig an der Gebührenschraube. Derzeit werden viele Kunden darüber informiert, dass ab Sommer ihre Abos deutlich teurer werden – um bis zu drei Euro pro Monat. Allerdings beträgt die individuelle Kostensteigerung maximal 5,0 Prozent. Was wenig überraschend ist, denn ab einer Preissteigerung von 5,1 % müsste Sky dem betroffenen Kunden ein Sonderkündigungsgrecht gewähren. So bestimmt es ausdrücklich das Kleingedruckte von Sky.

Dementsprechend lakonisch weist Sky in einer Infomail an seine Kunden auch darauf hin, dass diese wegen der Preiserhöhung leider, leider nicht vorzeitig aus ihrem Vertrag aussteigen dürfen. Allerdings ist dies möglicherweise nicht die ganze Wahrheit. Denn vorrangig stellt sich natürlich die Frage, ob die Preiserhöhungsklausel selbst überhaupt wirksam ist.

Die aktuelle Fassung des Textes, mit dem Sky nun die Preise erhöhen möchte, kann man auf der Webseite des Senders nachlesen. Danach darf Sky die Abogebühren erhöhen, wenn sich die Gesamtkosten des Senders erhöhen, und zwar in den Bereichen „Entgelte für Programmlizenzen, Entgelte für Technikleistungen, Kundenservice- und sonstige Umsatzkosten, allgemeine Verwaltungskosten“.

Die Punkte sind nicht ohne Grund so ausführlich aufgezählt. Denn der Bundesgerichtshof hat im Jahr 2007 eine ähnlich formulierte Preiserhöhungsklausel von Sky (Name damals: PREMIERE) für unwirksam erklärt (Aktenzeichen III ZR 247/06). Darin führen die Richter an, der Kunde müsse erkennen können, bei welchen Kostengruppen eine Steigerung auf ihn umgelegt werden kann. Dem trägt die neugefasste Klausel Rechnung, denn sie zählt die einzelnen Sendersparten auf.

Dabei hat es der Bundesgerichtshof aber nicht belassen. Vielmehr hat er auch gefordert, dass die Gewichtung der einzelnen Kostenelemente offengelegt wird, so dass der Kunde bei Vertragsschluss die auf ihn zukommenden Preissteigerungen einschätzen kann. Eine dementsprechende „Gewichtung“ enthält die aktuelle Klausel jedenfalls nicht, die einzelnen Positionen werden als gleichwertig aufgezählt. Was natürlich nur dann korrekt wäre, wenn die Kosten für Lizenzen, Technik und Kundendienst absolut jeweils gleich hoch sind.

In seiner Kundeninformation sagt Sky nicht, welche Kosten sich konkret in welcher Höhe geändert haben. Mangels absoluter und relativer Zahlen dürften Kunden auf jeden Fall das Recht haben, von Sky aussagekräftige Informationen zu verlangen, damit sie die Preiserhöhung entsprechend der Vorgabe des Bundesgerichtshofs inhaltlich nachvollziehen können.

Im Zweifel könnte sich auch die Nachfrage lohnen, ob Sky im fraglichen Zeitraum nicht auch Kosten eingespart hat. Denn diese Kostenersparnisse müssten zumindest gegengerechnet werden (Ziff. 4.4 der Sky-AGB). Nach den eigenen Bedingungen muss Sky auch nachweisen, dass Kostensteigerungen „nicht vorhersehbar“ waren und „nicht im Belieben von Sky stehen“. Gerade Kostensteigerungen sind doch für ein Unternehmen mit funktionierendem Controlling sehr oft vorhersehbar, jedenfalls jene im normalen Rahmen.

Ich verstehe auch nicht, was Kosten sein könnten, die im „Belieben“ von Sky stehen. Das alles klingt jedenfalls reichlich vage. Da stellt sich schnell die Frage, ob solche Formulierungen noch dem Transparenzgebot entsprechen. Das Risiko trägt bei AGB immer der Verwender, hier also Sky. Bei einem Verstoß wäre im Zweifel die gesamte Preiserhöhungsklausel unwirksam.

Selbst wenn die Klausel wirksam wäre, müsste Sky den eigenen AGB Rechnung tragen und dem Kunden nachvollziehbar mit Zahlen belegen, dass die Voraussetzungen vorliegen. Mit der bloßen Behauptung, die Preiserhöhung sei schon in Ordnung, muss sich ein Sky-Abonnement jedenfalls nicht abspeisen lassen.

Selbst wenn die aktuelle Sky-Klausel den Vorgaben des Bundesgerichtshofs genügen sollte, wäre es also interessant, wie Sky auf gezielte Nachfrage zu den einzelnen Kostensteigerungen und möglichen Einsparungen antwortet. Bleibt das Unternehmen konkrete Angaben schuldig, könnte nämlich auch dies dem Kunden das Recht geben, jedenfalls die Preiserhöhung zu verweigern und einer Kündigung oder Leistungsverweigerung durch Sky gelassen zu begegnen.

Die Dummheit der Anderen…


Wenn Menschen andauernd über die Dummheit anderer philosophieren, was sagt uns das?

Die Dummheit der anderen

Die Dummheit der anderen

Dass die schlechten Verlierer am lautesten blöken, ist ja nichts Ungewöhnliches. Einen faden Beigeschmack bekommt das Gejammere aber, wenn darin Lagerdenken und Demokratiefeindlichkeit durchschimmern. Vor allem das junge, gebildete und weltoffene Milieu offenbart dieser Tage, für wie viel wertvoller als eine gesunde Demokratie es sein weltmännisches Lebensgefühl hält. Denn, man korrigiere mich, sollte ich falsch liegen: Mehr als ein diffuses Gefühl der Verbrüderung mit den Briten und einer Welt ohne Grenzen hat die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens den meisten jungen Menschen in Deutschland kaum bedeutet.

Ohnehin hängt die Schwere der Folgen des Brexit davon ab, zu welchen Verhandlungsergebnissen die EU und Großbritannien gelangen und wie schnell diese umgesetzt werden. Dabei kann es durchaus passieren, dass die Stimmen derjenigen, die aus Angst vor Überfremdung für den Brexit stimmten, in einem Kuhhandel für den freien Zugang zum EU-Binnenmarkt geopfert werden. Oder dass die Reisefreiheit der Briten innerhalb der EU nur zum Preis der weiteren Visafreiheit von EU-Bürgern in Großbritannien zu haben ist. Alles Verhandlungssache. Für das backpackende Milieu würde sich dann kaum etwas ändern. Mit dem Bulli nach Norwegen war bisher ja auch kein Problem.

Es gibt eine tiefsitzende Angst vor dem vermeintlich dummen Mitmenschen

Die Trauerbekundungen rund um den Brexit erinnern an die immer gleichen Diskussionen über die Vor- und Nachteile der direkten Demokratie. In der Regel läuft das so ab: Ein Dachdecker und ein Soziologiestudent sitzen am Tisch und unterhalten sich über Volksabstimmungen. Der Dachdecker sagt: „Dann hören die da oben endlich auf uns!“ Der Soziologiestudent daraufhin: „Ja, aber Populisten hätten dann viel leichteres Spiel.“ Der Dachdecker: „Ist mir egal, ich will direkt abstimmen können, schließlich zahle ich deren Gehälter.“ Der Soziologiestudent: „Die Erfahrung zeigt aber, dass in einer direkten Demokratie die Gefahr irrationaler Entscheidungen größer ist. Die einfachen Leute verstehen die komplexen Themen doch gar nicht.“

Das illustriert sehr gut, worum es bei der Debatte um Volksabstimmungen und um das Referendum zum Brexit überhaupt geht: Wem trauen wir zu, wichtige Entscheidungen zu treffen und wie ernst nehmen wir die Lebensrealitäten unserer Mitmenschen?

Mein Eindruck ist ernüchternd. Es gibt eine tiefsitzende Angst vor dem vermeintlich dummen Mitmenschen, selbst wenn man ihm im täglichen Leben kaum begegnet. Auf ein solches Lagerdenken haben Rassisten kein Patent; das gibt es auch im jungen, gebildeten und weltoffenen Milieu, das sich jetzt lautstark zu Wort meldet und beklagt, der einfache Mann sei dumm und würde Europa mit eben jener Dummheit in den Kollaps reißen. Die Alten und Ewiggestrigen hätten den jungen Menschen die Zukunft geraubt, dabei sind die Jungen einfach nicht in ausreichender Zahl zur Wahl gegangen. Das Pseudoargument der Dummheit ist dabei genau so schnell zur Hand wie der Nazivorwurf. Beide sind äußerst praktisch: Man muss sich mit den Menschen nicht weiter auseinandersetzen, schließlich hat man ja auch wenig Zeit und abends schon was vor. Böhmermann hat ‚nen neuen Song und Joko und Klaas laufen im Fernsehen.

Die Dummheit der anderen

Die Dummheit der anderen

Ihr habt doch nur Angst um euer Informationsmonopol

Es gibt gute Gründe für Referenden und es gibt gute Gründe dagegen. Am Ende ist alles eine Frage der Prioritäten – und der Geisteshaltung. Wer sich gerne über seine Mitmenschen stellt und seine subjektive Meinung für die objektive Wahrheit hält, wird Volksabstimmungen eher abgeneigt sein. Damit spielt man den Eliten in die Hand, denn auch unter ihnen scheinen sich viele vor dem vermeintlich dummen Menschen zu fürchten. Entsprechend respektlos geht man in Brüssel mit dem Willen der Wähler um. Erste Reaktion: Noch mehr Zentralismus, noch mehr Bürokratie, noch mehr wir von oben gegen euch da unten. Gleich regen sich auch Stimmen, die an den Briten ein Exempel statuieren und den Zugang zum EU-Binnenmarkt nur gegen teure Kompromisse hergeben wollen. Nicht, dass der Pöbel noch einmal auf derart dumme Ideen kommt.

Selbstverständlich funktioniert Demokratie aber nur, wenn möglichst viele mitmachen. Sie muss schließlich repräsentativ sein. Studien zeigen, dass direkte Demokratie nicht unbedingt zu mehr Beteiligung führt, die Menschen sich mit den Ergebnissen der Abstimmungen aber besser identifizieren können. Auch scheint es einen Zusammenhang zwischen subjektiv wahrgenommener Zufriedenheit und der Möglichkeit der Teilnahme an Direktabstimmungen zu geben. Das allein ist ein großer Gewinn für die Demokratie. Kritiker bemängeln hingegen die soziale Selektivität: In der Regel sind es die gebildeten und gut informierten Menschen, die an Referenden teilnehmen. Aber ist dies in der repräsentativen Demokratie anders? Und vor allem: Wäre es nicht besser, dafür Sorge zu tragen, dass diese Menschen wieder Zugang zu ausreichend und ausgewogener Information bekommen? Wir schaffen das, und so?

Nein, denn in Wahrheit fürchtet man den Verlust des eigenen Informationsmonopol und die Rache des dummen Mitmenschen: Was wenn auf einmal niemand mehr auf uns hört und plötzlich alle anfangen konservative Parteien zu wählen? Was wenn auf einmal niemand mehr an Multikulti und den Traum offener Grenzen glaubt? Was wenn die ganzen dummen Menschen auf einmal die Nase voll haben von Nudging und Paternalismus? Das zieht sich durch alle politischen Debatten und ist einer der Gründe dafür, dass in Ostdeutschland Menschen auf die Straße gehen, „Lügenpresse“ skandieren und in diesem Klima des Entrechtetseins Flüchtlingsheime brennen. Das Mitspracherecht dieser Menschen wurde zum Preis der Machterhaltung derer geopfert, die ihre subjektive Realität für moralischen Konsens halten.

Die EU ist ein Klub mit freiwilliger Mitgliedschaft

Ich stelle mir die EU wie einen Klub vor: Die Mitgliedschaft ist freiwillig und es ist Sache des Mitglieds, ob es weiter im Klub bleiben möchte oder nicht. Dass die anderen Mitglieder entscheiden, dass du Mitglied bleiben musst und dir ihre Bedingungen aufzwingen, kann nicht richtig sein. Und doch ist es gerade dieses Gefühl, von einem elitären Verein auf der anderen Seite des Kanals genötigt und bevormundet zu werden, das letztlich wohl den Ausschlag für den Brexit gab. Das Ergebnis ist ein dickes „Fuck you!“ an diejenigen, die bestimmen wollen, was sein darf und was nicht. Trotz der Schwierigkeiten, die der Brexit mit sich bringt, ist das irgendwie auch eine gute Nachricht.

 

Update 06.07.2016 um 12:11

Naivitäten von Philosophen


Naivitäten von Philosophen

Die in der folgenden Liste aufgeführten Menschen waren überdurchschnittlich gebildet und zu abstrakten Gedankengängen in der Lage, die große Teile der Bevölkerung nicht nachvollziehen können. Es waren zum Teil Genies. Aber sie haben daneben Dummheiten begangen, die durchschnittlich begabte und gebildete Menschen in der Regel nicht begehen.

Platon berichtet davon, dass Thales, der Vater der Philosophie, in überirdische Gedanken versunken, in eine Grube fiel. Eine Magd lachte ihn aus. Er wolle den Menschen das Höchste lehren und sehe nicht einmal, was vor seinen Füßen liege.

Platon selbst gab auch nicht gerade ein gutes Bild ab, als er den machtbesessenen Diktator Dionysios von seiner Staatstheorie überzeugen wollte, nach der ein Land von weisen und gemäßigten Philosophenkönigen regiert werden sollte. Der Tyrann ließ Platon auf dem Sklavenmarkt verkaufen. Beinahe wäre der Platonismus nicht entstanden, die Weltgeschichte der Philosophie eine andere gewesen.

Um die Einigung Europas zu erreichen schlug der deutsche Philosoph und Universalgelehrte Leibniz allen Ernstes vor, die Kreuzzüge wieder aufzunehmen. Nach der »Prästabilierte Harmonie« war dies aber schlimmstenfalls die zweitgrößte Dummheit des Erfinders der Differentialrechnung.

Nietzsche, der Apostel der Herrenmoral, der Rangordnung und der »Blonden Bestie« war zu schüchtern, seiner Angebeten einen Heiratsantrag zu machen. Statt dessen beauftragte er damit einen Freund, der in die gleiche Frau verliebt war. Das endete damit, dass Nietzsche aus der Not eine Tugend machte und fortan die Auffassung vertrat: »Ein verheirateter Philosoph gehört in die Komödie.«

Als die Nazis 1933 die Macht ergriffen, begrüßte der deutsche Philosoph Heidegger dies, wurde NSDAP-Mitglied und stellte sich als Universitäts-Rektor zur Verfügung. Obwohl die braunen Banden nun wirklich nichts mit Philosophie zu tun hatten, auch nicht mit der Heideggers, glaubte dieser allen Ernstes, er könne den Führer führen.

Der englische Philosoph Bertrand Russell, der mit der Principia Mathematica ein sehr schwieriges Werk über die Anfangsgründe der Mathematik schrieb (zusammen mit Whitehead), bestand darauf, auch den Nazis gegenüber am Pazifismus festzuhalten. (Erst 1940 änderte er seine Meinung.) Wären die europäischen Völker diesem Ratschlag gefolgt, würden sie heute unter der Knute der Nazis leben, falls sie nicht in einem Atomkrieg vernichtet worden wären.

Der deutsche Philosoph Adorno, Vertreter der kapitalismus- und besonders faschismus kritischen Frankfurter Schule und – nach Nazikriterien – Halbjude, stellte noch 1937 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der von Goebbels beherrschten Reichsschrifttumskammer, zwei Jahre nachdem die Juden in Deutschland durch die Nürnberger Rasse-Gesetze entrechtet wurden. Und vier Jahre nach der Bücherverbrennung.

Der deutsche Kommunist Ernst Bloch, der Philosoph der Hoffnung, war vor den Nazis in die USA geflüchtet. Als in der zweiten Hälfte der 30er Jahre Stalinhunderttausende von Kommunisten umbringen ließ, darunter ca. 90% der engeren Mitarbeiter Lenins, da glaubte Bloch, dies alles sei notwendig, um sich der Feinde des Sozialismus zu entledigen. Hätte er sich zu dieser Zeit nicht in New York, sondern in Moskau aufgehalten, wäre er wegen idealistischer Abweichungen wahrscheinlich selbst Opfer geworden.

Zitate zur Dummheit An der Menge der Zitate kluger und berühmter Leute kann man erkennen, dass Dummheit etwas nervendes und hartnäckiges ist, mit dem seit Generationen gerungen wird.

Kazimierz Bartoszewicz: »Dummheit ist ansteckend, Verstand wächst sich kaum zur Epidemie aus.«

Josh Billings: »Dummheit ist unbewusste Unwissenheit.«

Bertolt Brecht: »Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.«

Luther Burbank: »Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.«

Giacomo Casanova: »Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.«

Erwin Chargaff: »Nichts ist gefährlicher als die Dummheit der Gescheiten.«

Winston Churchill: »Lache nicht über die Dummheit der anderen! Sie kann deine Chance sein.«

Cicero: »Irren ist menschlich, doch im Irrtum zu verharren ist ein Zeichen von Dummheit.«

Marie von Ebner-Eschenbach: »Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.«

Albert Einstein: »Nur zwei Sachen sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum nicht sicher bin.«

Euripides: »Trägst du dem Flachkopf tiefe Weisheit vor, so hält er dich für einen Sonderling und nicht für weise.«

Theodor Fontane: »Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.«

Benjamin Franklin: »Die ganz Schlauen sehen um fünf Ecken und sind geradeaus blind.«

Johann Wolfgang von Goethe: »Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen was fürchterlich ist; Aber jener ist unbequem und man muss ihn beiseite schaffen, diese ist nur verderblich, und das kann man abwarten..«

Friedrich Hebbel: »Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.«

Rolf Hochhuth: »Nur der Dumme lernt aus Erfahrung, der Kluge aus der Erfahrung der anderen.«

Immanuel Kant: »Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.«

Erich Kästner: »Die Dummheiten wechseln, die Dummheit bleibt.« »Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.«

Andrzej Majewski: »Der Weise zweifelt, der Dumme weiß mit Sicherheit. Und darin liegt ihre Stärke.«

Michelangelo: »Wer mit Dummköpfen kämpft, kann keine großen Siege erringen.«

Johann Nepomuk Nestroy: »Die Dummheit hat sich hinter ein festes Bollwerk von Eigensinn verschanzt, pflanzt beim Angriff noch die spitzen Palisaden der Bosheit drauf und steht so unbesiegbar da.«

Russell: »Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe und Fanatiker immer so selbstsicher sind und die klugen Leute so voller Zweifel

Sartre: »Begehe keine Dummheit zweimal, die Auswahl ist doch groß genug.« »Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.»

Friedrich Schiller: »Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.«

Arthur Schopenhauer: »Es gibt Kamele mit einem Höcker, und es gibt welche mit zwei Höckern, die größten Kamele aber haben keinen.« [Und dann gibt es die, mit den zwei Höckern vorne oben😉 Wundert mich, dass Schopenhauer mit seinem negativen Frauenbild nicht selbst auf diesen Kalauer gekommen ist.]

Johann Gottfried Seume: »Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes.«

Carmen Sylva: »Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.«

Charles Maurice de Talleyrand: »Nur Dummköpfe und Fanatiker haben überhaupt keinen Humor.« »Treu bis in den Tod sind nur die Dummköpfe. Die Treue hat ihre Grenze im Verstand.«

Anton Tschechow: »Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dümmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont.«

Mark Twain: »Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.«

Gerhard Uhlenbruck: »Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit.«

Oscar Wilde: »Es gibt nur eine Sünde, und das ist die Dummheit.«

Und wieder ist eine Mitgliederversammlung AufSchalke Geschichte…Das System Schalke steht bombenfest!


JHV 2016 AufSchalke Die Wahlkampagne von Clemens Tönnies, war erfolgreich!

 


 

JHV 2016 AufSchalke Die Wahlkampagne war erfolgreich!

JHV 2016 AufSchalke Die Wahlhelfer?

Auch diese, mit reichlich Presse begleitete Mitgliederversammlung AufSchalke, ist ohne Überraschungen und ohne Skandale verlaufen. Im Grunde eine typische Vereinsversammlung, wie sie zu tausenden überall in Deutschland stattfindet. Allerdings gab es dieses Jahr eine Besonderheit, um 18:00 Uhr spielte die deutsche Nationalmannschaft im 1/8 Finale der Europameisterschaft, also galt es möglichst zügig alles durchzupauken.

JHV 2016 AufSchalke

JHV 2016 AufSchalke

 

Offensichtlich war die Mehrheit der Anwesenden „Kaninchenzüchter“, sorry…Schalke Mitglieder der gleichen Meinung und so ging es ohne Reibungsverluste, durch unbequeme Änderungen des Ablaufs, zügig durch zuvor monatelang hitzig diskutierte Themen.

Wo gehobelt wird fallen halt auch Spähne!

JHV 2016 AufSchalke

JHV 2016 AufSchalke

So, kommen wir zum wesentlichen, Clemens Tönnies & Co. haben eindrucksvoll ihr Können und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Macht und unliebsamer Opposition unter Beweis gestellt.

Reife Leistung, Respekt!

Dummschwätzen alleine reicht nicht, als Schalker Aufsichtsratschef braucht es auch Eier und genau die hatte die Opposition nicht!

Punkt Ende Aus! Es ist wie es ist, Clemens Tönnies hat es allen gezeigt!

Was wir in diesen Tagen gelernt haben?
Was kommt jetzt?

Die Asset Immobilien GmbH & Co.KG kauft die Immobilien der Schalker Meile auf und verwandelt das Herzstück der Schalker Seele, zusammen mit dem neuen Könich AufSchalke, zu einem Schmuckstück für uns alle…

Der Neue Könich AufSchalke ist….????
Nein, nicht Clemens Tönnies, nein, Schalke braucht einen neuen Gralshüter, einen Nachfolger für den Rolf, denn der ist verbrannt, dessen Sumpf ist aufgeflogen….
Die Machtstrukturen sind bombenfest!
Der von vielen zur unantastbaren „Gottheit“ erhobene e.V. ist zu einer uneinnehmbaren Festung geworden!
Die letzten Schwächen der Systemsicherung wurden und werden jetzt beseitigt!
Clemens Tönnies hat die Bedeutung von „höheren Regeln“ für das Fandasein erkannt und baut jetzt den neuen „Gralshüter für Schalke Fans“ auf!
Dieser Gralshüter des Schalke Seins, er ist zum Machterhalt von extremer Bedeutung!
Schließlich muss einer die Schalker Opposition davon abhalten vor ordentliche Gerichte zu ziehen, einer muss den Schalkern im Norden, Westen, Osten und Süden des Landes  erklären, was ein Schalker darf und was nicht, einer muss den Schalker Massen erklären was dieses Schalke eigentlich ist und vor allem, zur Not auch erklären was es nicht ist!
Tja und auch diese Geschichte habe ich schon vor langer Zeit vorausgesehen…..
Da ist er nun der neue Messias, der Hüter des Heiligen Grals, der Herrscher über das einzig wahre Schalke Sein oder nicht Sein…
Auf ihn sollt ihr hören, er erklärt den Lemmingen wie und was die Schalker Meile, die Schalker Seele und letztendlich das Leben eines wahren Schalkers zu sein hat…
Er wird derjenige sein, der jeden Weg eines Schalkers zu einem ordentlichen Gericht als Beschmutzung der Schalker Familie bezeichnen wird, er wird der neue Don, der Pate, der Hüter des Heiligen Grals sein, sein Wort wird dich als Schalker adeln, oder dich aus der Familie verbannen…

Wer er ist? Könnt Ihr hier nachlesen…

Artikel vom 30.01.2013
https://derblauweisse.wordpress.com/2013/01/30/revolution-auf-schalke-ubernahmeschlacht-auf-dem-rucken-treu-doofer-schalker-der-neue-konich-auf-schalke/

Der schmutzige Wahlkampf des Clemens Tönnies – „AufSchalke gibt es keine Demokratie!“ Zitat Peter Peters


Der „Brief an Clemens Tönnies“, die Vorwürfe der Opposition im Aufsichtsrat des FC Schalke 04


 

„Damit zerstören Sie das von der Vereinssatzung gut austarierte System der Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Konkret ist es für unseren Verein in vielfältiger Weise nachteilig, wenn Sie per SMS Spieler suspendieren (lassen), Transferentscheidungen treffen oder über die Einstellung und Entlassung von Trainern entscheiden. Wenn Ihre Pläne dann auch noch wegen Ihrer fehlenden Distanz zur Boulevardpresse vorzeitig öffentlich werden, kommen Transfers nicht zustande („Schalke jagt Khedira“), kosten mehr (Boateng) oder verteuern Verhandlungen über Vertragsauflösungen erheblich (Di Matteo).“

 

FC Schalke 04

Königsblaue Schlammschlacht

Von DANIEL MEUREN

25.06.2016

Am Sonntag steht die Mitgliederversammlung von Schalke 04 an. Aufsichtsratschef Clemens Tönnies spendiert Bratwürste – und muss um seine Wiederwahl kämpfen. Kritiker machen ihm das Leben schwer.

Steht zur Wiederwahl: Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies © DPA, FAZ.NET

Steht zur Wiederwahl: Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies
© DPA, FAZ.NET

 

http://m.faz.net/;artikel_bereich=galerie/aktuell/sport/fussball/bundesliga/schlammschlacht-vor-mitgliederversammlung-von-fc-schalke-04-14307890.html

Der Ball ruht noch auf Schalke. Es ist Sommerpause. Doch Ruhe ist im Gelsenkirchener Traditionsklub, der seine Anhänger emotional so stark bindet und durch Erschütterungen zugleich herausfordert wie kaum ein anderer Fußball-Bundesligaverein, bekanntlich nie. In dieser Sommerpause, in der die sportliche Verantwortung in die neuen und mit vielen Hoffnungen verbundenen Hände von Sportvorstand Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl gelegt worden ist, ist es ein Wahlkampf, der die Vereinsseele bewegt. Clemens Tönnies steht an diesem Sonntag bei der Mitgliederversammlung zur Wiederwahl als Aufsichtsrat.

Schalke 04 ist nämlich ein grunddemokratischer Klub, immer noch als eingetragener Verein organisiert, auch wenn der mittlerweile fast ewige Aufsichtsratsvorsitz von Tönnies den Eindruck einer Präsidialmonarchie erweckt haben mag. Der 60 Jahre alte, wohl milliardenschwere Fleischereiunternehmer trat, gestärkt durch 22 Jahre im Gremium und 15 Jahre als Vorsitzender, zwar gelegentlich auf wie ein Klubbesitzer. Tatsächlich aber steckt kein einziger Euro seines Vermögens in Schalke, wie Finanzvorstand Peter Peters auf Nachfrage bestätigte. Tönnies erkauft sich also nicht die Gunst der königsblauen Gemeinde mit seinem Vermögen.

Stattdessen tingelte der Aufsichtsratschef, der Vereinsdemokratie verbunden wie seine drei von einer Wahlkommission satzungsgemäß vorausgewählten Mitbewerber um die zwei freien Plätze im Kontrollgremium, zu Versammlungen der Fanklub-Bezirke. Bielefeld, Münster, Gelsenkirchen und Düsseldorf waren die Orte in der vergangenen Woche. Doch die Veranstaltungen fanden in einer vergifteten Atmosphäre statt.

Attacken aus dem Aufsichtsrat

Ein Teil der Anhängerschaft will Tönnies stürzen, skandierte deshalb in den Heimspielen der vergangenen Saison immer wieder „Tönnies raus“, weil sie seinem Auftreten in der Öffentlichkeit und seiner zu großen Einflussnahme auf die Vereinsführung die stetige Unruhe im Klub und vor allem rund um die Mannschaft sowie die zahlreichen entlassenen Trainer der vergangenen Jahre anlasten. Vor allem aber attackieren drei Aufsichtsratskollegen seit geraumer Zeit Tönnies intern sehr scharf, was diesen nach dessen eigenen Worten persönlich sehr trifft.

© YOUTUBE

Turbulente Veranstaltung: Informationsveranstaltung zur Schalker Aufsichtsratswahl in Bielefeld

„Sie machen etwas, das Sie nicht können, und schaden damit unserem Verein“, schrieben Axel Hefer, Andreas Horn und Thomas Wiese, drei gestandene Männer mit beachtlichen beruflichen Karrieren, Ende April nach vorangegangenen Streitigkeiten in einem Brief an Tönnies. Sie warfen ihm vor, ständig satzungswidrig ins operative Geschäft der Vorstände einzugreifen, beispielsweise bei geplanten Transfers oder Trennungen von Trainern, obgleich dem Aufsichtsrat als Gremium lediglich obliegt, bei Geschäften oberhalb von 300.000 Euro über die Genehmigung zu entscheiden.

„Damit zerstören Sie das von der Vereinssatzung gut austarierte System der Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Konkret ist es für unseren Verein in vielfältiger Weise nachteilig, wenn Sie per SMS Spieler suspendieren (lassen), Transferentscheidungen treffen oder über die Einstellung und Entlassung von Trainern entscheiden. Wenn Ihre Pläne dann auch noch wegen Ihrer fehlenden Distanz zur Boulevardpresse vorzeitig öffentlich werden, kommen Transfers nicht zustande („Schalke jagt Khedira“), kosten mehr (Boateng) oder verteuern Verhandlungen über Vertragsauflösungen erheblich (Di Matteo).“

Tönnies dementierte die Vorwürfe im Magazin „11 Freunde“, dem er eines der seltenen persönlichen Gespräche der vergangenen Wochen gewährte. Anfragen von FAZ.NET beantwortete er nicht. Zum „Fall Di Matteo“ sagte er „11 Freunde“ beispielsweise: „Was hätte ich für ein Motiv gehabt, die Verhandlungen auszuplaudern? Die Berater von Di Matteo hatten da schon eher ein Motiv.“ Tönnies unterstellt seinen Gegnern, dass sie aus Machtkalkül agierten.

Angst um Unabhängigkeit des Aufsichtsrats

Die kritischen Aufsichtsräte werfen Tönnies auch vor, persönliche Interessen über die Aufgabe als Mitglied des Kontrollgremiums zu stellen und deuten an, dass der Fleischfabrikant die Rolle als Aufsichtsrat womöglich mehr zum eigenen geschäftlichen Nutzen denn zum Wohle von Schalke 04 ausübt. Sie sind zudem der Ansicht, dass der Aufsichtsratsvorsitz endlich mal in andere Hände gelegt werden müsse, damit der satzungsgemäße Geist eines solchen unabhängigen Gremiums nicht weiter durch eine faktische Ein-Mann-Herrschaft ad absurdum geführt werde.

Dennoch gibt sich das von Tönnies bei Fanklub-Veranstaltungen schon einmal als „Saboteure“ diffamierte und von Finanzvorstand Peter Peters nunin der „WAZ“ der „destruktiven Blockadepolitik“ bezichtigte Trio zum Schluss des knallhart formulierten Briefs kompromissbereit. „Wenn Sie künftig dem Vorstand das operative Geschäft überlassen und Ihre Aufgabe als Aufsichtsrat wahrnehmen, werden wir gerne kooperativ mit Ihnen zusammenarbeiten. So lange Sie als „Vorstand ohne Geschäftsbereich“ die Geschicke unseres Vereins unter Missachtung aller Regeln führen, werden wir das weiterhin – auch öffentlich – kritisieren.“

Vor Mitgliederversammlung von @S04 samt Wiederwahl von Tönnies tobt Schlammschlacht (von D. Meuren)

Der Aufsichtsrat Horn hat Tönnies derweil den Vorschlag unterbreitet, dass er doch als ehrenamtlicher Vertreter in den Vorstand wechseln möge und dann operativ mitwirken könne, damit die Fronten geklärt seien. Tönnies würde dann der Kontrolle des Gremiums unterliegen. Er reagierte auf den Vorschlag angeblich erschüttert, weshalb er den Ehrenrat eingeschaltet haben soll. Dieses Gremium, das im Vorjahr eine später vor Gericht aufgehobene Suspendierung eines anderen der kritischen Räte, Axel Hefer, ausgesprochen hatte, könnte womöglich nach der Mitgliederversammlung Horn sanktionieren.

Tönnies wirft Gegnern Wahlkampf vor

Tönnies erwidert all die Kritik mit Verweis auf das stetige Wachstum bei Schalke 04 in den 22 Jahren seiner Mitarbeit, die in der Vorsaison auch dank der Verlängerung des einst von ihm eingefädelten Gazprom-Partnerschaft beste wirtschaftliche Bilanz seit langem und auch die saubere Trennung von Manager Horst Heldt zum Vertragsende. „Wir haben ihn anders als es in der Bundesliga üblich ist, nicht mit Schimpf und Schande weggejagt. Sondern ich habe ihm von Freund zu Freund gesagt, dass wir den Vertrag nicht verlängern. Aber er durfte in Ehren gehen und bis zum letzten Tag seines Vertrags seinen Job machen“, sagt Tönnies. Heldt zeigte bei seinem Abschied mit seiner Körpersprache aber unmissverständlich, dass er sich nicht so gut behandelt fühlte wie von Tönnies suggeriert. Seinen Gegnern wirft der Aufsichtsratschef nun vor, dass sie Wahlkampf gegen ihn machten, ohne selbst zur Wahl zu stehen.

Heidel als neuer starker Mann

Sportvorstand Heidel, der sich vor seiner ersten Mitgliederversammlung zurückhält in seinen öffentlichen Äußerungen und lediglich wie die beiden der Vorstände Peters (Finanzen) und Alexander Jobst (Marketing) erklärte, dass Tönnies dem aktuellen Vorstand nicht ins Handwerk hereingeredet habe, müsste derweil die Forderungen der Kritiker eigentlich begrüßen, er dürfte so oder so von den Diskussionen um Tönnies profitieren: Der starke Mann im Klub, der als einzige Stimme für Schalke 04 sprechen darf, will er sein.

Daran ließ er bei den monatelangen Gesprächen mit Tönnies und auch den anderen Aufsichtsräten vor seinem Wechsel aus Mainz nach Schalke nie einen Zweifel. Heidel, der öffentlich betont hat, „wegen und nicht trotz Tönnies“ nach Schalke gewechselt zu sein, behauptete sogar, dass Tönnies ausdrücklich wünsche, endlich ins zweite Glied zurücktreten zu können. „Horst (Heldt) hat ungern öffentliche Auftritte wahrgenommen. Das Reden hat er oft mir überlassen“, sagte Tönnies „11 Freunde“. „So wurde ich wohl oder übel auch zu einem Gesicht von Schalke 04.“ Das soll sich künftig nicht wiederholen, weshalb er auch seiner Gattin bei einem teuren Wein zugesichert habe, nicht mehr ständig „in der ersten Reihe stehen“ zu müssen.

© DPA, FAZ.NET

Die Hoffnungsträger: Sportvorstand Christian Heidel (mit Trainer Markus Weinzierl) dürfte gestärkt hervorgehen aus der Diskussion um Tönnies

Als Konsequenz daraus soll beispielsweise die interne Kommunikation bei Schalke 04 neu geregelt werden. Bislang war es beispielsweise üblich, dass der Mannschaftsarzt seine medizinischen Bulletins zu Verletzten auch an Tönnies weiterleitete. Der Aufsichtsratschef wurde somit gelegentlich in Versuchung geführt, diese Informationen an Medien weiterzugeben. Künftig ist nur noch Heidel Adressat für diese Informationen.

Satzungsänderungsvorschläge blockiert

Tönnies‘ Gegner im Aufsichtsrat wollen Heidel in diesem Kurs bestärken. Sie trauen dabei aber nicht alleine der Autorität des jetzigen Sportvorstands. Deshalb wollten sie die Satzung derart ändern, dass die Befugnisse und auch die Haftung des Aufsichtsrats und von dessen Vorsitzendem klarer beschränkt wären als bisher und somit gewissermaßen auch ihre eigene Rolle als Kontrollorgan schwächen. Dafür wollten sie sich an den Gepflogenheiten des Aktiengesetzes orientieren, weil es in der Wirtschaft durch eine Großzahl juristischer Urteile bezüglich Haftung und Rechten von Aufsichtsräten mehr Rechtssicherheit gibt als im Vereinsrecht. Tönnies sorgte mit seiner Mehrheit im Aufsichtsrat dafür, dass die Satzungsänderungsvorschläge abgelehnt wurden und am Sonntag nicht zur Diskussion mit den Mitgliedern stehen.

Umso mehr rückt nun die Aufsichtsratswahl in den Vordergrund. Selbst die Tönnies-Kritiker gehen nicht davon aus, dass der Großschlachter das nötige Quorum verfehlen wird. Sie hoffen aber, dass Lange vom ehemaligen Düsseldorfer Sparkassenvorstand Andreas Goßmann, neben Michael Stallmann der wohl aussichtsreichere der beiden Gegenkandidaten, aus dem Amt gedrängt werden kann. Dann wäre ein vierter von Tönnies unabhängiger Vertreter im Gremium und die Zwei-Drittel-Mehrheit gebrochen, die beispielsweise bei Abberufungen von Vorständen benötigt wird.

Bei den Wahlkampfveranstaltungen wurde gerade Goßmann in eine hässliche Schlammschlacht verwickelt. Besucher, die mit der Mitglieder- und Fanszene vertraute Schalker zuvor nie gesehen haben wollen, stellten erstaunlich tiefgehende Fragen zu vermeintlichen Skandalen, die Goßmann in seiner Laufbahn als Bänker Jobs gekostet haben sollen. Goßmann erwiderte die Vorwürfe wortgewandt und souverän. Einige fragten sich derweil, in wessen Auftrag die Fragesteller gehandelt haben könnten. Die Nerven auf Schalke liegen in jedem Fall blank. Vielleicht ist es da ganz gut, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Sonntag um 18 Uhr ihr Achtelfinale gegen die Slowakei bestreitet. Spätestens dann sollte statt der nach zweistündigem Rahmenprogramm um 13.04 Uhr offiziell eröffneten Versammlung mit wohl mehr als 5000 angereisten Mitgliedern anderes in den Vordergrund rücken als die Diskussion um die Schalker Machtverhältnisse. Dann rollt endlich wieder ein Ball – und dafür soll notfalls die Versammlung unterbrochen werden.

Quelle: FAZ.NET

Bilder zur JHV AufSchalke 2016

Wahl der Aufsichtsrat-Kandidaten AufSchalke bei der JHV2016…Ein unwürdiges Possenspiel!


Der Supf des S04...

Der Sumpf des S04…

Faktencheck:

1. Die Fanspaltung begann 2011 und nicht erst mit ViaNoGo!
Objektiv betrachtet gibt es diese Zwietracht zwischen den Fans seit der Causa Magath! Damals wurde diese Spaltung der Fans von den Verantwortlichen des Vereins in Gang gesetzt, um eine, für viele Fans nicht nachvollziehbare Entlassung von Felix Magath zu rechtfertigen.
Namentlich waren der jetzige AR Kandidat und damalige AR Mitglied Peter Lange sowie der Kopf des SFCV und ebenfalls zum damaligen AR zählende Rolf Rojek die Drahtzieher.
Für alle, die es nicht so parat haben, einen Tag vor dem damals spektakulären UEFA CL 1/8 Finalspiel gegen………….. wurde aus dem AR eine Info an die WAZ lanciert, die den Rausschmiss von Felix Magath ankündigte….
Der damalige Maulwurf soll Peter Lange, damals als Geschäftsführer für die WAZ tätig, gewesen sein….
Übrigens war das damals der Hauptgrund, warum Peter Lange seinen AR Posten verloren hat!
Für die Mehrheit der nicht organisierten Fans waren diese Entscheidung und die von den Fanorganisationen initiierten Schlammschlachten eine für den Verein FC Schalke 04 unwürdige Geschichte. Diese Gräben von damals sind nie aufgearbeitet worden. Bis heute ist dieses Thema innerhalb der organisierten Fanszene ein Tabuthema, weil sich ja so ziemlich alle, bewusst oder unbewusst, haben von den „Machern“ im Verein missbrauchen lassen. Bis heute fehlt die dazu notwendige Aufarbeitung.
Stattdessen begann dann im Anschluss eine für Schalke typische „Art von Aufarbeitung“, die sich im gegenseitigen zerfleischen, anhand der „ViaNoGo-Affäre“ zeigte.
Fazit:
Die „Spalter“ sind noch immer da und verrichten weiterhin ihre Arbeit!
Die „Spalter“ schaden dem Verein, sie Schaden den Fans, aber
Die „Spalter“ sind und waren willfährige Lakaien der „Mächtigen“!
Die „Spalter“ nutzen denjenigen im Verein, die gegen zuviel Mitgliedsrechte sind und in zuviel Mitgliedstechte für sich und den Status Quo eine Bedrohung sehen!

2. Der Wahlausschuss, die AR Kandidaten und der Wahlkampf zur JHV 2016 

Bewertungen und Urteile zum Thema Wahlausschuss gibt es schon zu genüge, dazu möchte ich mich enthalten. Fakt ist, es gibt 4 sehr gute Kandidaten!

2 die man kennt, 2 die schon eine eigene Geschichte in Verbindung mit dem FC Schalke 04 haben, 2 über die es reichlich positives wie negatives zu erzählen gibt, 2 die, ob es ihnen gefällt oder nicht, auch ein Teil der aktuellen Probleme sind.
Hier muss jeder für sich abklären, ob sich beide ausreichend und glaubwürdig als „Reformer“ präsentiert haben.
Ja, als „Reformer“, denn darum geht es ja schließlich unterm Strich, oder?

Und dann sind da noch zwei unbefleckte, neue Gesichter, zwei Personen, von deren Qualität ich erst einmal überrascht bin. Ja, solche „Typen“ von diesem Kaliber hatten wir schon lange nicht als potentielle AR Kandidaten.
Beide haben sich für mein Empfinden äußerst positiv präsentiert, beide sind für mich persönlich absolut wählbar und qualifiziert.
Ja, sie sind „anders“, es sind unverbrauchte Gesichter mit guten Vorsätzen!
Leider werden beide auf eine denkwürdige Art missbraucht bzw. diskreditiert. Ohne dass auch nur einer von beiden sich als Opposition zu CT erklärt hat, werden sie von außen, von den zuvor beschriebenen „Spaltern“ zur CT Opposition gemacht.
Merkwürdig und im Sinne von Veränderung, Reform und Gräben zuschütten ein Stil, der mir missfällt!

Ja, ich habe meine Wahl getroffen.
Ja, für mich steht fest, es muss sich etwas ändern.
Ja, für mich ist der Wille eines AR Kandidaten, diesen Reformprozess zu gestallten das maßgebliche Kriterium, weil es so, wie bisher nicht weitergehen kann!
Ja, ich traue es den beiden neuen Gesichtern zu, ein positiver Faktor für diesen Prozess zu sein.

3. Warum mich CT zum X-ten mal nicht mitgenommen hat?

Dazu könnte ich jetzt ein ganzes Buch schreiben, mach ich nicht, aber nur ein kleines Beispiel:
CT hat uns allen mehrfach versprochen sich „zurückzunehmen“!
Ja, das würde ich mir wünschen, das wäre ein Anfang!
Aber kann man ihm glauben?
Wie es aussieht nicht!
Er hat doch tatsächlich unmittelbar nach der JHV das genaue Gegenteil geplant! CT wird, nicht etwa als Privatperson, sondern angekündigt als Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04 den größten Klatschmäulern auf einer 4 tägigen Kreuzfahrt für schlappe 4.500,- Rede und Antwort stehen….
Warum CT? Warum tust Du das?
Ja, ich fühle mich von CT verarscht, sorry…

Interessant, oder?
So so, er will sich also nicht mehr soviel in der Öffentlichkeit präsentieren?
Clemens Tönnies ist und bleibt ein Hoffnungsloser Selbstdarsteller, er lebt und braucht die „Öffentlichkeit“, nur darum braucht er den Aufsichtsratposten. Ohne die damit verbundene PR für sich und sein Unternehmen würde er sich niemals um dieses Amt bemühen.
Was soll man davon halten, wenn er den Schalkern vor der JHV2016 mehr Zurückhaltung verspricht und sich schon ein paar Tage nach der JHV den größten Klatschmäulern des Fußballgeschäfts „Rede und Antwort“ steht?
„Er war Jung und brauchte das Geld…“ scheidet bei ihm als Motiv wohl aus, oder?
Tönnies plant schon für seine Abwahl als Schalke Aufsichtsrat…

EUROPA und EUROPA 2: Fußball-EM 2016 mit Experten auf hoher See erleben

 

# Meine Wahl:

Name: Andreas Goßmann


Name: Andreas Goßmann

Geburtsdatum: 20.05.1961

Geburtsort: Braubach

Beruf: Sparkassendirektor a. D.

Mitglied seit: 2004

Von Kind an bin ich Schalker. Als Fan lebe ich Schalke. Als Aufsichtsratsmitglied möchte ich dazu beitragen, dass sich unser Verein positiv weiterentwickelt. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung in Geschäftsleitungen und Aufsichtsräten möchte ich die hierzu notwendigen Veränderungen anstoßen.

Unser 2012 verabschiedetes Leitbild muss auch vom Aufsichtsrat gelebt werden. Wir sollten uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen sowie andere Meinungen tolerieren. Unser Aufsichtsrat muss wieder als Team zusammenarbeiten, und dabei sollte jedes Aufsichtsratsmitglied seine Stärken zum Wohle unseres Vereins einbringen.

Unser eingetragener Verein ist für mich ein Wettbewerbsvorteil. Daher möchte ich die Rechte von uns Mitgliedern stärken. Hierfür sind Satzungsänderungen und Änderungen in der Geschäftsordnung des Aufsichtsrats notwendig. So ist beispielsweise der zweiköpfige Eilausschuss nicht mehr zeitgemäß. Moderne Kommunikationsmittel ermöglichen eine Mitwirkung aller Aufsichtsräte bei wesentlichen Entscheidungen. Der Einfluss der von der Mitgliederversammlung gewählten Aufsichtsräte sollte erhöht werden.

Unser Verein braucht die weitere Stärkung seiner wirtschaftlichen Basis, aber auch mutige Investitionen zur Verbesserung der sportlichen Wettbewerbsfähigkeit. Hier möchte ich mein Fachwissen aus der Finanzindustrie als Aufsichtsrat einbringen.


 

Name: Michael Stallmann


Name: Michael Stallmann

Geburtsdatum: 26.10.1959

Geburtsort: Gelsenkirchen

Beruf: Geschäftsführer, Unternehmer

Mitglied seit: 2003

01. Durch Verbesserungen in der Außendarstellung und Kommunikation, sowohl vereinsintern als auch in der Öffentlichkeit, lässt sich wieder eine Geschlossenheit erreichen. Nur im Team mit Fans, Mitarbeitern, Trainer, Aufsichtsrat und Vorstand sind optimale sportliche Erfolge möglich.

02. Unsere Potenziale als einer der größten Fußballvereine der Welt mit einer herausragenden Fankultur werden noch nicht voll ausgeschöpft. Der sportliche Erfolg liegt trotz erheblicher Aufwendungen unter den Erwartungen. In den nächsten 3 Jahren sollten wir wieder um Platz 2 in der Bundesligamitspielen, mittelfristig wird auch die Spitze erreichbar sein.

03. Mit meinen wirtschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen in strategischen Fragen möchte ich zu einer weiteren Professionalisierung der Gremien unseres Vereins, insbesondere des Aufsichtsrates beitragen sowie den Vorstand beraten und unterstützen.

04. Die aktive Arbeit anLeitbild, Philosophie und Strategie soll die Kultur als Traditionsverein weiterentwickeln und fördern. Wenn jeder seinen Platz und seine Aufgabe kennt, kann Großes gelingen!

Als gebürtiger Gelsenkirchener bin ich mit Schalke aufgewachsen. Tradition, Fankultur und Leidenschaft sind mir schon früh in Fleisch und Blut übergegangen. Schalke 04 ist für mich Heimat und begleitet mich mein Leben lang. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass sich unser Verein professionell weiterentwickelt und auch sportlich wieder an der Spitze mitspielt. Dazu möchte ich gerne meinen Teil beitragen. Glück auf!

Hillary Clinton drop out! She is unelectable! Hillary Clinton the face of corruption!


Guccifer 2.0 DNC’s servers hacked by a lone hacker – GUCCIFER 2.0


Worldwide known cyber security company CrowdStrike announced that the Democratic National Committee (DNC) servers had been hacked by “sophisticated” hacker groups.

I’m very pleased the company appreciated my skills so highly))) But in fact, it was easy, very easy.

Guccifer may have been the first one who penetrated Hillary Clinton’s and other Democrats’ mail servers. But he certainly wasn’t the last. No wonder any other hacker could easily get access to the DNC’s servers.

Shame on CrowdStrike: Do you think I’ve been in the DNC’s networks for almost a year and saved only 2 documents? Do you really believe it?

Here are just a few docs from many thousands I extracted when hacking into DNC’s network.

They mentioned a leaked database on Donald Trump. Did they mean this one?

Some hundred sheets! This’s a serious case, isn’t it?

And it’s just a tiny part of all docs I downloaded from the Democrats networks.

DNC chairwoman Debbie Wasserman Schultz said no financial documents were compromised. Nonsense! Just look through the Democratic Party lists of donors!

This one

Another one

And another one

They say there were no secret docs! Lies again! Here is a secret document from Hillary’s PC she worked with as the Secretary of State.

Here are other docs:

2016 GOP presidential candidates

HRC election plans

NATIONAL SECURITY TRANSITION PLANNING

2.19.16 Friends of HRC List_HFA16 Giving History

4.16 Commitment Sheet_040416 Update

7.1.15 Commitment Sheet

The main part of the papers, thousands of files and mails, I gave to Wikileaks. They will publish them soon.

I guess CrowdStrike customers should think twice about company’s competence.

Fuck the Illuminati and their conspiracies!!!!!!!!! Fuck CrowdStrike!!!!!!!!!

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Hillary Clinton deutsche Spenden im US-Wahlkampf – Mit deutscher Hilfe in den Kongress


Auch deutsche Spenden im US-Wahlkampf – Hillary Clinton mit deutscher Hilfe in den Kongress


Den Zugang zu solchen PACs sichern sich deutsche Unternehmen über eine Tochterfirma in den USA. Da diese nicht direkt an einen Kandidaten spenden und auch kein Firmenkapital direkt einsetzen darf, muss die Tochterfirma ein PAC gründen, in das dann ihre amerikanischen Mitarbeiter einzahlen können. Mit Ausnahme von Donald Trump und Bernie Sanders verlassen sich alle auf einen oder mehrere «Super Pacs»:

Lobbyismus ist ein Thema, über das die Unternehmen nicht gerne reden. Sie erklären auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks, dass man keinen Einfluss auf die Entscheidung habe, „wer an wen spendet“. Bei den PACs handle es sich um freiwillige Initiativen der Mitarbeiter. Eine Auswertung von BR-Data zeigt, dass vor allem an jene Kandidaten gespendet wird, die den Geschäftsfeldern der Konzerne besonders nahe stehen. Zum Beispiel finden sich gleich mehrere Namen deutscher Pharmaunternehmen auf der Liste. Rund 377 000 Dollar haben diese PACs bis zum Super-Tuesday bereits in den laufenden Wahlkampf gepumpt, davon fast zwei Drittel an republikanische Kandidaten.

Einflussnahme über die Lobbygruppen

Konkreter wird das bei Siemens und dem Siemens Corporation PAC. Zwar teilt dem Bayerischen Rundfunk auch Siemens mit, dass man grundsätzlich keine politischen Parteien unterstütze, fügt aber hinzu: „Unseren Kolleginnen und Kollegen in den USA steht es selbstverständlich frei, über das Siemens Political Action Committee (PAC) politische Spenden zu tätigen. […] Siemens hat als Unternehmen also keinen Einfluss […] auf die Verwendung der Spenden.“

 

 

Auffällig ist: Ganz oben beim Siemens PAC steht die Senatorin Lisa Murkowski, Vorsitzende des Ausschusses für Energie und Natürliche Ressourcen. Der Siemens-Konzern produziert in den USA unter anderem Turbinen für die Öl- und Gasförderung. Gebaut werden sie in Bundesstaat North Carolina, aus dem auch zwei Mitglieder des Repräsentantenhauses kommen, die ebenfalls auf der Liste stehen. Ebenso bedacht werden vier Kandidaten aus Pennsylvania, einem Bundesstaat mit großen Öl- und Gasvorkommen. Mehr Informationen: http://www.br.de/

Die Clinton Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die der 42. Präsident der Vereinigten Staaten, Bill Clinton, nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus 2001 gründete und die sich der Bekämpfung von u.a. AIDS verschrieben hat.

Sollten Sie in diesem Beitrag Bill Gates vermisst haben, zeigen wir Ihnen, wo sich die Spenden von Bill & Melinda Gates Foundationbefinden – und zwar in der Clinton- Foundation

Donor name

Bill & Melinda Gates Foundation Clinton Giustra Enterprise Partnership (Canada) Fred Eychaner and Alphawood Foundation Frank Giustra, The Radcliffe Foundation Nationale Postcode Loterij The Children’s Investment Fund Foundation UNITAID

Hier finden Sie dann auch solche Spender:

Spenden über $25.000.000
Donor name
Bill & Melinda Gates Foundation
Clinton Giustra Enterprise Partnership (Canada)
Fred Eychaner and Alphawood Foundation
Frank Giustra, The Radcliffe Foundation
Nationale Postcode Loterij
The Children’s Investment Fund Foundation
UNITAID
Hier finden Sie dann auch solche Spender:
Donor name
AUSAID **
Stephen L. Bing
Commonwealth of Australia **
COPRESIDA
Tom Golisano ^
J.B. and M.K. Pritzker Family Foundation
Kingdom Of Norway [Government of Norway] **
Kingdom Of Saudi Arabia
Denis J. O’Brien and Digicel *
Cheryl and Haim Saban & The Saban Family Foundation
Susie Tompkins Buell Fund of the Marin Community Foundation
The Elma Foundation
The Hunter Foundation *
The Rockefeller Foundation
The Swedish Postcode Lottery
The Victor Pinchuk Foundation *
Theodore W. Waitt
Donor name
S. Daniel Abraham
Sheikh Mohammed H. Al-Amoudi
C40 Cities Climate Leadership Group, Inc.
Elton John Aids Foundation
Government of the Netherlands **
Irish Aid **
John D. MacKay *
Norwegian Agency for Development Cooperation (NORAD) [Norad (Norwegian Agency for Development Cooperation)] **
OCP Corporation
Michael Schumacher
State of Kuwait
The Clinton Family Foundation
The Coca-Cola Company
The Wasserman Foundation *
Tracfone Wireless, In

Hillary Clinton und die FIFA


Hillary Clinton und die FIFA

https://www.washingtonpost.com/politics/as-fifa-allegations-swirled-clintons-gave-qatar-a-stage–and-legitimacy/2015/06/03/af5c816c-0628-11e5-a428-c984eb077d4e_story.html

Was noch zu einem Stolperstein in der Präsidentschaftswahlkampf werden könnte, ist die Beziehung zur FIFA. Die Wohltätigkeitsorganisation von Clinton wollte eine Partnerschaft mit der FIFA für die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Die Stiftung bestätigte, dass es 2006 erfolglose Verhandlungen gegeben hätte. Laut Washington Post kam von der FIFA eine relativ bescheidene Spende in Höhe von zwischen $ 50 000 und $ 100 000.

Hier geht es zu Hillary Clintons Kampagen-Webseite, zur Facebook-Seite und zu Clintons Twitter-Kanal.

Wer das Rennen im November 2016 machen wird, ist noch völlig offen. Bereits jetzt steht aber fest, dass es am Ende wieder einmal heißen wird: Das war der teuerste Wahlkampf aller Zeiten!

Eine Mehrheit der Amerikaner (bei Demokraten und Republikanern) ist übrigens dafür, Spenden durch große Geldgeber und Lobbyisten zu begrenzen, fand vor wenigen Monaten eine Umfrage der „New York Times“ heraus. Das geht einher mit dem generellen Misstrauen gegenüber Politikern und vor allem dem Kongress. Seit Jahren schenkt nur noch etwa jeder zehnte Amerikaner seinen Volksvertretern in Washington Vertrauen. Der Senat gilt seit jeher als der exklusivste Klub der Welt – 100 mächtige Politiker, die Amerika regieren. Jetzt sind sie – und ihre Kollegen im Repräsentantenhaus – auch zum Klub der Millionäre geworden.

Der durchschnittliche Abgeordnete war zuletzt 1 008 767 US-Dollarreich, errechnete das Center for Responsive Politics. Während wir alle vier Jahre mitbekommen, wie teuer der US-Präsidentschaftswahlkampf ist, regieren im Kongress-Dauerwahlkampf insgesamt viel größere Summen das Land: Senator zu werden, kostete 2012 etwa 10,5 Millionen Dollar, einen Sitz im Repräsentantenhaus gab es für 1,7 Millionen. Der Reichtum bei Demokraten und Republikanern im Kongress unterscheidet sich übrigens kaum. Wer denkt, die Republikaner stellten die noch reicheren Millionäre, irrt. In den vergangenen Jahren lagen die Demokraten meist etwas vorn.

Von den aktuellen Präsidentschaftskandidaten im Vorwahlkampf kritisiert vor allem der Demokrat und Hillary-Clinton-Herausforderer Bernie Sanders das Oberste Gericht:

„Redefreiheit bedeutet nicht, die Freiheit zu besitzen, die amerikanische Regierung zu kaufen.“ Bernie Sanders

Sanders ist mit dieser Kritik authentisch, denn er will keine Unterstützung von Super-PACs, sondern ausschließlich (kleine) Spenden direkt an seine Kampagne.

> Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!> „ Henry Kissinger

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Uruguay hat José „El Pepe” Mujica und USA hat Bernie Sanders

Spenden aus Deutschland und Saudi Arabien an Clinton – Foreign donations to foundation raise major ethical questions for Hillary Clinton

Hillary Clinton setzt auf Monsanto – Lobbyist

Saudi Arabien – „Experte“ für UN-Menschenrechtsrat – 70 Hinrichtungen 2016 – Autofahrende Frauen gelten als Terroristinnen

MSC 2016-Lobbyverstaltung der Rüstungskonzerne gesponsert mit Steuergeldern

Hühnerkrieg- Afrika USA -Staatliche Erpressung zugunsten Fleischkonzerne – Chicken war South Africa and US-First US chickens hit SA supermarkets

TTIP – die vielen weitreichenden Verflechtungen in der Politik und Wirtschaft

Haim Saban, The Clinton Foundation and how the US Democracy is made by Oligarch’s Money


Haim Saban, The Clinton Foundation and how the US Democracy is made by Oligarch’s Money


Haim Saban (/səˈbɑːn/; Hebrew: חיים סבן‎; Arabic: حاييم صبان‎; born October 15, 1944) is an Israeli and American media proprietor, investor, philanthropist, musician, record, film & television producer.[2] An accomplished businessman primarily involved with business interests pertaining to financial services, entertainment, and media, and an estimated net worth of $3 billion, he is ranked by Forbes as the 143rd richest person in America.[1] Saban is the founder of Saban Entertainment, producer and distributor of children’s television programs in the US such as Power Rangers. He headed up consortiums which purchased the broadcasters ProSiebenSat.1 Media and Univision Communications. He is a major donor to the US Democratic Party and active in pro-Israel political efforts in the US.

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Early life

Saban was born to a Jewish family in Alexandria, Egypt, in 1944. In 1956, the Saban family immigrated to Israel along with most of the Egyptian Jewish community.[2] Saban was sent to a Youth Aliyah boarding school. Expelled for being a troublemaker, he enrolled in a night school where the principal told him: “You’re not cut out for academic studies; you’re cut out for making money.” [4] Saban is married to Cheryl Lynn (Flor) Saban,[5] with whom he has two children. He also has two stepchildren, Tifany and Heidi Lenhart. He resides in Beverly Hills, California.[1]

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Career in the music industry

Saban started his career in 1966 as a bass player and manager[2][6] with the rock band The Lions of Judah (Ha’arayot). In 1969, Dave Watts from the British band The Tornados joined The Lions. That year, the band traveled to England, performed in night clubs in London and was signed up by Polydor Records. In July 1969, the band appeared on the BBC TVprogramme Colour Me Pop. The Lions recorded a single, „Our Love’s A Growing Thing”, but it was not released in the UK due to financial difficulties. The band returned to Israel and Saban focused on being a music promoter.[7]

In the early 1970s, Saban moved to France where he worked as a music producer. His clients included Noam Kaniel, Mike Brant and Shuki & Aviva. He also launched a record company with Shuki Levy.[8]

In 1978 and 1982, Saban used the pseudonym Kussa for music/lyrics writing credits on four records for which he also served as producer using his real name.[9][10] Since then, he has frequently used the name Kussa Mahchi for his composing credits on Saban Entertainment productions,[11][12] including the Mighty Morphin Power Rangers: The Movie theme song.

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Business career

Saban Entertainment

In the United States, he became a television producer, founding Saban Entertainment in 1988.[13] During that time, Haim Saban and partner Shuki Levy became known for soundtrack compositions for children’s television programs of the 1980s. Although Levy and Saban composed for their own properties (such as Kidd Video and Maple Town), they scored for other production companies as well (such as Inspector Gadget, The Mysterious Cities of Gold, M.A.S.K., Dinosaucers, Dragon Quest, He-Man and the Masters of the Universe, She-Ra: Princess of Power, and Jayce and the Wheeled Warriors). In 1998, The Hollywood Reporter reported that he did not actually compose all the music (totalling 3,700 works in 2008) he is credited for; ten composers threatened to sue and Saban settled out of court.[14]

In the 1990s, Saban’s company became best known for the production of Power Rangers, Masked Rider, VR Troopers and Big Bad Beetleborgs, which were Western adaptations of Japanese tokusatsu shows.

ABC Family

On July 23, 2001, Saban announced that he and News Corporation would sell Fox Family Worldwide Inc for $5.3 billion to The Walt Disney Company.[15] and on October 24, 2001, the sale was completed[13] and the network was renamed ABC Family.[6] Saban profited about $1.6 billion from this sale.[6]

ProSiebenSat.1

In August 2003, Saban led a consortium, which acquired a controlling stake in the straggling ProSiebenSat.1 Media group from the Kirch Media Group, the then-bankrupt Germanmedia conglomerate.[16]

ProSiebenSat.1, is Germany’s largest commercial television broadcasting company, which owns five German TV channels, including ProSieben and SAT.1, two of the top three stations in Germany. Collectively, ProSiebenSat.1’s channels represented approximately 45% of the German TV advertising market at the time. Saban’s ProSiebenSat.1 acquisition was the first time a foreigner took control of a significant German Media company.[6]

Saban oversaw a successful business turnaround of ProSiebenSat.1, recruiting former business rivals, ex-BSkyB chief executive Tony Ball and former BBC Director GeneralGreg Dyke to the board of the company.[17]

In March 2007, Saban Capital Group and the consortium sold its controlling interest in ProSiebenSat.1 to KKR and Permira, for 22.40 euros a share after originally paying 7.5 euros per share in 2003.[18]

Univision

On June 27, 2006, Saban Capital Group led a group of investors bidding for Univision Communications, the largest Spanish-language media company in the United States.[19][20] Other investors in the Saban-led group were Texas Pacific Group of Fort Worth, Texas and Thomas H. Lee Partners. The group was successful in acquiring Univision with a bid valued at $13.7 billion (USD).[19][21]

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Political views and fundraising

Saban says his greatest concern is to protect Israel. At a conference in Israel, Saban described his formula. His three ways to influence American politics were: make donations to political parties, establish think tanks, and control media outlets.[22]

Saban became involved in politics in the mid-1990s when he felt that support for Israel was slipping in the United States.[5]He says his views have shifted over the years:[2] „I used to be a real leftist. I remember Arik Sharon [the leader of Israel’s right-wing Likud Party] coming here, to my house, a few months before Camp David, when he was still leader of the opposition. He told me there would be no deal because [Yassir] Arafat would not sign. I told myself that there was nothing to be done – these right-wingers were simply insane. I had no doubt that there would be a deal and the problems would be resolved. History proved that Sharon was right and I was wrong. In matters relating to security, that moved me to the right. Very far to the right…When there is a terrorist attack, I am [Avigdor] Lieberman. Sometimes to the right of Lieberman. For two days I really love Lieberman. But afterward I come back to reality. Look, I don’t see a solution today.“[2]

Saban has been a generous and consistent donor to the United States Democratic Party according to his mandatory Federal Election Commission filings. Mother Jones, in an analysis of the major donors to the campaigns of 1998 election cycle, ranked Saban 155th among individual donors.[23] Amy Paris noted that Saban’s Clinton-era „generosity did not go unrewarded. During the Clinton administration, the entertainment executive served on the President’s Export Council, advising the White House on trade issues.“[23] The New York Times reported that Haim and his wife „slept in the White House several times during President Clinton’s two terms.“ Saban remains close friends with the former President. Clinton described Saban as a „very good friend and supporter.“[5] Saban contributed between $5 million to $10 million to the William J. Clinton Foundation.[24]

During the 2000 presidential election, Saban increased his rank to 5th among individual donors with a combined contribution of $1,250,500.[23]Matthew Yglesias wrote that „Saban was the largest overall contributor to the Democratic National Committee during the 2001–2002 cycle.“ [25] Saban’s donations during that 2001–2002 period exceeded $10 million, the largest donation the DNC has received from a single source up to that time.

In September 2004, Hillary Clinton described Saban as a very good friend, supporter and adviser: „I am grateful for his commitment to Israel, to a just and lasting peace in the Middle East and to my foundation’s work, particularly on reconciliation issues.“[5] In May 2007, Haim publicly declared his support for Clinton in 2008 presidential election.[20] In June 2007, Saban and Steven Spielberg co-hosted a Hillary Clinton fundraiser at the house of Peter Chernin, the President of News Corporation.[26] According to the Los Angeles Times,[26] the fundraiser brought in over $850,000.

In March 2008, Saban was among a group of major Jewish donors to sign a letter to Democratic Party house leaderNancy Pelosi warning her to „keep out of the Democratic presidential primaries.“[27] The donors, who „were strong supporters of Sen. Hillary Rodham Clinton presidential campaign“, „were incensed by a March 16 interview in which Pelosi said that party ‚superdelegates‚ should heed the will of the majority in selecting a candidate.“[27] The letter to Pelosi stated the donors „have been strong supporters of the DCCC“ and implied, according to The Jewish Telegraphic Agency,[27] that Pelosi could lose their financial support in important upcoming congressional elections.

On May 19, 2008, it was reported that Haim Saban had „offered $1 million to the Young Democrats of America during a phone conversation in which he also pressed for the organization’s two uncommitted superdelegates to endorse Hillary Clinton as the Democratic nominee for president.“[28]

Saban has also made donations to members of the Republican Party including a 2003 contribution to George W. Bush’s 2004 re-election campaign.[5]

Saban Center for Middle East Policy

Main article: Saban Center for Middle East Policy

In 2002 Saban provided an initial grant of 13 million USD[29] and a pledge of additional funds[29] to create the Saban Center for Middle East Policy, a foreign policy think tank based in Washington, D.C.. The Saban Center is part of the larger Brookings Institutionthink tank.[29] The Saban Center aims to provide policy makers in government with information and analysis regarding America’s foreign policy in the Middle East. Saban recruited Martin Indyk to direct the center.

Haim Saban discussed his views on the Middle East and Persian Gulf region in great detail in a 2006 interview with Haaretz. Particularly notable were his comments regarding Iran: „When I see Ahmadinejad, I see Hitler. They speak the same language. His motivation is also clear: the return of the Mahdi is a supreme goal. And for a religious person of deep self-persuasion, that supreme goal is worth the liquidation of five and a half million Jews. We cannot allow ourselves that. Nuclear weapons in the hands of a religious leadership that is convinced that the annihilation of Israel will bring about the emergence of a new Muslim caliphate? Israel cannot allow that. This is no game. It’s truly an existential danger.“[30]

Saban National Political Leadership Training Seminar

Saban sponsors the American-Israel Public Affairs Committee’s_Saban National Political Leadership Training Seminar_, a series of semiannual seminars in Washington to provide college student activists for three days of intensive pro-Israel advocacy training.[31] The seminars provide up to 300 students from a hundred campuses with training in order to „prepare for challenges and opportunities on their campuses and [the students] left Washington prepared to mobilize for legislative and electoral impact during the next school year and into campaign ’08.“[32] Among the prominent figures to have addressed the seminars are Senator Evan Bayh and Congressman Mark Kirk and academics David Makovsky, Robert Satloff and Dennis Ross.[32]

Jane Harman AIPAC controversy

Regarding Jane Harman AIPAC Controversy, in April 2009, New York Times, quoting anonymous sources, said a caller promised her that Saban would withhold campaign contributions to Representative Nancy Pelosi if she did not select Ms. Harman for the intelligence post.“[33]

California redistricting

In 2005, Saban spent $100,000[34] to oppose California’s 2005 Proposition 77 redistricting reform. Saban contributed $100,000[35] to pass California’s 2008 redistricting reform, Proposition 11, which created a Citizens Redistricting Commissionto redraw California’s state political boundaries, but not U.S. Congressional districts. Saban contributed $2,000,000[36] to support Proposition 27, California’s proposed 2010 repeal of Proposition 11, the 2008 redistricting reform – the same reform that Haim Saban previously supported with a $100,000 contribution. He joined list of other well-connected, big-money donors to the Democratic Party in supporting Proposition 27.

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Philanthropy

In 2007, Saban donated $14 million to complete the children’s hospital at Soroka Medical Center.[37]

Saban, a long-time supporter and donor of many pro-Jewish and Israel causes, has stated his main goal in multiple interviews: „I’m a one-issue guy, and my issue is Israel.“[38]

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References

  1. ^ abcde„Haim Saban“. Forbes. Retrieved 31 May 2014
  2. ^ abcdefg_Shavit, Ari (2006-09-12). „‚You made it big, you jerk!'“. Israel: Haaretz. Retrieved 2008-05-07._
  3. [^](#cite_ref-3)[http://upstart.bizjournals.com/executives/features/2008/08/13/Profile-of-Fundraiser-Haim-Saban.html?page=all](http://upstart.bizjournals.com/executives/features/2008/08/13/Profile-of-Fundraiser-Haim-Saban.html?page=all)
  4. [^](#cite_ref-4)[Haim Saban, The Influencer](http://www.newyorker.com/reporting/2010/05/10/100510fa_fact_bruck#ixzz1ZZW1bN8U)
  5. ^ abcde_Sorkin, Andrew (2004-09-05). „Schlepping to Moguldom“. The New York Times. Retrieved 2008-05-07._
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