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Und wieder ist eine Mitgliederversammlung AufSchalke Geschichte…Das System Schalke steht bombenfest!


JHV 2016 AufSchalke Die Wahlkampagne von Clemens Tönnies, war erfolgreich!

 


 

JHV 2016 AufSchalke Die Wahlkampagne war erfolgreich!

JHV 2016 AufSchalke Die Wahlhelfer?

Auch diese, mit reichlich Presse begleitete Mitgliederversammlung AufSchalke, ist ohne Überraschungen und ohne Skandale verlaufen. Im Grunde eine typische Vereinsversammlung, wie sie zu tausenden überall in Deutschland stattfindet. Allerdings gab es dieses Jahr eine Besonderheit, um 18:00 Uhr spielte die deutsche Nationalmannschaft im 1/8 Finale der Europameisterschaft, also galt es möglichst zügig alles durchzupauken.

JHV 2016 AufSchalke

JHV 2016 AufSchalke

 

Offensichtlich war die Mehrheit der Anwesenden „Kaninchenzüchter“, sorry…Schalke Mitglieder der gleichen Meinung und so ging es ohne Reibungsverluste, durch unbequeme Änderungen des Ablaufs, zügig durch zuvor monatelang hitzig diskutierte Themen.

Wo gehobelt wird fallen halt auch Spähne!

JHV 2016 AufSchalke

JHV 2016 AufSchalke

So, kommen wir zum wesentlichen, Clemens Tönnies & Co. haben eindrucksvoll ihr Können und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Macht und unliebsamer Opposition unter Beweis gestellt.

Reife Leistung, Respekt!

Dummschwätzen alleine reicht nicht, als Schalker Aufsichtsratschef braucht es auch Eier und genau die hatte die Opposition nicht!

Punkt Ende Aus! Es ist wie es ist, Clemens Tönnies hat es allen gezeigt!

Was wir in diesen Tagen gelernt haben?
Was kommt jetzt?

Die Asset Immobilien GmbH & Co.KG kauft die Immobilien der Schalker Meile auf und verwandelt das Herzstück der Schalker Seele, zusammen mit dem neuen Könich AufSchalke, zu einem Schmuckstück für uns alle…

Der Neue Könich AufSchalke ist….????
Nein, nicht Clemens Tönnies, nein, Schalke braucht einen neuen Gralshüter, einen Nachfolger für den Rolf, denn der ist verbrannt, dessen Sumpf ist aufgeflogen….
Die Machtstrukturen sind bombenfest!
Der von vielen zur unantastbaren „Gottheit“ erhobene e.V. ist zu einer uneinnehmbaren Festung geworden!
Die letzten Schwächen der Systemsicherung wurden und werden jetzt beseitigt!
Clemens Tönnies hat die Bedeutung von „höheren Regeln“ für das Fandasein erkannt und baut jetzt den neuen „Gralshüter für Schalke Fans“ auf!
Dieser Gralshüter des Schalke Seins, er ist zum Machterhalt von extremer Bedeutung!
Schließlich muss einer die Schalker Opposition davon abhalten vor ordentliche Gerichte zu ziehen, einer muss den Schalkern im Norden, Westen, Osten und Süden des Landes  erklären, was ein Schalker darf und was nicht, einer muss den Schalker Massen erklären was dieses Schalke eigentlich ist und vor allem, zur Not auch erklären was es nicht ist!
Tja und auch diese Geschichte habe ich schon vor langer Zeit vorausgesehen…..
Da ist er nun der neue Messias, der Hüter des Heiligen Grals, der Herrscher über das einzig wahre Schalke Sein oder nicht Sein…
Auf ihn sollt ihr hören, er erklärt den Lemmingen wie und was die Schalker Meile, die Schalker Seele und letztendlich das Leben eines wahren Schalkers zu sein hat…
Er wird derjenige sein, der jeden Weg eines Schalkers zu einem ordentlichen Gericht als Beschmutzung der Schalker Familie bezeichnen wird, er wird der neue Don, der Pate, der Hüter des Heiligen Grals sein, sein Wort wird dich als Schalker adeln, oder dich aus der Familie verbannen…

Wer er ist? Könnt Ihr hier nachlesen…

Artikel vom 30.01.2013
https://derblauweisse.wordpress.com/2013/01/30/revolution-auf-schalke-ubernahmeschlacht-auf-dem-rucken-treu-doofer-schalker-der-neue-konich-auf-schalke/

Der schmutzige Wahlkampf des Clemens Tönnies – „AufSchalke gibt es keine Demokratie!“ Zitat Peter Peters


Der „Brief an Clemens Tönnies“, die Vorwürfe der Opposition im Aufsichtsrat des FC Schalke 04


 

„Damit zerstören Sie das von der Vereinssatzung gut austarierte System der Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Konkret ist es für unseren Verein in vielfältiger Weise nachteilig, wenn Sie per SMS Spieler suspendieren (lassen), Transferentscheidungen treffen oder über die Einstellung und Entlassung von Trainern entscheiden. Wenn Ihre Pläne dann auch noch wegen Ihrer fehlenden Distanz zur Boulevardpresse vorzeitig öffentlich werden, kommen Transfers nicht zustande („Schalke jagt Khedira“), kosten mehr (Boateng) oder verteuern Verhandlungen über Vertragsauflösungen erheblich (Di Matteo).“

 

FC Schalke 04

Königsblaue Schlammschlacht

Von DANIEL MEUREN

25.06.2016

Am Sonntag steht die Mitgliederversammlung von Schalke 04 an. Aufsichtsratschef Clemens Tönnies spendiert Bratwürste – und muss um seine Wiederwahl kämpfen. Kritiker machen ihm das Leben schwer.

Steht zur Wiederwahl: Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies © DPA, FAZ.NET

Steht zur Wiederwahl: Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies
© DPA, FAZ.NET

 

http://m.faz.net/;artikel_bereich=galerie/aktuell/sport/fussball/bundesliga/schlammschlacht-vor-mitgliederversammlung-von-fc-schalke-04-14307890.html

Der Ball ruht noch auf Schalke. Es ist Sommerpause. Doch Ruhe ist im Gelsenkirchener Traditionsklub, der seine Anhänger emotional so stark bindet und durch Erschütterungen zugleich herausfordert wie kaum ein anderer Fußball-Bundesligaverein, bekanntlich nie. In dieser Sommerpause, in der die sportliche Verantwortung in die neuen und mit vielen Hoffnungen verbundenen Hände von Sportvorstand Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl gelegt worden ist, ist es ein Wahlkampf, der die Vereinsseele bewegt. Clemens Tönnies steht an diesem Sonntag bei der Mitgliederversammlung zur Wiederwahl als Aufsichtsrat.

Schalke 04 ist nämlich ein grunddemokratischer Klub, immer noch als eingetragener Verein organisiert, auch wenn der mittlerweile fast ewige Aufsichtsratsvorsitz von Tönnies den Eindruck einer Präsidialmonarchie erweckt haben mag. Der 60 Jahre alte, wohl milliardenschwere Fleischereiunternehmer trat, gestärkt durch 22 Jahre im Gremium und 15 Jahre als Vorsitzender, zwar gelegentlich auf wie ein Klubbesitzer. Tatsächlich aber steckt kein einziger Euro seines Vermögens in Schalke, wie Finanzvorstand Peter Peters auf Nachfrage bestätigte. Tönnies erkauft sich also nicht die Gunst der königsblauen Gemeinde mit seinem Vermögen.

Stattdessen tingelte der Aufsichtsratschef, der Vereinsdemokratie verbunden wie seine drei von einer Wahlkommission satzungsgemäß vorausgewählten Mitbewerber um die zwei freien Plätze im Kontrollgremium, zu Versammlungen der Fanklub-Bezirke. Bielefeld, Münster, Gelsenkirchen und Düsseldorf waren die Orte in der vergangenen Woche. Doch die Veranstaltungen fanden in einer vergifteten Atmosphäre statt.

Attacken aus dem Aufsichtsrat

Ein Teil der Anhängerschaft will Tönnies stürzen, skandierte deshalb in den Heimspielen der vergangenen Saison immer wieder „Tönnies raus“, weil sie seinem Auftreten in der Öffentlichkeit und seiner zu großen Einflussnahme auf die Vereinsführung die stetige Unruhe im Klub und vor allem rund um die Mannschaft sowie die zahlreichen entlassenen Trainer der vergangenen Jahre anlasten. Vor allem aber attackieren drei Aufsichtsratskollegen seit geraumer Zeit Tönnies intern sehr scharf, was diesen nach dessen eigenen Worten persönlich sehr trifft.

© YOUTUBE

Turbulente Veranstaltung: Informationsveranstaltung zur Schalker Aufsichtsratswahl in Bielefeld

„Sie machen etwas, das Sie nicht können, und schaden damit unserem Verein“, schrieben Axel Hefer, Andreas Horn und Thomas Wiese, drei gestandene Männer mit beachtlichen beruflichen Karrieren, Ende April nach vorangegangenen Streitigkeiten in einem Brief an Tönnies. Sie warfen ihm vor, ständig satzungswidrig ins operative Geschäft der Vorstände einzugreifen, beispielsweise bei geplanten Transfers oder Trennungen von Trainern, obgleich dem Aufsichtsrat als Gremium lediglich obliegt, bei Geschäften oberhalb von 300.000 Euro über die Genehmigung zu entscheiden.

„Damit zerstören Sie das von der Vereinssatzung gut austarierte System der Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Konkret ist es für unseren Verein in vielfältiger Weise nachteilig, wenn Sie per SMS Spieler suspendieren (lassen), Transferentscheidungen treffen oder über die Einstellung und Entlassung von Trainern entscheiden. Wenn Ihre Pläne dann auch noch wegen Ihrer fehlenden Distanz zur Boulevardpresse vorzeitig öffentlich werden, kommen Transfers nicht zustande („Schalke jagt Khedira“), kosten mehr (Boateng) oder verteuern Verhandlungen über Vertragsauflösungen erheblich (Di Matteo).“

Tönnies dementierte die Vorwürfe im Magazin „11 Freunde“, dem er eines der seltenen persönlichen Gespräche der vergangenen Wochen gewährte. Anfragen von FAZ.NET beantwortete er nicht. Zum „Fall Di Matteo“ sagte er „11 Freunde“ beispielsweise: „Was hätte ich für ein Motiv gehabt, die Verhandlungen auszuplaudern? Die Berater von Di Matteo hatten da schon eher ein Motiv.“ Tönnies unterstellt seinen Gegnern, dass sie aus Machtkalkül agierten.

Angst um Unabhängigkeit des Aufsichtsrats

Die kritischen Aufsichtsräte werfen Tönnies auch vor, persönliche Interessen über die Aufgabe als Mitglied des Kontrollgremiums zu stellen und deuten an, dass der Fleischfabrikant die Rolle als Aufsichtsrat womöglich mehr zum eigenen geschäftlichen Nutzen denn zum Wohle von Schalke 04 ausübt. Sie sind zudem der Ansicht, dass der Aufsichtsratsvorsitz endlich mal in andere Hände gelegt werden müsse, damit der satzungsgemäße Geist eines solchen unabhängigen Gremiums nicht weiter durch eine faktische Ein-Mann-Herrschaft ad absurdum geführt werde.

Dennoch gibt sich das von Tönnies bei Fanklub-Veranstaltungen schon einmal als „Saboteure“ diffamierte und von Finanzvorstand Peter Peters nunin der „WAZ“ der „destruktiven Blockadepolitik“ bezichtigte Trio zum Schluss des knallhart formulierten Briefs kompromissbereit. „Wenn Sie künftig dem Vorstand das operative Geschäft überlassen und Ihre Aufgabe als Aufsichtsrat wahrnehmen, werden wir gerne kooperativ mit Ihnen zusammenarbeiten. So lange Sie als „Vorstand ohne Geschäftsbereich“ die Geschicke unseres Vereins unter Missachtung aller Regeln führen, werden wir das weiterhin – auch öffentlich – kritisieren.“

Vor Mitgliederversammlung von @S04 samt Wiederwahl von Tönnies tobt Schlammschlacht (von D. Meuren)

Der Aufsichtsrat Horn hat Tönnies derweil den Vorschlag unterbreitet, dass er doch als ehrenamtlicher Vertreter in den Vorstand wechseln möge und dann operativ mitwirken könne, damit die Fronten geklärt seien. Tönnies würde dann der Kontrolle des Gremiums unterliegen. Er reagierte auf den Vorschlag angeblich erschüttert, weshalb er den Ehrenrat eingeschaltet haben soll. Dieses Gremium, das im Vorjahr eine später vor Gericht aufgehobene Suspendierung eines anderen der kritischen Räte, Axel Hefer, ausgesprochen hatte, könnte womöglich nach der Mitgliederversammlung Horn sanktionieren.

Tönnies wirft Gegnern Wahlkampf vor

Tönnies erwidert all die Kritik mit Verweis auf das stetige Wachstum bei Schalke 04 in den 22 Jahren seiner Mitarbeit, die in der Vorsaison auch dank der Verlängerung des einst von ihm eingefädelten Gazprom-Partnerschaft beste wirtschaftliche Bilanz seit langem und auch die saubere Trennung von Manager Horst Heldt zum Vertragsende. „Wir haben ihn anders als es in der Bundesliga üblich ist, nicht mit Schimpf und Schande weggejagt. Sondern ich habe ihm von Freund zu Freund gesagt, dass wir den Vertrag nicht verlängern. Aber er durfte in Ehren gehen und bis zum letzten Tag seines Vertrags seinen Job machen“, sagt Tönnies. Heldt zeigte bei seinem Abschied mit seiner Körpersprache aber unmissverständlich, dass er sich nicht so gut behandelt fühlte wie von Tönnies suggeriert. Seinen Gegnern wirft der Aufsichtsratschef nun vor, dass sie Wahlkampf gegen ihn machten, ohne selbst zur Wahl zu stehen.

Heidel als neuer starker Mann

Sportvorstand Heidel, der sich vor seiner ersten Mitgliederversammlung zurückhält in seinen öffentlichen Äußerungen und lediglich wie die beiden der Vorstände Peters (Finanzen) und Alexander Jobst (Marketing) erklärte, dass Tönnies dem aktuellen Vorstand nicht ins Handwerk hereingeredet habe, müsste derweil die Forderungen der Kritiker eigentlich begrüßen, er dürfte so oder so von den Diskussionen um Tönnies profitieren: Der starke Mann im Klub, der als einzige Stimme für Schalke 04 sprechen darf, will er sein.

Daran ließ er bei den monatelangen Gesprächen mit Tönnies und auch den anderen Aufsichtsräten vor seinem Wechsel aus Mainz nach Schalke nie einen Zweifel. Heidel, der öffentlich betont hat, „wegen und nicht trotz Tönnies“ nach Schalke gewechselt zu sein, behauptete sogar, dass Tönnies ausdrücklich wünsche, endlich ins zweite Glied zurücktreten zu können. „Horst (Heldt) hat ungern öffentliche Auftritte wahrgenommen. Das Reden hat er oft mir überlassen“, sagte Tönnies „11 Freunde“. „So wurde ich wohl oder übel auch zu einem Gesicht von Schalke 04.“ Das soll sich künftig nicht wiederholen, weshalb er auch seiner Gattin bei einem teuren Wein zugesichert habe, nicht mehr ständig „in der ersten Reihe stehen“ zu müssen.

© DPA, FAZ.NET

Die Hoffnungsträger: Sportvorstand Christian Heidel (mit Trainer Markus Weinzierl) dürfte gestärkt hervorgehen aus der Diskussion um Tönnies

Als Konsequenz daraus soll beispielsweise die interne Kommunikation bei Schalke 04 neu geregelt werden. Bislang war es beispielsweise üblich, dass der Mannschaftsarzt seine medizinischen Bulletins zu Verletzten auch an Tönnies weiterleitete. Der Aufsichtsratschef wurde somit gelegentlich in Versuchung geführt, diese Informationen an Medien weiterzugeben. Künftig ist nur noch Heidel Adressat für diese Informationen.

Satzungsänderungsvorschläge blockiert

Tönnies‘ Gegner im Aufsichtsrat wollen Heidel in diesem Kurs bestärken. Sie trauen dabei aber nicht alleine der Autorität des jetzigen Sportvorstands. Deshalb wollten sie die Satzung derart ändern, dass die Befugnisse und auch die Haftung des Aufsichtsrats und von dessen Vorsitzendem klarer beschränkt wären als bisher und somit gewissermaßen auch ihre eigene Rolle als Kontrollorgan schwächen. Dafür wollten sie sich an den Gepflogenheiten des Aktiengesetzes orientieren, weil es in der Wirtschaft durch eine Großzahl juristischer Urteile bezüglich Haftung und Rechten von Aufsichtsräten mehr Rechtssicherheit gibt als im Vereinsrecht. Tönnies sorgte mit seiner Mehrheit im Aufsichtsrat dafür, dass die Satzungsänderungsvorschläge abgelehnt wurden und am Sonntag nicht zur Diskussion mit den Mitgliedern stehen.

Umso mehr rückt nun die Aufsichtsratswahl in den Vordergrund. Selbst die Tönnies-Kritiker gehen nicht davon aus, dass der Großschlachter das nötige Quorum verfehlen wird. Sie hoffen aber, dass Lange vom ehemaligen Düsseldorfer Sparkassenvorstand Andreas Goßmann, neben Michael Stallmann der wohl aussichtsreichere der beiden Gegenkandidaten, aus dem Amt gedrängt werden kann. Dann wäre ein vierter von Tönnies unabhängiger Vertreter im Gremium und die Zwei-Drittel-Mehrheit gebrochen, die beispielsweise bei Abberufungen von Vorständen benötigt wird.

Bei den Wahlkampfveranstaltungen wurde gerade Goßmann in eine hässliche Schlammschlacht verwickelt. Besucher, die mit der Mitglieder- und Fanszene vertraute Schalker zuvor nie gesehen haben wollen, stellten erstaunlich tiefgehende Fragen zu vermeintlichen Skandalen, die Goßmann in seiner Laufbahn als Bänker Jobs gekostet haben sollen. Goßmann erwiderte die Vorwürfe wortgewandt und souverän. Einige fragten sich derweil, in wessen Auftrag die Fragesteller gehandelt haben könnten. Die Nerven auf Schalke liegen in jedem Fall blank. Vielleicht ist es da ganz gut, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Sonntag um 18 Uhr ihr Achtelfinale gegen die Slowakei bestreitet. Spätestens dann sollte statt der nach zweistündigem Rahmenprogramm um 13.04 Uhr offiziell eröffneten Versammlung mit wohl mehr als 5000 angereisten Mitgliedern anderes in den Vordergrund rücken als die Diskussion um die Schalker Machtverhältnisse. Dann rollt endlich wieder ein Ball – und dafür soll notfalls die Versammlung unterbrochen werden.

Quelle: FAZ.NET

Bilder zur JHV AufSchalke 2016

Wahl der Aufsichtsrat-Kandidaten AufSchalke bei der JHV2016…Ein unwürdiges Possenspiel!


Der Supf des S04...

Der Sumpf des S04…

Faktencheck:

1. Die Fanspaltung begann 2011 und nicht erst mit ViaNoGo!
Objektiv betrachtet gibt es diese Zwietracht zwischen den Fans seit der Causa Magath! Damals wurde diese Spaltung der Fans von den Verantwortlichen des Vereins in Gang gesetzt, um eine, für viele Fans nicht nachvollziehbare Entlassung von Felix Magath zu rechtfertigen.
Namentlich waren der jetzige AR Kandidat und damalige AR Mitglied Peter Lange sowie der Kopf des SFCV und ebenfalls zum damaligen AR zählende Rolf Rojek die Drahtzieher.
Für alle, die es nicht so parat haben, einen Tag vor dem damals spektakulären UEFA CL 1/8 Finalspiel gegen………….. wurde aus dem AR eine Info an die WAZ lanciert, die den Rausschmiss von Felix Magath ankündigte….
Der damalige Maulwurf soll Peter Lange, damals als Geschäftsführer für die WAZ tätig, gewesen sein….
Übrigens war das damals der Hauptgrund, warum Peter Lange seinen AR Posten verloren hat!
Für die Mehrheit der nicht organisierten Fans waren diese Entscheidung und die von den Fanorganisationen initiierten Schlammschlachten eine für den Verein FC Schalke 04 unwürdige Geschichte. Diese Gräben von damals sind nie aufgearbeitet worden. Bis heute ist dieses Thema innerhalb der organisierten Fanszene ein Tabuthema, weil sich ja so ziemlich alle, bewusst oder unbewusst, haben von den „Machern“ im Verein missbrauchen lassen. Bis heute fehlt die dazu notwendige Aufarbeitung.
Stattdessen begann dann im Anschluss eine für Schalke typische „Art von Aufarbeitung“, die sich im gegenseitigen zerfleischen, anhand der „ViaNoGo-Affäre“ zeigte.
Fazit:
Die „Spalter“ sind noch immer da und verrichten weiterhin ihre Arbeit!
Die „Spalter“ schaden dem Verein, sie Schaden den Fans, aber
Die „Spalter“ sind und waren willfährige Lakaien der „Mächtigen“!
Die „Spalter“ nutzen denjenigen im Verein, die gegen zuviel Mitgliedsrechte sind und in zuviel Mitgliedstechte für sich und den Status Quo eine Bedrohung sehen!

2. Der Wahlausschuss, die AR Kandidaten und der Wahlkampf zur JHV 2016 

Bewertungen und Urteile zum Thema Wahlausschuss gibt es schon zu genüge, dazu möchte ich mich enthalten. Fakt ist, es gibt 4 sehr gute Kandidaten!

2 die man kennt, 2 die schon eine eigene Geschichte in Verbindung mit dem FC Schalke 04 haben, 2 über die es reichlich positives wie negatives zu erzählen gibt, 2 die, ob es ihnen gefällt oder nicht, auch ein Teil der aktuellen Probleme sind.
Hier muss jeder für sich abklären, ob sich beide ausreichend und glaubwürdig als „Reformer“ präsentiert haben.
Ja, als „Reformer“, denn darum geht es ja schließlich unterm Strich, oder?

Und dann sind da noch zwei unbefleckte, neue Gesichter, zwei Personen, von deren Qualität ich erst einmal überrascht bin. Ja, solche „Typen“ von diesem Kaliber hatten wir schon lange nicht als potentielle AR Kandidaten.
Beide haben sich für mein Empfinden äußerst positiv präsentiert, beide sind für mich persönlich absolut wählbar und qualifiziert.
Ja, sie sind „anders“, es sind unverbrauchte Gesichter mit guten Vorsätzen!
Leider werden beide auf eine denkwürdige Art missbraucht bzw. diskreditiert. Ohne dass auch nur einer von beiden sich als Opposition zu CT erklärt hat, werden sie von außen, von den zuvor beschriebenen „Spaltern“ zur CT Opposition gemacht.
Merkwürdig und im Sinne von Veränderung, Reform und Gräben zuschütten ein Stil, der mir missfällt!

Ja, ich habe meine Wahl getroffen.
Ja, für mich steht fest, es muss sich etwas ändern.
Ja, für mich ist der Wille eines AR Kandidaten, diesen Reformprozess zu gestallten das maßgebliche Kriterium, weil es so, wie bisher nicht weitergehen kann!
Ja, ich traue es den beiden neuen Gesichtern zu, ein positiver Faktor für diesen Prozess zu sein.

3. Warum mich CT zum X-ten mal nicht mitgenommen hat?

Dazu könnte ich jetzt ein ganzes Buch schreiben, mach ich nicht, aber nur ein kleines Beispiel:
CT hat uns allen mehrfach versprochen sich „zurückzunehmen“!
Ja, das würde ich mir wünschen, das wäre ein Anfang!
Aber kann man ihm glauben?
Wie es aussieht nicht!
Er hat doch tatsächlich unmittelbar nach der JHV das genaue Gegenteil geplant! CT wird, nicht etwa als Privatperson, sondern angekündigt als Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04 den größten Klatschmäulern auf einer 4 tägigen Kreuzfahrt für schlappe 4.500,- Rede und Antwort stehen….
Warum CT? Warum tust Du das?
Ja, ich fühle mich von CT verarscht, sorry…

Interessant, oder?
So so, er will sich also nicht mehr soviel in der Öffentlichkeit präsentieren?
Clemens Tönnies ist und bleibt ein Hoffnungsloser Selbstdarsteller, er lebt und braucht die „Öffentlichkeit“, nur darum braucht er den Aufsichtsratposten. Ohne die damit verbundene PR für sich und sein Unternehmen würde er sich niemals um dieses Amt bemühen.
Was soll man davon halten, wenn er den Schalkern vor der JHV2016 mehr Zurückhaltung verspricht und sich schon ein paar Tage nach der JHV den größten Klatschmäulern des Fußballgeschäfts „Rede und Antwort“ steht?
„Er war Jung und brauchte das Geld…“ scheidet bei ihm als Motiv wohl aus, oder?
Tönnies plant schon für seine Abwahl als Schalke Aufsichtsrat…

EUROPA und EUROPA 2: Fußball-EM 2016 mit Experten auf hoher See erleben

 

# Meine Wahl:

Name: Andreas Goßmann


Name: Andreas Goßmann

Geburtsdatum: 20.05.1961

Geburtsort: Braubach

Beruf: Sparkassendirektor a. D.

Mitglied seit: 2004

Von Kind an bin ich Schalker. Als Fan lebe ich Schalke. Als Aufsichtsratsmitglied möchte ich dazu beitragen, dass sich unser Verein positiv weiterentwickelt. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung in Geschäftsleitungen und Aufsichtsräten möchte ich die hierzu notwendigen Veränderungen anstoßen.

Unser 2012 verabschiedetes Leitbild muss auch vom Aufsichtsrat gelebt werden. Wir sollten uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen sowie andere Meinungen tolerieren. Unser Aufsichtsrat muss wieder als Team zusammenarbeiten, und dabei sollte jedes Aufsichtsratsmitglied seine Stärken zum Wohle unseres Vereins einbringen.

Unser eingetragener Verein ist für mich ein Wettbewerbsvorteil. Daher möchte ich die Rechte von uns Mitgliedern stärken. Hierfür sind Satzungsänderungen und Änderungen in der Geschäftsordnung des Aufsichtsrats notwendig. So ist beispielsweise der zweiköpfige Eilausschuss nicht mehr zeitgemäß. Moderne Kommunikationsmittel ermöglichen eine Mitwirkung aller Aufsichtsräte bei wesentlichen Entscheidungen. Der Einfluss der von der Mitgliederversammlung gewählten Aufsichtsräte sollte erhöht werden.

Unser Verein braucht die weitere Stärkung seiner wirtschaftlichen Basis, aber auch mutige Investitionen zur Verbesserung der sportlichen Wettbewerbsfähigkeit. Hier möchte ich mein Fachwissen aus der Finanzindustrie als Aufsichtsrat einbringen.


 

Name: Michael Stallmann


Name: Michael Stallmann

Geburtsdatum: 26.10.1959

Geburtsort: Gelsenkirchen

Beruf: Geschäftsführer, Unternehmer

Mitglied seit: 2003

01. Durch Verbesserungen in der Außendarstellung und Kommunikation, sowohl vereinsintern als auch in der Öffentlichkeit, lässt sich wieder eine Geschlossenheit erreichen. Nur im Team mit Fans, Mitarbeitern, Trainer, Aufsichtsrat und Vorstand sind optimale sportliche Erfolge möglich.

02. Unsere Potenziale als einer der größten Fußballvereine der Welt mit einer herausragenden Fankultur werden noch nicht voll ausgeschöpft. Der sportliche Erfolg liegt trotz erheblicher Aufwendungen unter den Erwartungen. In den nächsten 3 Jahren sollten wir wieder um Platz 2 in der Bundesligamitspielen, mittelfristig wird auch die Spitze erreichbar sein.

03. Mit meinen wirtschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen in strategischen Fragen möchte ich zu einer weiteren Professionalisierung der Gremien unseres Vereins, insbesondere des Aufsichtsrates beitragen sowie den Vorstand beraten und unterstützen.

04. Die aktive Arbeit anLeitbild, Philosophie und Strategie soll die Kultur als Traditionsverein weiterentwickeln und fördern. Wenn jeder seinen Platz und seine Aufgabe kennt, kann Großes gelingen!

Als gebürtiger Gelsenkirchener bin ich mit Schalke aufgewachsen. Tradition, Fankultur und Leidenschaft sind mir schon früh in Fleisch und Blut übergegangen. Schalke 04 ist für mich Heimat und begleitet mich mein Leben lang. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass sich unser Verein professionell weiterentwickelt und auch sportlich wieder an der Spitze mitspielt. Dazu möchte ich gerne meinen Teil beitragen. Glück auf!

Hintergründe zur Legionellenkontamination des Strandhotels Georgshöhe auf Norderney


Cloppenburger starb fast an Legionellen


Symbolfoto: dpa

Das Ausmaß der Legionellen Fälle des Norderneyer Strandhotel Georgshöhe wird immer schlimmer! Gestern wurde ich für meine warnenden Hinweise noch als Nestbeschmutzer beschimpft! Gestern wurde zuerst von „nur“ 4 Fällen berichtet, daraus wurden bis heute früh bereits 8 bekannte Fälle. Gestern, war noch die Rede von harmlosen, grippeähnlichen Krankheitsverläufen, heute kann hier jeder über den Fall eines Cloppenburger Unternehmers, der mit dem Tode gerungen hat, lesen! Wo bleibt denn der empörte Aufschrei derjenigen, die mich gestern noch so vehement kritisiert haben? Und das alles ist nur die Spitze des Eisbergs! Dieses Hotel und seine Leitung ist eine Gefahr für die Gesundheit seiner Gäste. Gespannt darf man zudem sein, welche fragwürdige Rolle das Gesundheitsamt Aurich und das Landratsamt dabei spielt bzw. gespielt hat. Warum, wurde die Öffentlichkeit nicht schon viel früher über die untragbaren Zustände in diesem Hotel informiert?

Vorab Online Kurzbericht der Münsterländer Tageszeitung:

Kreis Cloppenburg. Es sollte ein unbeschwerter Kurzurlaub auf Norderney werden. Aber für Hermann Rolfes (Name geändert) endete er fast tödlich. Der Unternehmer aus dem südlichen Landkreis Cloppenburg infizierte sich auf der Nordseeinsel mit dem tückischen Legionellen-Bakterium. Die Folge: zwei Wochen Koma, drei Tage akute Lebensgefahr, mehrwöchige Reha und über zwei Monate Arbeitsunfähigkeit. Was Rolfes nicht verstehen kann: Er hatte sich im Oktober genau in jenem Hotel angesteckt, das jetzt nach einem weiteren Vorfall gesperrt wurde. Rolfes fragt sich jetzt, ob in der Zwischenzeit überhaupt etwas unternommen wurde. MT-News

Offensichtlich wurden die Gäste nur unzureichend über die Gesundheitsrisiken und das "Duschverbot" informiert.

Offensichtlich wurden die Gäste nur unzureichend über die Gesundheitsrisiken und das „Duschverbot“ informiert.

Eine Berichterstattung, die nachdenklich macht!

  • Trotz der eindeutigen Aussagen des Auricher Landrats wird immer noch von einem „Verdacht“ berichtet.
  • Fakt ist, in dem Hotel gibt es Legionellen!
  • Fakt ist auch, die vom Gesundheitsamt festgestellten Keimzahlen stellen ein Gesundheitsrisiko dar!
  • Fakt ist auch, die Aussagen des Hoteliers verdeutlichen ein grundlegendes Problem, wenn er sich mehr um seine Umsätze, als um die Gesundheit seiner Gäste Sorgen macht.
  • Fakt ist auch, das Hotel löscht fast alle kritischen Gäste-Kommentare auf seiner Facebookseite.
  • Fakt ist auch, dass es bei mehreren Gästen zu lebensbedrohlichen Krankheitsverläufen gekommen ist. Die Münsterländer Tageszeitung berichtet heute von einem Hotelgast aus Cloppenberg der zwei Wochen im Koma gelegen hat und fast zu Tode gekommen ist.
  • Fakt ist auch, dass es mindestens einen Hotelgast gibt, der den Aussagen des Hoteliers über die Art und Weise wie das Hotel auf die Anordnung des Landkreises vom 19.02,2016 reagiert hat, widerspricht. Demnach, wurden die Hotelgäste über das verhängte „Duschverbot“ nicht informiert.
  • Fakt ist auch, dass die Hotelleitung immer noch von einem „Verdacht“ eines Legionellenbefalls spricht und damit deutlich macht, wie man offensichtlich immer noch versucht das Problem kleinzureden.
  • Fakt ist auch, dass eine durch Legionellen ausgelöste Infektion eine tödliche Gefahr darstellt.

Ich frage mich ernsthaft, wie man hier noch soviel Verständnis für den Armen Hotelier aufbringen kann. Soll hier etwa der Versuch unternommen werden gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von Menschen zugunsten wirtschaftlicher Interessen eines Unternehmers zu unterlaufen? Hoffentlich ist sich das Gesundheitsamt seiner Aufgabe, die dem Gesundheitsschutz der Menschen verpflichtet ist, bewusst! Nicht selten werden zusätzliche Messungen dazu genutzt, bestimmten Interessen gerecht zu werden….

Aber dass ist hier Gott sei dank bisher nicht passiert, hoffentlich bleibt das auch so!

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Hotel-auf-Norderney-Achtmal-Legionellen-Verdacht,legionellen144.html

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Legionellen: Die Gefahr aus dem Wasserhahn


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Den Perlator hat Klaus Belsner abgeschraubt, die Gummidichtung ist aus dem Wasserhahn gepult. Bevor er seine sterile Probeflasche unters fließende Wasser hält, fackelt er den Hahn ausgiebig mit dem tragbaren Gasbrenner ab. „Das tötet Keime ab, die sich vielleicht in der Armatur eingenistet haben“, sagt der Diplom-Chemiker. Doch darum geht es Belsner nicht – er will wissen, wie es um das Wasser steht, das aus der Leitung kommt. Während er die Probe nimmt, hält er ein Thermometer hinein. 35 Grad, auch nach längerer Wartezeit wird es nur sehr schleppend wärmer. „Das ist schon mal schlecht.“ Zwischen 30 und 45 Grad Celsius fühlen sich Legionellen am wohlsten – und vermehren sich oft rasant. Ob die Rohrleitung wirklich befallen ist, wird in 14 Tagen der Laborbericht zeigen.

Meldungen über Legionellen in Sporthallen, in Kliniken, in Hotels und Wohnblocks – es ist eine eigentümliche Epidemie, die in Deutschland grassiert. Aus heiterem Himmel scheinen sich die gefährlichen Erreger überall einzunisten. Mieter werden per Aushang vor dem Duschen gewarnt, Leitungen mit Desinfektionsmittel durchgespült – Trinkwasser, das am strengsten kontrollierte Lebensmittel, steht plötzlich vielerorts unter Keimverdacht.

Dabei waren die Legionellen schon immer da. Nur schaut man neuerdings genauer hin. „Es gibt keine wirkliche Zunahme“, sagt Jens Fleischer, Fachgebietsleiter Wasserhygiene im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. „Aber die Beobachtung ist erhöht.“

Auslöser ist die „Trinkwasserverordnung“ des Bundes, die 2011 novelliert wurde. Seither müssen in Mehrfamilienhäusern Warmwasseranlagen, die mehr als 400 Liter fassen, regelmäßig überprüft werden. Die nun häufiger auftretenden Legionellen-Alarme sorgen für Ärger und Verunsicherung, doch Experten halten die strengeren Vorgaben für sinnvoll. „Wenn es ums Trinkwasser geht, waren die Wohnbauten bisher außen vor“, sagt Fleischer. „Jetzt zeigt sich, dass es viele Liegenschaften gibt, die hier durchaus Probleme haben.“

Obwohl es eine Meldepflicht gibt, führen die Behörden keine aussagekräftigen Statistiken über die Messergebnisse. Doch immer wieder werden Einzelfälle bekannt. So herrschte wegen starken Legionellenbefalls in Neu-Ulm 2013 ein Jahr lang Duschverbot in einem Komplex mit 320 Wohnungen. Im Mai dieses Jahres wurde es erneut verhängt. Im Kreiskrankenhaus Göppingen erkrankte im Frühjahr eine Patientin an Legionellen, die Klinik musste zeitweise Zimmer sperren. In Freudenstadt endete eine Infektion tödlich – dort hatte sich eine 50-jährige Frau von der Ostalb in einem Hotel angesteckt.

Doch wie groß ist das Risiko wirklich? Zur Panik besteht laut Experten kein Anlass. Die von den Erregern ausgelösten Lungenentzündungen können zwar lebensbedrohlich sein. Aber um in die Lunge zu gelangen, müssen die Legionellen in fein zerstäubtem Sprühnebel eingeatmet werden. Das kann beim Duschen passieren. Werden die Bakterien von befallenen Kühltürmen und Klimaanlagen als feine Nebelwolken verbreitet, ist die Ansteckungsgefahr noch größer. Die spektakulären Ausbrüche 2010 in Ulm mit fünf Toten und 64 Erkrankten sowie 2013 in Warstein mit drei Toten und 165 Erkrankten gingen auf Kühlanlagen zurück. Abgesehen von solchen Epidemien dürften die meisten Infektionen unerkannt bleiben. Forscher sprechen von einer extrem hohen Dunkelziffer. „Es gibt keinen Anlass zu sagen, das alles ist jetzt überzogen“, meint Fleischer. „Die Gefährdung ist nicht von der Hand zu weisen.“

Die Stimmungslage zwischen Hysterie und Verharmlosung belastet auch das Verhältnis zwischen Mietern und Wohnungseigentümern. Nicht zuletzt sind finanzielle Interessen im Spiel: Eigentümer fürchten die Wertminderung ihrer Immobilien, wenn der Befall publik wird, Bewohner pochen häufig auf Mietminderung. „Es entsteht viel gegenseitiges Misstrauen“, sagt Belsner, der mit seiner Ulmer Firma „Profluid“ betroffene Objekte betreut. „Beide Seiten können die Gefahr meist nicht gut einschätzen.“

Hinzu kommt der Mangel an qualifizierten Firmen. „Da sind derzeit viele unterwegs, die nicht seriös sind“, sagt Fleischer. Er geht davon aus, dass viele Fälle nicht bekannt werden, weil Vermieter oder Verwaltungen den Befall in ihren Wasserleitungen lieber im Stillen bekämpfen. „Doch wenn jemand erkrankt oder gar stirbt, ist das schnell eine Straftat.“

Die Rechtslage ist eindeutig: Sobald das Ergebnis der Laborprobe über dem „Maßnahmenwert“ von 100 koloniebildenden Einheiten (KBE) pro 100 Milliliter liegt, müssen Mieter und Gesundheitsamt informiert werden, weitere Untersuchungen und Gegenmaßnahmen sind Pflicht. Bei mehr als 1000 KBE wird der Fall dringlicher. Wird die Marke von 10 000 KBE überschritten, wird ein sofortiges Duschverbot verhängt. „Bei solchen Werten geht man davon aus, dass selbst normal gesunde Menschen erkranken können“, erklärt Fleischer. Er rät Mietern, die ein Schreiben von ihrer Verwaltung erhalten, stets nachzufragen, wie hoch die Belastung ist.

Ist ein Haus betroffen, beginnt die schwierige Suche nach einer Lösung. Manchmal reicht es schon, das Wasser in der Anlage stärker zu erhitzen. Spülungen mit Chlordioxid-Lösungen können die Bakterien zurückdrängen – doch in stark korrodierten oder verkalkten Leitungen kommen sie oft wieder. Vor allem, wenn der Mensch mithilft: Die größten Brutstätten für Legionellen sind Rohre, die lange nicht genutzt werden. „Der Klassiker ist die Wohnung, die lange leersteht“, sagt Belsner. „Von dort aus können sie sich ausbreiten.“ Dasselbe gilt auch für unbelegte Hotelzimmer. Fleischer hat deshalb für Urlauber einen pragmatischen Tipp parat. „Vor dem ersten Duschen im Hotelbad das Wasser länger laufen lassen.“

Jährlich bis zu 30 000 Erkrankungen

Zu wenig Diagnostik

Als „die Spitze des Eisbergs“ bezeichnet das

Robert-Koch-Institut die Zahl der ihm gemeldeten Fälle von Legionärskrankheit. In Deutschland könne man von jährlich 15 000

bis 30 000 Erkrankungen ausgehen, sagen die Mediziner des Kompetenznetzwerkes für ambulant erworbene Pneumonien

(Capnetz). Laut Schätzungen sterben daran mehrere tausend Menschen.

Das Problem: Die meisten Ärzte verzichten auf die Labordiagnostik, die notwendig ist, um den Erreger zu identifizieren, und behandeln die Erkrankung wie eine normale Lungenentzündung. be

 

Norderney: Schon wieder Legionellen in der „Sigges-Bettenburg“. Hat der Eigentümer mit der Gesundheit seiner Gäste gespielt?


Achtung!

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Legionellen-Infektion-im-Hotel-Ergebnis-am-Montag,legionellen144.html


 

Der „Zeckenanhänger“ hat ein Problem, seine „Zeckenburg“, die Georgshöhe ist dicht!

Schon wieder Legionellen in der „Sigges-Bettenburg“.
Scheinbar hat das Hotel Georgshöhe ein Hygieneproblem, dass zu einer Gesundheitsgefährdung für die Gäste geworden ist. Grundlage für die Schließung des Hotels war ein Erlass des Landkreises Aurich und nicht etwa der für seine Gäste verantwortliche Eigentümer bzw. der Geschäftsführer des Hotels, dass sollte einem zu denken geben! Anscheinend musste das Hotel von Amtswegen zur Schließung gezwungen werden. Hätte der Eigentümer ansonsten einfach so weiter gemacht und die Hotelgäste diesem offensichtlich bekannten Risiko weiterhin ausgesetzt?
Diese Vorfälle werfen viele Fragen über die Eignung der Hotelleitung auf. Denn das Hotel war bereits im vergangenen Herbst, genauer gesagt im Oktober/November, von Legionellen betroffen gewesen. Damals seien umfangreiche Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt worden.
Auch die Erklärung des Eigentümers – die Filter wären auf der Insel so schnell nicht zu beschaffen – deutet auf einen Konflikt zwischen den behördlichen Anordnungen und dem sturen Eigentümer hin. Diese Filter sind Problemlos von diversen Herstellern auch für Norderney zu beziehen und die notwendige Menge stellt für die Hersteller ebenfalls kein Problem dar. Diese Filter kommen z.B. regelmäßig in allen deutschen Krankenhäusern zum Einsatz. Ein zusätzlicher Bedarf von ca. 1.000 Stck./Monat dürfte logistisch für die diversen Hersteller und Händler kein Problem sein….
Hier z.B. könnte der Eigentümer problemlos seine Filter innerhalb von 2-4 Tagen erhalten:
http://shop.pall.de/Produkte/Wasserfilter/Wasserfilter-Duschen.html?MODsid=b732bff9aeebec053281478bd60f84b1

Aber das kostet natürlich Geld….

Legionellen im Hotel: Schon vier Fälle seit 2014

Der an Legionellen erkrankte Gast auf Norderney ist möglicherweise schon der fünfte Fall im Hotel „Georgshöhe“: Wie Aurichs Landrat Harm-Uwe Weber (SPD) gegenüber NDR 1 Niedersachsen bestätigte, wurden seit 2014 bereits viermal Legionellen nachgewiesen. Zu unterschiedlichen Zeiten seien vier Hotelgäste teilweise schwer erkrankt. Das Hotel habe drei Warmwasserspeicher mit den dazugehörigen Wasserkreisläufen, von den Legionellen sei immer derselbe Speicher und derselbe Wasserkreislauf betroffen gewesen. Der Landkreis sei jedes Mal eingeschaltet gewesen, so Weber. Der Hotelier sei angehalten worden, die Leitungen und Wasserthermen zu desinfizieren. Im aktuellen Verdachtsfall haben Experten des Gesundheitsamtes Aurich heute weitere Wasserproben gezogen, die in den kommenden Tagen beim Landesgesundheitsamt untersucht werden sollen. Mit Ergebnissen sei in etwa zehn Tagen zu rechnen, sagte der Sprecher des Landkreises Aurich, Rainer Müller-Gummels.

Da es schon früher eine Erkrankung gab, wurde eine Gefährdungsanalyse erstellt. Wenn deren Maßnahmen durchgeführt wurden und keine Wirkung hatten, ist der Ersteller haftbar. Hat der Hotelier die Maßnahmen ignoriert, ist mindestens von grober Fahrlässigkeit, wenn nicht von Vorsatz auszugehen. Schon wegen der Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen der Erkrankten kann das den Ruin des Hauses verursachen.
Der vom Gesundheitsamt geforderte Einbau von Bakterienfiltern stellt nicht mehr als eine notwendige, aber keinesfalls ausreichende Hygienemaßnahme dar.

Umfangreiche kostenintensive und langwierige Dekontaminationsmaßnahmen sind erforderlich und müssen folgen, daran besteht kein Zweifel. Ob der Eigentümer dazu im Stande und bereit ist, bleibt abzuwarten.

Legionellen können durch zerstäubtes Wasser eingeatmet werden, die Lungen von Menschen befallen und lebensbedrohliche Krankheiten auslösen.
Eine dieser Krankheiten wird als „Legionärskrankheit“ bezeichnet. Infektions-Quellen sind oft Klimaanlagen, Duschen, Whirlpools oder andere häufig in Wellnessbereichen übliche „Feuchtwarme-Bereiche“. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes nahmen am Wochenende erneut Proben.
Hier ein Kommentar eines von der Legionärskrankheit Betroffenen:

„Ich bin selbstständiger Gas- und Wasserinstallateurmeister. Und habe mir an einer Kundenanlage vor 6 Jahren eine Legionelleninfektion geholt , an der ich fast gestorben wäre. Obwohl ich mich in ein Krankenhaus begeben hatte. Damals war ich 44 Jahre alt. Und die Erkrankung hat einen viel schlimmeren Verlauf , als gemeinhin dargestellt. Das wünsche ich niemandem. Und mit einfach Heisswasserspülen ist es meist nicht getan.“

 

„Legionellen haben einen genetischen Code damit ist zu 100% feststellbar wo die Legionellen herstammen bzw. der Gast sich infiziert hat.
Mein Bedauern mit dem Hotelier hält sich in Grenzen: Schon bei den anderen Vorfällen hätte er selbst aktiv werden müssen und spülen oder aber die Anlage lückenlos überwachen. Spülungen sind auch nur Kosmetik die Ursache muss gefunden werden. Dies können tote Leitungsstränge oder zu geringe Temperatur im Warmwasserspeicher sein. Wenn die Ursache nicht klar ist, werden immer wieder Legionellen nachgewiesen werden und das wäre das Ende des Hotels.“

 

Wer die Infrastruktur des Hotels kennt, der weiß, dort wimmelt es nur so von risikobehafteten „Feuchtbiotopen“ die nur schwer hygienisch einwandfrei zu schützen und zu dekontaminieren sind.

Was uns die Medien vorenthalten – Der FAKTENCHECK Teil 2: Das Finanzsystem, Wettspiele, Roulette, Falschgeld, Schwarzgeld, Zinsen, Lügen, Wahrheiten, Erkenntnisse


USA Staatsverschuldung Das Finanzsystem Zinseszins führt zum Kollaps

USA, Staatsverschuldung. Das Finanzsystem. Zinseszins führt zum Kollaps!

Das weltweite Finanzsystem, was steckt dahinter, warum ist es noch nicht zusammengebrochen?

Einfache Antwort! Ein Finanzsystem ohne echte, reale Werte ist unendlich! Dieses System wird dann ausschließlich von den Mitspielern definiert.
Das ganze funktioniert ähnlich wie eine Wette oder das Roulette Spiel. Die Frage ob rot oder schwarz gewinnt, hat in sich keinen Wert. Ein Wert entsteht nur durch die Spieler, die auf rot oder schwarz setzen! Und dann gibt es ja noch die goldene Wett-/Rouletteregel „Die Bank gewinnt immer!“

Darum ist das System auch daran interessiert, die Alternativen zum „Wettspiel“ zu eliminieren, denn wenn die Alternativen, wie z.B. Bargeld, Immobilien, Gold etc., als Anlagemöglichkeiten nicht mehr vorhanden sind dann steigt der Zwang sich an diesen Wettspielen zu beteiligen und damit steigt der „Wert“ der Wette.
Der Spieleinsatz, das Weltweit vorhandene Kapital, ist ständig auf der Suche nach den besten Anlagemöglichkeiten, den besten Gewinnaussichten, deshalb wandert immer mehr Kapital in dieses imaginäre Wettsystem, deshalb steigt dieser imaginäre „Wert“….
So, lässt sich das System einfach erklären…
Und zur Frage wo es Gewinner gibt muss es auch Verlierer geben, sprich die Verluste müssen ja irgendwo auftauchen, nun gut, die Antwort darauf ist ebenfalls ganz einfach.
Stellen sie sich vor, mit ihnen am Roulettetisch sitzt ein Spieler, dessen Spieleinsatz Falschgeld ist, dann gibt es keine Verlierer! Stimmt, ihr Gewinn, ist dann natürlich von fragwürdiger Natur, aber welcher der Gewinner wird zugeben wollen, dass sein Gewinn nur aus Falschgeld besteht?
Und wer sagt denn, dass ausgerechnet mein Gewinn aus Falschgeld besteht? Es könnte ja genauso der Gewinn des anderen sein, das Falschgeld könnte sich ja genauso bei der Bank befinden…

Aber es muss ja nicht einmal Falschgeld sein, es kann sich genau so gut um Schwarzgeld handeln, davon gibt es ja reichlich auf den diversen Konten der Steueroasen. Und dieses Geld sucht händeringend nach Möglichkeiten sich „reinzuwachsen“, also wieder Zugang in das legale Wirtschaftssystem zu finden, denn das ist gar nicht so einfach…
Verstehen sie was ich meine?
Der Name?
Das „Münchhausen System“ wurde schon vor vielen Jahren im Handelsblatt vergeben…

Lesenswert:

In den Klauen der mächtigen US-Steuerbehörde IRS! Die IRS konfisziert 30% meiner Aktienbestände!


14.07.2015:

IRS Form W-7 Antrag auf Erteilung einer US-Steuernummer

IRS Form W-7

IRS Form 1040-NR

IRS Form 1040-NR

Tax Reporting Statement Merrill Lynch Form 1099

Merrill Lynch Form 1099

 

 

 

 

 

 

 

Antrag auf Steuerrückerstattung „Form 1040-NR“ inclusive Anlagen – Fotokopie des Personalausweises sowie die Jahressteuermeldung von Merrill Lynch „Form 1099“ – und Antrag auf Erteilung einer US-Steuernummer „Form W-7“  gestellt.

Update 22.08.2015:

Antwort der US-Finanzbehörde auf meinen Antrag (Form W-7) auf Erteilung einer US-Steuernummer (ITIN)

Antwort der US-Finanzbehörde auf meinen Antrag (Form W-7) auf Erteilung einer US-Steuernummer (ITIN)

Heute habe ich Post von der IRS (Datum des Schreibens/Notice Date: 06.08.2015) bekommen, mein Antrag erfüllt nicht die Kriterien der IRS! Bis zum 21.09.2015 muss der korrigierte Antrag der IRS im schönen Austin/Texas vorliegen, ansonsten wird der Antrag abgelehnt wie mir unmissverständlich erklärt wird…
„Individual Taxpayer Identification Number (ITIN) (Form W-7)
The following documents you sent didn’t meet the IRS criteria:

  • Passport

Please provide a valid passport or other documentation by September 21, 2015. If we don’t hear from you by then, the application will be denied.“

Scheinbar ist der Personalausweis nicht ausreichend für diese Behörde. Also werde ich jetzt noch Kopien des Reisepasses nachreichen und hoffe dass damit alles erledigt ist…

Update 30.10.2015:

Leider erhielt ich heute die nächste Nachricht von der IRS zu meinem „Form W-7“-Antrag auf Erteilung einer US-Steuernummer „ITIN“.

„We need further informations to proceed your W-7 …“. Also wieder stimmt etwas nicht, leider fehlt die Angabe was jetzt noch fehlt oder nicht stimmt….

Also bleibt mir nichts anderes übrig als mich telefonisch zu informieren…Unter der Telefonnummer 001 267 941 1000 erreiche ich die „automatische Stimme“….Die Details erspare ich jedem an dieser Stelle, nur soviel 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife sind sehr gut, es geht noch schlimmer…

Ok, endlich eine menschliche Stimme, die mein Problem versteht und mir tatsächlich eine hilfreichen Hinweis gibt. Eine Kopie des Reispasses reicht nicht, es muss eine beglaubigte Kopie der Ausstellenden Behörde sein. Ok, da habe ich Glück, ich wohne immer noch da, wo der Reisepass ausgestellt wurde. Ärgerlich ist es trotzdem, das hätte man mir auch schon am 22.08.2015 mitteilen können. Aber die Zuversicht steigt, diese Hürde lässt sich bewältigen. Noch am selben Tag, geht die beglaubigte Kopie auf die Reise. Eile ist geboten, denn die gesetzte Frist von 30 Tagen bezieht sich immer auf das Erstellungs-Datum der Mitteilung und deshalb verbleiben einem gerade einmal ca. 6-7 Tage um die Frist einzuhalten. Versäumt man diese Frist, war es das, die Rückerstattung wird dann abgelehnt!

Update 18.12.2015:

Kurz vor Weihnachten, die IRS macht mir ein Weihnachtsgeschenk, meine „ITIN“ ist da! Ich habe jetzt also endlich eine Steuernummer in den USA…

Auch wenn ich nie in den USA gearbeitet habe, die USA halten das aber für erforderlich um mir mein „geklautes Geld“ zurückzuerstatten. Egal, dann steht der Erstattung jetzt ja nichts mehr im Wege. Kann jetzt ja nicht mehr lange dauern…

Update 27.01.2016:

Post von der IRS…

Leider wurden mir nur die beglaubigten Kopien des Reisepasses zurückgeschickt und ein verwirrendes Begleitschreiben, indem mir die Bearbeitung meines Antrag auf Erteilung einer US-Steuernummer mitgeteilt wird….Aber diese habe ich ja bereits! Egal, immerhin nichts negatives, nicht wieder ein Hinweis auf fehlende Unterlagen…

Update 28./29.01.2016:

Schon wieder Post von der IRS…Die Bewilligung der Steuererstattung? Leider wieder nicht! Stattdessen wieder ein Schreiben, indem mir mitgeteilt wird das zu meinem Antrag „1040-NR“ etwas fehlt. Diesmal werden mir aber 6 mögliche Punkte zur Auswahl genannt, was fehlen könnte. Blöd nur, das keiner der genannten Punkte auf mich zutrifft. Drei der genannten Punkte beziehen sich auf US Arbeitseinkommensnachweise – Ich habe und hatte nie ein Erwerbseinkomnen in den USA, dass ich Belegen könnte – zwei weitere Punkte beziehen sich auf Einkünfte durch Grundbesitz – Ich habe und hatte nie Grundbesitz in den USA und daher auch keine Möglichkeit eines Einkommensnachweises!

Bleibt also nur der sechste und letzte Punkt „sonstiges“! Also schon wieder Rätsel raten, was könnte fehlen, was könnte gemeint sein?

Hilft nichts, ein erneuter Anruf ist fällig…

Ich mache es kurz, Warteschleife >60 Minuten und dann eine, nein zwei unfreundliche und an meinem Problem nicht wirklich interessierte IRS Mitarbeiter, da ich mich aber trotz aller Gegenwehr nicht abwimmeln ließ, wurde ich dann zu der dritten menschlichen Stimme, einem „special tax agent“, weiterverbunden. Diese Dame war zumindest bereit sich mit meinen Fragen zu beschäftigen und ich konnte die „fehlenden Unterlagen“ einkreisen. Diese vermeintlich fehlenden Belege, es geht wohl um die jährliche Aufstellung von Merrill Lynch „Form 1099“, die Jahressteuerbescheinigung, diese war aber schon, als Anlage dem, Antrag auf Steuererstattung „Form 1040-NR“ vom 14.07.2015 beigefügt. Das wollte der IRS Mitarbeiter nun gar nicht hören und erklärte mir, es wäre doch normal, dass Unterlagen verloren gehen können…Ok, egal also auf ein Neues…die Unterlagen werden heute am 29.01.2016 nochmals an die IRS übermittelt…Ja, auch hier wieder Eile ist geboten, denn die IRS Mitteilung datiert vom 06.01.2016, d.h. die 30-Tagefrist läuft bereits am 05.02.2016 ab! Und noch eine Information erhalte ich quasi beiläufig in der Telefonwarteschleife:

„Tax Return Form 1040 will take actually 6 Month…“

Aber es gibt noch Hoffnung…

Die Hintergründe: Warum ich in den USA 30% Steuern zahlen musste…

Die Antwort darauf ist zwar einfach aber unglaublich:

Die US-Finanzbehörde IRS hat Ende 2014 ganz einfach meine deutsche Staatsbürgerschaft angezweifelt! So einfach geht das und schon wurden von meinem Depotkonto in den USA 30% an die US-Finanzbehörde abgeführt! Wohlgemerkt 30% des gesamten Depotwertes, nicht etwa von Dividenden oder potentiellen Kursgewinnen.

Dieses Depot rührt aus meiner früheren Tätigkeit für den US-Konzern Tyco später Covidien und heute zu Medtronic gehörend, es wurden seit 2001 weder Käufe noch Verkäufe getätigt. Mein Wohnort hat sich in den ganzen Jahren nicht geändert. Ich habe mich um die Aktien einfach nie gekümmert, habe regelmäßig die Depotauszüge erhalten und diese abgeheftet, das war es. Dividenden wurden immer automatisch versteuert, also etwas Kapital auf der hohen Kante, nicht mehr und nicht weniger. Trotz der überall zu vernehmenden Aussagen „mit Aktien verdient man langfristig“, habe ich mit diesen Aktien nur Verluste erlebt. Im Zeitraum 2001-2014 hat sich der Depotwert halbiert, er war zwischenzeitlich auch mal nur noch 1/10tel des Ursprungskapitals wert, von Kursgewinnen kann also keine Rede sein.

Aber als ich Ende 2014 das Depot auflösen wollte und zu diesem Zweck die Aktien verkauft wurden, da hat die US-Finanzbehörde zugeschlagen…schwups, die US-Finanzbehörde erklärte mich kurzerhand zum US-Staatsbürger und als solcher kamen dann zu den Kursverlusten noch 30% an die USA abgeführte Steuern dazu. Es folgten unendliche Telefonate und seitenlanger Emailverkehr, genutzt hat es bis heute nichts. Mein Geld habe ich auch 9 Monate später immer noch nicht zurück erhalten!

Bei meiner Suche nach Hilfe, nach Wegen an mein Geld zu gelangen habe ich festgestellt, ich bin kein Einzelfall…

Tausende deutscher Aktienbesitzer haben ähnliche Erfahrungen gemacht.

Aber noch viel schlimmer erscheint mir der, bei meinen Recherchen zutage getretene, Grund für diese unglaubliche Geschichte, denn dieser offenbart:

Es kann jeden Sparer, der sein Geld in Fonds oder Aktien anlegt und dabei in den Besitz von US-Aktien gerät, treffen! Warum erfahren sie im folgenden Beitrag.

7. Februar 2015 um 13:58
Ich habe eine solche Information nicht von der depotführenden Bank erhalten. Ich habe dort gestern aufgrund des Einstandskurses der eingebuchten Papiere angerufen, allerdings war u.a. die Rede von “steuerneutraler” Einbuchung.

9. Februar 2015 um 10:46
Hi Folks, nette Überraschung am Montagmorgen: mein Konto ist mit 20.000 EUR in den Miesen! Übrigens mit Buchungsdatum 9.2., aber Wertstellung 6.2.! Auf den Überziehungszinsen bleibe ich also auf jeden Fall sitzen .. Tipp: guckt Euch umgehend Euer Konto an!

9. Februar 2015 um 11:24
Hallo zusammen,
mich hat es heute dann auch erwischt.
Bin bei der DKB.
Schöne Scheiße!!

9. Februar 2015 um 11:28
Meine Bank ist die Pax-Bank, gehört zum Verband der Volks- und Riffeisenbanken, ein Bekannter von mir hat ein Konto bei der Kreissparkasse München – dasselbe! Ein anderer Bekannter hat ein Konto bei der Deutschen Bank – da ist nichts einbehalten worden, sondern es ist ganz neutral als “Tausch” abgewickelt worden!

So wie diese lauteten Anfang des Jahres viele Meldungen in diversen Aktien-Foren:

Medtronic verlegt Firmensitz nach Irland

ACHTUNG:
Bestandsbesteuerung der kompletten Depotposition

Was sich, dem ersten Anschein nach, als ein ganz spezielles Problem darstellt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als ein Problem, dass grundsätzlich jeden Anteilseigner an einem US-Unternehmen betreffen kann. Doch dazu später mehr.
Zuerst bleibe ich bei dem Fall Medtronic, der sich ganz gut dafür eignet das generelle Problem dahinter zu verdeutlichen.

In dem Zusammenhang mit der Verlegung des Firmensitzes nach Irland, wurden die “alten” Medtronic-Aktien von den Märkten genommen und durch “neue” Aktien ersetzt. Die neuen Aktien heißen demnach nun Medtronic PLC.

Seit dieser Umwandlung bekamen viele Medtronic-Aktionäre Informationen von Ihren Banken geschickt, das ihre Medtronic-Aktien mit 30% besteuert werden. Und zwar nicht nur ein vermeintlicher Kursgewinn oder die angefallenen Dividenden, nein, es ging um den kompletten Aktienbestand! Stellen sie sich nur einmal vor ihre Bank teilt ihnen mit, ihre kompletten Bankguthaben würden morgen mit 30% versteuert und diese würden sofort an das Finanzamt abgeführt!

Von jetzt auf gleich um 30% ärmer…

Genau das ist passiert, mit dem Unterschied, es hat in diesen Fällen „nur“ Aktienbesitzer getroffen und das Geld wurde nicht vom deutschen Finanzamt eingefordert, sondern vom „Finanzamt“ der USA.

Doch weiter mit den Details dieser Geschichte…

Der Vorgang des Aktienaustausches ist einfach:

Die alten Aktien wurden ausgebucht (steuerrechtlich verkauft) und die gleiche Anzahl an neuen Aktien wurden eingebucht. Im Grunde ein Null-Summen Spiel, Gewinne entstehen nicht, es fällt auch keine Quellensteuer auf Zinsen oder Dividenden an.

Doch die US-Finanzbehörde hatte da eine andere Meinung und nur die zählt!

Der komplette Wert der Aktien sollte nach Auffassung der IRS mit sagenhaften 30% versteuert werden. Dieses Vorgehen betraf übrigens nur „Aliens“, so bezeichnet diese US-Behörde sogenannte „Non-Residants“, also Nicht-US Bürger. US-Bürger waren von dieser Geldeintreiber-Masche nicht betroffen.
Hintergrund dieser Aktion dürfte der Unmut der US-Finanzbehörden über immer mehr US-Unternehmen sein, die ihr steuerliches Domizil aus den USA, z.B. wie im Fall Medtronic, in eine Steueroase wie Irland verlagern. Diese Multinationalen Konzerne sparen dabei enorm, in den USA sind ca. 35% Steuern zu zahlen, in Irland sind es gerade einmal 12,5%. Ganz ohne Frage, diese Möglichkeiten der Steuervermeidung für Konzerne gehört abgeschafft und Konzerne, die sich auf diese Art und Weise bereichern, gehören bestraft. So, oder so ähnlich denkt wohl auch die US-Finanzbehörde, die IRS und findet Mittel und Wege sich die entgangenen Steuereinnahmen auf andere Weise zu beschaffen.

Im Fall Medtronic wird als Grund für die Besteuerung ein angebliches zeitliches Versäumnis von Mectronic Inc. genannt. Geplant und angekündigt war etwas anderes, demnach sollte der Aktientausch für alle Anteilseigner, den geltenden Gesetzen entsprechend, steuerfrei bleiben. Aber wegen “angeblich” zu spät abgegebener Unterlagen wurden die „ausländischen“ Nicht-US-Aktionäre von der IRS zur Kasse gebeten!

Die Belastung der Depotkonten fand ohne Vorankündigung oder vorherige Benachrichtigung statt und hatte für viele Aktienbesitzer ein dickes Minus auf ihren Konten zur Folge. Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt warum und wieso dieser außergewöhnliche Vorgang stattfand und vor allem, niemand konnte es verhindern, denn die deutschen Banken haben sich als Geldeintreiber für die amerikanische Finanzbehörde aktiv an diesen illegalen Vorgängen beteiligt. Wer also einen großen Aktienbestand hatte, der musste schauen, dass sein Konto gedeckt ist, denn ein Depotbestand von 10.000,-€ bedeutete 3.000,-€ Steuern, 100.000,-€ entsprechend satte 30.000,-€ an das US-Finanzamt abführen zu müssen.

Es trifft ja keine Armen…

Dieser Satz wird an dieser Stelle vielen durch den Kopf gehen, doch soviel schon vorweg, es trifft unter Umständen sehr wohl auch „die Armen“, denn erstens besteht ein Unterschied darin Aktien zu besitzen und mal eben mir nichts dir nichts 3.000,-€ oder 30.000,-€ an liquiden Mitteln zur Verfügung zu haben und zweitens kann sich diese Geschichte durchaus auch für den kleinsten Sparer hier in Deutschland genauso abspielen. Warum? Dazu komme ich noch im weiteren Verlauf dieser Geschichte…

Weiter geht es mit dem Fall Medtronic…

Allen Nicht-US-Aktionären drohte dieser zwar illegale aber praktizierte Zugriff der Banken direkt auf das Konto des Aktieninhabers. Die US-Finanzbehörde IRS ignorierte dabei zwar das Deutsch-Amerikanische Doppelbesteuerungsabkommen aber das interessierte niemanden. Mithilfe der jeweiligen deutschen Geschäftsbanken wurden diese illegalen Steuern direkt von den Konten, wohlgemerkt von Konten in Deutschland, bei deutschen Banken, von deutschen Staatsbürgern, eingezogen!

An dieser Stelle kürze ich die Geschichte des Falles Medtronic mit seinen Besonderheiten ab und komme zu den, viele von uns betreffenden Hintergründen. Festzuhalten bleibt:

Das Geld war und ist bis heute bei vielen Betroffenen erst einmal Futsch!

Der anschließend notwendige Weg sein Geld zurück zu erhalten ist mühsam, teuer und ungewiss!

Das Geld befindet sich jetzt in den Klauen des US-Finanzamts und genauso wie in Deutschland, bleibt einem nur der Weg einen Antrag auf Steuerrückerstattung an die US-Finanzbehörde zu stellen, ja sie lesen richtig, ein deutsches Finanzamt ist da nicht zuständig, von dort erhalten Sie 0,0 Unterstützung bzw. Hilfe. Die dafür erforderlichen Formulare sind nur in Englisch zu erhalten und ein Ausfüllen ohne einen Steuerberater, der sich noch dazu im US-Steuerrecht auskennt, ist schier aussichtslos. Möglicherweise sind auch noch bestimmte Fristen einzuhalten, die man hier in Deutschland üblicherweise nicht kennt.

Warum konnte das überhaupt passieren? Wieso könnte das Gleiche auch jedem Riestersparer, jedem Fondssparer passieren?

Grundsätzlich gilt, weder die Amerikaner noch irgendein anderes Land  interessieren sich für deutsche Steuergesetze; es gelten zuerst einmal immer die Steuergesetze des jeweiligen Landes. Natürlich gibt es ganz unterschiedliche nationale Steuergesetze aber auch international einheitliche Steuergrundsätze sowie Bilaterale Abkommen zwischen den Ländern, um zum einen für eine gewisse Steuergerechtigkeit zu sorgen und zum anderen international gültige Regelungen zu treffen. Ein Beispiel sind die Doppelbesteuerungsabkommen der Bundesrepublik. Mit den USA besteht so ein Abkommen, darin ist unter anderem geregelt, das ein deutscher Staatsangehöriger mit festem Wohnsitz in Deutschland seine Quellen-/Abgeltungssteuern in Deutschland nach den hier geltenden Steuergesetzen entrichtet und deshalb von dieser Steuer in den USA „befreit“ ist. Ziel dieser Vereinbarung ist es also, zu vermeiden, dass ein und dieselben Steuern „doppelt“ entrichtet werden müssen. Eine sinnvolle Regelung, damit findet eine Versteuerung immer im Heimatland des Steuerpflichtigen statt und wird von den zuständigen Finanzbehörden durchgeführt. In Deutschland führen die Banken die Quellen-/Abgeltungssteuern in Höhe von derzeit 25% auf Kapilerträge automatisch an die Finanzämter ab.

Wie kommt eine deutsche Bank überhaupt dazu irgendwelche dubiosen US-Steuern, die KEINE Quellensteuern sind, abzuführen ?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach und ist gleichzeitig auch der Grund dafür, warum es so ziemlich jeden Sparer treffen könnte!
Wohlgemerkt, es geht um Quellensteuern nicht um Vermögenssteuern, diese werden fällig, wenn es zu Gewinnen (Kursgewinne beim Aktienverkauf, Zinsen, Dividenden) aus Kapitalanlagen (Sparguthaben, Aktien, Fonds etc.) kommt.

Diese Quellensteuern entstehen an der Quelle, den Aktienunternehmen, im Normalfall werden sie dann von der Kontoführenden Bank beim Endkunden erhoben. Allerdings gibt es bei Aktien-/Fondsdepots eine Besonderheit, die den meisten Bankkunden nicht bekannt ist. Denn auch wenn Banken fleißig für Depotkonten Gebühren kassieren, die Aktien liegen im Normalfall nicht bei der Depotführenden Bank.

Ungefähr so stellen sich die meisten den An- und Verkauf von Aktien vor. So, oder so ähnlich erklären es uns auch die Banken. Die Realität ist aber tatsächlich eine ganz andere!

Ungefähr so stellen sich die meisten den An- und Verkauf von Aktien vor. So, oder so ähnlich erklären es uns auch die Banken. Die Realität ist aber tatsächlich eine ganz andere!

Die Depotbank reicht die Anweisung nur durch. Die Aktien befinden sich physisch bei sogenannten „Zentralverwahrer„, hier werden bei An-/Verkauf der Aktien, statt die Aktien von einem Ort zum anderen zu schicken, nur die Eigentümer geändert, physisch bleiben sie beim „Zentralverwahrer„. Diese zentralen Stellen sind in der Regel keine staatlichen Einrichtungen, sondern rein privat geführte und gewinnorientierte Unternehmen. Für die deutschen und Luxemburger Wertpapiermärkte ist beispielsweise Clearstream, für die Schweiz SIX Group, für Österreich die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) und für die Vereinigte Staaten die Federal Reserve’s Fedwire Securities Service und The Depository Trust Company (DTC), als „Zentralverwahrer“ tätig.

Überblick des "Zentralverwahrers" Clearstream. Über diese Schaltzentralen werden auch die Länderspezifischen Steuern abgewickelt.

Überblick des „Zentralverwahrers“ Clearstream. Über diese Schaltzentralen werden auch die Länderspezifischen Steuern abgewickelt.

Wie kommt eine deutsche Bank überhaupt dazu irgendwelche dubiosen US-Steuern, die KEINE Quellensteuern sind, abzuführen ?

Der Zugang zum lukrativen Geschäft mit Aktien für die nationalen Geschäftsbanken, ist also abhängig von einer Zusammenarbeit mit diesen wenigen Zentralverwahrern. Gleichzeitig sind diese Zentralverwahrer abhängig von einer Vielzahl nationaler Regierungen und den Börsenhandelsplätzen. Damit dieses äußerst komplexe Multinationale Gebilde funktionieren kann, sind komplexe Verträge und Zulassungen, wie zum Beispiel „USA Patriot Act Certification“, zwischen den Beteiligten erforderlich. Das Problem, das dabei entsteht, ist zum Einen, dass der Inhalt dieser Verträge nur den obersten Regierungs-/Management-Ebenen bekannt ist und die Abhängigkeit von den Zulassungen, vor allem dem „USA Patriot Act Certification“, eine Existenzgrundlage darstellt.

Die „Zentralverwahrer“ übernehmen also die Aufgabe, verschiedenste nationale Gesetze anzuwenden, selbst wenn diese sich widersprechen! Wie sollte das funktionieren?

Im Grunde geht das natürlich nicht, zumindest dann nicht, wenn tatsächlich die Gesetze und Regelungen aller Länder berücksichtigt und angewendet werden. Der Trick lautet, man agiert nach außen hin so, als ob man alle Gesetze einhält und bei den wenigen Fällen wo es unmöglich ist, entscheidet man nach „eigenen Hausregeln“, im Grunde trifft der „Zentralverwahrer“ dann eine Risikoabwägung nach dem Motto, welcher Gesetzesverstoß dem eigenen Unternehmen mehr oder weniger Nachteile einbringen könnte.

Ja, so läuft das, um es unmißverständlich auszudrücken, geltendes Recht, geltende nationale Gesetze, werden in einem solchen Fall durch das Recht des Stärkeren ersetzt, denn der „Stärkere“ ist für das „eigene Haus“ nun einmal das vermeintlich größere Risiko! Damit wird klar, die USA sitzen oft am längeren Hebel, wie man so schön sagt.

Gerade die Hysterie in den USA nach 9/11 hat zu einem enormen Druck auf die internationalen Finanzsysteme geführt. Banken mussten sich quasi zur Mithilfe bei der Jagdt nach Terroristen verpflichten. Allerdings sind die Leidtragenden mittlerweile nicht nur Terroristen, die Instrumente des Patriot Acts werden zunehmend auch auf rechtschaffene Bürger weltweit angewendet.

Gewinnorientierung zum Einen und die notwendigen Verträge mit Regierungen zur Umsetzung nationalen Rechts zum Anderen, führen letztendlich, in der Umsetzung bestimmter Vorgänge, wie z.B. die Forderung der US-Finanzbehörde zum Einzug von Steuern, zu einer Risikoabwägung dieser Zentralverwahrungsstellen. Denn auch wenn man dort um die Unrechtmäßigkeit dieser Forderung der US-Behörde weiß, könnten die Auswirkungen dieser Forderung nicht nachzukommen weitaus größer sein, als diese Forderung einfach umzusetzen und an die Betroffenen nationalen Geschäftsbanken und damit an deren Kunden weiterzugeben.

Die Ursache und darin besteht auch die Gefahr für jeden normalen Sparer, der irgendwo in seinen Fonds irgendwelche US-Aktien besitzt, liegt also in den Vereinigten Staaten, um genau su sein, bei der US-Finanzbehörde IRS.

Und ausgerechnet an diese Behörde muss sich der geschädigte dann wenden um sein Geld zurückzuerhalten! Da ich selber Betroffener bin kann ich an dieser Stelle auch gleich erklären was alles erforderlich ist um zumindest die Aussicht darauf zu haben das eigene Geld zurück zu erhalten:

  1. Einen Nachweis, dass man deutscher Staatsbürger ist.
    1. Kopie von Personalausweis und Reisepass
    2. Ausfüllen des IRS Formulars „Certificate of Foreign Status of Beneficial Owner for United States Tax Withholding“
      Form W-8BEN
  2. Um eine Steuerrückerstattung überhaupt beantragen zu können benötigt man aber ein US-Steuernummer, die man zuvor mit dem folgenden IRS-Formular, beantragen muss, „Application for IRS Individual Taxpayer Identification Number“ Form W-7
  3. Zu guter letzt gilt es dann das IRS Formular für die Steuerrückerstattung auszufüllen, „U.S. Income Tax Return for Certain Nonresident Aliens With No Dependents“ Form 1040NR-EZ
  4. Fast hätte ich es vergessen, die Zustimmung dass die IRS auf ihre deutschen Steuerdaten zugreifen darf, muss zusätzlich erteilt werden.
  5. Auch wenn nicht explizit danach gefragt wird, für die Steuerelevanten Jahre sollte man die Daten etwaiger Aufenthalte in den USA besser gleich mit angeben, ansonsten könnte die IRS, wegen einem zu langen US-Aufenthalt doch noch eine Steuerpflicht konstruieren.

Der durchschnittliche Stundensatz eines Steuerberaters, der mit dieser Materie vertraut ist liegt bei ca. 250,-€!

Fazit:

  • Durch die Willkür der US-Finanzbehörde kann jeder deutsche Aktienfondssparer von US-Steuern betroffen sein!
  • Das Bankensystem agiert jenseits geltender Gesetze. Deutsche Banken agieren dabei als Handlanger ohne eine rechtliche Grundlage!
  • Für die US-Behörden ist es ein leichtes auf diese Weise an die Daten deutscher Steuerzahler zu gelangen!
  • Berichte oder Aufklärung durch deutsche Politiker, durch die Bundesregierung oder deutsche Medien findet nicht statt!
  • Diese Geschichte ist zugleich ein, wenn auch kleiner, Einblick in die Macht- und Parallelwelt der Finanzmärkte.

 

Lesenswert:

Clearstream (Wikipedia.org)
SIX Group (Wikipedia.org)

Weitere Informationen zum Fall Medtronic direkt auf Medtronic- Investors…

AufSchalke und kein Ende…Wenn Günstlinge zu Aufklärern mutieren.


Um diesen Artikel im „Schake Unser“ geht es, hier werden völlig irrational zwei Fanclubs, die jahrelang das schmutzige Treiben des SFCVs mitgemacht haben, glorifiziert!

image Was hat dich bloß so ruiniert?

 

Ausgerechnet diese beiden Fanclubs als “Aufklärer” darzustellen, das hat schon etwas von Comedy! Hier sind Leute am Werk, die sich vor allem mit fremden Federn schmücken und noch nicht einmal den Anstand besitzen die Urheber für ihre Erkenntnisse zu benennen!

Was soll uns das denn sagen? Wir kritisieren, decken auf ….
solange es uns nützt? Wo bleiben denn die groß angekündigten weiteren öffentlichen Vorwürfe? Hinweise, wie “…da wurden wir falsch zitiert…”, zeugen eher von unangebrachtem taktieren, als von echtem Aufklärungswillen.
Wo bleibt zum Beispiel eine Erklärung, mit welchen Informationen, Beweisen man die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft unterstützt, oder hat man da etwa nichts geliefert? Will man etwa das eigene vermeintliche Wissen, die sogenannten Beweise vor allem zum eigenen Vorteil nutzen? Haben die Entlassungsgerüchte um Horst Held nicht auch mit dieser Causa zu tun? Hat sich HH, wie zuvor Felix Magath geweigert bei diesem Vertuschungsspiel mitzumachen?
Wie auch immer die Rolle die diese beiden Fanclubs spielen lässt nichts Gutes vermuten…

Fakt ist und bleibt vor allem eins, einen Fanclubverband braucht niemand! Ohne Fanclubverband wird es diese Mauscheleien nicht geben, ganz egal, wer sich gerade die Königskrone gönnen möchte!
Null Verständnis habe ich auch für die Zurückhaltung mit den Aussagen in Richtung Peter Peters. Es gibt unzählige ehemalige Mitarbeiter der Geschäftsstelle, die im Detail über diverse Machenschaften des Herrn P. reden können! Aber scheinbar läuft das alles nach der Methode, mal sehen, was bei diesem Theaterstück für “mich” übrig bleibt! Wie sonst kann es sein, das Hunderte Schalker im unmittelbaren Umfeld diese Dinge alle nicht mitbekommen, während unsereiner quasi vom Sofa aus dann offensichtlich mehr weiß, als alle die sich jetzt als ehrenwerte Ritter präsentieren, aber jahrzehntelang selber Teil des Systems waren! Man könnte sich z.B. auch einmal Fragen, woher kamen diese Karten ganz genau? Waren sie überhaupt als verkaufte Karten beim FC Schalke erfasst, oder entstammten die Karten dem “PP-Sonderkommando”: Sonderkartendruck?
Sollten diese Karten tatsächlich aus dieser “Parallelkarten-Software” stammen, dann gibt es diese Rojek/SFCV Fanbetreuung GmbH Schulden gar nicht! Wie sagt man doch so schön die Besten Günstlingsgeschenke sind die, die Herrn PP nichts kosten, denn genauso tickt diese feine Zecke…
Heiße Kartoffeln muss man auch heiß essen und nicht warten bis sie nur noch zum Kartoffelsalat genügen.
Und nur mal so ganz nebenbei, wo waren denn die aufklärenden Berichte dieser beiden Fanclubs? Offensichtlich haben doch viele lange ganz einfach den Mund gehalten und weitergemacht!
So noch ein kurzes Statement zum Thema “Mobbing” und guter Schalker, schlechter Schalker….
Wer anderen Schalkern unter Verwendung eines gefakten Facebook-Accounts mit Anwälten droht, sorry der sollte sich vor allem mal über die eigene Verhaltensweise Gedanken machen.
Allerdings eins ist damit wohl klar, zu den besseren Schalkern können sich solche Gestalten wohl eher nicht zählen!

 

Breaking News!

Strutz bestätigt
Heidel hat ein Angebot

Soll Horst Heldt auf Schalke wegen der aktuellen Affäre um den Schalke Vorstand Peter Peters sowie den Aufsichtsratsmitgliedern Tönnies und Buchta entsorgt werden?
Wie man hört, soll HH seine Unterschrift zu einer Schweige-Verpflichtungserklärung abgelehnt haben…
Wie hat sich Alexander Jobst zu dieser Thematik verhalten?
Die Märchenstunden AufSchalke gehen wohl wie gewohnt weiter…

Schalke 04: Christian Heidel als Nachfolger von Horst Heldt im Gespräch


Schalke 04: Christian Heidel als Nachfolger von Horst Heldt im

Sport1.de-vor 10 Stunden

Manager Christian Heidel vom 1. FSV Mainz 05 soll in der kommenden Saison angeblich Sportvorstand Horst Heldt bei Schalke 04 ersetzen.

Schalkes Manager-Hammer | So reagiert Heldt auf die Heidel
BILD-vor 20 Stunden

Horst Heldt von Schalke 04: Von Gerüchten und Loyalität
Goal.com-vor 3 Stunden

Manager von FC Schalke 04 Spekulationen um Horst Heldt und
Ausführlich-N24-vor 5 Stunden

Manager-Diskussion auf Schalke – Heldt: „Austausch mit Heidel
Empfohlen-Sky Sport Austria-vor 4 Stunden

Mainz 05: Königsblaue Gerüchte um Heidel
Ausführlich-FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung-vor 20 Stunden

Die Ruhrknappen Bottrop e.V. Drohungen und falsche Behauptungen? Was für Gründe wirklich dahinter stecken…


…die Beweggründe der Ruhrknappen Bottrop? Aufklärung scheint jetzt erforderlich zu sein!

Zu den Hintergründen des „Großen Spiels“ der Ruhrknappen Bottrop:

Anrufliste vom 09.09.2015 Hintergründe Ruhrknappen Bottrop

Anrufliste vom 09.09.2015
Hintergründe Ruhrknappen Bottrop

Vor genau 7 Tagen, am 09. September stand das Telefon bei mir nicht still, pausenlos wurde von immer derselben Telefon Nr. angerufen. Mir war weder die Mobile Nr. noch die Festnetznummer und auch nicht der Name bekannt, der sich hinter diesen Anrufen verbarg.

Die Nachricht auf dem Anrufbeantworter klang allerdings äußerst dringend…

Ok, dann rufe ich diesen „Otto vom Lotto“, als diesen gab sich der Besagte zu erkennen, also zurück…

Es stellte sich heraus, dass es wohl um einen angekündigten Artikel der Ruhrknappen Bottrop geht. Das Gespräch war für mich vor allem eins, sehr verwirrend.

Hier die Nachricht, von Otto vom Lotto, der mich unbedingt in alles einweihen wollte…er hat regelrechten Telefonterror betrieben…

„Die Bismark schwimmt im Ärmelkanal, wir werden jetzt den ersten Torpedo abschießen, danach könnt „Ihr“ das Schiff dann versenken, egal welche Vorwürfe „Ihr“ dann noch habt…Feuer frei…, verstehst du was ich meine…“ Ungefähr so waren die Worte…
Ein unangenehmer Mensch!
Er war der Grund, warum ich am 10.09.2015 um 14:39 dann alle meine, zu den Veröffentlichungen der Ruhrkappen Bottrop, geschriebenen Artikel mit einem Passwort geschützt habe… Das war mir alles zu suspekt. Ganz ehrlich, ich habe tatsächlich vermutet, irgendwer will mich zur Veröffentlichung von Artikeln verleiten, deren Inhalte mich zur Angriffsfläche von Schadenersatz- bzw. Unterlassungsklagen machen könnten. Ich habe in dieser Richtung ja schon einiges aus den „Besserwisser-Fankreisen“ erlebt. Allerdings habe und hatte ich immer nur ein Motiv über Dinge zu schreiben, mir geht es um Wahrheit und Gerechtigkeit, die Personen sind mir egal. Als Fan mit Leib und Seele, waren es schließlich auch die Umstände in meinem geliebten Verein, die mich am 09.03.2011 das erste Mal dazu gebracht haben, mich in den diversen Foren meines geliebten Vereins, dem FC Schalke 04, zu den damaligen Vorgängen zu äußern. Damals war ich noch Werbepartner des FC Schalke 04, seit 2008 habe ich das große Ziel, die Meisterschaft, mit ungefähr 23.000,-€ pro Jahr unterstützt. Einen wirklichen Sinn für mein Unternehmen hat das nicht gemacht. Die LaOla Karten, die wir nicht selber genutzt haben (pro Heimspiel 2), habe ich größtenteils verschenkt. Wenn ich heute so zurück denke, fällt mir ein, sogar einer, aus meiner Sicht, ehrlichen und fleißigen ehrenamtlichen Helferin des SFCV, habe ich ein LaOla Erlebnis verschafft. Dem SFCV habe ich einen lukrativen Sponsor, 

verschafft, den Geschäftsführer kannte ich noch gut aus meiner Zeit als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender beim ehemaligen Zweitligisten SV Meppen. Mit Rolf Rojek gab es viele gute Gespräche, das gleiche gilt für Arthur Saager und Familie Arndt und trotzdem habe ich mich nie davor gescheut, mich auch kritisch zu äußern. Wer damals die Anfänge der Arbeit der sogenannten Traditionalisten mitgemacht hat, kann sich an so manche Ungereimtheiten erinnern. Diese hatten unter anderem zur Folge, dass sich unser Stadionsprecher und auch ich, uns aus diesem Kreis verabschiedet haben.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ok, Schluss mit den alten Geschichten hier geht es jetzt weiter zum Thema…

Bei den Ruhrknappen, vor allem nach der Aufforderung des Herrn Otto vom Lotto, hatte ich sehr schnell dieses komische Gefühl. Und wenn ich eines hasse, dann ist es der Versuch, mich zu benutzen! Nein, so nicht, nicht mit mir! Mir geht es nicht darum irgendwem zu schaden, mir geht es um die Wahrheit…Vielleicht habe ich einfach nur Glück, aber diese Unabhängigkeit kann ich mir auch leisten, ich bin nicht erpressbar und habe keine Ambitionen auf irgendein Amt oder eine Tätigkeit beim S04. Einzig einmal 2008 habe ich mich, „auf Wunsch“ zu einer Kandidatur für den Wahlausschuss überreden lassen. Damals wusste ich nicht einmal, dass es diesen Ausschuss überhaupt gibt…Aber die Einblicke von damals sind bei mir haften geblieben…Ein Peter Peters, der die Kandidaten damals persönlich unter die Lupe nahm, habe ich in dieser komplett eingeschüchterten Kandidaten-Gruppe gefragt, ob er nicht den falschen Anzug an hätte, er saß doch tatsächlich in einem Anzug der DFL da…Diese Frechheit von mir erschien damals den verschüchterten Kandidaten höchst unangebracht zu sein…Ich hielt es sehr wohl für angebracht, auch meine Frage, was ihn für seine Anwesenheit in dieser Runde qualifiziere, erschien ihm unangebracht zu sein…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Irgendwie war das alles schon sehr merkwürdig, ich konnte mir einfach niemanden in der Runde vorstellen, der genügend Rückgrat haben sollte über die Eignung, der zukünftigen AR-Kandidaten meines Vereins, zu entscheiden. Aber damals sagte ich mir noch, das soll nicht mein Thema sein, schließlich bin ich ja nur auf „speziellen Wunsch“ ein Kandidat geworden.

Doch der Reihe nach, was ist passiert?

Durch den Hinweis von „Otto“ und den Ankündigungen der Ruhrknappen, war ich über die bevorstehenden Enthüllungen informiert, am 09.09.2015 um 20:00 sollte der „Torpedo“ gezündet werden. Nun gut, auch ich war gespannt auf das was da kommt…

Mit etwas Verspätung, aber gerade noch pünktlich, erschien die „Big Story“. Ja der Artikel hatte es in sich! Ganz klar, auch ich war froh, dass sich endlich mal jemand gefunden hat, der diese Unregelmäßigkeiten aufdeckt.

Doch dann kam was kommen musste, der Link, wie nachher zu hören war, das komplette EDV-System der Ruhrknappen, ist unter der Besucherlast zusammengebrochen – später erklärte man dazu, die Ursache war ein Hackerangriff.

So wurde mein WordPress-Artikel auf Facebook "veröffentlicht". Allerdings mit der Facebook-Privatsphäre-Einstellung "Freunde"!

So wurde mein WordPress-Artikel auf Facebook „veröffentlicht“. Allerdings mit der Facebook-Privatsphäre-Einstellung „Freunde“!

Nachdem der Fanclub Königsblaue Jungs Heiden e.V. den Inhalt 1 zu 1 auf ihrer Seite veröffentlicht hat, kam auch mir dieser Gedanke „der schnellen Hilfe“. Den Anruf von „Otto“ noch im Kopf, „Feuer frei…“, kopierte ich den Inhalt von dieser Seite, die Hompage der Ruhrknappen Bottrop war zu diesem Zeitpunkt ja nicht erreichbar und das war es, nicht mehr und nicht weniger…Vor diesem Hintergrund ist die Kopie als Beitrag in meinem Blog entstanden!

Ich habe den Artikel eins zu eins mit entsprechender Quellenangabe kopiert und am 09.09.2015 um 22:06 veröffentlicht.

Der geteilte Facebook- Beitrag der Ruhrknappen mit dem Kommentar...

Der geteilte Facebook-
Beitrag der Ruhrknappen
mit dem Kommentar…

Dieser Artikel enthielt kein einziges Wort, das ich hinzugefügt hätte. Lediglich der Titel des Beitrags war mein Werk, „!! EILMELDUNG !! Schwere Vorwürfe gegen  S04 Vorstand Peter Peters: Veruntreuung von Vereinsvermögen!“, das war alles.

Per Link war das Logo der Ruhrknappen in diesem Artikel vorhanden, um für jeden Leser deutlich die Urheberschaft der Ruhrknappen hervorzuheben. Am nächsten Tag, den 10.09.2015 um 11:45 habe ich den Artikel um einen eigenen Kommentar, den ich identisch zuvor schon für den Original-Facebook-Beitrag der Ruhrknappen vom 09.09.2015 verwendet habe, ergänzt.

 

Warum ich das alles so ausführlich schildere?

Zu meiner Überraschung las ich auf Facebook dann folgendes über mich:

Screenshot des Facebook Beitrags der Ruhrknappen Bottrop vom 15.09.2015

Screenshot des Facebook Beitrags der Ruhrknappen Bottrop vom 15.09.2015

Da werde ich also zuerst zur Mithilfe (siehe oben „Telefonterror“) aufgefordert, zuvor wurde ich von den Ruhrknappen, ohne mein Wissen, sogar noch als Quelle „gelobt“ und dann werde ich von diesen „Typen“ dafür an den Pranger gestellt!

Screenshot der Ruhrknappen Homepage vom 10.09.2015

Screenshot der Ruhrknappen
Homepage bis zum 10.09.2015

Das ist doch so etwas von hinterpfotzig, mir fehlen echt die Worte! Selbst davor Schrecken diese „Muster-Schalker“ nicht zurück. Was nicht passt, wird halt passend gemacht, was soll man dazu sagen, bis zum 10.09.2015 wurde „derblauweisse“ noch als Quelle beschrieben und die von mir mühsam zusammengetragenen Hinweise auf die Ungereimtheiten beim SFCV ausdrücklich erwähnt.

Zitat: „Für alle, die bisher nicht so im Thema sind, verweisen wir auf die sehr guten Recherchen vom derblauweisse unter https://derblauweisse.wordpress.com/tag/123-js-event-gmbh/.

Sieht man sich die Bilanzen der 123 JS Event GmbH beim „derblauweisse“ an, braucht man kein Wirtschaftsprüfer zu sein, um zu erkennen, dass eine seit Jahren bestehende Unterdeckung von rund 700.000,00 € einen sofortigen Insolvenzantrag erfordert.“

Screenshot der Ruhrknappen Bottrop Homepage vom 16.09.2015

Screenshot der Ruhrknappen Bottrop
Homepage vom 16.09.2015

Doch Simsalabim der Inhalt der Seite hat sich verändert. Natürlich, jeder kann den Inhalt seiner Homepage gestalten wie er will, aber nicht mit diesem Hintergrund! Die Ruhrknappen, die sich ja offensichtlich auserkoren sehen, als das „Einzige Sprachrohr der aufrechten Schalker“ zu gelten, manipulieren auf infame Art und Weise die Besucher Ihrer Seite. Nicht einmal ein Hinweis auf der Seite lässt den Besucher auch nur im Ansatz von der Manipulation etwas erahnen. Nein, wie ich schon sagte, juristisch ist dagegen nichts zu sagen, aber es bleibt jedem selber überlassen, sich zur Moral die hinter dieser Posse steckt, Gedanken zu machen. Nicht einmal den Anstand zu haben, mich darüber in geeigneter Form zu informieren und mir auch noch mit anwaltlichen Schritten zu drohen, das ist schon ein „starkes Stück Schalke“!

Wurde ich tatsächlich, so wie in aller Öffentlichkeit behauptet, informiert?

Juristisch relevant ganz sicher nicht. Aber diese Saubermänner haben sich auch dafür etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ich wurde „informiert“, allerdings hat man von Seiten dieser Ruhrknappen-Truppe dafür einen Weg gewählt, der höchst zweifelhaft ist. Ein gewisser Achim Ball mit Wohnsitz in Washington D.C. hat mir offensichtlich eine Nachricht über Facebook zukommen lassen…

Die ominöse Drohung mit dem Anwalt von einem Herrn Ball

Die ominöse Drohung
mit dem Anwalt
von einem Herrn Ball

Allerdings muss man wissen, diese Nachricht hätte ich im Normalfall nie zu Gesicht bekommen!

Diese Nachricht wurde mir, wie gesagt, per Facebook übermittelt. Nur wurde diese Nachricht mir nicht von jemandem zugestellt, den ich kenne, dieser Achim Ball aus Washington gehört natürlich auch nicht zu meinen Facebook-Freunden. Deshalb konnte mich diese Nachricht eigentlich auch gar nicht erreichen, denn meine Facebook-Privatsphäre-Einstellungen verhindern, dass mich Hinz und Kunz mit Nachrichten belästigen kann. Mit mir können nur „Facebook-Freunde“ Nachrichten austauschen.

Ich habe also nach der Nachricht an allen erdenklichen Stellen gesucht und ich habe sie, unter Hunderten anderen Nachrichten von mir unbekannten Facebook-Usern, dann tatsächlich gefunden. Ohne besondere Kenntnisse zu den Einstellungsmöglichkeiten bei Facebook, wäre mir das aber nicht möglich gewesen. An dieser Stelle zitiere ich aus dem Inhalt dieser Nachricht, damit ganz deutlich wird, was für ein schmutziges Spielchen da betrieben wurde:

„Deine Berichterstattung…nach unseren Vorgaben angepasst worden sein, werden wir Dich mit anwaltlichen Schreiben hierzu noch einmal gebührenpflichtig auffordern und notfalls Klage erheben.“

Jedem steht natürlich frei, sich seine eigenen Gedanken über solche Machenschaften zu machen. Für mich steht eins fest, die selbsternannten „Aufklärer/Ankläger“ sind um keinen Deut besser, als die, die von ihnen auf die „Anklagebank“ gehievt werden!

Welche Gründe haben die Verantwortlichen der Ruhrknappen dafür, dermaßen die Besucher Ihrer Homepage zu täuschen?

Screenshot der Ruhrknappen Bottrop Homepage vom 16.09.2015

Screenshot der Ruhrknappen Bottrop
Homepage vom 16.09.2015

Die Seite der Ruhrknappen Bottrop e.V. am 16.09.2015

Die Omertá des Don Rojek | Ruhrknappen Bottrop
Die Seite sah am 16. September um 19:04 so aus! Kein Hinweis auf die Manipulation! Da sollen die Betrachter der Seite ganz bewusst getäuscht werden.

Die Aufarbeitung der Akte des Don Rolfo Rojek bereitet uns erhebliche Schwierigkeiten. Immer wieder müssen wir von unserem Schreibtisch aufstehen, um in dem ganzen Sumpf nicht zu ersticken. Wir hatten für Mittwoch, den 09.09.2015 eine Stellungnahme angekündigt. Diese wird auch erfolgen, allerdings erst gegen 20.00 Uhr. Und auch nur in einem kleineren Umfang als beabsichtigt, da die Auswertung der Daten erhebliche Zeit in Anspruch nimmt und wir euch weitere Informationen erst nach kompletter Sichtung der Daten mitteilen können und wollen. Denn das ehernde Gesetz des Schweigens erschwert unsere Recherchen erheblich. Aber das, was wir mitzuteilen haben, wird ohnehin für genügend Klärungsbedarf sorgen.

Da vieles ja schon im Internet veröffentlicht ist, wollen wir hier keine seitenlangen Wiederholungen veröffentlichen. Gleichwohl gibt es aber viele, die gar nicht so richtig wissen, worum es geht.

Sieht man sich die Bilanzen der 123 JS Event GmbH an, braucht man kein Wirtschaftsprüfer zu sein, um zu erkennen, dass eine seit Jahren bestehende Unterdeckung von rund 700.000,00 € einen sofortigen Insolvenzantrag erfordert.

Ob die 14.000,00 €, die Susanne Rojek im Spielcasino gewonnen haben will, tatsächlich von dort stammen, wollen wir hier auch gar nicht weiter vertiefen. Spielcasinos sind bekanntlich seit je her besonders brauchbar, wenn das eigene Geld mal dringend wieder gewaschen werden muss.

Uns interessieren auch nicht die 14.000,00 EUR, uns sind vielmehr Beträge über insgesamt 1,2 Mio € aufgestoßen, die einer Erklärung bedürfen.

Und für alle, die sagen, das wusste ich schon, das ist nichts Neues: Es geht dabei nicht um Zahlungen, die der SFCV e.V. erhalten hat. Und, diese Zahlungen stammen nicht vom FC Schalke 04 e.V.

Aber es handelt sich um Geld, was in euer aller Portemonnaie fehlt. Ihr braucht dort nur mal reinzuschauen.

Screenshot der Ruhrknappen Homepage vom 10.09.2015

Screenshot der Ruhrknappen
Homepage vom 10.09.2015

Dies ist der Cache von Google von http://www.ruhrknappen-bottrop.de/?p=news&id=61. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 10. Sept. 2015 07:50:12 GMT angezeigt wurde.

Die Omertá des Don Rojek | Ruhrknappen Bottrop

Die Aufarbeitung der Akte des Don Rolfo Rojek bereitet uns erhebliche Schwierigkeiten. Immer wieder müssen wir von unserem Schreibtisch aufstehen, um in dem ganzen Sumpf nicht zu ersticken. Wir hatten für Mittwoch, den 09.09.2015 eine Stellungnahme angekündigt. Diese wird auch erfolgen, allerdings erst gegen 20.00 Uhr. Und auch nur in einem kleineren Umfang als beabsichtigt, da die Auswertung der Daten erhebliche Zeit in Anspruch nimmt und wir euch weitere Informationen erst nach kompletter Sichtung der Daten mitteilen können und wollen. Denn das ehernde Gesetz des Schweigens erschwert unsere Recherchen erheblich. Aber das, was wir mitzuteilen haben, wird ohnehin für genügend Klärungsbedarf sorgen.

Da vieles ja schon im Internet veröffentlicht ist, wollen wir hier keine seitenlangen Wiederholungen veröffentlichen. Gleichwohl gibt es aber viele, die gar nicht so richtig wissen, worum es geht. Für alle, die bisher nicht so im Thema sind, verweisen wir auf die sehr guten Recherchen vom derblauweisse unter https://derblauweisse.wordpress.com/tag/123-js-event-gmbh/.

Sieht man sich die Bilanzen der 123 JS Event GmbH beim „derblauweisse“ an, braucht man kein Wirtschaftsprüfer zu sein, um zu erkennen, dass eine seit Jahren bestehende Unterdeckung von rund 700.000,00 € einen sofortigen Insolvenzantrag erfordert.

Ob die 14.000,00 €, die Susanne Rojek im Spielcasino gewonnen haben will, tatsächlich von dort stammen, wollen wir hier auch gar nicht weiter vertiefen. Spielcasinos sind bekanntlich seit je her besonders brauchbar, wenn das eigene Geld mal dringend wieder gewaschen werden muss.

Uns interessieren auch nicht die 14.000,00 EUR, uns sind vielmehr Beträge über insgesamt 1,2 Mio € aufgestoßen, die einer Erklärung bedürfen.

Und für alle, die sagen, das wusste ich schon, das ist nichts Neues: Es geht dabei nicht um Zahlungen, die der SFCV e.V. erhalten hat. Und, diese Zahlungen stammen nicht vom FC Schalke 04 e.V.

Aber es handelt sich um Geld, was in euer aller Portemonnaie fehlt. Ihr braucht dort nur mal reinzuschauen.

Das ist nicht mein Schalke!

Ich kenne und liebe ein anderes Schalke. Nein, das ist nicht mehr mein Schalke. Solche Fans sind es, die den Verein kaputt machen, nicht durch Ihre „Ermittlungen und Enthüllungen“, sondern durch die charakterlose, hinterlistige Art mit anderen Schalkern umzugehen. Wenn das so weiter geht, befinden sich demnächst mehr Schalker in Gerichtssälen, als bei einem Heimspiel in der Arena. Traurig und beschämend, was aus diesem Verein geworden ist. Leider bewahrheitet sich heute das, was ich damals, nach der Magath-Entlassung vorausgesagt habe, die Spaltung der Fans war der eigentliche Schaden, den der FC Schalke 04 damals davon getragen hat.

Glaubt denn jemand im Ernst, solche charackterlosen Gestalten interessiert es auch nur im Geringsten, ob dieser Verein auch in Zukunft ein e.V. bleibt?

Wer so handelt, der outet sich als Mensch der übelsten und gefährlichsten Sorte, denn dieser Typus will vor allem eins, Macht.

In Kombination mit der eigenen Unfähigkeit, die durch ihre errungene Macht keinesfalls kompensiert wird, werden sie am Ende auch die eigene Familie verraten. Um hier nicht missverstanden zu werden, Aufklärung ist ohne Ansehen der Personen uneingeschränkt erforderlich. Aber diese, von diesen Gestalten praktizierte Art und Weise vermeintlich selbstloser Aufklärung, wird dem Anschein nicht gerecht. Hier wird der Versuch unternommen, bestimmte Verantwortliche aus der „Schusslinie“ zu nehmen, das kann und darf nicht sein!

Aber gerade an solchen Beispielen wird deutlich, wie recht ich damals hatte. Es ist einfach nur zum Heulen…

 


Zu meiner vollständigen Entlastung noch ein Hinweis:

die Behauptung ich würde Euer Logo, das bei Facebook aber nicht mehr als ein Profilfoto ist, nicht verwenden dürfen, ist eine Lüge! Die Rechte Eures „Logos“ das eben nur ein Bildchen ist, tretet Ihr mit Eurem Auftritt bei Facebook an Facebook ab. Jeder kann nach Lust und Laune Euer Logo verwenden, so wie er will. Solange Ihr darauf keine Markenrechte angemeldet habt, ist Euer Logo nicht mehr und nicht weniger als ein nettes Bildchen an dem Facebook die Rechte hat. Wie sollte das „Teilen“ auf Facebook ansonsten denn ohne Urheberrechtsverletzung funktionieren können? Nur mal so…Euer Profilbild, Ihr nennt es Logo – für das weder ein Gebrauchsmusterschutz noch ein Markenrecht vorliegt – hat den Privatsphäre Status „Öffentlich“, das bedeutet…

Zitat: „Erklärung der Rechte und Pflichten [..] 2. [..] 4. Wenn du die Einstellung „Öffentlich“ bei der Veröffentlichung von Inhalten oder Informationen verwendest, können alle Personen, einschließlich solcher, die Facebook nicht nutzen, auf diese Informationen zugreifen, sie verwenden und sie mit dir (d. h. mit deinem Namen und Profilbild) assoziieren….“
https://www.facebook.com/legal/terms

Ein Treppenwitz? Dummschwätzen kann jeder!

Ein Treppenwitz?
Dummschwätzen kann
jeder!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier der Quelltext den ich aus eurem Facebook Auftritt in meinem WordPress Artikel teilweise „geteilt“ habe:

Ruhrknappen Bottrop e.V.

GlückAuf

Jörg Selan
Es folgen
Bild zu Quelltext 1
Bild zu Quelltext 2

Ruhrknappen Bottrop e.V. Per Link verwendetes Facebook Profilfoto



Ruhrknappen Bottrop e.V.

 

Für Historiker

Schalker Foren-Geschichten…


Schalker Westline Forum Diverse Themen-Kommentare 23.03.-26.03.2011

Die Schalker Foren-Geister gegen den Rest der Welt.

Es Wirken mit „Das Duo Infernal“
Wie sehr die Internetforen durch die Verantwortlichen des S04 „gesteuert/benutzt“ werden kann jeder der möchte ganz einfach nachvollziehen, in dem er sich die heute existenten Kommentarverläufe mal anschaut. Westline wie auch Schalke Block5 haben nicht nur Beiträge gelöscht, sondern Teilweise Beiträge von im Nachhinein frei erfunden und neu eingefügt. Das Tausend-Freunde-Forum hat einen anderen Weg der Geschichtsverfälschung gewählt, dort wurde ein komplett neues Forum installiert. Allerdings darf man wohl davon ausgehen, das bei den enormen Archivierungskosten des Vereins, das „Alte Forum“ mit all seinen Beiträgen immer noch in einem Archiv existiert.
Aus den dokumentierten Forenbeiträgen sind folgende Kommentare besonders Empfehlenswert:

  • Der Schlussstrich 01.06.2009 – 18.03.2011. Eine zusammenfassende sportliche und wirtschaftliche Analyse, die aber auch eine vernichtende Chronologie der damaligen Ereignisse darstellt.
  • Der Schuldenstand der Bauern…. Eine ziemlich entblößende Darstellung der wahren finanziellen Situation des FC Bayern. Eine Faktensammlung, die mit der Lüge von dem Festgeldkonto der Bayern aufräumt und verdeutlicht, wie nah dran der FC Schalke an den Bayern wirtschaftlich schon war!
  • Intrige durch Teile des Aufsichtsrats!?„. Vor allem der letzte Kommentar (26.03.2011 18:36) von unserem damaligen Aufsichtsrat Uwe Kemmer, den er direkt an mich gerichtet hat (leider war ich bereits gesperrt und konnte ihm nicht mehr Antworten), entkräftet die heute vielfach gemachten Aussagen zur angeblichen Kampagne durch mich! Wir hatten ein ganz normales Verhältnis miteinander, schließlich haben wir uns zu jedem Heimspiel im VIP-Bereich LaOla (Ich war seit 2008 Werbepartner des S04 und habe den Verein pro Jahr mit ungefähr 23.000,-€ finanziell unterstützt) gesehen und normal unterhalten.

Auf der letzten Seite befindet sich mein letzter Kommentar, danach wurde ich in diesem Forum gesperrt. In diesem Beitrag zitiere ich das AR-Mitglied Uwe Kemmer. Uwe Kemmer schreibt selber über seine Unkenntnis zu der Buchungspraxis von „Handgeldern“! Ausgerechnet so ein AR-Mitglied gehörte dem Ausschuss für Belegprüfung an! Die meisten dieser Beiträge wurden von Westline entfernt, es entsteht für die heutigen Leser somit ein komplett verdrehtes Bild der Wahrheit!
Mir wurde im Anschluss vorgeworfen, ich würde eine „Kampagne“ gegen Uwe Kemmer führen, was ebenfalls zur Sperre im Tausend-Freunde-Forum und im Schalke Block5 Forum führte.
Jeder, der sich eine eigene Meinung verschaffen will, sollte sich die diversen Foren-Diskussionen von damals durchlesen.
Zu diesem Zweck habe ich einiges an Beiträgen per Screenshots gesichert und für die Wahrheitsfindung archiviert.
Wer sich die Beteiligten Pseudonyme genauer anschaut, wird feststellen, dass alle Schalke-Foren von so ziemlich den gleichen Pseudonymen beherrscht wurden. Diese Foren-Herrscher (mindestens 2 beschreiben dies sogar persönlich) hatten dabei offensichtlich direkten Zugriff auf die Verbindungsdaten sämtlicher Forenteilnehmer. Das sind strafrechtlich relevante Tatbestände! Nicht einmal ein Forenbetreiber darf diese Verbindungsdaten abspeichern, tut er es dennoch, handelt er ebenfalls strafrechtlich relevant und kann dafür angeklagt werden! In diesen 3 Schalker Vereinsforen wurde/wird diese Form der illegalen Datenspeicherung betrieben, im damaligen 1000-Freunde-Forum, im Schalker Westline-Forum und im Schalker Block5 Forum. In allen 3 Foren wurden erneute Registrierungen mit geänderten Pseudonymen und anderen E-Mailadressen mit entsprechenden Hinweisen abgelehnt.


http://issuu.com/derblauweisse/docs/wg__westline_forum_beitr__ge_datei1

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