Blog-Archive

WissenToGo: Angela Merkel – „Sie hat uns geschafft!“ Die Volkswirtschaftliche Bilanz nach 13 Jahren Kanzlerschaft


Deutscher Bundestag: Angela Merkel wird am 14. März 2018 zum vierten Mal als Kanzlerin vereidigt.

 

Merkels Billionen-Raub: Volksvermögen nach 13 Jahren Kanzlerschaft vollständig vernichtet


Völlig losgelöst von der Erde schwebt das Raumschiff Berlin, völlig schwerelos. »Major Angela« sprach ihre 14. Neujahrsansprache aus der Tiefe des Alls. In ihrer Raumkapsel, der Berliner Blase, entfernt sich Merkel mit Lichtgeschwindigkeit von der Realität: »Wir bauen auf dem auf, was unsere Vorgänger uns überlassen haben, und gestalten in der Gegenwart für die, die nach uns kommen.«

Und ihre Nachfolger werden viel zu tun haben! Berlin schwirrt momentan vor Gerüchten: Der ›Tagesspiegel‹ spekuliert über einen Wechsel im Kanzleramt möglicherweise schon im März. Es könne »jetzt alles schneller gehen als gedacht«. Tatsächlich wächst in der Union die Zahl der Skeptiker. Immer mehr Abgeordnete halten es für immer unwahrscheinlicher, dass Merkel das Superwahljahr 2019 (Europa, vier Landtagswahlen) übersteht. Spätestens im Herbst, nach den Wahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, werde die Chaos-GroKo zerbrechen. So gesehen könnte es vielleicht Sinn ergeben: Merkel übergibt das Kanzleramt vorher an Annegret Kramp-Karrenbauer. Die könnte dann mit Kanzlerbonus Neuwahlen ansteuern.

So oder so: Es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Politisch und wirtschaftlich. Politisch betrachtet hat kein anderer Kanzler Deutschland so gespalten wie die Frau aus dem Osten. Nicht einmal der »Basta«-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) oder ein am Ende selbstherrlich entrückter CDU-Kanzler Helmut Kohl haben einen derart tiefen Graben in der Gesellschaft aufgerissen wie Angela Merkel (CDU). Allein ihre an Gesetz und Parlament vorbei betriebene Migrationspolitik wird die Nation und ganze Familien noch lange spalten. Hinzu kommt eine immer tiefere Isolation Deutschlands in der europäischen Staatengemeinschaft.

Auch die volkswirtschaftliche Bilanz der Kanzlerschaft Merkels ist bei Lichte besehen verheerend. »Wie atomarer Müll werden die politischen GAUs dieser langen Amtszeit über Generationen weiterstrahlen, Deutschland im kommenden halben Jahrhundert mit einem schweren Rucksack in die Zukunft schicken«, schriebkürzlich ›CICERO‹-Chefredakteur Christoph Schwennicke.

Dass Deutschland wirtschaftlich überhaupt noch einigermaßen stabil dasteht, jedenfalls vergleichsweise, ist ein Umstand, den das Land nicht wegen, sondern trotz der Politik der vergangenen 13 Jahre zu verdanken hat. Die Abschlussrechnung von Merkels Kanzlerschaft sei »in Tausenden Milliarden Euro zu taxieren«, so der nüchterne Befund des Ökonomen Daniel Stelter, der bis 2013 Mitglied im Exekutiv-Ausschuss der renommierten »Boston Consulting Group« war, eine der weltweit größten Unternehmensberatungen. Zur Erinnerung: 1.000 Milliarden sind eine Billion!

Seine düstere Prognose: Die politische Misswirtschaft der ohne jeden Reformeifer von Merkel geführten Bundesregierungen wird sich schon bald rächen. Verteilungskonflikte werden sich verschärfen, Sozialleistungen müssen drastisch gekürzt werden. Und das in einer Zeit, in der die geburtenstärksten Jahrgänge kurz vor der Rente stehen!

Vordergründig steht Deutschland im internationalen Vergleich (noch) gut da. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt unter fünf Prozent, allerdings statistisch bereinigt um die sogenannte verdeckte Arbeitslosigkeit (z. B. Bezieher von Arbeitslosengeld II, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Ein-Euro-Jobs, Niedriglöhner, Altersteilzeit, Langzeitkranke). Der Handelsüberschuss (rund 300 Milliarden Euro) ist nicht nur der größte aller Industrienationen, sondern auch der größte aller Zeiten.

Aber es ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt: Der Erfolg der deutschen Wirtschaft basiert im Wesentlichen auf Sonderfaktoren wie dem schwachen Euro, der die Exporte beflügelt; der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die Kredite und Staatsschulden verbilligt; einer industriellen Auslandsnachfrage, die vor allem von den USA und China getrieben wurde.

Schon vor einem halben Jahr warnte Ökonom Stelter: Es sei »absehbar, dass die deutsche Sonderkonjunktur ein schmerzhaftes Ende findet«. Inzwischen werden die Wachstumsprognosen auf breiter Front zurückgenommen, am Konjunkturhimmel ziehen düstere Wolken auf. Spätestens dann, wenn es zu einer zu Rezession kommt, bricht das Narrativ von den angeblich guten Merkel-Jahren wie ein Kartenhaus zusammen.

Dann kommen Deutschland die Merkel-Jahre richtig teuer zu stehen. Ökonomen schätzen die volkswirtschaftliche Erblast auf 3.700 bis 4.700 Milliarden Euro – je nach Zählweise. Die langfristigen Kosten dürften noch weit höher liegen. Zusätzlich zu diesen Kosten kommen die Lasten, die sich aus der Alterung der Gesellschaft ergeben und für die keine Regierung der letzten 40 Jahre vorgesorgt hat. Zum Vergleich: Die volkswirtschaftlichen Kosten durch die historische Sondersituation der Wiedervereinigung betrugen rund zwei Billionen. Aber sie waren eine Investition in die Zukunft. Die volkswirtschaftliche Bilanz von 13 Jahren Merkel hingegen ist einfach nur erschütternd:

Euro-Rettung

Allein der Zinsverlust für die deutschen Sparer durch die diversen Griechenland-Rettungspakete ist mit über 250 Milliarden Euro zu veranschlagen. Hinzu kommt: Weitere Krisenländer leihen sich Geld von Deutschland. Rund 1.000 Milliarden Euro reicht die Bundesbank derzeit über die EZB als Dispo aus, um vor allem südeuropäische Zombie-Banken vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Das sind mehr als 12.000 Euro pro Kopf der deutschen Bevölkerung. Zerbricht der Euro, bleiben die deutschen Sparer auf dem Geld sitzen. Bleibt der Euro, sind die Kredite wegen der niedrigen Zinsen quasi wertlos.

Energiewende-Irrsinn

Dieser Posten ist mit bis zu 1.500 Milliarden gleich 1,5 Billionen Euro, verteilt über vier Jahrzehnte, die vermutlich teuerste Hinterlassenschaft der Amtszeit von Angela Merkel. Ihre Klimaziele hat die Bundesregierung trotz der Milliarden-Subventionen für Windräder bereits jetzt buchstäblich in den Wind geschrieben. Die Zeche der absurden Subventionspolitik zahlen Verbraucher und Industrie. Der Bundesrechnungshof (BRH) bescheinigte der Bundesregierung unlängst, sie habe den Überblick über die Kosten ihrer 2011 nach der Atomkatastrophe von Fukushima chaotisch eingeleiteten »Energiewende« verloren.

Bis Ende des Jahrzehnts summieren sich allein die Investitionen für die Übertragungsnetze der Windenergie auf bis zu 40 Milliarden Euro, schätzt Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Rechnung könnte sich vervielfachen, wenn Anwohner Erdkabel anstelle von Freileitungen durchklagen. Schon jetzt müssen nirgendwo in Europa Haushalte und Betriebe so viel für Strom zahlen wie in Deutschland, nämlich doppelt so viel wie beispielsweise in Frankreich, wohin die deutsche Stromüberproduktion zum Schleuderpreis (und oft auch darunter) verramscht wird. Allein bis zum Jahr 2025 dürfte die sogenannte Energiewende den deutschen Michel 6.300 Euro pro Kopf gekostet haben. Die Staatsausgaben allein für die Subvention erneuerbarer Energien werden auf insgesamt 500 bis 1.000 Milliarden Euro geschätzt. Stichwort Kohleausstieg: Mindestens 25 Milliarden Euro Schadensersatz dürfen die Energieversorger vom Steuerzahler erwarten.

Atomausstieg

Zusätzlich drohen den Steuerzahlern Milliardenrisiken beim Rückbau der Atommeiler. Die Gesamtkosten belaufen sich nach einem Gutachten des Bundeswirtschaftsministeriums derzeit auf 47,5 Milliarden Euro. Geld haben die Stromversorger für den Abriss der Atomkraftwerke (AKW) und die Endlagerung des Atommülls entgegen manchen Behauptungen bisher nicht zurückgelegt. Die Wahrheit lautet: Sie haben de facto nichts auf der hohen Kante. Denn: Die angeblich rund 38 Milliarden Euro, von denen immer die Rede ist, sind eine Luftbuchung. In der Bilanzsprache sind die AKW-Rückstellungen nichts anderes als vorab gebuchte Schulden, die später bedient werden müssen – im Zweifel von den Stromverbrauchern und/oder vom Steuerzahler!

Die Dimensionen, um die es dabei geht, veranschaulicht das Beispiel des früheren DDR-Atomkraftwerks Greifswald: Für dessen Rückbau wurden anfangs 3,2 Milliarden Euro veranschlagt, aktuell wird bereits mit 6,5 Milliarden kalkuliert. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, wirft der Bundesregierung vor, dass sie die Kosten für den Atomausstieg mit allen Folgekosten schöngerechnet habe. Bis zum Ende des Jahrhunderts dürften sich die tatsächlichen Kosten auf geschätzte 169 Milliarden Euro addieren. Parallel dazu hat das Bundesverfassungsgericht den Stromkonzernen Schadensersatz in Milliardenhöhe wegen entgangener Gewinne zugesprochen.

Investitionsstau

Die Politik der »Schwarzen Null«, also eines auf dem Papier ausgeglichenen Haushalts ohne Neuverschuldung, ist überhaupt nur aufgrund der niedrigen Zinsen möglich gewesen. Im Bundeshaushalt 2019 ist die »Schwarze Null« bei Lichte besehen bereits eine »Rote Null«. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat den Haushaltsausgleich nur mit Ach und Krach und viel Etat-Kosmetik hingekriegt (zum Beispiel Einstellung von Rücklagen für die Migration). Hinzu kommt: Für wirkliche Zukunftsinvestitionen (Glasfaserausbau, Infrastruktur, Bundeswehr) gibt die Bundesregierung nicht mehr, sondern weniger Geld aus. Ökonom Stelter bilanziert: »Der unmittelbare Schaden des Sparens am falschen Ende liegt bei mindestens 250 Milliarden.« Vermutlich noch deutlich darüber. Denn die Kosten steigen mit jeder verzögerten Zukunftsinvestition.

Ungedeckte Schecks

Bei ehrlicher Bilanzierung müssten im Bundeshaushalt auch die Kosten für zukünftige Generationen aufgeführt werden. Implizite oder versteckte Staatsverschuldung nennen das Ökonomen. Allein die jüngsten Wahlgeschenke (z. B. Rente, Familie) dürften bis zum Jahr 2045 zu geschätzten Mehrausgaben von rund 100 Milliarden Euro jährlich führen, schätzen Experten. Die gesamten impliziten, also nicht offen ausgewiesenen Schulden Deutschlands betragen je nach Schätzung mindestens 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen). Ein Drittel davon dürfte Deutschland den Regierungen unter Angela Merkel zu verdanken haben. Das wären rund 1.000 Milliarden Euro.

Zuwanderung

Eine weitere Rechnung mit vielen Unbekannten ist die sogenannte Flüchtlingskrise. Die wahren Folgekosten der Grenzöffnung 2015/16 sind in Einzeletats versteckt. Dabei geht es um hohe Milliardensummen. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro jährlich (!), während die Bundesregierung auch hier mit 22 Milliarden Euro die rosa Brille aufsetzt. Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen schätzt, dass jeder Flüchtling den Staat in seiner Lebenszeit per Saldo 450.000 Euro kostet.

Der Freiburger Professor addiert die Gesamtkosten der Zuwanderung auf 900 Milliarden Euro. Hans-Werner Sinn, der frühere Präsident des Ifo-Instituts, hält sogar diese horrende Summe für zu niedrig gegriffen. Er geht von über einer Billion Euro für den deutschen Steuerzahler aus. Selbst die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung rechnet mit Kosten von 400 Milliarden Euro, sollte die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt nicht schnell gelingen.

Fazit: Es waren fürwahr teure Merkel-Jahre. Unter dieser Erblast wird Deutschland auf Generationen hinaus ächzen. Wie lautete noch mal gleich der Amtseid der Kanzlerin?

Wissen ToGo: Ausgaben des Staates wie z.B. Beamteneinkommen erhöhen das BIP


Wissenschaftler genießen bei uns ein hohes Ansehen, ihre Erkenntnisse, ihre Aussagen sind oft die Grundlagen politischer Entscheidungen. Es lohnt sich also hier einmal etwas genauer hinzuschauen…


Was verstehen wir unter einer Demokratie? Leben wir tatsächlich in einer Demokratie oder dient der Begriff nur als ein leuchtendes Etikett?

Schlussfolgerungen und historische Betrachtungen zur Mutter aller neuzeitlichen Demokratien:

1. per Definition hatten wir seit 1945 zu keinem Zeitpunkt eine Demokratie! Wir wurden in ein System der Umverteilung und Herrschaftssicherung gezwungen! Hört sich irgendwie nach Verschwörungstheorie oder kommunistischem Unsinn an? Nein, das wurde speziell für uns, als Verlierer des 2.Weltkriegs von den USA erdacht und ist dort in den Archiven der US-Regierung sogar nachzulesen! Alleine schon der Begriff Demokratie, zumindest in der US-Variante, ist durch die Änderungen im Verlauf der US-Geschichte zu einer gewollten Diktatur, zum Wohle der damals Reichsten und einflussreichsten US-Bürger geworden.

Diese drei verkörpern heute noch den Geist der Demo-Diktatur-kratie USA!

John Davison Rockefeller Sr. (Öl)

Andrew Carnegie (Eisenbahn/Stahl)

John Pierpont Morgan (Bank/Stahl)

 

Die historischen Wegemarken der Entwicklung in den USA:

1775der Ausbruch des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs. Im zweiten Kriegsjahr

1776 folgte schließlich die formale Loslösung vom Mutterland durch die Verabschiedung der Unabhängigkeitserklärung

1777-1789 Das Demokratische System der USA – Prinzip der vollständigen Souveränität der Einzelstaaten

Eine Demokratie kennt gar keine zentrale Regierungsmacht! Auch die US-Demokratie hatte in ihren Anfängen eine zentrale Regierung in Washington gar nicht vorgesehen! Washington war nicht mehr, als ein vereinbarter Ort für die Zusammenkunft der „Deligierten“, also der Abgesandten der Bundesstaaten! Die Konföderationsartikel (englisch: Articles of Confederation and Perpetual Union) waren die erste verfassungsrechtliche Grundlage der Vereinigten Staaten und Vorläufer der amerikanischen Verfassung von 1787. Ihre Regelungen beruhten im Wesentlichen auf dem Prinzip der einzelstaatlichen Souveränität. Nachdem der Kontinentalkongress sie am 15. November 1777 verabschiedet hatte, waren sie nach ihrer dreijährigen Ratifikation von 1781 bis 1789 in Kraft. Lesenswert: Die ersten demokratischen Grundlagen der USA http://de.m.wikipedia.org/wiki/Konföderationsartikel

1832 – 1835 Alexis Tocqueville Bericht von 1835: „Über die Demokratie in Amerika“http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA05/tocqueville.html: „…in offenen town meetings, Stadtversammlungen, wählen sie ihre Verwaltung. Jeder Beamte wird für eine bestimmte Aufgabe für ein Jahr gewählt, der Polizist, der Steuereintreiber, der Schulaufseher…“

Das bereits 1887 die Interstate Commerce Commission zur Kontrolle der Eisenbahnpreise geschaffen wurde oder der Sherman Antitrust Act von 1890 Trusts, Fusionen und Geschäftsabsprachen Verbot, verdeutlicht aber auch, wie sehr sich „Die Demokratie“ zum Nachteil der Bürger entwickelt hat. Sehenswert: „Gangs of New York“http://youtu.be/sQvp5KhHBrM

Das Umverteilungssystem! Die Gewinner und die Verlierer

2. Die oftmals dargestellte Logik „vom Leben auf Kosten der anderen“ ist ohne Frage ein Problem! Allerdings ist der Rückschluss, damit z.B. Ausländer zum Problem zu machen unzulässig und falsch!

3. Wer sind diese „Schmarotzer“, die Profiteure dieses Systems und welcher Schaden entsteht durch sie? Die mittlerweile erreichte Dimension des eingetretenen Schadens, den die wirklichen „Schmarotzer“ angerichtet haben, macht die Angst vor dem sozialen Absturz mehr als berechtigt! Kurz gedacht, sind alle diejenigen, die staatliche Leistungen erhalten ohne eine Gegenleistung zu erbringen, diese Gruppe. Diesen Fehler machen viele! Allzuoft wird der Ausdruck „Empfänger staatlicher Transferleistungen“, von der breiten Öffentlichkeit nur in Verbindung mit …….

– Denkpause –

Wer zählt zu dieser Gruppe? Und macht Ihr gerade den gleichen Fehler?

.

.

.

„Hartz IV Empfängern“

gebracht!

Jetzt wird es spannend!

Tatsächlich sind Arbeitslose und HartzIV-Empfänger nur ein Teil dieser Gruppe. Zu dieser Gruppe der

„Empfänger staatlicher Transferleistungen“ gehören auch: Beamte, Subventionsempfänger (z.B. Abschreibungsmöglichkeiten nutzende Unternehmen), Asylanten etc.

Während Unternehmen unbestritten einen Beitrag zum „Volkseinkommen“/BIP leisten, ist die Leistung von Hartz IV Empfängern oder Asylanten fraglich bzw. nicht vorhanden. Warum aber diese Frage nicht schon immer, auch an die Gruppe der Beamten gestellt wird, darüber sollte man nachdenken.

4. Das „Schmarotzer“, umso mehr eine Volkswirtschaft sich leistet, zu einer echten Bedrohung werden können, halte ich für unstreitig. Nur sollte man dann auch die eigentlichen „Schmarotzer“ beim Namen nennen!

Diese Diskussion, die für mich die eigentliche sein sollte, hat man bei uns immer schon geschickt vermieden, verhindert oder sogar ( in den 50ern) verboten!

Auf Beamte und auf andere große bundesdeutsche Bevölkerungsgruppen treffen die Vorwürfe in extremeren Ausmaß zu!

„Es ist nichts so absurd, daß Gläubige es nicht glaubten. Oder Beamte nicht täten.“

Die keynesianische Wirtschaftspolitik hat, „…das Leben auf Kosten der anderen…“, doch systemimanent in Mrd. Größenordnungen, schon zu Beginn unserer wunderbaren demokratischen Volkswirtschaft fest etabliert!

Ein System, das Staatsausgaben dem BIP (früher BSP) hinzurechnet, macht „Schmarotzen“ zu einem Lebensplan und diesen haben leider immer mehr!

Als was kann man ein System bezeichnen, das Staatsausgaben, als eine Volkswirtschaftliche Leistung definiert? Die eigentlichen „Schmarotzer“ finden sich doch vor allem hier und diese „Schmarotzer“, „Nichtsnutze“ haben es im Nachkriegsdeutschland geschafft, sich als Teil des Systems zu etablieren! Das ist der eigentliche Skandal! Dagegen gilt es zu demonstrieren!

Während die Leistung der Frauen mit ihrer Arbeit für und in der Familie unserem Staat nichts wert ist, wird die Arbeit des Beamten als Teil der volkswirtschaftlichen Leistung gesehen, gezählt und im BIP erfasst!

Hallo hallo, werdet endlich mal wach und erkennt, das die Ängste der Menschen berechtigt sind, dass die Ursachen dafür aber nicht die paar „Kameltreiber“ und die dafür bereitgestellten Gelder sind, das ist bei weitem am Ziel vorbei! Setzen 6!

5. Ich empfehle dazu einfach einmal das ganz, ganz kleine volkswirtschaftliche Einmaleins!

Das BIP nominal: Preisindex, sprich die Inflationsrate, ist eingerechnet.

Die Angaben 1950 gelten für das frühere Bundesgebiet, 2013 für Gesamtdeutschland.

BIP 1950 ca. 50 Mrd.EURO Einwohner D 1950 ca.70 Mio. Pro Kopf BIP ca. 0,000000001 Mrd.EURO

BIP 2013 ca. 2.800 Mrd.EURO Einwohner D 2013 ca.80 Mio. Pro Kopf BIP ca. 0,000000034 Mrd.EURO

Im BIP nicht enthalten sind:

ca. 0,5 Mrd EURO unbezahlter Dienstleistungen.

ca. 0,5 Mrd EURO Schwarzarbeit

Mrd. Euro, die schlicht fehlen:

Generell Kosten/Verluste von Katastrophen (Kriege, Erdbeben etc.) mindern das BIP nicht!

Leistungen der Beseitigung von Schäden der Katastrophen (Kriege, Erdbeben etc.) erhöhen das BIP!

Rohstoff Verbrauch mindert das BIP nicht, während die Leistungen zur Förderung dieser Rohstoffe das BIP erhöhen!

So genannte Vorleistungen werden ebenfalls ziemlich willkürlich nicht berücksichtigt! Das Mehl, als Teil des Endproduktes Brot, der Stahl, als Teil des Endproduktes Auto…etc.

Computerprogramme und Bankdienstleistungen werden seit Anfang 2000 dazu gezählt, zuvor galten auch sie als „Vorleistungen“!

Fazit:

Eine Wissenschaft, die den Namen nicht verdient, gilt als das Maß aller Dinge! Eine Wissenschaft, deren sinnloser Anspruch auf Genauigkeit, eine willkürliche und höchst fragwürdige Zahl hervorbringt, sollte, nein darf nicht weiter götzenhaft als Orientierungshilfe dienen!

Erst vier Jahre später werden die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht und dann manches Mal mit erstaunlichen Korrekturen. So wurde Anfang 2002 die vorläufige Zuwachsrate des realen BIP für das Jahr 2001 mit 0,6 Prozent veröffentlicht. Nach der jüngsten Revision erhöhte sich der Wert auf endgültige 1,2 Prozent – exakt das Doppelte des ursprünglichen Rechenergebnisses. Politische Entscheidungen wurden damals also unter völlig falschen Annahmen getroffen, wenn die richtige Zahl bekannt gewesen wäre, hätte es komplett andere Entscheidungen geben müssen!

Heute aber interessiert das niemanden mehr.

Lesenswert: Die Zeit v. 01.Februar 2006

„Was fehlt im Bruttoinlandsprodukt?“ http://www.zeit.de/2006/06/85konom_BIP

6. Die richtige Frage lautet: Wer hat mich beklaut? Wer nimmt uns allen unsere erarbeiteten Vermögen?

Wer will, der findet die Antwort ganz einfach selber!

Arbeitslose, Asylanten oder soziale Leistungen nehmen uns einen Teil unseres Vermögens, das stimmt, das wollen wir ja auch, weil wir ein sozialer Staat sein wollen!

„Der Diebstahl findet heimlich, stetig und vor allem in unvorstellbaren Dimensionen statt!“

Lesenswert:

MISES DAILY Robert Higgs v. 20.12.2012 http://mises.org/daily/6306/Government-Bloat-is-Not-Growth-Real-Gross-Domestic-Private-Product-20002011

„Government Bloat is Not Growth: Real Gross Domestic Private Product, 2000–2011“

Simon Kuznets received the 1971 Nobel Prize for his measurement in national income accounting, and certainly that was enough to merit the prize. But in fact, the prize was awarded for his empirical work on economic growthhttp://www.econlib.org/library/Enc/bios/Kuznets.html

Eine Literaturliste des Nobelpreisträgers zu dem Problem der

„Staatsausgaben und der Bewertung Nationaler Gesamtleistungen“

1934. National Income, 1929–1932. Senate document no. 124, 73d Congress, 2d session.

1937. National Income and Capital Formation, 1919–1935. New York: National Bureau of Economic Research.

1945 (with Milton Friedman). Income from Independent Professional Practice. New York: National Bureau of Economic Research.

1946 (assisted by Lillian Epstein and Elizabeth Jenks). National Product Since 1869. New York: National Bureau of Economic Research.

1953 (assisted by Elizabeth Jenks). Shares of Upper Income Groups in Income and Savings. New York: National Bureau of Economic Research.

1965. Economic Growth and Structure: Selected Essays. New York: Norton.

1966. Modern Economic Growth: Rate, Structure, and Spread. New Haven: Yale University Press.

1971. Economic Growth of Nations: Total Output and Production Structure. Cambridge: Belknap Press of Harvard University Press.

Glaubt ihr wirklich immer noch daran, das hat alles nichts mit „Rechtsextremismus“ zu tun?

Ich habe diesem Herrn aber auch vielen anderen diese einfache Aufgabe gestellt, sich persönlich von „Rechtsextremismus“ zu distanzieren….Das Ergebnis ist selbstredend: „Kein Kommentar“

Die Montagsdemos

„@Udo Ulfkotte, das ist soweit alles Ok! Dafür gibt es meine Unterstützung! Ich erwarte allerdings von den Initiatoren der „Montagsdemos“ die Rechtsradikalen und die V-Leute des Verfassungsschutzes, die nachgewiesenermaßen mit zu den DemoLeadern zählen, von der Teilnahme auszuschließen! Mir sind 13 V-Leute namentlich bekannt, die in diversen OrgaTeams „mitarbeiten“! Ich gehe aus diesem Grund nicht mehr zu den MontagsDemos! Ich erwarte auch eine klare, öffentliche Distanzierung zum Rechtsradikalismus! @Udo Ulfkotte, diese, im obigen Kommentar vorhandene Themenvielfalt muss gewährleistet bleiben! Einen Schwerpunkt, Ausländer Themen darf und kann es nicht geben, dieses Thema war zu Beginn der MontagsDemos, Frühjahr/Sommer 2014 nicht einmal vorhanden und unterstreicht die von mir hier geübte Kritik! Ich werde mich an keiner Ausländerfeindlichen Bewegung beteiligen und sie auch nicht unterstützen! Gleiches erwarte ich von Ihnen und allen anderen Teilnehmern und Unterstützern!

Für meine Kritik wurde ich von bestimmten Personen als @Troll bezeichnet, als jemand mit dem man nicht spricht gemobbt, sorry aber das hat meine Befürchtungen noch weiter bestätigt. So wird es auch vielen anderen gehen, das verhindert den berechtigten und erforderlichen Protest auf Dauer! Meinen Ärger habe ich mir intensiver hier Luft gemacht https://derblauweisse.wordpress.com/2014/12/18/die-montagsdemos-wem-nutzen-und-wem-schaden-diese/

Meinen Ärger habe ich mir intensiver hier Luft gemacht https://derblauweisse.wordpress.com/2014/12/18/die-montagsdemos-wem-nutzen-und-wem-schaden-diese/

%d Bloggern gefällt das: