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Dein Weihnachtsgruß kann niederländisch…


Dein Weihnachtsgruß kann niederländisch

Es dauert nicht mehr lange und Weihnachten steht vor der Tür.
Zeit für Feiertagsgrüße und ein Dankeschön an Kunden, Partner, Freunde.

Was schreiben? Das fragt man sich jedes Jahr. Und wie auch noch in einer anderen Sprache? Ein Kunde in Schweden – ein potentieller Geschäftspartner in Russland – der Freund in Polen – die angeheiratete Familie in Spanien…

Ich habe etwas für Euch vorbereitet: Textvorschläge und die passenden Übersetzungen dazu. So macht die Feiertagspost kein Kopfzerbrechen und überrascht den Empfänger – egal wo auf der Welt – mit einem Gruß in seiner Muttersprache. So wird Euer Weihnachtsgruß multikulturell.

Bedient Euch. Ein kostenloser * Service von mir.

Weihnachtsgrüße Kerstwensen
Frohe Weihnachten Vrolijk kerstfeest
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr Vrolijk kerstfeest en Gelukkig Nieuwjaar
Ein friedliches Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr wünscht Ihnen [Name/Firma] [Name/Firma] wenst u een vredig kerstfeest en beste wensen voor het komende jaar
Wir wünschen Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! Wij wensen u een wondermooi kerstfeest en een goede start in het nieuwe jaar!
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! Wij wensen u en uw familie een beschouwelijk kerstfeest en een goede start in het nieuwe jaar!
Wir wünschen frohe Weihnachten, Glück, Erfolg und persönliches Wohlergehen für das neue Jahr. Wij wensen u een vrolijk kerstfeest, geluk, succes en persoonlijk welzijn voor het nieuwe jaar.
Mit den besten Wünschen für einen besinnlichen Jahresausklang und viel Gutes im neuen Jahr! Ihr/-e [Name/Firma] Met onze beste wensen voor een beschouwelijk jaareinde en veel goeds in het nieuwe jaar! – [Name/Firma]
Besinnliche Weihnachtsfeiertage und gute Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches 2014. Beschouwelijk kerstfeest en beste wensen voor een gezond en succesvol 2014.
Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihrer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014. Wij wensen u, uw medewerkers en uw familie een vreugdevol kerstfeest en een gelukkig, gezond en succesvol 2014.
Wir wünschen Ihnen ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, alles Gute im Neuen Jahr, Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit. Wij wensen u een vrolijk, vredig en gezegend kerstfeest, al het beste in het nieuwe jaar, gezondheid, geluk, succes en tevredenheid.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, alles Gute im Neuen Jahr, Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit. Wij wensen u en uw dierbaren een vrolijk, vredevol en gezegend kerstfeest, al het beste in het nieuwe jaar, gezondheid, geluk, succes en tevredenheid.
Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünscht Ihnen [Name/Firma] [Name/Firma] wenst u een vrolijk kerstfeest en het beste in het nieuwe jaar
Zum bevorstehenden Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Angehörigen besinnliche, erholsame Tage und für das Neue Jahr 2014 Gesundheit, persönlichen und geschäftlichen Erfolg. Met Kerstmis wensen wij u en uw medewerkers en familie beschouwelijke en ontspannende dagen en voor het nieuwe jaar 2014, wensen wij u een goede gezondheid, persoonlijk en zakelijk succes.
Mit den besten Weihnachtsgrüßen verbinden wir unseren Dank für Ihr Vertrauen und Interesse an unserer Arbeit und wünschen Ihnen für das neue Jahr viel Glück und Erfolg! Met de beste kerstwensen willen wij u onze dank betuigen voor uw vertrouwen en interesse in ons werk en wensen wij u voor het nieuwe jaar veel geluk en succes!
Danke möchten wir sagen für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die angenehme Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Wij wensen u te bedanken voor uw vertrouwen, uw trouw en de aangename samenwerking. Wij wensen u een vrolijk en gezegend kerstfeest, veel geluk, gezondheid en succes in het nieuwe jaar.
Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Hartelijk dank voor het vertrouwen en de goede samenwerking.
Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr! Wij wensen u ontspannende feestdagen en een succesvolle start in het nieuwe jaar!
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr! Wij wensen u en uw team ontspannende feestdagen en een succesvolle start in het nieuwe jaar!
Ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr verbunden mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit, Ihre [Firma] Vrolijk kerstfeest en een succesvol nieuw jaar, met onze oprechte dank voor de goede samenwerking! – [Firma]
Für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen und die gute Zusammenarbeit möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und uns allen ein erfolgreiches Jahr 2014! Wij wensen u te bedanken voor het vertrouwen in onze onderneming en voor de goede samenwerking. Wij wensen u mooie feestdagen en ons allen een succesvol 2014!
Wir bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und Erfolg im kommenden Jahr. Wij bedanken u voor het vertrouwen en de goede samenwerking en wensen u een vrolijk kerstfeest, gezondheid en succes in het komende jaar.
Herzlichen Dank für ein Jahr guter Zusammenarbeit. Gerne möchten wir auch im neuen Jahr zuverlässige Partner für Sie sein. Hartelijk dank voor de goede samenwerking dit jaar. Graag zijn wij ook volgend jaar voor u een betrouwbare partner.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest, zum Jahreswechsel Freude und Optimismus, im neuen Jahr Glück und Erfolg. Wij wensen u en uw familie een vrolijk kerstfeest en bij de jaarwissel veel vreugde en optimisme. Moge het nieuwe jaar veel geluk en succes brengen.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr. Wij bedanken u voor de goede samenwerking en wensen u en uw medewerkers een vrolijk kerstfeest en succes in het komende jaar.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr. Hartelijk dank voor uw vertrouwen en de succesvolle samenwerking in het afgelopen jaar.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und für 2014 Gesundheit, Erfolg und einen guten Start ins neue Jahr. Wij wensen u een beschouwelijke en ontspannende kerstperiode en voor 2014 een goede gezondheid, succes en een goede start.
Liebe Geschäftspartner, wie in jedem Jahr ist die Weihnachtszeit viel zu schnell herangerückt. Wir möchten uns herzlich für Ihre Treue bedanken und wünschen Ihnen ein wunderschönes und entspanntes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben. Beste zakenpartner, zoals elk jaar komt de kerstperiode veel te vroeg. Wij wensen u van harte te bedanken voor uw trouw en wensen u een mooi en ontspannend kerstfeest met uw familie.
Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Die besten Wünsche für Glück und Erfolg im neuen Jahr! Wij wensen u van harte te bedanken voor het vertrouwen en de samenwerking in het afgelopen jaar en wensen u en uw dierbaren een vrolijk en gezegend kerstfeest. Beste wensen voor geluk en succes in het nieuwe jaar!
Wieder neigt sich ein arbeitsreiches Jahr dem Ende zu. Wir wünschen allen friedvolle Feiertage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und schönes neues Jahr. Weeral komt een zeer druk jaar ten einde. Wij wensen u allemaal vreugdevolle feestdagen en een goede start in een succesvol en mooi nieuw jaar.

Eure Weihnachtsgrüße auch in  EnglischFranzösischItalienisch,NiederländischRussisch und Spanisch.


  • Die unentgeltliche Verwendung der hier gezeigten deutschen und/oder englischen Texte erfolgt ohne Gewähr und auf eigene Gefahr.
    Ich gestatte die Verwendung sowohl für den privaten wie auch den geschäftlichen Gebrauch, ausgeschlossen jedoch ist jedwede Art kommerzieller Verwendung zum Zweck einer Gewinnerzielungsabsicht.

Dein Weihnachtsgruß kann spanisch…


Dein Weihnachtsgruß kann spanisch

Es dauert nicht mehr lange und Weihnachten steht vor der Tür.
Zeit für Feiertagsgrüße und ein Dankeschön an Kunden, Partner, Freunde.

Was schreiben? Das fragt man sich jedes Jahr. Und wie auch noch in einer anderen Sprache? Ein Kunde in Schweden – ein potentieller Geschäftspartner in Russland – der Freund in Polen – die angeheiratete Familie in Spanien…

Ich habe etwas für Euch vorbereitet: Textvorschläge und die passenden Übersetzungen dazu. So macht die Feiertagspost kein Kopfzerbrechen und überrascht den Empfänger – egal wo auf der Welt – mit einem Gruß in seiner Muttersprache. So wird Euer Weihnachtsgruß multikulturell.

Bedient Euch. Ein kostenloser * Service von mir.

Weihnachtsgrüße Felicitaciones de Navidad
Frohe Weihnachten Feliz Navidad
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr Feliz Navidad y próspero Año Nuevo
Ein friedliches Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr wünscht Ihnen [Name/Firma] [Name/Firma] les desea Felices Fiestas y próspero Año Nuevo
Wir wünschen Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! ¡Le deseamos unas Felices Fiestas y un buen comienzo de año!
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! ¡En estas fiestas navideñas nuestros mejores deseos de paz para Ud. y su familia y un buen comienzo de año!
Wir wünschen frohe Weihnachten, Glück, Erfolg und persönliches Wohlergehen für das neue Jahr. Les deseamos Felices Fiestas y un Año Nuevo colmado de fortuna, éxito y prosperidad.
Mit den besten Wünschen für einen besinnlichen Jahresausklang und viel Gutes im neuen Jahr! Ihr/-e [Name/Firma] ¡Con nuestros mejores deseos de paz para este final de año y una feliz entrada en el año que llega! [Name/Firma]
Besinnliche Weihnachtsfeiertage und gute Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches 2014. Le deseamos unas fiestas navideñas de paz y recogimiento y un 2014 colmado de salud y éxitos.
Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihrer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014. Le deseamos a Ud., a sus empleados y a su familia unas Felices Fiestas y un Año Nuevo 2014 repleto de fortuna, salud y éxito.
Wir wünschen Ihnen ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, alles Gute im Neuen Jahr, Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit. Le deseamos paz y felicidad en estas fiestas navideñas y salud, fortuna, éxito y bienestar para el nuevo año.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, alles Gute im Neuen Jahr, Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit. Le deseamos a Ud. y a sus seres queridos unas fiestas navideñas llenas de paz, armonía y felicidad, así como fortuna, éxito y bienestar para el nuevo año.
Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünscht Ihnen [Name/Firma] [Name/Firma] les desea Feliz Navidad y próspero Año Nuevo
Zum bevorstehenden Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Angehörigen besinnliche, erholsame Tage und für das Neue Jahr 2014 Gesundheit, persönlichen und geschäftlichen Erfolg. Le deseamos a Ud., a sus empleados y a sus seres queridos un tiempo de paz y reposo en las próximas fiestas navideñas, así como un nuevo año 2014 colmado de salud y de éxitos personales y profesionales.
Mit den besten Weihnachtsgrüßen verbinden wir unseren Dank für Ihr Vertrauen und Interesse an unserer Arbeit und wünschen Ihnen für das neue Jahr viel Glück und Erfolg! Con nuestras más afectuosas felicitaciones navideñas le agradecemos su confianza e interés en nuestro trabajo y le deseamos un año nuevo colmado de fortuna y éxito.
Danke möchten wir sagen für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die angenehme Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Queremos agradecerle su confianza, fidelidad y grata colaboración. Le deseamos unas Felices Fiestas navideñas y un Año Nuevo colmado de fortuna, salud y éxito.
Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Muchas gracias por la confianza depositada y la grata colaboración.
Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr! ¡Le deseamos unos felices días de recogimiento y un exitoso comienzo en el nuevo año!
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr! ¡Le deseamos a Ud. y a su equipo unos felices días de recogimiento y un exitoso comienzo del nuevo año!
Ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr verbunden mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit, Ihre [Firma] Le agradecemos su grata colaboración y le deseamos una Feliz Navidad y un próspero Año Nuevo. [Firma]
Für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen und die gute Zusammenarbeit möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und uns allen ein erfolgreiches Jahr 2014! Queremos agradecerle la confianza depositada en nuestra empresa y el grato trabajo en equipo. ¡Le deseamos unas Felices Fiestas y un próspero Año Nuevo 2014!
Wir bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und Erfolg im kommenden Jahr. Queremos agradecerle la confianza depositada en nuestro trabajo deseándole Felices Fiestas y salud y éxito para el Año Nuevo.
Herzlichen Dank für ein Jahr guter Zusammenarbeit. Gerne möchten wir auch im neuen Jahr zuverlässige Partner für Sie sein. Muchas gracias por un año de grato trabajo en equipo. Confiamos en continuar siendo su socio de confianza en el nuevo año.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest, zum Jahreswechsel Freude und Optimismus, im neuen Jahr Glück und Erfolg. Le deseamos tanto a Ud. como a su familia unas Felices Fiestas de Navidad, alegría y esperanza en la Nochevieja y un Año Nuevo colmado de fortuna y éxito.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr. Le agradecemos la grata colaboración y le deseamos a Ud. y a sus empleados unas Felices Fiestas y un próspero Año Nuevo.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr. Queremos agradecerle la confianza depositada y el grato trabajo en equipo llevado a cabo durante este año.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und für 2014 Gesundheit, Erfolg und einen guten Start ins neue Jahr. Le deseamos unas fiestas navideñas de recogimiento y reposo y para el 2014 salud, éxito y un buen comienzo de año.
Liebe Geschäftspartner, wie in jedem Jahr ist die Weihnachtszeit viel zu schnell herangerückt. Wir möchten uns herzlich für Ihre Treue bedanken und wünschen Ihnen ein wunderschönes und entspanntes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben. Querido socio, como todos los años la Navidad se aproxima rápidamente. Queremos agradecerle cordialmente su fidelidad y le deseamos unas maravillosas fiestas navideñas, de recogimiento y armonía en compañía de sus seres queridos.
Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Die besten Wünsche für Glück und Erfolg im neuen Jahr! Le agradecemos cordialmente la confianza depositada en nuestro trabajo durante el pasado año y le deseamos a Ud. y a todos sus seres queridos unas Felices Fiestas navideñas. Nuestros mejores deseos de fortuna y éxito también para el nuevo año.
Wieder neigt sich ein arbeitsreiches Jahr dem Ende zu. Wir wünschen allen friedvolle Feiertage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und schönes neues Jahr. De nuevo se aproxima el fin de un año repleto de trabajo. Os deseamos a todos unas fiestas de paz, una feliz Nochevieja y un 2014 colmado de éxitos.

Eure Weihnachtsgrüße auch in  EnglischFranzösischItalienisch,NiederländischRussisch und Spanisch.


  • Die unentgeltliche Verwendung der hier gezeigten deutschen und/oder englischen Texte erfolgt ohne Gewähr und auf eigene Gefahr.
    Ich gestatte die Verwendung sowohl für den privaten wie auch den geschäftlichen Gebrauch, ausgeschlossen jedoch ist jedwede Art kommerzieller Verwendung zum Zweck einer Gewinnerzielungsabsicht.

Wie geht ein Verein und seine Mitglieder mit der Identitätsbedrohung Kapitalgesellschaft um?


Dieser Artikel wurde von mir bereits im Mai/Juni 2011 veröffentlicht!

Wie geht ein Verein und seine Mitglieder mit der Identitätsbedrohung
Kapitalgesellschaft um?

„Ich habe ja viel Zeit zum lesen gehabt, vor allem zum JHV Thema, und denke es ist an der Zeit dieses neue Thema ( wobei manchmal wäre einem ein Faß schon lieber…) auf zu machen.
Die Diskussion zur Verwirklichung der legitimen, demokratischen Vereinsrechte dreht sich ja irgendwie im Kreis.
Ich darf da aus Erfahrung sprechen, eine allen Aspekten gerecht werdende Lösung gibt es nicht.
Dabei hat jede Position für sich Ihre Berechtigung.
Die eigentliche Problematik ergibt sich immer aus dem deutschen Vereinsrecht, das nun einmal nicht für den FC Schalke 04 e.V. gemacht wurde.
Ja, man hatte damit in all den Jahren kein Problem, oder doch?!
Jetzt wird dieses Problem aber massiv spürbar.

Das vom Grundsatz gut gemeinte Recht eines jeden Mitglieds könnte die Vereinsorgane in Ihrer Handlungsfähigkeit bedrohen.

Warum?
Auch meine Anträge haben genau dies deutlich werden lassen.
Hier und jetzt schon einmal meine Bitte, dieses Thema „Anträge zur JHV“ nicht erneut zu behandeln!
Die Mitglieder haben nunmal ihre Rechte zur Antragstellung, zur Teilnahme, zur Wahl, zur Kandidatur, zu eigenen Beiträgen…, etc.!
Jedes Recht für sich hat auch seine Tücken, wie ja schon aus den Beiträgen zum Thema JHV hervorgegangen ist.

Zum Beispiel stößt die Wahlbeteiligung aller Mitglieder (>100.000) sehr schnell an organisatorische Grenzen und führt damit unter Umständen zu juristischen Fragen, die in letzter Konsequenz die Nichtigkeit einer JHV zur Folge haben könnte.

Das darf so nicht sein, dieses Risiko darf es niemals geben. Ein
Versammlungsergebnis muss immer einen verlässlicher Rahmen für mindesten Jahr bedeuten. Diese Sicherheit, nein Selbstverständlichkeit ist z.Zt. nicht gegeben!
An dieser Stelle kürze ich hier meinen Beitrag ab und richte, die für mich
entscheidende Frage :
Warum stören wir uns an der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft?
Auf Dauer hat der „e.V.“ sicherlich keine Chance, denn wie sagt man so schön die Zukunft beginnt schon heute!
Ich habe bisher mindestens 4 Argumente angeführt, die für die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, in welcher Ausprägung auch immer, sprechen.

  1. Veröffentlichungspflichten per Gesetz.         ==> verschafft uns Vereinsmitgliedern mehr Transparenz.

  2. Positive Effekte für die Bilanz und damit für die Aussendarstellung.                                      ==> „Fremdesgeld“ würde die Eigenkapitalsituation verbessern.                  ==> Gleichzeitig könnte sich eine Liquiditätsverbesserung ergeben, ohne das die Verbindlichkeiten ansteigen.                    ==> Eine bessere Eigenkapitalausstattung kann zu verbesserten Zinsen bei der Fremdkapitalbeschaffung führen.

  3.  Sollte die 50+1 Regel wegfallen (womit zu rechnen ist!) ist man strukturell darauf schon vorbereitet.

  4. Die Sicherstellung der Gemeinnützigkeit.                        ==> für unsere anderen Vereinsabteilungen, den Amaterbereich Fußball und den Jugendbereichen wäre das Risiko der Aberkennung der Gemeinnützigkeit ausgeschlossen.                                     ==> Damit wären auch die erhebliche Risiken von Steuernachzahlungen ausgeschlossen.

Argumente dagegen habe ich immer noch keine vernommen.
Schön wäre an dieser Stelle eine Diskussion bei der nicht nur „gegen“ sonder mal „dafür“ argumentiert wird.
Da es bisher leider kaum Gegenargumente gibt führe ich an dieser Stelle mal ein Interview mit Mister X:
BlondundblauMister X:

Im Falle einer Kapitalgesellschaft haben Aktionäre statt Vereinsmitgliedern das Sagen!

20131013-022935.jpgJörg Selan:

Es könnten Aktionäre, Gesellschafter oder Komplementäre sein, je nach Rechtsform der Kapitalgesellschaft, ok?

Der Einfluss ist aber letztlich immer abhängig von den Mehrheitsverhältnissen, d.h. der Verein hält immer mind. 51% oder er ist der Komplementär. Somit haben dort weiterhin, wenn auch indirekt über die Vereinsgremien, die Mitglieder Einfluss!
BlondundblauMister X:

Veröffentlichungsrichtlinien gelten, aber welche besseren Aussagen aus GuV oder Bilanz erhälst du denn dann?
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Hier haben wir sicher eine Grundproblematik, die ja auch auf der JHV deutlich wurde.
P. Peters war da der Auffassung die Zahlen der jetzt schon existenten
Kapitalgesellschaften nicht transparent machen zu müssen. Dieses Problem haben wir also schon heute.
Eine Lösung ist deshalb zwingend in der Satzung zu verankern. So könnte dort als Erweiterung, zum Rechenschaftsbericht des Vorstandes, folgende Formulierung ergänzt werden:
„…zum Rechenschaftsbericht des Vorstands sind den Mitgliedern die Bilanzen, die GuVen sowie ein Lagebericht der konsolidierten Gesellschaften des Konzerns, zugänglich zu machen.“
Diese Satzungsergänzung halte ich unabhängig von der Rechtsform für notwendig, da ansonsten schon heute keine echte Kontrolle durch die Mitglieder möglich ist.
BlondundblauMisterX:

Fremkapitalbeschaffung wäre nur ein kurzfristiger Effekt, ebenso Liquidität. Dies kann man auch durch Fananleihen oder Schechter-Gelder erhalten. Oder durch eine Beteiligung bis zu 49% (s.1860).
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Der Mittelzufluss ist natürlich immer nur ein Einmaleffekt.
Der Unterschied besteht allerdings in der bilanziellen Erfassung.
Das Aktionärskapital oder das Gesellschafterkapital bedeuten eine Erhöhung des Eigenkapitals.
Die aktuellen Möglichkeiten, Fananleihen, Schechteranleihen oder Kreditaufnahme erhöhen aber unsere Verbindlichkeiten, genau darin liegt der Unterschied!
Die Gesellschafter werden zu Mitunternehmern und Risikoteilhabern werden und haben keinen generellen Zinsanspruch.
BlondundblauMisterX:

Den Wegfall der Gemeinnützigkeit als Argument? Ist denn heute diese in Gefahr oder klärt man das nicht schon Vorfeld mit den Behörden ab?
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Ja, mehrmals wurde dieses Thema bereits öffentlich durch verschieden staatliche Stellen zur Diskussion gestellt.
In einem Beitrag des Spiegel findet sich folgendes Zitat:
„…Bei einem Verlust der Gemeinnützigkeit unterliegen Überschüsse aus
Vermögensverwaltung oder Zweckbetrieben der Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Es kann zu einer Nachversteuerung für die letzten zehn Jahre kommen; womöglich wäre den Vereinen auch zivilrechtlich eine Rechtsformverfehlung vorzuwerfen, so das Zentralamt….“(Bundesbetriebsprüfung des Bundeszentralamtes für Steuern).
Grundsätzlich ist die Anerkennung der Gemeinnützigkeit eine Art von Subvention des Staates, wie lange diese erhalten bleiben ist zumindest fraglich.
Neben des finaziellen Risikos besteht dadurch natürlich auch ein Risiko für die anderen Vereinsabteilungen, für die Jugendabteilung und auch für den
Amateutbereich der Fußballabteilung. Die Amateurbereiche sind aber auf die Gemeinnützigkeit geradezu angewiesen.
BlondundblauMisterX:

Strukturell sind wir meiner Meinung heute schon auf den Wegfall der 50+1 Regel vorbereitet.
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, allerdings stören dabei 2 ganz wesentliche Konstellationen.
1. Die GEW-Beteiligung von über 40% am Stadion und das zum Spottpreis von 16 Mio. € !
und
2. Eben die fehlende Rechtsform für den Profifußballbereich
Diese beiden Faktoren würden eine Umsetzung trotz der schon vorhandenen Strukturen eigentlich unmöglich machen.
BlondundblauMisterX:

Gründe für eine Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft gibt es meiner Ansicht nach nicht und das Argument des Verlusts der Identität reicht aus, um nicht für eine Kapitalgesellschaft zu votieren sondern in der Rechtsform e.V. zu bleiben. Transparenz sollte man allerdings fordern, da hast du natürlich recht.
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Eine Wertung liegt letztendlich bei jedem selbst, insoweit kann ich auch mit deiner Position klar kommen.
Es ist eben auch eine extrem emotionale Diskussion, die sich nicht immer mit sachlich überzeugenden Argumenten gewinnen lässt.
Glückauf
Jörg Selan

Haben Deutsche Bürger Keine Klageberechtigung bei Völkerrechtsverletzungen?


Ein unglaubliches Urteil (AZ 1 K 2822/12 sie unten) hat das Kölner Verwaltungsgericht gefällt! Ich hoffe das Berufungsgericht hebt diese Fehlurteil so schnell wie möglich auf!
Hier die Stellungnahme der Anwälte zur Abweisung der Klage gegen die völkerrechts- und verfassungswidrige Nutzung der US-Air Base Ramstein:

Dr. Peter Becker                                       Otto Jäckel
Rechtsanwalt                                            Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verwaltungsrecht        Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verwaltungsrecht

Das am 25. März zugestellte Urteil gibt die Sach- und Rechtsausführungen des Klägers in sehr sorgfältiger Art und Weise wieder. Der Kläger, der zwölf Kilometer von der Air Base Ramstein entfernt wohnt, hatte gerügt, dass
  • die Kriegsführung der USA im Rahmen der Operation Enduring Freedom – weltweite Verfolgung von „Terroristen“ – völkerrechts- und verfassungswidrig sei,
  • die Kriegsführung im Rahmen von ISAF jedenfalls dann völkerrechts- und verfassungswidrig werde, wenn im Rahmen von Drohneneinsätzen – den sogenannten Targeted Killings – Personen getötet werden, die nicht zweifelsfrei Kombattanten sind,
  • Targeted Killings ferner dann rechtswidrig seien, wenn Zivilisten getötet würden,
  • Targeted Killings dann rechtswidrig seien, wenn Drohnen der CIA Menschen töteten;
  • die Benutzung der Air Base Ramstein für sogenannte Folterflüge rechtswidrig sei.
Daher wollte Wolfgang Jung, vertreten durch seine Rechtsanwälte, vom Bundesverteidigungsministerium wissen, ob und in welchem Umfang die Air Base Ramstein für derartige Flüge genutzt würde. Nach Erteilung der entsprechenden Auskünfte müssten diese verfassungswidrigen Nutzungen vom deutschen Staat unterbunden werden.

Daher müsse die für die Genehmigung solcher Flugbewegungen zuständige Behörde entscheiden,

„ob ein Luftfahrzeug den Luftraum der Bundesrepublik Deutschland benutzen darf, insbesondere ob die Benutzung mit den allgemeinen Regeln des Völkerrechts vereinbar ist, ob ein auf militärische Anforderung eines nicht-deutschen Hoheitsträgers durchgeführter Flug gegen solche Regeln vestößt und deutsche Behörden deshalb an seiner Durchführung nicht mitwirken dürfen. Ggf. ist die Erlaubnis bzw. der Einflug in das Hoheitsgebiet zu untersagen; Luftfahrzeugen, die an einem gegen das völkergewohn-
heitsrechtliche Gewaltverbot verstoßenden militärischen Einsatz bestimmt 
mitwirken, darf die Benutzung des deutschen Luftraums nicht gestattet werden.“

In diesem Zusammenhang stützt sich das Verwaltungsgericht Köln auf zwei Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, von denen die zu Ramstein von den Anwälten des Klägers erstritten worden ist.Dennoch hat das Verwaltungsgericht die Klage abgewiesen. Zwar bejaht es im Ergebnis die Frage,
ob aus Art. 25 Satz 2 GG subjektive Rechte des Klägers folgen. Aber daraus ergebe sich noch keine Klagebefugnis:

„Der Bruch der völkerrechtlichen Norm muss das Rechtssubjekt in einer Form betreffen, die es von der Allgemeinheit unterscheidet und es in einer im Vergleich mit der Allgemeinheit besonderen Form auszeichnet. Diese besondere Form der Betroffenheit kann darin liegen, dass Nachbarn der Gefahr militärischer Verteidigungsmaßnahmen dadurch ausgesetzt weden, dass der benachbarte Flughafen ein legitimes militärisches Ziel darstellt, dass Nachbarn solcher Einrichtungen von diesen Maßnahmen durch damit verbundene Emissionen konkret faktisch betroffen sind.“ (S.16).

Überraschenderweise stellt das Verwaltungsgericht allerdings nicht fest, dass der Kläger in diesem Sinne nicht faktisch betroffen sei. Im Tatbestand des Urteils wird hingegen der Vortrag des Klägers mitgeteilt, der ausgeführt hatte, dass er in einer Einflugschneise zu Ramstein wohne, über die ständig mit Bomben beladene Flugzeuge hinweg flögen. Auch bestehe die Gefahr terroristischer Angriffe auf US-Niederlassungen. Für Atomanlagen habe das Bundesverwaltungsgericht die Gefahr solcher terroristischer Angriffe bejaht und deswegen angeordnet, dass diese Anlagen gegen terroristische Angriffe geschützt sein müssten. Dazu meint das Verwaltungsgericht, dass in der Gefahr von terroristischen Handlungen Dritter kein dem deutschen Staat zurechenbares Verhalten deutscher öffentli-
cher Gewalt vorliege. Hierbei beruft sich das Verwaltungsgericht auf Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Köln und eine ältere Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Diese sind aber durch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Notwendigkeit von Schutzvorkehrungen gegen terroristische Angriffe überholt.

Das Verwaltungsgericht verneint auch eine besondere Interessenbetroffenheit des
Klägers, die dieser darin sieht, dass er sich seit Jahren mit der völkerrechtswidrigen Nutzung der Air Base Ramstein befasst und diese in einer speziellen Webseite, der LUFTPOST, immer wieder anprangert und – wie dieses Verfahren zeigt – dagegen vorgeht.

Das Verwaltungsgericht hat die Berufung zugelassen. Der Kläger wird diese schnellstens einlegen und begründen.

Dr. Peter Becker                                         Otto Jäckel
– Rechtsanwalt –                                         – Rechtsanwalt –

NSA-SKANDAL: Eine Chronologie – NSA und FBI ahnden Datenschutz strafrechtlich!


Dieser Artikel ist eine Google-Übersetzung folgender Seite:

The Mostly Untold Story of the NSA
July 18, 2013 | by Samir Chopra

Auch wenn die Übersetzung von schlechter Qualität ist, belasse ich sie so.
Die wesentlichen Aussagen lassen sich verstehen.
Die angefügte Linkliste sowie der darauf folgende Text ist kein Bestandteil des Original Artikels.
image

Die National Security Agency (NSA) ist eine Agentur, die geheimnisvoll nicht wie Geheimnisse.

Eine seiner Hauptaufgaben ist die Entwicklung von kryptographischen Codes. Mit diesen Codes können nationale Sicherheit Kommunikation sicher gesendet werden. Umgekehrt funktioniert die NSA auf Kryptoanalyse-Code-Knacken-zu entschlüsseln verschlüsselte Nachrichten von Amerikas Feinden eingesetzt.

Viele Mathematiker und Informatiker, die auf kryptographischen Algorithmen arbeiten finden Beschäftigung bei der NSA, ein wahres Kraftpaket von Cryptography Research. Universitäten führen auch solche Forschung. Also Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel, um E-Commerce sicherer.

Für die NSA, jedoch ist dies ein Problem. Es mag nicht Konkurrenz.

Und das ist der Anfang einer Geschichte weitgehend in den heutigen Schlagzeilen übersehen.

In den 1970er und 1980er Jahren, Mathematiker, Informatiker und Ingenieure, nachdem klar, dass die elektronische Kommunikation erforderlich Verschlüsselung aus Gründen der Privatsphäre, mit der Arbeit an der Entwicklung von Werkzeugen für die Bereitstellung genau dies. Wissenschaftliche Forschung ist öffentlich. Im besten Fall ist es offen für die Inspektion, Durchsicht, Sharing, Verbreitung und Bearbeitung. Das bedeutet, wenn die Forschung auf Schutz der Privatsphäre verbessern Kryptographie öffentlich gemacht wird, dann kann jeder, neben dem Versuch, ihn zu verbessern, davon profitieren: Sie und ich konnte die Verschlüsselung-Software, um unsere Kommunikation privat.

Die NSA als dieses schlechte Nachrichten.

Seine Begründung war, erklärte, dass die Forschung auf Kryptographie kann in dem Fall „falsche Hände geraten.“ Ausgerüstet mit starker Verschlüsselung, könnte Terroristen und andere Geheimagenten gegenüber dem US in dem sicheren Wissen, dass plotten amerikanischen Geheimdienst Sicherheitskräfte nicht entziffern konnte ihre Kommunikation.

Verschlüsselung, daher war ein Munition-a-Waffe, die konnte gegenüber dem US verwendet werden

Aber nicht weniger wichtig ein Problem war, dass Privatleute einen neuen Weg, um sicherzustellen, dass ihre Mitteilungen entfernt wurden vor den neugierigen Augen der NSA gehalten hatte. Dissent konnte Geheimnis gemacht, als es jemals in den Tagen der Bürgerrechtler der 1960er Jahre möglich ist.

Also, wenn die NSA Wind der akademischen Forschung über Kryptographie bekam, näherte sich seine Agenten diejenigen, die auf diese Forschungs-und „vorgeschlagen“, dass alle diese Forschung durch die NSA überprüft werden. Grob gesagt, waren die NSA den Anweisungen, um die Verschlüsselung Forscher: halten uns an das, was du tust Laufenden und führen Sie es von uns für die Abfertigung, bevor Sie sie an andere Akademiker freizugeben.

Vor dem Zeitalter der sozialen Medien, versuchte die Regierung die Verfolgung Wissenschaftler zum Lösen Verschlüsselungssoftware. Nun, weil Facebook und schwachen Datenschutzgesetze so die Öffentlichkeit korrodiert haben, hat die Regierung nicht einmal mehr tun, um ein Auge auf Sie zu halten.

Vielleicht war es das erste Mal, dass ein leistungsfähiges verdeckte Regierungsbehörde hatte vorgeschlagen, dass die akademische Forschung kontrolliert und auf diese Weise überwacht werden müssen: die NSA wollte nichts weniger als ein Monopol auf Kryptographie Forschung. Angesichts der NSA Widerstand gegen Verschlüsselung erreichen die Massen, es ist ein Wunder, dass wir es erleichtert haben E-Commerce heute.

Ziemlich bald, obwohl, hatte Ron Rivest MIT Wissenschaftler, Adi Shamir und Leonard Adelman ein System namens RSA, die eine langjährige technische Problem gelöst in der Kryptographie entwickelt. Es machte Verbreitung und Kommerzialisierung möglich. Dies nicht abschrecken die NSA oder das FBI, die aggressiver in dem Versuch, diejenigen, die Verschlüsselungs-Software öffentlich gemacht wurde verfolgen.

So wurde von 1991 Version von PGP (Pretty Good Privacy), eine Datenverschlüsselung Tool von Entwickler Phil Zimmerman, wie der „Export“ von einer tödlichen Waffe angesehen. Es löste eine Strafuntersuchung und letztlich gescheitert Verfolgung von Zimmermann. (Die ganze Geschichte, wie die NSA und das FBI versucht zu knacken auf Kryptographie Forschung, und der Widerstand der Pioniere wie Whitfield Diffie, Hellman Marty und Phil Zimmerman, wird in erzählte Crypto: wie der Code Rebellen die Regierung schlagen , ein Buch veröffentlicht ein Dutzend Jahre her, aber auch heute noch relevant.)

Die Ironie dieser meist nicht erzählte Geschichte ist, dass die NSA nicht brauchen, um über private ‚Fähigkeit zur elektronischen Kommunikation verschlüsseln kümmern. Stattdessen können sie auf die Schaffung einer öffentlichen Sphäre, in der die Erwartungen der Privatsphäre sind so niedrig, dass niemand Privatsphäre ernst nimmt verlassen.

Die NSA wird unterstützt und durch Tools wie Facebook und Twitter, die Privatsphäre-invasive Räume zu schaffen, sowie US-Datenschutzgesetze, die hoffnungslos fragmentiert sind (im Gegensatz zu europäischen Datenschutzgesetze, die eine Benchmark für jede Form der persönlichen Kommunikation zu gewährleisten Gegensatz) begünstigt. Facebook und andere Social-Media-Tools haben einen niedrigeren sozialen Erwartung der Privatsphäre gewährleistet während schwache Bundes Datenschutzgesetze, dass die Amerikaner sind immer unsicher, was sie zu Schutz der Privatsphäre und sind daher berechtigt bedeuten, sind sie weniger wahrscheinlich, aggressiv zu verlangen keine.

Datenschutz Damit wurde in jüngerer Zeit als es in jedem anderen vergleichbaren Punkt in der Geschichte der elektronischen Kommunikation wurde korrodiert, den Weg für die NSA, die massive Abhören und Überwachung es vor kurzem durchgeführt befragen.

Wir sollten uns nicht vorstellen, dass da der Kampf um die Verschlüsselung und Privatsphäre, um die Massen zu bringen in der Vergangenheit, dass alle künftigen Schlachten werden gewonnen wurde.

Die Geschichte von der NSA und der Verschlüsselung Pioniere erinnert uns daran, dass es wahrscheinlich ein andauernder Kampf, eine, die so viel Widerstandskraft und Entschlossenheit erfordern wird, da sie zeigte sein soll.

Linkliste

Die NSA, der britische GCHQ und andere westliche Geheimdienste greifen in großem Umfang internationale Kommunikation ab, spionieren Unternehmen sowie staatliche Stellen aus und verpflichten Dienstleister im Geheimen zur Kooperation. Einzelheiten dieses totalen Überwachungssystems enthüllen streng geheime Dokumente, die der Whistleblower und ehemalige NSA-Analyst Edward Snowden an sich gebracht und an Medien weitergegeben hat.

NSA-SKANDAL: WAS BISHER GESCHAH

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Vor mehr als 5 Monaten haben Zeitungen zu enthüllen begonnen, wie allumfassend die US-amerikanische National Security Agency (NSA) und andere westliche Geheimdienste die weltweite Kommunikation überwachen. Auf diplomatischer Ebene haben die aufgedeckten Spionageprogramme gegen eigentlich befreundete Nationen und die Flucht des Informanten Edward Snowden für heftige Reaktionen gesorgt.

Diese Zeitleiste gibt einen Überblick.

06.06.2013 10:12
Bericht: NSA sammelt Telefondaten von Millionen US-Bürgern

Der US-Geheimdienst NSA sammelt laut einem Zeitungsbericht derzeit Daten über Telefongespräche von Millionen US-Einwohnern. Ein Gericht habe auf Basis des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) entschieden, dass der Telefonanbieter Verizon detaillierte Informationen über alle Telefonate innerhalb der USA und zwischen der USA und dem Ausland an die Behörde geben müsse, berichtete die britische Zeitung The Guardian. Als Beleg veröffentlichte sie die mutmaßliche Kopie eines streng geheimen Gerichtsbeschlusses, über dessen Herkunft sie keine Angabe macht.

imageDem Urteil zufolge müsse Verizon ohne Einschränkung unter anderem die Rufnummern beider Anschlüsse, ortsbezogene Daten sowie die Dauer und die Uhrzeit der Anrufe an den Geheimdienst übermitteln. Da es sich um „Transaktionsdaten“ handele, also keine Gesprächsinhalte oder Namen der Anschlussinhaber weitergegeben werden müssten, seien keine individuelle Durchsuchungsbefehle notwendig. Der Beschluss sei am 25. April unterschrieben worden und bis zum 19. Juli gültig.

Es sei unklar, ob es eine einmalige Verfügung sei oder Teil einer fortlaufenden Aktion, schreibt die Zeitung. Ebenfalls sei nicht bekannt, ob für andere Telekommunikationsanbieter eine ähnliche Aufforderung gelte. Für gewöhnlich würden Gerichtsanordnungen auf Basis des FISA nicht in solchem Umfang, sondern eher auf Einzelfälle bezogen herausgegeben. Die Zeitung erhielt auf Nachfragen bei der NSA, dem Weißen Haus und Verzion keine Bestätigung.

Inzwischen hat sich die US-Regierung laut dem Guardian zu dem Bericht geäußert. Ohne direkt das veröffentlichte Dokument zu kommentieren, habe ein Regierungsvertreter erklärt, solche Telefondaten seien ein entscheidendes Werkzeug für den Schutz der Nation vor dem Terrorismus. Sie erlaubten den Behörden, zu erfahren, mit wem ein enttarnter oder mutmaßlicher Terrorist kommuniziert habe. Die Erhebung solcher Daten sei legal und die drei Staatsgewalten seien an der Ausführung des FISA beteiligt.

07.06.2013 07:55
Bericht: US-Regierung zapft Kundendaten von Internet-Firmen an

Die Serie von Berichten über angebliche Spionageaktionen der US-Regierung gegen die eigene Bevölkerung reißt nicht ab. Nach Informationen der Washington Post und der britischen Zeitung The Guardian zapfen der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI direkt die zentralen Rechner und damit die Kundendaten von fünf Internet-Firmen an – mit deren Zustimmung. Eines der angeblich beteiligten Unternehmen, Apple, wies das aber postwendend zurück.

Die US-Regierung habe unter anderem Zugang zu Videos, Fotos, E-Mails, Dokumenten und Kontaktdaten, hieß es in den Berichten, die in der Nacht zum Freitag veröffentlicht wurden. Dadurch seien Analysten in der Lage, die Bewegungen und Verbindungen von Personen über längere Zeiträume hinweg zu verfolgen.

Die Washington Post zeigt Teile einer Präsentation der NSA, in denen die Unternehmen aufgeführt sind, deren Daten sie angeblich anzapft.    Bild: Washington Post

Die Washington Post zeigt Teile einer Präsentation der NSA, in denen die Unternehmen aufgeführt sind, deren Daten sie angeblich anzapft.
Bild: Washington Post

Das Programm mit dem Code-Namen PRISM sei streng geheim. Die wenigen Washingtoner Kongressmitglieder, die davon wüssten, seien zu striktem Stillschweigen verpflichtet.

Erst am Mittwoch hatte der Guardian enthüllt, dass die NSA heimlich Telefondaten von Millionen US-Bürgern sammelt. Das Weiße Haus verteidigte derartige Aktionen, ohne den Zeitungsbericht direkt zu bestätigen. Der Republikaner Mike Rogers, der den Geheimdienst-Ausschuss des Abgeordnetenhauses leitet, sagte, mit Hilfe der Daten habe in den vergangenen Jahren ein Terrorkomplott vereitelt werden können. Einzelheiten nannte er aber nicht.

Der Washington Post zufolge beteiligen sich die Internet-Firmen Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube und Apple an dem Programm PRISM. Apple erklärte indessen, es habe noch nie von dem Überwachungsprogramm gehört. „Wir geben keiner Regierungsbehörde direkten Zugang zu unseren Rechnern, und jede Regierungsbehörde, die Kundendaten anfordert, muss eine Gerichtsanweisung haben“, zitierte das Wall Street Journal aus einer Stellungnahme des Unternehmens. Google sagte, das Unternehmen halte keine Hintertür für die Regierung offen.

Der Washington Post zufolge wurde PRISM 2007 ins Leben gerufen. Es habe sich im Laufe der Zeit massiv ausgeweitet. Papiere, die für die täglichen Briefings des Präsidenten vorbereitet würden, stützten sich mittlerweile größtenteils auf Erkenntnisse aus diesem Programm.

Die Washington Post beruft sich bei ihren Angaben auf eine interne Programm-Präsentation für leitende NSA-Analysten. Dazu gehörten Teile einer Präsentation, die der Zeitung zugespielt worden seien. Daraus gingen auch die Namen der beteiligten Firmen hervor.

Am Mittwoch hatte der Guardian berichtet, dass der US-Telecomkonzern Verizon der Nationalen Sicherheitsbehörde NSA detaillierte Informationen über alle inneramerikanischen und internationalen Gespräche Sicherheitsbehörde geben müsse. Ein geheimes Gericht habe die Schnüffelaktion genehmigt.

Die Bürgerrechtler der Electronic Frontier Foundation gehen davon aus, dass solche Anordnungen für jeden großen US-Telecomkonzern existieren. Das bedeute, die NSA habe Zugriff auf die Daten jedes Gesprächs in den USA – und zwar mindestens über die vergangenen sieben Jahre.

Die Gerichtsentscheidung beruht offenbar auf dem „Patriot Act“. Er wurde nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verabschiedet und gibt US-Behörden weitreichende Befugnisse zur Überwachung von Terrorverdächtigen.

Der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, nannte das Sammeln von Telefondaten unter diesem Gesetz legal. Derartige Aktionen erfolgten unter strikten Regulierungen und Kontrollen seitens des US-Kongresses, Justizministeriums und anderer Stellen. Sie hätten sich als „wichtiges Instrument beim Schutz der Nation vor Terrorbedrohungen erwiesen“, sagte Earnest.

Erst vor wenigen Wochen war bekanntgeworden, dass sich das US-Justizministerium heimlich zahlreiche Verbindungsdaten der US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) beschafft hat.

Außer Apple und Google haben auch Facebook, Yahoo und Microsoft erklärt, sie hätten keine „Hintertür“ installiert, über die Behörden direkt auf ihre Server zugreifen könnten. Diesen Eindruck erweckt die von der Washington Post veröffentlichte Präsentation.

Die Unternehmen erklärten, dass Daten an Behörden nur auf der Basis eines Gerichtsbeschlusses übergeben würden. Dieses Verfahren ist bekannt, Google etwa veröffentlicht in seinen Transparenz-Reports regelmäßig eine Statistik zu solchen Anfragen. „Wir übergeben Daten der Regierung in Einklang mit dem Gesetz und wir prüfen alle solchen Anfragen gründlich. Von Zeit zu Zeit wird behauptet, dass wir für die Regierung eine „Hintertür“ zu unseren Systemen geschaffen haben, aber Google hat keine Hintertür, über die die Regierung Zugriff auf private Daten der Nutzer hat“, sagte jetzt Sprecher Kay Oberbeck.

Facebook gab eine ähnliche Erklärung ab: „Wir gewähren keiner Regierungsorganisation direkten Zugang zu Facebook-Servern.“ Jede Anfrage nach Daten oder Informationen zu bestimmten Personen werde gründlich nach der Gesetzeslage geprüft und nur so weit wie rechtlich nötig erfüllt.

Apple erklärte, nie von PRISM gehört zu haben. „Wir geben keiner Regierungsbehörde direkten Zugang zu unseren Rechnern. Und jede Regierungsbehörde, die Kundendaten anfordert, muss eine entsprechende Gerichtsanweisung haben“, sagte ein Sprecher dem „Wall Street Journal“-Blog „All Things D“.

Microsoft betonte ebenfalls, man gebe Daten von Kunden nach auf Grundlage von rechtlich bindenden Forderungen weiter. „Wenn die Regierung ein breiter angelegtes nationales Sicherheitsprogramm zur Sammlung von Kundendaten hat, nehmen wir nicht daran teil“, hieß es in einer vom Blog „TechCrunch“ veröffentlichten Erklärung. Auch Yahoo erklärte: „wir gewähren der Regierung keinen direkten Zugang zu unseren Servern, Systemen oder Netzwerk.“

Manning-Prozess: Auf der Suche nach dem Feindes-Link

Der Prozess gegen den US-Soldaten Bradley Manning vor dem Militärgericht in Fort Meade geht so zügig voran, dass eine Pause bis zum kommenden Montag eingelegt werden muss. Am zweiten Verhandlungstag stand der Hacker Adrian Lamo im Mittelpunkt, am dritten wurden die Zustände im irakischen Militärlager Hammer besprochen, in dem Manning bis zu seiner Verhaftung arbeitete. Die stenographischen Mitschriften des Prozesses können bei der Freedom of the Press Foundation abgerufen werden.

Am zweiten Verhandlungstag wurden zunächst die Forensiker befragt, die die von Bradley Manning und Adrian Lamo benutzten Computer und Festplatten analysiert haben. So wurde der IT-Spezialist Mark Johnson befragt, ob er bei Manning irgendwelche Beweise gefunden habe, die auf Sympathie für Islamisten oder auf Transfer von Geldspenden an solche Gruppen schließen lassen. Dies wurde von Johnson verneint. Spannend gestaltete sich die Befragung des Hackers und FBI-Informanten Adrian Lamo, der vom 20. bis zum 26. Mai 2010 mit Manning im Chat verbunden war. Nach der Frage, ob Manning zugab, Julian Assange zu kennen – was Lamo bejahte –, fragte Mannings Verteidiger, ob sein Mandant dem Feind geholfen habe. Dies verneinte von Lamo. Rechtsanwalt David Coombs hakte nach, ob Manning jemals den Wunsch geäußert habe, der USA zu schaden, die US-Flagge zu missachten und dem Feind zu helfen. „Nein, nicht in diesen Worten.“

Lamos Aussage ist wichtig, weil die Anklage ihren Nachweis einer Unterstützung des Feindes darauf aufbaut, dass allein die Kenntnis von Wikileaks eine solche Unterstützung ausmachen kann. So wurde als Beweismittel aufgeführt, dass Osama bin Laden die von Wikileaks veröffentlichten afghanischen Kriegstagebücher kannte und von ihnen eine Kopie gespeichert hatte. Ferner wurde ein geheimer Armee-Bericht präsentiert, der vor Wikileaks warnt. Die einfache Gleichsetzung der Benutzung von Wikileaks mit Feindeshilfe überzeugte bisher nicht. So bekannte Casey Fulton, die Vorgesetzte von Manning, dass sie von der Existenz von Wikileaks erst durch die Verhaftung von Manning erfahren habe. Auch Mannings Ausbilder Troy Maul sagte aus, Wikileaks nicht gekannt und während der Ausbildung im Jahre 2009 nicht davor gewarnt zu haben.

Ausschnitt aus "Collateral Murder"  Bild: Screenshot

Ausschnitt aus „Collateral Murder“
Bild: Screenshot

Selbst in der Geschichte um das Video „Collateral Murder“ handelt es sich nicht so eindeutig um einen Diebstahl, wie es die Anklage formulierte. Das Video wurde von Mannings Teamleiterin Jihrleah Showman im abgesicherten Armee-Netzwerk SIPRNet gefunden und anschließend ihren Kollegen vorgespielt. Befragt, ob nach der Vorführung eine Debatte über Ethik und Moral unter den IT-Spezialisten stattfand, konnte sich Showman nicht an eine solche Diskussion erinnern. Sie bestätigte auf Nachfragen des Verteidigers, dass Manning sehr politisch debattierte und auf der „extremen Seite der Demokraten“ angesiedelt war. Der Abruf des Videos war innerhalb des Analysezentrums erlaubt. Mannings Vorgesetzte Casey Fulton betonte auf Befragung, dass alle Mitarbeiter der Analysetruppe im Lager Hammer dazu angehalten wurden, selbstständig das SIPRnet zu Schulungszwecken (for professional development) zu durchsuchen. Der Prozess gegen Manning soll am kommenden Montag fortgesetzt werden, wenn weitere Zeugen angereist sind. (Detlef Borchers)

Die USA, NSA und TTIP: Eine Geschichte von Unabhängigkeit und Wachstum


US Capitol Building

US Capitol Building (Photo credit: Rob Crawley)

Die USA, waren und sind ein Interessen-System!
Jedes Unternehmen, jeder Bürger ist ein Teil des Systems. Das US-System kennt keine Staatstheorien, wie sie sich in Europa z.B. durch die französische Revolution entwickelt haben. Das System wurde von der Wirtschaft bereits in den Anfängen der USA konzipiert, um wirtschaftliche Vorteile einzelner Personen zu sichern. Die Politik war dabei ein Mittel zum Zweck. Trotz dieser langen Partnerschaften der Europäer zu den vereinigten Staaten von Amerika, darf man nicht vergessen, diese sind aus einem „Befreiungskampf“ gegen 2 europäische Staaten entstanden. Die amerikanische Kultur ist viel wesentlicher von dem Begriff Freiheit geprägt als wir  in Europa. Vor allem aber hat der Begriff „Freiheit“ für beide Werte Welten nicht den gleichen Inhalt. Während sich Amerika von einer fernen Macht unabhängig machte aber gleichzeitig vorrangig aus deren Bevölkerung bestand, hat sich Europa, wenn man so will, weiter entwickelt. In Europa wurden die Staaten demokratisiert und geprägt von Konflikten und Kriegen der Staaten untereinander. Amerika hingegen ist völlig neu entstanden und das vor allem vor dem Hintergrund von Unabhängigkeit und der Freiheit zu expandieren.
Wachstum und Freiheit der Märkte sind deshalb nicht zufällig elementare Teile dieses Systems.

"American Progress" von / from John ...

„American Progress“ von / from John Gast 1872 (Photo credit: pittigliani2005)

Wir in Europa tun uns immer noch schwer diesen Teil der USA zu verstehen, viel zu lange wurde bei uns lediglich der komfortable Teil, der Wohlstand bringende Teil, der Vereinigten Staaten wahrgenommen.
Uns fehlt das Verständnis dafür wie dieses System USA selbstverständlich seinen Wohlstand schützt und vermehrt.
Das Singen der national Hymne, die „Freie Rede“ waren für mich als junger Mensch eine der prägendsten Erfahrungen in den Schulen der USA. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie unwohl ich mich dabei gefühlt habe vor der ganzen Klasse meine Meinung kund zu tun und wie normal das für meine Mitschüler wär.
Ungefähr so geht es mir auch heute, wenn ich mich mit NSA Thema beschäftige.
Es scheint für die USA das selbstverständlichste überhaupt zu sein, während mir dabei Angst und Bange wird.
Die US-Firmen, vor allem die von strategischer Bedeutung, werden immer auch die Interessen der USA zu verbeten haben! Dabei handeln die Mitarbeiter dieser Firmen nicht immer als Spione, sie handeln und Arbeiten nach den gleichen Regeln wie in jeder anderen Firma auch. Deshalb geht es auch nicht um die Schuldfrage einzelner Personen oder um den Ruf irgendeines Unternehmens, es geht um den Zugriff auf Informationen!
Dieser Zugriff ist mit der Übernahme von z.B. Ploentzke durch das US Unternehmen CSC selbstverständlich gegeben!
Die sensiblen Daten werden eben nicht wie oft gerne angenommen, in irgendwelchen geheimen Aktionen gewonnen, nein, sie werden gaz normal im Rahmen des alltäglichen operativen Business generiert! Kein Mitarbeiter wird bei seinen Tätigkeiten auch nur im Ansatz an eine “Spionagetätigkeit” denken, darin besteht die Kunst moderner nachrichtendienstlichen Operationen. Die Zielsetzung der Dienste ist es Teil von Strukturen zu werden, nicht die Strukturen zu observieren!

Computer Sciences Corporation logo

Computer Sciences Corporation logo (Photo credit: Wikipedia)

Ein Beispiel dafür ist die Tatsache, dass ca. 70% der weltweit 57 zugelassennen Prüfeinrichtungen für Sicherheits Soft- und Hardware, eindeutig Unternehmen der jeweiligen nationalen Dienste sind.
Ja, es gibt auch deutsche “Privatunternehmen”, die im Auftrag der Dienste diese Aufgabe übernehmen. Dieses Unternehmen hat seine Zentrale in München, eine Niederlassung in Austin(Texas) und Niederlassungen in China, Thailand und Schweden.
Fazit:
Es gibt ganz eindeutige und öffentliche Quellen, Versuche diese Fakten zu leugnen sind naiv oder bewusste Manipulation!
Die entscheidende Frage ist doch welche rechtlichen und politischen Konsequenzen lassen sich daraus folgern. Liegen z.B. Vefassungsverstöße der Bundesregierungen vor? Gibt es überhaupt rechtliche Konsequenzen gegen Personen oder Institutionen?
Welche Gesetze, national wie auch international, müssen wie geschaffen bzw. angepasst werden damit es auch zu den Notwendigen Konsequenzen kommen kann. Die Tatsache, dass sich insbesondere die USA allen internationalen Gerichtsbarkeiten verweigern, macht deutlich welche Maßnahmen zuerst einmal politisch der US Administration abverlangt werden müssen. Lesenswert in diesem Zusammenhang:
NSA: Amerikas großes Ohr
Die National Security Agency, der aggressivste US-Nachrichtendienst, hört Freund und Feind ab
(Der Spiegel 08/1989)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494509.html
“Made for war”
(Blogger Partei Schweiz)
http://bloggerpartei.ch/2013/08/20/made-for-war-imperialismus-oder-das-tagliche-geschaft-der-vereinigten-staaten
Der NSA Skandal: Eine Chronologie
(derblauweisse.wordpress.com)
http://wp.me/p1YvQU-1E8

Im „Internet-Law“ Blog Thema:Öffentliche Aufträge an amerikanische Spionageunternehmen? Kommentar by derblauweisse — 17.11.2013 @ 13:59

Deutschland made in Amerika? – Steuerung der Demokratie


Jetzt beginnt also wieder einmal das Possenspiel der möglichen Regierungskoalitionen. Man könnte meinen „wie immer“. Allerdings gibt es, durch das Ausscheiden der FDP, dieses mal einen gravierenden Unterschied. Eine große Koalition würde nicht nur eine Regierungsmehrheit bedeuten, nein eine große Koalition käme einer „Diktatur“ sehr nahe.

Eine parlamentarische Opposition gäbe es faktisch nicht!

Erstmals wird damit auch die Schwäche unserer Parteiendemokratie mehr als deutlich. Fraktionszwang der Abgeordneten und fehlender unmittelbarer Einfluss des Wählers verschärfen diese Problematik. Eigentlich müsste der Wähler diese Entscheidung über Regierungskoalitionen mit entscheiden. Der Wähler wird aber nicht gefragt, allenfalls könnten die jeweiligen Parteimitglieder befragt werden…
Mir macht das Angst!

Die Frage der Koalitionsbildung…..

Eigentlich eine sehr einfache Sache, wenn
es diese undemokratischen Standpunkte und Ängste nicht gäbe! Natürlich haben die Besitzstandswahrer berechtigte Befürchtungen vor Systemänderungen und die gibt es nun einmal vor allem bei den etablierten Parteien. Also ist es auch nicht verwunderlich, dass sich vor allem auch die Medien extrem schwer tun ein demokratisches Ergebnis der Wahlen objektiv zu kommunizieren. Gerade unser, nach wie vor nicht durch die Wähler legitimiertes, politisches System könnte dadurch in einer Weise geändert werden, dass sein eigentlicher Zweck gefährdet und offenbar wird. Genau davor sollen wir mit aller Macht „bewahrt“ werden. Unser System war und ist bis heute ein System, das vor allem die Interessen Amerikas sichert. Nach wie vor spielen Geopolitische Überlegungen der Großmächte vor allem in Deutschland eine besondere Rolle. Wenn man es genau betrachtet gelten bei uns immer noch Teile der Besatzungsabkommen von 1955. Bis heute existiert kein Friedensvertrag mit den damaligen Siegermächten! Bis heute haben wir kein durch die Wähler legitimiertes Grundgesetz.
Das alles könnte durch die Linken und auch die AfD thematisiert werden, darum sind gerade diese Parteien für das Establishment so gefährlich, darum werden diese Parteien gerade auch von den öffentlich rechtlichen Medien gebrandmarkt, denn diese Parteien bedrohen auch die Struktur unserer aktuellen Medienlandschaft. Vor diesem Hintergrund sollte man deshalb auch die häufig überzogene und einseitige Berichterstattung bewerten.
Also keine Angst vor rot-rot-grün, allerdings berechtigte Ängste vor einer großen Koalition, denn faktisch existiert damit keine parlamentarische Opposition mehr, dass macht mir Angst!

3391 Tonnen umfassen die deutschen Goldreserven


Update 02.05.2014

In China wird mehr Gold gehandelt als weltweit produziert

Für Williams spricht gerade die Entwicklung in China für höhere Goldpreise. Der Finanzprofi verweist beispielsweise auf die Auslieferungen von physischem Gold der Shanghai Gold Exchange (SGE), der größten Warenbörse Chinas für den Handel mit Edelmetallen. Je nach den Berechnungen seien die Auslieferungen größer gewesen als die weltweite Goldproduktion im Jahr 2013. „Das kann so nicht weitergehen. Das ganze Gold kann nicht für immer vom Markt verschwinden und der Goldpreis bleibt da stehen, wo er ist.“ „Ich glaube wir haben das Tief beim Goldpreis gesehen. Ich glaube nicht, dass der Preis noch einmal in den 1.100er-Bereich zurückgehen wird“, fügte der Experte hinzu.

Wird der Goldmarkt manipuliert?

„Ich glaube der Goldpreis wird manipuliert, Es gibt klare Anzeichen für eine Manipulation“, sagte Williams. „Es ist viel leichter den Goldmarkt zu manipulieren, als jenen für Libor-Zinssätze oder für Währungen.“ „Die Leute, denen die Manipulation des Goldmarkts vorgeworfen wird, sind oftmals selbst ihre größten Feinde“, erklärte Williams. Es könnte eine Menge getan werden, um die Manipulationsvorwürfe kategorisch zu entkräften. „Das beste Bespiel hierfür wäre die Überprüfung der Goldreserven der Fed.“ Oftmals werde behauptet, die Fed besitze gar nicht mehr viel Gold, weil sie es verliehen habe. Laut Williams könnte die Fed einem Dutzend Journalisten Zugang zu den Goldspeichern geben und somit die Manipulationsvorwürfe leicht entkräften.

Hat die FED deutsches Gold verliehen?

„Die andere Sache ist die Repatriierung von Gold an die Bundesbank“, sagte Williams. Von den insgesamt 1.500 Tonnen deutschen Goldes, die bei der Federal Reserve in New York lagern, will die Bundesbank bis 2020 insgesamt 300 Tonnen zurückholen. Doch 2013, im ersten der acht Jahre, seien lediglich fünf Tonnen geliefert worden. „Die Fed hat der Bundesbank gesagt, dass der Versand sieben Jahre in Anspruch nehmen wird. Ich habe aber nachgerechnet. Man könnte es in einer Woche tun, wenn man das Gold in Jumbo Jets transportieren würde. Wenn das Gold vorhanden wäre und nur abgestaubt werden müsste, könnte man den Transport in einer Woche durchziehen, indem ein Jet pro Tag fliegen würde.“ Laut unseren Recherchen haben Jets wie die Boeing 747 eine maximale Frachtkapazität von 100 Tonnen und mehr. Die Erklärung der Fed, das Gold müsse erst eingeschmolzen werden, ehe es abtransportiert werde, überzeugt Williams nicht. „Es gibt keinen Grund, das zu tun.“ Es gebe in Deutschland hervorragende Goldschmelzereien.

Ende des Updates

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Worauf gründet sich Deutschlands Reichtum, unser Staatsvermögen? Wo sind die Deutschen Goldreserven?

Ein Thema das vielleicht noch brisanter ist als die Datenüberwachung durch den US Geheimdienst, NSA.

Weis die Bundesregierung wieder nichts und die Bundesbank auch nicht.
Es kommen Zweifel auf warum, die absolute Freundschaft mit den USA, nie infrage gestellt wird.

Was sagen Herr Gauck, Frau Merkel, Herr Schäuble?

Deutschen Goldreserven entsprechen rund 70 %[1] der Währungsreserven der Deutschen Bundesbank. Deutschland steht seit dem Ende der 1960er Jahre[2] mit der Höhe seiner Goldreserven an zweiter Stelle[1] hinter den Vereinigten Staaten.

Der Wert der 3391 Tonnen umfassenden deutschen Goldreserven wurde zum 31. Dezember 2012 mit 137,51 Milliarden Euro beziffert.[3] Bei einer Währungskrise würden die Reserven in Devisen umgewandelt werden, indem die Goldreserven zunächst verpfändet und anschließend verkauft würden.[4] Der Schatz soll das Vertrauen der Bürger ins Geld stärken.

Bestand und Lagerorte

imageVon dem Goldbestand von 3391,3 Tonnen (Stand: März 2013)[5] lagern 1536 Tonnen (~45 Prozent) bei der US-Notenbank Fed in New York. Rund 8000 Tonnen, lagern im Tresor der New Yorker Fed. Von denen gehören allerdings nur sechs Prozent den Amerikanern – der Rest auswärtigen Notenbanken. 450 Tonnen (~13 Prozent) bei der Bank of England in London und 374 Tonnen (11 Prozent) bei der Banque de France in Paris. 1036 Tonnen, ungefähr ein Drittel (~31 Prozent) des Bestandes verwahrt die Bundesbank selbst in den eigenen Tresoren im Inland.[6]

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Die Lagerung bei den Zentralbanken unserer Besatzungsmächte

Die Zentralbanken in London und Paris lehnten den Wunsch, die physischen Goldbestände der Bundesbank in Augenschein zu nehmen, ab.

Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele einen abschlägigen Bescheid: „Leider müssen wir Ihnen nach Rücksprache mit den beiden Notenbanken mitteilen, dass die Bank of England und die Banque de France Besuchern keinen Zutritt zu ihren Tresoren gewähren.“ Die Zentralbanken hätten keine „Sonderbereiche für Besucher“.

Allerdings hatte der französische Notenbank-Chef Christian Noyer im Interview mit der F.A.Z. erst kürzlich versichert: „Unsere Kunden (die Gold bei der Banque de France hinterlegt haben) können sich das ansehen, wann immer sie wollen.“

Das Gold ist in den fünfziger und sechziger Jahren als Bezahlung der hohen deutschen Außenhandelsüberschüsse in den Besitz der Bundesbank gekommen. Frankreich hat unter Präsident Charles de Gaulle 1966 sein Gold mit U-Booten aus New York abgeholt. Der damalige Bundesbank-Präsident Karl Blessing dagegen versicherte 1967 in einem Brief, Deutschland werde sein Gold nicht antasten, solange amerikanische Truppen in Deutschland stationiert seien. „Wir vertrauen unseren Partnern wie der amerikanischen Notenbank“, sagt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann 2012. „Unsere Bilanzierung beruht auf Barrenlisten und einer ausdrücklichen Bestätigung der Partnernotenbanken über die Anzahl der bei ihnen für uns verwahrten Feinunzen Gold.“ Mittlerweile konnte man aber auch schon die unterschiedlichsten Begründungen hören, warum die Goldbarren in New York nicht einfach mal stichprobenhaft kontrolliert werden – wie man das im Keller in Frankfurt schließlich auch macht. Mal hieß es, die Barren in New York seien so eng gestapelt, dass dort kein Mensch hindurch käme. Dann hörte man, zu viel Misstrauen gegenüber den Vereinigten Staaten könnte womöglich zu diplomatischen Verwicklungen führen. Auch die hohen Kosten für eine Reise über den großen Teich wurden schon mal vorgeschoben.
Vielleicht ist es einfach unangenehm, darum zu bitten?
Immerhin sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Fed in New York streng. Fast wie in Fort Knox im Bundesstaat Kentucky, wo traditionell ein Großteil der amerikanischen Goldreserven lagert. 4580 Tonnen sollen es in Fort Knox sein, wo die erste amerikanische Infanteriedivision mit 10.000 Soldaten und 300 Panzern das Gold bewacht. Deutlich mehr Gold aber, rund 8000 Tonnen, lagern im Tresor der New Yorker Fed. Von denen gehören allerdings nur sechs Prozent den Amerikanern – der Rest auswärtigen Notenbanken.image

Die Fed ist eine Mischung aus privater und einer Staats Bank und ein Konsortium aus den führenden amerikanischen Banken, wie Goldmann und Sachs, Morgan Stanley und anderen und was von diesen Banken zu halten ist, das wissen wir ja: Sie sind die Hauptverantwortlichen für die anhaltende Finanzkrise.

Der Fed-Tresor liegt 80 Fuß unter der Erde, gebaut in den Fels von Manhattan. Nur mit einem Aufzug kommt man hinunter. Statt einer Tür gibt es einen 90 Tonnen schweren Stahlzylinder, der sich in einem 140 Tonnen schweren Stahlrahmen nur um 90 Grad drehen, aber nicht herausnehmen lässt. Kein einzelner Mitarbeiter kennt die Kombination zum Öffnen; nur gemeinsam können sie den Tresor aufmachen. Und zweimal im Jahr müssen die Mitarbeiter am Schießtraining mit unterschiedlichen Waffengattungen teilnehmen. Die Fed selbst wirbt damit, dass ihre Sicherheitsmaßnahmen so gut seien, dass selten ein Land darum gebeten habe, seine Goldvorräte überprüfen zu dürfen.

Gold-Leasing-Geschäfte werden abgeschlossen zwischen einem Geschäftspartner, der physisches Gold besitzt, und einem, der aus irgendwelchen Gründen eine Verpflichtung hat, Gold zu halten, dies aber nicht physisch tun will. Auch die Bundesbank hat eingeräumt, solche Geschäfte in der Vergangenheit in begrenztem Umfang getätigt zu haben. Im Augenblick soll aber kein Gold verliehen sein. Kritiker der Gold-Lagerung in Amerika hingegen argwöhnen, womöglich sei das deutsche Gold dort auch in irgendeiner Form verliehen – und existiere nur noch auf dem Papier. Sie fühlen sich bestätigt durch die Form der Bilanzierung der Goldvorräte in der Bilanz der Bundesbank. Dort sind nämlich „Gold und Goldforderungen“ in einem gemeinsamen Posten zusammengefasst. Was davon physisches Gold ist, auf das auch ärgste Kritiker in Krisenzeiten vertrauen würden, und was nur Goldforderungen, also letztlich auf Gold lautende Wertpapiere, sind, ist also zumindest nicht mit der Beweiskraft der Bilanz festzustellen.

„Es gibt keine Beweise dafür, dass das Gold nicht da ist, sagt Weinberg, „aber angesichts der Währungskrise des Euro wäre es schön, das genauer zu wissen.“

Nazi-Gold soll nicht mehr dazwischen sein
In der Vergangenheit sind auch schon mal gefälschte Goldbarren aufgetaucht. Nicht nur Notenbanken in Afrika haben sich wohl gelegentlich so etwas andrehen lassen. Auch in China sollen Barren aufgetaucht sein, die mit Wolfram gefüllt waren: einem Stoff, der ein ähnliches spezifisches Gewicht hat wie Gold. Nur durch Aufbohren konnte das bewiesen werden.
Die Franzosen immerhin haben ihr Gold bereits vor vielen Jahren nach Paris heimgeholt. Wie die Deutschen auch hatten sie in den 50er und 60er Jahren große Vorräte in New York angehäuft. Das war eine Folge des damaligen internationalen Währungssystems, des Bretton-Woods-Systems: In diesem System fester Wechselkurse sammelten Länder, die einen großen Überschuss im Außenhandel erwirtschafteten, Währungsreserven in Dollar an, die sie bei der amerikanischen Notenbank in Gold umtauschen konnten. Die Goldvorräte der Bundesbank in Amerika sind somit das „goldene Erbe des Wirtschaftswunders“, wie es ein Notenbanker einmal formuliert hat. Nazi-Gold soll nicht mehr dazwischen sein.
Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle jedenfalls wollte 1966 sichergehen – und tauschte große Mengen von Dollarreserven in Gold um und ließ das französische Gold von New York nach Paris bringen.
Er sagte, es erscheine ihm unerträglich, dass Frankreichs Gold „dem Zugriff einer fremden Macht preisgegeben sein könnte“.
Deutschlands Verhältnis zu Amerika war damals deutlich enger – die Bundesbank folgte dem Beispiel Frankreichs daher nicht. Veröffentlicht wurde viele Jahre später ein Brief des damaligen Bundesbankpräsidenten Karl Blessing (des Großvaters des heutigen Commerzbank-Chefs), in dem auch ein Zusammenhang mit der Stationierung amerikanischer Truppen in Deutschland hergestellt wurde. Blessing versicherte in diesem als „Blessing-Brief“ bekanntgewordenen Schreiben vom 30. März 1967 seinem amerikanischen Kollegen William McChesney Martin, Deutschland werde seine Dollarreserven nicht in Gold umtauschen und heimbringen lassen, solange amerikanische Truppen in Deutschland stationiert seien.

Aus Angst vor einem russischen Überfall
Das deutsche Gold eine Art Faustpfand also? In einem Interview mit dem „Spiegel“ kurz vor seinem Tod stützte Blessing diese These.
Es habe eine unausgesprochene Drohung des amerikanischen Hochkommissars John McCloy gegeben, Amerikas „Boys“ könnten andernfalls aus der Bundesrepublik abgezogen werden.
Später gab es ein anderes Argument, warum die deutschen Goldvorräte lieber nicht in Frankfurt lagern sollten: die Angst vor einem russischen Überfall. Schließlich liegt die Stadt nur 100 Kilometer Luftlinie von jenem Punkt entfernt, der im Kalten Krieg den Namen „Fulda Gap“ trug – eine Stelle an der innerdeutschen Grenze, die sich aufgrund ihrer topographischen Gegebenheiten gut für einen Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts geeignet hätte.
Bis heute hat es eine tatsächliche Überprüfung der Bestände durch Mitarbeiter der Bundesbank nicht gegeben. Die Bestände sollten, nach Aussagen des Bundesbank Chefs, aus den USA und aus Frankreich nach und nach wieder nach Deutschland gebracht werden. Doch glaubt man Hedgefonds Manager William Kaye sind die deutschen Goldvorräte aus den USA gar nicht mehr abrufbar.
„Deutschland wird das Gold nie wieder sehen“, sagte William Kaye im Gespräch mit Eric King, dem Gründer des alternativen Finanzportals kingworldnews.com. Demnach hat beispielsweise die Fed regelmäßig Gold an US-Banken wie Goldman Sachs und JP Morgan „verliehen“. Die Fed habe regelmäßig mehrere Tonnen Gold „verliehen“, um den Goldpreis zu drücken, sagte Kaye, der selbst einmal für Goldman Sachs gearbeitet hat. Eine Art Lesing-Vertrag, nur, dass das Gold nicht so zurückkommen wird, wie es die Fed wünscht. Denn die US-Banken verkaufen das Gold an den Markt – sowohl das Fed-Gold als auch das Bundesbank-Gold wechsle so den Besitzer.

Über den Markt wurde das Gold dann Kaye zufolge beispielsweise auf dem Goldmarkt in Hongkong verkauft. „Aber Deutschland wird das Gold nie wieder sehen, weil es sich sicher auf meinem Konto und den Konten unserer Investoren in Hong Kong befindet“, so Kaye. In Hong Kong sei das Gold geschmolzen worden:

„So funktioniert es in der Praxis. Das Fed-Gold, von dem die Amerikaner denken, dass es ihnen gehört, ist verschwunden. Das Gold, von dem die Deutschen gesagt haben, sie werden es in 7 Jahren wieder bekommen, werden sie nie wieder sehen. Weil es nicht mehr existiert (bei der Fed). Ich besitze es. Die Peoples Bank of China besitzt es. Die Reserve Bank of India besitzt es. Die Zentralbank der Russischen Föderation besitzt es. Aber die Menschen in Deutschland (und Amerika) besitzen es nicht.“

In den vergangenen Jahren hat China stetig mehr Gold über Hong Kong importiert: Seit Ende 2011 fast 2.000 Tonnen Gold. Und allein seit Januar 2012 waren es 1.345 Tonnen (hier). William Kaye spricht von inoffiziellen Zahlen zu Chinas physischen Goldbeständen in Dimensionen von 4.000 bis 8.000 Tonnen.

Die folgenden Persönlichkeiten aus Deutschland beurteilen die Lagerung des Goldes als problematisch:
Rolf Baron von Hohenhau, Peter Boehringer, Dr. Bruno Bandulet, Frank Schäffler, Prof. Hans-Olaf Henkel, Prof. Gerd Habermann, Philip Barton, Prof. Hans Bocker, Carlos A. Gebauer, Dr. Michael von Prollius, Oliver Janich, Walter Hachmann, Helmut Weimer, Prof. Ekkehard Wenger, Prof. Wilhelm Hankel

Frei nach dem patriotischen Volks- und Studentenlied von 1820. Das Lied haben übrigens die Mitglieder des Parlamentarischen Rates 1949 in der Original-Fassung gesungen, nachdem sie das Grundgesetz beschlossen hatten.
Ich hab mich ergeben
Mit Gold und mit Pfand,
Dir Land voll Schuld und Geben
Mein teures Euroland!

Denn so verfügt es der 1992 dem GG beigefügte „Europa-Atikel“ (Art.23), der uns zur Mitwirkung an der Eintwicklung der Europäischen Union, als Staatsziel (!), verpflichtet.

Fragen:
1. Haben andere Länder auch einen Europa-Artikel in ihrer Verfassung?
2. Kann man uns völkerrechtlich die Souveränität absprechen?

Welche Relevanz hat also heute die Frage noch, wieviel deutsche Souveränität die BRD tatsächlich repräsentiert bzw. wie und/oder in welcher Form das Deutsche Reich als wahrhaft legitimer deutscher Staat wiederhergestellt werden könnte? (Ich meine diese Frage nicht rethorisch/polemisch, sondern durchaus ernsthaft!)

Offensichtlich sind Zweifel an der uns stets versicherten Souveränität durchaus berechtigt, wie das folgende Beispiel zeigt!
Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat
http://www.gesetze-im-internet.de/avorbaschrbek/BJNR010680990.html
Am 08. Juni 1990 teilen die „drei Siegermächte“, Frankreich, Großbritannien und die USA, dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl folgendes mit:
(Übersetzung)

„Bonn, den 8. Juni 1990
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir möchten Ihnen mitteilen, daß die Drei Westmächte im Lichte der jüngsten Entwicklungen in Deutschland und in der internationalen Lage bestimmte Aspekte ihrer Vorbehalte zum Grundgesetz einer erneuten Prüfung unterzogen haben.
Die Vorbehalte der Drei Westmächte in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und das volle Stimmrecht der Vertreter Berlins im Bundestag und im Bundesrat, die insbesondere im Genehmigungsschreiben vom 12. Mai 1949 zum Grundgesetz angesprochen sind, werden hiermit aufgehoben.
Die Haltung der Alliierten, „daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert.
Wir bitten Sie, Herr Bundeskanzler, die Versicherung unserer ausgezeichnetsten Hochachtung zu genehmigen.
Für die Regierung der Französischen Republik
Serge Boidevaix
Für die Regierung des Vereinigten Königreichs
von Großbritannien und Nordirland
Sir Christopher Mallaby
Für die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika
Vernon A. Walters

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein”, auch der Deutsche nicht. Es ist unbestreitbar, dass die eingeschränkte Souveränität, die sich in verschärfter politischer Korrektheit, strafbewährter Geschichtsklitterung und einem perpetuierten Büßergestus manifestiert einen würdelosen Zustand darstellt und zu einer Verblödung großer Teile der deutschen Intelligenz geführt hat. Aber das geht, seien wir realistisch, dem größten Teil der Bevölkerung am Allerwertesten vorbei – zumindest, so lange sich die meisten einen Golf oder gar BMW, das wöchentliche Essen beim Thailänder und das Obst vom Bio-Markt leisten können.

Blickt man zurück, so scheint die Frage nach formaler Souveränität der deutschen Nation ein Thema fürs Museum zu sein.

Blickt man jedoch nach vorn, so gewinnt die Frage wirkliche Bedeutung. Allerdings nicht auf Deutschland beschränkt, sondern generell in der Richtung, welche Bedeutung das Konzept des europäischen, völkisch begründeten Nationalstaats hat. Er ist die Antithese zur “New World Order”, zum globalistischen Superstaat (bzw. zu einer Handvoll Superstaaten nach Orwell’schem Zuschnitt) der Finanz- und Konzerneliten, der seit 1945 und beschleunigt nach dem Zusammenbruch des Sowjetreichs offenkundig planmäßig aufgebaut wurde. Im Angesicht der Möglichkeit des Zusammenbruchs der gegenwärtigen Weltfinanzarchitektur kommt dem souveränen Nationalstaat als wirtschaftlicher “Zelle”, als Raum (potenzieller) relativer Stabilität, bzw. Stabilisierung im Chaos der Wirtschaftskrise eine überlebenswichtige Rolle zu. Große Nationalstaaten sind als Kristallisationskerne einer danach entstehenden, nachhaltigeren Weltordnung unverzichtbar.

Ich meine, das ist der eigentliche Kontext, in dem die Frage der deutschen Souveränität – genauso wie die der ehemaligen Kriegsgegnerstaaten – diskutiert werden sollte.

Uli’s Insider: Louis Dreyfus futures markets to hedge, there is very little publicly and less information.


Der Rohstoffhandel hat seine eigenen Gesetze. Anders als am Aktienmarkt, gibt es an den Terminmärkten keinen verbotenen Insiderhandel.

Ein Wissensvorsprung ist bares Geld wert.

The four big commodity traders – Archer Daniels Midland (ADM), Bunge, Cargill and Louis Dreyfus, collectively referred to as ‘the ABCD companies’ – are dominant traders of grain globally and central to the modern agri-food system. 

Cargill Inc.: Corporate Greed Threatens World ...

Cargill Inc.: Corporate Greed Threatens World Food Supply (Photo credit: watchingfrogsboil)

Archer Daniels Midland

Archer Daniels Midland (Photo credit: Wikipedia)

Image representing Bunge as depicted in CrunchBase

Image via CrunchBase

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Based on the findings, there are some conclusions:
1. The ABCDs matter.
They are not alone, nor unchallenged, but they remain the overwhelmingly dominant traders of grain globally, and what they do is central to understanding international markets (and the domestic politics of food in many countries, too). Too often invisible in policy debates about farmers and consumers, these companies are careful about where and when they get involved in such debates, rarely seeking the limelight. They do not have brand names to protect in the way that a food processor such as Nestlé does. ADM is publicly listed and Bunge is also a fully public company. Dreyfus and Cargill remain essentially family-owned businesses. None of the companies is very forthcoming about its activities, and to track their activities requires patience and guesswork. However, despite the difficulties, it is important to understand their role and their interactions with other companies, national and global.

2. The ABCDs are evolving.
This is inevitable, given the way of the world but also given the changes that globalization has brought in its wake. At this stage in their evolution (and some of the companies are over 150 years old), they have begun operating in some cases like banks (and banks, in turn, have found themselves trading on commodity exchanges). The ABCDs continue to trade grain, but grain is not their only activity, nor is it where their growth is most impressive. As they grow, they need more capital, and there is constant pressure for the historically family-owned company, Dreyfus, to undertake public share offerings. With that will come legal demands for greater transparency, although probably not enough to satisfy concerns about the potential for abuse of oligopolistic market power.

3. The ABCDs do not operate in a vacuum.
They are shapers of the world they inhabit, but they are also shaped by it. New realities, particularly the rise of new economic powers, including China, Brazil, and India, as well as the re-emergence of Russia and some of the former Soviet republics as agricultural powerhouses, are reshaping the global economy. The ABCDs are responding and adapting to those changes, as well as playing their part in deciding the direction that events should take. The new emerging powers are not as wedded to open trade, deregulated markets, and deregulated capital flows as are the governments they now challenge (the United States and the European Union, in particular). One effect of this change in the balance of power has been to make the likelihood of a meaningful outcome to the Doha negotiations at the World Trade Organization (WTO) improbable. These changes and their implications are only just becoming apparent.

‚Financialization’ has entered the policy insiders’ lexicon as an overarching term to refer to the increasingly important role that investors play in the food system. Traditionally the food system involved producers (farmers) and a series of commercial interlocutors, who traded, processed, distributed, and sold food. Today, banks and other investors, as well as dedicated investment funds established as subsidiaries of the ABCDs themselves, have invested billions of dollars in food commodities with no interest in taking possession of any physical commodity. Their behaviour is intimately linked to what is happening in the physical trade of food, of course, but it also affects that trade by affecting prices and behaviour. This is what is meant by the financialization of commodity markets. A second dimension of financialization is also considered, that of production itself. In this case, the term refers to the increasing involvement of investment funds of different kinds in buying or leasing land and producing agricultural commodities.

Not all grain is traded:
in fact, most production never crosses a border. For example, only about 18 per cent of world wheat production and 10 per cent of maize production is traded globally. The figures for oilseeds are higher: around 34 per cent of soy crosses a border and 75 per cent of palm oil production, making this last more typical of traditional tropical commodities, such as tea, coffee, and cocoa, which are grown in one part of the world (the tropics) for consumption elsewhere. In either case, the same few companies overwhelmingly dominate that share of the harvest of grain or oilseed that is traded. Those few companies are the ABCDs.  The ABCD traders tend to be privately held, opaque, and answerable to a board that comprises family members, employees, and/or a handful of private investors. Combined with the traders’ undoubted economic might, this tends to breed suspicion and conspiracy theories – which are sometimes well founded, as ADM’s payment of a record fine when it was found guilty of pricefixing in 1998. Yet, while undoubtedly giant in their global reach, their access to capital, and their power over the producers who sell them their crops, the traders are also subject to their own share of pressures and constraints that force them to constantly reassess their strategies and to evolve the way that they do business.

Indeed, the traditional realm of the ABCD companies (bulk commodities) is growing only slowly relative to consumer-oriented or intermediate products in the agri-food sector, and their share of world trade in food and fibre products is diminishing. This is due to the major shifts that are taking place in world production and trade in food, in turn a consequence of the redistribution of power along the agri-food supply chain with the emergence of global retailers such as Wal-Mart, Carrefour, and Tesco, and changing consumer tastes and expectations. As a consequence, trade in agri-food commodities is increasingly dominated by exports and imports of processed and value-added products, while trade in bulk commodities, which until the early 1980s accounted for most agricultural trade, now accounts for only one-third of the total.Yet it is also notable that among the four big categories of global agri-food companies (input providers, grain traders, food processors, and food retailers) it is the grain traders that have changed the least in two decades of extraordinary change in the food system. Chemicals companies such as Monsanto and Ciba-Geigy have been reborn as ‘life sciences companies’ with their move into agricultural biotechnology and pharmaceuticals. In the process, they have seen many mergers and splits, and have largely taken over the commercial seed sector. Food processors, too, are constantly in motion – Unilever and Nestlé are two continuing giants in this group, but many other firms have been swallowed up or merged into new entities, and the existing processors are also constantly changing and adapting.  The so-called supermarket revolution is perhaps the best-documented shift of all – and the most dramatic. Supermarkets now reach down right to the fields where crops are grown, sometimes halfway around the world from where the crops are eventually sold. Supermarkets have truly penetrated every continent, though their presence is least well established in sub-Saharan Africa. Wal-Mart is today the largest firm on the planet, judged by the Fortune 500. In contrast, the only new firm in the top five commodity traders since the mid-19th century is ADM, which was founded in 1902 but which only became a global player in the 1970s. The one other change occurred in 2002, when one of the big five, the Swiss-based André, went bankrupt. Bunge is now just six years from its 200th year of continual operation. These huge firms are not likely to disappear any time soon. They, too, are adapting and they continue to grow and prosper, even though they have garnered less attention than the inputs, processing, and supermarket sectors over the past two decades. For example, a rapid expansion in the consumption of meat products has fuelled significant growth in the demand for feed, which is made from crops such as soy, wheat, and maize. Similarly, the rapid growth of the biofuels sector is dependent upon the crops in which the ABCD companies specialise, especially sugar and maize for ethanol, and palm oil and soy for biodiesel. These new areas of demand ensure the continuing expansion of commodity trading companies.  Moreover, the ABCD companies are not just traders of physical agricultural commodities: they operate all along the agri-food supply chain as input suppliers, landowners, cattle and poultry producers, food processors, financiers, transportation providers, and grain elevator operators, and they provide much of the physical infrastructure involved in agri-food production and marketing. The commodity companies are also increasingly diversifying into the production and marketing of industrial products that are derived from agricultural commodities – such as plantbased plastics, paints, and industrial starches. In the changing global environment in which the global agri-food system operates, the ABCDs continue to play a unique role. They have the capacity to produce, procure, process, and deliver the raw material inputs that are at the heart of the modern agri-food system, and they are uniquely placed to exploit opportunities across a wide range of activities tied both directly and indirectly to the production and trade in agricultural commodities. As a consequence, they continue to exert a great deal of influence over global food systems and over the lives and consumption patterns of farmers and consumers throughout the world.

THE COMMODITY TRADERS’ BUSINESS MODEL
Despite their diversity in terms of scale, scope, and focus, there are several specific features that the ABCD companies share. These are separated here into ten specific components, but it should be noted that these components and functions overlap and reinforce each other in significant ways. Taken together, these components can be said to constitute the main framework of the companies’ business models.

1. Originators of bulk commodities.
2. Price-setting or market power.
3. High-volume bulk trade.
4. Focus on ‘ingredient’ or ‘input’ commodities.
5. Transportation, storage, and logistics.
6. Continuous growth in size through acquisitions, mergers, and private family funding models.
7. Flexibility in modes of landholding and sourcing of raw materials.
8. Arms-length access to land.
9. Active risk and financial management.
10. Active engagement in shaping the regulatory context.

These ten features together are part of a model that seeks to minimize risk and manage outcomes by controlling as much as possible of the production, pricing, trade, logistical base, financial income, and regulatory context, and by hedging against future uncertainties. Through each of these components of their strategy, privileged access to information is key to the companies’ success. Their activities in all of these areas guarantees them access to the information they need regarding supply, demand, and risk, while promoting a regulatory environment that privileges their way of doing business.

Their existing business model made them the natural actors to take up these roles, and their size and integration both horizontally and vertically have given them a unique hold on this portion of the agri-food system.

Their existing business model made them the natural actors to take up these roles, and their size and integration both horizontally and vertically have given them a unique hold on this portion of the agri-food system.

THREE COMMODITIES: SOY, PALM OIL, AND RICE

They are mainly soybeans, wheat, maize, palm oil, sugar, and, to a lesser extent, rice. Three commodities are described here to illustrate the ABCDs’ role: soy, palm oil, and rice.

1. Soybeans
The top producers of soybeans worldwide are the United States, Brazil, Argentina, China, and India. China is also the world’s biggest importer, followed by the European Union, Mexico, and Japan, while the USA is still the world’s largest exporter, followed by Brazil, Argentina, Paraguay, and Canada. Argentina is the largest exporter of soybean oil, by far, followed by Brazil, the USA, the Netherlands, and Paraguay.

About 85 per cent of the global soybean harvest is processed, or ‘crushed’, into soybean meal and oil. Approximately 98 per cent of the soybean meal is further processed into animal feed. The remaining 2 per cent is used to make soy flour and proteins. Of the 15 per cent that is turned into oil, 95 per cent is consumed as edible oil. The remaining 5 per cent is used for industrial products such as fatty acids, soaps, and biodiesel. Some 90 per cent of US biodiesel is made from soybean oil (this percentage is lower in Europe).
Soy processing is dominated by the ABCD companies. Soybean oil costs roughly twice as much to produce as palm oil and so processors have to exploit significant economies of scale to remain competitive. This means that soybean crushing is a capital-intensive industry. The same companies (Bunge, Cargill, and ADM) dominate in all the major exporting countries. Within the USA, these three firms process 71 per cent of the crop.
The soybeans traded globally are typically grown on industrial farms, and increasingly the world supply comes from genetically engineered seed. Brazil resisted GM soy for some years, but has since dropped its resistance, and GM seed now dominates production there too. The GM seed is overwhelming provided by Monsanto.
Soybean expansion in Brazil has been responsible for significant population movements into the Amazon forest region; an estimated 11 agricultural workers have been displaced for each person employed in soybean production in Brazil, and this has fuelled a huge migration to the Amazon, where they have cleared forest to create new farms. More recently, the Amazon ‘Soy Moratorium’ and the expansion of production in the Cerrado savanna region have been accompanied by a dramatic decrease in Amazon deforestation. There are family farms producing soybeans in the USA and in Brazil, but the farms are heavily mechanized. It is not a sector with many small-scale producers.

Soy production relies on relatively little use of pesticide but rather more herbicide. Overall, soy production and end-use are significant contributors to climate change: soy production relies on fossil fuels and fossil fuel-derived inputs for production, processing is energy-intensive, significant transportation is required to move the commodity around the globe, and the primary end-uses (feed and fuel) are themselves both associated with significant greenhouse gas emissions.
2. Palm oil
Palm oil is used mainly for the production of edible oils for the food industry. More recently, it has also been used as a feedstock for biodiesel. Palm oil and its derivatives are found in half of all processed and packaged foods; these foods use some 70 per cent of all palm oil production. Among the leading companies that buy palm oil for this purpose are Nestlé and Unilever.

The rapid emergence of biofuels as a competing source of demand for palm oil has led to significant pressures to raise output in recent years. Production in the two leading producer countries – Malaysia and Indonesia, which together account for 87 per cent of world output – has increased very significantly. Malaysia’s output grew from 10,842,100 metric tonnes in 2000 to 16,993,000 tonnes ten years later, an increase of 57 per cent. In Indonesia, the increase was 214 per cent over the same ten-year period. This increased production has for the most part relied on expansion of cultivated areas. Indonesia has indicated that it is planning to cultivate another 4m hectares by 2015 for use in the biofuels sector alone, while overall demand for palm oil is expected to double by 2030 and to treble by 2050.
Most oil palm is cultivated on large-scale plantations, since the economics of milling and marketing favour a larger scale of operations. Nonetheless, smallholders in Malaysia and Indonesia still account for some 35–40 per cent of the area planted to oil palm and around 33 per cent of production. Most of these smaller producers are located within a short distance of a mill, since the oil fruit must be processed within 24 hours of harvesting if the crop is not to lose quality. To this extent, smallholders are in a contractual relationship with the plantation operators and mill owners, which in turn are usually owned and operated by a few large companies.
Cargill owns two plantations in Indonesia and accounts for around 11 per cent of the value of the country’s exports of palm oil. The company has long had a presence in Malaysia, but as a refiner rather than as a plantation operator, taking supply from palm oil mills throughout the country. One of the largest plantation owners is the Wilmar Group, a Singapore-based conglomerate that owns more than 235,000 hectares of palm oil operations in Indonesia and Malaysia, as well as fertilizer and shipping interests. The close links between the producers and the commodity traders are well illustrated in the case of Wilmar and ADM. Following a series of mergers, acquisitions, and strategic partnerships between Wilmar, the Malaysian Kuok Group, and ADM in 2006, Wilmar emerged as one of Asia’s leading agribusiness groups, and ADM ended up with a 16.4 per cent ownership interest in the company.

3. Rice
Rice is the most widely consumed grain in the world, but it is also the least traded. The leading producer country is China, with an output in 2008 of 193,354,175 tonnes of rice paddy. But China’s rice exports were only 22,000 tonnes – just 0.01 per cent of production. Thailand is the world’s leading exporter: in 2008, it exported 8.6m tonnes of its total production of 31.6m tonnes, or just over 27 per cent.
Following Thailand in terms of export volumes is Viet Nam at 4.7m tonnes, then Pakistan and India, each with about 2.4m tonnes. The leading importers are the Philippines at 2.5m tonnes, the United Arab Emirates at 1.2m tonnes, and Iran at 1.1m tonnes. In total, only 5–7 per cent of global rice production is traded. Most countries only engage in trade when there is a surplus of production (i.e. not regularly), or where demand exists for a higher-quality product that is sought in wealthier markets, such as the sale of jasmine rice from Thailand and basmati rice from Pakistan.

Louis Dreyfus is the only one of the four big commodity traders to have any significant involvement in the rice trade. The company sources paddy, brown, and milled rice from all over the world and transports it mainly to Africa, where it holds an estimated market share of 30 per cent. Louis Dreyfus is the largest single purchaser of Thailand’s export rice, taking about 700,000 tonnes a year. This gives it an 8 per cent share of Thailand’s rice exports. Another major exporter is the Singapore-based Olam International, which is among the top three suppliers of rice, cotton, cocoa, and coffee to world markets. In the latter part of 2010, Olam International and Louis Dreyfus entered into negotiations which, had they succeeded, would have created the largest rice exporting company in the world. However, the merger talks collapsed in February 2011.

Financial services divisions of the ABCDs

Hedging or speculation, or both?

Hedging or speculation, or both?

Regulation and the ABCDs’ financial activities
The fact that the ABCD firms are providing financial services for speculative purposes to external investors, even if they do not engage in such speculation for their own benefit, does raise important questions about the role of the traders in the increase in speculative investment in agricultural and food markets. Traders, because they have a commercial link to physical markets, have long enjoyed exemptions from regulations designed to curb manipulation of the market by speculators (particularly exemptions from position limits), on the grounds that they needed to be able to hedge the risks they run in buying, storing, and selling commodities. These exemptions also apply to their financial dealings on commodity futures markets because they are ultimately ‘end-users’, or commercial traders i.e. they deal in the physical commodity as a key part of their business.
The ABCDs argue that they are hedging genuine risk as end-users when they engage in the futures and agricultural derivatives markets, and thus should remain exempt from regulations that have been put in place to prevent excessive speculation. However, there is an obvious weakness in the traders’ argument. Once those funds are open to other investors, how do the ABCDs justify not playing by the same rules as others? If the companies wish to sell their services to investors, that activity ought to be clearly and wholly separate from any of their commercial hedging activities, with the burden of proof that that this is so resting clearly with the trading firm.

Questions have also been raised about whether these firms are manipulating markets for their own gain. Bunge Global Markets was found in 2009 to be in contravention of the Commodities Exchange Act by the US Commodity Futures Trading Commission (CFTC). Twice in March 2009 Bunge traders placed buy and sell orders for soybeans in the pre-opening trading session, which they then cancelled before the market session opened. The CFTC found that the traders had no intention of executing those orders (something that the traders openly acknowledged), but instead were deliberately seeking information about support for specific price levels. Their activity influenced the Globex (electronic trading platform) Indicative Opening Price (IOP), which is an opening price broadcast to Chicago Mercantile Exchange market feed data and all CME Globex users. The CFTC noted, ‘If successful, they would have obtained information that was unavailable to other traders. Because the traders had no intention of allowing the orders to be executed, placing the orders caused prices to be reported that were not true and bona fide…’ and as such were in violation of parts of the Commodity Exchange Act.100 The CFTC ruling was released in 2011, and Bunge was fined $550,000 for this violation and ordered to ‘cease and desist’ from violating those parts of the Act.

Regulatory reform and the reaction of the ABCDs
The regulatory context
In the USA, agricultural futures markets have been tightly regulated for nearly a century. The Grain Futures Act of 1922 required that all futures trading could only take place on approved exchanges, which were required to outlaw manipulation or cornering of the market. Daily reporting of trading on the market by large traders has been required since 1923, on the grounds that the large traders could influence prices and needed to be more closely monitored than others. The US Commodity Exchange Act of 1936 empowered US federal regulators (now known as the Commodity Futures Trading Commission, or CFTC) to establish ‘position limits’ on ‘non-commercial’ traders who are not bona fide hedgers. Non-commercial traders are those who do not trade the actual commodity, such as speculators and banks. Commercial traders are those who are end-users of the commodity, such as farmers, grain elevator operators, food processors, and trading companies.
Position limits place a ceiling on the number of agricultural futures contracts a single non-commercial trader is allowed to hold. The purpose of the regulation was not to eliminate speculation, which is widely seen to perform a useful price discovery function. Instead, the idea is to prevent market manipulation and distortion by overly powerful speculators that could cause havoc for farmers, food producers, and consumers. The 1936 Act speaks of the objective of eliminating ‘excessive speculation’ that causes ‘sudden or unreasonable fluctuations or unwarranted changes’ in commodity prices.102
The regulatory framework in the USA began to soften when position limits were effectively relaxed over the 1980s and 1990s. In 1986 the US Congress directed the CFTC to consider including the use of future markets to manage financial investment portfolio risks in its definition of bona fide hedging. This request prompted the CFTC to issue a number of clarifications and interpretations that effectively expanded the definition to include trading strategies aimed at reducing financial risk.103 The CFTC also granted exemptions from speculative trading limits to a number of financial institutions starting in the 1990s.
Banks also began to request and were granted ‘no action letters’ from the CFTC. These letters provided regulatory relief by stating that the regulatory body would not recommend enforcement action against the requesting entity for failure to comply with specific CFTC rules or regulations if a proposed transaction or activities was completed by that entity. In requesting no-action letters, banks argued that they should not be subject to enforcement action because their hedges in commodity markets were hedges against real risks in financial markets. The relaxation of the rules by these various means in effect transformed banks and other financial services firms into commercial traders because they were treated similarly to end-users. With an effective exemption from position limits, banks began to sell directly a variety of financial products ‘over-the-counter’ (OTC), which means that they are not directly traded on commodity futures exchanges. Such products also include ‘commodity index funds’ (CIFs), which bundle together different kinds of commodities, including agricultural commodities. These trades were not regulated because they were not traded on an exchange, but banks were able to hedge the risk from the sale of those products on futures markets because of their exemptions from position limits.

The Commodity Futures Modernization Act (CFMA) was passed in the USA in 2000, legislation that exempted OTC derivatives trade from CFTC oversight. The OTC commodity derivatives trade, including CIFs, was not subject to any position limits under this regulation, nor any reporting requirements. The Act also allowed purely speculative trading in OTC derivatives. In other words, investments in these products were not required to be hedges against a pre-existing risk for either party. In effect, the CFMA codified what the no action letters had already established, limiting the oversight of the CFTC and opening the possibility of a much higher volume of speculative trading in commodity markets.
Trader firms already saw themselves as commercial actors, but in some cases they asked for exemptions from rules as well. In 2006, for example, Cargill requested exemptions from regulation from the CFTC for future sales of OTC agricultural derivative products to external customers by a new financial division of the firm. Cargill wanted to be sure that its subsidiary would be exempt from regulation if it became a separate agricultural trade options merchant. The CFTC granted ‘no action’ relief to Cargill for its soon-to-be-established subsidiary to act as an ATOM (agricultural trade options merchant – for which the rules state that the firm must be a producer, processor, or commercial user, etc.):

‘Clearly, as used in the agricultural trade options regulations, the phrase, “producer, processor or commercial use of, or a merchant handling” a commodity was intended to apply more broadly than to just first handlers of commodities. The division believes that the Applicant, as a wholly-owned subsidiary of a grain merchant such as Cargill, is an appropriate candidate for inclusion within that broader application of the “producer, processor…” category.’

The US regulatory context was important, as it applies to the most important agricultural commodity markets in the world, primarily the Chicago Mercantile Exchange Group, which includes the Chicago Board of Trade, the world’s oldest and largest futures and options market. There are, of course, other futures markets that specialize in specific agricultural products, including London’s Liffe, which specializes in coffee and cocoa, and the Bursa Malaysia, which focuses on palm oil. Some others have relatively small volumes and serve more local markets, such as the Tokyo Grain Exchange, the Brazilian Mercantile and Futures Exchange, and the Indian Multi-Commodity Exchange. In a regulatory sense, the USA had the most extensive regulation on commodity markets, but some light regulations existed in the EU. In the period prior to the 2008 financial crisis, the EU did not regulate OTC derivatives and applied only minimal regulations to commodity derivatives traded on exchanges.
After 2000, there was a massive increase in investment in OTC financial products linked to commodities, as well as an increase in the complexity and types of agricultural commodity derivatives available for investors. Between the start of 2005 and March 2008, commodity futures contracts held by investors worldwide doubled in value, to an estimated $400bn. The sharp increase in these kinds of investment was mainly attributable to large-scale investors such as hedge funds, sovereign wealth funds, pension funds, university endowments, and other institutional investors. Commodity index funds have been especially attractive to these typically long-term and passive investors because they require little knowledge of the physical markets. As commodity prices began to rise in the early 2000s, investment in these instruments grew from $15bn in 2003 to $200bn by mid-2008, more than a ten-fold increase. Holding investments in CIFs as part of a long-term passive investment strategy has, according to some analysts, the same effect as the hoarding of physical stocks, but in practice this hoarding of futures contracts is virtual. According to former hedge fund trader Michael Masters, ‘Index Speculators’ trading strategies amount to virtual hoarding via the commodities futures markets. Institutional Investors are buying up essential items that exist in limited quantities for the sole purpose of reaping speculative profits.’

As commodity prices began to rise in the early 2000s, investment in these instruments grew from $15bn in 2003 to $200bn by mid-2008, more than a ten-fold increase.

As commodity prices began to rise in the early 2000s, investment in these instruments grew from $15bn in 2003 to $200bn by mid-2008, more than a ten-fold increase.

About Louis Dreyfus
Louis Dreyfus was founded in 1851 in Alsace and is today headquartered in France. It is primarily a family-owned conglomerate, with about 20 per cent of its shares held by employees.
The firm had net sales of $34bn in 2009.

Margarita Louis Dreyfus. The trust, called Akira, controls 65 per cent of the capital of the trading house’s parent, Louis Dreyfus Holding.

The trust, called Akira, controls 65 per cent of the capital of the trading house’s parent, Louis Dreyfus Holding.

Louis Dreyfus’ commodities trading arm, LD Commodities, headquartered in the Netherlands, specializes in the merchandising of grains and oilseeds, coffee, sugar, wheat, and rice. LD Commodities is the world’s leading merchandiser of cotton and rice, and one of the largest producers of orange juice, accounting for 15 per cent of global production, largely derived from its ownership of 74,000 acres of Brazilian orange groves. Louis Dreyfus holds a leading position in the Brazilian ethanol market and owns the largest biodiesel refinery in the USA. This processes 50m bushels of soybean a year, producing up to 88m gallons of biodiesel for blending with conventional fuels and 1m tons of soy meal for animal feed. Louis Dreyfus’ energy trading enterprises operate independently from Louis Dreyfus Commodities and are managed separately.

AN OVERVIEW OF THE FINANCIAL SERVICES DIVISIONS OF THE ABCD FIRMS
Louis Dreyfus has long played futures markets to hedge its own risk. Because it discloses even less information than the other ABCD traders, there is very little publicly available information on its financial activities. In 2008, it began to offer its financial services to third parties, using the slogan ‘Monetize our expertise’.
Louis Dreyfus Commodities Alpha Fund In 2008 Louis Dreyfus Commodities set up a new agricultural commodity hedge fund, the Alpha Fund, focusing on agricultural products, specifically grains, oilseeds, sugar, coffee, and cocoa. The fund bets on the direction of prices and on the differences between future and spot prices for these commodities. This new fund was launched following the success of a Louis Dreyfus energy-based hedge fund in 2007. The Alpha Fund, which is based in the Cayman Islands, began with $100m in assets and grew by a factor of 20 within two years. Its return in 2010 was a whopping 17.3 per cent and it managed some $2bn in assets. The fund had become so large that in early 2011 it stopped accepting new investors.
Calyx Agro  In 2007 LD Commodities established a new subsidiary whose purpose is to identify, acquire, develop, convert, and sell farmland in Brazil, Argentina, Uruguay, and Paraguay, for large institutional investment funds such as AIG. According to the New York Times, Calyx Agro is ‘buying tens of thousands of acres of cropland in Brazil with the backing of big institutional investors, including AIG Investments’.
The firm is seeking to expand its land portfolio and further develop its farming activities.
Calyx Agro has been the source of controversy recently, however, with the revelation that it applied to the World Bank’s private sector lending arm, the International Finance Corporation (IFC), for a loan of up to $30m to finance the expansion of its activities. If the loan had been granted, the World Bank would in effect have been promoting land grabbing by a major private grain trading firm as a financial investment for large-scale investors. This prospect prompted civil society groups from Latin America and around the world to issue an open letter to the IFC asking it to reject the proposal.

To be continued….

Hier ist der FC Bayern jetzt schon Meister…


Ein Verein und seine „Knackis“, eine merkwürdige Konzentration von Vorbestraften oder Angeklagten! Wer weis wer da noch folgt?

  • Steuerbetrug (Hoeness),
  • sexuellem Missbrauch von Jugendlichen (Ribery),
  • Brandstiftung (Breno),
  • Dopingvergehen (Gardiola Pep,2005 verurteilt zu einer siebenmonatigen Haft- plus Geldstrafe,Berufungen 2007 und 2009 Freispruch mit Beigeschmack),
  • Schmuggel von Rolex Uhren (Rummenigge K-H, 2013, 249.000,-€),
  • Schmuggel von Luxus-Kleidung (Kahn, 2011, 125.000,-€)
  • „Steuervermeider“ (Franz Beckenbauer, hatte Glück konnte sich „Freikaufen“, 1977)
  • Steuerhinterziehung (Boris Becker, 2002)
  • Falschaussage („Propeller-Erich“, Erich Kiesl, 90er)
  • Steuerhinterziehung  („Champagner-Willi“, Willi O. Hofmann,  2003)
Nürnberger Würstchen

Nürnberger Würstchen (Photo credit: dirkvorderstrasse)

An Ulis Stelle würde ich wohl auch heulen. Klasse sein Vorschlag mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung, soll ja wohl nach seiner Verurteilung stattfinden, also mit live Schaltung aus Stadelheim,oder? Geile Show wird das, der Uli denkt halt auch daran,wie er uns sogar aus dem Knast noch mit seinen Beiträgen unterhalten kann. Es könnte natürlich auch ein geschickter Schachzug vom Uli sein, stellt euch mal vor der Staatsanwalt ist Bayern Fan oder sogar Mitglied, soll es ja geben, der weis doch dann gar nicht was er wählen soll. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war wurden gestern auf der Jahreshauptversammlung auch eine Liste mit all den guten Taten von Uli an die Mitglieder verteilt. Einen vorformulierten Brief gab es dann gleich dazu. Natürlich waren die Briefumschläge mit der aufgedruckten Adresse des Münchener Landgerichts auch dabei, sogar an die Briefmarken hat der Verein gedacht. Begründet hat man diese vorbereitete „Uli’s gute Taten Liste“ damit, dass nicht etwa solche Sachen wie der Beschiss der DFL mit den Kirch Geheimverträgen, die guten Taten als Unternehmer(kein Betriebsrat, Leiharbeiter und nicht einhalten von Tarifverträgen), oder etwa die Unterstützung durch einen langjährigen Sachgebietsleiter der Steuerfahndung München bei der Erstellung seiner Selbstanzeige, fälschlicherweise dort genannt werden könnten….

Ach ja und geweint hat der Uli….persönlich glaube ich ja, dass ihm genau in diesem Moment klar geworden ist, „…mein neues Zuhause wird ein anderes sein!“

Was machen die schweren Jungs den ganzen Tag hinter Gittern? Arbeiten – wenn sie Glück haben. (Foto: Foto: Beate Wild)

A Tribut to Uli Hoeneß Con Te Partiro – Time To Say Goodbye….

Lieber Uli, jetzt wirst du auch noch als „Dreck“ bezeichnet, willst du dir das wirklich antun. Scheinbar bist jetzt nicht nur mit deinen Steuervergeßlichkeiten aufgefallen, sondern jetzt wo viele genauer hinschauen, wirst du auch noch als das erkannt was du augenscheinlich schon immer warst. Uli, schau mal wie gut es dem Bischof von Limburg jetzt geht! So ein bisschen Einkehr und Ruhe würde doch auch ganz gut sein. Also erspar uns doch jetzt allen deine dumme Hoffnung du könntest in irgendeiner Weise um den Knast herum kommen.

Stephanie zu Guttenberg überreicht Uli Hoeneß ...

Stephanie zu Guttenberg überreicht Uli Hoeneß den BAMBI in der Kategorie „Wirtschaft“ (Photo credit: BAMBI 2010)

Ja sicher, es ist schwer los zu lassen, dass verstehen wir alle. Aber es kommt schließlich für jeden von uns der Zeitpunkt vor er sich im Spiegel seines Lebens mit dem Saldo abfinden muss. Dein Saldo verschafft dir jetzt ein neues Zuhause, eine ganz neue Perspektive. Uli, wie ich dich kenne schreibst in der Zeit in ganz tolles Buch und wirst geläutert nie wieder in die Schweiz fahren, denn soviel Einsicht wird man von dir wohl erwarten.

Uli, es wird Zeit, pack schon mal die Sachen und vergiss deine Zahnbürste nicht. Genügend frische Unterhosen solltest du auch einpacken, denn das gute Essen im Knast verursacht wohl gerade in den ersten Wochen reichlich Durchfall.
Auch wenn du nun mal kein knackiger Jüngling mehr bist, du solltest vielleicht doch besser mit dem Rücken zur Wand schlafen. Schließlich soll deine Beliebtheit ja auch bis zu den Insassen Stadelheims vorgedrungen sein. Damit deine Freunde und Bekannten dich auch dort erreichen, hier schon einmal deine neue Postanschrift. Stadelheimer Straße 12 81549 München, Postfach 90 06 55 81506 München. Telefon: (089) 69922-0. Telefax: (089) 69922-490. E-Mail: Bitte bei der NSA erfragen….
Dir alles gute und sicher wirst auch dort für dich nützliche Kontakte knüpfen.

Justizvollzugsanstalt München (Stadelheim)

Justizvollzugsanstalt München (Stadelheim) (Photo credit: Wikipedia)

  • 1999 Horizont Award in der Kategorie „Unternehmer des Jahres“
  • 2002 Bayerischer Verdienstorden
  • 2006 Bayerischer Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler Plus“
  • 2009 „Goldenen Sportpyramide“ und damit Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports
  • 2009 Bambi in der Kategorie „Wirtschaft“
  • 2010 Zivilcouragepreis der Stiftung „Bündnis für Kinder“
  • 2010 Querdenker-Award für sein besonderes soziales Engagement
  • 2011 Ehrenpreis der Hamburger Sportgala (für 2010) für sein Lebenswerk und insbesondere für seinen Einsatz bei der Rettung des FC St. Pauli
  • 2012 scherzhafte Verleihung des Status Bayer ehrenhalber mittels „Einbürgerungsurkunde“ durch den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofe
  • 2012 Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienst
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