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JHV 2014 FC Schalke 04: Ungereimtheiten vor der Mitgliederversammlung 2014 des S04


Eigentlich wollte ich mich dieses Jahr mit Äußerungen zur Jahreshauptversammlung des FC Schalke 04 komplett zurückhalten. Die ständigen Streitereien unter den diversen „Aktivisten“ gingen mir mittlerweile auf den Keks! Nach wie vor bin ich der Meinung, dass AufSchalke viel zu viel Energie für diese „Nebenkriegsschauplätze“ aufgewendet wird. Die Initiative „Starkes Schalke“ hatte deshalb auch meine persönliche Unterstützung. Im Glauben an die diversen Versprechen der Vereinsführung die Gräben untereinander zu beseitigen, war diese Initiative ohne Frage dazu auch geeignet, denn bei allen Meinungsverschiedenheiten eint uns Schalker immer noch die Liebe zum FC Schalke! Dem Initiator gehört daher auch mein ausdrücklicher Dank für diesen Schritt. Alles war sehr gut Vorbereitet, man hatte ehemalige Spieler ,“Schalker Köpfe“, als Identifikationsfiguren gewonnen und man hat diese Initiative auch optimal kommuniziert. Doch dann ist etwas geschehen, was an Fragwürdigkeit kaum zu überbieten ist, die Initiative, ein „Starkes Schalke“, wurde plötzlich als Wahlkampfhelfer missbraucht. Die Person, die sich dafür Verantwortlich zeigt, sollte eigentlich mit einem Vereinsausschlussverfahren bedacht werden. Denn selten hat eine Einzelperson dem Verein mehr Schaden zugefügt. Das diese Initiative die Unterstützung der SFCV Kandidaten zum Wahlausschuss später zurückgenommen hat, kann den entstandenen Schäden nicht Rückgängig machen. Mittlerweile kennt jeder die dafür Verantwortliche Person, diese hat allerdings nicht das Rückgrat sich öffentlich für sein Vereinsschädigendes Verhalten zu entschuldigen! Solange dieser Schritt fehlt, wird es ein „Starkes Schalke“ schwer haben eine verbindende Rolle zu spielen!

Aus diesem Grund gibt es also einen Beitrag zur diesjährigen Mitgliederversammlung von mir!

Zu sagen und zu schreiben gäbe es leider viel zu viel, auch dieses Jahr gibt es viele kontroverse Themen. Teilweise handelt es sich um Themen, die ich in meinen Anträgen schon vor 3 Jahren angesprochen habe. Leider hat es damals wenig Unterstützung gegeben, teilweise wurde ich als Person sogar denunziert und von bestimmten Personen regelrecht verfolgt. Mittlerweile ist es aber bei einigen zu einem Sinneswandel gekommen, das ist gut so! Die Tatsache, dass die heutigen „Aktivisten“ die von mir bereits in der Vergangenheit angesprochene Punkte ohne Hinweis auf meine Urheberschaft thematisieren, ist für mich unerheblich, auch wenn ich mich über eine gewisse Rehabilitation natürlich freuen würde. Hier einige Beispiele:

Das alles sind aber nur Randthemen, das eigentliche Thema für mich, ist die vermeintliche finanzielle Unterstützung des FC Schalke 04 an den SFCV und die Verbindung beider Vereine sowohl personell, als auch finanziell. Die Gegenseitig verankerten Aufsichtsrat Mandate verursachen dabei einen nicht unerheblichen Interessenkonflikt bei der Kontrolle der jeweiligen Vorstände. Vor allem stellt sich diese Frage bei der Person Peter Peters, der zum einen im Vorstand des FC Schalke tätig ist und durch seine Funktion im Aufsichtsrat des SFCV über die Entsendung der Person in den Aufsichtsrat des S04 mit entscheidet.

Um es ganz deutlich zu sagen, Peter Peters bestimmt damit seinen Kontrolleur!

Die finanzielle Unterstützung des SFCV durch den FC Schalke 04 lässt sich nur vermuten, auch wenn die Tatsachen eine mehr als deutliche Sprache sprechen. Beweisen ließe sich diese Vermutung nur durch eine, durch die Mitgliederversammlung zu beschließende, Sonderprüfung der Bücher. Gründe dafür, gebe es allemal, denn laut

Satzung § 2 Zweck und Aufgabe des Vereins:

„…Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile oder sonstige Zuwendungen aus Mitteln des Vereins….“ 

Zuwendungen an Vereinsmitglieder sind nicht zulässig, sollten diese dennoch geflossen sein, würde es sich wohl um „Veruntreuung von Vereinsvermögen“ handeln, es wäre dann auch zu prüfen, inwieweit eine Kandidatur zum Wahlausschuss der SFCV-Mitglieder und Funktionsträger überhaupt zulässig ist.

Wieder einmal gibt es vor einer JHV des FC Schalke das alte Spiel, statt klarer Worte und Offenheit, wird mit allen nur erdenklichen Tricks versucht eine Gruppe von Mitgliedern für Dumm zu verkaufen. Über den Sinn solcher Aktionen muss man sich ernsthaft Gedanken machen! Dabei hätte es der Verein, nein natürlich nicht alle aber jeder weis wer dahintersteckt, denkbar einfach!

Warum wird das Kind nicht einfach beim Namen genannt? Da wird hinter vorgehaltener Hand und in geheimen Kreisen über etwas gesprochen, was sowieso jedem klar ist!

Auf den Punkt gebracht hat die Vereinsführung ein Problem mit dem Status e.V. und den damit verbundenen Mitgliederrechten!

Als Lösung stehen dem Verein nur zwei Optionen zur Verfügung.

  1. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft.
  2. Die Begrenzung von Mitgliedsrechten.

Auch wenn es heute niemand hören möchte, 2011 wurde das Thema Kapitalgesellschaft vs e.V. durch meine Aktivitäten in diversen Foren, wenn auch zu meinem Schaden, erst in die Köpfe der Fanszene gebracht. Die dadurch ausgelöste Sensibilität bei den Fans hat diesen Plan für die Verantwortlichen einfach unmöglich gemacht, zu groß wäre vermeintlich der Widerstand um diesen Schritt zu gehen. Und auch hier erkennt man wieder das alte Muster, die eigene Schwäche versucht man nun mit unlauteren Mitteln zu kaschieren.

Wie ich bereits zuvor erwähnt habe ist die Lösung allerdings denkbar einfach. Die Schwäche hat zum wiederholten Mal den gleichen Namen, ich lasse an dieser Stelle den Namen außen vor, um mir weitere persönliche Schwierigkeiten zu ersparen, es mangelt ganz einfach an der Kommunikationsfähigkeit dieser Person und am Vertrauen dieser Person in die Kommunikationsmöglichkeiten! Ich erspare mir an dieser Stelle ebenfalls darauf einzugehen, was dieses Verhalten über den Charakter, als auch über die Führungsqualitäten aussagt.

Eine einfache Wahrheit an die Mitglieder kommuniziert und die Schalker Familie wäre sich schnell einig:

„Liebe Schalker Familie, wir haben eine schwere Entscheidung vor uns. In Anbetracht der zunehmenden Kommerzialisierung in unserem Sport sind wir, die in der Verantwortung für die Zukunft unseres Vereins stehen, der festen Überzeugung euch mit dieser historisch, weitreichenden Frage offen zu konfrontieren! Wir der Vorstand und der Aufsichtsrat wollen euch mit dieser Abstimmung über die Zukunft des Vereins mitbestimmen lassen.

Den Status e.V., wollen wir, genauso wie ihr, weiter erhalten. Allerdings müssen wir eingestehen, dass das Vereinsrecht an vielen Stellen den Mitgliedern Mitsprache – und Mitgestaltungsrechte einräumt, die den langfristigen Weg, der wirtschaftlichen Konsolidierung und des zwingenden sportlichen Erfolgs, gefährden.

Wir werden deshalb heute über einige Anträge zu Satzungsänderungen abstimmen, die auch eure Rechte begrenzen.

Es geht uns dabei auch um Ehrlichkeit und Offenheit, wir glauben nämlich daran, dass alle die sich heute hier eingefunden haben, trotz zum Teil extrem kontroverser Meinungen, in einer Sache einig sind.

Wir wollen miteinander einen wirtschaftlich gesunden und sportlich erfolgreichen Verein!

Wir wollen auch gerne die Frage Warum? Oder gibt es keinen anderen Weg? mit euch besprechen. Ihr könnt euch allerdings sicher sein, niemand von uns hier oben konfrontiert euch gerne mit diesen Anträgen, jedoch sind wir uns alle darin einig

den alternativ möglichen Weg erst gar nicht vorzustellen, der wäre die Umwandlung des e.V. in eine Kapitalgesellschaft gewesen, oder wollt ihr etwa diesen Weg gehen?

Heute geht es nicht um große Reden von uns hier oben, heute entscheidet ihr ganz alleine über die Zukunft unseres Vereins! Wir alle hier oben brauchen für diesen nicht ganz einfachen Weg nicht nur eure Zustimmung hier und heute, wenn es um die Abstimmung geht, nein wir brauchen viel mehr von euch und daran hat es, vielleicht auch durch uns selbst verursacht, vor allem gemangelt.

Wir brauchen euer Vertrauen!

Denn eins können wir nicht leisten, jede getroffene oder zutreffende Entscheidung in ihrer Vielschichtigkeit so transparent zu machen, wie ihr und auch wir es uns wünschen würden, denn dann würden unser aller Hauptaufgaben die wir für den Verein erbringen wollen darunter leiden! Deshalb brauchen wir heute nicht nur eure Stimme, wir brauchen euer Vertrauen genauso,

wie wir heute auf euch vertrauen,

bei dieser Abstimmung die richtige Entscheidung für den FC Schalke 04 zu fällen! Danke…“

Warum erleben wir diese Form von Kommunikation nicht durchgängig?

Die üblichen Sonntagsreden auf der Mitgliederversammlung sind abgenutzt und vor allem nicht authentisch. Langfristig wird ein miteinander nur so wieder entstehen können!

Diese Sonntagsrede beinhaltet die Kernpunkte einer kontinuierlich umzusetzenden Kommunikationsstrategie. An der es bis heute aber nicht nur in Richtung der eigenen Mitglieder mangelt. Als ehemaliger Schalke Werbepartner, konnte ich vor allem eine sehr Personen abhängige Kommunikation feststellen, die zwar sehr individuell war aber damit auch wenig gemeinsame Kommunikationselemente hatte.

Eine kontinuierliche Kommunikation des Vorstands sollte, offen, ehrlich und mit einer klaren Positionierung verbunden sein! Im sportlichen Bereich und auch im Marketing Bereich verkörpern die verantwortlichen Personen ehrlich, offen und klar ihre Aussagen und werden deshalb auch durchgängig positiv wahrgenommen.

Das es nicht unbedingt zu den Stärken von Peter Peters gehört ist nicht wirklich neu, ist aber in der Verantwortlichkeit für den Bereich „Mitglieder“ nicht zum ersten mal zum Problem geworden.

Vielleicht sollte man intern einfach mal über eine andere Arbeitsaufteilung nachdenken, um diese Probleme nicht zum Dauerbrenner werden zu lassen!

 

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Financial Fair Play – sportlicher Erfolg 3.Teil


UEFA Club Licensing and Financial Fair Play regulations, 2012 edition

Alles zum Thema Financial Fair Play

Das Quellenverzeichnis:

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  179. Jump up^http://www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/manchester-city/9542468/Manchester-Citys-new-training-complex-best-in-the-world.html
  180. Jump up^http://uk.reuters.com/article/2013/08/30/uk-soccer-uefa-finance-idUKBRE97T0KI20130830?feedType=RSS&feedName=sportsNews
  181. Jump up^ Daily Telegraph 31 August 2013
  182. Jump up^ http://www.google.com 30 august 2013
  183. Jump up^ worldfootballnews; 31 August 2013
  184. Jump up^ BBC Sport online 01/01/14
  185. Jump up^ Daily Telegraph 31 December 2013
  186. Jump up to:a b c d The Independent 31 January 2014
  187. Jump up^ The Times; 31 January 2014
  188. Jump up^http://au.news.yahoo.com/thewest/sport/a/21166947/man-city-posts-loss-of-more-than-97m/
  189. Jump up^http://www.mirror.co.uk/sport/football/news/chelseas-jose-mourinho-waiting-uefa-3103636
  190. Jump up^http://www.perthnow.com.au/sport/football/manchester-city-lost-more-than-975m-dollars-last-year-more-than-uefas-financial-fair-play-rules/story-fnk5e6j6-1226813554770
  191. Jump up^ The Guardian; February 1st 2014

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Wie geht ein Verein und seine Mitglieder mit der Identitätsbedrohung Kapitalgesellschaft um?


Dieser Artikel wurde von mir bereits im Mai/Juni 2011 veröffentlicht!

Wie geht ein Verein und seine Mitglieder mit der Identitätsbedrohung
Kapitalgesellschaft um?

„Ich habe ja viel Zeit zum lesen gehabt, vor allem zum JHV Thema, und denke es ist an der Zeit dieses neue Thema ( wobei manchmal wäre einem ein Faß schon lieber…) auf zu machen.
Die Diskussion zur Verwirklichung der legitimen, demokratischen Vereinsrechte dreht sich ja irgendwie im Kreis.
Ich darf da aus Erfahrung sprechen, eine allen Aspekten gerecht werdende Lösung gibt es nicht.
Dabei hat jede Position für sich Ihre Berechtigung.
Die eigentliche Problematik ergibt sich immer aus dem deutschen Vereinsrecht, das nun einmal nicht für den FC Schalke 04 e.V. gemacht wurde.
Ja, man hatte damit in all den Jahren kein Problem, oder doch?!
Jetzt wird dieses Problem aber massiv spürbar.

Das vom Grundsatz gut gemeinte Recht eines jeden Mitglieds könnte die Vereinsorgane in Ihrer Handlungsfähigkeit bedrohen.

Warum?
Auch meine Anträge haben genau dies deutlich werden lassen.
Hier und jetzt schon einmal meine Bitte, dieses Thema „Anträge zur JHV“ nicht erneut zu behandeln!
Die Mitglieder haben nunmal ihre Rechte zur Antragstellung, zur Teilnahme, zur Wahl, zur Kandidatur, zu eigenen Beiträgen…, etc.!
Jedes Recht für sich hat auch seine Tücken, wie ja schon aus den Beiträgen zum Thema JHV hervorgegangen ist.

Zum Beispiel stößt die Wahlbeteiligung aller Mitglieder (>100.000) sehr schnell an organisatorische Grenzen und führt damit unter Umständen zu juristischen Fragen, die in letzter Konsequenz die Nichtigkeit einer JHV zur Folge haben könnte.

Das darf so nicht sein, dieses Risiko darf es niemals geben. Ein
Versammlungsergebnis muss immer einen verlässlicher Rahmen für mindesten Jahr bedeuten. Diese Sicherheit, nein Selbstverständlichkeit ist z.Zt. nicht gegeben!
An dieser Stelle kürze ich hier meinen Beitrag ab und richte, die für mich
entscheidende Frage :
Warum stören wir uns an der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft?
Auf Dauer hat der „e.V.“ sicherlich keine Chance, denn wie sagt man so schön die Zukunft beginnt schon heute!
Ich habe bisher mindestens 4 Argumente angeführt, die für die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, in welcher Ausprägung auch immer, sprechen.

  1. Veröffentlichungspflichten per Gesetz.         ==> verschafft uns Vereinsmitgliedern mehr Transparenz.

  2. Positive Effekte für die Bilanz und damit für die Aussendarstellung.                                      ==> „Fremdesgeld“ würde die Eigenkapitalsituation verbessern.                  ==> Gleichzeitig könnte sich eine Liquiditätsverbesserung ergeben, ohne das die Verbindlichkeiten ansteigen.                    ==> Eine bessere Eigenkapitalausstattung kann zu verbesserten Zinsen bei der Fremdkapitalbeschaffung führen.

  3.  Sollte die 50+1 Regel wegfallen (womit zu rechnen ist!) ist man strukturell darauf schon vorbereitet.

  4. Die Sicherstellung der Gemeinnützigkeit.                        ==> für unsere anderen Vereinsabteilungen, den Amaterbereich Fußball und den Jugendbereichen wäre das Risiko der Aberkennung der Gemeinnützigkeit ausgeschlossen.                                     ==> Damit wären auch die erhebliche Risiken von Steuernachzahlungen ausgeschlossen.

Argumente dagegen habe ich immer noch keine vernommen.
Schön wäre an dieser Stelle eine Diskussion bei der nicht nur „gegen“ sonder mal „dafür“ argumentiert wird.
Da es bisher leider kaum Gegenargumente gibt führe ich an dieser Stelle mal ein Interview mit Mister X:
BlondundblauMister X:

Im Falle einer Kapitalgesellschaft haben Aktionäre statt Vereinsmitgliedern das Sagen!

20131013-022935.jpgJörg Selan:

Es könnten Aktionäre, Gesellschafter oder Komplementäre sein, je nach Rechtsform der Kapitalgesellschaft, ok?

Der Einfluss ist aber letztlich immer abhängig von den Mehrheitsverhältnissen, d.h. der Verein hält immer mind. 51% oder er ist der Komplementär. Somit haben dort weiterhin, wenn auch indirekt über die Vereinsgremien, die Mitglieder Einfluss!
BlondundblauMister X:

Veröffentlichungsrichtlinien gelten, aber welche besseren Aussagen aus GuV oder Bilanz erhälst du denn dann?
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Hier haben wir sicher eine Grundproblematik, die ja auch auf der JHV deutlich wurde.
P. Peters war da der Auffassung die Zahlen der jetzt schon existenten
Kapitalgesellschaften nicht transparent machen zu müssen. Dieses Problem haben wir also schon heute.
Eine Lösung ist deshalb zwingend in der Satzung zu verankern. So könnte dort als Erweiterung, zum Rechenschaftsbericht des Vorstandes, folgende Formulierung ergänzt werden:
„…zum Rechenschaftsbericht des Vorstands sind den Mitgliedern die Bilanzen, die GuVen sowie ein Lagebericht der konsolidierten Gesellschaften des Konzerns, zugänglich zu machen.“
Diese Satzungsergänzung halte ich unabhängig von der Rechtsform für notwendig, da ansonsten schon heute keine echte Kontrolle durch die Mitglieder möglich ist.
BlondundblauMisterX:

Fremkapitalbeschaffung wäre nur ein kurzfristiger Effekt, ebenso Liquidität. Dies kann man auch durch Fananleihen oder Schechter-Gelder erhalten. Oder durch eine Beteiligung bis zu 49% (s.1860).
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Der Mittelzufluss ist natürlich immer nur ein Einmaleffekt.
Der Unterschied besteht allerdings in der bilanziellen Erfassung.
Das Aktionärskapital oder das Gesellschafterkapital bedeuten eine Erhöhung des Eigenkapitals.
Die aktuellen Möglichkeiten, Fananleihen, Schechteranleihen oder Kreditaufnahme erhöhen aber unsere Verbindlichkeiten, genau darin liegt der Unterschied!
Die Gesellschafter werden zu Mitunternehmern und Risikoteilhabern werden und haben keinen generellen Zinsanspruch.
BlondundblauMisterX:

Den Wegfall der Gemeinnützigkeit als Argument? Ist denn heute diese in Gefahr oder klärt man das nicht schon Vorfeld mit den Behörden ab?
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Ja, mehrmals wurde dieses Thema bereits öffentlich durch verschieden staatliche Stellen zur Diskussion gestellt.
In einem Beitrag des Spiegel findet sich folgendes Zitat:
„…Bei einem Verlust der Gemeinnützigkeit unterliegen Überschüsse aus
Vermögensverwaltung oder Zweckbetrieben der Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Es kann zu einer Nachversteuerung für die letzten zehn Jahre kommen; womöglich wäre den Vereinen auch zivilrechtlich eine Rechtsformverfehlung vorzuwerfen, so das Zentralamt….“(Bundesbetriebsprüfung des Bundeszentralamtes für Steuern).
Grundsätzlich ist die Anerkennung der Gemeinnützigkeit eine Art von Subvention des Staates, wie lange diese erhalten bleiben ist zumindest fraglich.
Neben des finaziellen Risikos besteht dadurch natürlich auch ein Risiko für die anderen Vereinsabteilungen, für die Jugendabteilung und auch für den
Amateutbereich der Fußballabteilung. Die Amateurbereiche sind aber auf die Gemeinnützigkeit geradezu angewiesen.
BlondundblauMisterX:

Strukturell sind wir meiner Meinung heute schon auf den Wegfall der 50+1 Regel vorbereitet.
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, allerdings stören dabei 2 ganz wesentliche Konstellationen.
1. Die GEW-Beteiligung von über 40% am Stadion und das zum Spottpreis von 16 Mio. € !
und
2. Eben die fehlende Rechtsform für den Profifußballbereich
Diese beiden Faktoren würden eine Umsetzung trotz der schon vorhandenen Strukturen eigentlich unmöglich machen.
BlondundblauMisterX:

Gründe für eine Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft gibt es meiner Ansicht nach nicht und das Argument des Verlusts der Identität reicht aus, um nicht für eine Kapitalgesellschaft zu votieren sondern in der Rechtsform e.V. zu bleiben. Transparenz sollte man allerdings fordern, da hast du natürlich recht.
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Eine Wertung liegt letztendlich bei jedem selbst, insoweit kann ich auch mit deiner Position klar kommen.
Es ist eben auch eine extrem emotionale Diskussion, die sich nicht immer mit sachlich überzeugenden Argumenten gewinnen lässt.
Glückauf
Jörg Selan

JHV 2013 des FC Schalke 04 e.V. Mitbestimmung und Mitgliedsrechte endgültig abgeschafft!


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Mitbestimmung und Mitgliedsrechte von Vereinsmitgliedern wurden auf der JHV 2013 des FC Schalke 04 e.V. endgültig abgeschafft!

Genau das stört mich an der ganzen Sache! Obwohl ich nicht grundsätzlich auf der Viagogo Seite stehe, sollte es eigentlich für die Art und Weise wie der Vorstand/Aufsichtsrat, mit allen Anträgen umgegangen ist (mit meinen Anträgen passierte das gleiche) einen Aufschrei aller Mitglieder geben! Es geht dabei nicht nur um die Inhalte der Anträge, sondern um das grundsätzliche Recht auf Mitsprache, auf das Recht Anträge zu stellen und auf der JHV darüber abzustimmen! Ich war und bin erschrocken, wie selbstverständlich viele Mitglieder bereit sind den Weg von Vorstand/Aufsichtsrat mit zu gehen. Dass ihnen damit der Sinn und das Wesen eines eingetragenen Vereins genommen wird, stört offensichtlich nicht! Heute, einen Tag nach der JHV, realisiert man auch mit welchen Vokabeln Clemens Tönnies, unnötigerweise, spielte. Worte wie Ostfront, Adolf Hitler und Uli Hoeneß braucht eine Mitgliederversammlung des S04 einfach nicht! Ausdrücklich betone ich, diese Vokabeln hat er nicht missverständlich gebraucht! Aber er hat diese Worte auf einer JHV des S04 verwendet! Ich bin einfach froh, dass es Mitglieder wie Stefan Barta und die ViaNoGo Redner gibt! Mitglieder, die es mit ihren Redebeiträgen geschafft haben sachlich, ausgewogen und emotional überzeugend auf diese Missstände hinzuweisen! Stefan hat mir direkt zum Versammlungsbeginn meine Rede abgenommen. Ich wäre mit meinem Versuch wohl auch gescheitert, da ich auch kein Bändchen für den Innenraum hatte und noch dazu in meiner Beweglichkeit stark eingeschränkt bin. Dass es jetzt auch noch ein gerichtliches Nachspiel geben wird, sollte man nicht den ViaNoGo Leuten ankreiden. Die ganz Schalke schadende Verhandlung hat allein der Vorstand/Aufsichtsrat des FC Schalke 04 zu verantworten. Mitgliedsrechte gehören unzertrennlich zum Vereinsstatus!

So hätte gestern Abend mein Fazit der JHV 2013 ausgesehen:

Eine hoch emotionale JHV. Die Einen werden sagen, die Demokratie findet beim FC Schalke 04 nicht statt. Die Anderen werden sagen, ein energischer Clemens Tönnies hat den FC Schalke 04 fest im Griff. Beide Standpunkte treffen zu und charakterisieren den Verlauf und die Inhalte der diesjährigen JHV2013 meines Vereins. Das Ergebnis der Abstimmung über Viagogo (wurde ohne rechtlich Bedeutung durchgeführt) hat sehr deutlich gemacht, wie tief der Graben zwischen den Mitgliedern und Vorstand/Aufsichtsrat inzwischen geworden ist. Die Mitglieder haben mit ihrem Abstimmungsverhalten ihre Loyalität und ihr Verantwortungsbewußtsein für den FC Schalke 04 deutlich gezeigt. Mit der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat haben sie darauf verzichtet, den Schalker Verantwortlichen einen Denkzettel zu verpassen. Es ist diesen tollen Mitgliedern zu verdanken, dass sich das mediale Echo in Grenzen halten wird. Ich hoffe das Angebot von Clemens Tönnies, dass sich jeder, der sich ungerecht behandelt fühlt, an ihn persönlich wenden kann, war nicht nur ein Versuch die offenen Fragen unter den Tisch fallen zu lassen. Ich jedenfalls werde sein Angebot annehmen und bin gespannt auf seine Reaktion.

JHV 2013 Auf Schalke Anträge-Ablehnung-Maßnahmen


JHV 2013 Anträge-Ablehnung-Ehrenrat-Maßnahmen:
Ihr kapiert es nicht! Alles andere als vor einem Gericht eine Klärung der Rechte herbeizuführen wird keinen Erfolg haben!!! Romantiker!
Verhindern der elektronischen Abstimmung!!!!
Abstimmung über den Versammlungsleiter!!!!!
1. Einstweilige Verfügung „Zulassung der Anträge“ per Gerichtsbeschluss.
2. Diverse Rügen zum Antragsverfahren, Ablauf der JHV, Tagesordnung, Versammlungsleiter etc.
3. Anfechtung der Beschlüsse bzw. der JHV als ganzes.
4. Keine Entlastung des Vorstands, keine Entlastung des Aufsichtsrats.

A….Fehler, die ohne Rüge zur Nichtigkeit des Beschlusses führen.
1. Die Ladung der Mitglieder erfolgte unvollständig. Die Einladung zur JHV 2013 wurde nicht an alle Mitglieder versendet!!! Beweis==> Ich kenne mind. 1 Mitglied, dass die Mitgliederausgabe Nr.28 v. 28.04.2013 des Schalker Kreisel nicht erhalten hat!
Unwirksame Beschlüsse dürfen von den zuständigen Organen (z. B. Vorstand) nicht ausgeführt werden. Wird ein solcher Beschluss dennoch ausgeführt, handelt das Organ oder das handelnde Organmitglied rechtswidrig und haftet bei Verschulden persönlich mit seinem Privatvermögen, wenn dem Verein dabei ein Schaden entstanden ist.

Für alle die es interessiert, anwesende Mitglieder auf der JHV müssen direkt auf der JHV einen Beschluss rügen! Nicht anwesende Mitglieder ca. 2 Wochen nach der JHV. Ein Beschluss der Mitgliederversammlung…
a… basiert auf einem schwerem Fehler
b….basiert auf einem weniger schweren Fehler
Folge:
Der von der Mitgliederversammlung gefasste Beschluss …
a… ist nichtig!
b… ist unwirksam!
Fazit:
a… Eine Rüge oder Anfechtung ist nicht erforderlich.
b… Die Feststellung der Unwirksamkeit bedarf einer zeitnahen Rüge!

Ein Witz! Auf Schalke müssen sich Fans ihre Meinung erst einmal genehmigen lassen! Warum macht man dabei überhaupt mit? Oder haben die Kritiker etwa doch Recht mit der Befürchtung, der ViaNoGo-Gruppe geht es nur um Selbstdarstellung! ?

Blog 04
Kurze Info aufgrund der vielen Nachfragen zu unserem Gespräch gestern mit dem Vorstandsmitglied Herrn Jobst:
Auf Wunsch vom Hr. Jobst werden wir das Protokoll vom gestrigen Gespräch erst dann veröffentlichen, wenn es von beiden Seiten abgesegnet ist!
Der erste Entwurf liegt uns vor und wird momentan überarbeitet & dann dem Vorstand zurückgeschickt!
Wir sind an einer zeitnahen Veröffentlichung orientiert, da wir euch morgen mit weiteren wichtigen Infos „füttern“ werden.

Glückauf Michl & Zelle

Schalke Fans haben ein Gespür für Demokratie und Gerechtigkeit!


Anträge, die eine Abstimmung der Mitgliederversammlung oder sogar eine Satzungsänderung zur Folge haben sollten, gab es genug, zugelassen wurde derweil kein einziger. Quelle: Reviersport http://www.reviersport.de/235792—schalke-mitglieder-sind-sauer.html#comment-5630

Ja, auch ich habe Anträge zur JHV 2013 gestellt.

Ich habe diese Anträge vollkommen unabhängig von der ViaNoGo-Gruppe gestellt. Dabei kann bei mir kein formaler Fehler vorliegen, denn es handelt sich zum einen um den Antrag zur Satzungsänderung, der bereits zur letzten JHV gestellt wurde und mit der Begründung, „zu spät eingereicht“ abgelehnt wurde. Ich habe diesen Antrag aufrechterhalten und ihn darüber hinaus vorsorglich nochmals am 15.04.2013 an den Verein übermittelt. Der 2. Antrag wurde von mir ebenfalls am 15.04.2013 eingereicht, er hat eine Änderung der Mitgliedsbeiträge zum Inhalt.

Auch ich habe das offensichtliche Standardschreiben erhalten, allerdings wird in der Ablehnung nur von einem Antrag gesprochen.

Welcher jetzt abgelehnt wurde, keine Ahnung. Ist jetzt ein Antrag zugelassen worden und wenn ja welcher, keine Ahnung.

Grundsätzlich kann man an diesem Verhalten, die von Peter Peters gemachte Aussage, über die Bedeutung von Demokratie beim FC Schalke 04, sehr schön nachvollziehen.

Das ist auch das eigentliche Problem. Der FC Schalke möchte gerne die Vorteile, die es unbestritten gibt, eines eingetragenen e.V. beanspruchen.

Auch ich bin für den e.V.!

Aus Fansicht kann ich diese Haltung absolut nachvollziehen aber als Vereinsverantwortlicher? Egal, scheinbar ist ein möglicher Schaden durch die Änderung der Rechtsform noch größer als er aktuell bei den Fans vorhanden ist. Klar, da gibt es ja auch noch die kaufmännische Seite, da spielen dann Aspekte wie Steuerverpflichtungen und Veröffentlichungspflichten eine Rolle.

Auch juristische Fragen können als Verein ganz anders gehandhabt werden. Schließlich befindet man sich in einer, nicht für diese Größenordnungen gedachten Rechtsumgebung, dem Vereinsrecht.

Da wird es bei Auseinandersetzungen mehr von der Person des Richters, als von den Paragraphen abhängen, wie Urteile ausfallen könnten.

Ich kann nur hoffen, dass der Verein, nein, die Verantwortlichen sich noch einmal Gedanken machen, um eine Eskalation hin zu Zivilklagen und Prozessen, auch die hat es schon gegeben, zu vermeiden.

Wie so oft hat auch hier die Medaille zwei Seiten. Nur die Vorteile für sich beanspruchen zu wollen wird auf Dauer nicht funktionieren.
Wir leben alle in einem demokratischen Staat, da hat auch der Fußball Fan ein Gespür für Demokratie und Gerechtigkeit entwickelt. Und genau darum geht es, es geht um Gerechtigkeit und demokratischer Mitbestimmung.

Wir sind nicht in der DDR, wo man Fans zum Jubeln einbestellte und ansonsten keine Einflussnahme denkbar war.

Das Kalkül, was hinter dieser ganzen Posse steckt, ist nur dazu geeignet, das Frustpotential nach oben schießen zu lassen.

Das verlorene und so herbeigesehnte „Wir-Gefühl“ erhält man damit auf keinen Fall zurück.
Wer sich für die Vorfälle oder die aktuell gestellten Anträge interessiert hier kann man alles auch nachlesen.

https://derblauweisse.wordpress.com/jhv-2013-antragethemen-und-allerlei/

derblauweisse

JHV 2013: Fragen die Ihr Euch vielleicht auch stellt!


Ich hab da mal ne Frage:

  • Warum dürfen die Kandidaten für den Aufsichtsrat/Wahlausschuss keine PR in eigener Sache machen? Gibt es dafür eigentlich eine offizielle Regelung? (Am 07.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 10.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:
    Aufsichtsratskandidaten dürfen PR in eigener Sache machen. Niemanden ist dies verboten. Der Verein stellt dazu keine Plattform zur Verfügung und hält sich zu allen Kandidaten neutral.

  • Wer bestimmt welches SFCV Mitglied in den Aufsichtsrat berufen wird? (Am 07.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 10.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:

    Diese Frage muss dem SFCV gestellt werden. Laut Satzung S04:“Der Schalker Fan-Club Verband entsendet durch seinen Vorstand ein Aufsichtsratsmitglied.“ (§7.1)

  • Wie werden die kooptierten Aufsichtsrat-Mandate bestimmt? Wer entscheidet welche Personen als kooptierte Mitglieder in den Aufsichtsrat gelangen? (Am 07.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 10.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:
    Laut Satzung S04:“Der Aufsichtsrat kann bis zu drei zusätzliche Mitglieder bestimmen.“ (§7.1)

  • Was muss ich bei Anträgen zur JHV beachten, damit dieser auch zugelassen wird?(Am 10.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 11.06.2013, Danke an Monika Hönisch Leiterin Mitgliederservice: Alle durch die Satzung vorgegebenen Bedingungen (Form, Fristen, Begründung, usw.) müssen erfüllt werden. Alles weitere entscheidet der Aufsichtsrat.

  • Ich bin der Meinung, ein von mir gestellter Antrag wurde zu Unrecht abgelehnt, was kann ich tun?(Am 10.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 11.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:
     Nach §6.1 : „Der Aufsichtsrat entscheidet über die Zulassung von Anträgen zur Tagesordnung. Im Falle der Ablehnung ist dies dem Antragsteller mindestens drei Wochen vor der Veranstaltung bekannt zu geben. Antragsteller und Aufsichtsrat werden sich bemühen, bis eine Woche vor der Jahreshauptversammlung eine einvernehmliche Lösung über die Behandlung des jeweils abgelehnten Antrags auf der Mitgliedversammlung zu finden.“ Jeder Antragsteller hat in der letzten Woche ein Schreiben im Namen des Aufsichtsrat erhalten mit der Zusage oder Ablehnung des jeweiligen Antrags. Im Falle einer Ablehnung wird abgefragt, ob ein Gespräch mit dem Aufsichtsrat gewünscht wird.

  • Eure Frage

    Antwort:

  • Eure Frage

    Antwort:

Du hast weitere Fragen, die Dich interessieren? Dann kannst Du diese hier gerne stellen. Ich werde so schnell wie möglich darauf antworten.

Die Bezirksleiter des Schalker Fan-Club Verbandes informieren…


Eindeutig und klar!?

„Es herrscht ein großes Mißtrauen innerhalb des Vereins. Auf der Suche nach den Schuldigen trifft es fast jeden.“ So habe ich vor Monaten die Situation AufSchalke beschrieben.

Was hat sich bis heute getan?

Große Einigkeit gibt es schon lange nicht mehr auf Schalke, dafür wurden die Schalker wohl ein mal zuviel von der Vereinsführung “Mitgenommen”! An zu vielen Stellen hat sich Auf Schalke eine Selbstbedienungsmentalität langsam aber stetig in die Vereinsstrukturen eingeschlichen.

Zu viele Vereins Mitglieder, vor allem aus dem Nahbereich des Vereins, haben mittlerweile von diversen Ungereimtheiten mitbekommen.

Ein Vereinsvorstand der sich von Mitarbeitern des Bremer Wachdienstes den Garten machen lässt.

Ein Vereinsvorstand, der in den Räumen der Geschäftsstelle Abhöreinrichtungen einbauen lassen wollte (oder sogar einbauen lassen hat?).

Ein Fanchef, dessen Tochter als alleinige Gesellschafterin der SFCV Fanbetreuung GmbH agiert.  

Eine Fanorganisation die vorrangig durch die Familie des Fanchefs geführt wird.

Gremien des Vereins, wie z.B. der Wahlausschuss der mit Mitgliedern besetzt ist, deren Verbindung zu Vorstands Mitgliedern immer wieder Fragen aufkommen lässt.

Vereinsmitgliedern wird das verteilen von Infoflyern untersagt.

Mit Lügen und allen möglichen sonstigen Tricks wird gegen die eigenen Vereinsmitglieder agiert!

Klare Worte eines Vorstands dass es AufSchalke keine Demokratie gäbe!

Dazu die diversen Aussagen  zur finanziellen Situation des Vereins, die man jährlich wiederkehrend auf der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern präsentiert. Aber eben auch die Art und Weise, wie der Verein sowohl mit kritischen Anträgen zu Jahreshauptversammlungen in der Vergangenheit umgegangen ist, als auch aktuell mit einzelnen Mitgliedern.

Und jetzt melden sich die Protagonisten des SFCV zu Wort, aber was wollen sie uns eigentlich mitteilen?

Zitat aus der Satzung des SFCV

㤠19 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(6) Für Wahlen gilt Folgendes: 

Jeder Fan-Club, der Mitglied im SFCV ist, hat eine Stimme. Fördermitglieder sind nicht stimmberechtigt. Gewählt ist stets derjenige, der die meisten abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereint.“

Hier findet die Demokratie á la SFCV statt! Die SFCV Bezirksleiter bei ihrer Tagung am 27.08.2011 in der Fan-Kneipe ‚auf Schalke‘!

Jetzt melden sich 21 Bezirksleiter (nicht alle) des SFCV mit einen „Beitrag“ an die Fans zu Wort!

Die Hoffnung, es könnte ein Beitrag zur Einigung der gespaltenen Fanlandschaft werden, erledigt sich direkt beim lesen der ersten Zeilen! Schade „Integrieren“ statt „Ausgrenzen“ wäre ein Weg gewesen! Leider setzt man mit diesem Beitrag deutliche Signale in Richtung Spaltung! Einen anderen Sinn und Zweck habe ich nicht erkennen können!

Allerdings werden dort einige denkwürdige Formulierungen und Aussagen getroffen, deren Bedeutung ich hier etwas näher betrachten möchte.

Irgendwie verstehe ich diesen Text wohl falsch, oder?
Für mich ergeben sich aus den Formulierungen so einige Fragen!

1. „…die sich freiwillig dazu entschlossen haben, Fanbetreuer auf Schalke zu werden…“

Ich dachte immer die Bezirksleiter werden gewählt! Oder sind die „Wahlen“ bloß die Umsetzung einer schon getroffenen Entscheidung?!

2. „…dass alle unsere Entscheidungen…in den Gremien von uns eigenständig und demokratisch zum Wohle des FC SCHALKE 04 gefällt worden.“

Wie es scheint, herrscht in den Gremien des SFCV die Demokratie, die Herr Peters so gar nicht mag? Eine sehr merkwürdige Formulierung in Verbindung mit dem Wort Demokratie den Begriff  „eigenständig“ zu verwenden! Wenn ich das jetzt richtig verstehe machen die Demokratie also ganze 23 Leute aus?

3. „…keinen unangebrachten Druck aus populistischen Gründen auf den FC Schalke 04 ausüben.“

Andere Meinungen sind also ganz offensichtlich populistisch und damit unangebracht?
Wer hat darüber entschieden? Aus dem zuvor gesagten sind es jawohl 22 Mitglieder, die in den Gremien, hier herrscht ja Demokratie, dieses beschlossen und verkündet haben! Habe ich da etwas verpasst?

Mich hat der SFCV da wohl vergessen, mich hat keiner nach meiner Meinung gefragt!

4. „…Wir wollen zum Wohle unserer Mitglieder und des Vereins tätig sein…“

Es fehlt auch in dieser Formulierung nicht an Eindeutigkeit! Es geht also doch nur um die Mitglieder des SFCV und des „Vereins“ (=Vorstand des S04?), denn ansonsten hätte ich ja auch gefragt werden müssen, oder?!

5. „Der FC Schalke 04 steht zum SFCV. Er sieht uns… als legitimierte Fanvertretung auf Schalke.
Unsere Mitglieder glauben an uns und vertrauen auf unsere Entscheidungen und wir als Bezirksleiter stehen voll zu unserem
Vorstand und Aufsichtsrat.“

Eindeutiger kann man das Missverständnis gar nicht ausdrücken! Der S04 sieht den SFCV also
als Fanvertretung,
leider bestätigt die, von den 22 Bezirksleitern,  gemachte Aussage, dass der SFCV sich nur seinen Mitgliedern gegenüber als Vertretung versteht!
Besonders deutlich wird auch das Demokratie Verständnis an dieser Stelle:
Die SFCV-Mitglieder „Glauben und Vertrauen“!
Die Bezirksleiter entscheiden und das im Sinne des Vorstandes und Aufsichtsrates des SFCV!

Habe ich das jetzt richtig verstanden?

Der SFCV macht 2013 die Einzelmitgliedschaft unmöglich, um anschließend alle Fans zu vertreten!
Wie gesagt, deutlicher kann man sich selber gar nicht widersprechen!

6. „…Wir freuen uns über jeden Fan, jeden Fan-Club und jede Fanorganisation, die mit uns gemeinsam gehen möchten. Wer aber der Meinung ist, er müsse sein eigenes Ding machen und fühlt sich vom SFCV nicht mehr ausreichend vertreten, muss dies tun.“

„Kleine Gruppe“ groß Erich Theune ist als Bezirksleiter im Schalke-Fanclub-Verband für Südwestfalen und den Märkischen Kreis zuständig. Nur wenige Minuten nach einem ausführlichen Gespräch mit ihm meldete sich Theune noch einmal und bat darum, seine pro Magath-Stellungnahme zu streichen. Hintergrund sind die offiziellen Veröffentlichungen des Fanclub-Verbandes im Internet.

„Kleine Gruppe“ groß
Erich Theune ist als Bezirksleiter im Schalke-Fanclub-Verband für Südwestfalen und den Märkischen Kreis zuständig. Nur wenige Minuten nach einem ausführlichen Gespräch mit ihm meldete sich Theune noch einmal und bat darum, seine pro Magath-Stellungnahme in der WAZ zu streichen. Hintergrund sind die offiziellen Veröffentlichungen des Fanclub-Verbandes im Internet.

Hallo, liebe Bezirksleiter!

Ihr habt allen Einzelmitgliedern die Mitgliedschaft mit Beginn 2013 aufgrund eurer Satzungsänderung entzogen!

Ist das der Grund für eure Freude?
Das sind ja einige Meinungen weniger die man vertreten kann/muss/darf!

„Gemeinsam gehen“ bedeutet ja, wie ihr selber zuvor beschreibt, euren Beschlüssen zu folgen!
Sorry, an einer Entscheidung nicht mitwirken zu dürfen aber dieser zu folgen, bedeutet wohl eher nicht „Gemeinsam gehen“, sondern vielmehr kritiklos „hinterher laufen“ zu müssen!

Danke für diese eindeutigen Aussagen, besser hätte ich die fehlende Legitimation für einen Aufsichtsrat Posten beim FC Schalke 04 e.V. gar nicht formulieren können!

Da der SFCV eben nicht mehr die Fans und Mitglieder des FC Schalke 04 e.V. in seiner Gesamtheit vertritt, ist auch die automatische Entsendung eines SFCV-Mitglieds in den Aufsichtsrat des FC Schalke 04 e.V. hinfällig!

Auf der JHV 2013 muss also ein neuer „Fanvertreter“ zusätzlich durch die Mitglieder, in den Aufsichtsrat des S04 gewählt werden!

Danke für den abschließenden Appell,

„…er muss nur weiterhin seinen ehrlichen Weg gehen. Wir laden ALLE ein…“

In diesem Sinne freue ich mich auf die Wahl des neuen Fanvertreters und damit legitimen Nachfolger von R.Rojek, auf der JHV 2013!
Alles andere würde einem „ehrlichen Weg“, zu dem „ALLE“ eingeladen, sind widersprechen!

 

JHV 2013 Anträge/Themen und allerlei…


Ich hab da mal ne Frage:

  • Warum dürfen die Kandidaten für den Aufsichtsrat/Wahlausschuss keine PR in eigener Sache machen? Gibt es dafür eigentlich eine offizielle Regelung? (Am 07.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 10.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:
    Aufsichtsratskandidaten dürfen PR in eigener Sache machen. Niemanden ist dies verboten. Der Verein stellt dazu keine Plattform zur Verfügung und hält sich zu allen Kandidaten neutral.

  • Wer bestimmt welches SFCV Mitglied in den Aufsichtsrat berufen wird? (Am 07.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 10.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:

    Diese Frage muss dem SFCV gestellt werden. Laut Satzung S04:“Der Schalker Fan-Club Verband entsendet durch seinen Vorstand ein Aufsichtsratsmitglied.“ (§7.1)

  • Wie werden die kooptierten Aufsichtsrat-Mandate bestimmt? Wer entscheidet welche Personen als kooptierte Mitglieder in den Aufsichtsrat gelangen? (Am 07.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 10.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:
    Laut Satzung S04:“Der Aufsichtsrat kann bis zu drei zusätzliche Mitglieder bestimmen.“ (§7.1)

  • Was muss ich bei Anträgen zur JHV beachten, damit dieser auch zugelassen wird?(Am 10.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 11.06.2013, Danke an Monika Hönisch Leiterin Mitgliederservice: Alle durch die Satzung vorgegebenen Bedingungen (Form, Fristen, Begründung, usw.) müssen erfüllt werden. Alles weitere entscheidet der Aufsichtsrat.

  • Ich bin der Meinung, ein von mir gestellter Antrag wurde zu Unrecht abgelehnt, was kann ich tun?(Am 10.06.2013 an den FC Schalke 04) 

    Antwort v. 11.06.2013, Danke an Monika Hönisch
    Leiterin Mitgliederservice:
     Nach §6.1 : „Der Aufsichtsrat entscheidet über die Zulassung von Anträgen zur Tagesordnung. Im Falle der Ablehnung ist dies dem Antragsteller mindestens drei Wochen vor der Veranstaltung bekannt zu geben. Antragsteller und Aufsichtsrat werden sich bemühen, bis eine Woche vor der Jahreshauptversammlung eine einvernehmliche Lösung über die Behandlung des jeweils abgelehnten Antrags auf der Mitgliedversammlung zu finden.“ Jeder Antragsteller hat in der letzten Woche ein Schreiben im Namen des Aufsichtsrat erhalten mit der Zusage oder Ablehnung des jeweiligen Antrags. Im Falle einer Ablehnung wird abgefragt, ob ein Gespräch mit dem Aufsichtsrat gewünscht wird.

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Bisher bekannte und veröffentlichte Anträge

Antrag #1 JHV 2013 Kartenpreise/Viagogo

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/15/antrag-1-jhv-2013/

An den Vorstand
des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V.

vertreten durch die Vorstandsmitglieder
Horst Heldt, Alexander Jobst und Peter Peters

Antrag zur Jahreshauptversammlung 2013

Sehr geehrte Herren,

ich bitte fristgerecht gemäß § 6.1 unserer Vereinssatzung darum, folgenden Antrag als Tagesordnungspunkt für die Jahreshauptversammlung am 29.06.2013 zur Abstimmung aufzunehmen:

Hiermit wird beantragt,
dass der vereinsführende Vorstand Sorge dafür trägt, dass die Eintrittskarten für die Heimspiele der ersten Fußballmannschaft des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. nicht über dem Verkaufspreis, der dem Ausgabepreis des Vereins entspricht, weiterveräußert werden dürfen. Weiterhin ist ein Vertrieb über jegliche Internetplattformen (wiehttp://www.viagogo.de, etc.), verbindlich zu untersagen und stattdessen die vom FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. betriebene Kartentauschbörse http://www.s04-ticketboerse.de weiter zu unterhalten.

Begründung:

Unser FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. hat sich durch Beschluss der Mitgliederversammlung im Jahre 2012 ein Leitbild gegeben. Dieses Leitbild ist zur Satzung des Vereins genommen worden.

In diesem Leitbild des FC Schalke 04 heißt es wortwörtlich:
„Der FC Schalke 04 ist als Kumpel- und Malocher-Club entstanden. Daher ermöglicht unser Verein im Rahmen seiner wirtschaftlichen Verhältnisse seinen Anhängern aus allen gesellschaftlichen Schichten die Teilnahme am Vereinsleben und den Besuch der Spiele. Aus unserer Tradition als Bergarbeiterverein heraus bekennen wir uns zu unserer sozialen Verantwortung.“

Durch die Entscheidung des Vorstandes des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V., mit der Internetticketbörse „viagogo“ zusammen zu arbeiten, hat der Vorstand offensichtlich gegen dieses Leitbild verstoßen. Es ist dem im Leitbild verzeichneten Kumpel und Malocher, unseren Vereinsmitgliedern, nicht mehr möglich, bei den aktuellen Preisen, die die Firma „viagogo“ meint bestimmen zu können, am Vereinsleben teilzunehmen und Fußballspiele unseres FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. zu besuchen. Bei Kartenpreisen, die regelmäßig weit über 100% des Ausgabepreises liegen werden, ist es für viele von uns Schalkern künftig so gut wie ausgeschlossen, ein Spiel besuchen zu können, da es einfach zu teuer sein wird. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man sich überlegt, dass eine Stehplatzkarte in der Nordkurve, die vom Verein regulär für 15,50 € verkauft wird, bei der Firma „viagogo“ für ein Mehrfaches davon angeboten werden wird.

Uns als Fans des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V., die die Seele und das kostbarste Gut unseres Vereins bilden, wird durch diese Art der Kartenweitergabe die Teilnahme am Vereinsleben durch Besuch der Spiele in der Arena verweigert. Hier sehen wir den deutlichen Verstoß gegen das mehrheitlich beschlossene und in der Satzung verankerte Leitbild.

Bisher lief es so, dass über die vereinseigene Ticketbörse unter http://www.s04-ticketboerse.de die Möglichkeit bestand, Karten an unsere Fanfreunde zu Original-Ausgabepreisen weiterzugeben. Hier hatte der Verein bislang, um alle Mitglieder, alle Malocher und Kumpels und alle Fans des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. zu schützen, sichergestellt, dass die Preise nicht erhöht mit irgendwelchen Aufschlägen weitergereicht werden. Konsequenter- und richtigerweise hat der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. darauf geachtet, diverse Verkaufsversuche im Internet mit Abmahnungen belegt und die entsprechenden Karten gesperrt.

Nunmehr wird durch die Zusammenarbeit mit der Firma „viagogo“ dieses Ziel unterlaufen. Es wird ganz offiziell möglich sein, Karten mit einem 100%-igen Aufschlag weiterzugeben. Ferner bekommt die Firma „viagogo“ einen weiteren Betrag in Höhe von 25% des Verkaufspreises an Gebühren, die gezahlt werden müssen. Mithin wird eine Karte weit mehr als doppelt so teuer werden. Darüber hinaus verdient die Firma „viagogo“ durch die Zurverfügungstellung von 3.000 Karten durch den Vorstand des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. reichlich mit. Denn „viagogo“ darf durch den Verkauf dieser 3.000 Heimspielkarten pro Karte den Verkaufspreis legal um bis zu 125% erhöhen und wird uns Schalkern damit das Geld aus der Tasche ziehen!

Den sehr zweifelhaften Ruf der Firma „viagogo“, der mittlerweile von vielen Vereinen weltweit erkannt und kommuniziert wird, will ich hier gar nicht thematisieren, wenngleich das als durchaus negativ zu betrachtende Geschäftsgebaren durch zahlreiche Recherchen allerorts publiziert wird. Der Imageschaden, der unserem Verein durch die angestrebte Kooperation mit dem Unternehmen „viagogo“ allein schon durch Werbung und Vermarktung entsteht, soll aber hier nicht Inhalt dieses Antrags werden.

Durch den „Deal“ mit „viagogo“, ratifiziert durch den Vereinsvorstand, werden das Leitbild und die inneren Werte unseres geliebten Vereins FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. mit Füßen getreten.

Aus den obigen Gründen beantrage ich die uneingeschränkte Rücknahme des ab 01.07.2013 angedachten Kooperationsvertrages mit „viagogo“.

Glückauf,

Jana Wolff aus Siegen im Namen der kleinen Gruppe 2.0

Antrag #2 JHV 2013 Tagesordnung

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/17/antrag-2-jhv-2013/

Antrag zur Jahreshauptversammlung 2013

Meine Mitgliedsnummer: xxxxxxxx

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Jahreshauptversammlung am 29.06.2013 stelle ich den folgenden Antrag:

Die Reihenfolge in der vom Vorstand vorgeschlagenen Tagesordnung ist wie folgt zu ändern:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Bericht des Vorstands

3. Bericht des Aufsichtsrats

4. Satzungsänderungsanträge

5. Anträge

6. Dialog

7. Entlastungen

8. Wahlen

a. Aufsichtsrat

b. Ehrenrat

9. Ehrungen

10. Ehrenpräsidium

11. Ehrenkabine

Die Mitgliederversammlung soll zu Beginn der JHV darüber abstimmen!

Begründung:

Die vom Vorstand vorgeschlagene Reihenfolge der Tagesordnungspunkte lässt vermuten, dass die unangenehmen Themen erst nach deren Entlastung zur Sprache kommen. Die demokratischen Strukturen des Vereins würden hierdurch einseitig und verzerrt dargestellt. Die Tagesordnungspunkte „Dialog“ und „Anträge“ sind vor den „Entlastungen“ zu setzen, da hierbei wichtige Themen angesprochen werden, die im engen Zusammenhang mit der Arbeit des Vorstands und Aufsichtsrats zusammenhängen und bei den Entlastungen der beiden Gremien eine wichtig Rolle spielen können.

Gleichzeitig wird sichergestellt, dass alle Teilnehmer an der JHV auch alle wichtigen Informationen erhalten. So hat jedes teilnehmende Schalke-Mitglied die Möglichkeit, unter Berücksichtigung aller wichtigen Themen, den Weg des Vereins mitbestimmen zu können.

Glück Auf

Uwe Klöckner aus Leichlingen

Antrag #3 JHV 2013 Satzungsänderung-5% statt 10% AO JHV

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/20/antrag-3-jhv-2013/

Antrag zur Jahreshauptversammlung 2013

zur Änderung der Vereinssatzung des FC Gelsenkirchen-Schalke04 e.V.

in § 6.2 – Außerordentliche Mitgliederversammlung

Das im Vereinsrecht fest verankerte höchste Gremium des Verein ist die Mitgliederversammlung. Diese wird gemäß § 6.1 unserer Satzung einmal jährlich als ordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

Die Schnelllebigkeit und die rasante Entwicklung unseres Vereins können jedoch auch außerordentliche Mitgliederversammlungen notwendig machen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert. Gemäß § 6.2 unserer Satzung sind zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zehn Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins erforderlich, die schriftlich mit Angabe des Grundes in ein und derselben Sache diese beantragen.

Die Festlegung auf das zehnprozentige Minimum resultiert aus einer Zeit, in der unser Verein deutlich weniger stimmberechtigte Mitglieder zählte. Berücksichtigt man zudem, dass selbst zur ordentlichen Jahreshauptversammlung, die u.a. der Beschlussfassung dient und der ebenfalls die weiteren Punkte laut § 6.1 obliegen, regelmäßig nur ca. 3.500 Mitglieder anwesend sind, ist eine Senkung der zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung notwendigen Stimmen auf fünf Prozent realistisch.

Ich beantrage deshalb, unsere Vereinssatzung wie folgt zu ändern:

Bisheriger Wortlaut:

(6.2) Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit vom Aufsichtsrat einberufen werden.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand unverzüglich einberufen werden, wenn mindestens zehn Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich mit Angabe des Grundes in ein und derselben Sache beantragen. Angelegenheiten, die in der ordentlichen Mitgliederversammlung behandelt und durch Beschlüsse verabschiedet worden sind, können nicht Anlass zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sein.

Die Einladung der Mitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt mit einer Frist von drei Wochen. Für die Einladungsformalien gilt dieselbe Regelung wie für die ordentliche Mitgliederversammlung, jedoch mit der Maßgabe, dass Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nur solche sein können, die zu ihrer Einberufung geführt haben. Sofern auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Wahlen anstehen, beträgt die Vorschlagsfrist zwei Wochen. Anträge müssen spätestens eine Woche vor der Versammlung auf der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Mein Vorschlag zur Änderung:

(6.2) Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit vom Aufsichtsrat einberufen werden.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand unverzüglich einberufen werden, wenn mindestens fünf Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich mit Angabe des Grundes in ein und derselben Sache beantragen. Angelegenheiten, die in der ordentlichen Mitgliederversammlung behandelt und durch Beschlüsse verabschiedet worden sind, können nicht Anlass zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sein.

Die Einladung der Mitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt mit einer Frist von drei Wochen. Für die Einladungsformalien gilt dieselbe Regelung wie für die ordentliche Mitgliederversammlung, jedoch mit der Maßgabe, dass Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nur solche sein können, die zu ihrer Einberufung geführt haben. Sofern auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Wahlen anstehen, beträgt die Vorschlagsfrist zwei Wochen. Anträge müssen spätestens eine Woche vor der Versammlung auf der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Stefan Schorlemmer aus Münster im Namen der kleinen Gruppe 2.0

Antrag #4 JHV 2013 Satzungsänderung Mitgliederrechte-Vereinsgelände

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/21/antrag-4-jhv-2013/

Antrag auf Satzungsänderung auf der JHV am 29.06.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der Vorfälle in diesem Jahr beantrage ich eine Satzungsänderung von § 6.2 der Satzung.

Dieser soll geändert werden und nach erfolgreicher Beschlussfassung der Mitgliederversammlung wie folgt lauten:

(6.2) Außerordentliche Mitgliederversammlung
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit vom Aufsichtsrat einberufen werden.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand unverzüglich einberufen werden, wenn mindestens zehn Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich mit Angabe des Grundes in ein und derselben Sache beantragen. Unterschriften für die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung dürfen gemäß § 4.2 der Satzung jederzeit auf dem Vereinsgelände gesammelt werden. Angelegenheiten, die in der ordentlichen Mitgliederversammlung behandelt und durch Beschlüsse verabschiedet worden sind, können nicht Anlass zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sein. Die Einladung der Mitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt mit einer Frist von drei Wochen. Für die Einladungsformalien gilt dieselbe Regelung wie für die ordentliche Mitgliederversammlung, jedoch mit der Maßgabe, dass Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nur solche sein können, die zu ihrer Einberufung geführt haben. Sofern auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Wahlen anstehen, beträgt die Vorschlagsfrist zwei Wochen. Anträge müssen spätestens eine Woche vor der Versammlung auf der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Markus Klapp aus Ahnatal

Antrag #5 JHV 2013 Satzungsänderung Verlaufsprotokoll statt Protokoll

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/23/antrag-5-jhv-2013/

Antrag zur Satzungsänderung

§6 Mitgliederversammlung

(6.1) Ordentliche Mitgliederversammlung  (letzter Satz)

Aktuell: „Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen.“

Neu: Über die Mitgliederversammlung ist ein Verlaufsprotokoll zu führen, welches den Mitgliedern innerhalb von zwei Monaten nach der Mitgliederversammlung zur Verfügung zu stellen ist.

Aus folgenden Gründen beantrage ich diese Satzungsänderung:

Ein Verlaufsprotokoll fasst den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zusammen. Somit werden auch die Mitglieder informiert, die an der Mitgliederversammlung nicht teilnehmen konnten. Vor allem bei mehrstündigen Versammlungen ist ein Protokoll auch für die anwesenden Mitglieder hilfreich, um im Nachhinein die Mitgliederversammlung aufarbeiten zu können. Des Weiteren schafft ein Protokoll, welches allen Mitgliedern zugänglich ist, eine höhere Transparenz, was im Interesse der gesamten Mitgliederversammlung liegen sollte. Der Zeitraum von zwei Monaten sollte ausreichen, um das Protokoll mit der ersten Mitgliederausgabe des Schalker Kreisels der Folgesaison zu verschicken.

Tobias Kiefer/SC

Antrag #6 JHV 2013 Kartenpreisgrenze

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/25/antrag-6-jhv-2013/

Antrag zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung 2013

Sehr geehrte Herren Heldt, Peters und Jobst,

ich bitte fristgerecht gemäß § 6.1 unserer Vereinssatzung darum, folgenden Antrag als Tagesordnungspunkt für die Jahreshauptversammlung am 29.06.2013 zur Abstimmung aufzunehmen:

Es wird beantragt, einen Kartenpreisbegrenzung der einzelnen Kategorien von 15,- € (Kat. 5) bis

55,- € (Kat. 1) für alle Pflichtspiele des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. einzuführen, bei dem die Preisgestaltung dem Verein unterliegt, von der bei s.g. „Topspielen“ ein Zuschlag von 5% erlaubt ist. Der Begriff „Topspiel“ ist genau zu definieren auf die Pflichtspiele gegen den amtierenden deutschen Meister sowie dem amtierenden Pokalsieger und bei internationalen Spielen der Meister, der jeweiligen Landesvertretungen, sowie Halbfinale und Finale eines internationalen Wettbewerbs. Über die Höhe dieser „Kartenpreisgrenze“ ist bei jeder turnusmäßigen Jahreshauptverhandlung neu abzustimmen. Die durch die Mitgliederversammlung festgelegte „Kartenpreisgrenze“ ist bis zur nächsten Mitgliederversammlung verbindlich.

Der Antrag begründet sich in der Tatsache, dass der Satzung unseres Vereins, im Leitbild, folgendes zu entnehmen ist: „Der FC Schalke 04 ist als Kumpel- und Malocher-Club entstanden. Daher ermöglicht unser Verein im Rahmen seiner wirtschaftlichen Verhältnisse seinen Anhängern aus allen gesellschaftlichen Schichten die Teilnahme am Vereinsleben und den Besuch der Spiele. Aus unserer Tradition als Bergarbeiterverein heraus bekennen wir uns zu unserer sozialen Verantwortung.“

Da sich das Einkommen der Schalker Vereinsmitglieder, egal welcher Gehaltsklasse, weder am Erfolg des Vereins, noch an der Notwendigkeit internationaler Spitzenspieler orientiert, ist eine „Kartenpreisgrenze“ zwingend notwendig. Um den Verein das Wirtschaften nicht zu erschweren, kann diese „Kartenpreisgrenze“ jedes Jahr durch die Mitgliederversammlung neu bestimmt werden.

Ferner bietet o.g. Einführung bessere Möglichkeit dem so genannten „Zweitmarkt“ Einhalt zu gebieten oder ihn wenigstens zu begrenzen.

Hochachtungsvoll,

K.G.

Antrag #7 JHV 2013 Viagogo Vertrag nicht verlängern

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/28/antrag-7-jhv-2013/

Antrag zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung 2013

Sehr geehrte Herren Heldt, Peters und Jobst,

ich bitte fristgerecht gemäß § 6.1 unserer Vereinssatzung darum, folgenden Antrag als Tagesordnungspunkt für die Jahreshauptversammlung am 29.06.2013 zur Abstimmung aufzunehmen:

Es wird beantragt, den Kooperationsvertrag mit der Onlineticketbörse Viagogo GmbH, Sitz: 4-6 Avenue industrielle, CH-1227 Carouge (Geneva), der zum 01.07.2013 beginnt, am 30.06.2016 auslaufen zu lassen und somit nicht zu verlängern.

Der Antrag begründet sich in der Tatsache, dass nun mehrmals durch Reportagen diverser europäischer Fernsehsender, die zum Teil zwielichtigen Machenschaften o.g. Firma, bekannt geworden sind. So genannte „Profi-Seller“ kaufen alles an Tickets auf um diese über Viagogo zu verkaufen. Es wird der Verdacht genannt, dass diese Leute im Auftrag von Viagogo handeln und dabei mit teilweise sehr rabiaten Mitteln vorgehen. Beispielsweise sollen o.g. „Profi-Seller“ beim Ticketvorverkauf der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA, anlässig des diesjährigen Champions League Halbfinale gegen Real Madrid am 16.04.2013, immer wieder verantwortlich für Streit und kleinere Auseinandersetzungen gesorgt haben. Siehe dazu die Pressemeldung der örtlichen Polizeipressestelle: Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0471

Weitere Vorgehensweisen viagogos sind im Internet abrufbar.

Hieraus entsteht der Verdacht, dass die Firma Viagogo AG mindestens Zwielichtig handelt. Ob der Verein weitere Geschäft bzw. weitere Verträge, mit all seinen Konsequenzen für Verein und Mitglieder, abschließt, darüber ist bei der Mitgliederversammlung abzustimmen.

Hochachtungsvoll,

K.G.

Dieser Antrag wird für diese Mitgliederversammlung (sollte er zugelassen werden), falls möglich im Vorfeld ansonsten auf der Mitgliederversammlung zurückgezogen.

Antrag #8 JHV 2013 Dauerkartenvergabe/Mitgliederkarten

Quelle: http://schalkegegenviagogo.wordpress.com/2013/05/31/antrag-8-jhv-2013/

Sehr geehrte Herren,
ich bitte fristgerecht gemäß § 6.1 unserer Vereinssatzung darum, folgenden Antrag als Tagesordnungspunkt für die Jahreshauptversammlung am 29.06.2013 zur Abstimmung aufzunehmen:
Hiermit wird beantragt,
dass der vereinsführende Vorstand Sorge dafür trägt, dass die Dauerkartenvergabe ab Saison 2014/2015 nur noch an Vereinsmitglieder des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. erfolgt.

Desweiteren wird beantragt, dass die Mitgliederkarten-Vergabe dorthin geändert wird, dass Dauerkarteninhaber, die Mitglied im Verein sind, bei der Vergabe der Mitgliedertickets ab Saisonbeginn 2013/2014, spätestens jedoch zu Saisonbeginn 2014/2015, nicht wie bisher vier zusätzliche Karten erwerben können, sondern stattdessen nur noch eine zusätzliche Karte erwerben dürfen.

Begründung:

Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. hat sich durch Beschluss der Mitgliederversammlung im Jahre 2012 ein Leitbild gegeben.
In dem Leitbild des FC Schalke 04 heißt es wortwörtlich:
„Der FC Schalke 04 ist als Kumpel- und Malocher-Club entstanden. Daher ermöglicht unser Verein im Rahmen seiner wirtschaftlichen Verhältnisse seinen Anhängern die Teilnahme am Vereinsleben und den Besuch der Spiele“.

Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. wirbt auf seiner Homepage mit dem Argument, dass eine Mitgliedschaft einen Ticketkaufvorteil ermöglicht. Bei 120.000 Mitgliedern und stetig wachsender Mitgliederzahl sehe ich diesen Vorteil bei einem so geringen Kartenkontingent mit der momentanen Kartenvergabepolitik nicht mehr gegeben.

Bei einer geschätzten Dauerkartenzahl (Zahlen konnten wegen fehlender Angaben auf der HP nicht exakt ermittelt werden) von ca. 44.000, die wiederum von geschätzten 17.000 Inhabern gehalten werden, wovon ca. 13.000 Mitglieder mit mehr als einer Dauerkarte sein dürften, widerspricht es dem Leitbild und dem Zweck eines Vereins, allen Mitgliedern die Möglichkeit zum Besuch der Spiele, also zur Teilnahme am Vereinsleben zu geben. Es ist unter diesen Voraussetzungen schlichtweg nicht möglich.
Als Zahlenbeispiel: (beruht wie erwähnt auf geschätzten Zahlen, da eine Prüfung NICHT möglich war/ist)
Wenn 13.000 Mitglieder je zwei Dauerkarten halten und jeder davon vier zusätzliche Einzeltickets pro Saison erhält, werden pro Saison ca.104.000 Karten an Dauerkarteninhaber doppelt verteilt. Desweiteren ist es eine naheliegende Vermutung, dass viele Schwarzmarkt-Tickets aus diesem Kontingent kommen dürften.
Mit der aktuellen Handhabung wird so vielen Mitgliedern die Chance auf eine Eintrittskarte von vornherein genommen.

Der Inhaber einer Dauerkarte, der auch Vereinsmitglied ist, der daher sowieso die Möglichkeit hat, jedes Spiel zu besuchen, bedarf keiner weiteren vier Karten, dies kann aufgrund der stetig wachsenden Mitgliederzahl und der geringen Restkartenmenge nicht funktionieren. Somit sehe ich Handlungsbedarf für den Verein, die aktuelle Situation zu überdenken und neu zu gestalten.

Da es sehr viele Dauerkarteninhaber gibt, nimmt sich der Verein die Möglichkeit, eine Mitgliedschaft für Neubeitritte attraktiv zu machen, da man selbst als Mitglied durch die große Nachfrage kaum die Möglichkeit hat, einem Spiel beiwohnen zu können.

Der Verein handelt damit in drei Punkten vereinswirtschaftlich bedenklich, wenn nicht sogar finanziell schädlich.

1. Viele Dauerkarteninhaber sind keine Mitglieder im Verein, dadurch gehen dem Verein Mitgliedsbeiträge verloren.

2. Neubeitritte werden unattraktiv, da Kartenkontingente leichtfertig vergeben werden.

3. Der Verein bietet den Dauerkarteninhabern, die Möglichkeit, ab 01.07.2013 auf der Internetplattform Viagogo diese 4 Tickets mit evtl. Gewinn zu veräußern, was wiederum den Geschäftsbedingungen von Tickets auf Schalke / FC Schalke Arena Management, die als 100%ige Tochtergesellschaft dem FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V., Ernst-Kuzorra-Weg 1, 45891 Gelsenkirchen, angehört, widerspricht!

Mir als Vereinsmitglied und vielen anderen Mitgliedern des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. wird durch diese Art der Kartenweitergabe die Teilnahme am Vereinsleben durch Besuch der Spiele in der Arena verweigert oder nur überteuert angeboten. Hier sehe ich einen deutlichen Verstoß gegen das mehrheitlich beschlossene Leitbild, außerdem einen Verstoß gegen Geschäftsbedingungen, wie in Punkt 3 benannt.

Aus den obigen Gründen beantrage ich die Neuregelung der Dauerkartenvergabe und der Mitgliederkartenvergabe an Dauerkarteninhaber, die Vereinsmitglied sind.

Glückauf,

Heike Häberlein aus Kamen

Antrag #9 JHV 2013 Mitgliedsbeiträge

Quelle: https://derblauweisse.wordpress.com/2013/04/23/fc-schalke-04-e-v-jhv-2013-abstimmungsthemenantrage/

Jahreshauptversammlung/Mitgliederversammlung des

FC Schalke 04 e.V.
2013

Mitglied: Jörg Selan Mitgliedsnummer: xxxxxxxx Vereinseintritt: 27.02.2002
An den Vorstand des FC Schalke 04 e.V. vertreten durch die Vorstandsmitglieder Horst Heldt, Alexander Jobst und Peter Peters.

Antrag:
Änderung bzw. Anpassung der Mitgliedsbeiträge
Ich beantrage folgende Änderung der Beitragsstaffel
Jahresbeitrag Fußball passiv
0-6 Jahre:                                   3 Euro
7-17 Jahre:                                6 Euro
18-29 Jahre:                            15 Euro
30-60 Jahre:                           25 Euro
61 Jahre und älter:               10 Euro

Am 08.06 2013 um ca. 17:30 traf diese Ablehnung per Direktkurier bei mir ein!  Offen bleibt warum die Ablehnung erfolgte, offen bleibt auch ob beide Anträge abgelehnt wurden oder nur einer.

Am 08.06 2013 um ca. 17:30 traf diese Ablehnung per Direktkurier bei mir ein! Offen bleibt warum die Ablehnung erfolgte, offen bleibt auch ob beide Anträge #9 + #10 abgelehnt wurden oder nur einer.

Antrag #10 JHV 2013 Satzungsänderung Mitglieder Informationspflicht

Quelle: https://derblauweisse.wordpress.com/2013/04/23/fc-schalke-04-e-v-jhv-2013-abstimmungsthemenantrage/

Jahreshauptversammlung/Mitgliederversammlung des

FC Schalke 04 e.V.
2013

Mitglied: Jörg Selan Mitgliedsnummer: xxxxxxxx Vereinseintritt: 27.02.2002
An den Vorstand des FC Schalke 04 e.V. vertreten durch die Vorstandsmitglieder Horst Heldt, Alexander Jobst und Peter Peters.

Antrag:

Änderung/Ergänzung der Vereinssatzung des FC Schalke 04 e.V. in Punkt (8.6.2) Finanzplan.
Ich bin für den Erhalt der Rechtsform “Eingetragener Verein”. Das im Vereinsrecht fest verankerte höchste Gremium des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Damit die Mitglieder sich eine möglichst objektive Meinung verschaffen können, gehört vor allem die erforderliche Transparenz
dazu. Welche Bedeutung diese Kontrolle hat, konnten wir alle bei der Abstimmung über den “300.000,-€” Paragraphen vor 2 Jahren erleben. Solche entscheidenden Abstimmungen erfordern mehr Hintergrundinformationen. Diese Informationen müssen den Vereinsmitgliedern deshalb rechtzeitig vor der Jahreshauptversammlung zur Verfügung stehen!

Ich beantrage deshalb unsere Vereinssatzung wie folgt zu ändern:
Bisheriger Wortlaut: (8.6.2) Finanzplan
Der Vorstand hat zu Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Finanzplan zu erstellen und dem Aufsichtsrat zur Genehmigung vorzulegen. Quartalsweise sind dem Aufsichtsrat die betriebswirtschaftlichen Daten zur Berichterstattung unter Gegenüberstellung zum Finanzplan vorzulegen.

Ergänzung/Änderung: (8.6.2) Finanzplan
Der Vorstand hat zu Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Finanzplan zu erstellen und dem Aufsichtsrat zur Genehmigung vorzulegen. Quartalsweise sind dem Aufsichtsrat die betriebswirtschaftlichen Daten zur Berichterstattung und der Gegenüberstellung zum Finanzplan vorzulegen. Zum Schluss eines Geschäftsjahres ist vom Vorstand der Konzerngeschäftsbericht nebst
Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung aller Konzerngesellschaften nach kaufmännischen Gesichtspunkten aufzustellen. Dieser Konzernjahresabschluss ist durch einen Abschlussprüfer, der Wirtschaftsprüfer sein muss, zu prüfen. Der Wirtschaftsprüfer ist innerhalb der ersten zwei Monate eines Geschäftsjahres vom Aufsichtsrat zu wählen und nach Durchführung der Wahl vom Vorstandsvorsitzenden sofort zu beauftragen. Der mit Prüfungsvermerken des Wirtschaftsprüfers versehene Konzernjahresabschluss ist den Mitgliedern des Aufsichtsrates und des Ehrenrates sofort nach Fertigstellung vorzulegen. Der vollständige Konzernjahresabschluss mit den Prüfungsvermerken ist 8 Wochen vor der ordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zehn
Werktage zur Einsichtnahme für Mitglieder in der Geschäftsstelle des Vereins auszulegen. Auf Anforderung wird den Mitgliedern gegen Kostenerstattung eine Abschrift des Konzernjahresabschluss übermittelt.

Haren, den 15.04.2013

Mit sportlichen Grüßen
Jörg Selan

Antrag #11 JHV 2013 Satzungsänderung Frist und Form von Mitgliedsanträgen

Vorschlag vom Aufsichtsrat

Antrag #12 JHV 2013 Satzungsänderung Einführung eines elektronischen Wahlsystems

Vorschlag vom Aufsichtsrat

Quellen:

Statt MACHER UND MARKE, „NEUES von ULI’S RESTERAMPE“!


Statt MACHER UND MARKE, „NEUES von ULI’S RESTERAMPE“! http://derblauweisse.blogspot.com/2013/05/statt-macher-und-marke-von-uli.html

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