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Syrien und kein Ende…Das Drehbuch wurde nicht verändert. Teil 2


Today could go off one particularly if one has risked a small look at the mainstream press. A bad man should be lynched once more in Saddam’s Gaddafi manner. And before generally more exact backgrounds are analyzed or one could have the idea than media organ to report neutrally and sophisticatedly, is spread, instead, in well-tried tradition – immediately after the awful event in Syria – warmongering and Regime-Change-Propraganda on all canals and is repeated unchecked and printed. Of course with the tenor known everywhere of the double standards of the west and his unsound values.

We are the good…

… and, nevertheless, we – the west – are really the only ones in the world who proceed in the sacrificial role and can give, besides, at the same time the hangman’s legitimization. Ideologically is spiced and is tasted the whole then with the usual enemy’s picture genesis ala „Muslim Hitler“ and the masses it swallows, it legitimises, or remains silent.

I am shaken and deeply grievedly about the pictures from Syria… without question. I could cry and am stunned that people can do to other people – in the case still children – something like that. But the answer should be – because the person knows no other means and ways – even more power, even more bombs and even more dead people? Is ashamed to you, her desk culprit that you want to move from the dead use to produce even more dead people in the final effect!

The spiral of violence runs… and gasified children adorn the title pages. Yes, there one shouts immediately after war… right, dear jumper’s press?! You print the pictures of the dead child bodies shamelessly as an emotional extortion and manslaughter argument in your magazine and NOT inflammatory-freely and without to clear up own interests, to think honestly to the victims or to hand over real humanitarian aid even the remained – no – but to make to merely wide mood against Assad, so that, finally, our military bases can be built and oil pipelines be moved. An increase of the topical military actions in Syria seems to be, in any case, probably the corollary and consequence and is probably sold to us again as a „humanitarian democracy preservation and western counter-terrorism“.

But no, the PICTURE does not arrange for instruments, but asks itself only – like already so often – why then the world nothing undertakes, Assad names postal-actually as a mass butcher and today boasts in her sheet seriously with it „for many years about the century crimes of the dictator Assad and his assistant Putin in the Syrian people to clear up“… the sentence already hurts while reading and is something like that from wrong!

Here in memory… as a small aetiology and what the media in the topical reporting have consciously left out: An almost exactly 3 year-old report among other things from the „Tagesspiegel“ which proves that German companies have played a crucial role with the construction of the Syrian poison gas programme. Only in him of 80th and 90th became various pumps, controlling valves, gas detectors, a chemical car wash and whole 2400 tonnes of a sulfuric acid which is used for the production of the poison gas Sarin to the Syrian regime verscherbelt. Why it is not reminded now in the news about that gefachsimpelt or to itself of it?

http://www.tagesspiegel.de/politik/deal-mit-syrien-deutschland-lieferte-material-fuer-assads-giftgas-fabriken/9636424.html

And the fact that the US Secret Services and the „DEFENSIVE ALLIANCE“ NATO particularly exactly do not take it with the truth in the fight for our values and freedom, one does not know only since him, till this day „without a trace to disappeared“ weapons of mass destruction during the Iraq war 2003…, nevertheless, also in the poison gas attack about Ghouta (Damascus) 2013 which one wanted to suspend at that time also immediately Assad, we were lied. At that time American researchers indicated which Assad the poison gas could not have used at all, because the rocket from an area came which was not controlled by the Syrian government.

Here the original document with the results at that time as a PDF: https://s3.amazonaws.com/s3.documentcloud.org/documents/1006045/possible-implications-of-bad-intelligence.pdf

Whether it is this once more in such a way, one cannot know yet…, nevertheless, I am sure which is not incorporated the prehistory and our portion of the guilt tonight in the fact situation if a new resolution is signed against Syria which will demand absolutely even more civil dead people, than 72 victims of the poison gas attack.

German Translation
Heute konnte einem besonders schlecht werden, wenn man einen kleinen Blick auf die Mainstream-Presse riskiert hat. Es soll mal wieder ein böser Mann in Saddam-Gaddafi-Manier gelyncht werden. Und bevor überhaupt genauere Hintergründe durchleuchtet werden oder man als Medienorgan auf die Idee kommen könnte, neutral und differenziert zu berichten, wird stattdessen in altbewährter Tradition – unmittelbar nach dem schrecklichen Ereignis in Syrien – Kriegshetze und Regime-Change-Propraganda auf allen Kanälen verbreitet und ungeprüft wiederholt und abgedruckt. Natürlich mit dem allseits bekannten Tenor der Doppelmoral des Westens und seinen angegriffenen Werten.

Wir sind ja die Guten…

… und wir – der Westen – sind doch tatsächlich die Einzigen auf der Welt, die sich in die Opferrolle begeben und dabei gleichzeitig die Henker-Legitimation erteilen können. Ideologisch gewürzt und abgeschmeckt wird das Ganze dann mit der üblichen Feindbildgenese ala „muslimischer Hitler“ und die breite Masse schluckt es, legitimiert es, bzw. schweigt sich aus.

Ich bin erschüttert und tief getroffen über die Bilder aus Syrien… ohne Frage. Ich könnte weinen und bin fassungslos, dass Menschen anderen Menschen – in dem Fall auch noch Kinder – sowas antun können. Aber die Antwort soll – weil der Mensch keine anderen Mittel und Wege kennt – noch mehr Gewalt, noch mehr Bomben und noch mehr Tote sein? Schämt euch, ihr Schreibtischtäter, dass ihr aus den Toten Nutzen ziehen wollt, um im Endeffekt noch mehr Tote zu produzieren!

Die Gewaltspirale läuft …und vergaste Kinder zieren die Titelseiten. Ja, da schreit man sofort nach Krieg… nicht wahr, liebe Springer-Presse?! Ihr druckt die Bilder der toten Kinderkörper schamlos als emotionale Erpressung und Totschlagargument in euer Magazin und NICHT, um hetzfrei und ohne eigene Interessen aufzuklären, den Opfern ehrlich zu gedenken oder gar den Verbliebenen echte humanitäre Hilfe zukommen zu lassen – nein – sondern um lediglich weiter Stimmung gegen Assad zu machen, damit endlich unsere Militärbasen gebaut und Ölpipelines verlegt werden können. Eine Verschärfung der aktuellen Militäreinsätze in Syrien scheint jedenfalls wohl die logische Folge und Konsequenz zu sein und wird uns wohl wieder als „humanitäre Demokratieerhaltung und abendländische Terrorbekämpfung“ verkauft.

Aber nein, die BILD instrumentalisiert ja nicht, sondern fragt sich nur – wie schon so oft – wieso denn die Welt nichts unternimmt, benennt postfaktisch Assad als Massenschlächter und rühmt sich heute in ihrem Blatt ernsthaft damit „seit Jahren über die Jahrhundertverbrechen des Diktators Assad und seines Helfers Putin am syrischen Volk aufzuklären“ …der Satz tut schon beim Lesen weh und ist sowas von falsch!

Hier zur Erinnerung… als kleine Ursachenforschung und was die Medien in der aktuellen Berichterstattung bewusst weggelassen haben: Ein fast genau 3 Jahre alter Bericht u.a. vom „Tagesspiegel“, der belegt, dass deutsche Firmen eine entscheidende Rolle beim Aufbau des syrischen Giftgas-Programms gespielt haben. Allein in den 80er und 90er wurden diverse Pumpen, Kontrollventile, Gas-Detektoren, eine Chemiewaschanlage und ganze 2400 Tonnen einer Schwefelsäure, die zur Produktion des Giftgases Sarin genutzt wird, an das syrische Regime verscherbelt. Wieso wird jetzt in den News nicht darüber gefachsimpelt oder sich daran erinnert?

http://www.tagesspiegel.de/politik/deal-mit-syrien-deutschland-lieferte-material-fuer-assads-giftgas-fabriken/9636424.html

Und dass die US-Geheimdienste und das „Verteidigungsbündnis“ NATO es mit der Wahrheit beim Kampf für unsere Werte und Freiheit nicht sonderlich genau nehmen, weiß man ja nicht erst seit den, bis heute „spurlos verschwundenen“ Massenvernichtungswaffen im Irak-Krieg 2003… doch auch beim Giftgasangriff von Ghouta (Damaskus) 2013, den man damals ebenfalls sofort Assad anhängen wollte, wurden wir belogen. Amerikanische Forscher zeigten damals auf, das Assad das Giftgas gar nicht eingesetzt haben konnte, da die Rakete aus einem Gebiet kam, welches nicht von der syrischen Regierung kontrolliert wurde.

Hier das Originaldokument mit den damaligen Ergebnissen als PDF: https://s3.amazonaws.com/s3.documentcloud.org/documents/1006045/possible-implications-of-bad-intelligence.pdf

Ob es dieses mal wieder so ist, kann man noch nicht wissen… doch ich bin mir sicher, das die Vorgeschichte und unser Anteil der Schuld heute Abend nicht in die Faktenlage mit einbezogen wird, wenn eine neue Resolution gegen Syrien unterschrieben wird, die sicherlich noch mehr zivile Tote fordern wird, als die 72 Opfer des Giftgasangriffs.

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„Merkel und die Bundesregierung tragen Hauptschuld für die Griechenland-Krise!“


70 Jahre Europa ohne den EURO sicherten Wohlstand und Frieden! Ein paar Jahre EURO und die erste Staatspleite in Europa steht uns bevor! Es wird Zeit sich Gedanken zu machen! Gleich drei von Amerikas prominentesten Wirtschaftswissenschaftlern haben die Griechenland-Politik der EU und speziell von Deutschland scharf kritisiert.


„Scheitert der EURO, scheitert Europa!“ Die Merkel-Doktrin entspricht der Merkelschen Philosophie „Alternativlos“, nur richtiger wird dieser Starrsinn deshalb nicht! IM Erika, scheitert an Ihrer fehlenden westlichen Sozialisation! Ihre politische Rolle hat stattdessen Neo-Stalinistische Grundzüge, die sich vor allem im Umgang mit politischen Gegnern aber auch in ihrem rücksichtslosen Festhalten an eingeschlagenen Wegen, zeigen. Durchsetzungsstärke und Zielorientierung werden Ihr hoffentlich bald zum Verhängnis. Die öffentliche Kritik wird jedenfalls lauter und kommt jetzt zusätzlich auch noch aus den USA!

In Deutschland gibt es jetzt selbst von der „Springer-Presse“, gemeinhin bekannt, als „Königsmacher“ aber eben auch, als „Königsmörder“ verrufen, kritische Töne. So schreibt aktuell DIEWelt:

„US-Ökonomen empören sich über Europas Inkompetenz.“

 

Gleich drei von Amerikas prominentesten Wirtschaftswissenschaftlern haben die Griechenland-Politik der EU und speziell von Deutschland scharf kritisiert. Jeffrey Sachs, Paul Krugman und Barry Eichengreen zeigten sich entsetzt über die „inkompetente Politik“ in Brüssel und Berlin. Alle drei veröffentlichten am Wochenende Artikel, in denen sie der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) die Hauptschuld an der Krise in Griechenland gaben.

„Jeder, der sich mit der griechischen Schuldenarithmetik beschäftigt, und es sieht manchmal danach aus, als würde das in Berlin keiner machen, weiß, dass das Land seine Schulden niemals zurückzahlen kann“, schreibt Jeffrey Sachs in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung „Guardian“. Mit 170 Prozent des Bruttoinlandsprodukts lägen die griechischen Schulden „weit jenseits der Toleranzgrenze demokratischer Gesellschaften“.

Sollten gerade die Deutschen mehr Verständnis haben?

Gerade die Deutschen, so argumentiert Sachs, sollten Verständnis für die Situation der Griechen aufbringen. Denn das Land sei heute in einer ähnlich vertrackten finanziellen Situation wie Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. „Sie sollten sich an die Entlastungen erinnern, die Deutschland durch den Marshall Plan bekommen hat, und an das Londoner Abkommen zu deutschen Schulden von 1953“, so Sachs. Damals wurde Deutschland die Hälfte seiner Verbindlichkeiten erlassen.

Foto: REUTERS Jeffrey Sachs ist Direktor des Earth Institute an der Columbia Universität

Ob ausgerechnet Deutschland diesen Schuldenerlass damals verdient habe? Das sei nicht die richtige Frage, sagt Sachs. „Deutschlands neue Demokratie brauchte die Entlastung, und Deutschland brauchte einen Neustart.“ Der Schuldenschnitt habe eine „wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Erholung und dem Aufbau demokratischer Strukturen in Deutschland“ gespielt.

Vor einer ähnlichen Situation stände heute auch Griechenland, und es sei an der Troika, das Land vor politischem Chaos und radikalen Kräften zu schützen. Ohnehin seien die Summen, die Griechenland seinen Gläubigern schulde, „groß für Griechenland, aber sehr klein für Europa“. Letztlich gäbe es für den Kontinent zwei Möglichkeiten: einen „konstruktiven Schuldenerlass“ für die Griechen oder einen politischen Zusammenbruch des Landes, der vermutlich weitreichende Folgen über die griechischen Grenzen hinaus habe.

Diktatur vs. Demokratie  Troika/EU bestimmt wo es lang geht.

Diktatur vs. Demokratie
Troika/EU bestimmt wo es lang geht.

Krugman: „Monströse Torheit“ der EU

Ähnlich scharfe Töne findet auch der linke US-Ökonom Paul Krugman. In zwei Blogposts griff er am Samstag und Sonntag die EU an. Sie trage die Schuld an der „destruktiven Austerität“ in Griechenland. Premierminister Alexis Tsipras tue „das Richtige“, indem er sein Volk zur Abstimmung über das EU-Sparprogramm aufrufe.

Bislang habe Tsipras Partei Syriza mit einem politischen Dilemma zu kämpfen gehabt. Die Wähler stellten sich gegen weitere Sparmaßnahmen, wollten aber gleichzeitig den Euro behalten. Das Referendum zwinge die Griechen nun zu entscheiden, was ihnen wichtiger ist. Gleichzeitig gäbe es Tsipras künftig eine höhere „demokratische Legitimation“, wenn er gemäß dem erklärten Willen des Volkes handele, so Krugman.

Foto: Jerome Favre/Bloomberg Paul Krugman bekam 2008 den Wirtschafts-Nobelpreis verliehen

Der US-Ökonom rät den Griechen dazu, mit „Nein“ bei dem Referendum abzustimmen und sich gegen weitere Sparmaßnahmen zu wenden. „Die Troika verlangt, dass die Politik der vergangenen fünf Jahre beibehalten wird“, schreibt Krugman. Da diese strikte Sparpolitik bislang nicht zum Erfolg geführt habe, werde sie es wohl auch in Zukunft nicht tun.

Ulf Poschardt spricht Klartext

„Wir müssen grundsätzliche Fragen über Europa stellen“

Griechenland und seine Banken seien außerdem schon in einer so desolaten Lage, dass ein Ausstieg aus dem Euro auch nicht viel mehr Chaos verursachen könne. Ein Grexit werde „den Weg pflastern für eine wirtschaftliche Erholung“. Die Troika habe Tsipras mit dem neuen Sparpaket ein „Ultimatum gemacht, dass er nicht akzeptieren kann“. Von daher habe der Premier gar keine andere Wahl, als das Volk abstimmen zu lassen. Dass es so weit kommen musste, daran sei ganz allein die „monströse Torheit“ der EU Schuld, so Krugman.

Eichengreen relativiert Theorie vom Zusammenhalt der Euro-Zone

Etwas ausgewogener argumentiert Barry Eichengreen von der University of California in einem am Sonntag erschienenen Fachartikel. Er spricht der Troika nicht die Alleinschuld an der Griechenland-Krise zu, wohl aber die Hauptverantwortung.

Foto: China FotoPress/Getty Images Barry Eichengreen ist Professor der University of California

Die „Inkompetenz“ von Tsipras verblasse „im Vergleich zu der der EU-Kommission, der EZB und des IWF“, schreibt Eichengreen. Alle drei Institutionen hätten sich 2010 gegen eine Schuldenrestrukturierung der Griechen ausgesprochen. Alle drei stellten sich auch in diesem Jahr gegen einen Schuldenschnitt, obwohl er „das naheliegendste Zugeständnis“ an Tsipras gewesen wäre.

„Die Kosten wären gering gewesen“, so Eichengreen. Stattdessen behaupte die Troika stur, Griechenland könne seine Schulden zurückzahlen, wenn das Land nur wolle. Mit dieser Haltung stoße die Troika Griechenland in eine noch tiefere Depression.

Eichengreen hatte in einem viel beachteten Aufsatz von 2007 analysiert, warum ein Zusammenbruch der Euro-Zone unwahrscheinlich wäre. Damals argumentierte er, die Kosten eines EU-Austritts wären für das jeweilige Land so hoch, dass es sich niemals in die Situation manövrieren würde. Eichengreen revidierte in seinem aktuellen Text die eigene These. „Ich habe den Grad politischer Inkompetenz unterschätzt – nicht nur den der Griechen, sondern noch mehr den der Gläubiger.“

Die wahren Verbrecher bleiben ohne Strafe!?


Der Fall „Merkel“

Ein wenig ist es so, wie wenn einem Kriminalkommissar plötzlich ein Rechtsverletzer vorgeführt wird, den er bisher als seinen guten Freund kannte, der ihm auch mal einen Dienst erwies, der aber vor allem als stark und einflussreich wahrgenommen wurde. Der Plot ist aus allerlei Kriminalfilmen gut bekannt: Wie verhält sich der Gesetzeshüter in solch einem Fall? Tut er seine Pflicht, auch wenn es schmerzt, vielleicht voller Risiken ist? Oder behandelt er den Freund anders als einen beliebigen Unbekannten, beugt er gar das Recht – auch Anhänglichkeit, Unterwürfigkeit oder einfach Feigheit?

Die Bundesregierung steckt in einem solchen Dilemma, das auf der menschlichen Ebene durchaus nachvollziehbar ist, nicht aber für einen Amtsträger, der nicht nach dem eigenen Gefühl zu handeln hat, sondern nach Amtseid und Gesetz. Ein Rechtsbruch, der im Privaten mit mildernden Umständen zumindest erklärt werden kann, verbietet sich dem Repräsentanten von Legislative wie Exekutive. Insofern ist schon Angela Merkels Zögern, gemäß ihrem verfassungsmäßigen Auftrag zu handeln, nicht akzeptabel – und der Versuch ihrer Adepten, den Rechtsbruch mit rabulistischen Argumenten wegzureden, ein Skandal.

Dabei wird der Rechtsbruch schon gar nicht mehr geleugnet, sondern eifrig gerechtfertigt – mit Hinweisen auf das unverbrüchliche Bündnis mit den USA, auf den Kampf gegen den Terrorismus, auf die Arbeitsfähigkeit der Koalition usw. All dies ist plötzlich durch die Einhaltung des Rechts offenbar gefährdet, für sich schon eine Bankrotterklärung der Politik. Nur durch Akzeptanz US-amerikanischer Rechtsverletzungen und sogar ihrer Unterstützung ist unser aller Wohlergehen gesichert?

Dass eine zunächst überschaubare Affäre Schritt für Schritt zum großen Skandal werden kann, ist meist nicht den eigentlichen Anlass geschuldet, sondern dem Umgang mit der Affäre. Da verhält sich die Kanzlerin kein Deut anders als die von ihr Geschassten Karl-Theodor zu Guttenberg, Annette Schavan, Franz Josef Jung oder Hans-Peter Friedrich. Statt aufzuklären, mauert sie. Statt die Wahrheit zu sagen, buhlt sie mit der hilflosen Erklärung um Verständnis für offene Lügen, diese seien »nach bestem Wissen und Gewissen« verkündet worden. Dabei ist aktenkundig, dass genau entgegen »bestem Wissen« verlautbart wurde, was die Beteuerung, gerade dies sei »mit bestem Gewissen« erfolgt, zur Unverschämtheit macht.

Die gegenwärtige Krise mag Angela Merkel überstehen, weil die SPD sich eine Alternative zur großen Koalition nicht vorstellen kann und deshalb den Sturm im Wasserglas bald abblasen wird. Aber ihr sorgsam koloriertes Bild als einer ehrlichen, verlässlichen Politikerin hat Kratzer bekommen, die nicht mehr zu retuschieren sind.

Medien im Dienst der Geheimdienste


Aus aktuellem Anlass habe ich diesen Abschnitt am 16.08.2014 ergänzt:

Wohin es führen kann, wenn Medien sich zu einer einseitigen Bericht Erstattung manipulieren lassen, haben uns die Ereignisse in der Ukraine gezeigt.

Ukraine: Ein TV Manager wird von Mitgliedern einer heutigen Regierungspartei aus der Sendeanstalt geprügelt.
Das selbst diese Bilder von den westlichen Medien behandelt wurden, als seien sie nur unbeteiligte dritte, verdeutlicht die vorhandene Problematik um so mehr!
Auf die unzähligen Vorwürfe in Richtung deutscher Medien hat der Tagesspiegel wie folgt mit einem Beitrag reagiert: Link zum Artikel

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Dazu mein Kommentar, der mit 144 Zeichen nicht auskommt und der die Aktualität des Blogbeitrags unterstreicht.

@KaiDiekmann @tagesspiegel @BILD
Wenn Journalisten, Verlage oder Medienmacher
(wie z.B. Bittner, Joffe, Kornelius, Nonnenmacher, Frankenberger, Diekmann, Kleber, Mohn, Springer etc.)
in ihrer Tätigkeit als Vorstände/ Mitglieder/ Berater/Freunde/Förderer von NGOs, Think Tanks nichts besonderes sehen, obwohl deren Wurzeln/ Gründung/ Hintergrund/ Finanzmittel/ Einfluss nicht ohne Nennung eines Zusammenhangs zur Familie Rothschild/ Familie Rockefeller/ Familie Ford/ CIA oder anderen US-Geheimdiensten/ Organisationen/ Personen denkbar ist, dann ist diese, vom Tagesspiegel gezeigte Reaktion nicht nur plump und dumm, sondern vor allem ein trauriger Beleg für die fehlende Sensibilität und das Selbstverständnis einer nicht unabhängigen Medienlandschaft. Selbst in den USA hat man diese vorhandene Problematik schon 1967 erkannt und zum Thema einer Mehrteiligen Dokumentation gemacht.

Zur Einstimmung:

Zitate von Andreas von Bülow, Im Namen des Staates, erschienen 1998, Piper Verlag.
Titel: Im Namen Des Staates – CIA, BND Und Die Kriminellen Machenschaften Der Geheimdienste – Andreas Von Bülow.
Andreas von Bülow , geboren 1937 in Dresden, war 1969 bis 1994 Mitglied des Bundestages, u.a. in der parlamentarischen Kontrollkommission für die Geheimdienste. Von 1976 bis 1980 Parlamentarischer Staatssekrätar beim Bundesminister für Verteidigung, 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie, seit 1994 Rechtsanwalt in Bonn.

„Selbstverständlich befinden sich Politiker der verschiedensten Schattierungen auf der Gehaltsliste der CIA. Zeitungsverleger, Journalisten , Rundfunk- und Fernsehanstalten werden durch Zuwendungen und Vergünstigungen zur Mitwirkung an der psychologischen Kriegsführung veranlaßt. Die Pflege der Medienlandschaft wiederum ermöglicht das blitzartige und meist länderübergreifende Anschwärzen von Personen, Regierungen oder Parteien nicht selten mit falschen, aber berechnend wirksamen Verleumdungen.“ ( Seite 227)

„Auf das geistige Leben wurde in vielfältiger Form Einfluss genommen. So soll nach amerikanischen Berichten zum Beispiel der Springerkonzern in den frühen fünfziger Jahren aus den Händen der CIA sieben Millionen Dollar zum Aufbau eines Medienimperiums in Deutschland erhalten haben. Der Verlag bestreitet die Behauptung, doch kommt dem im Bereich von Geheimdienstmanipulationen keine wahrheitsfindende Bedeutung zu. Man kann wohl davon ausgehen, daß mit den CIA Geldern nicht zuletzt das Kampfblatt Bildzeitung zur Beeinflussung der deutschen Massen auf den Markt geworfen werden konnte….
( Quelle CIA Pike Report : Der Pike Report erwähnt bei der Aufzählung der CIA Gelder zur Verbreitung von Propaganda an Medien in aller Welt ein europäisches Verlagshaus als den größten Geldempfänger, der seit 1951 gefördert werde… Ken Lawrence nennt Axel Springer als den rechtslastigen Pressemagnaten in Westdeutschland, der zum Start seines Unternehmens in den fünfziger Jahren rund sieben Millionen Dollar aus geheimen Fonds der CIA erhalten habe..“
( Andreas von Bülow, Im Namen des Staates, S. 410 )

„Die Springerpresse, die ebenso mit Informationen wie zuweilen mit Desinformationen geheimdienstnah zu arbeiten pflegt….“ (Seite 49 )

Am 19.06.1982 erschien in der linksliberalen amerikanischen Wochenzeitschrift The Nation ein Artikel von Murray Waas mit dem Titel Covered Charge, der besagt, dass

der Konzern von Axel Springer und die mit ihm verbundene BILD Zeitung Anfang der 50er Jahre über 7 Millionen Dollar an Zuwendungen durch die CIA erhielten, um ein Medienimperium aufzubauen, das US Interessen vertritt. Der Artikel beruft sich auf das Buch Killing Hope von William Blum. Blum war einst Mitarbeiter im US Außenministerium.

„According to highly reliable sources in the U.S. intelligence community, the Central Intelligence Agency secretly funneled some $7 million to West German press baron Axel Springer in the early 50s to help him build his vast media empire and serve American geopoltical interests. Springers relationship with the CIA continued at least until the early 70s, these sources say, and there is no reason to believe the relationship has ever been terminated. […] In the words of one former high-level C.I.A. official who still defends the covert funding: ,[…] Springer was liberal at the time and we wanted to counteract Nazis and other right wingers of the country. We simply wanted to educate the German people in American Values and in democratic principles.“

Quelle

Killing Hope kann hier heruntergeladen oder gelesen werden. Die entsprechende Passage zur Finanzierung Springers findet sich auf Seite 104.

Killing Hope  US Military & CIA Interventions since World War II by William Blum

Killing Hope
US Military & CIA Interventions since World War II
by William Blum

Die Aussage erscheint plausibel. Im Jahr 1948 wurde in den USA das Office of Special Projects (OSP) geschaffen. Kurze Zeit später wurde es umbenannt in Office of Policy Coordination (OPC). Dieses wurde 1951 mit der CIA verschmolzen. Die Einrichtung diente der verdeckten, psychologischen Einflussnahme. Ihr Direktor war Frank Wisner, ein ehemaliger Anwalt der Wall Street, Agent des OSS und Mitverantwortlicher für den Aufbau der Nachkriegs Gehlen Organisation, später umbenannt in Bundesnachrichtendienst (BND).

Zitat aus “ Denunzianten“, erschienen im Echter Verlag:
Das Fremdwörterbuchdefiniert den Denunzianten als jemanden, der einen anderen verleumdet oder aus niedrigen, eigensüchtigen Gründen anzeigt. Diktaturen bedienen sich gern der Leute, die andere anschwärzen. Das hat sich in der DDR gezeigt und ein paar Jahrzehnte zuvor im Dritten Reich…………………..( weiterdenken erlaubt )……………………!

Politisch Interessierten wird nicht entgangen sein, daß dem Autor Günter Wallraff , der sich einst bei der Bildzeitung unter dem Namen Hans Esser einschlich und über deren kriminellen Methoden berichtete, von Seiten einschlägiger Presse ( BILD , Die Welt, Berliner Morgenpost, Super ( Berliner Tageszeitung und BILD-Konkurrenz ) unterstellt wurde, für die STASI gearbeitet zu haben. Vielleicht genügen die obigen Zitate, um den Leser dazu anzuregen, ein klein wenig um die Ecke zu denken. Die Denkweise ist leicht nachzuvollziehen:
Wallraff arbeitet gegen die Bildzeitung…also arbeitet er „gegen die CIA“, ( denn ist er nicht für uns, so ist er gegen uns…..)
Also unterstellt man ihm, für die STASI gearbeitet zu haben. Wie er mit der Behauptung zurechtkommt, ist dann sein Problem. Hauptsache, er ist diskeditiert.
Ein Depp, wer nicht um die Ecke denkt!!!!

Presseerklärung vom 10.01.2006 Wallraff contra Springer

Es ist sehr interessant, welch enge Kontakte Kohl zur Medienlandschaft, insbesondere zum Spingerkonzern gepflegt hat:

Hans Hermann Tiedje:
1986 – 1988: stellvertretender Chefredakteur der Bildzeitung
1988 – 1989: Chefredakteur BUNTE
1989 – 1992: Chefredakteur der BILD-Zeitung
1998: Wahlkampfberater von Bundeskanzler Helmut Kohl

Peter Boenisch:
1961 – 1971: Chefredakteur der BILD-Zeitung.
1983 – 1985: Regierungssprecher unter Bundeskanzler Helmut Kohl.
Desweiteren war Boenisch tätig für die „WELT“ und in leitender Position beim BURDA-Verlag.

Leo Kirch :
Leo Kirch, wie Kirche, bekennender Katholik, langjähriger Freund des Christdemokraten Helmut Kohl und ehemaliger Großaktionär des Springer-Konzerns. Aber das war einmal: „Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen“.
Bekannt ist die langjährige Freundschaft zwischen Helmut Kohl ( CDU – ich buchstabiere: C wie CDU, C wie CHRISTLICH ) und dem damaligen Medienunternehmer Leo Kirch.
Kirch hielt eine 40,05 % Beteiligung am Axel-Springer-Verlag. Dieses Aktienpaket ging am 8.Oktober 2002 an die Deutsche Bank, die ein Pfandrecht an den Aktien besaß.
Kohl unterstützte Kirch auf vielfältige Weise, beispielsweise plädierte der dafür, bei der Deutschen Telekom für die Kabelnetze die d´box der Kirch Gruppe zu benutzen.
Andererseits war Helmut Kohl hochdotierter Berater von Leo Kirch. Kirchs Sender Sat1 widmete Kanzler Helmut Kohl 1994 die Talkshow “ Zur Sache, Kanzler“. Kohls Politik und Strategieberatung P&S GmbH in Ludwigshafen „beriet“ den Münchener Medienmogul. Bis Frühjahr 2002 gab es ein Beratungsverhältnis.

Kirchs Imperium brach zusammen, nachdem der ehemalige Chef der Deutschen Bank Breuer im Februar 2002 in einem Fernsehinterview Kirchs Kreditwürdigkeit in Frage gestellt hatte. Zitat Kirch zu seinem Niedergang:
„Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen!“
Es ist schon erstaunlich, daß der größte Medienverbr. Deutschlands und ehemalige Großaktionär eines Schreibtischtäterkonzerns Gott bemüht, um seinen Niedergang zu rechtfertigen.

Am 14.05.08 wird gemeldet, dass Helmut Kohl wieder geheiratet hat. Man hätte es sich fast denken können Raten Sie mal, wer die Trauzeugen waren:
Kai Diekmann ( Chefredakteur der Bild-Zeitung ) und
Leo Kirch !
Ein neues Versprechen !
Angela Merkel
wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, übernahm die Leitung des Pastoralkollegs Waldhof (Templin) in dessen Gebäudekomplex auch eine Einrichtung für Behinderte (Stephanus-Stiftung) vorhanden war. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.

Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schließt ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden läßt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.

Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird.

Wie wichtig dabei ihre Position in der DDR war, läßt sich ermessen, wenn man weiß, daß sie an Wochenenden mit dem Hubschrauber auf ihre Datscha geflogen wurde – während ein normaler DDR-Bürger 10 Jahre auf seinen Trabi warten durfte.

Der Fall der Mauer überrascht im November 1989 alle Regierungen. Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie
früher der UdSSR dienten.
Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schließt sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, außer dass ihr Posten nun
den westdeutschen Begriffen angepaßt wird: Sie ist nun «Pressesprecherin».

Schon bald wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist. Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muß zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden. Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4 Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen „Wiedervereinigung“. Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nach West zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein.

Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.

Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist, wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin.

Innerhalb von nur 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterlässt sie jedoch eine sehr magere Bilanz.

Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muß demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.

Eine kleine historische Randnotiz:
Vernon Walters, wurde im Jahr des Mauerfalls zum Botschafter der USA in Bonn, zuvor war Vize-Direktor der CIA.

Sofort nach ihrem Amtsantritt als Umweltministerin entläßt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger, Klaus Töpfer, treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet.

1998 läßt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum „humanitären“ Krieg aufrufen.
Joschka Fischer ist Mitbgründer des ECFR ==> Der European Council On Foreign Relations (ECFR)Der europäische Ableger der einflussreichen und traditionellen US-amerikanischen Denkfabrik CFR ==> Council On Foreign Relations (CFR)

Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rot-grünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Außenminister.

Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekanntzugeben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» 1), um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge
paßt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.

Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»).

Grundsätze und Leitlinien Axel Springer Gruppe

Grundsätze und Leitlinien
Axel Springer Gruppe

Nur 460 Aktionäre entsprechen 77,5 % des stimmberechtigten Kapitals!

Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen.
Personen:
Dr. Mathias Döpfner
Vorstandsvorsitzender
Wesentliche Mandate in Kontrollgremien:

 

  • B.Z. Ullstein GmbH (Beirat)
  • Time Warner Inc., USA (Board of Directors)
  • RHJ International SA, Belgien (Aufsichtsrat)
  • Axel Springer Schweiz AG, Schweiz (Präsident des Verwaltungsrats)
  • Warner Music Group, USA (Board of Directors)

 

Dr. Andreas Wiele
Vorstand Vermarktungs- und Rubrikenangebote
Wesentliche Mandate in Kontrollgremien:

 

  • Zanox.de AG (Aufsichtsrat)
  • dpa Deutsche Presse Agentur GmbH (Aufsichtsrat)
  • B.Z. Ullstein GmbH (Beirat)
  • Stepstone GmbH (Vorsitzender des Aufsichtsrats)
  • auFeminin.com S.A., Frankreich (Verwaltungsrat)
  • Prinovis Ltd., Großbritannien (Board of Directors)

 

Jan Bayer
Vorstand BILD- und WELT-Gruppe
Wesentliche Mandate in Kontrollgremien:

 

  • Allesklar.com AG (Aufsichtsrat)

 

Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der
euro-amerikanischen Verbindungen bildet. Reinhard und Liz Mohn sind beide Mitglied im Club of Rome, einer der 6 Organisationen, die sich um den Round Table gruppieren (NWO).

Stiftungen haben vor allem zwei Funktionen:
1. Sie sind ein Steuersparmodell.
2. Man kauft sich mit ihrer Hilfe Einfluss.
Die Springer-Stiftungen:
Herz-Stiftung
Axel-Springer-Stiftung,
Friede-Springer-Stiftung.
Als Anfangskapital hat Friede Springer 80 Millionen Euro aus ihrem Privatvermögen zur Verfügung gestellt. Vorstandsvorsitzende der Stiftung, die ihren Sitz in Berlin hat, ist Friede Springer, ihre Stellvertreterin ist

Vorstandsvorsitzende Friede Springer,
Stellvertreterin Rechtsanwältin Karin Arnold.

Das Stiftungskuratorium ist mit sieben Mitgliedern besetzt:
Marianne Birthler,
Prof. Dr. Manfred Gahr,
Prof. Dr. Horst Köhler,
Prof. Dr. Christoph Markschies,
Prof. Dr. Joachim Sauer,
Dr. Eric Schweitzer und
Dr. h.c. Friede Springer
selbst.

Pressemitteilung Friede Springer  Gründung der Friede-Springer-Stiftung Januar 2011 Seite 1/2

Pressemitteilung Friede Springer
Gründung der Friede-Springer-Stiftung Januar 2011
Seite 1/2

Pressemitteilung Friede Springer  Gründung der Friede-Springer-Stiftung Januar 2011 Seite 2/2

Pressemitteilung Friede Springer
Gründung der Friede-Springer-Stiftung Januar 2011
Seite 2/2

Das Medien-Netzwerk

Stand 2011
Wie sieht es aus mit der Meinungsvielfalt, wenn in den USA sich die Massenmedien in der Hand von sechs multinationalen Konzernen befinden:
AOL Time Warner
Walt Disney Company
Viacom
Vivendi Universal
News Corporation
Bertelsmann AG
(Quelle: Jim Marrs, S.202, Die Billionen Dollar Verschwörung)

Die ProSieben/Sat1-Gruppe, die die deutschen Fernsehsender ProSieben, Sat.1, Kabel eins, N24, 9Live und den speziell auf Frauen konzipierten Sender Sixx unter einem Dach vereint, ist im Besitz des Juden Haim Saban. Die Axel-Springer-Stiftung, die zur Axel-Springer-AG gehört wurde von 1981 bis 2010 von dem Juden Ernst Cramer geleitet. Nach Cramers Tod übernahm Friede Springer selbst den Vorstandsvorsitz. Friede Springer ist Zionistin und bekam 2000 sogar den Leo-Baeck-Preis, die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Vorstandsvorsitzender der Axel-Springer-AG ist der Zionist Matthias Döpfner, der gleichzeitig eine Position im Aspen Institut Berlin bekleidet. Das Aspen Institut ist eine US-amerikanische Lobby, die nach dem 2.Weltkrieg zu Propagandazwecken gegründet wurde. Das Institut wird geleitet durch Trustees, der Präsident und CEO ist Walter Isaacson.

Haim Saban (ProSieben/Sat1 - Gruppe)

Haim Saban (ProSieben/Sat1 – Gruppe)

Matthias Döpfner erhält die Leo-Baeck-Medaille von Henry Kissinger

Matthias Döpfner erhält die Leo-Baeck-Medaille von Henry Kissinger

Friede Springer mit Henry Kissinger

Friede Springer mit Henry Kissinger

Walter Isaacson (Aspen Institute Berlin)

Walter Isaacson (Aspen Institute Berlin)

Die zentrale Rolle des Zentralrats der Juden in Deutschland zeigt sich nicht zuletzt im Bereich der öffentlich-rechtlichen Medien. In den Rundfunkräten bekleiden Repräsentanten der jüdischen Einheitsorganisation Schlüsselstellungen. Im Auftrag der Israelitischen Kultusgemeinden sitzt Dr. Heinrich Olmer im Bayerischen Rundfunkrat. Im Hessischen Rundfunkrat findet man Moritz Neumann als Vertreter des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen. Beim RBB sitzt Dr. Mario Offenberg (Vertreter der jüdischen Gemeinde in Berlin und Brandenburg) im Rundfunkrat. Beim WDR arbeitet eine Vertreterin der Landesverbände der jüdischen Gemeinden in NRW, Hanna Sperling. Für den Zentralrat der Juden sitzt Vera Szackamer im Rundfunkrat der Deutschen Welle und Lala Süsskind im Rundfunkrat des Deutschlandradios. Der hochrangige Funktionär der Zionistischen Internationale sowie Chef des Zentralrates von 1969 bis zu seinem Tode 1988, Werner Nachmann, war seinerzeit stellvertretende ZDF-Vorsitzender. Der Zentralratschef der Juden Ignatz Bubis gehörte dem Rundfunkfrat des Hessischen Rundfunks von 1986 bis zu seinem Tode 1999 an, sechs Jahre davon als Chef. Sein Nachfolger an der Spitze des Zentralrates, Paul Spiegel, war schon seit 1991 Mitglied des WDR-Rundfunkrates und saß zudem im Programmausschuss der Kölner Fernseh- und Radioanstalt. Michel Friedman wurde 1991 ZDF-Fernsehrat, wo er es 2003 sogar zum Schriftführer brachte. Salomon Korn folgte Friedman im September 2003 als ZDF-Fernsehrat nach. Auch auf anderen Ebenen gibt es starke Vernetzungen der Pro-Israel-Kräfte mit den Rundfunkanstalten. Micha Guttmann vom Zentralrat, war leitender Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Köln. Gerrard Breitbart vom Zentralrat, konnte als Hauptabteilungsleiter beim Zweiten Deutschen Fernsehen die Israel-Lobbyistin Lea Rosh 1991 zur Chefin des NDR-Funkhauses Hannover aufsteigen lassen. Klaus Schütz saß im Rundfunkrat des Deutschlandradios — der ehemalige regierende Bürgermeister von Berlin und Botschafter in Israel, Mitglied auch des Kuratoriums der Freunde des zionistischen Leo-Baeck-Instituts, pflegt sich für israelische Belange seit langem schon förmlich zu zerreißen. Schütz‘ Tochter ist zum Judentum konvertiert (wie auch die Töchter des ehemaligen Bundesaußenministers Klaus Kinkel und des langjährigen Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier sowie die Witwe des evangelischen Kirchentagspräsidenten Martin Niemöller, die ihren Vornamen jüdisch anreicherte und sich seit Vollzug der Übertrittsprozedurien Sibylle Sarah Niemöller von Seil nennt).

Ignatz Bubis

Ignatz Bubis

Paul Spiegel mit Vertretern der Chabad Lubawitscher

Paul Spiegel mit Vertretern der Chabad Lubawitscher

Michel Friedman

Michel Friedman

Die RTL-Gruppe ist Teil des Bertelsmann-Imperiums, das als Aktiongesellschaft geführt wird. Die Bertelsmann AG ist nicht börsennotiert; Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung (76,9 %) und die Familie Mohn (23,1%). Die Stimmrechte der Bertelsmann Stiftung und der Familie Mohn übt die Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) aus. Sie verfügt nach dem Aktienrückkauf nun wieder über 100 % der Stimmrechte. Die drei für jeweils zwei Jahre gewählten Gesellschafter der BVG sind der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Vogel, der aktuelle Vorstandsvorsitzende Gunter Thielen sowie der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Strube (Bilderberg). Die Familie Mohn ist derzeit durch Liz Mohn und Dr. Brigitte Mohn vertreten. Reinhard Mohn war mit ziemlicher Sicherheit ein CIA-Agent, der von William Casey, dem Chef des OSS (Vorgänger der CIA), ausgebildet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Mohn nach Deutschland zurück und begann mit dem Aufbau des CIA-Unternehmens Bertelsmann. Das Standardwerk für Propaganda ist bis heute das Buch „Propaganda“ von Edward Bernays, welches er bereits 1928 veröffentlichte. In diesem Werk heißt es über demokratische Länder: “Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes ist.” Liz Mohn ist Mitglied in der deutschen Jerusalem Foundation, einer extrem zionistischen Organisation, die Jerusalem als Welthauptstadt etablieren möchte. Auch ihr verstorbener Mann Reinhard Mohn war Mitglied in der Jerusalem Foundation (Edmund Stoiber übrigens auch). Außerdem ist Liz Mohn als erste weibliche Persönlichkeit in den Club of Rome aufgenommen worden. Der Club of Rome ist einer der einflussreichsten Denkfabriken der westlichen Welt, sein Hauptziel ist die Verringerung der Weltbevölkerung („The Limits to Growth“1) und die Kontrolle der Weltressourcen in den Händen der „Fähigen“. MTV ist Teil des jüdischen VIACOM-Imperiums, das Sumner Redstone gehört.Ebenso wie SKY ist der im im Besitz von Rupert Murdoc ist.

Liz Mohn

Liz Mohn

Sumner Redstone (VIACOM - MTV; "Ich werde meine Kontrolle niemals aufgeben!")

Sumner Redstone (VIACOM – MTV; „Ich werde meine Kontrolle niemals aufgeben!“)

Rupert Murdoch (SKY) mit dem ADL-Chef Foxman

Rupert Murdoch (SKY) mit dem ADL-Chef Foxman

Der enorme Einfluss von meist jüdischen Zionisten auf die Medien vor allen in den USA und England ist enorm. Schätzungsweise 97% der weltweiten Nachrichtenagenturen werden von ihnen geleitet.2 Wenn man bedenkt, dass der Großteil der Filme, die in deutsche Kinos kommen, Hollywood-Produktionen sind, dann verstehen sie sicher auch wie international das amerikanische Medienkartell arbeitet. In Kanada gehören über 60% der Medien schon alleine Israel Asper. Für viele Internetnutzer ist auch wichtig zu verstehen, dass Zionisten zum Großteil bestimmen, was man im Internet liest, zumindest wenn man sich auf Mainstream-Seiten aufhält. Google, die meist genutzte Suchmaschine in der westlichen Welt gehört Sergei Brin und Larry Page, die vor kurzer Zeit auch YouTube erworben haben. Der Gründer und CEO von Facebook ist der Mark Zuckerberg. Er gründete das Unternehmen 2004 zusammen mit seinem ebenfalls jüdischen Freund Dustin Moskovitz. Peter Thiel und Max Rafael Levchin gründeten Paypal, das Pierre Omidyar, dem auch Ebay gehört, aufkaufte. Das immer noch von vielen Leuten als neutrale Seite deklarierte Wikipedia wurde gegründet und gehört den beiden Juden Jimmy Wales und Larry Sanger. Yahoo! war von 2001 bis 2007 in der Hand von ihrem jüdischen Präsidenten Terry Semel. Das MySpace-Projekt startete unter Aufsicht von Brad Greenspan. Er arbeitete zusammen mit seinen jüdischen Kollegen Josh Berman und Tom Anderson. Vize-Präsident wurde der „MySpace-Guru“ und Jude Richard Rosenblatt. Der Chef der internationalen MySpace-Zentrale ist Travis Katz. Alle diese Unternehmen arbeiten stark mit pro-israelischen Kräften zusammen3 (z.B. mit der Anti-Defamation-League). SchülerVZ und StudiVZ haben ein Abkommen mit der Anti-Defamation-League, das der Liga gewährt Texte u.ä. zu entfernen.

Sergei Brin und Larry Page (Google und YouTube)

Sergei Brin und Larry Page (Google und YouTube)

Mark Zuckerberg (Facebook)

Mark Zuckerberg (Facebook)

Pierre Omidyar (Paypal und Ebay)

Pierre Omidyar (Paypal und Ebay)

Jimmy Wales (Wikipedia)

Jimmy Wales (Wikipedia)

Viele der deutschen Politiker sind Mitglieder in zionistischen Vereinigungen. Richard von Weizsäcker ist Mitglied im Leo-Baeck-Institut. Wolfgang Thierse und Rita Süssmuth sind Mitglieder im Nev Shalom Kuratorium. In der Jerusalem Foundation finden wir Politiker wie Edmund Stoiber, Hans Eichel und Rita Süssmuth. Angela Merkel wurde von der rein-jüdischen Loge B’nai B’rith ausgezeichnet, genauso wie Helmut Kohl, der den B’nai B’rith-Orden für seinen Einsatz um die deutsche „Wiedervereinigung“ verliehen bekam. Angela Merkel ist übrigens die beste Freundin von Charlotte Knobloch (Zentralrat der Juden in Deutschland) und zusammen mit ihrer Freundin Friede Springer werden auch mal Kaffeekränzchen abgehalten. Guido Westerwelle und Angela Merkel wurden beide von der zionistischen Bilderberg-Gruppe für ihre Ämter ausgewählt. Angela Merkel wurde 2005 und Guido Westerwelle 2007 für fähig befunden. 2010 scheint der SPD-Politiker Olaf Scholz unter die Lupe genommen worden zu sein und wurde daraufhin 2011 zum Bürgermeister Hamburgs gewählt. Helmut Kohl wurde 1988 auf die alljährige Bilderberg-Konferenz eingeladen, um über die „deutsche Frage“ zu reden. Die deutsche „Wiedervereinigung“ war damals Gesprächsthema. Und die Gespräche müssen wohl recht erfolgreich gewesen sein (für die Lobby). Viele Politiker sind ebenfalls Mitglied in verschiedenen angeblich humanitären Vereinigungen, die sich für das Wohl der Menschen einsetzen, die aber in Wirklichkeit ein internationales Netz betreiben, um weltweit Einfluss zu haben. So sind viele Politiker (auch viele Ärzte und Lehrer) Mitglied bei den Rotariern oder dem Lions Club. Beide Organisationen sind getarnte Freimaurerlogen und werden geführt von der rein-jüdischen B’nai B’rith. Angela Merkel ist Mitglied bei den Rotariern.

Eine weitere wichtige Denkfabrik in Deutschland ist die Atlantik-Brücke. Mitglieder sind zum Beispiel der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg oder der neue Bundespräsident Christian Wulff (sein Gegenkandidat Gauk von den Linken ist ebenfalls in der Atlantik-Brücke!). Schatzmeister der Atlantik-Brücke ist der Privatbänker Max M. Warburg. Eine weitere wichtige Organisation ist die Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP). Dort findet man Namen wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Eckart von Klaeden, Karl-Theodor zu Guttenberg oder Peter Ramsauer, um ein paar aktuelle Namen zu nennen. Finanziell unterstützt wird die DGAP von der Oppenheim-Privatbank, der zionistischen Alfred Freiherr von Oppenheim-Stiftung, der Deutschen Bank (momentan geleitet von Josef Ackermann) und dem German Marshall Fund (US-amerikanische Lobby, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde, um die „demokratisch-tauglichen“ Deutschen für Führungspositionen auszuwählen und sie zu beaufsichtigen). Rainer Brüdele und Guido Westerwelle sind beide Freimauer, sie folgen damit der Linie von Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Horst Köhler oder Gerhard Schröder.

Richard Cohen, Kolumnist der Washington Post, sagte am 18. Juli 1990: „Wir dürfen die Nato nicht als beiderseitige Allianz betrachten. In Wirklichkeit ist sie wie eine Hundeleine, mit welcher man Deutschland am Zügel hält. Sie verstehen sicher, was ich meine.“ Der erste Generalsekretär der NATO, Lord Ismay, bemerkte etwas lapidar, dass die NATO gegründet wurde, um „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“ Die Jahre lange Umerziehung und Propaganda hat es geschafft, dass viele Deutsche die Besatzung Deutschlands als Befreiung bezeichnen. In der Direktive JCS 1067 der Vereinten Stabschef (Joint Chiefs of Staff) an den Oberbefehlshaber (Commander-in-Chief) der US-Besatzungstruppen vom 26. April 1945 über die grundlegenden Ziele der Militärregierung in Deutschland heißt es unter Punkt vier: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.“
Der ehemalige jüdisch-britische Chefpropagandist Sefton Delmer erklärte 1945 wie man mit Deutschland weiter verfahren würde: „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … und nun fangen wir erst richtig damit an. Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen und das etwa nicht zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollendet. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch – jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ Vielleicht hätte man Herrn Delmer erklären sollen, dass Wahrheit immer stärker als die Lüge ist. Wenn die Deutschen das große Lügenspektakel durchschauen, dann wird sich in Deutschland einiges drehen. Der deutsche Michel ist sehr robust, er hält Unterdrückungen lange durch, aber wenn die Ketten reißen, dann ist er nicht mehr zu halten.

Das Guttenberg Dossier

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Demokratie in der Krise!


Wie aber verhält es sich beim Staat im Verhältnis zu seinen Bürgerinnen und Bürgern? Gewiss läßt sich dieses Verhältnis nicht ohne Weiteres mit dem in einer Ehe oder Partnerschaft vergleichen. Jedoch leuchtet ein, dass auch im Verhältnis Staat, respektive Regierung, zu seinen Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Maß an Vertrauen eine wichtige – wenn wir wollen: staatstragende Rolle spielt. Zumal in einer Demokratie, wo die Bürger über freie Wahlen Abgeordnete bestimmen (auf deren Auswahl sie jedoch keinen Einfluss haben, weil die Parteien die Kandidaten aufstellen), die deren Interessen im Parlament stellvertretend wahrnehmen und dementsprechend politisch handeln (sollen). Die für Viele bittere Erfahrung zeigt, dass dies zunehmend immer weniger geschieht. Und zwar unabhängig davon welche Regierungskoalition, in welcher farblichen Zusammensetzung auch immer, jeweils an die Macht kam. Das führt bei immer mehr Menschen zu einer Parteienverdrossenheit. Die m.E. nicht gleichzusetzen ist mit Politikverdrossenheit. Man hört die Menschen dann sagen: Es ist egal wen ich wähle, die machen ja doch was sie wollen. Persönlich mag man anderer Meinung sein, dennoch fällt es einen schwer die enttäuschten Menschen von der Wichtigkeit zu überzeugen wählen zu gehen. Folge: Die Zahl der Nichtwähler nimmt immer mehr zu. Daraus folgt wiederum, dass die jeweils ans Ruder gekommene Regierung in Wirklichkeit gar nicht die Mehrheit des Volkes vertritt. Wollte man das ändern, müsste eine Wahlpflicht eingeführt werden. Aber das nur am Rande. Als typisches Merkmal einer Demokratie gilt neben freien Wahlen u.a. das Mehrheitsprinzip. Und unter Demokratie ist Volksherrschaft zu verstehen. Herrscht bei uns die Mehrheit des Volkes? Vielmehr herrschen bei uns – dabei an Richard von Weizsäckers Parteienkritik denkend – im Grunde genommen Parteien, die den Staat, haben sie erst einmal die politische Macht errungen, immer öfters als Manövriermasse, ihren Interessen untergeordnet, betrachten und die Wähler und deren Interessen, deren Stimmen sie die Macht erst verdankten, dabei vergessen. Schlimmer noch: Seit Ausbruch der Finanzkrise beschleicht immer mehr Menschen die angesichts von Tatsachen sich immer mehr bestätigte Ahnung, dass der alte Spruch „Geld regiert die Welt“ noch nie so stimmte wie gegenwärtig. Das empört im Sinne des verstorbenen Stéphane Hessel („Empört euch!“) zunehmend. Ohne Frage: Unsere Demokratie ist im wahrsten Sinne des Worte in der Krise. Und bedroht wie lange nicht.

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