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Was uns die Medien vorenthalten – Der FAKTENCHECK Teil 2: Das Finanzsystem, Wettspiele, Roulette, Falschgeld, Schwarzgeld, Zinsen, Lügen, Wahrheiten, Erkenntnisse


USA Staatsverschuldung Das Finanzsystem Zinseszins führt zum Kollaps

USA, Staatsverschuldung. Das Finanzsystem. Zinseszins führt zum Kollaps!

Das weltweite Finanzsystem, was steckt dahinter, warum ist es noch nicht zusammengebrochen?

Einfache Antwort! Ein Finanzsystem ohne echte, reale Werte ist unendlich! Dieses System wird dann ausschließlich von den Mitspielern definiert.
Das ganze funktioniert ähnlich wie eine Wette oder das Roulette Spiel. Die Frage ob rot oder schwarz gewinnt, hat in sich keinen Wert. Ein Wert entsteht nur durch die Spieler, die auf rot oder schwarz setzen! Und dann gibt es ja noch die goldene Wett-/Rouletteregel „Die Bank gewinnt immer!“

Darum ist das System auch daran interessiert, die Alternativen zum „Wettspiel“ zu eliminieren, denn wenn die Alternativen, wie z.B. Bargeld, Immobilien, Gold etc., als Anlagemöglichkeiten nicht mehr vorhanden sind dann steigt der Zwang sich an diesen Wettspielen zu beteiligen und damit steigt der „Wert“ der Wette.
Der Spieleinsatz, das Weltweit vorhandene Kapital, ist ständig auf der Suche nach den besten Anlagemöglichkeiten, den besten Gewinnaussichten, deshalb wandert immer mehr Kapital in dieses imaginäre Wettsystem, deshalb steigt dieser imaginäre „Wert“….
So, lässt sich das System einfach erklären…
Und zur Frage wo es Gewinner gibt muss es auch Verlierer geben, sprich die Verluste müssen ja irgendwo auftauchen, nun gut, die Antwort darauf ist ebenfalls ganz einfach.
Stellen sie sich vor, mit ihnen am Roulettetisch sitzt ein Spieler, dessen Spieleinsatz Falschgeld ist, dann gibt es keine Verlierer! Stimmt, ihr Gewinn, ist dann natürlich von fragwürdiger Natur, aber welcher der Gewinner wird zugeben wollen, dass sein Gewinn nur aus Falschgeld besteht?
Und wer sagt denn, dass ausgerechnet mein Gewinn aus Falschgeld besteht? Es könnte ja genauso der Gewinn des anderen sein, das Falschgeld könnte sich ja genauso bei der Bank befinden…

Aber es muss ja nicht einmal Falschgeld sein, es kann sich genau so gut um Schwarzgeld handeln, davon gibt es ja reichlich auf den diversen Konten der Steueroasen. Und dieses Geld sucht händeringend nach Möglichkeiten sich „reinzuwachsen“, also wieder Zugang in das legale Wirtschaftssystem zu finden, denn das ist gar nicht so einfach…
Verstehen sie was ich meine?
Der Name?
Das „Münchhausen System“ wurde schon vor vielen Jahren im Handelsblatt vergeben…

Lesenswert:

Die FIFA, Adidas, FC Bayern, Kaiser Franz, Netzer, Hoeneß und das Sommermärchen…


Der Kirch – FIFA Vertrag für die WM 2002 und 2006.
Bestechungsgeld-Konten und FIFA Funktionäre. Ein Konto bei der Vontobel Bank ist auch darunter!

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Beim Stichwort ISL muss man zwei weitere wichtige Fakten nennen, die von den meisten Berichterstattern immer noch negiert werden:

Erstens: Konjunktive verbieten sich. Es war ein Schmiergeldsystem vom mindestens 141 Millionen Franken, das ist gerichtsfest. Und FIFA-Funktionäre wie Leoz, Havelange, Teixeira und Hayatou haben kassiert.

Zweitens: Dieses Schmiergeldsystem wurde in Deutschland von einem Deutschen geprägt und entworfen. Die Korruption im Weltsport ist ein Gespenst aus Deutschland. Es war der ehemalige Adidas-Chef und ISL-Gründer Horst Dassler, der die Fäden gezogen hat. Blatter und Franz Beckenbauer gehörten zu Dasslers besten Freunden. Beckenbauer war sogar mal Teilhaber einer ISL-Vorläuferfirma. Beckenbauer hat noch nie etwas zur Aufklärung beigetragen, sondern stand stets an Blatters Seite.

Artikel in der „Welt“ vom 21.Maerz 2014

Robert-Louis Dreyfus

Robert-Louis Dreyfus

Robert Louis-Dreyfus

Von ihm bekam Uli Hoeneß sein Zockerkapital

Mein Kommentar: Warum endet ihre Geschichte eigentlich genau da, wo es doch erst so richtig spannend wird? Das hier jeder ausschließlich über die Adidas Millionen spekuliert mag auch eine Berechtigung haben. Viel interessanter sind doch aber die damals weitaus spektakuläreren Entwicklungen im Zusammenhang mit den TV Vermarktungsrechten! Denn die Bayern Gier führte damals dazu, dass der ehrenwerte Club die gesamte Bundesliga hintergangen hat, manch ein Vereinsmanager sprach sogar offen von Betrug der Bayern. Damals hatte sich der FC Bayern durch den heute noch skandalösen eigenen Vermarktungs Vertrag mit Kirch in die Schlagzeilen gebracht! Dieser Vertrag sicherte dem FC Bayern zusätzliche Einnahmen von 160 Miollionen! Damals wie heute fühlte sich der FC Bayern absolut im Recht, Kritikern drohte man mit Klagen! Durchaus berechtigt erscheint die Frage bis heute, ob der Münchener Club anschließend tatsächlich auf diese Millionen verzichtet hat. Das damals zufällig die TV Übertragungsrechte dann auch noch an die bereits angeschlagene Pleite Gruppe von Kirch gingen und nicht an den Filmemacher Kloiber, der diese an die ARD weiterverkaufen wollte, überraschte umsomehr, weil dieser das höhere Angebot machte. Die TV Kommision, in der….., man ahnt es schon…., der ehrenwerte Steuerbetrüger U. Hoeneß maßgeblichen Einfluß nahm, entschied sich für die schon Pleite Kirch Gruppe! Und siehe da jetzt taucht auch wieder unser alter bekannter Robert-Louis Dreyfus auf! Dreyfus und der Hamburger Christian Jacobs waren die „Schattenmänner“ von Infront, deren Gallionsfigur, Günther Netzer, damals als Retter auftauchte und die TV Rechte zu einem Spottpreis von der bereits Insolventen Kirchgruppe erworben hat. Einer, der weiß, wie man mit Sportrechten handelt, ist Günter Netzer. Er leitete um die Jahrtausendwende Infront, eine ehemalige Tochterfirma von Leo Kirch. Dieses Unternehmen zahlte horrende Summen für die Rechte an Testspielen des FC Bayern München gegen die Nationalmannschaften von Thailand, Malta und Trinidad – und das kurz vor der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland im Sommer 2000. Die Verträge verhandelte Netzers Firma unter anderem mit drei stimmberechtigten Mitgliedern des FIFA-Exekutivkomitees. Ob es sich also um „Schwarze Kassen“ beim FC Bayern handelt ist vielleicht gar nicht die Frage. Mindestens genauso Brisant, dafür aber steuerlich völlig legal, wären weitere Zahlungen der Kirchgruppe an den FC Bayern bzw. an U. Hoeneß als, nennen wir es einfach „entgangene Einnahmen“ im Fall des FC Bayern und „Vermittlungs Provision“ im Fall von U. Hoeneß!

Nationalmannschaft Thailand - FC Bayern in Bangkok (03.06.00)

Nationalmannschaft Thailand – FC Bayern in Bangkok (03.06.00)

Am 07.06.2008 hat Jürg Altwegg für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ Günter Netzer interviewt. Nach Plaudereien über Käse-Fondue taucht momenthaft auch der wirtschaftliche Aspekt auf. Den Vorwurf der Steuerflucht versucht Netzer so zu parieren:

„Fünf Kilometer von meinem jetzigen Wohnort entfernt wäre alles sehr viel billiger. Steuermäßig ist mein Wohnsitz Zürich sehr unvernünftig, aber das ist er mir wert. Wenn man mir in Deutschland vorwirft, in einem Steuerparadies zu leben, werde ich wütend. Immerhin bezahle ich in Zürich dreiundvierzig Prozent Steuern auf meine Einkünfte. Jedes Jahr bekomme ich ein Dankesschreiben des Bürgermeisters und des Steuerobmanns. Ich habe nie in meinem Leben aus Steuergründen meine Lebensqualität verändert.“

 

Man schrieb den 6. Juli des Jahres 2000. Mit dem knappsten aller denkbaren Ergebnisse, mit zwölf zu elf Stimmen, erhielt Deutschland damals, zum zweiten Mal nach 1974, den Zuschlag des Weltfußballverbands, die Fußballweltmeisterschaft auszurichten. Der Favorit Südafrika war geschlagen. „Es war sehr, sehr knapp und unerwartet“, erklärte Beckenbauer damals die Wahl. „Aber im Leben braucht man manchmal auch ein bisschen Glück.“

Nur Glück und den Glamour Beckenbauers?

Heute, drei Jahre nach der Entscheidung von Zürich, stellt sich die Frage, ob die Deutschen nicht auch mit Geld die Entscheidung in die richtige Richtung getrieben haben. Recherchen von manager magazin und neue Dokumente aus der Schweiz legen den Verdacht nahe, dass von deutscher Seite mithilfe des inzwischen insolventen Kirch-Konzerns versucht wurde, die Stimmen schwankender Fifa-Wahlleute zu kaufen.

Es geht um dubiose Verträge mit Verbänden und vermeintlichen Strippenziehern des Weltfußballs, um Überweisungen auf Treuhandkonten für TV-Rechte. Und um die Rolle der Saubermänner des deutschen Fußballs: Franz Beckenbauer und Günter Netzer.

Sollte sich der Verdacht erhärten, geriete die WM 2006 in Deutschland in Gefahr – und damit auch ein kräftiger Konjunkturschub für den Standort D. Im besten Fall, so eine Studie der Universität Paderborn, würde sich der Wohlstand hier zu Lande durch die WM bis 2015 um rund drei Milliarden Euro mehren.

Rückblick: In den Wochen und Monaten vor der Entscheidung im Juli 2000 herrschte Hektik im deutschen Lager. Die Delegation um Beckenbauer und seinen Vize Fedor Radmann versuchte, die Wackelkandidaten im Fifa-Exekutivkomitee auf den Austragungsort Deutschland einzuschwören. Selbst Bundeskanzler Gerhard Schröder warb bei ausländischen Staatsmännern um Stimmen für Deutschland.

Trotz all der Bemühungen war eine Mehrheit nicht in Sicht. Vier Wochen vor der Abstimmung in Zürich galten höchstens acht bis neun Stimmen für Deutschland als sicher. Hauptkonkurrent Südafrika hingegen konnte auf zwölf Befürworter im höchsten Fifa-Gremium hoffen.

In dieser für Deutschland hoffnungslosen Situation wurde Anfang Juni 2000 allem Anschein nach das Duo Radmann/Netzer aktiv. Ex-Fußballprofi Günter Netzer war zu dieser Zeit Direktor der Züricher Agentur CWL, die Übertragungsrechte für Fußballspiele an TV-Sender verkaufte. Die Firma gehörte zum Imperium von Leo Kirch. Und der wiederum war im Besitz der TV-Rechte an der Fußball-WM 2006.

Am 6. Juni schickte Kirchs Münchener Anwaltskanzlei einen Brief an Dieter Hahn („Persönlich/Vertraulich“), den Chefmanager des großen Leo Kirch. Ein Advokat der Kanzlei fasste in dem Schreiben den Inhalt eines Gesprächs zusammen, das er am Morgen mit Fedor Radmann geführt hatte, dem Adlatus des Weltmeisterschaftsakquisiteurs Beckenbauer.

Hintergrund der in dem Brief dokumentierten Unterredung waren offensichtlich Verträge der Netzer-Firma CWL mit Fußballverbänden beziehungsweise deren Funktionären in Malta, Thailand, Trinidad und mit einem Verein in Tunis.

Die Nationalmannschaften dieser Länder sowie der tunesische Verein sollten Freundschaftsspiele mit dem FC Bayern München absolvieren; die CWL erwarb für diese Spiele die TV-Rechte von den ausländischen Partnern und zahlte entsprechend. In der Regel rund 300.000 Dollar pro Spiel. Außerdem rankten sich die Gespräche um das weitere Vorgehen in Sachen Elias Zaccour. Der Libanese erhielt kurz vor der WM-Entscheidung einen mit einer Million Dollar dotierten Beratervertrag.

Peinlich genau listete der Anwalt seinem Mandanten Hahn auf, wie nach Ansicht Radmanns der Stand der Verhandlungen mit den entsprechenden Kontaktleuten sei.
Bei „Dr. Mifsud/Malta sei der Vertrag schon unterzeichnet. „Zahlung hat auf ein Trust Account zu erfolgen.“
Bei „Mr. Chiboub (Tunesien)“ sei der Vertrag noch von Netzer zu unterschreiben. „Der Betrag in Höhe von US $ 300.000 ist sodann innerhalb von 14 Tagen nach Unterschrift durch Günter Netzer zu bezahlen.“

Ähnlich prägnant ist die Zusammenfassung auch in den beiden anderen Fällen. „Mr. Makudi (Thailand)“ soll so schnell wie möglich bezahlt werden. „Das Spiel hat bereits stattgefunden.“ Und bei „Mr. Jack Warner (Trinidad)“ soll die „Zahlung“ ebenfalls auf „ein Trust Account“ erfolgen. „Einzelheiten bespreche ich mit Günter Netzer.“

Klingt kryptisch, doch bei näherem Hinsehen verbirgt sich in dem Schreiben des Kirch-Anwalts eine Bombe. Drei der vier in dem Anwaltsschreiben genannten Ansprechpartner sind Mitglieder des 24köpfigen Fifa-Exekutivkomitees – eben jenes Gremiums, das vier Wochen später über den WM-Austragungsort 2006 abstimmen sollte.

Auffälliger noch: Mit den Verbänden der Fifa-Oberen Joseph Mifsud (Malta) und Worawi Makudi (Thailand) werden zwei Organisationen mit Kirch-TV-Rechte-Zahlungen bedacht, die als Wackelkandidaten gehandelt wurden:

Worawi Makudi galt vor der Wahl als Königsmacher, weil er sich im Vorfeld auf keinen Kandidaten festgelegt hatte. Die Brasilianer umwarben ihn heftig. Südafrikas Nationalheld Nelson Mandela versuchte kurz vor der Wahl telefonisch, Thailands König ins Lager der Südafrikaner zu ziehen – vergebens. Makudi votierte in geheimer Abstimmung höchstwahrscheinlich für Deutschland.
Joseph Mifsud galt nicht gerade als Freund der Deutschen; er sollte seinen Fifa-Posten für den DFB-Vize-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder räumen. Hier musste wohl Wiedergutmachung geleistet werden. Anscheinend mit Erfolg.

Nicht weniger illuster sind die Namen der anderen Herren auf der Liste:

  • Slim Chiboub ist nicht nur Präsident des tunesischen Rekordmeisters L’Espérance Tunis, sondern auch der Schwiegersohn von Staatspräsident Ben Ali. Erhoffte man sich von ihm Einfluss auf den tunesischen Fifa-Wahlmann Slim Aloulou, der als Befürworter der südafrikanischen Bewerbung galt?

Jack Warner ist – affärenerprobter – Fifa-Vizepräsident aus der Karibik und ehemaliger Strippenzieher des skandalumwitterten Ex-Fifa-Präsidenten João Havelange. Er galt als auf Südafrika festgelegt – aber ansprechbar.

Das ursprünglich mit den Bayern geplante Freundschaftsspiel fand nicht statt. Trotz des bereits geschlossenen Vertrags sei, laut Netzer, kein Geld geflossen. Gleichwohl bekam Warners Firma JD International auf den Cayman Islands am 18. Dezember 2001 die TV-Rechte für die Karibik für die WM 2002 und 2006 für die überschaubare Summe von zusammen 4,8 Millionen Schweizer Franken von Kirch. Gerüchte, die Summe sei in Wahrheit nie gezahlt worden, bezeichnet Netzer als „komplett absurd“.

Dennoch legen die gesamten Kirch-Aktivitäten einen ungeheuerlichen Verdacht nahe. Sollten die vier Herren oder ihre Verbände mit den angekündigten CWL-Zahlungen für die Freundschaftsspiele mit dem FC Bayern in ihrer Stimmvergabe beeinflusst werden? Was die Herren freilich energisch zurückweisen.

Dennoch spricht einiges für diese Vermutung. Nach mm-Informationen wurden die vier CWL-Verträge in einer Größenordnung von jeweils 250.000 bis 300.000 Dollar abgeschlossen. Das sei, so ein Fifa-Insider, ungefähr die Summe, „mit der man auch in den letzten Tagen noch Entscheidungen beeinflussen kann“.

Stutzig macht, dass überhaupt Rechte an solchen Freundschaftsspielen von der CWL erworben wurden. Zumal für die CWL neben dem Kaufpreis für die Rechte noch 200.000 Mark Gage plus Reisekosten für den FC Bayern anfielen. Das Interesse der Fernsehzuschauer an Spielen wie etwa dem von Tunis gegen Bayern dürfte sich ohnehin in Grenzen gehalten haben. „Die Rechte an den Spielen“, sagt ein Rechtehändler, „waren unter normalen Umständen unverkäuflich.“

Kein Wunder also, dass die Freundschaftsspiele im Kirch-eigenen Deutschen Sportfernsehen (DSF) versendet wurden – dessen Programm weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Zur Frage, was das DSF der CWL dafür gezahlt hat, hüllt sich Netzer in Schweigen.

Es sind nicht nur die Akteure und die Summen, die an den Verträgen überraschen. Auch wichtige Details der Abwicklung werfen Fragen auf:

Der TV-Vertrag für das Thailand-Match wurde erst einige Tage nach dem Freundschaftsspiel der Bayern gegen die Thai-Nationalmannschaft abgeschlossen. Warum?
Die Zahlungen an die Verbände von Warner und Mifsud sollten auf Treuhandkonten überwiesen werden. Ein nach Auskunft von Rechtehändlern „absolut unüblicher Vorgang“. Warum das, wenn die TV-Gelder regulär an den Verband ausbezahlt werden sollten?
Warum informierte WM-Werber Radmann den Kirch-Anwalt über Geschäfte, die die CWL betrafen?

Der damalige CWL-Direktor Günter Netzer wollte gegenüber manager magazin lediglich bestätigen, dass „CWL während der vergangenen zwei Jahre die Rechte zur Vermarktung von Freundschaftsspielen des FC Bayern München mit den Nationalmannschaften von Thailand und Tunesien sowie Malta erworben hat“. Die finanzielle Abgeltung sei gemäß den vertraglichen Verpflichtungen an die entsprechenden Federationen erfolgt.

War der Saubermann des deutschen Fußballs, legendärer Spielmacher von Borussia Mönchengladbach in den 70er Jahren, ehemaliger Diskothekenbesitzer, bekennender Langhaarträger, Ferrarifahrer und Grimmepreisträger etwa der Geldbote für den WM-Stimmenkauf?

Sicher ist, dass Netzer die mit Radmann abgestimmten Verträge unterschrieb und dass die Kirch-Gelder über Netzers Firma CWL ausgezahlt wurden. Das Geld bereitzustellen war offensichtlich die Aufgabe von Kirch-Vize Dieter Hahn. Insgesamt sollen für die Betreuung schwankender Fifa-Exekutiver rund 3,5 Millionen Euro im Topf gewesen sein.

Was könnte das Motiv für Hahn und Kirch gewesen sein, so viel Geld auszugeben, um die WM nach Deutschland zu holen? Ganz einfach. Der Kirch-Konzern war seinerzeit im Besitz der weltweiten TV-Rechte für das Fußballspektakel 2006.

Rund 500 Millionen Schweizer Franken Gewinn, so Kirch-interne Berechnungen, hätten bei einer WM im eigenen Lande der Weiterverkauf der TV-Rechte und die Übertragung der wichtigsten Spiele im konzerneigenen Pay-TV gebracht. Eine WM in Südafrika, so ein Insider, „hätte vielleicht gerade mal die Hälfte“ an Einnahmen in die Kirch-Kassen gespült.

Grund genug für Hahn, alles daranzusetzen, den Fußballcup 2006 nach Deutschland zu holen. Erleichtert wurde der mutmaßliche Coup dadurch, dass auf Seiten der deutschen WM-Werber ein Mann stand, der genau wusste, wie man internationale Sportveranstaltungen ins eigene Land holt: Beckenbauers Wasserträger Fedor Radmann.

Radmann war schon immer der Mann für schwierige Aufgaben. Gerade Mitte 20, organisierte er die Olympiade 1972 in München mit. Später wurde er Geschäftsführer der Sportagentur ISL und managte die Eishockey-WM in Deutschland.

Noch prägender dürfte seine Zeit als Direktor beim Sportartikelhersteller Adidas gewesen sein. „Radmann weiß genau, wie das Geschäft funktioniert – wie man auf die Schnelle noch Stimmen organisiert. Das hat er seinerzeit bei Adidas-Chef Horst Dassler gelernt“, sagt einer, der ihn aus dieser Zeit kennt.

Kein Wunder also, dass es Radmann war, der in den meisten Fällen den Kirch-Anwälten genaue Anweisungen gab, auf welche Konten welche Summen zu zahlen seien.

Von manager magazin zu seinem Einfluss befragt, gab Radmann durchaus zu, am Zustandekommen der Freundschaftsspiele beteiligt gewesen zu sein. Allerdings: „Die Festlegung der von CWL jeweils zu übernehmenden Kosten, die dazu erforderlichen Vereinbarungen, sind allein Sache von CWL“ gewesen, erklärte er.

Beteiligt war Radmann augenscheinlich auch am Vertrag mit Elias Zaccour, von dem sich die Kirch-Leute und Radmann wohl zusätzliche Schützenhilfe für die WM-Akquise erhofften. Insgesamt eine Million Dollar sollte dem Libanesen auf dessen Konto 15 97 51 bei der Banque de L’Europe Méridionale in Luxemburg überwiesen werden. Die Gegenleistung laut Beratervertrag mit der Kirch-Media: Zaccour sollte sein „Wissen und seine Kontakte im Bereich Film Entwicklung, Film Lizenzen, Merchandising“ zur Verfügung stellen.

Dass ein Zaccour einen Leo Kirch in Fragen von Film-Lizenzen beraten kann, scheint ein Scherz der besonderen Güte. Die Gegenleistungen dürften anderer Art gewesen sein. Zaccour war über Jahre eine graue Eminenz im Weltfußball. Das einzige Foto, das von ihm kursiert, stammt aus den 60er Jahren und zeigt ihn zusammen mit Brasiliens Fußballlegende Pelé und dem Diktator von Zaire, Mobutu.

Dem Libanesen werden beste Kontakte zu den südamerikanischen Verbänden nachgesagt; insbesondere zum früheren Fifa-Chef João Havelange. In Zürich wird Zaccour zudem häufig an der Seite des katarischen Fifa-Exekutivmitglieds Bin Hammam gesehen.

Pikant: Weder Südamerikaner noch Araber wollten bei der WM-Vergabe für Deutschland stimmen. Sollte Zaccour das mit der Kirch-Million ändern? Nur vor diesem Hintergrund scheint es Sinn zu machen, dass ausgerechnet WM-Werber Radmann am 7. Juni 2000 Zaccour persönlich in München treffen wollte, um ihm das hoch dotierte „Consultancy Agreement“ der Kirch Media zu übergeben.

Im Fall der WM-Vergabe an Deutschland sind viele Fragen offen. Auch die, was Franz Beckenbauer von dem Geschäft seines Vize Radmann mit Netzer & Co. gewusst hat.

Aber irgendwie bleibt ja alles in einer Familie. In den vergangenen Wochen kam heraus, dass Radmann seit Herbst 2000 mit einem „angemessen dotierten“ Beratervertrag an Kirch gebunden war. Sein Chef Beckenbauer unterhält seit Jahren einen millionenschweren Kontrakt mit dem ehemaligen Kirch-Pay-TV-Sender Premiere. Und auch Netzer wurde von der Kirch Holding vor drei Jahren mit einem üppigen Beratervertrag ausgestattet – obwohl er quasi Angestellter des Medienkonzerns war.

Drei Jahre sind seit der Entscheidung von Zürich vergangen. Die Vorbereitungen für die WM 2006 laufen. Doch bevor das Fußballfest starten kann, muss wohl geklärt werden, ob bei der WM-Vergabe alles mit rechten Dingen zuging.

Für Netzer, Radmann, Kirch & Co. waren alle Verträge, die damals geschlossen wurden, ganz normale Rechtedeals.

Wenn das stimmt, dann war das Zufall in weltmeisterlicher Form. Bei drei der fünf Verträge hatten Männer ihre Finger im Spiel, deren Stimmen in Zürich viel Geld wert waren. Alle Vereinbarungen wurden kurz vor der WM-Entscheidung unterzeichnet – und auch Geldgeber Kirch hatte ein nachvollziehbares Motiv, die WM nach Deutschland zu holen.

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Unser Sommermärchen unter Verdacht | Wurden die WM-Stimmen für 6,7 Mio

BILD – ‎vor 21 Stunden‎

006 feierte uns die ganze Welt für ein fröhlich-friedliches WM-Fest. Neun Jahre später zieht ein dunkler Schatten über unser Sommermärchen auf. Laut Titelstory des „Spiegel“ („Das zerstörte Sommermärchen“) unterhielt das deutsche Bewerbungskomitee für …

Schatten über dem Sommermärchen: Fußball-WM 2006 angeblich gekauft

donaukurier.de – ‎vor 22 Stunden‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland sind laut „Spiegel“ mutmaßlich Bestechungsgelder im Millionenbereich geflossen. Involviert waren angeblich auch Franz Beckenbauer als Chef des …

Sommermärchen-Skandal: WM 2006 offenbar gekauft – Was wusste

Abendzeitung München – ‎16.10.2015‎

Das Sommermärchen droht zum Alptraum zu werden: Wurde die WM-Vergabe an Deutschland 2006 erkauft? Foto: dpa. Der FIFA-Skandal hat nun auch Deutschland mit voller Härte erreicht: Offenbar wurden im Vorfeld der WM-Vergabe 2006 Stimmen …

Pressestimmen: Skandal um WM 2006: „Es war einmal ein Sommermärchen…“

Abendzeitung München – ‎16.10.2015‎

Frankfurt/Main – Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland sind laut des Nachrichtenmagazins Spiegel mutmaßlich Bestechungsgelder im Millionenbereich geflossen. Involviert waren angeblich …

Deutschland holte sich die Weltmeisterschaft 2006 | So lief der Krimi um die

BILD – ‎16.10.2015‎

Wurde unser WM-Sommermärchen gekauft? Der „Spiegel“ berichtet in seiner neuesten Ausgabe von einer schwarzen Kasse, mit deren Hilfe die entscheidenden Stimmen vor der WM-Vergabe am 6. Juli 2000 gekauft worden sein sollen. Das Geld soll der …

„Schwarze Kasse“ fürs Sommermärchen: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Bei der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 an Deutschland sind laut „Spiegel“ mutmaßlich Bestechungsgelder in Millionenhöhe geflossen. Dazu sei vor der Vergabe eine „schwarze Kasse“ eingerichtet worden, von der hochrangige Funktionäre …

Geht das Sommermärchen kaputt?

Merkur.de – ‎vor 14 Stunden‎

München – Laut „Spiegel“ haben die Deutschen die WM 2006 mit Schwarzgeld für asiatische Stimmen gekauft. Gefährlich werden die Vorwürfe vor allem für Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. Von der „DFB-Direktion Kommunikation“ kommen …

WM-Vergabe-Skandal – War das Sommermärchen gekauft?

Radio Hamburg – ‎vor 10 Stunden‎

Bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland soll laut „Spiegel“ nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Foto: Getty Images. Dunkle Wolken über dem deutschen WM-Sommermärchen 2006: Laut einem Bericht des „Spiegel“ soll bei der …

Es begann im Hinterzimmer: Sommermärchen unter …

Südwest Presse – ‎16.10.2015‎

In einem Züricher Hinterzimmer machte Charles Dempsey den Weg zum deutschen Sommermärchen 2006 frei. Nicht Franz Beckenbauers Werbetour rund um die Welt brachte an diesem 6. Juli 2000 letztlich den Zuschlag für die rauschende Fußball-WM in …

Fifa-WM 2006: Das Ende der Saubermänner – Kommentar

SPIEGEL ONLINE – ‎16.10.2015‎

Lange gab sich der DFB als Vorreiter gegen Korruption. Jetzt belegen SPIEGEL-Recherchen zur WM-Vergabe 2006 die Existenz einer schwarzen Kasse, Schmiergeldverdacht liegt nahe. Der Mythos vom sauberen Sommermärchen ist tot.

War das Sommermärchen erkauft?

Mittelbayerische – ‎vor 7 Stunden‎

Für den Zuschlag der WM 2006 in Deutschland soll Geld aus einer schwarzen Kasse geflossen sein. Doch es gibt harte Dementis. Von Stefan Tabeling, dpa. 17. Oktober 2015 14:05 Uhr. Merken; Drucken; Mail an die Redaktion. Fifa-Präsident Joseph Blatter …

Brennpunkt: Sommermärchen gekauft?

Daserste – ‎16.10.2015‎

Für Millionen Deutsche war der Sommer 2006 dank der WM ein Fußballfest. Doch laut einem Medienbericht steht der DFB wegen der Vergabe des Turniers unter Korruptionsverdacht. Dabei geht es um schwarze Kassen, ein Darlehen des damaligen …

Der Schatten über dem Sommermärchen

Tages-Anzeiger Online – ‎vor 21 Stunden‎

Gemäss einer Recherche des «Spiegels» richteten die Organisatoren der WM 2006 in Deutschland eine schwarze Kasse ein, mutmasslich um Stimmen für die Turniervergabe zu kaufen. Auch Franz Beckenbauer soll davon gewusst haben.

Ein gekauftes Sommermärchen?

DIE WELT – ‎vor 22 Stunden‎

Am Ende war das vielleicht alles zu schön, um tatsächlich wahr zu sein. Das über vier Wochen zauberhafte Wetter in Deutschland, die spielerisch so überzeugende Fußball-Nationalmannschaft und das Sommermärchen 2006, das auch noch filmreif in die …

Sommermärchen 2006: DFB nennt Korruptionsvorwürfe „völlig haltlos“

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Wurde die WM 2006 verkauft? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den DFB und den aktuellen Präsidenten Wolfgang Niersbach. Alle Entwicklungen erfahren Sie in unserem Liveticker. Zur Startseite. 4 …

Fußball-WM 2006 in Deutschland gekauft?

SWR Nachrichten – ‎16.10.2015‎

Die WM 2006 in Deutschland – ein Sommermärchen: Fünf WM-Spiele in Kaiserslautern, hunderttausende Fans beim Public Viewing im ganzen Land. Und nun soll die WM-Vergabe laut „Spiegel“ gekauft worden sein.

WM 2006: DFB soll das Sommermärchen gekauft haben

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Jeder Deutsche erinnert sich gern an das „Sommermärchen“ 2006. Bei durchgehend strahlendem Sonnenschein präsentierte sich Deutschland fünf Wochen lang als hervorragender Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft, der zudem so freundlich war, …

Das Sommermärchen im Korruptionssumpf

saarbruecker-zeitung.de – ‎16.10.2015‎

Damals machte der neuseeländische Fifa-Spitzenfunktionär Charles Dempsey mit seiner Enthaltung den Weg zum deutschen Sommermärchen frei. Seither ranken sich viele Gerüchte darum. „Gekaufte WM . . . Da erinnere ich mich an die WM-Vergabe für …

Sommermärchen erkauft?

Südwest Presse – ‎vor 16 Stunden‎

Neun Jahre nach dem Sommermärchen droht dem deutschen Fußball ein gewaltiger Skandal. Für den Zuschlag der Weltmeisterschaft 2006 soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegel“ Geld aus einer schwarzen Kasse des Bewerbungskomitees …

WM 2006 – Gekauftes Sommermärchen?

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ lautete das Motto der WM 2006 in Deutschland. Foto: REUTERS. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach Medienberichten mutmaßlich gekauft worden sein. Das Geld soll aus einer schwarzen Kasse …

Sommermärchen mit Geschmäckle : „Spiegel“: Deutschland kaufte WM 2006

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Deutschland soll bis zu fünf Fifa-Funktionäre gekauft haben, um den Zuschlag für die WM 2006 zu bekommen. Dies enthüllt der „Spiegel“. Dafür sollen 13 Millionen Mark des ehemaligen Adidas-Managers Robert Louis-Dreyfus geflossen sein. Bei der …

DFB-Boss Niersbach: „WM war nicht gekauft“

STERN – ‎vor 3 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach versichert: „Die WM war nicht gekauft“. © Philipp Schmidli/Getty Images. Die Macher des Sommermärchens 2006 wehren sich energisch gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der …

WM 2006: Der mutmaßliche DFB-Skandal und die Folgen

STERN – ‎vor 3 Stunden‎

FIFA-Chef Joseph Blatter hatte 2012 bereits Andeutungen gemacht, dass es bei der Vergabe für die WM 2006 in Deutschland Unregelmäßigkeiten gegeben haben soll. Nun sorgt ein „Spiegel“-Bericht über eine schwarze Kasse für neuen Wirbel. Sollten sich …

Ehemaliger Blatter-Vertrauter: Theorie des Ex-Fifa-Sprechers: „Wer will

FOCUS Online – ‎vor 10 Stunden‎

Nach dem Schock folgt die Suche nach den Gründen für den deutschen WM-Skandal. Guido Tognoni, als Fifa-Sprecher lange Sepp Blatters enger Vertrauter, glaubt an einen gezielten Racheakt. Gerade jetzt könnten Wolfgang Niersbachs Gegner dessen …

DFB: Das Präsidium wusste von nichts

FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung – ‎vor 3 Stunden‎

Das DFB-Präsidium soll erst am Freitag von der internen Prüfung zur Überweisung an die Fifa erfahren haben. Das beunruhigt die Funktionäre. Präsident Niersbach entgegnet den Vorwürfen auf der Verbands-Homepage. 17.10.2015, von Michael Ashelm, …

DFB wehrt sich gegen „Spiegel“-Vorwürfe

Deutsche Welle – ‎vor 4 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bestreitet, dass die WM 2006 in Deutschland gekauft worden sei. Politiker in Berlin fordern, die Korruptionsvorwürfe zu überprüfen, die das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erhebt.

Ex-Blatter-Sprecher Tognoni vermutet Verschwörung | »Vielleicht will jemand

BILD – ‎vor 4 Stunden‎

Der Wirbel um angebliche Bestechung bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006! Wie der „Spiegel“ gestern berichtete, soll es beim deutschen Bewerbungskomitee für die WM eine schwarze Kasse mit rund 6,7 Mio Euro gegeben haben.

Unser Sommermärchen unter Verdacht | Wurden die WM-Stimmen für 6,7 Mio gekauft?

BILD – ‎vor 22 Stunden‎

006 feierte uns die ganze Welt für ein fröhlich-friedliches WM-Fest. Neun Jahre später zieht ein dunkler Schatten über unser Sommermärchen auf. Laut Titelstory des „Spiegel“ („Das zerstörte Sommermärchen“) unterhielt das deutsche Bewerbungskomitee für …

DFB-Boss Niersbach wehrt sich gegen die Vorwürfe | Die WM war nicht gekauft!

BILD – ‎vor 4 Stunden‎

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 – unser Sommermärchen, das mit dem 3. Platz der deutschen Mannschaft endete – war sie etwa gekauft? Laut Titelstory des „Spiegel“ („Das zerstörte Sommermärchen“) unterhielt das deutsche Bewerbungskomitee für die …

Niersbach dementiert WM-Korruptionsvorwürfe

derStandard.at – ‎vor 4 Stunden‎

Zürich/Berlin – Die Macher des Endrunde 2006 wehren sich energisch gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft vor neun Jahren in Deutschland. „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen“, …

DFB-Chef Niersbach weist Bestechungsvorwürfe zurück

tagesschau.de – ‎vor 4 Stunden‎

Der DFB setzt sich gegen die Vorwürfe zum Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland zur Wehr: Präsident Niersbach beteuerte, es habe keine schwarzen Kassen gegeben. Politiker forderten den Verband zur Aufklärung auf.

WM 2006: Internationale Pressestimmen zum Skandal

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 4 Stunden‎

Die SPIEGEL-Enhtüllungen zum mutmaßlichen Kauf der Fußball-WM 2006 beschäftigen auch die Medien in Europa. Die Pressestimmen im Überblick. Nach Informationen des SPIEGEL war die WM 2006 in Deutschland mutmaßlich gekauft. Lesen Sie hier …

sport.ORF.at

ORF.at – ‎vor 4 Stunden‎

Die Verantwortlichen der WM-Endrunde 2006 wehren sich energisch gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe des Großereignisses vor neun Jahren in Deutschland. „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen“, sagte …

Fußball: DFB dementiert Korruptionsvorwürfe

ORF.at – ‎vor 4 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland energisch bestritten. „Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe der WM 2006 definitiv keine …

Niersbach und Radmann-Dementi: Keine Schmiergeldzahlungen, keine schwarze Kassen

N24 – ‎vor 4 Stunden‎

Radmann, der ehemalige Vize-Präsident des deutschen Organisationskomitees der WM 2006, bestritt ebenfalls die Anschuldigungen im Zusammenhang mit der Vergabe der WM-Endrunde am 6. Juli 2000 in Zürich. „Das Bewerbungskomitee hat niemals …

WM 2006: DFB-Präsident Niersbach dementiert Vorwürfe

ZEIT ONLINE – ‎vor 5 Stunden‎

„Die WM war nicht gekauft“: Niersbach streitet die Vorwürfe um schwarze Kassen und Stimmenkauf bei der WM 2006 ab. Politiker fordern eine rasche externe Untersuchung. 17. Oktober 2015, 17:04 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, KNA, dpa, nsa 21 Kommentare.

Niersbach: „Die WM war nicht gekauft“

spox.com – ‎vor 5 Stunden‎

DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2006 energisch zurückgewiesen. Artikel zum Thema. Artikel zum Thema. Pressestimmen: „Mythos …

Fußball DFB FIFA WM 2006 : DFB-Präsident Niersbach zu Vorwürfen: «Die WM war

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎vor 6 Stunden‎

Frankfurt/Main (dpa) – DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland energisch bestritten. «Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe …

Niersbach und Radmann-Dementi: Keine Schmiergeldzahlungen, keine schwarzen Kassen

sportal.de – ‎vor 6 Stunden‎

Den Anschuldigungen folgten die vehementen Dementis durch DFB-Chef Wolfgang Niersbach und der „grauen Eminenz“ Fedor Radmann: „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen. Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der …

Weltmeisterschaft 2006: Niersbach bestreitet Schwarze Kassen und WM-Kauf

Handelsblatt – ‎vor 7 Stunden‎

Nach dem Schock durch die Meldung, die WM 2006 sei gekauft worden, wehren sich jetzt Funktionäre und Fußballer, allen voran Wolfgang Niersbach. Die Fifa bleibt ebenfalls in den Schlagzeilen. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen …

DFB dementiert Vorwürfe zu WM 2006: „Keine Stimmen gekauft“

DiePresse.com – ‎vor 6 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach schloss „schwarze Kassen“ bei der Bewerbung aus. Außenminister Steinmeier fordert schnelle Klärung. 17.10.2015 | 15:40 | (DiePresse.com). DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe …

DFB-Boss Niersbach zu Vorwürfen: „WM 2006 war nicht gekauft“

T-Online – ‎vor 6 Stunden‎

Frankfurt/Main (dpa) – DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland energisch bestritten. Sport aktuell. Tennis: Tsonga bezwingt Nadal im Halbfinale von Shanghai · Fußball: …

DFB-Boss reagiert auf „Spiegel“-Bericht: Niersbach will von Schwarzen Konten

FOCUS Online – ‎vor 6 Stunden‎

War die WM 2006 in Deutschland gekauft? Der „Spiegel“ berichtet über ein Schwarzes Konto des DFB, mit dem Stimmen aus Asien bei der Vergabe gekauft wurden. Nun reagiert DFB-Boss Niersbach. Er will von allem nichts wissen und kann sich nicht …

Newsblog: Gekaufte Fußballweltmeisterschaft 2006: Niersbach kann sich „absolut

Tagesspiegel – ‎vor 6 Stunden‎

15:41 UhrVon Martin Niewendick und Sören Mannschitz. Nach den Schmiergeld-Vorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erklärt sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in einem Interview. Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsblog.

Sommermärchen 2006: „Wir haben niemals irgendjemanden bestochen“

DIE WELT – ‎vor 6 Stunden‎

Wurde die WM 2006 verkauft? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den DFB. OK-Mitglied Radmann weist alle Anschuldigungen zurück. Alle Entwicklungen erfahren Sie in unserem Liveticker. Zur Startseite. 10 …

Vergabe der WM 2006: Niersbach bestreitet Vorwürfe

Neue Zürcher Zeitung – ‎vor 6 Stunden‎

Der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bestreitet die Vorwürfe, die WM 2006 in Deutschland sei gekauft gewesen. Es habe auch keine Schwarzen Kassen gegeben. Die Politik verlangt eine schnelle Aufklärung der auch vom deutschen Fussverband …

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach wehrt sich „Spiegel“-Bericht über Vergabe der

DIE WELT – ‎vor 6 Stunden‎

„Die WM 2006 war nicht gekauft“: Wolfgang Niersbach weist den Vorwurf schwarzer Kassen beim DFB zurück. Der Verbandschef droht dem „Spiegel“ und fordert die Herausgabe eines brisanten Dokuments. Zur Startseite. 30 …

DFB-Präsident – Niersbach: „Die WM war nicht gekauft“

Süddeutsche.de – ‎vor 6 Stunden‎

DFB-Chef Wolfgang Niersbach weist die Korruptions-Vorwürfe des Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die WM 2006 zurück. Die WM gekauft? „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen“, sagte er. Ein Dossier des Nachrichtenmagazin …

Wolfgang Niersbach: „Die WM 2006 war nicht gekauft“

Goal.com – ‎vor 6 Stunden‎

Der DFB-Präsident weist die in den Medien erhobenen Vorwürfe gegen den Verband zurück und beteuert, bei der WM-Vergabe nicht mit unerlaubten Mitteln agiert zu haben. DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des …

WM: Niersbach: „Die WM 2006 war nicht gekauft“

FOCUS Online – ‎vor 7 Stunden‎

Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die WM 2006 zurückgewiesen. DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel …

sp-Fußball-WM-2006-WC-2006-DFB-Niersbach: Niersbach: „Die WM 2006 war nicht

DIE WELT – ‎vor 7 Stunden‎

DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2006 energisch zurückgewiesen. „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen. Ich kann …

Schmutziges Sommermärchen 2006: So funktioniert das Netzwerk

FOCUS Online-vor 12 Stunden

Hier schenkt uns Blatter das Sommermärchen – jetzt wird es zum Alptraum. FOCUS Online „Und die WM geht nach…“: Hier schenkt uns Blatter …

DFB-Boss Niersbach wehrt sich gegen die Vorwürfe | Die WM war
BILD-vor 3 Stunden

FIFA untersucht WM-Vergabe an Deutschland
tagesschau.de-16.10.2015

Millionenzahlung an Asiaten?: Schatten über dem Sommermärchen
Stuttgarter Nachrichten-vor 7 Stunden

Der DFB und die WM 2006: Das Sommermärchen war zu schön, um
Meinung-Tagesspiegel-16.10.2015

Sommermärchen 2006: „Wir haben niemals irgendjemanden
Ausführlich-DIE WELT-vor 6 Stunden

Zahlung vor WM 2006: Das Sommermärchen und die rätselhaften Millionen

Handelsblatt – ‎vor 7 Stunden‎

Der Fifa-Sumpf erreicht das Sommermärchen. Der DFB hat eingeräumt, dass es Unregelmäßigkeiten bei Zahlungen an die Fifa gab – im Vorfeld der Vergabe der WM 2006. In den Fokus rutscht auch ein deutscher Weltkonzern. Facebook. Twitter. Google+.

WM 2006: Fragen und Antworten zum mutmaßlich gekauften Turnier

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 7 Stunden‎

Das WM-Sommermärchen – alles nur ein Märchen? Nach Informationen des SPIEGEL war die WM 2006 in Deutschland mutmaßlich gekauft. Die Affäre im Überblick. Die Enthüllung erschüttert den deutschen Fußball: Die Weltmeisterschaft 2006, das …

Fußball International

N24 – ‎vor 7 Stunden‎

Corriere dello Sport: „Der Schatten der Korruption in Zusammenhang mit der Vergabe der von den Italienern gewonnenen deutschen WM 2006 droht die Großen des Fußballs in Deutschland wegzureißen. Unter Beschuss sind das lebende Mythos Franz …

Newsblog: Gekaufte Fußballweltmeisterschaft 2006: Matthäus warnt, Radmann und

Tagesspiegel – ‎vor 7 Stunden‎

14:35 UhrVon Martin Niewendick und Sören Mannschitz. Nach den Schmiergeld-Vorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 meldet sich Steinmeier aus dem Iran und der Spiegel zieht einen seltsamen historischen Vergleich. Die aktuellen …

Zusammenfassung: WM-Affäre: „Das Bewerbungskomitee hat niemals bestochen“

DIE WELT – ‎vor 7 Stunden‎

Der ehemalige Vize-Präsident des deutschen Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, Fedor Radmann, hat die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der WM-Endrunde am 6. Juli 2000 in Zürich bestritten.

DFB-Präsident Niersbach weist Bestechungsvorwürfe zurück

Salzburger Nachrichten – ‎vor 8 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland energisch bestritten. DFB-Präsident Niersbach weist Bestechungsvorwürfe zurück. Niersbach weist „Spiegel“-Vorwürfe zurück.

Fedor Radmann bestreitet Korruption vor WM 2006

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 8 Stunden‎

„Ich bin bereit, dies sogar zu beeiden“: Der Beckenbauer-Vertraute Fedor Radmann hat bestritten, dass vor der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland Stimmen gekauft worden seien. Der ehemalige Vizepräsident des deutschen Organisationskomitees der …

Wolfgang Niersbach: Der Fan

ZEIT ONLINE – ‎vor 8 Stunden‎

Der DFB-Präsident bestreitet die Vorwürfe rund um die WM 2006. Doch muss er Antworten geben und sein Amt neu begreifen. Als Retter des Fußballs kommt er nicht infrage. Von Oliver Fritsch. 17. Oktober 2015, 13:42 Uhr 45 Kommentare. DFB-Präsident …

WM: Beckenbauer-Vertrauter Radmann: „Das Bewerbungskomitee hat niemals bestochen“

FOCUS Online – ‎vor 8 Stunden‎

Fedor Radmann hat Korruption im Zusammenhang mit der Vergabe der Endrunde vor neun Jahren vehement bestritten. Der ehemalige Vize-Präsident des deutschen Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, Fedor Radmann, hat …

Skandal um WM-Vergabe 2006 – Was über die Bestechungs-Vorwürfe bekannt ist

Süddeutsche.de – ‎vor 9 Stunden‎

Wie dreist soll Beckenbauer vorgegangen sein, um das Sommermärchen 2006 zu ermöglichen? Welche Rolle spielte Niersbach? Ein Überblick. Von Saskia Aleythe. Was sind die neuen Vorwürfe im Zuge der WM-Vergabe 2006? Das Nachrichtenmagazin …

Fußball: Ex-OK-Vize Radmann: Keine Stimmen für WM 2006 gekauft

FOCUS Online – ‎vor 9 Stunden‎

Auch einer der wichtigsten früheren Macher im WM-Organisationskomitee 2006 wehrt sich gegen den „Spiegel“-Bericht über Mauscheleien bei der Vergabe. Außenminister Steinmeier verlangt schnelle Aufklärung, Lothar Matthäus warnt vor …

Schwarze Kasse für WM-Vergabe?: Ex-Blatter-Sprecher wittert Verschwörung

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎vor 9 Stunden‎

Der Fifa-Sumpf hat den deutschen Fußball erreicht. Gerüchte um eine schwarze Kasse stehen im Raum. Guido Tognoni, Ex-Blatter-Sprecher, vermutet eine Kampagne. Ist der Zeitpunkt Zufall oder gibt es eine Person, die Wolfgang Niersbach beschädigen …

WM 2006: Entscheidend ist auf’m Konto

RP ONLINE – ‎vor 10 Stunden‎

Düsseldorf. Dass die Vergabe internationaler Fußball-Turniere nicht immer legal abläuft. wird seit Langem vermutet. Jetzt treffen schwere Vorwürfe den DFB. Das Milliardengeschäft Fußball ist anfälliger geworden für kriminelle Machenschaften. Von Gianni …

Fußball-WM : Das Märchen vom Sommermärchen 2006

ZEIT ONLINE – ‎vor 10 Stunden‎

Der DFB räumt Ungereimheiten bei Millionenzahlungen an die Fifa ein, weist die Vorwürfe des Spiegels aber zurück. Die Zahlung stehe in keinem Zusammenhang mit der WM-Vergabe. Insgesamt geht es um 6,7 Millionen Euro, die „möglicherweise nicht …

DFB wegen „Spiegel“-Bericht unter Druck

Deutsche Welle – ‎vor 10 Stunden‎

War auch die Fußball-WM 2006 in Deutschland gekauft? Sollten sich die Vorwürfe des Nachrichten-Magazins „Der Spiegel“ bewahrheiten, handelt es sich um einen der größten Skandale der deutschen Fußballgeschichte.

Newsblog: Gekaufte Fußballweltmeisterschaft 2006: Von Fußball, Moral und

Tagesspiegel – ‎vor 11 Stunden‎

10:43 UhrVon Martin Niewendick. Steinmeier meldet sich aus dem Iran und der Spiegel zieht einen seltsamen historischen Vergleich. Teilen · Twittern · Teilen · Da war noch alles im Lot: FIFA-Praesident Joseph Blatter und Franz Beckenbauer währen …

Schmutziges Sommermärchen 2006: So funktioniert das Netzwerk Beckenbauer

FOCUS Online – ‎vor 11 Stunden‎

Deutschlands Kaiser heißt Franz Beckenbauer: Kein anderer Deutscher reicht an die Beliebtheitswerte des Münchners heran. Doch nun soll Beckenbauer im Zentrum des Skandals um die Vergabe der WM 2006 stehen. Es sind heftige Vorwürfe.

Fußball – Schatten des Verdachts: Die Macher des WM-Sommers 2006

T-Online – ‎vor 17 Stunden‎

Berlin (dpa) – Die hochbrisanten Vorwürfe zu einem angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 beschäftigen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sport aktuell. Schwimmen: Freiwasserschwimmer Reichert gewinnt Gesamt-Weltcup …

WM 2006: Die Macher des Sommermärchens

T-Online – ‎vor 11 Stunden‎

Nach den Enthüllungen des „Spiegel“ um angebliche schwarze Kassen und mutmaßliche Bestechung vor der Wahl des WM-Gastgebers 2006 setzt sich der DFB heftig zur Wehr. Doch wer sind die zentralen Figuren in der delikaten Angelegenheit? Mehr zum …

Schwarze Kasse für deutsche WM 2006

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 12 Stunden‎

Der deutsche Fußball stürzt in seine größte Krise seit dem Bundesliga-Bestechungsskandal der Siebzigerjahre: Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 nach Deutschland war mutmaßlich gekauft. Das Bewerbungskomitee hatte eine schwarze Kasse …

Laut „Spiegel“ Bestechungsskandal um WM 2006 in Deutschland

Salzburger Nachrichten – ‎16.10.2015‎

Für den Zuschlag der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegels“ Geld aus einer schwarzen Kassa des Bewerbungskomitees geflossen sein. Wie das Nachrichtenmagazin online ohne Nennung von …

WM-Vergabe 2006 im Zwielicht

NEWS.at – ‎vor 12 Stunden‎

Neun Jahre nach dem Sommermärchen droht dem deutschen Fußball ein handfester Skandal. Für den Zuschlag der WM 2006 soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegel“ Geld aus einer schwarzen Kassa des Bewerbungskomitees geflossen sein.

WM-Vergabe 2006 gekauft? DFB steht vor gewaltigem Skandal

T-Online – ‎vor 12 Stunden‎

Frankfurt/Main (dpa) – Neun Jahre nach dem WM-Sommermärchen droht dem deutschen Fußball ein gewaltiger Skandal. Für den Zuschlag der Weltmeisterschaft 2006 soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegels“ Geld aus einer schwarzen Kasse …

Beckenbauer, Dreyfus & Co.: Das sind die Macher der WM 2006

T-Online – ‎vor 12 Stunden‎

Berlin (dpa) – Die hochbrisanten Vorwürfe zu einem angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 beschäftigen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sport aktuell. Eishockey: Ehrhoff feiert mit LA Kings ersten Saisonsieg in der NHL …

Freitag fordert externe Überprüfung

spox.com – ‎vor 12 Stunden‎

Die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Dagmar Freitag, hat angesichts der Korruptions-Vorwürfe bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland eine externe Überprüfung gefordert.

Sommermärchen 2006: Bundestag kritisiert zögerliches DFB-Vorgehen

DIE WELT – ‎vor 12 Stunden‎

Wurde die WM 2006 verkauft? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den DFB und den aktuellen Präsidenten Wolfgang Niersbach. Alle Entwicklungen erfahren Sie in unserem Liveticker. Zur Startseite. 4 …

FIFA ermittelt wegen WM 2006, DFB weist Vorwürfe zurück

T-Online – ‎vor 12 Stunden‎

Die Vorwürfe zum angeblichen Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland haben die FIFA auf den Plan gerufen. „Dies sind sehr schwere Beschuldigungen“, teilte der Fußball-Weltverband mit. Die FIFA erklärte, den Fall an die Audit- und …

WM 2006: Pressestimmen zum DFB-Skandal um die Vergabe

STERN – ‎vor 12 Stunden‎

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurde möglicherweise gekauft. Wie der „Spiegel“ berichtet, soll das Bewerbungskomitee im Jahr 2000 die knappe 12:11-Entscheidung zugunsten Deutschlands mit einer schwarzen Kasse ermöglicht …

Bestechungs-Vorwürfe: WM-Skandal: Die Macher des Sommermärchens 2006

Abendzeitung München – ‎vor 13 Stunden‎

Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die Fußball-WM 2006 (v.l.n.r.): Horst R. Schmidt (Generalsekretär), Franz Beckenbauer (Bewerbungschef), Fedor Radmann (Koordinator) und DFB-Mediendirektor Wolfgang Niersbach. Foto: dpa. Nach den …

Medienschau zur Vergabe der WM 2006: «Wundert sich noch jemand?»

Neue Zürcher Zeitung – ‎vor 13 Stunden‎

Die WM 2006 in Deutschland soll gekauft worden sein. Die deutsche Presse ist empört und greift den deutschen Fussballverband scharf an, vor allem dessen Präsidenten Wolfgang Niersbach. 17.10.2015, 08:39 Uhr. Der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach.

Beckenbauer, Dreyfus und Co.: Die Macher der WM 2006

T-Online – ‎vor 14 Stunden‎

Berlin (dpa) – Die hochbrisanten Vorwürfe zu einem angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 beschäftigen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sport aktuell. Olympia: Rios Olympiapark nimmt Formen an – OK: Alles im Plan · Radsport: …

FIFA untersucht WM-Vergabe an Deutschland

tagesschau.de – ‎16.10.2015‎

Die FIFA kündigt Aufklärung an: Die Vorwürfe zum Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland würden untersucht, teilte der Fußballweltverband mit und sprach zugleich von „sehr schweren Beschuldigungen“. Der DFB wies den Vorwurf …

WM 2006 gekauft?: Das verrottete System erreicht auch den DFB

DIE WELT – ‎vor 14 Stunden‎

Der Fifa-Skandal ist im deutschen Fußball angekommen: Die WM 2006 soll gekauft gewesen sein. Es wäre ein weiterer Mosaikstein im hässlichen Bild des Fußballs. Und ein Totalschaden für den DFB. Zur Startseite. 10 …

FIFA 20006 – das Sommermärchen: Alles nur gelogen?

RP ONLINE – ‎vor 14 Stunden‎

Düsseldorf. Der DFB gewann 2000 im Abstimmungs-Krimi mit 12:11 Stimmen gegen Südafrika. Gerüchte, Deutschland habe bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 manipuliert, gab es schon länger. Bislang konnten diese nicht bewiesen werden. Von Robert …

Schatten des Verdachts: Die Macher des WM-Sommers 2006

Frankfurter Rundschau – ‎vor 15 Stunden‎

Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die Fußball-WM 2006 (v.l.n.r.): Horst R. Schmidt, Franz Beckenbauer, Fedor Radmann und Wolfgang Niersbach. Foto (2000): Rolf Haid Foto: Rolf Haid. Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die …

Vergabe der Fußball-WM 2006 – So soll der Schmiergeld-Trick gelaufen sein

Süddeutsche.de – ‎vor 15 Stunden‎

Der Präsident des Organisations-Komitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, Franz Beckenbauer (rechts), und der heutige DFB-Chef Wolfgang Niersbach, bei einer Pressekonferenz 2004 in Basel. (Foto: dpa). Feedback. Diese Seite per …

Fifa untersucht Vorwurf der Bestechung

Berliner Morgenpost – ‎vor 17 Stunden‎

Zürich/Frankfurt/Main. Der Fußball-Weltverband Fifa will die Vorwürfe zum angeblichen Stimmenkauf bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland untersuchen. „Dies sind sehr schwere Beschuldigungen“, teilte die Fifa am Freitagabend mit.

WM 2006: Verdacht auf schwarze Kasse

Berliner Morgenpost – ‎vor 17 Stunden‎

Frankfurt/Main. In den schier endlosen Korruptionsskandalen um den Weltfußballverband Fifa muss sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen den massiven Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben. Für den Zuschlag soll nach einem …

Schwarze Kasse und Stimmenkauf bei Vergabe der WM 2006

Aargauer Zeitung – ‎vor 17 Stunden‎

Für den Zuschlag der WM 2006 in Deutschland sollen gemäss «Spiegel» Geld aus einer schwarzen Kasse des Bewerbungskomitees geflossen und vier Stimmen aus dem FIFA-Exekutivkomitee gekauft worden sein. Ähnliche Themen. Prinz Ali reicht

Bericht über Schmiergeld-Zahlungen: DFB weist Vorwürfe zurück

Deutsche Welle – ‎vor 21 Stunden‎

Haben die deutschen Organisatoren der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 die entscheidenden Stimmen gekauft, damit das Turnier zu uns kommt? Wenn der „Spiegel“-Bericht stimmt, ist es ein schwerer Skandal. Der DFB dementiert. Fußball-WM 2006 – …

Der Schatten über dem Sommermärchen

Tages-Anzeiger Online – ‎vor 21 Stunden‎

Gemäss einer Recherche des «Spiegels» richteten die Organisatoren der WM 2006 in Deutschland eine schwarze Kasse ein, mutmasslich um Stimmen für die Turniervergabe zu kaufen. Auch Franz Beckenbauer soll davon gewusst haben.

Fußball: Ungereimtheiten um DFB-Millionenzahlung an FIFA vor WM 2006

Tiroler Tageszeitung Online – ‎vor 22 Stunden‎

Frankfurt am Main (APA/dpa) – Rund um die Fußball-WM 2006 in Deutschland sind Ungereimtheiten um eine Millionen-Zahlung des deutschen Organisationskomitees an den Weltverband (FIFA) aufgetaucht. Das hat der Deutsche Fußball-Bund am Freitag in …

Fußball: FIFA lässt Millionen-Zahlung des deutschen WM-OK prüfen

Tiroler Tageszeitung Online – ‎vor 22 Stunden‎

Zürich (APA/dpa) – Der Fußball-Weltverband will die Ungereimtheiten um den Erhalt einer Millionen-Zahlung des deutschen Organisationskomitees für die WM 2006 nicht kommentieren und hat den Fall an die Audit- und Compliance-Kommission …

Schatten über dem Sommermärchen-Heim-WM 2006 angeblich gekauft

sportal.de – ‎vor 22 Stunden‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland sind laut des Nachrichtenmagazins Spiegel mutmaßlich Bestechungsgelder im Millionenbereich geflossen. Involviert waren angeblich auch Franz …

Hat Deutschland die Fußball-WM 2006 gekauft?

nachrichten.at – ‎vor 22 Stunden‎

Nach Informationen des deutschen Nachrichtenmagazins „Spiegel“ hatte das deutsche Bewerbungskomitee für die Fußball-WM 2006 eine schwarze Kasse eingerichtet. Franz Beckenbauer, damals Chef des Organisationskomitees, soll davon gewusst haben …

Sechs Fragen zur WM 2006 | Kann Italiens Titel annulliert werden?

BILD – ‎vor 22 Stunden‎

Nach BILD-Informationen drohen Wolfgang Niersbach und Franz Beckenbauer schon in den nächsten Tagen die Einleitung eines Verfahrens vor der Fifa-Ethikkommission und möglicherweise eine Sperre. Das Gremium leitete schon mehrfach Ermittlungen …

FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gekauft?

DIE WELT – ‎vor 22 Stunden‎

Frankfurt/Main – Dem Deutschen Fußball-Bund droht der größte Skandal seiner Geschichte: Der DFB muss sich gegen den Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben. Für den Zuschlag soll nach einem unbestätigten «Spiegel»-Bericht Geld aus einer …

Unser Sommermärchen unter Verdacht | Bei der Abstimmung ging einer raus

BILD – ‎vor 22 Stunden‎

Bereits 1993 reichte der DFB als erster Kandidat seine Bewerbung für die WM 2006 ein. Vor der Abstimmung des Fifa-Exekutivkomitees am 6. Juli 2000 in Zürich war Südafrika der Favorit. Deutschland holt sich das Turnier dennoch mit 12:11 Stimmen und …

Guido Tognoni:’Wenn es sich bewahrheitet, müssen Köpfe rollen‘

sportal.de – ‎vor 22 Stunden‎

Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 in Deutschland reagiert. Im Interview mit Sky Sport News HD vermutete Tognoni eine Kampagne gegen …

Vorwürfe gegen DFB: Ex-FIFA-Mediendirektor Tognoni überrascht

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Tognoni vermutet hinter den Vorwürfen, die WM 2006 in Deutschland sei gekauft worden, eine Kampagne gegen Wolfgang Niersbach. Der DFB war für ihn immer ein Vorbild. Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe …

WM 2006 – DFB nennt Vorwürfe „völlig haltlos“

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ lautete das Motto der WM 2006 in Deutschland. Foto: REUTERS. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach einem „Spiegel“-Bericht gekauft worden sein. Das Geld soll aus einer schwarzen Kasse stammen.

Ein gekauftes Sommermärchen?

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Am Ende war das vielleicht alles zu schön, um tatsächlich wahr zu sein. Das über vier Wochen zauberhafte Wetter in Deutschland, die spielerisch so überzeugende Fußball-Nationalmannschaft und das Sommermärchen 2006, das auch noch filmreif in die …

Fußball-WM 2006 – So soll der Schmiergeld-Trick des DFB gelaufen sein

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Der Präsident des Organisations-Komitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, Franz Beckenbauer (rechts), und der damalige DFB-Pressesprecher und heutige DFB-Chef Wolfgang Niersbach, bei einer Pressekonferenz am 02.06.2004 in …

Die Fussball-WM 2006 im Zwielicht: Das getrübte Sommermärchen

Neue Zürcher Zeitung – ‎16.10.2015‎

Die Enthüllungen über mögliche Schmiergelder werfen einen Schatten auf die Fussball-WM 2006 in Deutschland. Die Endrunde wurde im Jahr 2000 dorthin vergeben. Zuvor sollen nach Recherchen des «Spiegel» in der Fifa-Exekutive Stimmen mit einigen …

FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-WM 2006 gekauft?

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

FIFA-Präsident Joseph Blatter gibt bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Zürich bekannt, dass Deutschland die WM ausrichten wird. Foto: Michele Limina/Archiv. FIFA-Präsident Joseph Blatter gibt bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Zürich bekannt, …

Wortlaut: Die Erklärung des Deutschen Fußball-Bundes

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

Die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv. Die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv. Berlin –. Der Deutsche Fußball-Bund hat am Freitag …

DFB: Tognoni überrascht: „Wenn es sich bewahrheitet, müssen Köpfe rollen“

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 reagiert. Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über …

Fußball DFB: Tognoni überrascht: „Wenn es sich bewahrheitet, müssen Köpfe rollen“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 reagiert. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen …

Unklare Millionenzahlung des DFB an die FIFA

tagesschau.de – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat Unklarheiten rund um eine Zahlung an die FIFA eingeräumt. Bei einer internen Untersuchung sei aufgefallen, dass die überwiesenen 6,7 Millionen Euro „möglicherweise nicht dem angegebenen Zweck entsprechend verwendet“ worden seien, …

WM 2006: Korruption bei WM-Vergabe an Deutschland?

tagesschau.de – ‎16.10.2015‎

Für Millionen Deutsche war der Sommer 2006 dank der WM ein Fußballfest. Doch laut einem Medienbericht steht der DFB wegen der Vergabe des Turniers unter Korruptionsverdacht. Dabei geht es um schwarze Kassen, ein Darlehen des damaligen …

Fußball: FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-WM 2006 gekauft?

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Frankfurt/Main (dpa) – Joseph Blatter, Michel Platini und nun der deutsche Fußball: In den schier endlosen Korruptionsskandalen um die FIFA muss sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen den massiven Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben.

WM 2006 ebenfalls gekauft? Der Fall ins Bodenlose

Aargauer Zeitung – ‎16.10.2015‎

Der heutige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (l.) und Franz Beckenbauer brachten die WM 2006 nach Deutschland. Quelle: KEYSTONE. Teilen Twittern · E-Mail Drucken. Russland? Gekauft. Katar? Gekauft. Südafrika? Wahrscheinlich auch gekauft.

Der DFB und die WM 2006: Das Sommermärchen war zu schön, um wahr zu sein

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

16.10.2015 21:55 UhrVon Friedhard Teuffel. Der Skandal um die schwarze Kasse für die WM 2006 kann auch die gesellschaftspolitische Rolle des DFB beschädigen. Ein Kommentar. Vier gewinnen. Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die …

Fußball-WM 2006: DFB weist Korruptionsvorwürfe zurück

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Der Deutsche Fußball-Bund dementiert den Vorwurf, die WM 2006 sei gekauft worden. Die Fifa will die Anschuldigungen prüfen. 16. Oktober 2015, 21:47 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, ib 12 Kommentare. Franz Beckenbauer, damals Präsident des …

Schatten über dem Sommermärchen: WM 2006 angeblich gekauft

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Eine Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro des deutschen WM-Organisationskomitees an die FIFA sorgt für Aufregung – das Geld könnte unlauter verwendet worden sein. Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der WM 2006 nach …

WM 2006 angeblich gekauft – DFB weist Vorwürfe zurück

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Medienberichten zufolge habe es eine schwarze Kasse gegeben, die WM 2006 sei mutmaßlich gekauft worden. Der DFB dementiert jedoch entschieden. Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der WM 2006 nach Deutschland sind …

WM 2006 unter Verdacht: DFB dementiert Bericht über gekaufte WM

STERN – ‎16.10.2015‎

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat einen „Spiegel“-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 als haltlos zurückgewiesen. Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei …

Möglicher Skandal um das Sommermärchen: WM 2006 gekauft? DFB droht „Spiegel

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

16.10.2015 21:22 Uhr. UpdateDer DFB steht womöglich vor dem größten Skandal seiner Geschichte: Die WM 2006 in Deutschland wurde mutmaßlich gekauft, berichtet der „Spiegel“. Der Verband nennt das „haltlos“ – und erwägt rechtliche Schritte gegen das …

Deutschland holte sich die Weltmeisterschaft 2006 | So lief der Krimi um die

BILD – ‎16.10.2015‎

Wurde unser WM-Sommermärchen gekauft? Der „Spiegel“ berichtet in seiner neuesten Ausgabe von einer schwarzen Kasse, mit deren Hilfe die entscheidenden Stimmen vor der WM-Vergabe am 6. Juli 2000 gekauft worden sein sollen. Das Geld soll der …

Kommentar: Das Ende eines Märchens

Deutsche Welle – ‎16.10.2015‎

Hat sich Deutschland die Fußball-WM 2006 gekauft? Das legen Informationen des „Spiegel“ nahe. Der deutsche Fußball steht vor einem riesigen Skandal. Es ist die Stunde null für den DFB, meint Joscha Weber. Symbolbild Sommermärchen. Hach, war das …

Das WM-Organisationskomitee | Beckenbauer und die WM-Macher

BILD – ‎16.10.2015‎

Die WM 2006 hatte vier Macher. Die Mitglieder des Organisationskomitees (OK): ☆ Franz Beckenbauer (70): Präsident. Hatte vor allem repräsentative Aufgaben. Besuchte alle 31 WM-Teilnehmer – innerhalb von 50 Tagen.

„Völlig haltlose Behauptungen“: DFB weist Stimmenkauf für Heim-WM zurück

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Mit 12:11 setzte sich Deutschland bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 gegen Südafrika durch – und feierte später ein Fußball-Sommermärchen. (Foto: imago/Ulmer). Freitag, 16. Oktober 2015 …

WM 2006 – Wie der DFB auf die Bestechungs-Vorwürfe reagiert

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe zur WM 2006 entschieden zurückgewiesen. Auf der DFB-Homepage werden die mutmaßlichen Enthüllungen des Spiegel als „völlig haltlose Behauptungen“ bezeichnet. Weiter heißt …

„Schwarze Kasse“ fürs Sommermärchen: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Bei der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 an Deutschland sind laut „Spiegel“ mutmaßlich Bestechungsgelder in Millionenhöhe geflossen. Dazu sei vor der Vergabe eine „schwarze Kasse“ eingerichtet worden, von der hochrangige Funktionäre …

WM-Vergabe 2006 gekauft? – „Spiegel“: Schwarze Kasse

Berliner Morgenpost – ‎16.10.2015‎

Im Zuge des FIFA-Skandals rückt jetzt auch die WM 2006 in den Fokus. Foto: dpa. 0. 0. Der FIFA-Skandal hat den deutschen Fußball erreicht. Im Fokus stehen DFB-Präsident Niersbach und Franz Beckenbauer. Dabei galten beide bislang als Ratgeber und …

DFB: «Spiegel»-Bericht zu gekauften Stimmen bei WM-Vergabe haltlos

STERN – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat einen «Spiegel»-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 als haltlos zurückgewiesen. Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei Fakten belegt, hieß es …

Mutmaßlich gekaufte Fußball-WM 2006: Die Reaktion des DFB

SPIEGEL ONLINE – ‎16.10.2015‎

Sowohl der DFB als auch Horst R. Schmidt vom Organisationskomitee der Fußball-WM 2006 bestreiten, dass Stimmen bei der Vergabe gekauft wurden. Der Weltverband Fifa will den Fall untersuchen lassen.

„Spiegel“-Bericht zu gekaufter WM-Vergabe haltlos

N24 – ‎16.10.2015‎

Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei Fakten belegt, hieß es in einer Mitteilung des Verbands am Freitag. „Mit aller Konsequenz hält der DFB deshalb nochmal ausdrücklich fest, dass dementsprechend weder der …

DFB: «Spiegel»-Bericht zu gekaufter WM-Vergabe haltlos

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

Der DFB bezeichnet die Vorwürfe, dass die WM 2006 gekauft wurde, als haltlos. Foto: Fredrik von Erichsen. Der DFB bezeichnet die Vorwürfe, dass die WM 2006 gekauft wurde, als haltlos. Foto: Fredrik von Erichsen. Frankfurt/Main –. Der Deutsche …

Fußball-WM 2006 angeblich gekauft | Das sagt der DFB

BILD – ‎16.10.2015‎

Das Sommermärchen 2006. Wird es zu einem großen Lügenmärchen…? Laut eines Berichts des „Spiegel“ gab’s im deutschen Bewerbungskomitee für die WM 2006 eine schwarze Kasse mit rund 13 Mio Mark! Das Geld sollte dafür benutzt worden sein, um …

2006: DFB: „Spiegel“-Bericht zu gekaufter WM-Vergabe haltlos

Abendzeitung München – ‎16.10.2015‎

Der DFB bezeichnet die Vorwürfe, dass die WM 2006 gekauft wurde, als haltlos. Foto: Fredrik von Erichsen. Frankfurt/Main – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat einen „Spiegel“-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der …

Fußball FIFA: DFB weist Spiegel-Vorwürfe zurück: „Völlig haltlose Behauptungen“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 in Deutschland „entschieden zurückgewiesen“. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen. Permalink: Url kopieren. Quelle: SID. Der DFB ordnete eine interne Untersuchung …

WM 2006: DFB weist Vorwürfe entschieden zurück

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Bei der Vergabe der WM 2006 soll der Deutsche Fußball-Bund Stimmen gekauft haben. FOTO: dpa. Bei der Vergabe der WM 2006 soll der Deutsche Fußball-Bund Stimmen gekauft haben. FOTO: dpa. Düsseldorf. Das Sommermärchen droht in einem …

6,7 Millionen Euro: Schwarze Kasse für Fußball-WM 2006

FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung – ‎16.10.2015‎

Schwarze Kasse und Stimmenkauf bei der WM-Vergabe 2006? Das Organisationskomitee überwies 6,7 Millionen Euro an die Fifa. Davon wussten angeblich auch Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. 16.10.2015, von Anno Hecker und Michael …

Pressestimmen: Skandal um WM 2006: „Es war einmal ein Sommermärchen…“

Abendzeitung München – ‎16.10.2015‎

„Es war einmal ein Sommermärchen“ oder „die gekaufte Party“ – lesen Sie hier die nationalen und internationalen Pressestimmen zum Korruptionsskandal um die Vergabe der WM 2006. Foto: AZ-Screenshots, dpa. Droht dem DFB ein Korruptionsskandal?

Fußball FIFA: Schmidt: „Mir war von einer schwarzen Kasse nichts bekannt“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Horst R. Schmidt hat die Bestechungsvorwürfe gegen das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006 in Deutschland abgestritten. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen. Permalink: Url kopieren. Quelle: SID. Schmidt will von einer schwarzen Kasse …

Fifa untersucht WM-Vergabe an Deutschland 2006

Tages-Anzeiger Online – ‎16.10.2015‎

Laut dem «Spiegel» hatte das Bewerbungskomitee für die WM 2006 in Deutschland eine schwarze Kasse eingerichtet. Jetzt will die Fifa die Bestechungsvorwürfe untersuchen. Finanzielle Ungereimtheiten bei der WM 2006: Präsident des …

WM 2006 – ein gekauftes „Sommermärchen“?

Deutsche Welle – ‎16.10.2015‎

Dem DFB droht der größte Skandal seiner Geschichte: Bei der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland sind nach einem „Spiegel“- Bericht möglicherweise Millionen geflossen.. Video ansehen 01:31. Teilen. WM 2006 – ein gekauftes „Sommermärchen“?

Fußball FIFA: FIFA über WM 2006: „Schwere Anschuldigungen“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Vorwürfe gegen den DFB im Rahmen der WM-Vergabe 2006 als „schwere Anschuldigungen“ bezeichnet. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen. Permalink: Url kopieren. Quelle: SID. Die FIFA sieht schwere …

FIFA über WM 2006: „Schwere Anschuldigungen“

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Die WM in Deutschland soll offenbar gekauft worden sein. Der Weltverband will sich zu den Mutmaßungen noch nicht konkret äußern. Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB) im Rahmen der WM-Vergabe …

„Spiegel“-Bericht zum Sommermärchen: Die WM 2006 wurde mutmaßlich gekauft

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

19:17 Uhr. UpdateDer Deutsche Fußball-Bund steht wohl vor dem größten Skandal seiner Geschichte: Die WM 2006 in Deutschland wurde mutmaßlich gekauft, berichtet der „Spiegel“. Teilen · Twittern · Teilen · Der Präsident des Organisations-Komitees der …

WM 2006 »mutmaßlich gekauft«

neues deutschland – ‎16.10.2015‎

Der »Spiegel« will herausgefunden haben, dass die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland gekauft war. Der heutige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach soll eingeweiht gewesen sein. 2e307b4c2e47f12bd18adb3868b90906.jpg. Präsidium des …

Gekaufte Fußball-Weltmeisterschaft 2006: Was wussten Franz Beckenbauer und

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

16.10.2015 19:00 UhrVon Dominik Bardow. Die Vergabe der Fußball-WM 2006 soll laut „Spiegel“ manipuliert worden sein. Was wussten Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach? Fragen und Antworten zum Thema. 24 · 14 · 2 · Der Präsident des …

Fußball – Es begann im Hinterzimmer: Sommermärchen unter Verdacht

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Berlin (dpa) – In einem Züricher Hinterzimmer machte Charles Dempsey den Weg zum deutschen Sommermärchen 2006 frei. Nicht Franz Beckenbauers Werbetour rund um die Welt brachte an diesem 6. Juli 2000 letztlich den Zuschlag für die rauschende …

Spiegel: Heim-WM 2006 angeblich gekauft

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen 2006. Wie der Spiegel berichtet, soll die Fußball-WM in Deutschland mutmaßlich gekauft worden sein. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins gab es eine schwarze Kasse mit rund 13 Millionen Mark.

Fußball-WM 2006: So haben wir das nicht gewollt

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Das Sommermärchen war ein Meisterstück. Jetzt kommt heraus, dass es gekauft gewesen sein könnte. Wenn Deutschland Teil der Fußballmafia ist, wird das einiges verändern. Ein Kommentar von Oliver Fritsch. 16. Oktober 2015, 19:06 Uhr 235 Kommentare.

WM 2006 in Deutschland – Alles nur Märchen

Berliner Morgenpost – ‎16.10.2015‎

Das DFB-Bewerbungskommitee für die Fußball-WM 2006: Generalsekretär Horst R. Schmidt, Bewerbungschef Franz Beckenbauer, Koordinator Fedor Radmann und DFB-Mediendirektor Wolfgang Niersbach (v.l.) posieren im Juli 2000 in Zürich mit dem …

+++ WM-Skandal im News-Ticker +++: DFB-Präsident Niersbach wehrt sich: „Die WM

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Die Fußball-WM 2006 in Deutschland war offenbar gekauft. Es soll eine schwarze Kasse existiert haben. Sowohl Franz Beckenbauer als auch Wolfgang Niersbach sollen informiert gewesen sein. Blatter sprach schon 2012 von Betrug. Alle Infos zum …

Wenn es stimmt, dann feiern die DFB-Gauner hier den Sieg ihres Lebens

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Bestechung bei WM 2006? : „Und die WM geht nach…“: Hier schenkt uns Blatter das Sommermärchen – jetzt wird es zum Alptraum. Mit diesen Worten vergab Blatter die WM nach Deutschland. Darüber freute sich die ganze Bundesrepublik. Doch die Wahl …

„Spiegel“: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft

Kurier – ‎16.10.2015‎

„Spiegel“: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft. Mit einer Millionen-Zahlung sollen die vier asiatischen Vertreter des FIFA-Exekutivkomitees bestochen worden sein. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel erhebt schwere Vorwürfe gegen das …

WM 2006 gekauft? Sepp Blatter machte schon 2012 Andeutungen

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Düsseldorf. In der Vergangenheit hatte es bereits vage Vorwürfe gegeben, dass es bei der WM-Vergabe 2006 nicht mit rechten Dingen zugegangen sei. Die Verantwortlichen aus Deutschland hatten die Anschuldigungen stets zurückgewiesen, insbesondere …

Fifa-WM 2006: Das Ende der Saubermänner – Kommentar

SPIEGEL ONLINE – ‎16.10.2015‎

Lange gab sich der DFB als Vorreiter gegen Korruption. Jetzt belegen SPIEGEL-Recherchen zur WM-Vergabe 2006 die Existenz einer schwarzen Kasse, Schmiergeldverdacht liegt nahe. Der Mythos vom sauberen Sommermärchen ist tot.

WM 2006 mutmaßlich gekauft: Das sind die Protagonisten im Bestechungsskandal

STERN – ‎16.10.2015‎

Der Fifa-Skandal hat den deutschen Fußball erreicht. Für den Zuschlag der Weltmeisterschaft 2006 soll nach einem Bericht des „Spiegels“ Geld aus einer schwarzen Kasse des Bewerbungskomitees geflossen sein. Wie das Nachrichtenmagazin online …

Fifa-Skandal: Wurde die Fußball-WM 2006 gekauft?

DiePresse.com – ‎16.10.2015‎

Millionenzahlungen aus Deutschland an die Fifa vor Vergabe der WM 2006 sorgen für Irritation. Europa stärkt Platini den Rücken – nur Englands Verband springt ab. 16.10.2015 | 18:25 | (Die Presse). Berlin. In Deutschland sorgen eine Zahlung in …

WM 2006 in Deutschland gekauft?: Offenbar Beweise für Schwarze Kasse aufgetaucht

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Die Fußball-WM 2006 in Deutschland war offenbar gekauft. Das berichtet der „Spiegel“. Es soll eine schwarze Kasse existiert haben. Sowohl Franz Beckenbauer als auch Wolfgang Niersbach sollen informiert gewesen sein. WM 2006 offenbar gekauft …

Fußball-WM 2006 – Das Märchen vom Sommermärchen

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach sitzt am 29.06.2006 in Berlin während einer Pressekonferenz im Olympiastation neben Franz Beckenbauer. (Foto: Bernd Settnik/dpa). Feedback. Diese Seite per E-Mail versenden. E-Mail-Adresse des Empfängers: *

Spiegel berichtet von Schwarzer Kasse | WM 2006 gekauft?

BILD – ‎16.10.2015‎

Versinkt unser Sommermärchen im Korruptionssumpf? Laut eines Berichts des „Spiegel“ gab’s im deutschen Bewerbungskomitee für die WM 2006 eine schwarze Kasse mit rund 13 Mio Mark! Das Geld sollte dafür benutzt worden sein, um vier asiatische …

Fußball – WM 2006 laut Spiegel-Bericht womöglich gekauft

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Der deutsche Fußball ist dabei, in einen riesigen Skandal zu stürzen: Nach Informationen des „Spiegel“ richtete das deutsche Bewerbungskomitee für die WM 2006 eine schwarze Kasse ein. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel könnte der …

Beckenbauer, Niersbach, Zwanziger: Das Organisationskomitee der WM 2006

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Die wichtigsten WM-Organisatoren von links nach rechts: Horst R. Schmidt, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. (Foto: dpa). Freitag, 16. Oktober 2015. Beckenbauer, Niersbach, ZwanzigerDas Organisationskomitee der WM 2006.

3: Schatten über dem Sommermärchen: Fußball-WM 2006 angeblich gekauft

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland sind laut „Spiegel“ mutmaßlich Bestechungsgelder im Millionenbereich geflossen. Involviert waren angeblich auch Franz Beckenbauer als Chef des …

Sommermärchen mit Geschmäckle : „Spiegel“: Deutschland kaufte WM 2006

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Deutschland soll bis zu fünf Fifa-Funktionäre gekauft haben, um den Zuschlag für die WM 2006 zu bekommen. Dies enthüllt der „Spiegel“. Dafür sollen 13 Millionen Mark des ehemaligen Adidas-Managers Robert Louis-Dreyfus geflossen sein. Bei der …

Millionenzahlung an die Fifa: Ungereimtheiten um die WM 2006

Neue Zürcher Zeitung – ‎16.10.2015‎

Sind im Zuge der Vergabe der Fussball-WM 2006 nach Deutschland Stimmen gekauft worden? Ja, schreibt das Nachrichtenmagazin «Spiegel». von wan. 16.10.2015, 17:18 Uhr; 2 Kommentare. Was passierte bei der Vergabe der WM 2006 nach …

Fußball: WM-Vergabe 2006 gekauft? – „Spiegel“: Schwarze Kasse

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Der FIFA-Skandal hat den deutschen Fußball erreicht. Im Fokus stehen DFB-Präsident Niersbach und Franz Beckenbauer. Dabei galten beide bislang als Ratgeber und Nothelfer für den internationalen Fußball. Neun Jahre nach dem WM-Sommermärchen …

Fußball-WM 2006 in Deutschland war laut „Spiegel“ mutmaßlich gekauft

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Der Chef des deutschen Bewerbungskomitees Franz Beckenbauer und der damalige Generalsekretär des DFB. FOTO: dpa. Der Chef des deutschen Bewerbungskomitees Franz Beckenbauer und der damalige Generalsekretär des DFB. FOTO: dpa.

WM-Vergabe 2006 gekauft? – «Spiegel»: Schwarze Kasse

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

Im Zuge des FIFA-Skandals rückt jetzt auch die WM 2006 in den Fokus. Foto: Wolfgang Weihs. Im Zuge des FIFA-Skandals rückt jetzt auch die WM 2006 in den Fokus. Foto: Wolfgang Weihs. Frankfurt/Main –. Neun Jahre nach dem WM-Sommermärchen droht …

WM gekauft? DFB gibt „Ungereimtheiten“ im Zusammenhang mit der Fifa zu.

STERN – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat eingeräumt: Im April 2005 sind vom Organisationskomitee der Weltmeisterschaft 2006 rund 6,7 Millionen Euro an die Fifa überwiesen worden. Möglicherweise wurde so die WM nach Deutschland geholt. Facebook Twitter Google+ E-Mail.

Video: DFB findet Umgereimtheiten bei Zahlungen an FIFA

STERN – ‎16.10.2015‎

Im April 2005 seien vom Organisationskomitee der Weltmeisterschaft 2006 rund 6,7 Millionen Euro an die FIFA überwiesen worden. Facebook Twitter Google+ E-Mail. Drucken. Video (1:53 Min.) Play. Current Time 0:00. /. Duration Time 0:00. Remaining Time …

Schwarze Kassen für WM in Deutschland?

Deutsche Welle – ‎16.10.2015‎

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach einem „Spiegel“-Bericht gekauft worden sein. Der Deutsche Fußball-Bund weist die Vorwürfe zurück. Video ansehen 01:29. Teilen. Schwarze Kassen für WM in Deutschland? Versenden Facebook …

Fußball: Wortlaut: Die Erklärung des Deutschen Fußball-Bundes

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Berlin (dpa) – Der Deutsche Fußball-Bund hat am Freitag eine Stellungnahme zu einer Zahlung des Organisationskomitees der WM 2006 an die FIFA veröffentlicht. Die Mitteilung im Wortlaut: „Aus Anlass der Untersuchungen im Zusammenhang mit dem …

Hintergrund: Das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006

Woher kommt das ganze Geld im Profifußball? Ein ganz kleiner Einblick


Wie das Geld in den Profifußball fließt woher es kommt. Medien Konzerne mischen fleißig mit.

Über die Online-Eintrittskartenbörse Viagogo können sowohl Privatleute wie Veranstalter Tickets handeln. Nun hat die Plattform zwei prominente Kapitalgeber bekommen: Das Tennistraumpaar Steffi Graf und Andre Agassi, die bislang noch nicht als Internetinvestoren in Erscheinung getreten sind. Über ihre beiden Investmentfirmen Agassi Enterprises und Graf Ventures stellen sie der Onlineplattform eine siebenstellige Summe zur Verfügung. „Ich bin von Viagogos erfahrenem Teammanagement sehr beeindruckt und freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagte Agassi. Zu weiteren Investoren der Börse zählen LVMH-Chef Bernard Arnault, der Investmentbanker Jacob Rothschild sowie der Münchner Sportrechtehändler Herbert Kloiber. 15 Millionen Dollar erhält das Unternehmen, davon eine siebenstellige Summe von Agassi Enterprises und Stefanie Graf Ventures – den Investment-Vehikeln von Tennis-Traumpaar Stefanie „Steffi“ Graf und Andre Agassi. Bisher fielen die Agassi-Grafs nicht als Internet-Investoren auf. Agassi Enterprises tummelt sich vor allem im Gastronomiebereich und der Wohltätigkeit. Über Graf Ventures ist bisher nichts bekannt. Im vergangenen Jahr wurden über den Dienst in Deutschland Eintrittskarten im zweistelligen Millionenwert gehandelt. Dabei fungiert die Plattform als Mittelsmann, der Betrug verhindern soll. Gründer und Chief Executive Officer (CEO) der Firma ist Eric Baker, der 2007 sein Eintrittskartenunternehmen Stubhub für 307 Millionen Dollar an Ebay verkaufte. Schon jetzt kann sich Viagogo mit bekannten Namen schmücken. So sind bereits der frühere deutsche Sportrechtehändler Herbert Kloiber, Investmentbanker Jacob Rothschild und Bernard Arnault beteiligt, der Chef des Luxuskonzerns LVMH (siehe oben).

Kloiber ist seit Dezember 2005 Viagogo-Gesellschafter. „Die Idee läuft einfach gut. Deshalb habe ich auch alle drei Finanzierungsrunden mitgemacht.“ Kloiber, der bislang Gespür für Investitionen bewies, hat Viagogo auch bei der Kooperation mit dem Fußballklub Bayern München geholfen. Die Höhe seiner Beteiligung an Viagogo wollte Kloiber auf Anfrage nicht nennen. Die deutsche Medienunternehmerin und –managerin Christiane zu Salm investiert im Rahmen des in der vergangenen Woche angekündigten Series C Funding in das Online-Unternehmen. Damit reiht sie sich in die Gruppe bekannter deutscher viagogo-Investoren wie Aufsichtsratsmitglied Dr. Herbert Kloiber und die Brüder Marc und Oliver Samwer (European Founders Fund) ein. In der jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde sicherte sich viagogo weitere rund 30 Millionen USDollar. Zudem gab das zurzeit schwerpunktmäßig in Großbritannien und Deutschland tätige Unternehmen vergangene Woche seinen Einstieg in den US-Markt bekannt. Christiane zu Salm zu Ihren Engagement bei viagogo: „Meine langjährige Erfahrung im Bereich Digitaler Medien erlaubt es mir, das Potential innovativer Produkte schnell erkennen zu können. Der Service von viagogo wird das Konsumentenverhalten bezüglich des Kaufs und Verkaufs von Konzert- und Sportveranstaltungstickets revolutionieren. Ich freue mich, Teil dieser Investorengruppe zu sein und viagogo dabei unterstützen zu können, weiterhin den Markt für den Weiterverkauf von Tickets in Deutschland -und in ganz Europa- anzuführen.“ Als Senior Advisor ist sie des Weiteren bei JPMorgan mit den Bereichen M&A und Investment Banking betraut.

imageHerbert Kloiber

Das Cinemaxx-Kino Dammtor in Hamburg: Der britische Kinobetreiber Vue Entertainment will die deutsche Kette für 174 Millionen Euro übernehmen. (Foto: dpa)

Der Übernahmekandidat: Cinemaxx, eine von Deutschlands bekanntesten Kinoketten. Den Aktionären des Hamburger Unternehmens liegt seit Dienstag ein Übernahmeangebot im Wert von 174 Millionen Euro vor. Je Aktie werden 6,45 Euro geboten – der Kaufpreis liegt damit rund 50 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs. Die Anleger reagierten prompt: An der Börse stieg das Papier zeitweise kräftig um mehr als 40 Prozent auf über 6,30 Euro. Hauptaktionär Herbert Kloiber hat bereits zugegriffen und verkauft seinen knapp 85-prozentigen Anteil. Der Münchener Film- und Fernsehunternehmer hat sich mit den Briten laut Pressemitteilung bereits geeinigt, so dass der Übernahme praktisch nichts mehr im Weg steht. Auch der Cinemaxx-Vorstand unterstützt das Angebot. „Wir sind sehr zuversichtlich, mit Vue eine gute Perspektive zu haben“, sagte ein Unternehmenssprecher. Der Übernahme müssen nun noch die Kartellbehörden zustimmen. Er besitzt fast 100% der TMG Gruppe, dazu gehören unter anderem die Fernsehsender ATV,  ATV 2RTL IITELE 5.

Beteiligungen von Kloiber, Dr. Herbert G.Stand Juli 2010
Beteiligungen von Kloiber, Dr. Herbert G.Stand Juli 2010

An der RTL2 Fernseh-GmbH & Co. Produktionsgesellschaft ist alles was Rang und Namen, in der deutschen Medienlandschaft hat, beteiligt.

Viagogo_Kloiber_Herbert_RTL2_Beteiligungen
Die deutschen Mediengiganten Mohn 33,9%, Bauer 31,5%, Burda 1,1%, Kloiber, Dr. Herbert G. 31,5% sind die Anteilseigner.

Christiane zu Salm sitzt außerdem seit 2007 im Verwaltungsrat der Ringier AG, das größte Schweitzer Medienunternehmen. Die Ringier AG befindet sich seit Generationen im Familienbesitz befindet. Renier ist unter anderem zu 50% an dem Schweitzer Eventim Ableger Ticketcorner beteilgt. Darüber hinaus hält Ringier auch eine 50% Beteiligung am Joint Venture mit Infront Sports & Media, InfrontRingier Sports & Entertainment. Interessant auch die enge Verbindung zum Axel Springer Verlag.

Sendergruppierungen

Im bundesweiten Fernsehen haben sich frühzeitig Sendergruppierungen herausgebildet. Dabei bilden mehrere Veranstalter, die im Einflussbereich eines Unternehmens, einer Unternehmensgruppe oder eines Konzerns stehen, eine Veranstaltergruppe. Die Gruppierungen sind als Einfluss-Sphären zu verstehen und müssen keine Konzerne im aktienrechtlichen Sinne darstellen. Aufgeführt sind auch internationale Sendergruppierungen, die an Veranstaltern von Programmen im bundesweiten privaten Fernsehen beteiligt sind.

TeleMünchen

TeleMünchen

Walt Disney

Walt Disney

Time Warner

Time Warner

 

Viacom

Viacom

FC Bayern München AG

Adresse: Säbener Straße 51 – 57
München 81547

Medienangebote der FC Bayern München AG

Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse der FC Bayern München AG

Das Kirch Imperium

Constantin Medien schneidet 2012 besser ab als erwartetConstantin Medien schneidet 2012 besser ab als erwartetDen vorläufigen Zahlen zufolge wuchs auch der Umsatz der Sport1-Mutter deutlicher als vorhergesagt um fast 12 Prozent auf 520,5 Millionen Euro. Die komplette Bilanz stellt Constantin kommende Woche vor. Großaktionär war bis zu seinem Tod der Medienunternehmer Leo Kirch. Sein Anteil wird nun von der Familie und seinem langjährigen Geschäftspartner Dieter Hahn über die Gesellschaft KF 15 gehalten.
Die Kirch-Firma KF 15 und die Sportrechtetochter Sirius
Im Pokerspiel um die Medienrechte der Fußball-Bundesliga gibt es eine überraschende Wendung. Die Kirch-Firma KF 15 und deren Sportrechtetochter Sirius verzichten auf ein Angebot für die Fernseh- und Internetrechte und geben die Pläne eines unabhängigen Bundesligasenders auf. „Im derzeitigen Markt bei den Kabelnetz- und Telekommunikationsunternehmen gibt es keine ausreichende Zahlungsbereitschaft für einen unabhängigen Bundesligakanal, wie wir ihn bereits 2007 gemeinsam mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) geplant hatten. Deshalb haben wir uns gegen ein Angebot für die Medienrechte der Fußball-Bundesliga  entschieden“, sagte Dieter Hahn, Geschäftsführender Gesellschafter der KF 15, 

„In der heutigen äußerst intensiven Wettbewerbssituation wollen sich Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen nicht auf eine nicht-exklusive Nutzung eines Bundesligakanals einlassen. Dafür ist der Wettbewerb zu hart geworden. Wenn wir eine ausreichende Zahlungsbereitschaft bei den Unternehmen in unseren Gesprächen gesehen hätte, hätten wir bei der DFL ein Angebot abgegeben.“
In Kreisen der Kabelkonzerne wird die Darstellung Hahns unterstützt. „Wir wollen uns nicht einen Bundesliga-Sender mit der Telekom teilen“, hieß es in Unternehmenskreise. Die Kabelbranche bevorzuge exklusive Rechte wie sie bei der laufenden Ausschreibung vorgesehen seien.
Die Entscheidung auf das Pokerspiel um die Medienrechte und damit auf einen unabhängigen Bundesligasender zu verzichten, hat weitreichende Folgen. KF 15 und Sirius wollen nun den Sportrechtehandel als Geschäftsfeld aufgeben. „Die KF 15 und damit auch Sirius verfolgen keine eigenständige Sportrechtestrategie mehr. Wir ziehen uns aus dem Sportrechtehandel außerhalb der Constantin Medien zurück“, sagte Hahn. Die KF 15 hält 18,65 Prozent der Aktien an Constantin Medien. Hahn, bis zum Ende der Kirch-Gruppe vor zehn Jahren der wichtigste Manager des Medienkonzerns, besitzt persönlich noch ein Aktienpaket von drei Prozent.
Künftig will sich KF 15 nur noch um ihre börsennotierte Tochter Constantin Medien kümmern. „Wir haben seit langem eine alternative Option aufgebaut. In Zukunft wollen wir uns voll auf unsere Beteiligung Constantin Medien konzentrieren“, sagte Hahn. Die in Ismaning bei München ansässige Firma, die vom Schweizer Medienunternehmer Bernhard Burgener geleitet wird, ist sowohl im Film- als auch im Sportgeschäft aktiv. Zu ihr gehört der Filmproduzent Constantin Film und der Sportsender Sport 1 sowie die Sportrechteagentur Team, welche die Champions League und den UEFA-Cup vermarktet. „Die Constantin Medien hat ein sehr großes Sportgeschäft, und wir sehen viele Möglichkeiten, dies weiter zu stärken.“ Als Partner von DFL, Sky und Telekom sei die Gesellschaft, unabhängig vom Ausgang der Bundesligaauktion, ideal positioniert.
Das Ende von Sirius und der Ausstieg aus dem Sportrechtehandel ist für die Deutsche Fußball Liga (DFL) bitter. Denn die Organisation der 36 Profiklubs, welche die Medienrechte vergibt, braucht möglichst viele Bewerber, um die Preise kräftig nach oben zu treiben. Mit dem Ausstieg der Kirch-Firma fällt nun ein mutiger, risikobewusster Spieler aus. Hinzu kommt womöglich ein Verbreitungsproblem. „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass es eine gemeinsame Auswertung der Medienrechte durch Telekom, Kabel Deutschland und Unitymedia ab der Saison 2013/14 geben wird. Dadurch droht die Reichweite zu sinken“, prognostiziert Hahn. An einen weiteren Preisanstieg für die Medienrechte glaubt er aber fest: „Premium-Inhalte wie die Bundesliga und die Champions League haben nie ein Preisproblem. Daran wird sich auf in Zukunft nichts verändern.“

Sky Telekom „Bieter Schaukampf“ 

Die Deutsche Telekom will dem Bezahlsender Sky einen Teil seiner wichtigen Bundesliga-Rechte abluchsen. Die heißbegehrten Fernsehlizenzen an Deutschlands Topliga werden 2012 wieder versteigert. Die Telekom werde prüfen, die Rechte für die Übertragung der Fußball-Bundesliga über Satelliten zu erwerben, sagte Telekom-Deutschland-Vorstand Niek Jan van Damme.

Jeden Preis wolle er jedoch nicht zahlen. Das Ganze müsse sich rechnen, schränkte er ein. Bislang können die 115.000 Kunden, die das Telekom-Fernsehen über Satellit erhalten, keine Bundesliga-Live-Spiele sehen – die Telekom hat die Lizenzen dafür nicht.

Das ist eine Kampfansage an den Bezahlsender Sky, der die PayTV-Rechte bislang hält und dafür pro Saison eine Viertelmilliarde Euro an den Ligaverband DFL überweist. Der vormals als Premiere bekannte Konzern zählt rund 2,9 Millionen Abonnenten, viele nur wegen der Bundesliga-Live-Spiele.

Jeder zweite Kunde empfängt die Sky-Programme über Satellit. Börsianer reagierten verunsichert: Die im Nebenwerteindex MDax gelisteten Sky-Anteilsscheine fielen um zwei Prozent. Vor einer Woche hatte der Ligaverband DFL angekündigt, bald die Fernsehrechte für drei Spielzeiten ab 2013/14 versteigern zu wollen.

Bei der Telekom hat das eigene TV-Angebot angesichts stetig sinkender Umsätze im klassischen Telefongeschäft höchste Priorität. Eigentlich dient das TV-Angebot der Bonner namens „Entertain“ vor allem dazu, die Bundesbürger von den Vorteilen superschneller Internet-Anschlüsse zu überzeugen. Insbesondere Fernsehsendungen in hoher Bildqualität (HD) benötigen flinke Daten-Übertragungen. Ihr Datennetz hat die Telekom deshalb in den vergangenen Jahren für viel Geld auf den VDSL-Standard aufgerüstet, das bis zu 50 Mbit/s schnell ist – gebaut wurde vor allem in Ballungszentren.

Fernsehfans auf dem platten Land schauten allerdings in die Röhre – die Internet-Verbindungen dort sind schlicht zu langsam. Seit Herbst ist Entertain deshalb auch über Satellit zu empfangen. Der Kniff des neuen Satelliten-Angebots: Die TV-Bilder kommen vom Himmel – für die restlichen Daten wie etwa elektronische Programmführer, die Online abgerufen werden müssen, reicht auch ein langsamer Internet-Anschluss. Der Kundenansturm hält sich allerdings in Grenzen. Ende September hatte die Telekom knapp 1,4 Millionen zahlende Entertain-Zuschauer. Davon haben lediglich 150.000 „Liga total“, das Bundesliga-Paket der Telekom, zusätzlich abonniert.

ProSiebenSat.1 Media AG
Adresse: Medienallee 7
Unterföhring 85774

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Erhielten der FC Bayern und U. Hoeneß verdeckte „Provisionszahlungen“ in Millionen Höhe von Dreyfus als Infront Inhaber bzw. von der Kirchgruppe?


Artikel in der „Welt“ vom 21.Maerz 2014

Robert-Louis Dreyfus

Robert-Louis Dreyfus

Robert Louis-Dreyfus

Von ihm bekam Uli Hoeneß sein Zockerkapital

Mein Kommentar: Warum endet ihre Geschichte eigentlich genau da, wo es doch erst so richtig spannend wird? Das hier jeder ausschließlich über die Adidas Millionen spekuliert mag auch eine Berechtigung haben. Viel interessanter sind doch aber die damals weitaus spektakuläreren Entwicklungen im Zusammenhang mit den TV Vermarktungsrechten! Denn die Bayern Gier führte damals dazu, dass der ehrenwerte Club die gesamte Bundesliga hintergangen hat, manch ein Vereinsmanager sprach sogar offen von Betrug der Bayern. Damals hatte sich der FC Bayern durch den heute noch skandalösen eigenen Vermarktungs Vertrag mit Kirch in die Schlagzeilen gebracht! Dieser Vertrag sicherte dem FC Bayern zusätzliche Einnahmen von 160 Miollionen! Damals wie heute fühlte sich der FC Bayern absolut im Recht, Kritikern drohte man mit Klagen! Durchaus berechtigt erscheint die Frage bis heute, ob der Münchener Club anschließend tatsächlich auf diese Millionen verzichtet hat. Das damals zufällig die TV Übertragungsrechte dann auch noch an die bereits angeschlagene Pleite Gruppe von Kirch gingen und nicht an den Filmemacher Kloiber, der diese an die ARD weiterverkaufen wollte, überraschte umsomehr, weil dieser das höhere Angebot machte. Die TV Kommision, in der….., man ahnt es schon…., der ehrenwerte Steuerbetrüger U. Hoeneß maßgeblichen Einfluß nahm, entschied sich für die schon Pleite Kirch Gruppe! Und siehe da jetzt taucht auch wieder unser alter bekannter Robert-Louis Dreyfus auf! Dreyfus und der Hamburger Christian Jacobs waren die „Schattenmänner“ von Infront, deren Gallionsfigur, Günther Netzer, damals als Retter auftauchte und die TV Rechte zu einem Spottpreis von der bereits Insolventen Kirchgruppe erworben hat. Einer, der weiß, wie man mit Sportrechten handelt, ist Günter Netzer. Er leitete um die Jahrtausendwende Infront, eine ehemalige Tochterfirma von Leo Kirch. Dieses Unternehmen zahlte horrende Summen für die Rechte an Testspielen des FC Bayern München gegen die Nationalmannschaften von Thailand, Malta und Trinidad – und das kurz vor der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland im Sommer 2000. Die Verträge verhandelte Netzers Firma unter anderem mit drei stimmberechtigten Mitgliedern des FIFA-Exekutivkomitees. Ob es sich also um „Schwarze Kassen“ beim FC Bayern handelt ist vielleicht gar nicht die Frage. Mindestens genauso Brisant, dafür aber steuerlich völlig legal, wären weitere Zahlungen der Kirchgruppe an den FC Bayern bzw. an U. Hoeneß als, nennen wir es einfach „entgangene Einnahmen“ im Fall des FC Bayern und „Vermittlungs Provision“ im Fall von U. Hoeneß!

Nationalmannschaft Thailand - FC Bayern in Bangkok (03.06.00)

Nationalmannschaft Thailand – FC Bayern in Bangkok (03.06.00)

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Der Fall U.Hoeneß: Trotz eindeutiger Hinweise, die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelte nicht!


Jetzt kommen die Zusammenhänge ans Licht!
Die Privatbank Donner und Reuschel

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imageQuelle:http://menschenzeitung.de/?p=22181

Es gibt Dinge, die glaubt man kaum, und man muss schon etwas länger suchen, wenn man die Verbindungen von Uli Hoeneß zu einer Privatbank in München finden will, besonders dann, wenn es einen interessiert, was es mit den Unterlagen des Uli Hoeneß, die den Richter ja auch brennend interessierten, so auf sich hat. Ein erster Hinweis dazu findet sich in einem Kommentar zum Fall Hoeneß online auf einer Plattform, die sich Inside Paradeplatz nennt.

Aus Reuschel wird dort allerdings Leuschel und das verwirrt zu Beginn. Also prüfen, ob es nicht vielleicht doch ein Bankhaus gibt, das diesen Namen trägt. Nein, also ab zu Donner und Reuschel, doch dort findet man nicht zu viele Auskünfte, war klar. Also weiter gesucht, und siehe da, Reuschel und Hoeneß, das fetzt.

Gut versteckt im Internet finden sich dann doch Informationen, und ja, es dürfte sehr spannend werden, wenn die Verteidigung in Revision geht. Was nicht direkt auf der Seite der Bank und auf einen Blick zu finden ist, das ist die interessante Zusammensetzung des Beirats der Bank.

Wir erinnern uns kurz an den Prozess, ein Betriebsprüfer beim Finanzamt Miesbach kam 2011 zur Uli Hoeneß GmbH nach Bad Wiessee. Walter T. Er ist Betriebsprüfer beim Finanzamt Miesbach, hatte auch den Auftrag, die Devisengeschäfte von Herrn Hoeneß zu prüfen. So sagte er es dem Gericht. Und weiter sagte er aus, als er selber überfordert war, habe ihm ein Mitarbeiter der Reuschel Bank geholfen.

Der Mitarbeiter der Privatbank Donner und Reuschel also erklärt dem Finanzprüfer, wie Finanzprüfung geht, was wichtig ist. Irre! Besser völlig durchgeknallt! Und darauf lässt sich ein Finanzprüfer ein? Sorry, aber so macht man den Bock tatsächlich zum Gärtner. Und wenn ein Banker sieht, dass der Prüfer scheinbar Null Ahnung hat, dann soll man sich darauf verlassen, dass da nicht zu Gunsten des Bankkunden geprüft wird?

imageUnd ja, wer sitzt eigentlich so unter anderem im Beirat dieser Bank? Florian Hoeneß. Bank, Wurst und Fußball. Passt irgendwie. Von LKWs fallen öfter mal Kartons, wie viele Würste wohl von Theken fallen? …

2009 hat die Commerzbank einen weiteren Teil der EU-Auflagen erfüllt und das Bankhaus Reuschel an die Conrad Hinrich Donner Bank aus Hamburg veräußert. Im Zuge des Verkaufs wurde am 27. Oktober 2009 die Veräußerung der Privatinvest Bank an die Zürcher Kantonalbank(ZKB) bekannt gegeben.

In Deutschland der Sohn als Beirat einer Bank, in der Schweiz eine Bank, die zu großen Teilen abhängig war von einem einzigen Kunden gleichen Namens, die Vontobelbank, die selbst irgendwann die Flucht nach vorne ergriff und die Finanzmarktaufsicht Finma einschaltete, was hier die Privatbank Donner und Reuschel zum eigenen Schutz vielleicht auch tun sollte, denn es könnte ja der Verdacht entstehen, dass irgendwie beide Familienmitglieder über gewisse Mitarbeiter Transaktionen tätigten, die irgendwie von bösen Zungen als Geldwäsche gedeutet werden könnten. Nummernkonten, die könnten auch hier gepflegt werden, nur, dass eben noch keine CD aufgetaucht ist. Und man will ja seinen guten Namen eventuell nicht irgendwann vielleicht doch noch in solchem Zusammenhang öfter in den Medien oder in Gerichtsakten lesen als jetzt, speziell wenn die Ermittlungen tiefer gehen, wenn die Anwälte wirklich in Revision gehen und der Fall anschließend erneut geprüft werden könnte.

Und dann passt auch wieder der Name Scheidt zurVontobelgeschichte um Hoeneß

Der Deutsche CEO Scheidt kam von der Deutschen Bank in die Schweiz und dass so ziemlich um den Zeitraum herum, als Hoeneß bei der Vontobel anfing so massiv zu zocken, wie jetzt bekannt. Und plötzlich hat man erneut einen Zusammenhang:Kirch, Breuer, Deutsche BankAddidas, Louis-Dreyfus, Hoeneßund Bayern München. Und die, im Zusammenhang mit Dreyfußbekannten Banken, Credit Suisse, Zürcher Kantonalbank und Bankhaus Julius Bär, die entsprechen denen, bei denen auchHoeneß eventuell weitere Konten gehabt haben könnte. Denn es steht im raum, vom einen Nummernkonto könne bis zu einer halben Milliarde umgebucht worden sein. Auch die Schweizer haben eigentlich eine Menge Aufklärungsbedarf!

Und über die Deutsche Bank fällt immer wieder der Name Herbert J. Scheidt ins Auge:

2000 Head of Private Banking International, Deutsche Bank Group, Genf, und Mitglied des Group Executive Committee, Wealth Management, Frankfurt. 2001 CEO, Deutsche Bank (Suisse) S.A.,Genf.

Man sollte jetzt also wirklich endlich einmal die Causa Hoeneß, die oben genannten Banken und ihre Rolle sowie ihre Köpfe und Mitarbeiter genauer unter die Lupe nehmen!

Schaut jedenfalls sehr nach einem tiefen Sumpf aus. Da gibt es noch jede Menge Aufklärungsbedarf und Recherchemöglichkeiten für die 4. Gewalt. Meine Meinung.

Der Handel mit Devisen ist bei Vontobel ein stabiles Nischenprodukt. Die Bank erzielte letztes Jahr (2013) mit Devisen, einen Gewinn von 15 Mio. SFR.

U. Hoeneß soll an einem einzigen Tag bis zu 18 Mio.EUR mit seinen Devisen Geschäften verdient haben! Demnach wäre er bei der Privatbank Vontobel eine „Very Important Person“ gewesen!

Da Vontobel unschwer das Domizil von U.Hoeneß kannte, hätte die Bank korrekterweise einen Steuerausweis erstellen müssen! Tradingerlöse sind für Deutsche steuerpflichtig (in diesem Ausmass auch für Schweizer). Glasklare Verletzung der Sorgfaltspflicht der Bank. Die Privatbank Vontobel kann froh sein, dass U.Hoeneß ein Deutscher Staatsbürger und nicht aus den USA ist!
Das dürfte leider auch die Untersuchungen der FINMA einmal mehr extrem beeinflussen.

Ein Kommentar von user:
Revisor X
14. März 2014 / 22:49
Annahme: Hoeness verfügt nicht über hellseherische (Devisenmarkt)Fähigkeiten.
Alternativhypothese: Mit abgesprochenen Devisenkursen wurde der Vorsteuergewinn des FC Bayern im Laufe der Jahre um ca. 150 Mio. gekürzt und via Bankhaus R. in München auf das Hoeness-Konto bei Vontobel transferiert. Die 16 Mio Verlust in einem Tag sind dann nichts anderes als eine steuerfreie Schwarzgeldzahlung im Rahmen eines Spielerkaufs. Natürlich alles ausserhalb des Protokolls.

Ein Kommentar von user:
Pierino
13. März 2014 / 20:43
„Alles erst der Anfang, warten wir mal ab, der Rummenigge wird mit Sicherheit während seiner Zeit bei Servette ein Konto in der Schweiz vergessen haben….“

Quelle:http://insideparadeplatz.ch/2014/03/12/vontobel-musste-hoeness-deals-der-finma-beichten/

Vontobel hat Hoeness-Deals Finma gebeichtet

Banker des Multi-Hinterziehers war vormaliger Chef Devisenhandel – Bank betont, dass alles korrekt lief.

12. März 2014 07:58 

 Im Jahrhundert-Steuerfall Uli Hoeness gerät die Zürcher Bank Vontobel in Erklärungsnot. Nun wird bekannt, dass sie die gleiche Strategie wählte wie ihr langjähriger Edelkunde: Flucht nach vorn.

Die Privatbank mit Moralapostel Hans Vontobel an der Spitze informierte die Finanzmarktaufsicht Finma über Hoeness und dessen explosive Devisendeals. Diese hatten ein unvorstellbares Ausmass.

Ein Finma-Sprecher wollte sich gestern nicht zur Causa Hoeness äussern, der in der Schweiz zu einem Fall Vontobel wird. Vontobel-Kreise betonen, es laufe keine Untersuchung gegen die Bank.

Hinter den Kulissen scheint Vontobel weniger cool zu sein. Die Frage nach internen Kontrollen wird laut.

Der Betreuer von Uli Hoeness, der täglich bis zu 300 Mal Devisen-Deals per Telefon aufgegeben haben will, heisst Jürg Hügli. Hügli ist nicht irgendein subalterner Vontobel-Händler, sondern ein absoluter Senior.

Hügli leitete jahrelang den Devisenhandel der Bank Vontobel. Er gehörte damit zum obersten Kader in der Sparte Investment Banking, die bis vor kurzem das Paradepferde der Privatbank war.

Hügli habe Hoeness seit den 1990er Jahren betreut, heisst es in Zürcher Finanzkreisen. Die Beziehung des deutschen Ex-Nationalspielers und Noch-Bayern-Präsident gehe aber noch weiter zurück.

Mitte der 1970er Jahre hatte Hoeness offenbar einen anderen Banker der Vontobel kennengelernt, heisst es; und zwar, wie am Münchner Prozess bekannt wurde, in der Lenzerheide in den Bündner Bergen.

Beim damaligen Vontobel-Mann soll es sich um Dieter Loewe handeln. Der inzwischen Verstorbene war der erste Devisenchef der Privatbank und sass in deren Geschäftsleitung.

Trifft das zu, dann war Promikunde Hoeness ganz oben in der Bank angesiedelt. Er hätte dann VIP-Status genossen.

Bei der Vontobel heisst es, dass Hoeness die ganze Zeit vom gleichen Berater betreut worden sei.

Nun sind Änderungen im Gang. Devisenchef Jürg Hügli ging vor einiger Zeit ins zweite Glied – freiwillig, wie die Bank betont. Es handle sich um eine normale Nachfolgelösung.

Ganz so klar scheint das nicht. Hügli gibt sich auf Xing, einer Kader-Socialmedia-Plattform, immer noch als Vontobel-Devisenchef aus.

Neuer starker Mann ist Urs Bernegger, der vor Jahresfrist zu Vontobel gestossen war und den Titel eines Managing Directors erhalten hatte.

Auf LinkedIn, einer anderen Kaderseite, bezeichnet Bernegger seine Funktion als Chef Risk Management und Advisory Devisen.

Vontobel gerät mit der Affäre in einen dummen Rank. Entscheidend für die Beurteilung der Rolle, welche die Bank gespielt hat, ist die Bedeutung von Kunde Hoeness.

Hoeness war zuoberst angesiedelt und entsprechend bekannt. Nicht nur intern: Offenbar wusste der ganze Finanzplatz, dass Hoeness bei Vontobel ein grosser Devisentrader war.

Das Kernproblem für Vontobel ist, dass Hoeness ausschliesslich vom vormaligen Chef des Devisenhandels betreut worden war, und das über Jahrzehnte. Dieser führte alle Aufträge von Hoeness selbst aus.

Es gab keine zweite Betreuung im Private Banking. Das entspricht laut Kennern nicht den Erfordernissen eines sauberen Setups.

“Es braucht eine zweiten Mann, der dem Händler und dem Kunden auf die Finger schaut”, sagt ein Spezialist. “Was denn sonst? Da wären ja Tür und Tor offen für wildes Treiben.”

Vontobel betont hingegen, dass sie sämtliche Compliance-Prozesse im Griff  und sauber eingehalten hatte. “Selbstverständlich gab und gibt es eine entsprechende Stellvertreter-Regelung”, sagt Sprecher Reto Giudicetti.

“Zudem werden Risikolimiten auf Tagesbasis von dezidierten Teams regelmässig und nach einem standardisierten Prozess kritisch hinterfragt und gegebenenfalls korrigiert.”

Dennoch stellt sich die Frage, warum die Bank von sich aus die Finma eingeschaltet hat.

Hoeness konnte an einem Tag nach eigener Aussage einen zweistelligen Millionenbetrag gewinnen oder verlieren.

Entsprechend hoch war die Gesamtsumme, welche er für seine Deals in Bewegung setzen konnte. “Vontobel betreibt das Kreditgeschäft grundsätzlich nur auf gedeckter Basis”, sagt Sprecher Giudicetti.

Von wo aber kam das viele eigene Geld, das Hoeness für seine Wetten benötigte?

Im Multi-Millionen-Geschäft Fussball sind schon viele grosse Figuren über unsaubere Gelder gestolpert. Es gibt schwarze Kassen, um teure Spielertransfers zu tätigen.

Sollten sich auch bei Hoeness solche Fragen stellen, dann würde Vontobel noch stärker unter Druck geraten. Wie sauber waren die Ursprungsgelder von Hoeness?, würde dann zur zentralen Thematik.

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Der Fall U.Hoeneß: Jetzt kommt Bewegung in die Sache! Bank Vontobel stellt „Selbstanzeige“?!


Der Handel mit Devisen ist bei Vontobel ein stabiles Nischenprodukt. Die Bank erzielte letztes Jahr (2013) mit Devisen, einen Gewinn von 15 Mio. SFR.

U. Hoeneß soll an einem einzigen Tag bis zu 18 Mio.EUR mit seinen Devisen Geschäften verdient haben! Demnach wäre er bei der Privatbank Vontobel eine „Very Important Person“ gewesen!

Da Vontobel unschwer das Domizil von U.Hoeneß kannte, hätte die Bank korrekterweise einen Steuerausweis erstellen müssen! Tradingerlöse sind für Deutsche steuerpflichtig (in diesem Ausmass auch für Schweizer). Glasklare Verletzung der Sorgfaltspflicht der Bank. Die Privatbank Vontobel kann froh sein, dass U.Hoeneß ein Deutscher Staatsbürger und nicht aus den USA ist!
Das dürfte leider auch die Untersuchungen der FINMA einmal mehr extrem beeinflussen.

Ein Kommentar von user:
Revisor X
14. März 2014 / 22:49
Annahme: Hoeness verfügt nicht über hellseherische (Devisenmarkt)Fähigkeiten.
Alternativhypothese: Mit abgesprochenen Devisenkursen wurde der Vorsteuergewinn des FC Bayern im Laufe der Jahre um ca. 150 Mio. gekürzt und via Bankhaus R. in München auf das Hoeness-Konto bei Vontobel transferiert. Die 16 Mio Verlust in einem Tag sind dann nichts anderes als eine steuerfreie Schwarzgeldzahlung im Rahmen eines Spielerkaufs. Natürlich alles ausserhalb des Protokolls.

Ein Kommentar von user:
Pierino
13. März 2014 / 20:43
„Alles erst der Anfang, warten wir mal ab, der Rummenigge wird mit Sicherheit während seiner Zeit bei Servette ein Konto in der Schweiz vergessen haben….“

Quelle:http://insideparadeplatz.ch/2014/03/12/vontobel-musste-hoeness-deals-der-finma-beichten/

Vontobel hat Hoeness-Deals Finma gebeichtet

Banker des Multi-Hinterziehers war vormaliger Chef Devisenhandel – Bank betont, dass alles korrekt lief.

12. März 2014 07:58 

 Im Jahrhundert-Steuerfall Uli Hoeness gerät die Zürcher Bank Vontobel in Erklärungsnot. Nun wird bekannt, dass sie die gleiche Strategie wählte wie ihr langjähriger Edelkunde: Flucht nach vorn.

Die Privatbank mit Moralapostel Hans Vontobel an der Spitze informierte die Finanzmarktaufsicht Finma über Hoeness und dessen explosive Devisendeals. Diese hatten ein unvorstellbares Ausmass.

Ein Finma-Sprecher wollte sich gestern nicht zur Causa Hoeness äussern, der in der Schweiz zu einem Fall Vontobel wird. Vontobel-Kreise betonen, es laufe keine Untersuchung gegen die Bank.

Hinter den Kulissen scheint Vontobel weniger cool zu sein. Die Frage nach internen Kontrollen wird laut.

Der Betreuer von Uli Hoeness, der täglich bis zu 300 Mal Devisen-Deals per Telefon aufgegeben haben will, heisst Jürg Hügli. Hügli ist nicht irgendein subalterner Vontobel-Händler, sondern ein absoluter Senior.

Hügli leitete jahrelang den Devisenhandel der Bank Vontobel. Er gehörte damit zum obersten Kader in der Sparte Investment Banking, die bis vor kurzem das Paradepferde der Privatbank war.

Hügli habe Hoeness seit den 1990er Jahren betreut, heisst es in Zürcher Finanzkreisen. Die Beziehung des deutschen Ex-Nationalspielers und Noch-Bayern-Präsident gehe aber noch weiter zurück.

Mitte der 1970er Jahre hatte Hoeness offenbar einen anderen Banker der Vontobel kennengelernt, heisst es; und zwar, wie am Münchner Prozess bekannt wurde, in der Lenzerheide in den Bündner Bergen.

Beim damaligen Vontobel-Mann soll es sich um Dieter Loewe handeln. Der inzwischen Verstorbene war der erste Devisenchef der Privatbank und sass in deren Geschäftsleitung.

Trifft das zu, dann war Promikunde Hoeness ganz oben in der Bank angesiedelt. Er hätte dann VIP-Status genossen.

Bei der Vontobel heisst es, dass Hoeness die ganze Zeit vom gleichen Berater betreut worden sei.

Nun sind Änderungen im Gang. Devisenchef Jürg Hügli ging vor einiger Zeit ins zweite Glied – freiwillig, wie die Bank betont. Es handle sich um eine normale Nachfolgelösung.

Ganz so klar scheint das nicht. Hügli gibt sich auf Xing, einer Kader-Socialmedia-Plattform, immer noch als Vontobel-Devisenchef aus.

Neuer starker Mann ist Urs Bernegger, der vor Jahresfrist zu Vontobel gestossen war und den Titel eines Managing Directors erhalten hatte.

Auf LinkedIn, einer anderen Kaderseite, bezeichnet Bernegger seine Funktion als Chef Risk Management und Advisory Devisen.

Vontobel gerät mit der Affäre in einen dummen Rank. Entscheidend für die Beurteilung der Rolle, welche die Bank gespielt hat, ist die Bedeutung von Kunde Hoeness.

Hoeness war zuoberst angesiedelt und entsprechend bekannt. Nicht nur intern: Offenbar wusste der ganze Finanzplatz, dass Hoeness bei Vontobel ein grosser Devisentrader war.

Das Kernproblem für Vontobel ist, dass Hoeness ausschliesslich vom vormaligen Chef des Devisenhandels betreut worden war, und das über Jahrzehnte. Dieser führte alle Aufträge von Hoeness selbst aus.

Es gab keine zweite Betreuung im Private Banking. Das entspricht laut Kennern nicht den Erfordernissen eines sauberen Setups.

“Es braucht eine zweiten Mann, der dem Händler und dem Kunden auf die Finger schaut”, sagt ein Spezialist. “Was denn sonst? Da wären ja Tür und Tor offen für wildes Treiben.”

Vontobel betont hingegen, dass sie sämtliche Compliance-Prozesse im Griff  und sauber eingehalten hatte. “Selbstverständlich gab und gibt es eine entsprechende Stellvertreter-Regelung”, sagt Sprecher Reto Giudicetti.

“Zudem werden Risikolimiten auf Tagesbasis von dezidierten Teams regelmässig und nach einem standardisierten Prozess kritisch hinterfragt und gegebenenfalls korrigiert.”

Dennoch stellt sich die Frage, warum die Bank von sich aus die Finma eingeschaltet hat.

Hoeness konnte an einem Tag nach eigener Aussage einen zweistelligen Millionenbetrag gewinnen oder verlieren.

Entsprechend hoch war die Gesamtsumme, welche er für seine Deals in Bewegung setzen konnte. “Vontobel betreibt das Kreditgeschäft grundsätzlich nur auf gedeckter Basis”, sagt Sprecher Giudicetti.

Von wo aber kam das viele eigene Geld, das Hoeness für seine Wetten benötigte?

Im Multi-Millionen-Geschäft Fussball sind schon viele grosse Figuren über unsaubere Gelder gestolpert. Es gibt schwarze Kassen, um teure Spielertransfers zu tätigen.

Sollten sich auch bei Hoeness solche Fragen stellen, dann würde Vontobel noch stärker unter Druck geraten. Wie sauber waren die Ursprungsgelder von Hoeness?, würde dann zur zentralen Thematik.

Jetzt kommen die Zusammenhänge ans Licht!
Die Privatbank Donner und Reuschel

Quelle:http://menschenzeitung.de/?p=22181

Es gibt Dinge, die glaubt man kaum, und man muss schon etwas länger suchen, wenn man die Verbindungen von Uli Hoeneß zu einer Privatbank in München finden will, besonders dann, wenn es einen interessiert, was es mit den Unterlagen des Uli Hoeneß, die den Richter ja auch brennend interessierten, so auf sich hat. Ein erster Hinweis dazu findet sich in einem Kommentar zum Fall Hoeneß online auf einer Plattform, die sich Inside Paradeplatz nennt.

Aus Reuschel wird dort allerdings Leuschel und das verwirrt zu Beginn. Also prüfen, ob es nicht vielleicht doch ein Bankhaus gibt, das diesen Namen trägt. Nein, also ab zu Donner und Reuschel, doch dort findet man nicht zu viele Auskünfte, war klar. Also weiter gesucht, und siehe da, Reuschel und Hoeneß, das fetzt.

Gut versteckt im Internet finden sich dann doch Informationen, und ja, es dürfte sehr spannend werden, wenn die Verteidigung in Revision geht. Was nicht direkt auf der Seite der Bank und auf einen Blick zu finden ist, das ist die interessante Zusammensetzung des Beirats der Bank.

Wir erinnern uns kurz an den Prozess, ein Betriebsprüfer beim Finanzamt Miesbach kam 2011 zur Uli Hoeneß GmbH nach Bad Wiessee. Walter T. Er ist Betriebsprüfer beim Finanzamt Miesbach, hatte auch den Auftrag, die Devisengeschäfte von Herrn Hoeneß zu prüfen. So sagte er es dem Gericht. Und weiter sagte er aus, als er selber überfordert war, habe ihm ein Mitarbeiter der Reuschel Bank geholfen.

Der Mitarbeiter der Privatbank Donner und Reuschel also erklärt dem Finanzprüfer, wie Finanzprüfung geht, was wichtig ist. Irre! Besser völlig durchgeknallt! Und darauf lässt sich ein Finanzprüfer ein? Sorry, aber so macht man den Bock tatsächlich zum Gärtner. Und wenn ein Banker sieht, dass der Prüfer scheinbar Null Ahnung hat, dann soll man sich darauf verlassen, dass da nicht zu Gunsten des Bankkunden geprüft wird?

imageUnd ja, wer sitzt eigentlich so unter anderem im Beirat dieser Bank? Florian Hoeneß. Bank, Wurst und Fußball. Passt irgendwie. Von LKWs fallen öfter mal Kartons, wie viele Würste wohl von Theken fallen? …

In Deutschland der Sohn als Beirat einer Bank, in der Schweiz eine Bank, die zu großen Teilen abhängig war von einem einzigen Kunden gleichen Namens, die Vontobelbank, die selbst irgendwann die Flucht nach vorne ergriff und die Finanzmarktaufsicht Finma einschaltete, was hier die Privatbank Donner und Reuschel zum eigenen Schutz vielleicht auch tun sollte, denn es könnte ja der Verdacht entstehen, dass irgendwie beide Familienmitglieder über gewisse Mitarbeiter Transaktionen tätigten, die irgendwie von bösen Zungen als Geldwäsche gedeutet werden könnten. Nummernkonten, die könnten auch hier gepflegt werden, nur, dass eben noch keine CD aufgetaucht ist. Und man will ja seinen guten Namen eventuell nicht irgendwann vielleicht doch noch in solchem Zusammenhang öfter in den Medien oder in Gerichtsakten lesen als jetzt, speziell wenn die Ermittlungen tiefer gehen, wenn die Anwälte wirklich in Revision gehen und der Fall anschließend erneut geprüft werden könnte.

Und dann passt auch wieder der Name Scheidt zurVontobelgeschichte um Hoeneß

Der Deutsche CEO Scheidt kam von der Deutschen Bank in die Schweiz und dass so ziemlich um den Zeitraum herum, als Hoeneß bei der Vontobel anfing so massiv zu zocken, wie jetzt bekannt. Und plötzlich hat man erneut einen Zusammenhang:Kirch, Breuer, Deutsche BankAddidas, Louis-Dreyfus, Hoeneßund Bayern München. Und die, im Zusammenhang mit Dreyfußbekannten Banken, Credit Suisse, Zürcher Kantonalbank und Bankhaus Julius Bär, die entsprechen denen, bei denen auchHoeneß eventuell weitere Konten gehabt haben könnte. Denn es steht im raum, vom einen Nummernkonto könne bis zu einer halben Milliarde umgebucht worden sein. Auch die Schweizer haben eigentlich eine Menge Aufklärungsbedarf!

Und über die Deutsche Bank fällt immer wieder der Name Herbert J. Scheidt ins Auge:

2000 Head of Private Banking International, Deutsche Bank Group, Genf, und Mitglied des Group Executive Committee, Wealth Management, Frankfurt. 2001 CEO, Deutsche Bank (Suisse) S.A.,Genf.

Man sollte jetzt also wirklich endlich einmal die Causa Hoeneß, die oben genannten Banken und ihre Rolle sowie ihre Köpfe und Mitarbeiter genauer unter die Lupe nehmen!

Schaut jedenfalls sehr nach einem tiefen Sumpf aus. Da gibt es noch jede Menge Aufklärungsbedarf und Recherchemöglichkeiten für die 4. Gewalt. Meine Meinung.

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Az: W5 KLs 68 Js 3284/13 Der Fall U.Hoeneß: Zuviele offene Fragen! Hoeneß – Kirch – HVB – Adidas – Dreyfus – Schweiz


Die Dokumente zum Hoeneß Prozess

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Eine ordentliche Staatsanwaltschaft legt Revision ein! Aber auch ohne Revision wird es weiter gehen, versprochen! Da gibt es jetzt gutes Material um die Zusammenhänge FCB/Adidas/HVB/Telekom transparent zu machen! Evtl. spielt der Fall Mollath sogar noch eine Rolle, der hat noch ein paar Nummernkonten aus der Schweiz von HVB Kunden…..es bleibt spannend

Respekt für U.Hoeneß?

Ich kann es nicht mehr hören: Respekt wofür? Dafür, dass er sich entschieden hat kein Eigentor zu schießen?! Das wäre im Fußball mal ein ganz neuer Maßstab für einen Fußballspieler, sollte man schnellst möglich an die Bild weitergeben….. Der Kerl ist gut weggekommen, nicht mehr und nicht weniger! 4 Tage Prozessdauer für mind. 30 Mio., noch Fragen? Ich hoffe das dieser ganze Respekt und die Anerkennung, den Zellengenossen so richtig heiß gemacht haben!

Auch ohne Revision wird es weiter gehen, versprochen! Zusammenhänge FCB/Adidas/HVB/Telekom…..es bleibt spannend! Wer mehr erfahren möchte hier ist alles zusammengefasst:

U. Hoeneß und bist du nicht willig so haben wir noch 3 weitere Nummernkonten…

„Return to sender….“

 

  • 1999 Horizont Award in der Kategorie „Unternehmer des Jahres”
  • 2002 Bayerischer Verdienstorden
  • 2006 Bayerischer Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler Plus“
  • 2009 „Goldenen Sportpyramide“ und damit Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports
  • 2009 Bambi in der Kategorie „Wirtschaft”
  • 2010 Zivilcouragepreis der Stiftung „Bündnis für Kinder“
  • 2010 Querdenker-Award für sein besonderes soziales Engagement
  • 2011 Ehrenpreis der Hamburger Sportgala (für 2010) für sein Lebenswerk und insbesondere für seinen Einsatz bei der Rettung des FC St. Pauli
  • 2012 scherzhafte Verleihung des Status Bayer ehrenhalber mittels „Einbürgerungsurkunde“ durch den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer
  • 2012 Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienst
#56 - Das bringt mich aus der Schusslinie!

#56 – Das bringt mich aus der Schusslinie! (Photo credit: wildcard communications GmbH)

Auf dem Depotkonto von Hoeneß bei der Privatbank Vontobel hätten sich in den Jahren vor 2008 durchgehend Werte von mehr als 500 Millionen Schweizer Franken befunden. Das gab ein Hinweisgeber über seinen Anwalt bei der Münchner Staatsanwaltschaft an. Nach Informationen des stern (Hinweis im Fall Hoeneß Hunderte Millionen in der Schweiz?
7. August 2013, 11:30 Uhr
)
machte der Hinweisgeber außerdem, bereits in 2010, Angaben zu angeblichen Aktiengeschäften und zu Transaktionen auf Nummernkonten bei drei weiteren Schweizer Banken, die im Fall Hoeneß eine Rolle spielen sollen. Die Vontobel soll zudem nicht die einzige Bank gewesen sein, die in diesem Fall eine Rolle spielt. Der anonyme Hinweisgeber brachte drei weitere Geldhäuser ins Spiel: Danach sollen um das Jahr 2008 herum von 4028BEA erhebliche Summen auf Nummernkonten bei der Großbank Credit Suisse, der Züricher Kantonalbank und dem Bankhaus Julius Bär abgeflossen sein. Von Hoeneß gab es auch hierzu keinen Kommentar. Nach neuen Recherchen zu dem Fußballschatz befanden sich darunter zeitweise für rund 40 Millionen Euro Aktien der Deutschen Telekom AG. Zudem wurden offenbar Wertpapier- und vor allem Devisengeschäfte in zweistelliger Millionenhöhe getätigt. Stern Artikel v. 07.08.2013

Warum spielten diese Informationen in diesem „Schnellprozess“ keine Rolle?

Warum wurden von der Staatsanwaltschaft München nicht schon damals Ermittlungen eingeleitet?

Selbst diverse konkrete Nachfragen des Stern in 2013 führten zu keinen eigenen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München! Warum kam es erst durch die Selbstanzeige von U.Hoeneß, am 17.01.2013, zu offiziellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München?

Hätten die offiziellen Ermittlungen bereits 2010 begonnen, wären rückwirkend bis zum Jahr 2000, eventuelle Straftatbestände, von einem Prozess betroffen!
Hat die Staatsanwaltschaft München aktiv, durch ihre Untätigkeit, die Aufdeckung wesentlicher Straftaten verhindert bzw. Unterlassen?

Hoeneß sagt: Nachdem absehbar gewesen sei, dass ein geplantes Steuerabkommen mit der Schweiz scheitere, das Steuersündern gegen Abschlagszahlung Amnestie versprach, habe er seine Selbstanzeige auf den Weg gebracht. Hoeneß nennt in dem Gespräch auch ein Datum: den 12. Januar 2013, einen Samstag. An diesem Tag habe er die über Monate vorbereitete Selbstanzeige schließlich eingereicht. Damals recherchierte der stern längst im Fall des angeblichen Fußball-Kontos. Am Montagmorgen, dem 14. Januar, konfrontierte der sterndie Bank.
Die Anklageschrift

Darum wird der Prozess auch gerne schnell beendet!? Es wird also, so wie immer, zu keiner Aufklärung kommen? Offensichtlich bleiben die wesentlichen Fragen ohne Antworten!? 40 Millionen Euro Aktien der Deutschen Telekom AG? 3 weitere Konten in der Schweitz? Ungeklärte Geldflüsse? Ein Ministerpräsident der bereits am 15.01.2013 über die Hoeneß Selbstanzeige informiert war?!

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Servus aus Amigo-Land!.

„Das Münchner Machtkartell“

So etwas nennt man Korruption! Servus aus Amigo-Land! FC Bayern München verschleierte Kirch-Millionen!
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Der FC Bayern München hat 1999 mit Deutschlands berühmtestem Pleitier Leo Kirch einen Vertrag über insgesamt rund 160 Millionen Mark abgeschlossen. Der Grund: Die Bayern sollten für die Zentralvermarktung der Bundesliga durch den Ismaninger Medienmogul entschädigt werden.

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Der FC Bayern konnte die Kohle indes natürlich gut gebrauchen. Zwar rechtfertigte Hoeneß die Höhe die Summe noch mit dem Verweis auf den in Deutschland gültigen Steuersatz und bemängelte, dass „die Hälfte ohnehin an Herrn Eichel“ geflossen sei, aber das macht die Sache nicht besser. Denn die Hälfte von 40 Millionen sind 20 Millionen. Das ist wiederum exakt die Summe, die ein gewisser Sebastian Deisler im Jahr 2001 von den Bayern als, ähem, „Darlehen“ erhalten hat. Zufällig ist das auch die Summe die angeblich das Schweizer „Hoeneß-Konto“ betrifft.
Leo Kirchs inzwischen insolvente Firma KirchMedia und die Seppels schlossen einen 18-seitigen Vertrag, um die Übertragung der Vermarktungsrechte des FC Bayern zu regeln. Pikant wird die Geschichte, wenn der Blick auf die Gegenleistung gelenkt wird, die von den Bayern zu erbringen war. Einer der möglichen Zentralvermarkter war Leo Kirch, der für vier Jahre das stolze Sümmchen von drei Milliarden Mark geboten hatte. Für den FC Bayern nicht genug. Also bot KirchMedia dem Münchner Vorzeigeklub an, bis einschließlich zur Saison 2004/05 die Summe erstatten, die den Bazis in die Kasse geflossen wäre, wenn sich der Klub selbst vermarktet hätte – schätzungsweise 30 bis 50 Millionen Euro pro Jahr. Im Gegenzug sollten die Bayern nun der Zentralvermarktung zustimmen. Zitat aus dem Vertrag: „Sport-Werbe GmbH und FC Bayern München befürworten eine zentrale Vermarktung der TV-Verwertung der Fußballbundesliga, da eine solche zentrale Vermarktung in der derzeitigen medialen Situation für den Aufbau einer optimierten Verwertung der Bundesligaspiele größere Vorteile erwarten lässt, als sie nur möglicherweise bei einer dezentralen Vermarktung eintreten könnten.“

Geschlossen hatten den Vertrag Bayern-Manager Uli Hoeneß, das heutige AG-Vorstandsmitglied Karl Hopfner, Vize-Präsident Fritz Scherer sowie die Kirch-Manager Dieter Hahn und Stefan Ziffzer.

FC Bayern München verschleierte Kirch-Millionen

Den dubiosen Millionenvertrag mit Kirch hat der FC Bayern München nicht nur der Deutschen Fußball-Liga (DFL) verschwiegen, sondern die Herkunft der Gelder auch in seiner eigenen Bilanz verschleiert. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner aktuellen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Der Münchner Bundesliga-Club, der von 2000 bis zur Kirch-Pleite im Jahr 2002 insgesamt rund 43 Millionen Mark (21,47 Mio. Euro) von dem Ex-TV-Vermarkter erhielt, verbuchte die Kirch-Gelder im Geschäftsbericht der „FC Bayern Sport-Werbe GmbH“ unter „Sonstige“. Die Bilanz der Firma, die vor dem Übergang in eine Aktiengesellschaft im Jahr 2002 für die Vermarktung des Clubs zuständig war, liegt dem stern vor. So wuchs der Posten „Sonstige“ allein in der Saison 2000/2001 auf 30,44 Millionen Mark (Vorjahr: 573 578 Mark). Ob die gesamte Differenz von Kirch stammte, wollte Bayern-Vorstand Karl Hopfner auf Anfrage des Stern nicht kommentieren. Die „FC Bayern Sport-Werbe GmbH“ machte damals bei knapp 134 Millionen Mark Umsatz einen Vorsteuergewinn von 79,6 Millionen Mark.
Der Spiegel titelte am 24.02.2003:“Das Münchner Machtkartell“ 

Im Streit mit der Deutschen Fußball-Liga (DFL) hat Manager Uli Hoeneß vom FC Bayern München ein Schlichtungs-Angebot unterbreitet. Wenn die DFL auf eine Bestrafung wegen des umstrittenen Geheimvertrags mit der Kirch-Gruppe verzichte, werde der Club einen Millionen-Betrag für bedürftige Kinder im Irak spenden.

Uli Hoeneß kündigte an, der FC Bayern werde sich mit allen rechtlichen Mitteln gegen eine Bestrafung wehren. „Ich glaube nicht, dass wir irgendetwas gemacht haben, das juristisch angreifbar ist“, sagte Hoeneß in einem Interview mit der „Passauer Neue Presse“, „deshalb zahlen wir keine Strafe wegen der Kirch-Verträge.“ Der Manager des deutschen Rekordmeisters räumt zugleich ein, „dass wir eine geringfügige moralische Schuld haben.“

Er habe daher der DFL vorgeschlagen, „dass wir einen Millionen-Betrag für bedürftige Kinder im Irak stiften, wenn sie auf eine Bestrafung verzichtet. Die Aussichten einer solchen Offerte schätzte Hoeneß positiv ein: „Ich kann noch nichts Näheres sagen, doch ich glaube, dass das Angebot angenommen wird.“

Eine Frage, deren Antwort nur ganz Spezielle Gesellschaftskreise interessiert:

Wie transferiere/erhalte ich große Summen Geld an/von bestimmte(n) Personen, ohne das es dafür einen Nachweis gibt?

Ich will hier in aller Kürze aufzeigen, wie Hoeneß mit einem intelligenten Trick unter Zuhilfenahme der internationalen Finanzmärkte z.B. die 20 Mio. Darlehen von Adidas-Chef Dreyfus in eigene „Spekulationsgewinne“ umgewandelt haben könnte. Darüber hinaus, könnte hier natürlich auch eine Erklärung für die enormen Verlustvorträge ( ca. 120Mio. €) vorliegen. Hier wäre es dann natürlich genau umgekehrt wie im folgenden Beispiel.

Die Staasanwaltschaft wundert sich zu Recht, wie Hoeneß aufgrund eines „Devisen-Geschäftes“ plötzlich 20 Mio. Gewinn gemacht haben könnte. Nun, die Sache ist ganz einfach:

A=z.B. „Dreyfus“ will B= z.B. Hoeneß 100 Euro geben, ohne dass es auffällt.

Hintergrund: Korruption, Gefälligkeit, Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Schwarzgelder an Spieler, Bestechungsgelder oder sonst was.

Also leiht A dem B das Geld offiziell. Dann kann keiner sagen, B hätte es möglicherweise zu Unrecht erhalten. Denn B muss es ja zurückzahlen.

Wie aber kommt B nun an das Geld, ohne dass es auffällt? Dazu bedient er sich z.B. der so genannten kommunizierenden Röhren der internationalen Derivate-Börsen.

Und so funktionierts:

B stellt an den Derivate-Börsen (Eurex etc, Devisenbörsen, oder auch OTC -Over The Counter, Tafelgeschäft) eine Wette zur Verfügung, die totsicher für A negativ ausgeht und für den Käufer einen Gewinn darstellt.

Beispiel: 

B verkauft für 100 Euro eine Wette, dass der DAX nächste Woche auf 1000 Punkte fällt. (was praktisch ausgeschlossen ist)
Solche Wetten sind zum Beipiel über die Eurex möglich. Natürlich würde niemand auf so ein angebot eingehen. Denn das Geld ist mit Sicherheit verloren. Macht es aber doch jemand, dann ist es für B ein gutes Geschäft, denn er kann den Gewinn sicher einstreichen.

Solche Wetten sind nicht nur bei Aktien, sondern auch in Devisenbereichen möglich. Damit lassen sich problemlos größere Summen von A nach B transferieren, ohne dass Geld überwiesen werden muss.

Wie könnte es nun im Fall Hoeneß gelaufen sein?

Beispiel:

Hoeneß darf laut Vereinbarung eine Option (Wette) verkaufen in Höhe von 20 Mio., dass der DAX auf 1000 Punkte fällt.

Unter normalen Umständen würde niemand eine solche Option kaufen, weil sich mit Sicherheit wertlos ausläuft. Aber da sich Dreyfus und Hoeneß entsprechend vorher verständigt haben, bietet Hoeneß diese Wette auf dem Markt an. Und siehe da: Sie wird tatsächlich von jemanden gekauft. (in diesem Fall von Dreyfus, der ja das Geld absichtlich „verlieren“ will)

Also: Hoeneß verkauft die Wette (Option) / Dreyfus kauft sie.

Ergebnis:
Schwub – landen 20 Mio. auf dem Hoeneß Konto. Die Option verfällt wertlos und der Käufer hat alles verloren.

Im Fall Hoeneß war aber genau das gewollt.

Offiziell sieht es so aus, also ob Hoeneß an den Finanzmärkten einen guten Deal gemacht hat und damit viel Geld gewonnen hat. Damit ist er formell aus dem Schneider. Dabei handelt es sich um eine abgekartete Angelegenheit,

die einzig dem unauffälligem Geldtransfer dient

  • und nur deshalb funktioniert, weil Dreyfus mitspielte.


Warum das Darlehen?

Warum aber braucht Hoeneß nun 20 Mio. um den Deal überhaupt einzufädeln? – Die 20 Mio. dienen einzig als Sicherheit, (Margin) um den Deal überhaupt an den Börsen einfädeln zu können. Wenn man eine Option verkaufen will, braucht man Grundkapital um Risiken abzufedern falls es schief geht.

Im vorliegenden Fall verlief alles wie geplant. Die verkaufte Option von Hoeneß ist wertlos verfallen, Hoeneß konnte sich das Geld einstecken und das Darlehen wieder zurückzahlen.
Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Staatsanwaltschaft dahinter kommt…

Waren die Dreyfus Zahlungen an Hoeneß wirklich rein Privat?

Aus dem Adidas Geschäftsbericht geht hervor, dass Dreyfus die Ausgabe von Aktienoptionen „…an Mitglieder der Geschäftsleitungsorgane verbundener Unternehmen sowie an weitere Führungskräfte der adidas-Salomon AG und verbundener Unternehmen…“ finanziert hat!
Hier nach zu lesen:

29. Kapitalbeteiligungspläne/Optionspläne

Der Optionsplan wird von zwei Aktionären (Robert Louis Dreyfus und Christian Tourres) finanziert, die die zur Erfüllung der Verpflichtung der Gesellschaft aus dem Optionsplan
benötigten Aktien zur Verfügung stellen. Die Aktien werden zu einem Wert bereitgestellt, der dem Bezugspreis der Optionen entspricht. Der Beitrag der beiden Aktionäre für die Jahre 2000 und 1999 in Höhe von 259.874 € bzw. 4.856.762 € (der sich aus dem Unterschied zwischen dem realisierten Aktienkurs und dem Bezugspreis der ausgeübten Option ergibt) wird unter der Position außerordentliches Ergebnis ausgewiesen; die entsprechenden Aufwendungen in gleicher Höhe sind in den Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeinen Aufwendungen enthalten.

Aktienoptionsprogramm

Die ordentliche Hauptversammlung hat am 20. Mai 1999 ein bedingtes Kapital in Höhe von 3.500.000 € zur Gewährung von Bezugsrechten für auf Inhaber lautende Stückaktien an Mitglieder des Vorstands der adidas-Salomon AG, an Mitglieder
der Geschäftsleitungsorgane verbundener Unternehmen sowie an weitere Führungskräfte der adidas-Salomon AG und verbundener Unternehmen beschlossen.
Im Rahmen des beschlossenen Aktienoptionsprogramms wurde der Vorstand ermächtigt, bis zum 27. August 2004 nicht übertragbare Bezugsrechte für bis zu 1.367.187 auf Inhaber lautende Stückaktien an den oben genannten Personenkreis auszugeben.
http://www.adidas-group.com/de/investorrelations/assets/pdf/annual_reports/gb_2000_gesamt_d.pdf

Ein Kreis der sich hier schließt?

War es wirklich ein Darlehen von R.-L Dreyfus an U.Hoeneß, oder handelt es sich um die im Jahr 2003 aufgedeckten Provisionszahlungen der Kirchgruppe? Damals konnte selbst der Stern den Verbleib bzw. die Verbuchung dieser 21,5 Mio EURO nicht aufklären.
So wollte der Stern im Amtsgericht in München die Handelsregisterakte der FC Bayern Sport-Werbe GmbH einsehen – jener Tochterfirma, an die Kirchs Zahlungen gegangen waren. Doch zur Verblüffung der dortigen Sachbearbeiter ist die gesamte FC-Bayern-Akte, Aktenzeichen HRB 140 475, unauffindbar, auch die Bilanzen waren Anfang der Woche spurlos verschwunden, wenn sie denn jemals hinterlegt waren. Schlamperei vom Amt? Oder haben die Bayern noch mehr zu verbergen, was partout nicht bekannt werden soll? Jedenfalls lässt sich vorerst nicht nachvollziehen, wie die Millionen bilanziert wurden und was es noch für Einnahmen gab. Am Ende wären 97 Millionen Euro geflossen – ein traumhafter Deal für die Münchner.
Warum es durchaus einen Zusammenhang geben könnte?
Robert Louis-Dreyfus (58), Sportrechtehändler, Fußballmäzen und Telefonunternehmer, ehemals Chef des Sportartikelherstellers Adidas-Salomon Quelle dpa

Robert Louis-Dreyfus (58), Sportrechtehändler, Fußballmäzen und Telefonunternehmer, ehemals Chef des Sportartikelherstellers Adidas-Salomon
Quelle dpa

Woher Louis-Dreyfus kam:
Schon vor seinem Engagement bei Adidas hatte der Spross einer schwerreichen Pariser Händlerdynastie mit einigen erfolgreichen Firmensanierungen viel Geld und sich einen Namen gemacht. Anfang der achtziger Jahre versiebenfachte er als Teilhaber und Chef den Wert der New Yorker Marktforschungsgruppe IMS und kassierte bei seinem Ausstieg einige hundert Millionen Mark. Anschließend brachte Louis-Dreyfus – obwohl kein Werber – die renommierte Londoner Agentur Saatchi & Saatchi innerhalb von drei Jahren aus der Krise und zurück in die Gewinnzone. Seit dem Abgang im März 2001 bei Adidas war es still geworden um ihn – bis er zusammen mit Ex-Kaffeekönig Jacobs aus der Kirch-Konkursmasse die Kirch Sport AG kaufte. Seit 1. Januar 2003 heißt die Firma Infront Sports & Media und vermarktet die Bundesliga und die Fußballweltmeisterschaft 2006. Weitere Beteiligungen halten der frühere Ringier-Chef Oscar Frei (10 Prozent) und der frühere Nationalspieler Günter Netzer (1,25 Prozent). Louis-Dreyfus wurde durch seine Beteiligungen an Adidas und Infront zu einem wichtigen Element im sehr eng geknüpften Netzwerk des Fußballs rund um Sepp Blatter und der FIFA.
Robert L. Dreyfus, der Miteigentümer der TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga, nahm 2003 die Wahl zum Aufsichtsrat der FC Bayern AG nicht an.
Robert L. Dreyfus war aber als Präsident und Eigentümer des französischen Spitzenclubs Olympique Marseille auch durch einen Prozeß rund um schwarze Kassen und anrüchige Transfers aus dem Zeitraum 1997-1999 in Sachen kein unbeschriebenes Blatt. Insgesamt wurden ihm illegale Zahlungen in Höhe von 22 Millionen EURO nachgewiesen. Dafür wurde er 2006 zu 3 Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 375.000 EURO verurteilt.
FC Bayern Sport-Werbe-GmbH-FC Bayern AG-Hoeneß-Kirch-KirchSport AG-Infront-Robert Louis-Dreyfus -Adidas-ISL Marketing AG-Dassler…das Karussel dreht sich!
Die Chronologie
  • 1982 entsteht die International Sport and Leisure (ISL)-“Mutter” war übrigens die Rofa Sport Management AG (Schweizer Vermarktungsgesellschaft; Horst Dassler/Robert Schwan/F. Beckenbauer)
  • 1990 Adidas-Eigentümer ist heillos zerstritten vier Töchter des Firmengründers Adolf („Adi“) Dassler, auf der anderen die beiden Kinder des 1987 im Alter von 51 Jahren verstorbenen Adi-Dassler-Sohnes Horst. Die verheirateten Adi-Dassler-Töchter Inge Bente, Karin Essing, Brigitte Baenkler und Sigrid Dassler-Malms halten je 20 Prozent der Adidas-Aktien. Den Horst-Dassler-Erben Adolphe („Adi“), 26, und Suzanne Dassler-Werle, 27, gehören je zehn Prozent.
  • 1994 Die FC Bayern Sport-Werbe-GmbH wird gegründet.
  • 1995 März Sporis Holding AG, in S a r n e n Neu gehört dem Verwaltungsrat an: Suzanne Dassler Werlé, französische Staatsangehörige, in Luzern.
  • 1997 Im zweiten Quartal führte adidas-Salomon AG einen einmaligen Aktienoptionsplan ein. Der Optionsplan wird von Robert Louis-Dreyfus, für das Jahr 1997 in Höhe von TDM 21.690, finanziert. Der Gewinn aus diesen Optionen beträgt TDM 4.117. Robert Louis-Dreyfus,  Mitglied des Vorstands der adidas-Salomon AG, hat indirekten Einfluß auf den Fußballklub Olympique de Marseille. Robert Louis-Dreyfus ist auch Vorsitzender dieses Klubs. Die Gesellschaft hat mit dem genannten Klub Promotionverträge abgeschlossen.
  • 1997-1999 Robert L. Dreyfus illegale Transferzahlungen und schwarze Kassen bei Olympique Marseille in Höhe von ca. 22 Millionen EURO.
  • 1999 Vertrag der Kirch Fa. Taurus mit dem FCB über 160 Mio.
  • 2000 Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus richtet für U.Hoeness ein Schweizer Konto mit 20 Mio. ein.
  • 2000 März Gründung der Global Interactive Gaming AG Entwicklung und weltweite Vermarktung von Spiel- und Wettsoftware.
  • 2000 Mai ein vierjähriger TV-Vertrag für die Liga mit der KirchGruppe, ausgehandelt durch die DFL TV- Kommission zu der Uli Hoeneß gehörte.
  • 2000 Juli ISMM Investments AG, Luzern Erste Veröffentlichung Die ausserordentliche Generalversammlung vom 9. Mai 2000 hat die Fusion mit der ISMM AG (bisher: Sporis Holding AG), Zug (bisher: Sarnen) gemäss Art. 748 OR beschlossen. Sämtliche Aktiven und das gesamte Fremdkapital sind per 31. Dezember 1999 auf die ISMM AG (bisher: Sporis Holding AG), Zug (bisher: Sarnen) übergegangen.
  • 2000 Dezember aus der Global Interactive Gaming AG wird die KirchSport AG
  • 2001 Mai ISL Marketing AG Konkurseröffnung vom 21.05.2001. Der Konkursrichter des Kantons Zug hat mit Verfügung vom 01.06.2001 über folgende Gesellschaften den Konkurs eröffnet: ISMM AG, ISMM Interactive AG, ISL Worldwide, ISL Marketing AG, ISL (International) AG, alle Grafenauweg 2, 6300 Zug.
  • 2001 September, Adidas gibt Einstieg beim FC Bayern AG bekannt.
  • 2001 im Dezember, die FC Bayern AG wird gegründet.
  • 7. Dezember 2001 Erste Spekulationen über eine feindliche Übernahme der KirchGruppe durch den Medienmogul Rupert Murdoch.
  • 11. Februar 2002 HypoVereinsbank Chef Albrecht Schmidt eilt Leo Kirch zur Hilfe und bietet ihm 1,1 Milliarden Euro.
  • Februar 2002 Rückwirkend zum 01.01.2002 wird die KirchSport AG/Zug CH- gegründet.
  • 24.03.2002 Die Banken bieten Leo Kirchweitere 600 bis 800 Millionen Euro Hilfe, im Gegenzug wollen die Banken sich an dem Kerngeschäft der Gruppe, der KirchMedia, beteiligen.
  • 8. April 2002 Die KirchGruppe reicht beim Münchner Amtsgericht Insolvenzantrag ein. Kirch stellt den Antrag für die KirchMedia, zu der unter anderem der TV-Konzern ProSiebenSAT.1 und der Filmrechtehandel gehören.
  • 2002 Sommer Neuvergabe der Bundesliga-Rechte – an die damals schon insolvente Kirch-Gruppe.
  • 2002 Juli Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas-Salomon AG, ist auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Der adidas Konzern hält eine Beteiligung in Höhe von 10% in Höhe von 77 Mio. € (adidas International B.V.-NL, Anschaffungskosten einschließlich der Transaktionskosten) an der FC Bayern München AG und hat zusätzlich mit diesem Klub einen Promotionvertrag abgeschlossen.
  • 10.10.2002 Robert Louis-Dreyfus übernimmt die KirchSport AG/Zug CH….,
  • 2002 Dezember die Infront Holding AG geht aus der Elsworth Holding AG hervor. Zur Holding gehören: Infront Sports & Media AG, HOST BROADCAST SERVICES (HBS) AG, Infront Operations Europe AG, Infront WM AG, Host Broadcast Services, Consulting GmbH, Triventura AG, Jacobs Venture AG. Minderheitsaktionäre sind Martin Steinmeyer und das von Scheich Saleh Kamel kontrollierte Unternehmen Overlook Management BV. Zehn Prozent der Anteile entfallen auf das Infront-Management um den Ex-Fußballstar Günter Netzer und den Chef des Ringier-Verlags, Oscar Frei.
  • 2003 Februar Der „Kirch-Geheimvertrag“ von 1999 fliegt auf. Verdacht von Schmiergeldzahlungen, beim Landgericht München I wird Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der FC Bayern AG und der Kirch Media: Uli Hoeneß, das heutige AG-Vorstandsmitglied Karl Hopfner, Vize-Präsident Fritz Scherer sowie die Kirch-Manager Dieter Hahn und Stefan Ziffzer, gestellt.
  • 2004 Der bestehende Kontrakt der DFL mit Infront endet mit Ablauf der aktuellen Saison im Sommer.
  • 2004 Februar Die ProSiebenSat.1 Media AG gehört dem US-Investor Haim Saban bietet der DFL bis zu 650 Millionen Euro für 3 Jahre.
  • 2004 April  Infront bietet 275 Millionen Euro.
  • 2004 August TV-Rechte DFL-Direktvermarktung bringt ca. 300 Millionen EURO (ARD 60 Millionen, DSF 20 Millionen, ZDF 15 Millionen und Premiere 180 Millionen Euro).
  • 2005 Dezember Die DFL hat 233 Einzelpakete  für 2006 bis 2009 ausgeschrieben.
  • 2005 Dezember DFL erhält jährlich 409 Millionen EURO für 2006-2009, Unity Media(Arena) 220 Millionen EURO, ARD, DSF und ZDF
  • 2006 Robert L. Dreyfus wird zu 3 Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 375.000 EURO verurteilt.
  • 2006 Juni Adidas Aktiensplit im Verhältnis 1:4.  Geplant sind bis zu 10 % des Grundkapitals als Gegenleistung für den Erwerb von gewerblichen Schutzrechten, wie z.B. Patenten, Marken, namen und Logos von Sportlern, Sportvereinen und sonstigen Dritten oder den Erwerb daran bestehender Lizenzen, auch durch Tochtergesellschaften, anzubieten und zu veräußern.
  • 2006 Die Produktion des Basissignals für die 1. und

    2. Fußball-Bundesliga ab der Spielzeit 2006/2007 hat die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH an ihre 100 %ige Tochtergesellschaft Sportcast GmbH vergeben.

  • 2007 Oktober  Im Schnitt 500 Millionen Euro jährlich 2009-2015 hat Kirch-Firma Sirius (Geschäftsführer Dieter Hahn) der DFL zugesagt. EM.Sport Media+Plazamedia werden das Joint Venture „Produktionsfirma“ zwischen Sirius 51% und der DFL 49% unterstützen.
  • 2008 Juli Kartellamt verbietet Zentralvermarktung der Bundesliga mit Kirch.
  • 2008 September Die DFL hat den vom Kartellamt beanstandeten Vertrag mit der Kirch-Agentur Sirius gekündigt.
  • 2008 November DFL erhält jährlich 2009-2013 durchschnittlich 412 Mio. EUR (Premiere 225-275 Mio. EUR,
Der Gläubiger-Ausschuss der KirchMedia habe für den Verkauf an das Management um Netzer gestimmt, teilten Insolvenzverwaltung und Geschäftsführung am Donnerstag in München mit. Der Kaufpreis liege im dreistelligen Millionen-Bereich, sagte KirchMedia-Geschäftsführer Hans-Joachim Ziems. Unbestätigten früheren Presseberichten zufolge soll die Gruppe um Netzer 300 Millionen Euro geboten haben.
Günther Netzer leitete die Schweizer KirchMedia-Tochter KirchSport AG, bei der die Sportrechte offiziell liegen. Sie war rechtzeitig vor der Insolvenz der KirchMedia ausgegründet worden und ist im Gegensatz zu ihrer Muttergesellschaft nicht zahlungsunfähig. Netzer wird finanziell von dem französischen Großinvestor und früheren Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus unterstützt.
Wenn Netzer und Partner tatsächlich 300 Millionen bezahlt haben, könnten sie ein Schnäppchen gemacht haben. Nach einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger ist die KirchSport fast 600 Millionen Euro wert. Netzer hatte indes betont, der tatsächliche Wert liege niedriger – viele der bilanzierten Werte seien übertrieben.
Der Rechte Preis Einnahmen aus den Bundesliga Übertragungsrechten 1996-2004 in Mio. EURO

Der Rechte Preis
Einnahmen aus den Bundesliga Übertragungsrechten 1996-2004 in Mio. EURO

Erstaunlich ist auch, dass Netzer offenbar gegen Kirch selbst antrat – jenen Mann, der ihn noch vor kurzem als Chef der KirchSport eingesetzt hatte. Ähnlich mysteriös: Invision, angeblich Kirchs Vehikel für den Bieter-Streit, soll früher zur Holding des Metro-Gründers Otto Beisheim gehört haben, der schon früherere Kirch-Geschäfte unterstützt haben soll.

Was machte die FC Bayern Sport-Werbe-GmbH?

Im November 1996 konnte man das ungefähr so beschreiben: Die FC Bayern Sport-Werbe GmbH ist quasi das ausführende Organ des Marketingkundigen Bayern-Managers Uli Hoeneß. Sie fungiert gleichzeitig als Groß- und Einzelhandelsunternehmen. Das heißt: Sie beliefert sowohl Fans als auch Wiederverkäufer wie die Kaufhof-Kette und die Fachgeschäfte der Zusammenschlüsse „Intersport“ und „Sport-2000“. Ein Dienstleistungsvertrag mit der Quelle AG, Fürth, hat weniger die Generierung zusätzlichen Umsatzes als vielmehr die Entlastung des Warenlagers zum Ziel. Quelle beliefert die Kunden, deren Bestellmengen die Raumkapazität des mittelständischen Unternehmens sprengen würden.

Presseerklärung des FC Bayern München AG
Stellungnahme zu Veröffentlichungen im Stern
05.03.2003  Die Zeitschrift „Stern“ veröffentlicht in ihrer morgigen Ausgabe vom 6.3.2003, und kündigt dies in einer Vorab-Pressemitteilung heute an, einen Artikel mit dem Arbeitstitel „FC Bayern München verschleiert Kirch-Millionen“
Dazu nimmt die FC Bayern München AG wie folgt Stellung:
Der Geschäftsbericht der „FC Bayern Sportwerbe GmbH“ zum 30.6.2001 liegt dem Stern offensichtlich vor. Es handelt sich hierbei um den Bericht des Wirtschaftsprüfers, der den Jahresabschluß der „FC Bayern Sportwerbe GmbH“ testiert hat. Wie der „Stern“ an diesen umfassenden Bericht kam, der dem Finanzamt, den Banken und der Deutschen Fußball Liga (DFL) vorliegt, ist uns nicht bekannt, wäre aber auf offiziellem Weg nicht möglich gewesen.
Zum Inhalt des Geschäftsberichtes ist grundsätzlich zu erklären:
Nach handelsrechtlichen Vorgaben wäre es überhaupt nicht notwendig gewesen, die Position „Umsatzerlöse“ weiter aufzugliedern. Die hier erfolgte Aufgliederung stellte eine freiwillige Information der „FC Bayern Sportwerbe GmbH“ an die bestimmungsgemäßen Empfänger wie z.B. das Finanzamt, die Banken, die DFL und den Gesellschafter dar.
Der Wirtschaftsprüfer hat genau dies in seinem Bericht dargestellt. Hierbei hat er – wie oben erwähnt und nicht einmal gesetzlich vorgeschrieben – u.a. die Gesamtumsatz-Erlöse in bestimmte Gruppen aufgegliedert, eine Position davon sind „Sonstige Erlöse“.
Von einer „Verschleierung“ der FC Bayern Sportwerbe GmbH zu sprechen ist daher abwegig und unseriös.

Die FC Bayern Sport-Werbe GmbH war die Keimzelle der FC Bayern AG!

Die Verwandlung passierte still und leise: Seit dem 21. Dezember 2001 führt das Handelsregister des Amtsgerichts München den Clubweltmeister FC Bayern als Aktiengesellschaft unter der Nummer HRB 140475. Die Vorstände der neuen AG sind Karl-Heinz Rummenigge (Vorsitzender), Uli Hoeneß und Karl Hopfner. Im Aufsichtsrat sitzen Franz Beckenbauer (Vorsitz), Fritz Scherer (Stellvertreter) und der Rechtsanwalt Eckhart Müller-Heydenreich. Die AG entstand durch „formwechselnde Umwandlung“ der FC Bayern Sport-Werbe GmbH und notiert mit einem Stammkapital von 21,5 Millionen Euro.

Die Lizenzspielerabteilung und der Amateur- und Frauenfußball sollen bereits am 14. Februar bei der nächsten Mitgliederversammlung in die Aktiengesellschaft eingegliedert werden. Dazu bedarf es einer Zweidrittelmehrheit der Stimmberechtigten.

Sommer 2002 die Neuvergabe der Bundesliga-Rechte – an die damals schon insolvente Kirch-Gruppe. Als Konkurrent war der Münchner Filmhändler Herbert Kloiber angetreten, der die Rechte an die ARD weiterverkaufen wollte. Kloiber machte das höhere Angebot. Doch die DFL-Manager und deren Aufsichtsrat stimmten für den Pleite-Konzern. Die Senderechte liegen zurzeit bei der schweizerischen Firma Infront, die von Kirchs Insolvenz-Managern das Sportrechtegeschäft erst vor wenigen Wochen erwarb. Hinter Infront stehen der ehemalige Adidas-Sanierer und FC-Bayern-Verwaltungsbeirat Robert Louis-Dreyfus, Kaffee-Erbe Christian Jacobs und als Aushängeschild Ex-Kicker Günter Netzer. Infront – beziehungsweise dessen Ableger, die Buli GmbH – muss für die Saison 2003/2004 der Bundesliga 290 Millionen Euro überweisen.

Karlheinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern: „Meine Aussagen jetzt so zu interpretieren, dass ich Lobbyarbeit für Kirch betrieben habe, ist absurd. Ich hatte und habe nie eine persönliche Vereinbarung mit ihm und seinen Firmen getroffen. Nochmals: Ich war kein Lobbyist für Kirch.“

Die „Sport-Bild“ berichtete am Mittwoch, dass die Kirch-Gruppe angeblich 152 Beraterverträge mit Personen geschlossen habe, die mit dem Fußball in Deutschland zu tun haben. Rummenigge beteuerte im „stern“, anders als Bayern-Präsident Franz Beckenbauer niemals eine persönliche Vereinbarung mit einer Kirch-Firma getroffen zu haben: „Ich war kein Lobbyist für Kirch.“

Freuten sich über die Kirch-Millionen: Manager Uli Hoeneß (v.l.), Präsident Franz Beckenbauer und der Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG, Karl-Heinz Rummenigge © dpa

Manager Uli Hoeneß saß in der TV- Kommission, die im Mai 2000 einen vierjährigen TV-Vertrag für die Liga mit der KirchGruppe ausgehandelt hatte. Zum Zeitpunkt der Gespräche der Kommission sei der FC Bayern bereits den Geheimvertrag mit der KirchGruppe eingegangen.

2003

Rummenigge rechnete mit der DFL ab (dpa)
„Wir möchten mit dieser DFL nichts mehr zu tun haben“, erklärte Rummenigge am Sonntag, einen Tag nach dem Vergleich mit der DFL in der Kirch- Affäre, im Deutschen Sportfernsehen (DSF) und kündigte gleichzeitig den Rückzug des Branchenführers aus allen Verbandsgremien an.

2003

„Dümmer kann man eine Presseerklärung nicht formulieren“, entgegnete Beckenbauer. „Einem Uli Hoeneß moralische Verwerflichkeit vorzuwerfen, ist der größte Witz“, so Rummenigge.

2006

„Die Bezeichnung des Vorstands der Deutschen Fußball Liga (DFL) als ‚Kommission Rummenigge‘ empfinde ich als große Beleidigung der DFL und als Diskreditierung“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Bayern München in einem Interview mit dem „kicker“. Sollte sich der Eintracht-Boss nicht „in aller Form entschuldigen“, werde er eine Klage prüfen.

„Wenn sich diese Haltung des Herrn Bruchhagen in der Bundesliga durchsetzt, werden wir konkret erwägen, ob wir weiterhin so zur Zentralvermarktung stehen. Wir lassen uns nicht beleidigen, weil wir auf wahnsinnig viel Geld verzichten. Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Herr Bruchhagen hat da eine Lawine losgetreten, die er besser nicht losgetreten hätte“, sagte der Münchner Vorstandschef. „Wenn wir morgen zu Herrn Kofler von Premiere gehen und er den FC Bayern exklusiv live übertragen kann, dann sind unsere TV-Einnahmen drei, vier Mal so hoch, sie liegen dann bei 75 bis 100 Millionen Euro.“

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