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Wahl der Aufsichtsrat-Kandidaten AufSchalke bei der JHV2016…Ein unwürdiges Possenspiel!


Der Supf des S04...

Der Sumpf des S04…

Faktencheck:

1. Die Fanspaltung begann 2011 und nicht erst mit ViaNoGo!
Objektiv betrachtet gibt es diese Zwietracht zwischen den Fans seit der Causa Magath! Damals wurde diese Spaltung der Fans von den Verantwortlichen des Vereins in Gang gesetzt, um eine, für viele Fans nicht nachvollziehbare Entlassung von Felix Magath zu rechtfertigen.
Namentlich waren der jetzige AR Kandidat und damalige AR Mitglied Peter Lange sowie der Kopf des SFCV und ebenfalls zum damaligen AR zählende Rolf Rojek die Drahtzieher.
Für alle, die es nicht so parat haben, einen Tag vor dem damals spektakulären UEFA CL 1/8 Finalspiel gegen………….. wurde aus dem AR eine Info an die WAZ lanciert, die den Rausschmiss von Felix Magath ankündigte….
Der damalige Maulwurf soll Peter Lange, damals als Geschäftsführer für die WAZ tätig, gewesen sein….
Übrigens war das damals der Hauptgrund, warum Peter Lange seinen AR Posten verloren hat!
Für die Mehrheit der nicht organisierten Fans waren diese Entscheidung und die von den Fanorganisationen initiierten Schlammschlachten eine für den Verein FC Schalke 04 unwürdige Geschichte. Diese Gräben von damals sind nie aufgearbeitet worden. Bis heute ist dieses Thema innerhalb der organisierten Fanszene ein Tabuthema, weil sich ja so ziemlich alle, bewusst oder unbewusst, haben von den „Machern“ im Verein missbrauchen lassen. Bis heute fehlt die dazu notwendige Aufarbeitung.
Stattdessen begann dann im Anschluss eine für Schalke typische „Art von Aufarbeitung“, die sich im gegenseitigen zerfleischen, anhand der „ViaNoGo-Affäre“ zeigte.
Fazit:
Die „Spalter“ sind noch immer da und verrichten weiterhin ihre Arbeit!
Die „Spalter“ schaden dem Verein, sie Schaden den Fans, aber
Die „Spalter“ sind und waren willfährige Lakaien der „Mächtigen“!
Die „Spalter“ nutzen denjenigen im Verein, die gegen zuviel Mitgliedsrechte sind und in zuviel Mitgliedstechte für sich und den Status Quo eine Bedrohung sehen!

2. Der Wahlausschuss, die AR Kandidaten und der Wahlkampf zur JHV 2016 

Bewertungen und Urteile zum Thema Wahlausschuss gibt es schon zu genüge, dazu möchte ich mich enthalten. Fakt ist, es gibt 4 sehr gute Kandidaten!

2 die man kennt, 2 die schon eine eigene Geschichte in Verbindung mit dem FC Schalke 04 haben, 2 über die es reichlich positives wie negatives zu erzählen gibt, 2 die, ob es ihnen gefällt oder nicht, auch ein Teil der aktuellen Probleme sind.
Hier muss jeder für sich abklären, ob sich beide ausreichend und glaubwürdig als „Reformer“ präsentiert haben.
Ja, als „Reformer“, denn darum geht es ja schließlich unterm Strich, oder?

Und dann sind da noch zwei unbefleckte, neue Gesichter, zwei Personen, von deren Qualität ich erst einmal überrascht bin. Ja, solche „Typen“ von diesem Kaliber hatten wir schon lange nicht als potentielle AR Kandidaten.
Beide haben sich für mein Empfinden äußerst positiv präsentiert, beide sind für mich persönlich absolut wählbar und qualifiziert.
Ja, sie sind „anders“, es sind unverbrauchte Gesichter mit guten Vorsätzen!
Leider werden beide auf eine denkwürdige Art missbraucht bzw. diskreditiert. Ohne dass auch nur einer von beiden sich als Opposition zu CT erklärt hat, werden sie von außen, von den zuvor beschriebenen „Spaltern“ zur CT Opposition gemacht.
Merkwürdig und im Sinne von Veränderung, Reform und Gräben zuschütten ein Stil, der mir missfällt!

Ja, ich habe meine Wahl getroffen.
Ja, für mich steht fest, es muss sich etwas ändern.
Ja, für mich ist der Wille eines AR Kandidaten, diesen Reformprozess zu gestallten das maßgebliche Kriterium, weil es so, wie bisher nicht weitergehen kann!
Ja, ich traue es den beiden neuen Gesichtern zu, ein positiver Faktor für diesen Prozess zu sein.

3. Warum mich CT zum X-ten mal nicht mitgenommen hat?

Dazu könnte ich jetzt ein ganzes Buch schreiben, mach ich nicht, aber nur ein kleines Beispiel:
CT hat uns allen mehrfach versprochen sich „zurückzunehmen“!
Ja, das würde ich mir wünschen, das wäre ein Anfang!
Aber kann man ihm glauben?
Wie es aussieht nicht!
Er hat doch tatsächlich unmittelbar nach der JHV das genaue Gegenteil geplant! CT wird, nicht etwa als Privatperson, sondern angekündigt als Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04 den größten Klatschmäulern auf einer 4 tägigen Kreuzfahrt für schlappe 4.500,- Rede und Antwort stehen….
Warum CT? Warum tust Du das?
Ja, ich fühle mich von CT verarscht, sorry…

Interessant, oder?
So so, er will sich also nicht mehr soviel in der Öffentlichkeit präsentieren?
Clemens Tönnies ist und bleibt ein Hoffnungsloser Selbstdarsteller, er lebt und braucht die „Öffentlichkeit“, nur darum braucht er den Aufsichtsratposten. Ohne die damit verbundene PR für sich und sein Unternehmen würde er sich niemals um dieses Amt bemühen.
Was soll man davon halten, wenn er den Schalkern vor der JHV2016 mehr Zurückhaltung verspricht und sich schon ein paar Tage nach der JHV den größten Klatschmäulern des Fußballgeschäfts „Rede und Antwort“ steht?
„Er war Jung und brauchte das Geld…“ scheidet bei ihm als Motiv wohl aus, oder?
Tönnies plant schon für seine Abwahl als Schalke Aufsichtsrat…

EUROPA und EUROPA 2: Fußball-EM 2016 mit Experten auf hoher See erleben

 

# Meine Wahl:

Name: Andreas Goßmann


Name: Andreas Goßmann

Geburtsdatum: 20.05.1961

Geburtsort: Braubach

Beruf: Sparkassendirektor a. D.

Mitglied seit: 2004

Von Kind an bin ich Schalker. Als Fan lebe ich Schalke. Als Aufsichtsratsmitglied möchte ich dazu beitragen, dass sich unser Verein positiv weiterentwickelt. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung in Geschäftsleitungen und Aufsichtsräten möchte ich die hierzu notwendigen Veränderungen anstoßen.

Unser 2012 verabschiedetes Leitbild muss auch vom Aufsichtsrat gelebt werden. Wir sollten uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen sowie andere Meinungen tolerieren. Unser Aufsichtsrat muss wieder als Team zusammenarbeiten, und dabei sollte jedes Aufsichtsratsmitglied seine Stärken zum Wohle unseres Vereins einbringen.

Unser eingetragener Verein ist für mich ein Wettbewerbsvorteil. Daher möchte ich die Rechte von uns Mitgliedern stärken. Hierfür sind Satzungsänderungen und Änderungen in der Geschäftsordnung des Aufsichtsrats notwendig. So ist beispielsweise der zweiköpfige Eilausschuss nicht mehr zeitgemäß. Moderne Kommunikationsmittel ermöglichen eine Mitwirkung aller Aufsichtsräte bei wesentlichen Entscheidungen. Der Einfluss der von der Mitgliederversammlung gewählten Aufsichtsräte sollte erhöht werden.

Unser Verein braucht die weitere Stärkung seiner wirtschaftlichen Basis, aber auch mutige Investitionen zur Verbesserung der sportlichen Wettbewerbsfähigkeit. Hier möchte ich mein Fachwissen aus der Finanzindustrie als Aufsichtsrat einbringen.


 

Name: Michael Stallmann


Name: Michael Stallmann

Geburtsdatum: 26.10.1959

Geburtsort: Gelsenkirchen

Beruf: Geschäftsführer, Unternehmer

Mitglied seit: 2003

01. Durch Verbesserungen in der Außendarstellung und Kommunikation, sowohl vereinsintern als auch in der Öffentlichkeit, lässt sich wieder eine Geschlossenheit erreichen. Nur im Team mit Fans, Mitarbeitern, Trainer, Aufsichtsrat und Vorstand sind optimale sportliche Erfolge möglich.

02. Unsere Potenziale als einer der größten Fußballvereine der Welt mit einer herausragenden Fankultur werden noch nicht voll ausgeschöpft. Der sportliche Erfolg liegt trotz erheblicher Aufwendungen unter den Erwartungen. In den nächsten 3 Jahren sollten wir wieder um Platz 2 in der Bundesligamitspielen, mittelfristig wird auch die Spitze erreichbar sein.

03. Mit meinen wirtschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen in strategischen Fragen möchte ich zu einer weiteren Professionalisierung der Gremien unseres Vereins, insbesondere des Aufsichtsrates beitragen sowie den Vorstand beraten und unterstützen.

04. Die aktive Arbeit anLeitbild, Philosophie und Strategie soll die Kultur als Traditionsverein weiterentwickeln und fördern. Wenn jeder seinen Platz und seine Aufgabe kennt, kann Großes gelingen!

Als gebürtiger Gelsenkirchener bin ich mit Schalke aufgewachsen. Tradition, Fankultur und Leidenschaft sind mir schon früh in Fleisch und Blut übergegangen. Schalke 04 ist für mich Heimat und begleitet mich mein Leben lang. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass sich unser Verein professionell weiterentwickelt und auch sportlich wieder an der Spitze mitspielt. Dazu möchte ich gerne meinen Teil beitragen. Glück auf!

AufSchalke und kein Ende…Wenn Günstlinge zu Aufklärern mutieren.


Um diesen Artikel im „Schake Unser“ geht es, hier werden völlig irrational zwei Fanclubs, die jahrelang das schmutzige Treiben des SFCVs mitgemacht haben, glorifiziert!

image Was hat dich bloß so ruiniert?

 

Ausgerechnet diese beiden Fanclubs als “Aufklärer” darzustellen, das hat schon etwas von Comedy! Hier sind Leute am Werk, die sich vor allem mit fremden Federn schmücken und noch nicht einmal den Anstand besitzen die Urheber für ihre Erkenntnisse zu benennen!

Was soll uns das denn sagen? Wir kritisieren, decken auf ….
solange es uns nützt? Wo bleiben denn die groß angekündigten weiteren öffentlichen Vorwürfe? Hinweise, wie “…da wurden wir falsch zitiert…”, zeugen eher von unangebrachtem taktieren, als von echtem Aufklärungswillen.
Wo bleibt zum Beispiel eine Erklärung, mit welchen Informationen, Beweisen man die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft unterstützt, oder hat man da etwa nichts geliefert? Will man etwa das eigene vermeintliche Wissen, die sogenannten Beweise vor allem zum eigenen Vorteil nutzen? Haben die Entlassungsgerüchte um Horst Held nicht auch mit dieser Causa zu tun? Hat sich HH, wie zuvor Felix Magath geweigert bei diesem Vertuschungsspiel mitzumachen?
Wie auch immer die Rolle die diese beiden Fanclubs spielen lässt nichts Gutes vermuten…

Fakt ist und bleibt vor allem eins, einen Fanclubverband braucht niemand! Ohne Fanclubverband wird es diese Mauscheleien nicht geben, ganz egal, wer sich gerade die Königskrone gönnen möchte!
Null Verständnis habe ich auch für die Zurückhaltung mit den Aussagen in Richtung Peter Peters. Es gibt unzählige ehemalige Mitarbeiter der Geschäftsstelle, die im Detail über diverse Machenschaften des Herrn P. reden können! Aber scheinbar läuft das alles nach der Methode, mal sehen, was bei diesem Theaterstück für “mich” übrig bleibt! Wie sonst kann es sein, das Hunderte Schalker im unmittelbaren Umfeld diese Dinge alle nicht mitbekommen, während unsereiner quasi vom Sofa aus dann offensichtlich mehr weiß, als alle die sich jetzt als ehrenwerte Ritter präsentieren, aber jahrzehntelang selber Teil des Systems waren! Man könnte sich z.B. auch einmal Fragen, woher kamen diese Karten ganz genau? Waren sie überhaupt als verkaufte Karten beim FC Schalke erfasst, oder entstammten die Karten dem “PP-Sonderkommando”: Sonderkartendruck?
Sollten diese Karten tatsächlich aus dieser “Parallelkarten-Software” stammen, dann gibt es diese Rojek/SFCV Fanbetreuung GmbH Schulden gar nicht! Wie sagt man doch so schön die Besten Günstlingsgeschenke sind die, die Herrn PP nichts kosten, denn genauso tickt diese feine Zecke…
Heiße Kartoffeln muss man auch heiß essen und nicht warten bis sie nur noch zum Kartoffelsalat genügen.
Und nur mal so ganz nebenbei, wo waren denn die aufklärenden Berichte dieser beiden Fanclubs? Offensichtlich haben doch viele lange ganz einfach den Mund gehalten und weitergemacht!
So noch ein kurzes Statement zum Thema “Mobbing” und guter Schalker, schlechter Schalker….
Wer anderen Schalkern unter Verwendung eines gefakten Facebook-Accounts mit Anwälten droht, sorry der sollte sich vor allem mal über die eigene Verhaltensweise Gedanken machen.
Allerdings eins ist damit wohl klar, zu den besseren Schalkern können sich solche Gestalten wohl eher nicht zählen!

 

Breaking News!

Strutz bestätigt
Heidel hat ein Angebot

Soll Horst Heldt auf Schalke wegen der aktuellen Affäre um den Schalke Vorstand Peter Peters sowie den Aufsichtsratsmitgliedern Tönnies und Buchta entsorgt werden?
Wie man hört, soll HH seine Unterschrift zu einer Schweige-Verpflichtungserklärung abgelehnt haben…
Wie hat sich Alexander Jobst zu dieser Thematik verhalten?
Die Märchenstunden AufSchalke gehen wohl wie gewohnt weiter…

Schalke 04: Christian Heidel als Nachfolger von Horst Heldt im Gespräch


Schalke 04: Christian Heidel als Nachfolger von Horst Heldt im

Sport1.de-vor 10 Stunden

Manager Christian Heidel vom 1. FSV Mainz 05 soll in der kommenden Saison angeblich Sportvorstand Horst Heldt bei Schalke 04 ersetzen.

Schalkes Manager-Hammer | So reagiert Heldt auf die Heidel
BILD-vor 20 Stunden

Horst Heldt von Schalke 04: Von Gerüchten und Loyalität
Goal.com-vor 3 Stunden

Manager von FC Schalke 04 Spekulationen um Horst Heldt und
Ausführlich-N24-vor 5 Stunden

Manager-Diskussion auf Schalke – Heldt: „Austausch mit Heidel
Empfohlen-Sky Sport Austria-vor 4 Stunden

Mainz 05: Königsblaue Gerüchte um Heidel
Ausführlich-FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung-vor 20 Stunden

Das seltsame Spiel der Ruhrknappen Bottrop e.V. – Entweder oder aber bitte keine halben Sachen!


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So wird das nichts!
Was da jetzt von den Bottroper Ruhrknappen erklärt wird ist hanebüchener Unsinn!
Entweder, man räumt auf, dann kann man nicht zwischen denen und jenen differenzieren oder man lässt es ganz sein!
Ein Wischiwaschi, so wie man das jetzt gern hätte ist Schwachsinn und scheitert vor allem daran, dass aus den vorgelegten Unterlagen kein einziges Vergehen des SFCV ersichtlich ist!
Einzig die Mauscheleien des „Rojek-Clans“ mit dem FC Schalke 04 sind dort zu beanstanden!
Also entweder oder aber nicht so!

Die Aussagen der Ruhrknappen Bottrop sind entweder falsch oder nicht belegt! Das eigentliche Schlüsseljahr ist, folgt man den Aussagen der Ruhrknappen, 2010, denn die offengelegten Belege stammen aus Dezember 2009. zu diesem Zeitpunkt existierte die TS Ticket und Secure GmbH gar nicht mehr. Ein von TS Ticket und Secure stammendes Darlehen kann also nur aus der Zeit vor 2008 stammen. Allerdings offenbaren die Belege deutlich einen weiteren Finanzbedarf von „Dritten“. Folglich müssten sich Hinweise in den Bilanzen ab 2010, sowohl der Fanbetreuung GmbH als auch der FC Schalke Stadion-Betriebsgesellschaft mbH befinden!
Ansonsten kann man den Jungs nur wünschen, dass sie zumindest den Darlehensvertrag zwischen der TS Ticket und Secure GmbH und der SFCV Fanbetreuung GmbH in den Händen haben, sonst sieht es vor Gericht ziemlich Mau aus!

Das sind die Teilnehmer des Schalke Monopolies:
FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH (in 2008 Eingliederung der Schalke TS Ticket und Secure und  in 2011 verschmolzen mit der Arena Management GmbH
SFCV Fanbetreuung GmbH,
Rolf Rojek,
Susanne Bremershemke (Rojek)

Jetzt gibt es also eine Stellungsnahme des S04_SFCV zu privaten Vorgängen zwischen dem S04 und der „GmbH des Clans“?
Scheinbar hat nicht einmal der SFCV es begriffen, die SFCV Fanbetreuung GmbH ist keine Firma des SFCV, denn das hat das Finanzamt dem Verband doch schon 2007 ausdrücklich untersagt. Das Erinnerungsvermögen scheint bei den Verantwortlichen gegen 0 zu tendieren. Die SFCV Fanbetreuung GmbH hatte immer nur eine Gesellschafterin, die gleichzeitig auch die einzige Geschäftsführerin gewesen ist.
Warum also gibt dann überhaupt der SFCV zu den Vorwürfen eine Stellungnahme ab? Die von den Ruhrknappen Bottrop e.V. gemachten Vorwürfe betreffen hauptsächlich die TS Ticket und Secure GmbH, die mit der FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH zum 01.01.2008 verschmolzen wurde.
Damals verbuchte die Stadion-Betriebsgesellschaft einen Personalzuwachs von 3 auf 45 Mitarbeiter.
Das Darlehen von 1,2 Mio.€ floss, laut Angaben der Bottroper Ruhrknappen, von der TS Ticket und Secure GmbH (Geschäftsführer: Herr Peter Peters, Dortmund (seit 2006), Herr Volker Fürderer, Dortmund (seit 2008) und Herr Rüdiger Mengede, Gelsenkirchen (seit 2008)) an die SFCV Fanbetreuung GmbH. Die verfügbaren Unterlagen stellen den Dezember 2009 dar, es werden Kreditoren-Konten (Lieferanten-Konten) gezeigt, die mit den Namen von Rolf Rojek und Susanne Rojek, sowie Ticket und Secure (Neuer e.V. und Gbr) bezeichnet sind.
Alle Konten weisen ein Haben-Saldo auf, d.h. die SFCV Fanbetreuung GmbH hat bei den jeweiligen „Lieferanten“ (Kreditoren) Verbindlichkeiten.
Im Einzelnen geht es um folgende Beträge:

SFCV Fanbetreuung GmbH-TS Ticket und Secure Dezember 2009
Monatswert
Konto Bezeichnung Eröffnungsbilanzwert Soll Haben
70000 Ticket und Secure 786,796.43
70004 Ticket und Secure (Susi Rojek) 17,779.13
70005 Ticket und Secure (Rolf Rojek) 111,882.64
70007 Ticket und Secure (GbR) 139,321.56
70008 Verrechnungskonto neuer e.V. 74,363.95 17,053.07 12,583.97
71500 Schnusenberg 1,895.19
1,132,038.90

Aus den von den Ruhrknappen geschilderten Zusammenhängen ergibt sich hieraus im wesentlichen die Notwendigkeit für weitere finanzielle Unterstützung von „Dritten“! Ob es ein weiteres Darlehen des S04 an die SFCV Fanbetreuung GmbH gab oder gibt, ist nicht erkennbar aber erscheint mehr als wahrscheinlich, weil ansonsten die Insolvenz hätte angemeldet werden müssen. Wenn es solche Geldflüsse gab, dann wohl erst in 2010 um den Fortbestand der „Clan-GmbH“ zu sichern.
Nichts davon hätte demnach auch nur im Ansatz etwas mit dem SFCV zu tun, sondern würde demnach nur die Privatpersonen Rolf und Susanne Rojek und die „Ticket und Secure“ (zu diesem Zeitpunkt mit der FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH verschmolzen) betreffen. Zufällig hat sich Herr Peter Peters, sozusagen nach getaner Arbeit, am 02.07.2010 aus der Geschäftsführung der FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH verabschiedet. Ob das potentielle  Darlehen vor oder nach diesem Datum an den Familien-Clan geflossen ist, macht also für Peter Peters den Unterschied, zwischen strafrechtlich relevanter Handlung oder Unschuld aus. Für Volker Fürderer und Rüdiger Mengede hingegen dürfte das wohl anders aussehen. Möglicherweise hat auch, das durchaus überraschende Ende der Tätigkeit von Rüdiger Mengede für den S04, damit zu tun?
Wie heißt es so schön wenn der Schnee schmilzt….

Zur Vollständigkeit seien noch die weiteren Veränderungen der Konzernstruktur in Verbindung mit der FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH erwähnt:
Mit Beschluss vom 13.07.2010 wurde die Schalke Museum & Erlebnis GmbH ebenfalls mit der FC Schalke 04-Stadion-Beteiligungsgesellschaft mbH verschmolzen.
Mit Beschluss vom 25.02.2011 wurde die FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH mit der FC Schalke 04-Stadion-Cateringgesellschaft mbH & Co. KG zur FC Schalke 04 Arena Management GmbH verschmolzen.

Interessant und auffällig ist die Tatsache, dass weder für die in 2010 noch existente FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH, noch für die ebenfalls in 2010 noch existente FC Schalke 04-Stadion-Cateringgesellschaft mbH & Co. KG, eine Bilanz veröffentlicht wurde!
Stattdessen wurde für 2010 eine Bilanz der eigentlich erst in 2011 entstandenen FC Schalke 04 Arena Management GmbH veröffentlicht! Passenderweise hat man das Bilanzjahr, den Bilanzzeitraum in der veröffentlichten Version schlicht nicht angegeben!
Gehört es nicht zu den elementaren Aufgaben eines Aufsichtsrates solche Dinge zu überprüfen!? Immerhin sind diese Angaben auch Bestandteil des Wertpapierprospektes vom 11. Mai 2012 und stellen damit ein erhöhtes Haftungsrisiko für den Gesamtverein dar. Unabhängig von den gerade im Raum stehenden Vorwürfen beschleicht mich, bei dem Versuch die im Raum stehenden Vorwürfen, mit den mir zugänglichen Fakten zu überprüfen, ein ungutes Gefühl. Die zusätzlichen Haftungsrisiken durch die Angaben im Wertpapierprospekt der 50.000.000 Mio. € Anleihe bedeuten nun einmal, dass durch falsche gemachte Angaben der Verein ganz schnell den Anlegern gegenüber haftet.
Dabei habe ich nicht den Eindruck, dass man sich bei uns im Verein darüber im Klaren ist, welchem Risiko man sich da aussetzt? Wie sonst lassen sich die folgenden offensichtlich widersprüchlichen Angaben erklären? Im Wertpapierprospekt wird auf Seite 29 folgendes ausdrücklich erklärt:
„FC Schalke 04 Arena Management GmbH (Bis zum 31. März 2011: FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH)!“
Im amtlichen Bilanzregister hingegen existiert weder die FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH noch die FC Schalke 04-Stadion-Cateringgesellschaft mbH & Co. KG im Bilanzjahr 2010! Stattdessen veröffentlicht man dort die Bilanz für 2010 der FC Schalke 04 Arena Management GmbH, die es noch gar nicht gibt!
Alleine diese offensichtliche Täuschung, welche Motive dabei auch immer eine Rolle spielen zeigen, wie grobfahrlässig auf Seiten der Verantwortlichen, sowohl im Aufsichtsrat, als auch durch den Vorstand Finanzen, Peter Peters hier agiert wird.

Doch zurück zum eigentlichen Thema dem Darlehen, das beachtenswerter Weise genau in diesem Jahr 2010 wohl auch an die SFCV Fanbetreuung GmbH geflossen sein könnte, die Mitarbeiterzahl sich von 45 auf 46 erhöhte und Herr Peter Peters sich passend aus der Verantwortung als Geschäftsführer zum 02.07.2010 verabschiedet hat.
Alles nur Zufall?
Sollte sich bei den Prüfungen herausstellen, dass es dieses Darlehen an die „Clan-GmbH“ tatsächlich gegeben hat, dann gehe ich eine Wette ein, dass dieses erst nach dem 02.07.2010 stattgefunden hat!
Das nennt man dann schlichtweg gutes Timing oder – da hätte aber jemand Glück gehabt!
Die Unstimmigkeiten der veröffentlichten Bilanzen 2010 zu den Angaben des Wertpapierprospekt lasse ich an dieser Stelle aussen vor, denn das dürfte ein weiteres Fass mit ausreichend Sprengstoff sein.
Sollte sich das Darlehen tatsächlich als das herausstellen, als das es von den Bottroper Ruhrknappen beschrieben wird, wäre auch die Aufsichtsratsposition von Rolf Rojek beim S04 ein klarer Verstoß gegen die Vereinssatzung des S04.
Dort und auch im Wertpapierprospekt heißt es nämlich:
„Aufsichtsratsmitglieder dürfen nicht dem Vorstand angehören und nicht in einem Anstellungsverhältnis zum Verein stehen oder auf unmittelbar oder mittelbar anderer Basis
entgeltlich für ihn tätig sein.“

Zumindest für dieses Darlehen wäre die Aufklärung, wenn man diese denn wirklich will, sehr einfach und auch schnell innerhalb von wenigen Minuten aufzuklären. Dazu müsste der Steuerberater lediglich die entsprechenden Zahlungseingänge oder zumindest die entsprechenden Buchungsdaten/Belegdaten aus seiner EDV heraus suchen. Die Korrektheit der Buchungen könnte man z.B. durch einen Abgleich der Buchungen, bei der SFCV Fanbetreuung GmbH und denen bei der FC Schalke 04-Stadion-Betriebsgesellschaft mbH überprüfen. Dafür braucht man weder Wochen noch Tage, dafür benötigt man wenige Minuten.
Natürlich sind durchaus Manipulationen denkbar, aber je nachdem wie und was genau in den beiden GmbHs gebucht wurde, bräuchte man dazu vor allem zwei Dinge, zuerst Zeit und zum Zweiten Mitarbeiter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die dabei mitspielen müssten.
Sollten diesen Text auch Mitarbeiter der S04 Geschäftsstelle lesen, schauen sie doch mal womit sich Herr Horstmann in diesen Tagen so beschäftigt, denn ohne gewisse Manipulationen der Buchhaltungssoftware (was offiziell natürlich bei keiner zugelassenen Software möglich ist), geht das auf keinen Fall.
Bei aller Objektivität, die man bis zum Beweis einer Schuld, bei der Bewertung dieser Vorgänge bewahren sollte, kommt man nicht umhin festzustellen, dass es Handlungen gegeben hat die mindestens großen internen Schaden aber wohl auch strafrechtlich relevante Schäden verursacht haben.
Unabhängig davon wären die dafür verantwortlichen Personen, weder innerhalb des S04, noch im SFCV weiter tragbar!
Das diese Einsicht bei den „Aufklärern“ und Verantwortlichen nicht schon längst zu entsprechenden Reaktionen und öffentlichen Statements geführt hat, macht wenig Hoffnung, dass man sich zwischenzeitlich ernsthaft mit der Aufklärung beschäftigt. Im Gegenteil, es entsteht vielmehr der Eindruck, als versuche man sich die Zeit zu verschaffen, um noch irgendwie, wie so oft zuvor, aus der Nummer heraus zu kommen!

Erste Strafanzeige im Streit um Schalker Fan-Club Verband Quelle: derwesten.de

Erste Strafanzeige im Streit um Schalker Fan-Club Verband
Quelle: derwesten.de

Zitat:

„Schalke hofft, dass der vom SFCV eingesetzte Wirtschaftsprüfer Licht ins Dunkel bringt. „Diesen Prozess begrüßen und unterstützen wir und warten die Ergebnisse ab“, erklärte Schalkes Mediendirektor Thomas Spiegel auf Anfrage.“

Erste Strafanzeige im Streit um Schalker Fan-Club Verband | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/fussball/s04/die-erste-strafanzeige-liegt-jetzt-vor-id11078602.html#plx1261165996

Die Dummheit ist grenzenlos!

 

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Geschützt: !! EILMELDUNG !! Dem S04 droht weiteres Unheil: Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Bonn wegen Insolvenzverschleppung gestellt!


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Geschützt: !! EILMELDUNG !! Schwere Vorwürfe gegen S04 Vorstand Peter Peters: Veruntreuung von Vereinsvermögen!


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Fahnensatire von der Insel: Königsblau und Norderney, das passt! Die Insel Norderney bekennt sich zu ihren Farben


Ein einmaliger Ausrutscher der viele Norderneyer Existenzen bedroht hat!

Auf Norderney hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.

Rat der Insel Norderney beschließt verbot der Fahnen des BxB und des FC Bayern

Ein einmaliger Ausrutscher der viele Norderneyer Existenzen bedroht hat! Der Rat der Insel Norderney beschließt Verbot der Fahnen des BxB und des FC Bayern. Eine Maßnahme, die rechtzeitig vor Ostern umgesetzt wurde.

Starkes Schalke! Die Königsblaue Insel Norderney. Unverkennbar ist die Verbundenheit der Insel mit den Farben der Königsblauen. Deshalb wird die Satzung für die Jahre 2012 bis 2016 das Hissen von blau-weißen Flaggen für den Fußballverein Schalke 04 festschreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag 11.04.2014 Norderneyer Morgen
Rat der Insel Norderney beschließt verbot der Fahnen des BxB und des FC Bayern:
Norderney. In den letzten Jahren ist verstärkt aufgefallen, dass eine in der Region nicht beheimatete Anhängerschaft von Fußballvereinen einen Zuwachs erhalten hat. Dies führt immer wieder dazu, dass im Bereich des West- und Nordstrands, in der hinsichtlich der besonderen Optik auf Schönheit und Qualität zu achten ist, Fahnenmaterial mit leuchtenden Farben gehisst wird. Das sollte zukünftig vermieden werden.
Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl von Touristen, die vielleicht negativ betroffen sein könnten. Gäste verstehen dies im Zweifelsfall überhaupt nicht.

Norderney und Königsblau, das passt!

Norderney und Königsblau, das passt!

Stellungnahme der Inselverwaltung Nordeney:
Für die Verwaltung war es schon immer ein hohes Ziel, die Bereiche der Strandpromenaden unserer schönen Insel Norderney in besonderer Qualität zu erhalten. Dafür werden immer wieder gestalterische Ausarbeitungen und Einschränkungen bei zu erwartenden Auswüchsen vorgeschlagen.
Aus fachlicher Sicht erscheint es unvertretbar, auf einer ostfriesischen Insel wie Norderney, imagein der sich noch dazu in Ihrem eigenen Inselwappen die Farben Blau und Weiß wieder finden, als Anhänger des Fußballclubs Borussia Dortmund oder Bayern München mit den herausstechenden Farben gelb und rot die Innenstadt und Strandbereiche, durch entsprechendes Fahnenhissen zu. Dies fördert darüber hinaus in erheblichem Maße auch akustische Auswüchse wie Jubelschreie oder Hurrarufe. Zu befürchten ist im Übrigen ein entsprechender Übergriff auf dieses Fahnenmaterial von Anhängern gegnerischer Fußballclubs und ein negativer Einfluss auf die Jugend.

Deshalb sollte die Gestaltungssatzung der Insel Norderney zukünftig das Hissen von Flaggen der Fußballvereine Borussia Dortmund (gelb/schwarz) und Bayern München (rot/blau) im Bereich der Innenstadt und an den Stränden der Insel untersagt werden. Damit wir in der Innenstadt auch farbliche positive Nuancen darstellen, soll zukünftig innerhalb eines Kalenderjahres nur für einen Fußballverein, respektive den besten des Westens, das entsprechende Hissen von Flaggen der Vereine ermöglicht werden.
Deshalb wird die Satzung für die Jahre 2012 bis 2016 das Hissen von blau-weißen Flaggen für den Fußballverein Schalke 04, von 2017 bis 2018 grün-weiß für Werder Bremen und vorbehaltlich der Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga von 2019bis 2020 blau-weiß für den Hamburger SV festschreiben.

Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns noch folgende bisher unbestätigte Meldung:

Fans der Vereine BvB und FC Bayern sollen für die Überfahrt mit der Fähre einen Aufschlag zahlen. Begründet wird diese Maßnahme wohl mit den hinterzogenen Steuern von U.Hoeneß und dem damals an den BvB geleisteten Darlehen. Man wolle damit ein Zeichen setzen und die Fahrpreise der anderen Gäste stabil halten.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Stadt Norderney

Am Kurplatz 3
26548 Norderney

Fon: 04932 / 920 – 0
Fax: 04932 / 920 – 222

http://www.stadt-norderney.de

Woher kommt das ganze Geld im Profifußball? Ein ganz kleiner Einblick


Wie das Geld in den Profifußball fließt woher es kommt. Medien Konzerne mischen fleißig mit.

Über die Online-Eintrittskartenbörse Viagogo können sowohl Privatleute wie Veranstalter Tickets handeln. Nun hat die Plattform zwei prominente Kapitalgeber bekommen: Das Tennistraumpaar Steffi Graf und Andre Agassi, die bislang noch nicht als Internetinvestoren in Erscheinung getreten sind. Über ihre beiden Investmentfirmen Agassi Enterprises und Graf Ventures stellen sie der Onlineplattform eine siebenstellige Summe zur Verfügung. „Ich bin von Viagogos erfahrenem Teammanagement sehr beeindruckt und freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagte Agassi. Zu weiteren Investoren der Börse zählen LVMH-Chef Bernard Arnault, der Investmentbanker Jacob Rothschild sowie der Münchner Sportrechtehändler Herbert Kloiber. 15 Millionen Dollar erhält das Unternehmen, davon eine siebenstellige Summe von Agassi Enterprises und Stefanie Graf Ventures – den Investment-Vehikeln von Tennis-Traumpaar Stefanie „Steffi“ Graf und Andre Agassi. Bisher fielen die Agassi-Grafs nicht als Internet-Investoren auf. Agassi Enterprises tummelt sich vor allem im Gastronomiebereich und der Wohltätigkeit. Über Graf Ventures ist bisher nichts bekannt. Im vergangenen Jahr wurden über den Dienst in Deutschland Eintrittskarten im zweistelligen Millionenwert gehandelt. Dabei fungiert die Plattform als Mittelsmann, der Betrug verhindern soll. Gründer und Chief Executive Officer (CEO) der Firma ist Eric Baker, der 2007 sein Eintrittskartenunternehmen Stubhub für 307 Millionen Dollar an Ebay verkaufte. Schon jetzt kann sich Viagogo mit bekannten Namen schmücken. So sind bereits der frühere deutsche Sportrechtehändler Herbert Kloiber, Investmentbanker Jacob Rothschild und Bernard Arnault beteiligt, der Chef des Luxuskonzerns LVMH (siehe oben).

Kloiber ist seit Dezember 2005 Viagogo-Gesellschafter. „Die Idee läuft einfach gut. Deshalb habe ich auch alle drei Finanzierungsrunden mitgemacht.“ Kloiber, der bislang Gespür für Investitionen bewies, hat Viagogo auch bei der Kooperation mit dem Fußballklub Bayern München geholfen. Die Höhe seiner Beteiligung an Viagogo wollte Kloiber auf Anfrage nicht nennen. Die deutsche Medienunternehmerin und –managerin Christiane zu Salm investiert im Rahmen des in der vergangenen Woche angekündigten Series C Funding in das Online-Unternehmen. Damit reiht sie sich in die Gruppe bekannter deutscher viagogo-Investoren wie Aufsichtsratsmitglied Dr. Herbert Kloiber und die Brüder Marc und Oliver Samwer (European Founders Fund) ein. In der jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde sicherte sich viagogo weitere rund 30 Millionen USDollar. Zudem gab das zurzeit schwerpunktmäßig in Großbritannien und Deutschland tätige Unternehmen vergangene Woche seinen Einstieg in den US-Markt bekannt. Christiane zu Salm zu Ihren Engagement bei viagogo: „Meine langjährige Erfahrung im Bereich Digitaler Medien erlaubt es mir, das Potential innovativer Produkte schnell erkennen zu können. Der Service von viagogo wird das Konsumentenverhalten bezüglich des Kaufs und Verkaufs von Konzert- und Sportveranstaltungstickets revolutionieren. Ich freue mich, Teil dieser Investorengruppe zu sein und viagogo dabei unterstützen zu können, weiterhin den Markt für den Weiterverkauf von Tickets in Deutschland -und in ganz Europa- anzuführen.“ Als Senior Advisor ist sie des Weiteren bei JPMorgan mit den Bereichen M&A und Investment Banking betraut.

imageHerbert Kloiber

Das Cinemaxx-Kino Dammtor in Hamburg: Der britische Kinobetreiber Vue Entertainment will die deutsche Kette für 174 Millionen Euro übernehmen. (Foto: dpa)

Der Übernahmekandidat: Cinemaxx, eine von Deutschlands bekanntesten Kinoketten. Den Aktionären des Hamburger Unternehmens liegt seit Dienstag ein Übernahmeangebot im Wert von 174 Millionen Euro vor. Je Aktie werden 6,45 Euro geboten – der Kaufpreis liegt damit rund 50 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs. Die Anleger reagierten prompt: An der Börse stieg das Papier zeitweise kräftig um mehr als 40 Prozent auf über 6,30 Euro. Hauptaktionär Herbert Kloiber hat bereits zugegriffen und verkauft seinen knapp 85-prozentigen Anteil. Der Münchener Film- und Fernsehunternehmer hat sich mit den Briten laut Pressemitteilung bereits geeinigt, so dass der Übernahme praktisch nichts mehr im Weg steht. Auch der Cinemaxx-Vorstand unterstützt das Angebot. „Wir sind sehr zuversichtlich, mit Vue eine gute Perspektive zu haben“, sagte ein Unternehmenssprecher. Der Übernahme müssen nun noch die Kartellbehörden zustimmen. Er besitzt fast 100% der TMG Gruppe, dazu gehören unter anderem die Fernsehsender ATV,  ATV 2RTL IITELE 5.

Beteiligungen von Kloiber, Dr. Herbert G.Stand Juli 2010
Beteiligungen von Kloiber, Dr. Herbert G.Stand Juli 2010

An der RTL2 Fernseh-GmbH & Co. Produktionsgesellschaft ist alles was Rang und Namen, in der deutschen Medienlandschaft hat, beteiligt.

Viagogo_Kloiber_Herbert_RTL2_Beteiligungen
Die deutschen Mediengiganten Mohn 33,9%, Bauer 31,5%, Burda 1,1%, Kloiber, Dr. Herbert G. 31,5% sind die Anteilseigner.

Christiane zu Salm sitzt außerdem seit 2007 im Verwaltungsrat der Ringier AG, das größte Schweitzer Medienunternehmen. Die Ringier AG befindet sich seit Generationen im Familienbesitz befindet. Renier ist unter anderem zu 50% an dem Schweitzer Eventim Ableger Ticketcorner beteilgt. Darüber hinaus hält Ringier auch eine 50% Beteiligung am Joint Venture mit Infront Sports & Media, InfrontRingier Sports & Entertainment. Interessant auch die enge Verbindung zum Axel Springer Verlag.

Sendergruppierungen

Im bundesweiten Fernsehen haben sich frühzeitig Sendergruppierungen herausgebildet. Dabei bilden mehrere Veranstalter, die im Einflussbereich eines Unternehmens, einer Unternehmensgruppe oder eines Konzerns stehen, eine Veranstaltergruppe. Die Gruppierungen sind als Einfluss-Sphären zu verstehen und müssen keine Konzerne im aktienrechtlichen Sinne darstellen. Aufgeführt sind auch internationale Sendergruppierungen, die an Veranstaltern von Programmen im bundesweiten privaten Fernsehen beteiligt sind.

TeleMünchen

TeleMünchen

Walt Disney

Walt Disney

Time Warner

Time Warner

 

Viacom

Viacom

FC Bayern München AG

Adresse: Säbener Straße 51 – 57
München 81547

Medienangebote der FC Bayern München AG

Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse der FC Bayern München AG

Das Kirch Imperium

Constantin Medien schneidet 2012 besser ab als erwartetConstantin Medien schneidet 2012 besser ab als erwartetDen vorläufigen Zahlen zufolge wuchs auch der Umsatz der Sport1-Mutter deutlicher als vorhergesagt um fast 12 Prozent auf 520,5 Millionen Euro. Die komplette Bilanz stellt Constantin kommende Woche vor. Großaktionär war bis zu seinem Tod der Medienunternehmer Leo Kirch. Sein Anteil wird nun von der Familie und seinem langjährigen Geschäftspartner Dieter Hahn über die Gesellschaft KF 15 gehalten.
Die Kirch-Firma KF 15 und die Sportrechtetochter Sirius
Im Pokerspiel um die Medienrechte der Fußball-Bundesliga gibt es eine überraschende Wendung. Die Kirch-Firma KF 15 und deren Sportrechtetochter Sirius verzichten auf ein Angebot für die Fernseh- und Internetrechte und geben die Pläne eines unabhängigen Bundesligasenders auf. „Im derzeitigen Markt bei den Kabelnetz- und Telekommunikationsunternehmen gibt es keine ausreichende Zahlungsbereitschaft für einen unabhängigen Bundesligakanal, wie wir ihn bereits 2007 gemeinsam mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) geplant hatten. Deshalb haben wir uns gegen ein Angebot für die Medienrechte der Fußball-Bundesliga  entschieden“, sagte Dieter Hahn, Geschäftsführender Gesellschafter der KF 15, 

„In der heutigen äußerst intensiven Wettbewerbssituation wollen sich Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen nicht auf eine nicht-exklusive Nutzung eines Bundesligakanals einlassen. Dafür ist der Wettbewerb zu hart geworden. Wenn wir eine ausreichende Zahlungsbereitschaft bei den Unternehmen in unseren Gesprächen gesehen hätte, hätten wir bei der DFL ein Angebot abgegeben.“
In Kreisen der Kabelkonzerne wird die Darstellung Hahns unterstützt. „Wir wollen uns nicht einen Bundesliga-Sender mit der Telekom teilen“, hieß es in Unternehmenskreise. Die Kabelbranche bevorzuge exklusive Rechte wie sie bei der laufenden Ausschreibung vorgesehen seien.
Die Entscheidung auf das Pokerspiel um die Medienrechte und damit auf einen unabhängigen Bundesligasender zu verzichten, hat weitreichende Folgen. KF 15 und Sirius wollen nun den Sportrechtehandel als Geschäftsfeld aufgeben. „Die KF 15 und damit auch Sirius verfolgen keine eigenständige Sportrechtestrategie mehr. Wir ziehen uns aus dem Sportrechtehandel außerhalb der Constantin Medien zurück“, sagte Hahn. Die KF 15 hält 18,65 Prozent der Aktien an Constantin Medien. Hahn, bis zum Ende der Kirch-Gruppe vor zehn Jahren der wichtigste Manager des Medienkonzerns, besitzt persönlich noch ein Aktienpaket von drei Prozent.
Künftig will sich KF 15 nur noch um ihre börsennotierte Tochter Constantin Medien kümmern. „Wir haben seit langem eine alternative Option aufgebaut. In Zukunft wollen wir uns voll auf unsere Beteiligung Constantin Medien konzentrieren“, sagte Hahn. Die in Ismaning bei München ansässige Firma, die vom Schweizer Medienunternehmer Bernhard Burgener geleitet wird, ist sowohl im Film- als auch im Sportgeschäft aktiv. Zu ihr gehört der Filmproduzent Constantin Film und der Sportsender Sport 1 sowie die Sportrechteagentur Team, welche die Champions League und den UEFA-Cup vermarktet. „Die Constantin Medien hat ein sehr großes Sportgeschäft, und wir sehen viele Möglichkeiten, dies weiter zu stärken.“ Als Partner von DFL, Sky und Telekom sei die Gesellschaft, unabhängig vom Ausgang der Bundesligaauktion, ideal positioniert.
Das Ende von Sirius und der Ausstieg aus dem Sportrechtehandel ist für die Deutsche Fußball Liga (DFL) bitter. Denn die Organisation der 36 Profiklubs, welche die Medienrechte vergibt, braucht möglichst viele Bewerber, um die Preise kräftig nach oben zu treiben. Mit dem Ausstieg der Kirch-Firma fällt nun ein mutiger, risikobewusster Spieler aus. Hinzu kommt womöglich ein Verbreitungsproblem. „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass es eine gemeinsame Auswertung der Medienrechte durch Telekom, Kabel Deutschland und Unitymedia ab der Saison 2013/14 geben wird. Dadurch droht die Reichweite zu sinken“, prognostiziert Hahn. An einen weiteren Preisanstieg für die Medienrechte glaubt er aber fest: „Premium-Inhalte wie die Bundesliga und die Champions League haben nie ein Preisproblem. Daran wird sich auf in Zukunft nichts verändern.“

Sky Telekom „Bieter Schaukampf“ 

Die Deutsche Telekom will dem Bezahlsender Sky einen Teil seiner wichtigen Bundesliga-Rechte abluchsen. Die heißbegehrten Fernsehlizenzen an Deutschlands Topliga werden 2012 wieder versteigert. Die Telekom werde prüfen, die Rechte für die Übertragung der Fußball-Bundesliga über Satelliten zu erwerben, sagte Telekom-Deutschland-Vorstand Niek Jan van Damme.

Jeden Preis wolle er jedoch nicht zahlen. Das Ganze müsse sich rechnen, schränkte er ein. Bislang können die 115.000 Kunden, die das Telekom-Fernsehen über Satellit erhalten, keine Bundesliga-Live-Spiele sehen – die Telekom hat die Lizenzen dafür nicht.

Das ist eine Kampfansage an den Bezahlsender Sky, der die PayTV-Rechte bislang hält und dafür pro Saison eine Viertelmilliarde Euro an den Ligaverband DFL überweist. Der vormals als Premiere bekannte Konzern zählt rund 2,9 Millionen Abonnenten, viele nur wegen der Bundesliga-Live-Spiele.

Jeder zweite Kunde empfängt die Sky-Programme über Satellit. Börsianer reagierten verunsichert: Die im Nebenwerteindex MDax gelisteten Sky-Anteilsscheine fielen um zwei Prozent. Vor einer Woche hatte der Ligaverband DFL angekündigt, bald die Fernsehrechte für drei Spielzeiten ab 2013/14 versteigern zu wollen.

Bei der Telekom hat das eigene TV-Angebot angesichts stetig sinkender Umsätze im klassischen Telefongeschäft höchste Priorität. Eigentlich dient das TV-Angebot der Bonner namens „Entertain“ vor allem dazu, die Bundesbürger von den Vorteilen superschneller Internet-Anschlüsse zu überzeugen. Insbesondere Fernsehsendungen in hoher Bildqualität (HD) benötigen flinke Daten-Übertragungen. Ihr Datennetz hat die Telekom deshalb in den vergangenen Jahren für viel Geld auf den VDSL-Standard aufgerüstet, das bis zu 50 Mbit/s schnell ist – gebaut wurde vor allem in Ballungszentren.

Fernsehfans auf dem platten Land schauten allerdings in die Röhre – die Internet-Verbindungen dort sind schlicht zu langsam. Seit Herbst ist Entertain deshalb auch über Satellit zu empfangen. Der Kniff des neuen Satelliten-Angebots: Die TV-Bilder kommen vom Himmel – für die restlichen Daten wie etwa elektronische Programmführer, die Online abgerufen werden müssen, reicht auch ein langsamer Internet-Anschluss. Der Kundenansturm hält sich allerdings in Grenzen. Ende September hatte die Telekom knapp 1,4 Millionen zahlende Entertain-Zuschauer. Davon haben lediglich 150.000 „Liga total“, das Bundesliga-Paket der Telekom, zusätzlich abonniert.

ProSiebenSat.1 Media AG
Adresse: Medienallee 7
Unterföhring 85774

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Financial Fair Play – sportlicher Erfolg 3.Teil


UEFA Club Licensing and Financial Fair Play regulations, 2012 edition

Alles zum Thema Financial Fair Play

Das Quellenverzeichnis:

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