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Syrien und kein Ende…Was uns die Opferbilder erzählen.


Uns erreichen Nachrichten von Menschen in Todesangst. Doch welche sind echt? Wie man Bilder einem ersten Check unterzieht.

Bildlegende: Welche Bilder stammen tatsächlich aus Aleppo?

Bildlegende: Welche Bilder stammen tatsächlich aus Aleppo?

In Syrien ist jetzt Winter! Viele Videos und Bilder von den Opfern sind schon älter, sie stellen nicht die aktuelle Situation dar!

Worum geht’s?


Via Social Media erreichen uns Nachrichten aus Aleppo von Menschen in Todesangst. Immer wieder folgt die Frage auf dem Fusse: Ist das Bild echt?
Das Online-Magazin Vocativgibt in einem Artikel einen kurzen Einblick in die Debatte im Netz und zeigt einen ganz simplen Trick, wie man Bilder einem ersten Check unterziehen kann. Erklärt wird’s in einem Video von «First Draft News» – einem Netzwerk, das sich auf die Verbreitung von News aus Social Media spezialisiert hat.

Es zeigt das Beispiel eines Fotos, das 2015 aufgetaucht ist und Al-Kaida-Kämpfer im syrischen Homs zeigen soll. Der Weblink des Bildes wird in die Google-Bildersuche eingegeben und die Suchergebnisse zeigen sofort, dass das Bild bereits 2013 verwendet wurde – in Mali.

Warum ist’s interessant?

Weil man sich angesichts der Bilderflut fragt, wie man die Spreu vom Weizen trennen kann. Das Video liefert eine Möglichkeit innert 20 Sekunden einen ersten Check zu machen und einen schlechten Fake (und deren gibt es vermutlich viele) aufzudecken. Wer schon bei dieser ersten Mini-Recherche Unregelmässigkeiten feststellt oder etwas entdeckt, das ihm suspekt scheint: Gebt die Information nicht weiter!

Wer noch einen Schritt weitergehen will, weist im Netz aktiv auf Fake-Bilder hin. Wie die User, die im Vocativ-Artikel vorkommen. Sie sind der Meinung, falsche Bilder schaden echten Opfern.

Aber die Bilder erzielen trotzdem ihre Wirkung!

Nichtsdestotrotz sind diese Bilder Beispiele für unsere kaputte Welt. Wir sollten nicht den Fehler machen, das Leid der Menschen in gut und böse aufzuteilen.
Die gleichen schrecklichen Bilder haben wir in Gaza, in Afghanistan, im Irak, eigentlich in allen Auseinandersetzungen im Nahen Osten gesehen. Die Konflikte in dieser Region begleiten uns jetzt seit Jahrzehnten. Es dürfte den Opfern ziemlich egal sein, wenn andere darüber streiten wer dafür verantwortlich ist.
Für die Opfer spielt es keine Rolle ob es eine gute Bombe der Amerikaner, oder eine böse russische Bombe, war.
Wer jetzt die Opfer für Propagandazwecke missbraucht, der macht sich schuldig, schuldig daran, dass das Bomben weiter geht!

Warum stellt sich das Merkel-Reich auf die Seite der Terroristen?
Zumindest solange die USA noch mit gebombt haben, von Januar bis Dezember 2015 wurden, laut CNN, über US 23.000 Bomben abgeworfen, waren es mordende Terroristen.
Es waren Terroristen, die für das Leid der syrischen Bürger und der Flüchtlinge verantwortlich sind.
Und die Bundesregierung stellt sich jetzt auf die Seite dieser Schlächter?
Als wir am Wochenende gemeinsam mit zwei syrischen Flüchtlingen die Nachrichten aus Aleppo gesehen haben, fingen die beiden an zu weinen. Sie weinten wegen der Zustände in ihrem Land, sie weinten aber auch, weil sich Deutschland auf die Seite der Terroristen gestellt hat. Ja, diese Menschen finden das Vorgehen Assads richtig. Ja, für sie sind die sogenannten Rebellen, die eine kleine Minderheit der syrischen Bevölkerung ausmachen, die Verantwortlichen für das Chaos in ihrem Land.
Aber für die Bundesregierung gilt, Hauptsache gegen Assad, Hauptsache gegen Putin….was für eine traurige Weihnachtsgeschichte!
Ich schäme mich für diese Bundesregierung, Pfui!

Die Kritik am Assad-Regime

Der Nahe Osten ist nicht Westeuropa, aber wenn ein Vergleich die dortigen Verhältnisse recht gut beschreibt, dann versetzen Sie sich mal in die Zeit des Mittelalters und schauen sich die damaligen Verhältnisse hier in unserem heute so fortschrittlichen Europa, an. Ein hauen und stechen, Kreuzzüge, Inquisition, Folter und und und…
Jede Zeit hat seine spezielle Kultur und sein „passendes“ Herrschaftssystem. Kriege haben, wenn überhaupt, nur einen positiven Effekt, die Menschen haben irgendwann genug davon. Vielleicht braucht es diese Entwicklung auch um die Sinnlosigkeit von Krieg zu begreifen, wer weiß?

Es gibt für keine der vorstellbaren Lösungen der Konflikte nur Gewinner. Aber weder alle Christen und Alewiten finden Assad gut, noch sind alle Sunniten gegen Assad. Ich sagte ja, die Zahl der Oppositionellen, ist verschwindend klein. Von den ca. 23 Mio. Einwohnern besteht die syrische Opposition aus lediglich ein paar Tausend. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich bei den Auseinandersetzungen um eine Vielzahl unterschiedlichster Stellvertreter Konflikte handelt, das macht eine Gut und Böse Betrachtung im Grunde unmöglich. USA-Der Westen gegen Russland, Wahibisten gegen „Die Ungläubigen“, Iran-Syrien gegen die Saudis, Kuwait und Katar….etc.etc.etc.
Kommt es da wirklich noch darauf an, wer, wann und was zu verantworten hat?
Ganz sicher kann man sich aber darauf verlassen, dass wer auch immer an der Eskalationsschraube dreht, hat nicht das Recht im Nachhinein die Eskalation zu verurteilen.
Wie ein Elefant im Glashaus, so handelt unsere Bundesregierung, es wird Zeit, dass jemand diesen Elefant an die Kette legt, oder aus dem Glashaus entfernt.
So sicher wie das Amen in der Kirche, so sicher dürfte Trump derjenige sein, der genau das machen wird und darum fürchten sich auch eine ganze Menge Leute des weltweiten Establishments.
Hat sich irgendwer von all den Kritikern einmal die Frage gestellt, was es für Deutschland wohl bedeutet, wenn sich die zwei Großmächte USA und Russland zusammentun?

Deutschland ist ein Kind des Kalten Krieges, der Kälte Krieg hat uns deutsche zum Nabel der Welt gemacht, wir haben dem kalten Krieg viel zu verdanken.
Was wird wohl aus Deutschland ohne diesen Konflikt?

Anne Will Sendung 14.02.2016: Hintergründe zum Syrienkonflikt


++ Kriegstreiber haben Assad und Putin unterschätzt ++

 

Gute Bomben, böse Bomben. Krieg ist für die Bevölkerung immer die schlimmste Lösung.

Gute Bomben, böse Bomben. Krieg ist für die Bevölkerung immer die schlimmste Lösung.

Eigentlich wollten die „Helfershelfer der Terroristen“ spätestens im Jahr 2013 Assad stürzen und Syrien endgültig zerlegen. Dieser Plan gestaltete sich aber schwieriger als gedacht. Denn Syrien war nicht Libyen. Und jetzt wendet sich sogar das Blatt!

Im Jahr 2011 hatten die gleichen „Sponsoren des Terrors“ noch leichtes Spiel gehabt. Über den UN-Sicherheitsrat bekamen sie zunächst die Legitimation, eine «Flugverbotszone» über Libyen durchzusetzen. Die NATO und ihre arabischen Verbündeten, Saudi Arabien und Katar, nahmen diese Resolution dankend an und machten kurzen Prozess mit der libyschen Armee. Russland und China, welche unter den medialen Druck gegen Gaddafi, von Ihren Vetorecht nicht Gebrauch gemacht haben, fühlten sich verständlicherweise betrogen. Gaddafi wurde anschließend von Terrormilizen gestürzt und getötet. Die ca. 300 Milliarden Dollar Auslandsguthaben der libyschen Zentralbank wurden von den NATO-Staaten konfisziert. Die Staaten also, die Libyen ins Chaos gebombt haben, ließen sich diesen Krieg mit diesen Auslandsguthaben bezahlen. Die westlichen Rüstungsindustrien bekamen wieder frisches Kapital und neue Aufträge um die Lager wieder aufzufüllen. Libyen gilt seither als großes Drehkreuz und Trainingscamp für Terroristen aus aller Welt.

Was in Libyen so leicht von statten ging und auch noch profitabel war, sollte doch auch bei Syrien funktionieren? Die Türkei, die beim Libyenkrieg nur ganz halbherzig mitmachte und wenig profitierte, wollte in Syrien an vorderster Front stehen und als großer Sieger hervorgehen. Die guten freundschaftlichen Beziehungen zu Damaskus, Bagdad und Teheran mussten zwar daran glauben, aber der für sicher geglaubte Gewinn würde alles wieder wettmachen.

Die Türkei war im Krieg gegen Syrien die Schlüsselfigur, weil es direkt an dieses Land grenzt. Die verschiedenen Terrorgruppen wie ISIS und Al-Nusra-Front bekamen zu 90-Prozent ihre Gelder, Waffen und weitere logistische militärstrategische Unterstützung von der Türkei. Mit von der Partie waren auch die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi Arabien, Katar, Jordanien und Israel.

Wie schon in Libyen trommelten die Medien für einen Krieg gegen Assad. Der syrische Präsident wurde über Nacht zum Inbegriff des Bösen und sogar als neuer Hitler gehandelt. Die Medienberichterstattung ist ein Teil der Kriegsführung. Bis hierhin verlief für die Kriegstreiber alles nach Plan. Doch als die „Helfershelfer der Terroristen“ im UN-Sicherheitsrat wie im Fall Libyen versuchten, eine Resolution für eine «Flugverbotszone» einzufordern, scheiterte es dieses Mal an das Doppelveto von Russland und China. Noch ein Mal wollten sich die Vetomächte nicht reinlegen lassen. Putin erklärte Syrien sogar zur «roten Linie», die von den Kriegstreibern nicht überschritten werden sollte. Auch Obama wollte ein wenig Muskeln zeigen und erklärte, dass ein Einsatz von Massenvernichtungswaffen, dieses Mal für Washington eine rote Linie war. Syrien besitzt als Abschreckung tatsächlich C-Waffen. Für die „Helfershelfer der Terroristen“ in Saudi Arabien und der Türkei war das eine willkommene Möglichkeit, um doch noch, unter Umgehung des UN-Sicherheitsrats, einen Krieg gegen Syrien anzuzetteln.

2013 war es dann soweit: Es häuften sich Meldungen von kleineren Einsätzen von Giftgas nahe Aleppo. Die von den Kriegstreibern beherrschten Medien machten natürlich Assad dafür verantwortlich. Der syrische Präsident hatte daraufhin UN-Experten nach Syrien eingeladen, um die Vorwürfe vor Ort prüfen zu lassen. Einen Tag nach der Ankunft der UN-Experten in Damaskus, fand in einem Vorort ein Giftgas-Angriff auf die Zivilbevölkerung statt, was von den Medien und den Kriegstreibern Assad in die Schuhe geschoben wurde. Heute weiß man, dass das Giftgas aus der Türkei stammte und höchstwahrscheinlich vom türkischen Geheimdienst für eine False-Flag-Aktion eingesetzt hat, um Obama in einen Krieg gegen Syrien zu zwingen. Für einen kurzen Moment sah es tatsächlich so aus, dass Obama unter dem Druck der mächtigen Medien bereit war, Syrien militärisch anzugreifen. Auch Putin war bereit, Syrien gegen die Aggressoren zu verteidigen und verlegte eine ganze Armada von Kriegsschiffen vor der Küste Syriens. Diese Situation hätte sogar zum Weltkrieg ausarten können. Doch im allerletzten Moment machten die Russen einen Vorschlag, der es ermöglichte, dass die Beteiligten Atommächte gesichtswahrend aus dieser festgefahrenen Situation abziehen konnten. Assad sollte seine Massenvernichtungswaffen unter internationaler Aufsicht aufgeben. Obama konnte den Krieg, den er selbst gar nicht wollte, nun auch Offiziell abblasen.

Wie konnte es sein, dass Syrien seine einzigen Abschreckungswaffen in solch einer Situation aufgibt? Denn die aggressiven Nachbarländer wie Türkei und Israel drohten jedes Mal mit Angriffen auf Damaskus. Ganz einfach: Putin hat Assad für die Zusage der Abrüstung der C-Waffen im Gegenzug versprochen, Syrien im Falle eines Krieges zu verteidigen. Nachdem Syrien seine C-Waffen vernichtet hatte, haben die „Helfershelfer der Terroristen“ wieder damit begonnen, den Plan eines Sturzes von Assad wieder zu intensivieren. Als die Türkei ankündigte, eine «Pufferzone» und sogar eine «Flugverbotszone» über Syrien einzurichten, war der Part von Putin gekommen. Im Jahr 2015 (wahrscheinlich im Mai), als die Türkei immer lauter eine «Flugverbotszone» gefordert hatte, begannen die russischen Militärs bereits mit Vorbereitungen, um eigene Truppen und Flugzeuge nach Syrien verlegen zu lassen. Ende September 2015, als Putin eine Rede vor der UN in New York abgehalten hatte, waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Streitkräfte warteten nur noch auf das OK vom russischen Oberbefehlshaber Putin. Heute sind die Russen die einzigen «Player» in Syrien, die im Einklang des Völkerrechts handeln. Die USA, Türkei, Deutschland und Co. handeln völkerrechtswidrig und verletzen täglich den Luftraum der Arabischen Republik Syrien.

Eine von der Türkei favorisierte Flugverbotszone ist seit dem direkten Eingreifen der Russen kein Thema mehr. Die russischen Streitkräfte verhindern zum einen ein libysches Szenario, zum anderen werden Präzisionsschläge gegen die Terroristen geflogen. Das Blatt hat sich komplett gewendet. Assad und die syrischen Streitkräfte sind wieder in der Offensive und immer mehr Gebiete werden befreit. Die USA versuchen wenigstens etwas Einfluss in der Region zu wahren, in dem man die Sanktionen gegen den Iran fallen lässt und die Kurden in Syrien unterstützt. Die einzigen großen Verlierer dieser jetzigen Situation, sind vor allem Saudi Arabien und Türkei. Beide haben einfach viel zu viel in diesen Krieg investiert und haben einen Punkt erreicht, wo es kein zurück mehr gibt. Die von der Türkei unterstützten Terrorbanden haben darüberhinaus unvorstellbare Verbrechen gegen kurdische Zivilisten in Syrien und Irak verübt, woraufhin die Stimmung innerhalb der Türkei, wo die meisten Kurden leben, ebenfalls aufgeheizt wurde. In der Türkei droht nun ein Bürgerkrieg und wenn die Kurden in Syrien erfolgreich sind und ihre Autonomie erkämpfen, könnte sich sogar ein Teil der Türkei abspalten.

Für Erdogan bleibt scheinbar nur noch eine Chance. Er will um jeden Preis Assad stürzen und eine pro-türkische Regierung in Damaskus installieren, die eine kurdische Autonomie mit allen Mitteln zu verhindern weiß. Sollte dieser Plan aufgehen, wird Syrien für die nächsten Jahrzehnte zum Unruheherd und das jetzige Blutvergießen wird lange kein Ende finden.

Die Russen wollen stattdessen das Land wieder stabilisieren und Wahlen unter internationaler Aufsicht ermöglichen. Der Westen ist dagegen! Denn Assad ist in der syrischen Bevölkerung viel beliebter, als es uns die Medien weismachen wollen. Im Westen hat man die Sorge, wenn die Russen erfolgreich werden, dass das gesamte Lügenkonstrukt zusammenbrechen könnte. Auch die Flüchtlingskrise in Europa könnte bald zu Ende gehen, wenn Syrien wieder stabilisiert wurde. Anstatt dieses Vorhaben gutzuheißen, unterstützt Bundeskanzlerin Merkel ausgerechnet die Staaten, Türkei und Saudi Arabien, mit Geld und Waffen, welche noch heute Terrorgruppen sponsern, die Syrien noch mehr destabilisieren sollen. Deutschland unterstützt also die Akteure, die die Flüchtlingskrise mit Terror immer weiter anfachen.

Werden Saudi Arabien und die Türkei noch mal alles riskieren und mit eigenen Truppen in Syrien einmarschieren, um die Terroristen zur Hilfe zu kommen? Putin kann sich jetzt erstmal zurück lehnen. Denn wenn die Saudis und Türken offen in Syrien eingreifen, präsentieren sich diese Länder nun auch Offiziell als Helfershelfer von Terroristen. Besonders für die Türkei wird das ein mediales Desaster und ein unglaublicher Imageverlust. Sobald diese Akteure sich selbst bloßstellen, werden die Russen zum finalen Schlag ansetzen und alle Invasoren bombardieren.

CIA Dokumente: Near East 25


Near East 25


Aktuell funktionieren die Links noch nicht, da das Archiv noch nicht Vollständig ist!

This document is titled Near East 25. It is from:

Signatures – represented as “s” on this document.

  • s [signed] – S.B. L. Penrose
    Stephen B.L. Penrose, Jr.
    Chief, Near East desk.
  • “Approved except for the sergeant
    s [signed] /V. Lada Mocarski
    V. Lada Mocarski
    Lt. Col., AUS
    Chief, SI.
  • Authorized
    By s [signed] / J.E. Toulmin Executive Officer

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From the document – the main ideas:

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“By arrangement with Mr. Wadsworth, American Minister in Beirut, Lieut. “Quiet” is being sent to make his headquarters in Damascus as a “military observer” of the Syrian scene. He will report directly to the Near East desk and will rank as regular field agent.

It is expected that Lt. Quiet will operate on a roving comission, making Damascus the center of his operations but travelling occasionally to Beirut, where he will be in touch with some of our other representatives and with Mr. Wadsworth, and north to the district of Aleppo, Homa and Hama. Because of his mobility he will require a car, and because of his “official” position he should have an enlisted man with him who can serve as driver and general assistant. For the present it is intended to send a sergeant along with Lt. Quiet because of his knowledge of the language. Later it may be possible to replace the sergeant with a man now in view in the States, but presently unavailable because of attendance at one of the Army language schools.”

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Document details

DATE:****October 21, 1943

CIA #

NAMES (or titles) mentioned:

  • Lieutenant Quiet – possibly Daniel C. Dennett Jr. (see below)
  • Mr. Wadsworth – George Wadsworth, American minister in Beirut
  • Unnamed Sergeant – there to assist Lieutenant “Quiet” as translator.
  • Stephen B.L. Penrose, Jr. – Chief, Near East desk. Full name – Stephen Beasley Linnard Penrose, Jr.
  • V. Lada Mocarski – Lt. Col., AUS, Chief, SI. (Special Intelligence) –
  • Colonel Valerian “Vala” Lada Mocarski (code-name Juniper), a man with City of London connections, was Donovan’s personal representative.
    See the
    War and the City of Londonarticle (linked to above)for much more on Mocarski, as well as theNear East Ops #4page.
  • John Edwin Toulmin – the new head of OSS Cairo – listed as “executive officer” – for more on Toulmin see this CIA document page.

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I believe I may have figured out who this “Lieutenant “Quiet”‘ was.

  • If anyone has any information to the contrary, or that supports this further, please contact us through the comments section.

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Daniel Clement Dennett, Jr. is listed on the OSS Personnel List. In a Wikipedia entry on his son, it discussed that he (the son) spent part of his childhood in Lebanon, where, during World War II, his father was a covert counter-intelligence agent with the Office of Strategic Services posing as a cultural attaché to the American Embassy in Beirut.

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image.

That pretty much exactly describes our person here in this document, whom is code-named Lieutenant “Quiet”, other than that this document calls him a “military observer” as a cover, versus “cultural attache’” – but that perhaps is simply semantics, or maybe not. We’ll see.

Let’s go with this though – for now.

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Even if this isn’t “Lieutenant Quiet” –

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This man Dennett is directly connected and involved in the exact same area of the OSS andat the exact same time.

I think the fact that he was killed for what he knew (and that usually means the person knows something the British Slavemasters don’t want them to know) earns him a place here in our CIA document reading library.

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In the spring of 1944, Dennett went to Beirut as the OSS chief of the X-2(counterintelligence) mission, serving in that position through the war’s end and continuing as the representative in Beirut of the Strategic Services Unit, the successor organization of OSS. In mid-1946, Dennett was made the head of operations in Beirut, and he remained in that position when the SSU organization in Beirut was reorganized under the new Central Intelligence Group, the immediate predecessor of CIA.

Per Feuer, Alan (2007-10-23), “A Dead Spy, a Daughter’s Questions and the C.I.A”, New York Times, his daughter began investigating his background, and was running into roadblocks from the CIA in handing over documents to her.

…he was a Harvard graduate with a major in Islamic studies [ while teaching at the American University of Beirut in the early 1930’s] who, > in 1943,> was posted as a cultural attaché to the American Embassy in Beirut as World War II raged. In fact, court papers say, > he was a covert agent for the Office of Strategic Services> and later for the Central Intelligence Group, two early versions of the C.I.A.

On March 23, 1947, The New York Times reported Mr. Dennett’s death in a story with the headline “U.S. Plane Crashes in Ethiopia; 6 Dead.”

After taking off from Jidda, Saudi Arabia, his C-47 transport crashed “in a mountainous, desolate area” between Asmara and Addis Ababa, killing Mr. Dennett, the pilot, three soldiers and the State Department’s “petroleum attaché” from Cairo. The crash occurred in a region so remote that “native runners” had to bring word of the accident to the nearest town, the paper said.

…she [Charlotte Dennett] had always heard stories, usually in whispers, that the crash was sabotage. Her father’s best friend had always said it. So did a former spy she said she met one day with the help of the government archivists.

“When I told him who I was he said, ‘Oh, Dan Dennett, what a loss.’ Then he said: ‘Of course, I know about the plane crash. We always thought it was sabotage but couldn’t prove it.’”

…Requests for information were filed and then denied. Six years passed in the back-and-forth. > In 2005, with what she said was reluctance, Ms. Dennett sued the C.I.A. to obtain the entirety of her father’s secret file.

Within a year, Judge J. Garvan Murtha of Federal District Court in Brattleboro ruled against her, quoting the C.I.A.’s information review officer who said, in papers, that the agency had withheld the file to “prevent disclosure of intelligence methods” — even 60 years after the fact.

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Quote from Charlotte Dennett –

“In the Middle East, both Arabs and Jews have been screwed and set against each other — for oil,” says Dennett. “Once you get into pipelines, the whole world starts to look different.“

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Indeed it does.

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Charlotte’s Father, Daniel Dennett Jr., and the crashed plane.

image

In a weird convergence, the decision against Ms. Dennett actually cited a Church of Scientology Vs. the NSA case. [Founding Church of Scientology v National Security Agency, 610 F.2d 824,836 (D.C. Cir 1979) ] I have always suspected that particular case was a show case utilizing CIA pet dog Scientology in order to block access to CIA documents under the FOIA.

You can see a document from Dennett’s case here.

In that document, it mentions that Ms. Dennett had discovered that the CIA had coded her father as HG/1 and HG/001 “and his code name was Carat.” He was also designated X2 – the highest level of espionage.

It also mentions that one of the people that Dennett reported to, was Wadsworth. Again, exactly like our document here.

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image

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Note that this document is only a couple of weeks after this proposal document here that we are examining.

John Taylor, a legendary archivist specializing in intelligence at the National Archives who assisted Dennett in her research, says “The CIA is very reluctant to release anything on the Middle East regardless of date,” the 87-year-old Taylor says. “It’s not clear to me why, especially since these records are from the 1940s.”

Among his projects, his daughter says, were weakening French influence in Lebanon and tracking Soviet penetration in the region, as well as a secret effort to determine the route of an oil pipeline from Saudi Arabia to the Mediterranean. “Oil from Saudi Arabia was a great prize, and the overland route that was going to be chosen had huge political implications,” his daughter says.

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Oil? Why am I not surprised.

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Sykes-Picot map 1916 – blue  for France; pink for Great Britain (Area A = French influence; Area B (above red dotted line) = British influence)

Sykes-Picot map 1916 – blue for France; pink for Great Britain (Area A = French influence; Area B (above red dotted line) = British influence)

The first beginnings of abuse and manipulation of Middle Eastern peoples came about over something fairly mundane in the larger scheme of the British Slavemasters – OIL.

Control of oil in the Middle East, and the resulting control over economies, personal fortunes and survival of the soon-to-be gasoline hungry United States and Britain, was of paramount importance to the Brits. As far back as 1916, Britain made a deal with France called the Sykes-Picot agreement to “divide” the Turkish Ottoman Empire.

Reason?

It controlled most of the Middle East.

Under this “deal”, Iraq was within the British sphere and when Middle Eastern borders were finalized in 1920 under the League of Nations, Britain came very close to threatening war with France to keep oil-rich Iraq under its control. They installed a “compliant” government, with extremely brutal methods used (such as poison gas first pioneered by Winston Churchill) to put down Arab and Kurdish uprisings. Who, quite naturally, didn’t quite see why the Brits had ANY rights whatsoever to rule or control them or where they lived.

Britains interest in manipulating the Desert Tribes, as are the subject of this particular OSS operational document, goes back this far. In fact, the first “King” installed, King Faisal Ibn Hussein was of the same Hashemite dynasty that _still_rules Jordan. The Hashemites were a tribe from the Arabian desert which Britain “groomed” for power.

The Iraq Petroleum Company under Faisal’s reign, paid only pennies for each barrel of oil.

PENNIES!! And what were we charged? Exactly.

The company was a joint British-American venture, whose major partners were British Petroleum, Standard Oil of New Jersey (today Exxon) and Shell. Bechtel of San Francisco was called in to build the oilfields in the 1950s.

This was the beginning of United States interest in Iraq, which really means a few British pawns over here got used in yet another of the Brits rule-the-world schemes. This should not_ever_ be viewed as a reflection of the United States as a whole – however much the Brits love to rally the “world” to point fingers at “America as the cause.” Nothing could be further from the truth.

The Brits, and their bastard step-child of the OSS, were forever finding what they considered naïve and malleable peoples to use in their quest for power, OR (and in some cases even better) someone that is as corrupt and hateful as they are.

After World War I and the dissolution of the Ottoman Empire, the three provinces (vilayets) of Ottoman Iraq came under the control of the United Kingdom. Under British occupation, the people rebelled and Iraq showed itself a hard land to govern. In order to establish a pro-British client regime, a dynasty of Hashemite kings from Saudi Arabia was established, beginning with Faisal I who was the son of Hussein bin Ali. As a family originating in the Hejaz, the House of Hashim was foreign to Iraq. The British Government appointed them as Iraq’s royal family after a rigged plebiscite.* The Hashemites were largely opposed by the majority Iraqi Shi’is and Kurds.

> Plebiscite> – The direct vote of all the members of an electorate.

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For much more on these nasty New World Order people connections to the Middle East, Please see Near East Operations – Iraq – Medical Research on Desert Tribes – OSS Agent Dr. Hans Hoff.

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Now, about this Wadsworth guy – that is George Wadsworth, originally trained as a chemical engineer. A fact, that probably came in handy later in his “diplomatic” position in the oil-rich Middle East.

In 1922, the League of Nations granted a mandate over Syria and Lebanon to France. On September 15, 1941, Syria proclaimed its independence, with the approval of free French authorities. One year later, on October 9, 1942, George Wadsworth became the first U.S. diplomat accredited to Syria. He held the rank of diplomatic agent and consul general. He was also accredited to Lebanon and, in fact, resided in Beirut. In December of that year, an U.S. Legation and Consular Office was established in Damascus.

  • Source: Office of the Historian, Department of State, Washington, D.C.

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Some pics – including Colonel Frank Derouin, the first military attache’ to Lebanon.

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image_“Syrian Military Band playing The Star-Spangled Banner in honor of American envoy Wadsworth. George Wadsworth U.S. diplomatic agent at the entrance of the Syrian presidential palace reviewing the Syrian honor guards in their french-style uniforms on Dec 1st, 1942 to present his credentials to the prime minister Ulchi. To the right of M. Wadsworth is Mr. Faiz Bey elkhoury the Syrian foreign minister. Between the two groups, is Col. Frank Derouin saluting.”_

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George Wadsworth, the first U.S. diplomatic agent presenting his credentials to president Naccach of Lebanon on Nov 19, 1942. Between them is Philip Boulos the Lebanese foreign minister. Col. Frank Derouin (wearing military uniform) the first U.S. military attache to Syria and Lebanon is the second man behind Wadsworth.

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Brigadier General Patrick Hurley, the American President’s representative, at Beirut Airport on Sat. 3rd. of April 1943. General Hurley is seen shaking hands with Col. Frank Derouin, the American Military Attache, behind Hurley is Mr. Witman, Secretary of the American Legation. To Hurley’s left is George Wadsworth, the American Diplomatic Agent to Syria and Lebanon.

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Next – let’s see who Stephen B.L. Penrose, Jr. – the Chief of theNear East desk is.

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Stephen B.L. Penrose, Jr.

[image.

Stephen Beasley Linnard Penrose, Jr. was born on March 19, 1908 in Walla Walla, Washington. He graduated from Whitman College with a BA, and came to AUB where he was taught physics from 1928 to 1931. He then returned to the US and enrolled at Columbia University, receiving a PhD in philosophy in 1934.

At the time of his death, Penrose was America’s best-known advocate of Palestinian statehood. “America’s stake in the Middle East is fundamentally the possibility of losing World War III before a shot has been fired,” he warned an audience at the Delmonico Hotel in New York in January 1951. Two years later, in May 1953, Penrose testified before the United States Senate Foreign Relations Subcommittee on the Middle East that, “It is no exaggeration to say that upon the solution to the problem of Palestine rests not only the peace of the Middle East but very possibly of the entire world . . . The refugee problem is a psychological one and should not be attacked on a purely statistical basis.”

Penrose was the youngest son of Whitman College’s president from 1894-1934, Stephen B.L. Penrose, Sr., and Mary Shipman Penrose. Penrose, or “Binks,” was born and grew up on the Whitman campus and graduated magna cum laude from that college in 1928, majoring in Greek and chemistry.

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image.

Yet another chemistry major sent to the Middle East – again, I think we’re dealing with OIL.

Now this is also an interesting point, here’s a guy who was also at the same American University Beirut as OSS X2 agent Dennett was, and Penrose was literally one of his superiors as the Chief of the Near East Desk of the OSS, and not a single mention of that in anonline biography found here. That’s not some minor position – and he is also fully noted on the OSS Personnel List here.

One could hope that was because whoever did it, didn’t know or worse – it could very well be what that well-known archive investigator pointed out, that they are still covering up the Middle Eastern intelligence actions.

This online biography does a better job, but still doesn’t quite hit-the-nail-on-the-head as to his actual position within the OSS.

After World War II broke out, Penrose joined the Office of Strategic Services and went to Cairo, where many of those he recruited to work for him had been his teaching colleagues in Beirut a decade earlier. He added Arabic to his language arsenal. He returned to Washington, D.C. as Deputy Chief of Secret Intelligence, and later became chief. This endeavor transferred him to the European theater and when the war was over, he was decorated by the Dutch and Polish governments and received the Bronze Star from the United States.

> Penrose –

> 1942-1945

Special Assistant, Office of Strategic Services (OSS), Washington, D.C. and Cairo, Egypt:> first as Deputy Chief> of Secret Intelligence Middle East, and > later Chief> of Secret Intelligence Middle East.

The proper name is as this document has it: Chief, Near East desk.

With his superiors being Mocarski and Toulmin, in that order.

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But, do note this line –

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Like Daniel Dennett – for example.

Remember, one of his projects, undoubtedly tasked by Penrose, was:

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See why we keep getting these chemists in the Middle East – who also just happen to end up in the OSS?

Which in turn, is currently headed by Toulmin, a banker with heavy ties to Standard Oil and (perhaps even more importantly)the British counterpart Oil companies there.

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Other Images and People

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Colonel Valerian “Vala” Lada Mocarski

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Images and PDF files

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For those who don’t know – OCR stands for Optical Character Recognition and when that is done on images, it makes it so you can search the images for certain words or phrases that you are looking for.

Here is an OCR’d PDF file of all the pages of this document.

  • No PDF – because it is only a one page document.

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Following are the individual images of the document, for those who prefer to look at them that way.

(click to enlarge)

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