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Schalker Foren-Geschichten…


Schalker Westline Forum Diverse Themen-Kommentare 23.03.-26.03.2011

Die Schalker Foren-Geister gegen den Rest der Welt.

Es Wirken mit „Das Duo Infernal“
Wie sehr die Internetforen durch die Verantwortlichen des S04 „gesteuert/benutzt“ werden kann jeder der möchte ganz einfach nachvollziehen, in dem er sich die heute existenten Kommentarverläufe mal anschaut. Westline wie auch Schalke Block5 haben nicht nur Beiträge gelöscht, sondern Teilweise Beiträge von im Nachhinein frei erfunden und neu eingefügt. Das Tausend-Freunde-Forum hat einen anderen Weg der Geschichtsverfälschung gewählt, dort wurde ein komplett neues Forum installiert. Allerdings darf man wohl davon ausgehen, das bei den enormen Archivierungskosten des Vereins, das „Alte Forum“ mit all seinen Beiträgen immer noch in einem Archiv existiert.
Aus den dokumentierten Forenbeiträgen sind folgende Kommentare besonders Empfehlenswert:

  • Der Schlussstrich 01.06.2009 – 18.03.2011. Eine zusammenfassende sportliche und wirtschaftliche Analyse, die aber auch eine vernichtende Chronologie der damaligen Ereignisse darstellt.
  • Der Schuldenstand der Bauern…. Eine ziemlich entblößende Darstellung der wahren finanziellen Situation des FC Bayern. Eine Faktensammlung, die mit der Lüge von dem Festgeldkonto der Bayern aufräumt und verdeutlicht, wie nah dran der FC Schalke an den Bayern wirtschaftlich schon war!
  • Intrige durch Teile des Aufsichtsrats!?„. Vor allem der letzte Kommentar (26.03.2011 18:36) von unserem damaligen Aufsichtsrat Uwe Kemmer, den er direkt an mich gerichtet hat (leider war ich bereits gesperrt und konnte ihm nicht mehr Antworten), entkräftet die heute vielfach gemachten Aussagen zur angeblichen Kampagne durch mich! Wir hatten ein ganz normales Verhältnis miteinander, schließlich haben wir uns zu jedem Heimspiel im VIP-Bereich LaOla (Ich war seit 2008 Werbepartner des S04 und habe den Verein pro Jahr mit ungefähr 23.000,-€ finanziell unterstützt) gesehen und normal unterhalten.

Auf der letzten Seite befindet sich mein letzter Kommentar, danach wurde ich in diesem Forum gesperrt. In diesem Beitrag zitiere ich das AR-Mitglied Uwe Kemmer. Uwe Kemmer schreibt selber über seine Unkenntnis zu der Buchungspraxis von „Handgeldern“! Ausgerechnet so ein AR-Mitglied gehörte dem Ausschuss für Belegprüfung an! Die meisten dieser Beiträge wurden von Westline entfernt, es entsteht für die heutigen Leser somit ein komplett verdrehtes Bild der Wahrheit!
Mir wurde im Anschluss vorgeworfen, ich würde eine „Kampagne“ gegen Uwe Kemmer führen, was ebenfalls zur Sperre im Tausend-Freunde-Forum und im Schalke Block5 Forum führte.
Jeder, der sich eine eigene Meinung verschaffen will, sollte sich die diversen Foren-Diskussionen von damals durchlesen.
Zu diesem Zweck habe ich einiges an Beiträgen per Screenshots gesichert und für die Wahrheitsfindung archiviert.
Wer sich die Beteiligten Pseudonyme genauer anschaut, wird feststellen, dass alle Schalke-Foren von so ziemlich den gleichen Pseudonymen beherrscht wurden. Diese Foren-Herrscher (mindestens 2 beschreiben dies sogar persönlich) hatten dabei offensichtlich direkten Zugriff auf die Verbindungsdaten sämtlicher Forenteilnehmer. Das sind strafrechtlich relevante Tatbestände! Nicht einmal ein Forenbetreiber darf diese Verbindungsdaten abspeichern, tut er es dennoch, handelt er ebenfalls strafrechtlich relevant und kann dafür angeklagt werden! In diesen 3 Schalker Vereinsforen wurde/wird diese Form der illegalen Datenspeicherung betrieben, im damaligen 1000-Freunde-Forum, im Schalker Westline-Forum und im Schalker Block5 Forum. In allen 3 Foren wurden erneute Registrierungen mit geänderten Pseudonymen und anderen E-Mailadressen mit entsprechenden Hinweisen abgelehnt.


http://issuu.com/derblauweisse/docs/wg__westline_forum_beitr__ge_datei1

Im Pott sagt man sinnloses Gelaber, AufSchalke sagt man jetzt „MitGEredet“…


Das Marionettentheater des FC Schalke 04 wird immer ausgeklügelter. Für den demokratischen Anstrich sollen solche Veranstaltungen sorgen. In Wahrheit werden die Rechte der Mitglieder immer weiter reduziert!


Jedoch der einzig wirklich wichtige Diskussionspunkt wurde quasi unter den Tisch gekehrt.
Warum nur wird nicht jeder Antrag für sich zur Wahl gestellt?
Stattdessen soll über alle Anträge im Block abgestimmt werden!
Zum Verständnis, es wurde eine völlig überflüssige, jeglichen demokratischen Prozessen widersprechende Kommission gegründet, die über die Zulassung von Anträgen zur Mitgliederversammlung entscheidet.

Zur Satzungskommission gehörten: Heiner Tümmers, Prof. Klaus Bernsmann, Günther Reipen, Stefan Schorlemmer, Jan Henke, Roman Kolbe, Thorsten Altfeld, Dr. Jens Buchta, Dr. Stephan Kleier, Peter Peters und Manuel Bohnert.
„In insgesamt vier Sitzungen erarbeitete die Kommission in sehr konstruktiven Gesprächen und sachlichen Diskussionen Vorschläge für neue Strukturen für den Ehrenrat, Wahlausschuss und Aufsichtsrat. Zudem berieten die Mitglieder über die Themen Mitgliedschaft und Arbeitsweise des Aufsichtsrates bzw. Vorstandes und sie nutzten die Neugestaltung der Satzung dazu, Schreibfehler zu entfernen sowie rechtliche Klarstellungen einzufügen.“

Was ein Vertreter des Vereinsvorstands und ein Vertreter des Aufsichtsrats in einer solchen Kommission zu suchen haben wird schnell klar, wenn man das Ergebnis dieser Kommission betrachtet.
Zum besseren Verständnis, muss man wissen, dass in der Vergangenheit Mitgliedsanträge von Vereinsmitgliedern zur Jahreshauptversammlung mit teilweise haarsträubenden Begründungen nicht zur Abstimmung zugelassen wurden und die Mitglieder darüber nicht einmal in Kenntnis gesetzt wurden. All das sollte jetzt dieser ominöse Antragsausschuss ändern. Heraus kam, das jetzt über alle Anträge im Block abgestimmt werden soll!
In der Konsequenz heißt das, will die Mehrheit der Mitglieder der Änderung zur Erhöhung der Sonderumlage nicht zustimmen, werden auch alle anderen Anträge hinfällig…

Um diese Anträge geht es:

http://starkes-schalke.de/satzungsaenderungsantraege/
Selbst die Korrektur von Rechtschreibfehlern der bisherigen Satzung sind dann nicht zulässig. Einzig Katharina Strohmeyer, ein helles Köpfchen, hat auf dieser Veranstaltung zumindest den Versuch unternommen auf diesen Unsinn hinzuweisen, leider fand sie genauso wenig Gehör, wie zuvor bei Ihrem Versuch sich als Kandidatin für den Schalker Aufsichtsrat zu bewerben, da scheiterte die gelernte Juristin und CDU Politikerin an einem, mit ähnlich weichgespülten Ja-Sagern besetzten Ausschuss, dem Wahlausschuss.
So verlief die PR-Veranstaltung, an der Das Aufsichtsratmitglied Dr. Jens Buchta erst gar nicht teilnahm….Aber ganz in seinem Sinne haben dann doch sowohl Ausschussmitglieder wie z.B. den etwas übergewichtigen Herrn Reipen und seine ebenso vor Kilos strotzenden Frau Susanne, die „richtigen“ Entscheidungen erläutert…

http://www.zeit.de/2014/19/clemens-toennies-schalke-04-putin

Woher kommt das ganze Geld im Profifußball? Ein ganz kleiner Einblick


Wie das Geld in den Profifußball fließt woher es kommt. Medien Konzerne mischen fleißig mit.

Über die Online-Eintrittskartenbörse Viagogo können sowohl Privatleute wie Veranstalter Tickets handeln. Nun hat die Plattform zwei prominente Kapitalgeber bekommen: Das Tennistraumpaar Steffi Graf und Andre Agassi, die bislang noch nicht als Internetinvestoren in Erscheinung getreten sind. Über ihre beiden Investmentfirmen Agassi Enterprises und Graf Ventures stellen sie der Onlineplattform eine siebenstellige Summe zur Verfügung. „Ich bin von Viagogos erfahrenem Teammanagement sehr beeindruckt und freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagte Agassi. Zu weiteren Investoren der Börse zählen LVMH-Chef Bernard Arnault, der Investmentbanker Jacob Rothschild sowie der Münchner Sportrechtehändler Herbert Kloiber. 15 Millionen Dollar erhält das Unternehmen, davon eine siebenstellige Summe von Agassi Enterprises und Stefanie Graf Ventures – den Investment-Vehikeln von Tennis-Traumpaar Stefanie „Steffi“ Graf und Andre Agassi. Bisher fielen die Agassi-Grafs nicht als Internet-Investoren auf. Agassi Enterprises tummelt sich vor allem im Gastronomiebereich und der Wohltätigkeit. Über Graf Ventures ist bisher nichts bekannt. Im vergangenen Jahr wurden über den Dienst in Deutschland Eintrittskarten im zweistelligen Millionenwert gehandelt. Dabei fungiert die Plattform als Mittelsmann, der Betrug verhindern soll. Gründer und Chief Executive Officer (CEO) der Firma ist Eric Baker, der 2007 sein Eintrittskartenunternehmen Stubhub für 307 Millionen Dollar an Ebay verkaufte. Schon jetzt kann sich Viagogo mit bekannten Namen schmücken. So sind bereits der frühere deutsche Sportrechtehändler Herbert Kloiber, Investmentbanker Jacob Rothschild und Bernard Arnault beteiligt, der Chef des Luxuskonzerns LVMH (siehe oben).

Kloiber ist seit Dezember 2005 Viagogo-Gesellschafter. „Die Idee läuft einfach gut. Deshalb habe ich auch alle drei Finanzierungsrunden mitgemacht.“ Kloiber, der bislang Gespür für Investitionen bewies, hat Viagogo auch bei der Kooperation mit dem Fußballklub Bayern München geholfen. Die Höhe seiner Beteiligung an Viagogo wollte Kloiber auf Anfrage nicht nennen. Die deutsche Medienunternehmerin und –managerin Christiane zu Salm investiert im Rahmen des in der vergangenen Woche angekündigten Series C Funding in das Online-Unternehmen. Damit reiht sie sich in die Gruppe bekannter deutscher viagogo-Investoren wie Aufsichtsratsmitglied Dr. Herbert Kloiber und die Brüder Marc und Oliver Samwer (European Founders Fund) ein. In der jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde sicherte sich viagogo weitere rund 30 Millionen USDollar. Zudem gab das zurzeit schwerpunktmäßig in Großbritannien und Deutschland tätige Unternehmen vergangene Woche seinen Einstieg in den US-Markt bekannt. Christiane zu Salm zu Ihren Engagement bei viagogo: „Meine langjährige Erfahrung im Bereich Digitaler Medien erlaubt es mir, das Potential innovativer Produkte schnell erkennen zu können. Der Service von viagogo wird das Konsumentenverhalten bezüglich des Kaufs und Verkaufs von Konzert- und Sportveranstaltungstickets revolutionieren. Ich freue mich, Teil dieser Investorengruppe zu sein und viagogo dabei unterstützen zu können, weiterhin den Markt für den Weiterverkauf von Tickets in Deutschland -und in ganz Europa- anzuführen.“ Als Senior Advisor ist sie des Weiteren bei JPMorgan mit den Bereichen M&A und Investment Banking betraut.

imageHerbert Kloiber

Das Cinemaxx-Kino Dammtor in Hamburg: Der britische Kinobetreiber Vue Entertainment will die deutsche Kette für 174 Millionen Euro übernehmen. (Foto: dpa)

Der Übernahmekandidat: Cinemaxx, eine von Deutschlands bekanntesten Kinoketten. Den Aktionären des Hamburger Unternehmens liegt seit Dienstag ein Übernahmeangebot im Wert von 174 Millionen Euro vor. Je Aktie werden 6,45 Euro geboten – der Kaufpreis liegt damit rund 50 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs. Die Anleger reagierten prompt: An der Börse stieg das Papier zeitweise kräftig um mehr als 40 Prozent auf über 6,30 Euro. Hauptaktionär Herbert Kloiber hat bereits zugegriffen und verkauft seinen knapp 85-prozentigen Anteil. Der Münchener Film- und Fernsehunternehmer hat sich mit den Briten laut Pressemitteilung bereits geeinigt, so dass der Übernahme praktisch nichts mehr im Weg steht. Auch der Cinemaxx-Vorstand unterstützt das Angebot. „Wir sind sehr zuversichtlich, mit Vue eine gute Perspektive zu haben“, sagte ein Unternehmenssprecher. Der Übernahme müssen nun noch die Kartellbehörden zustimmen. Er besitzt fast 100% der TMG Gruppe, dazu gehören unter anderem die Fernsehsender ATV,  ATV 2RTL IITELE 5.

Beteiligungen von Kloiber, Dr. Herbert G.Stand Juli 2010
Beteiligungen von Kloiber, Dr. Herbert G.Stand Juli 2010

An der RTL2 Fernseh-GmbH & Co. Produktionsgesellschaft ist alles was Rang und Namen, in der deutschen Medienlandschaft hat, beteiligt.

Viagogo_Kloiber_Herbert_RTL2_Beteiligungen
Die deutschen Mediengiganten Mohn 33,9%, Bauer 31,5%, Burda 1,1%, Kloiber, Dr. Herbert G. 31,5% sind die Anteilseigner.

Christiane zu Salm sitzt außerdem seit 2007 im Verwaltungsrat der Ringier AG, das größte Schweitzer Medienunternehmen. Die Ringier AG befindet sich seit Generationen im Familienbesitz befindet. Renier ist unter anderem zu 50% an dem Schweitzer Eventim Ableger Ticketcorner beteilgt. Darüber hinaus hält Ringier auch eine 50% Beteiligung am Joint Venture mit Infront Sports & Media, InfrontRingier Sports & Entertainment. Interessant auch die enge Verbindung zum Axel Springer Verlag.

Sendergruppierungen

Im bundesweiten Fernsehen haben sich frühzeitig Sendergruppierungen herausgebildet. Dabei bilden mehrere Veranstalter, die im Einflussbereich eines Unternehmens, einer Unternehmensgruppe oder eines Konzerns stehen, eine Veranstaltergruppe. Die Gruppierungen sind als Einfluss-Sphären zu verstehen und müssen keine Konzerne im aktienrechtlichen Sinne darstellen. Aufgeführt sind auch internationale Sendergruppierungen, die an Veranstaltern von Programmen im bundesweiten privaten Fernsehen beteiligt sind.

TeleMünchen

TeleMünchen

Walt Disney

Walt Disney

Time Warner

Time Warner

 

Viacom

Viacom

FC Bayern München AG

Adresse: Säbener Straße 51 – 57
München 81547

Medienangebote der FC Bayern München AG

Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse der FC Bayern München AG

Das Kirch Imperium

Constantin Medien schneidet 2012 besser ab als erwartetConstantin Medien schneidet 2012 besser ab als erwartetDen vorläufigen Zahlen zufolge wuchs auch der Umsatz der Sport1-Mutter deutlicher als vorhergesagt um fast 12 Prozent auf 520,5 Millionen Euro. Die komplette Bilanz stellt Constantin kommende Woche vor. Großaktionär war bis zu seinem Tod der Medienunternehmer Leo Kirch. Sein Anteil wird nun von der Familie und seinem langjährigen Geschäftspartner Dieter Hahn über die Gesellschaft KF 15 gehalten.
Die Kirch-Firma KF 15 und die Sportrechtetochter Sirius
Im Pokerspiel um die Medienrechte der Fußball-Bundesliga gibt es eine überraschende Wendung. Die Kirch-Firma KF 15 und deren Sportrechtetochter Sirius verzichten auf ein Angebot für die Fernseh- und Internetrechte und geben die Pläne eines unabhängigen Bundesligasenders auf. „Im derzeitigen Markt bei den Kabelnetz- und Telekommunikationsunternehmen gibt es keine ausreichende Zahlungsbereitschaft für einen unabhängigen Bundesligakanal, wie wir ihn bereits 2007 gemeinsam mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) geplant hatten. Deshalb haben wir uns gegen ein Angebot für die Medienrechte der Fußball-Bundesliga  entschieden“, sagte Dieter Hahn, Geschäftsführender Gesellschafter der KF 15, 

„In der heutigen äußerst intensiven Wettbewerbssituation wollen sich Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen nicht auf eine nicht-exklusive Nutzung eines Bundesligakanals einlassen. Dafür ist der Wettbewerb zu hart geworden. Wenn wir eine ausreichende Zahlungsbereitschaft bei den Unternehmen in unseren Gesprächen gesehen hätte, hätten wir bei der DFL ein Angebot abgegeben.“
In Kreisen der Kabelkonzerne wird die Darstellung Hahns unterstützt. „Wir wollen uns nicht einen Bundesliga-Sender mit der Telekom teilen“, hieß es in Unternehmenskreise. Die Kabelbranche bevorzuge exklusive Rechte wie sie bei der laufenden Ausschreibung vorgesehen seien.
Die Entscheidung auf das Pokerspiel um die Medienrechte und damit auf einen unabhängigen Bundesligasender zu verzichten, hat weitreichende Folgen. KF 15 und Sirius wollen nun den Sportrechtehandel als Geschäftsfeld aufgeben. „Die KF 15 und damit auch Sirius verfolgen keine eigenständige Sportrechtestrategie mehr. Wir ziehen uns aus dem Sportrechtehandel außerhalb der Constantin Medien zurück“, sagte Hahn. Die KF 15 hält 18,65 Prozent der Aktien an Constantin Medien. Hahn, bis zum Ende der Kirch-Gruppe vor zehn Jahren der wichtigste Manager des Medienkonzerns, besitzt persönlich noch ein Aktienpaket von drei Prozent.
Künftig will sich KF 15 nur noch um ihre börsennotierte Tochter Constantin Medien kümmern. „Wir haben seit langem eine alternative Option aufgebaut. In Zukunft wollen wir uns voll auf unsere Beteiligung Constantin Medien konzentrieren“, sagte Hahn. Die in Ismaning bei München ansässige Firma, die vom Schweizer Medienunternehmer Bernhard Burgener geleitet wird, ist sowohl im Film- als auch im Sportgeschäft aktiv. Zu ihr gehört der Filmproduzent Constantin Film und der Sportsender Sport 1 sowie die Sportrechteagentur Team, welche die Champions League und den UEFA-Cup vermarktet. „Die Constantin Medien hat ein sehr großes Sportgeschäft, und wir sehen viele Möglichkeiten, dies weiter zu stärken.“ Als Partner von DFL, Sky und Telekom sei die Gesellschaft, unabhängig vom Ausgang der Bundesligaauktion, ideal positioniert.
Das Ende von Sirius und der Ausstieg aus dem Sportrechtehandel ist für die Deutsche Fußball Liga (DFL) bitter. Denn die Organisation der 36 Profiklubs, welche die Medienrechte vergibt, braucht möglichst viele Bewerber, um die Preise kräftig nach oben zu treiben. Mit dem Ausstieg der Kirch-Firma fällt nun ein mutiger, risikobewusster Spieler aus. Hinzu kommt womöglich ein Verbreitungsproblem. „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass es eine gemeinsame Auswertung der Medienrechte durch Telekom, Kabel Deutschland und Unitymedia ab der Saison 2013/14 geben wird. Dadurch droht die Reichweite zu sinken“, prognostiziert Hahn. An einen weiteren Preisanstieg für die Medienrechte glaubt er aber fest: „Premium-Inhalte wie die Bundesliga und die Champions League haben nie ein Preisproblem. Daran wird sich auf in Zukunft nichts verändern.“

Sky Telekom „Bieter Schaukampf“ 

Die Deutsche Telekom will dem Bezahlsender Sky einen Teil seiner wichtigen Bundesliga-Rechte abluchsen. Die heißbegehrten Fernsehlizenzen an Deutschlands Topliga werden 2012 wieder versteigert. Die Telekom werde prüfen, die Rechte für die Übertragung der Fußball-Bundesliga über Satelliten zu erwerben, sagte Telekom-Deutschland-Vorstand Niek Jan van Damme.

Jeden Preis wolle er jedoch nicht zahlen. Das Ganze müsse sich rechnen, schränkte er ein. Bislang können die 115.000 Kunden, die das Telekom-Fernsehen über Satellit erhalten, keine Bundesliga-Live-Spiele sehen – die Telekom hat die Lizenzen dafür nicht.

Das ist eine Kampfansage an den Bezahlsender Sky, der die PayTV-Rechte bislang hält und dafür pro Saison eine Viertelmilliarde Euro an den Ligaverband DFL überweist. Der vormals als Premiere bekannte Konzern zählt rund 2,9 Millionen Abonnenten, viele nur wegen der Bundesliga-Live-Spiele.

Jeder zweite Kunde empfängt die Sky-Programme über Satellit. Börsianer reagierten verunsichert: Die im Nebenwerteindex MDax gelisteten Sky-Anteilsscheine fielen um zwei Prozent. Vor einer Woche hatte der Ligaverband DFL angekündigt, bald die Fernsehrechte für drei Spielzeiten ab 2013/14 versteigern zu wollen.

Bei der Telekom hat das eigene TV-Angebot angesichts stetig sinkender Umsätze im klassischen Telefongeschäft höchste Priorität. Eigentlich dient das TV-Angebot der Bonner namens „Entertain“ vor allem dazu, die Bundesbürger von den Vorteilen superschneller Internet-Anschlüsse zu überzeugen. Insbesondere Fernsehsendungen in hoher Bildqualität (HD) benötigen flinke Daten-Übertragungen. Ihr Datennetz hat die Telekom deshalb in den vergangenen Jahren für viel Geld auf den VDSL-Standard aufgerüstet, das bis zu 50 Mbit/s schnell ist – gebaut wurde vor allem in Ballungszentren.

Fernsehfans auf dem platten Land schauten allerdings in die Röhre – die Internet-Verbindungen dort sind schlicht zu langsam. Seit Herbst ist Entertain deshalb auch über Satellit zu empfangen. Der Kniff des neuen Satelliten-Angebots: Die TV-Bilder kommen vom Himmel – für die restlichen Daten wie etwa elektronische Programmführer, die Online abgerufen werden müssen, reicht auch ein langsamer Internet-Anschluss. Der Kundenansturm hält sich allerdings in Grenzen. Ende September hatte die Telekom knapp 1,4 Millionen zahlende Entertain-Zuschauer. Davon haben lediglich 150.000 „Liga total“, das Bundesliga-Paket der Telekom, zusätzlich abonniert.

ProSiebenSat.1 Media AG
Adresse: Medienallee 7
Unterföhring 85774

Lies den Rest dieses Beitrags

Financial Fair Play – sportlicher Erfolg 3.Teil


UEFA Club Licensing and Financial Fair Play regulations, 2012 edition

Alles zum Thema Financial Fair Play

Das Quellenverzeichnis:

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FC Schalke 04: Welche Bedeutung haben die Zahlen, die der Verein veröffentlicht?


Das Zahlenmaterial wurde im Mai 2011 für das Bilanzjahr 2010 des FC Schalke 04 geschätzt.

================================================================================

Zahlen 2010:

Umsatzerlöse*: 169,468 Mio € (Einnahmesteigerung von 51,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr)

davon aus

Medienverwertungsrechten (34%): 57,62 Mio €
Werbung/Sponsoring (28%): 47,45 Mio €
Ticketing (19%): 32,2 Mio €
Rest (19%): 32,2 Mio €
Umsatzerlöse incl. „sonst. betr. Erträge“: 174,5 Mio €Gewinn: +1,2 Mio € (Vereinsvermögen steigt von 30,4 Mio. Euro auf 31,6 Mio. Euro )Finanzverbindlichkeiten: 216 Mio € (-16 Mio € im Vergleich zum Vorjahr)
Vereinsverbindlichkeiten: 155 Mio € (+19,2 Mio € im Vergleich zum Vorjahr)Personalkosten: 78,068 Mio € (+14,746 Mio € im Vergleich zum Vorjahr)Spielerwerte: 55,698 Mio € (+24,264 Mio € im Vergleich zum Vorjahr)Tilgung Arena: 8,8 Mio € (bis 2018 getilgt. Rest ca. 61 Mio € [=Gesamtverbindlichkeiten-Finanzverbindlichkeiten])Quelle: http://www.schalke04.de/aktuell/news/ei … ahlen.html

================================================================================

 

F: Die Zahlen sind doch exhorbitant höher als erwartet, oder?

A: Absolut richtig aber nicht nur der Aufwand ist „exorbitant“ gestiegen, sondern eben auch die Erträge.
Der positive Effekt wird ja auch sehr deutlich , wenn man die Ergebnisse gegenüberstellt:
Veränderung Personalkosten: +14,7 Mio.
Veränderung Unternehmensgewinn: +18 Mio.
(2009= -16,5Mio./2010= +1,5 Mio.)
Entscheidend ist letztendlich wie
1. erfolgsabhängig die Personalkostenstruktur konstruiert ist und
2. die Personalkosten und der Unternehmensgewinn sich „automatisch Saisonübergreifend anpassen.(z.B. auslaufende Verträge zum Saisonende)

F: Welche Aufwandspositionen sind um ~17 Mio € gestiegen? (= Umsatzsteigerung 51,7 – Personalkostensteigerung 14,7 – Ergebnisverbesserung zum Vorjahr 18)

A: Aus der Differenz zwischen Spielerzu-/verkäufen oder auch Transferausgeben – Transfereinnahmen – Diff.aus Buchwerten/erzieltem Transfererlös.
Abschreibungen + Aufwand aus Transfergeschäften(Transfereinnahmen – Transferausgaben) = -17.750.000 €Ist gleichzeitig auch ein Teil der Zunahme der Spielerwerte
Saison 2010/2011 Kaderzuwachs 19 Spieler; Kaderabgänge 19 Quelle:Kicker
Zugang
Karimi, Ali-Annan, Anthony-Charisteas, Angelos-Danilo Avelar-Plestan, Nicolas-Jurado, José Manuel-Huntelaar, Klaas Jan-Deac, Ciprian-Sarpei, Hans-Escudero, Sergio-Raul-Papadopoulos, Kyriakos-Uchida, Atsuto-Unnerstall, Lars-Jendrisek, Erik-Grossmüller, Carlos-Pourie, Marvin-Hoogland, Tim-Metzelder, Christoph
Bezahlte Ablösesummen: 39 Mio.
Gehälter Zugänge: ca. 26,55 Mio.
Abgang
Ibraimi, Besart Rakitic, Ivan Stevanovic, Predrag Jendrisek, Erik Jones, Jermaine Rafinha Grossmüller, Carlos Reginiussen, Tore Westermann, Heiko Zambrano, CarlosYalin, Emin Bordon, Marcelo José Sanchez, Vicente Moravek, JanZé Roberto Asamoah, Gerald Amsif, Mohamed Mineiro Kuranyi, Kevin
Erhaltene Ablösesummen: 20,5 Mio.
Gehälter der Abgänge: ca. 27,1 Mio.

F: Hatte Magath also doch Recht, wenn er von einer Reduzierung der Spielergehälter sprach (Alt: 27,1 Mio €, Neu: 26,55 Mio €)?

A: Spielergehälter sind ein Teil der Personalkosten, diese könnten zum Beispiel gesunken sein wenn es eine Veränderung zu mehr Leistungsbezogenen Verträgen gibt.
Beispiel: Vertrag Spieler A (alt)
Jahresgehalt=1 Mio.
Einsatz-/Punkteprämien 0,5 Mio.
Gesamtanteil an den Personalkosten= 1,5 Mio.
Gesamtanteil an den Spielergehältern= 1 Mio.Beispiel: Vertrag Spieler A (neu)
Jahresgehalt=0,5 Mio.
Einsatz-/Punkteprämien 1,5 Mio.
Gesamtanteil an den Personalkosten= 2,0 Mio.
Gesamtanteil an den Spielergehältern= 0,5 Mio.Das führt dann zum Beispiel zu einer Reduzierung des Spielergehaltes um 50% aber eben zu einer Erhöhung der Personalkosten um 30%.
Im Sinne einer Leistungsgerechten Entlohnung machen solche Konstellationen aber durchaus Sinn, weil diese Steigerungen eben nur für den Fall des sportlichen und damit auch wirtschaflichen Erfolges des Vereins entstehen!

F: Warum sind die Personalkosten (+14,75 Mio €) dann so in die Höhe geschossen, wenn sich die Spielergehälter nicht erhöht haben?

A: Erläuterung zu den gestiegenen Personalkosten(+14,746 Mio.)
Hierin enthalten sind:
1. sämtliche Gehälter aller Mitarbeiter des Konzern enthalten (Spieler+Verwaltung+Trainerstab+…etc.).==> fix, vertragsbezogen also Saisonübergreifend !
2. Leistungsprämien aller Spieler.==> variabel weil Erfolgsabhängig und vertragsbezogen, also Saisonübergreifend!
3. Handgelder+Vermittlerprovisionen für ablösefreie Spieler die geholt wurden.==> fix/variabel, Verhandlungsergebnis i.d.R. wirkt sich nur in einer Saison aus, weil „Einmalzahlung“!
In der Summe sind diese Kosten also von 63 Mio. auf 78 Mio. angewachsen.a) ca. 2-3 Mio.
da die Wintertransfers vor allem aus ablösefreien Spielern bestand mussten die normalerweise aktivierungsfähigen Transfernebenkosten (Handgeld+Beraterprovisionen) als Personalkostenerfasst werden. Diese Kosten sind aber nur einmal Effekte die in der nächsten Bilanz nicht mehr auftauchen.
b) ca. 4-5 Mio.
Erhöhte Prämienzahlungen (Rückrunde der Saison 2009/2010+DFB-Pokal+CL)
c) ca. 5 Mio.
Stab „Magath“.
d) 1-2 Mio.
Gehaltssumme des Spielerkaders.Fazit:
Leistungsbezogene Verträge können natürlich zu erhöhten Personalkosten führen aber nur im Erfolgsfall!
Dafür verpflichtet sich der Spieler ja auch zu mehr eigenem Erfolgsrisiko und damit zu mehr Einkommensrisiko.

F: Thema „Einmalzahlung/-effekte. Wann fallen diese an und werden zu den Personalkostengerechnet?

A: Die Einmaeffekte entstehen zwangsläufig, weil die Transferstatuten der DFL und die Steuergesetzgebung bei uns das gar nicht anders zulassen!
Handgelder+Vermittlerprovisionen, als sogenannte Anschaffungsnebenkosten, werden normalerweise gar nicht als Personalaufwand erfasst. Das wird nur dann erforderlich wenn ein Spieler ohne Ablöse geholt wird. Also um das einmal einfach zusammen zufassen: Ohne Transferaufwand keine Trandfernebenkosten!

F: Die Spielerwerte sind um 24 Mio € gestiegen. Wie werden diese berechnet?

A: Will man jetzt die Gesamtwerte des Kaders ermitteln addiert man also folgendermaßen:
Spieler A= Transferkosten-(Abschreibungssumme*Vertragsjahr)
+Spieler B= Transferkosten-(Abschreibungssumme*Vertragsjahr)
+Spieler C= Transferkosten-(Abschreibungssumme*Vertragsjahr)
d.h. werden keine neuen Spieler (ablösepflichtig) verpflichtet sinkt die Summe der Spielerwerte.
Umgekehrt steigt die Summe der Spielerwerte, wenn die Summe der Transferkosten höher als die Summe der Abschreibungen ist.
Darüber hinaus ist wichtig, das jeder selbst ausgebildete Spieler und auch die Spieler die der Verein ohne Transferentschädigung verpflichtet hat, keinen Wert in der Bilanz (Spielerwerte) darstellen.
Verlässt ein solcher Spieler den Verein und erhält der Verein dafür eine Transferentschädigung erhöhen sich die Einnahmen.
Beispiel1:M.Neuer
Bilanzwert=0
Erhaltene Transferentschädigung in 2011= 18 Mio.
==> Erhöhung des Umsatzes in 2011 um 18 Mio.
Beispiel2:Albert Streit
Vertrag 2008-2012
Transferkosten 2,5 Mio.
Buchwert 2008= 2,5 Mio.
Buchwert 2009= 1,875 Mio.
Buchwert 2010= 1,25 Mio.
Buchwert 2011= 0,625 Mio.
Buchwert 2012= 0 Mio.
Variante 1: Verkauf 2011, Transfererlös 1Mio = Erhöhung des Umsatzes um 0375 Mio.
Variante 2: Vertragsende 2012, Transfererlös 0 Mio.= keine Auswerkung auf das Ergebnis, da Buchwert und Erlös = 0

F: Die gestiegenen Spielerwerte sind doch fiktiv, wenn du 10-15 Leute verkaufen mußt, um Kosten zu reduzieren! Und wir werden nicht wenige Spieler ablösefrei oder für wenig Geld gehen lassen müssen…

A: Die Spielerwerte sind nicht fiktiv, sondern müssen und werden seit dem Bosman-Urteil in allen Vereinen nach einem einheitlichen Bewertungsschema bewertet.
Du musst keinen einzigen Spieler aus bestehenden Verträgen verkaufen um die Kosten zu reduzieren!
Denn erstens laufen ca. 6 Verträge 2011 und weitere 6 weitere laufen 2012 aus. Zusätzlich wird jawohl ein M.Neuer den Verein bereits jetzt 2011 verlassen. D.h. also es werden 7 Spieler weniger 2011 auf der Gehaltsliste stehen. Bei einer Kadergröße von insgesamt 32 Spieler!
Allerdings ist es richtig das wir ja auch etliche Spieler die ausgeliehen waren zurückerhalten!
Das sind 5 Spieler!
Berücksichtigt man jetzt noch das die Transferperiode ja noch bis zum August läuft sehe ich da keine großen Probleme.

F: Also gibt es eine einheitliche Bewertung in der Liga, so daß man zumindest den buchhalterischen Wert der Spieler vergleichen kann?

A: Kann man, weil diese Regeln seit dem Bosman-Urteil gelten.
Das ist auch der Grund warum die Vereine so betroffen waren von diesem Urteil, denn dieSpielerwerte sind neben den Eigentumswerten der Stadion+Grundstücke die einzigen Eigenkapitalpositionen.
Ausnahmen hiervon stellen die Vereine, die in der Rechtsform von Kapitalgesellschaften konstruiert sind, dar. Diese haben zusätzlich als Eigenkapitalposition das Beteiligungskapital der Anteilseigner.
Beispiel:
FCBauern
AUDI AG 2,5 Mio. Anteile
9,09%ige Kapitalbeteiligung an der FC Bayern München AG in Höhe von 90 Mio.
Adidas Group 2,5 Mio. Anteile
9,09%ige Kapitalbeteiligung an der FC Bayern München AG in Höhe von 79 Mio.Spielerwerte und Immobilien+Grundstückswerte konnten in der Vergangenheit innerhalb gewisser Bandbreiten durchaus „manipuliert“ werden.
(siehe BxB 2004/2005 oder bei uns die „1 €“ Lösung Parkstadion)

F: Wie berechnet sich die Einheitsbewertung eines Spielers?

A: Transferaufwand ./. Abschreibung max. 5 Jahre(Vertragslaufzeit) = Buchwert(Spielerwert)
Spieler A wird gekauft für 15 Mio.(incl. 6 Mio.Handgeld+Provision). Vertragslaufzeit 3 Jahre:
Buchwert Jahr 1= 9 Mio.
Buchwert Jahr 2= 6 Mio.
Buchwert Jahr 3= 3 Mio.
Buchwert Jahr 4= 0 Mio.

F: Wie wirkt es sich aus, wenn ein Spieler nicht zu seinem Buchwert den Verein verläßt?

A: In der Zukunft abweichende Ergebnisse werden dann entweder als Aufwand oder als Erlös erfasst!
Um bei deinem Beispiel Metzelder zu bleiben:
Metzelder kam Ablösefrei, insoweit existiert in unserer Bilanz kein Buchwert für den Spieler Metzelder!
Variante1:
Sollte der Spieler vor Vertragsende (2013) verkauft werden erhält der S04 eine Ablösesumme. Diese Summe würde dann als zusätzlicher Erlös in die Bilanz einfließen, weil der Buchwert=0 beträgt.
Variante2:
Sollte der Spieler erst nach Ablauf des Vertrages(2013) den Verein verlassen, erhält der S04 keine Ablöse. In der Bilanz hätte das keinen Einfluss, da ja der Buchwert=0!
So um das anhand eines anderen Beispiels noch deutlicher zu machen, wähle ich mal M.Neuer:
Neuer kam aus der eigenen Jugend, insoweit existiert in unserer Bilanz kein Buchwert für den Spieler Neuer!
Variante1:
Da der Spieler wohl in 2011 zu den Bauern wechselt, erhalten wir in 2011 wohl 18 Mio. und in 2012 wohl weitere 3 Mio. und weitere 4 Mio. je nach Erfolg der Bauern.
Die 18 Mio. in 2011 sind dann ein zusätzlicher Erlös, weil der Buchwert=0 beträgt.
Selbst im Jahr 2012 wären die 3 Mio. ein zusätzlicher Erlös aus dem gleichen Grund. Das gleiche gilt auch für die weiteren denkbaren 4Mio..

F: Welche Auswirkung hat die Erhöhung der Spielerwerte?

A: Seit dem Bosman Urteil gibt es keinen Freiraum mehr was die Bewertung der Spieler angeht!
Transferaufwand ./. Abschreibung max. 5 Jahre(Vertragslaufzeit) = Buchwert (Spielerwert) = Teil des Eigenkapitals = postiv für die Kreditlinie!Und zur weiteren Klärung:
Alle „selbst ausgebildeten“ Spieler (Neuer, Höwedes etc.) dürfen gar nicht bewerte werden. Ihre „Werte“ werden erst mit einem tatsächlichen Transferlös Ergebniswirksam!

F: Es ist doch unter dem Strich völlig irrelevant, ob Du mehr Geld in Ablösesummen oder mehr für Handgeld/Berater etc. aufwendest. Das Geld ist weg. Und wenn Du so eine völlig irrsinnige Fluktuation im Kader hast wie wir unter Mr. Universum, dann sind das eben auch keine Einmaleffekte!

A: Du hast natürlich recht die Ausgaben haben trotzdem stattgefunden!
Deshalb lautet ja die eigentliche Frage was habe ich für dieses Geld bekommen?
Die positiven wirtschaftlichen Rffekte hatte ich oben erläutert.

F: Wo und wie werden Transfererlöse verrechnet?

A: Erfolgswirksame Buchungen
• verändern das Eigenkapital und werden in der GuV erfasst
• Aufwandskonto an Bestandskonto, Bestandskonto an ErtragskontoBeim Verkauf von Spielern
Beispiel1:
Spieler verläßt den Verein für eine Ablöse die dem aktuellen Buchwert entspricht!
Verkaufspreis gleich Restbuchwert: keine Erfolgswirkung
Bank an Spielerwerte+ berechnete UStBeispiel2:
Spieler verläßt den Verein für eine Ablöse die unter dem aktuellen Buchwert liegt!
Verkaufspreis kleiner als Restbuchwert: periodenfremder Aufwand
Bank + sonstiger betrieblicher Aufwand an Spielerwerte+ berechnete UStBeispiel3:
Spieler verläßt den Verein für eine Ablöse die größer als der aktuelle Buchwert ist! (Neuer 18 Mio./Rafinha 9 Mio.)
Verkaufspreis größer als Restbuchwert: periodenfremder Ertrag
Bank an Spielerwerte+ berechnete USt + sonstiger betrieblicher ErtragDa die jährlichen linearen Abschreibungen kontinuierlich den Bestand der Spielerwertereduzieren, werden diese natürlich ebenso erfolgswirksam!Insofern kann, bei einem Anstieg der Spielerwerte um 24 Mio., kein zusätzlicher Aufwand von 17 Mio entstanden sein, o.k.!
So deshalb habe ich nochmal genauer nachgeschaut:
Wir haben eine „Aufwandsrückstellung“ für das Arenadach gebildet.
Und zusätzlich gibt es auch noch antizipative Passivposten.

F: Wir haben doch Anteile an der Arena verkauft an die Stadt Gelsenkirchen. Ist das der Wert der die 16 Millionen Tilgung (Ann.: der Finanzverbindlichkeiten) darstellt?

A: Nein!
Der GEW-Deal hat ein kleines bisschen Ähnlichkeit mit dem Audi/Adidas Konstellationen der Bayern. Diese 200 Mio. sind Beteiligungen und erhöhen somit das Eigenkapital.

F: Dass der Gewinn nicht so hoch ausgefallen ist, wie erwartet, liegt nicht nur an der Steigerung der Personalkosten. Es wurde aber auch kein Umsatz von 170 Mio € erwartet. Von daher müssen doch auch andere Aufwandspositionen erheblich gestiegen sein, oder?

A: Du hast Recht!==> Rückstellungen!

F: Sind die Aufwandsrückstellungen ( für die beabsichtigte Dach-Reperatur ) in der GuV angesetzt worden?

A: Wo sonst! ==>“sonstiger Aufwand“

F: Der Verein Schalke 04 mietet doch die Arena von der Stadionbetreibergesellschaft.
Insofern kann der Verein keine Rückstellung für die Dachreparatur bilden. An der Stadionbetreibergesellschaft ist der Verein auch nur noch zu weniger als 50% beteiligt (wenn ich mich richtig erinnere?).

A: Ich beziehe mich aber auf die Konzernbilanz!Grundsätzlich hättest du Recht ,wenn dem so wäre!
Allerdings dürften dann auch, auf der Passivseite die Stadionverbindlichkeiten und auf der Aktivseite das Anlagevermögen, bei uns nicht mehr auftauchen.

F: Das Stadion ist nicht in der Bilanz des Vereins, ebenso sind die Schulden bzgl. des Stadions dort nicht ausgewiesen, oder? Die Anteile des Vereins am Stadion ( genauer an der Stadionbetreibergesellschaft) müssten auf der Aktivseite ausgewiesen sein sowie ggfls. Schulden im Zusammmenhang mit der Beteiligung am Stadion. Meines Erachtens ist der Anteil des Vereins am Stadion (besser Stadionbetreibergesellschaft) auf ca,. 40% gesunken.

A: Deine Info`s stammen aus 2008! Damals wurde aber auch folgendes vereinbart:
Schalke hat eine Rückkaufoption ausgehandelt ,die den Verein in die Lage versetzt, zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Besitz von gut drei Viertel der Stadionanteile zu kommen.Hier noch ein Zitat aus der Bilanz 2009 der Stadion-Beteiligungsgesellschaft mbH&Co.Immobilien KG:
„…Darüber hinaus wurde im Geschäftsjahr 2009 zwischen dem Fußballclub Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. und der Gesellschaft für Energie und Wirtschaft, Gelsenkirchen („GEW“) ein Kaufvertrag über Kommanditanteile i.H.v. EUR 14,9 Mio (37,25 % des Kommanditkapitals) abgeschlossen. Die Anteilsübertragung erfolgte grundsätzlich mit Wirkung zum 31. Dezember 2009. Der Kaufvertrag sah jedoch aufschiebende Wirksamkeitsbedingungen vor, die erst am 2. April 2010 erfüllt waren. Demzufolge wurde die Anteilsübertragung erst nach dem Bilanzstichtag vollzogen. Der Kaufvertrag beinhaltet eine Call-Option für den Verein und eine Put-Option für die GEW bezogen auf den übertragenen Kapitalanteil. Aufgrund der Ausgestaltung dieser wechselseitigen Optionen ist kein Übergang des wirtschaftlichen Eigentums auf die GEW gegeben. Die Gesellschaft verbleibt somit im Konsolidierungskreis des Konzerns….“

F: Soweit ich das kenne kann eine Rückstellung erst gebildet werden wenn die Leistung erbracht ist bzw. wenn die Verpflichtung besteht.
Die mögliche Belastung von x Millionen kann aber im Anhang genannt werden da dies die Mitglieder doch etwas angeht.
Sollte Schalke gesetzlich zur Reparatur verpflichtet sein bzw. ein schwebendes verfahren gegeben sein, dann muss dies (wenn ich mich nicht irre) sogar rückgestellt werden (zumindest zu einem gewissen % satz)… hab jetzt nicht nachgeschaut aber wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht war es so.

A: HGB §246 Abs.1+2 in Verbindung mit dem BiMoG
Generell sind Aufwandsrückstellungen nur noch erlaubt, wenn in den ersten 3 Monaten des folge Jahres die Leistung erbracht ist.
Da aber das BiMoG offensichtlich noch nicht überall bekannt ist (siehe Jahresabschluß Gelsenwasser AG 2010), werden in vielen Unternehmen sogar regelmäßig anfallende größere Instandhaltungsaufwendungen zur Bildung von Aufwandsabschreibungen genutzt.
Erst bei der nächste Steuerprüfung wird sich dann zeigen wie das FA darüber denkt.

F: Magath hat doch für einen Anstieg der Vereinsverbindlichkeiten (auf 155 Mio €) gesorgt….

A: Hast du auch daran gedacht, das alleine durch unsere Anleihe in Höhe von 11 Mio. unsere Verbindlichkeiten angestiegen sind.
Und das die Verbindlichkeiten des Gesamtkonzerns um 16 Mio. (von 232 Mio. auf 216 Mio.) gesunken sind!
Sorry gehört aber auch zum wirtschaftlichen Ergebnis.

F: Welche Effekte werden sich in der nächsten Bilanz bemerkbar machen?

A: Man wird in der nächsten Bilanz in einer Größenordnung von ca. 30 Mio. noch von der CL provitieren und eine Absenkung der Personalkosten kommt automatisch durch
1. auslaufende Verträge. ca. ./. 6-8 Mio.,
2. geringere Prämienzahlungen ./. 0,5-1 Mio.,
3. Stab Magath ./. 8-10 Mio.
Zustande.

F: Und wie könnte diese Bilanz dann ausfallen?

A: Es fließen ja auch die größten Teile der CL+Pokaleinnahmen erst in die Bilanz 2011, das sind so ungefähr schlappe 35-40 Mio.! Wenn man dann noch die „Neuer-Mio.“ dazu rechnet, werden wir also ohne CL-Teilnahme locker 53-58 Mio. zusätzlichen Umsatz haben. Nimmt man als Basisumsatz das Ergebnis 2009 also 119 Mio., das ja ebenfalls ohne CL+Pokalerfolge abgeschlossen wurde, so werden wir ohne besondere Anstrengungen sogar das Ergebnis 2010 von 169 Mio. noch um 3-8 Mio. auf 172-177 Mio. im Jahr 2011 steigern.
Dabei ist eine Reduzierung der Personalkosten noch nicht einmal berücksichtigt, also weiterhin 78 Mio.!!!
Das nenne ich mal einen richtig tollen Arbeitsplatz für unseren aktuellen Vorstand!
Die könnten eigentlich für die Saison 2011/2012 auf ihre Gehälter verzichten!
Das meiste erledigt sich ja quasi von alleine:
Personalkosten
1. durch die Entlassung des Magath-Stabs ./. 6-8 Mio.
2. 5 Auslaufende Verträge+“Neuer-Verkauf“ ./. 3-4 Mio.
3. Reduzierte Punkte-Prämien ./. 3-4 Mio.
Alleine durch diese nicht zu verhindernden Effekte sind wir dann mindestens wieder auf dem Niveau von 2009. Und nur zur Erinnerung 2008 lagen die Personalkosten nur im FC Schalke04 e.V. bei über 69 Mio., rechnet man da noch die damals noch vorhandenen Personalkosten der Einzelgesellschaften dazu, kam man damals auf über 72 Mio.!
78 Mio.
./. 6 Mio.(8 Mio.)
./. 3 Mio.(4 Mio.)
./. 3 Mio.(4 Mio.)
= 66 Mio.(62 Mio.)
Der Beitrag stammt ursprünglich aus dem alten Tausend-Freunde-Forum (TFF) von „der_blauweisse1“ 

Wie geht ein Verein und seine Mitglieder mit der Identitätsbedrohung Kapitalgesellschaft um?


Dieser Artikel wurde von mir bereits im Mai/Juni 2011 veröffentlicht!

Wie geht ein Verein und seine Mitglieder mit der Identitätsbedrohung
Kapitalgesellschaft um?

„Ich habe ja viel Zeit zum lesen gehabt, vor allem zum JHV Thema, und denke es ist an der Zeit dieses neue Thema ( wobei manchmal wäre einem ein Faß schon lieber…) auf zu machen.
Die Diskussion zur Verwirklichung der legitimen, demokratischen Vereinsrechte dreht sich ja irgendwie im Kreis.
Ich darf da aus Erfahrung sprechen, eine allen Aspekten gerecht werdende Lösung gibt es nicht.
Dabei hat jede Position für sich Ihre Berechtigung.
Die eigentliche Problematik ergibt sich immer aus dem deutschen Vereinsrecht, das nun einmal nicht für den FC Schalke 04 e.V. gemacht wurde.
Ja, man hatte damit in all den Jahren kein Problem, oder doch?!
Jetzt wird dieses Problem aber massiv spürbar.

Das vom Grundsatz gut gemeinte Recht eines jeden Mitglieds könnte die Vereinsorgane in Ihrer Handlungsfähigkeit bedrohen.

Warum?
Auch meine Anträge haben genau dies deutlich werden lassen.
Hier und jetzt schon einmal meine Bitte, dieses Thema „Anträge zur JHV“ nicht erneut zu behandeln!
Die Mitglieder haben nunmal ihre Rechte zur Antragstellung, zur Teilnahme, zur Wahl, zur Kandidatur, zu eigenen Beiträgen…, etc.!
Jedes Recht für sich hat auch seine Tücken, wie ja schon aus den Beiträgen zum Thema JHV hervorgegangen ist.

Zum Beispiel stößt die Wahlbeteiligung aller Mitglieder (>100.000) sehr schnell an organisatorische Grenzen und führt damit unter Umständen zu juristischen Fragen, die in letzter Konsequenz die Nichtigkeit einer JHV zur Folge haben könnte.

Das darf so nicht sein, dieses Risiko darf es niemals geben. Ein
Versammlungsergebnis muss immer einen verlässlicher Rahmen für mindesten Jahr bedeuten. Diese Sicherheit, nein Selbstverständlichkeit ist z.Zt. nicht gegeben!
An dieser Stelle kürze ich hier meinen Beitrag ab und richte, die für mich
entscheidende Frage :
Warum stören wir uns an der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft?
Auf Dauer hat der „e.V.“ sicherlich keine Chance, denn wie sagt man so schön die Zukunft beginnt schon heute!
Ich habe bisher mindestens 4 Argumente angeführt, die für die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, in welcher Ausprägung auch immer, sprechen.

  1. Veröffentlichungspflichten per Gesetz.         ==> verschafft uns Vereinsmitgliedern mehr Transparenz.

  2. Positive Effekte für die Bilanz und damit für die Aussendarstellung.                                      ==> „Fremdesgeld“ würde die Eigenkapitalsituation verbessern.                  ==> Gleichzeitig könnte sich eine Liquiditätsverbesserung ergeben, ohne das die Verbindlichkeiten ansteigen.                    ==> Eine bessere Eigenkapitalausstattung kann zu verbesserten Zinsen bei der Fremdkapitalbeschaffung führen.

  3.  Sollte die 50+1 Regel wegfallen (womit zu rechnen ist!) ist man strukturell darauf schon vorbereitet.

  4. Die Sicherstellung der Gemeinnützigkeit.                        ==> für unsere anderen Vereinsabteilungen, den Amaterbereich Fußball und den Jugendbereichen wäre das Risiko der Aberkennung der Gemeinnützigkeit ausgeschlossen.                                     ==> Damit wären auch die erhebliche Risiken von Steuernachzahlungen ausgeschlossen.

Argumente dagegen habe ich immer noch keine vernommen.
Schön wäre an dieser Stelle eine Diskussion bei der nicht nur „gegen“ sonder mal „dafür“ argumentiert wird.
Da es bisher leider kaum Gegenargumente gibt führe ich an dieser Stelle mal ein Interview mit Mister X:
BlondundblauMister X:

Im Falle einer Kapitalgesellschaft haben Aktionäre statt Vereinsmitgliedern das Sagen!

20131013-022935.jpgJörg Selan:

Es könnten Aktionäre, Gesellschafter oder Komplementäre sein, je nach Rechtsform der Kapitalgesellschaft, ok?

Der Einfluss ist aber letztlich immer abhängig von den Mehrheitsverhältnissen, d.h. der Verein hält immer mind. 51% oder er ist der Komplementär. Somit haben dort weiterhin, wenn auch indirekt über die Vereinsgremien, die Mitglieder Einfluss!
BlondundblauMister X:

Veröffentlichungsrichtlinien gelten, aber welche besseren Aussagen aus GuV oder Bilanz erhälst du denn dann?
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Hier haben wir sicher eine Grundproblematik, die ja auch auf der JHV deutlich wurde.
P. Peters war da der Auffassung die Zahlen der jetzt schon existenten
Kapitalgesellschaften nicht transparent machen zu müssen. Dieses Problem haben wir also schon heute.
Eine Lösung ist deshalb zwingend in der Satzung zu verankern. So könnte dort als Erweiterung, zum Rechenschaftsbericht des Vorstandes, folgende Formulierung ergänzt werden:
„…zum Rechenschaftsbericht des Vorstands sind den Mitgliedern die Bilanzen, die GuVen sowie ein Lagebericht der konsolidierten Gesellschaften des Konzerns, zugänglich zu machen.“
Diese Satzungsergänzung halte ich unabhängig von der Rechtsform für notwendig, da ansonsten schon heute keine echte Kontrolle durch die Mitglieder möglich ist.
BlondundblauMisterX:

Fremkapitalbeschaffung wäre nur ein kurzfristiger Effekt, ebenso Liquidität. Dies kann man auch durch Fananleihen oder Schechter-Gelder erhalten. Oder durch eine Beteiligung bis zu 49% (s.1860).
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Der Mittelzufluss ist natürlich immer nur ein Einmaleffekt.
Der Unterschied besteht allerdings in der bilanziellen Erfassung.
Das Aktionärskapital oder das Gesellschafterkapital bedeuten eine Erhöhung des Eigenkapitals.
Die aktuellen Möglichkeiten, Fananleihen, Schechteranleihen oder Kreditaufnahme erhöhen aber unsere Verbindlichkeiten, genau darin liegt der Unterschied!
Die Gesellschafter werden zu Mitunternehmern und Risikoteilhabern werden und haben keinen generellen Zinsanspruch.
BlondundblauMisterX:

Den Wegfall der Gemeinnützigkeit als Argument? Ist denn heute diese in Gefahr oder klärt man das nicht schon Vorfeld mit den Behörden ab?
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Ja, mehrmals wurde dieses Thema bereits öffentlich durch verschieden staatliche Stellen zur Diskussion gestellt.
In einem Beitrag des Spiegel findet sich folgendes Zitat:
„…Bei einem Verlust der Gemeinnützigkeit unterliegen Überschüsse aus
Vermögensverwaltung oder Zweckbetrieben der Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Es kann zu einer Nachversteuerung für die letzten zehn Jahre kommen; womöglich wäre den Vereinen auch zivilrechtlich eine Rechtsformverfehlung vorzuwerfen, so das Zentralamt….“(Bundesbetriebsprüfung des Bundeszentralamtes für Steuern).
Grundsätzlich ist die Anerkennung der Gemeinnützigkeit eine Art von Subvention des Staates, wie lange diese erhalten bleiben ist zumindest fraglich.
Neben des finaziellen Risikos besteht dadurch natürlich auch ein Risiko für die anderen Vereinsabteilungen, für die Jugendabteilung und auch für den
Amateutbereich der Fußballabteilung. Die Amateurbereiche sind aber auf die Gemeinnützigkeit geradezu angewiesen.
BlondundblauMisterX:

Strukturell sind wir meiner Meinung heute schon auf den Wegfall der 50+1 Regel vorbereitet.
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, allerdings stören dabei 2 ganz wesentliche Konstellationen.
1. Die GEW-Beteiligung von über 40% am Stadion und das zum Spottpreis von 16 Mio. € !
und
2. Eben die fehlende Rechtsform für den Profifußballbereich
Diese beiden Faktoren würden eine Umsetzung trotz der schon vorhandenen Strukturen eigentlich unmöglich machen.
BlondundblauMisterX:

Gründe für eine Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft gibt es meiner Ansicht nach nicht und das Argument des Verlusts der Identität reicht aus, um nicht für eine Kapitalgesellschaft zu votieren sondern in der Rechtsform e.V. zu bleiben. Transparenz sollte man allerdings fordern, da hast du natürlich recht.
20131013-022935.jpgJörg Selan:

Eine Wertung liegt letztendlich bei jedem selbst, insoweit kann ich auch mit deiner Position klar kommen.
Es ist eben auch eine extrem emotionale Diskussion, die sich nicht immer mit sachlich überzeugenden Argumenten gewinnen lässt.
Glückauf
Jörg Selan

Blog Statistik derblauweisse 2013


Länderstatistik 2013-1 image image image image

Doch mehr Licht in Steuerhinterziehungen? – auch eine Form der Schädigung der Allgemeinheit –


Neben diesen “schönen” Beispiel für Finanzkrise bleibt dann auch noch die Steuerhinterziehung der Reichen nicht ganz außen vor, wenn der Präsident des gerade spielerisch glänzenden FC Bayern, Uli Hoeneß, in seiner Steueraffäre weiter belastet wird (http://www.sueddeutsche.de/sport/steuer-affaere-um-uli-hoeness-alte-tipps-aus-neuen-quellen-1.1741454 ).Dabei könnte jeder “Anfänger” in Sachen Finanzmarkt und dessen Krise noch einiges von ihm lernen, wie er da so heftig rumgezockt hat: 33.000 Bewegungen gab es auf dem Hoeneß-Konto (http://www.sueddeutsche.de/sport/steuer-affaere-um-bayern-praesident-hoeness-soll-exzessiver-gezockt-haben-als-gedacht-1.1738395 )Angesichts der Popularität des Bayern-Bosses mag kein Politiker in dieser Sache zur rechtstaatlichen Bestrafung mahnen. Also treten die Politiker nicht einmal für unseren Rechtsstaat ein -aber bei den Eskapaden des Silvio Berlusconi gegen die italienische Justiz da können sie gerade noch die Nase rümpfen.Uli Hoeneß dürfte es dagegen mitsamt seinen Anwälten gelingen, dass nicht nur seine Steueraffäre auf 900.000 Euro runtergerechnet wird, damit es schon einmal ausgeschlossen ist, dass er in den Knast muss – und zum weiteren alle ihm nicht klar zu beweisenden Steuerhinterziehungen als “ungeheuerliche Unterstellungen” abzuweisen. (http://www.sueddeutsche.de/sport/steueraffaere-um-uli-hoeness-ungeheuerliche-unterstellungen-1.1742557 ) Und dieses Beispiel für eine weitgehend gekonnte Steuerhinterziehung – aber er vollbringt ja als Reicher persönlich Wohltaten nach seinem “gusto” – wird ihm dann wohl als besondere Cleverness gar nicht negativ angekreidet werden.Und die “Wahrheits-Offensive” zur Steuerhinterziehung mit Offshoreleaks ist da schon wieder zu weit weg. (http://www.labournet.de/?p=38729)

20131013-022935.jpg

Haftstrafe für Uli Hoeness unumgänglich? – FTBpro


Haftstrafe für Uli Hoeness unumgänglich? – FTBpro.

Adiós amigo!

Uli Hoeneß stehen schwere Zeiten bevor. Denn es sieht so aus, als würde die Staatsanwaltschaft tatsächlich Anklage gegen den Bayern-Präsidenten erheben. Dieser hatte zwar Anfang des Jahres Selbstanzeige erstattet, diese soll aber nur geringfügig ausgeführt worden sein. Deshalb wird der Anspruch auf Straffreiheit im Falle der Selbstanzeige höchstwahscheinlich ungültig.Richter bekannt für harte StrafenAusserdem soll im Falle eines Prozesses der Fall vor der Wirtschafts- und Steuerstrafkammer des Münchner Landgerichts verhandelt werden. Desser Vorsitzender Richter ist dafür bekannt, besonders harte Strafen zu erteilen. Die ‚Welt‘ erzählt von einem Fall, in dem eine ältere Dame für drei Jahre Haft verurteilt wurde, weil sie eine Person um 250.000 Euro betrogen hatte.Uli Hoeness droht ebenfalls eine Haftstrafe, da die veruntreute Summe die Millionengrenze überschreitet. Über drei Millionen Euro hat der Bayern-Boss schon an den Fiskus zurückgezahlt. Da seine Selbstanzeige aber erstens unvollständig und zweitens zu spät kam, muss der Hoeness mit einer harten Strafe rechnen.Bis zu zehn Jahren HaftDas Strafmaß ist abhängig von der Schwere des Vergehens und kann von einer Geldstrafe bis zu fünf Jahren Haft reichen. In besonders schweren Fällen sogar drohen dem Angeklagten bis zu zehn Jahren haft. Ein sogenannter „Deal“ mit der Staatsanwaltschaft wird in Hoeness‘ Fall ausgeschlossen.

Kalender WM 2014 BRASILIEN ALLE TERMINE, Ergebnisse


Gerne verweise ich auf die Initiatoren dieser Idee, ohne die das ganze nicht funktionieren würde. Die folgende Anleitung findet man natürlich auch dort, auf www.fußball-spielplan.de

Anleitung zum Abonnieren dieses öffentlichen Terminkalenders für die Weltmeisterschaft 2014 mit den aktuellen Spieldaten und den Anpfiff-Uhrzeiten in einen vorhandenen Google Kalender.
Hier werden die notwendigen Schritte erklärt – es ist wirklich sehr einfach und in 3 Minuten hat man alle WM-Termine so in den eigenen Google-Kalender integriert, dass man ständig die aktuellen Spielpaarungen und Ergebnisse angezeigt bekommt.

FIFA World Cup 2014 logo.

FIFA World Cup 2014 logo. (Photo credit: Wikipedia)

Hinweis – die Integration geschieht nicht IN den eigenen Kalender, sondern als Abo-Kalender NEBEN dem eigenen Kalender, d.h. die eigenen Daten werden natürlich nicht verändert. Man kann die Daten natürlich auch in den eigenen Kalender importieren, aber dann werden sie nicht automatisch aktualisiert.
Deshalb können die zusätzlichen (parallelen) Termine auch nicht automatisch vom Google Kalender auf andere Geräte (wie z.B. iPhone) übertragen/synchronisiert werden. Das iPhone kann ja nicht wissen, daß dort im Google Kalender ein zusätzlicher Kalender angehängt wurde. Wenn man die Fußball-Termine also auf das iPhone übertragen möchte, dann muss man den Kalender direkt dort abonnieren… (siehe Anleitung für Iphone). Das gleiche gilt auch für Android-Kalender.
1. Schritt: den eigenen Google Kalender öffnen

Eigenen Kalender öffnen und “Weitere Kalender” hinzufügen

Eigenen Kalender öffnen und “Weitere Kalender” hinzufügen

2. Schritt: Ganz links unten, unter “Weitere Kalender” den Link “Hinzufügen” klicken. Im kleinen Popup dann “Über URL hinzufügen” auswählen.

URL zum eigenen Kalender hinzufügen

URL zum eigenen Kalender hinzufügen

3. Schritt: im Popup-Fenster die URL des öffentlichen Kalenders einfügen

Hier ist die URL, die eingefügt werden muss: https://www.google.com/calendar/ical/spielplan.fussball.wm%40gmail.com/public/basic.ics (markieren und kopieren, dann einfügen)

Hier ist die URL, die eingefügt werden muss: https://www.google.com/calendar/ical/spielplan.fussball.wm%40gmail.com/public/basic.ics (markieren und kopieren, dann einfügen)

Kalender hinzufügen klicken

Die URL, die eingefügt werden muss, findet man auf unseren entsprechenden Seiten für die 1.Bundesliga2. Bundesliga und 3. Liga (also z.B. die URL für den Gesamtkalender der 1. Liga, oder die URL nur für FC Schalke 04).

Die URLs sehen so aus: https://www.google.com/calendar/ical/spielplan.1.bundesliga%40gmail.com/public/basic.ics (das ist z.B. der Gesamtkalender für die 1. Bundesliga)

Die URL muss komplett markiert, kopiert und in das Feld eingefügt werden – also inklusive der .ICS Extension am Ende.

4. Schritt (optional): für den abonnierten Kalender eine andere Farbe wählen, damit man diese Termine von den eigenen unterscheiden kann

Farbe des Bundesliga Kalenders auswählen Fertig!

Farbe des Bundesliga Kalenders auswählen Fertig!

Bitte NICHT Euren Kalender für “spielplan.fussball.wm@gmail.com” freigeben! Das ist nicht nötig und Eure Kalender interessieren mich auch nicht!!!

Die Weltmeisterschafts-Spiele werden jetzt immer aktuell im Kalender angezeigt! Bei jedem Öffnen des eigenen Kalenders aktualisieren sich die Daten selber, bzw. wenn man auf “aktualisieren” klickt, erscheinen auch zwischendurch neue Daten (wenn neue Daten vorhanden sind).

Der abonnierte Fußball-Kalender verhält sich genau wie ein normaler Kalender – man kann alle Ansichten einstellen

Viel Spaß damit!

WM-Brasilien-2014
Als einfache Alternative kann man natürlich auch einfach in das Feld “Kalender von Freunden hinzufügen” unter “Weitere Kalender” die Email-Adresse dieses WM-Spielplan-Kalenders einfügen: spielplan.fussball.wm@googlemail.com

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