Der Schriftverkehr mit dem FC Schalke 04 zum nachlesen…


Antrag JHV 2012 Satzungsänderung
Jörg Selan [selanj@t-online.de]
An: moritz.beckers-schwarz@schalke04.de
Cc: post@schalke04.de; Rettler Achim; Arnold Patrick
Gesendet: Mo 25.06.2012 15:40
Sehr geehrter Herr Beckers-Schwarz,
zu keinem Zeitpunkt habe ich den Inhalt des „Schalker Kreisel“ Nr. 20 in Frage gestellt. Allerdings verwundert mich der von Ihnen dargestellte Zusammenhang zu unserer Satzung. Die Tatsache, dass der „Schalker Kreisel“ Nr. 20 bereits am 22.03.2012 eingeliefert wurde, ändert die in der Satzung festgelegte Antragsfrist keinesfalls. Sollten Sie jedoch tatsächlich bei dieser Aussage bleiben wollen, so ergibt sich für mich dann die Frage, wie dann der Leitbild-Vorschlag zur Wahl gestellt werden konnte. In der Ausgabe „Schalker Kreisel“ Nr. 24 v. 28.04.2012 wurde dieser Vorschlag zum Leitbild, in Verbindung mit der erneuten Einladung und der Tagesordnung, den Mitgliedern erst bekannt gemacht. Ganz offensichtlich war es Ihnen somit möglich auch meinen Antrag vom 23.03.2012 auf die Tagesordnung zu setzen.
Gerade im Sinne dieses Leitbildes erstaunt mich Ihre Argumentation. Sollte es von Vereinsseite irgendeinen Vorbehalt gegen diesen Antrag geben, so sollte man dass einfach aussprechen und sich nicht hinter diesen formalen, haltlosen Argumenten verstecken.
In einer Familie spricht man darüber.
Des Weiteren kann ich Ihrer Darstellung zu meiner E-Mail vom 31.05.2012 in keiner Weise zustimmen. Die von Ihnen erwähnten Bedingungen hatten nur zum Ziel, den auf der JHV anwesenden Mitgliedern, zu erklären warum es keine Anträge zur Abstimmung gibt. Diese Erklärung hat es nicht gegeben, stattdessen wurde behauptet dass es keine Anträge gab, was schlichtweg nicht der Wahrheit entspricht. Warum Sie daraus ein juristisches Thema machen wollen erschließt sich mir ganz und gar nicht.
An dieser Stelle zitiere ich gerne unseren Aufsichtsrat, Andreas Schollmeier, in der Hoffnung Sie verstehen was ich damit sagen will:
„…Die Satzung regelt die rechtlichen Grundlagen des Vereins und ist notwendig als eher technisches Dokument, das – hoffentlich nie – gerichtlich überprüfbar sein muss….“.
Ich möchte nochmals ganz deutlich machen, dass es mir um unseren Verein geht.
Ich würde der „Familie“ niemals mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung schaden!
Ich kann nach wie vor nicht nachvollziehen, warum diese Satzungsänderung als so störend empfunden wird. Inwieweit mein Antrag als gestellt zu betrachten ist oder neu gestellt werden muss, ist für mich nach wie vor von einer Antwort, wie es sich in einer Familie gehört, abhängig!
Solange betrachte ich meinen Antrag als einwandfrei auf der JHV 2012 gestellt und zu Unrecht nicht zur Abstimmung zugelassen. Es liegt also ganz bei Ihnen, das für mich genauso überflüssige „Hin und Her“ zu beenden.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Selan

Per Post am 21.06.2012 erhalten
Sehr geehrter Herr Selan,
die Einladung zur Mitgliederversammlung wurde mit dem „Schalker Kreisel“ Nr. 20 verschickt. Dieser wurde am 22.03.2012 zur Post gegeben. Nach Ziffer 6.1 unserer Satzung gilt der Zugang mit der Einlieferung bei der Post als erfolgt. Damit galt hier die Einladung bereits am 22.03.2012 als zugegangen.
Ihr Antrag ist hier jedoch erst am 23.03.2012 eingegangen, so dass dieser vor Versendung der Einladung durch den Aufsichtsrat nicht mehr geprüft werden konnte.
Da ein Antrag auf Satzungsänderung nach allgemeinen vereinsrechtlichen Regelungen grundsätzlich auch mit der Einladung bekannt zu geben ist, damit die Mitglieder zum einen davon in Kenntnis gesetzt werden, dass die Satzung geändert werden soll, und zum anderen jedes Mitglied die Möglichkeit hat, sich mit der angekündigten Satzungsänderung zu befassen, konnte Ihr Antrag auf Satzungsänderung nicht nachträglich auf die Tagesordnung genommen werden.
Insoweit bitten Wir um Verständnis.

Im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung vom 15.02.2012 auf der Schalke Homepage:

„…Unter Berücksichtigung der eingehenden Mails werden wir dann bis Ende März eine endgültige Version unseres Leitbilds erarbeiten, die wir zusammen mit der Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Schalker Kreisel abdrucken werden.

Glückauf,
Eure Leitbild-Gruppe“,

erscheint die Antwort nur noch als eine Aussage eines „Nichtwissenden“.

Wir waren im Übrigen davon ausgegangen, dass sich Ihr Antrag durch Ihre unmittelbar vor der Jahreshauptversammlung versandte E-Mail erledigt habe, da Sie die Rücknahme des Antrages Erklären, die rein rechtlich nicht an Bedingungen geknüpft werden kann.
Es bleibt Ihnen natürlich unbenommen, den Antrag erneut zu stellen. Der Aufsichtsrat würde sich dann nach Ziffer 6.1 unserer Satzung vor der nächsten Mitgliederversammlung mit der Frage befassen, ob der Antrag zugelassen werden soll oder nicht. Da der Antrag zuletzt allerdings zurückgenommen worden ist, wäre dann ein neuer Antrag erforderlich.
Mit freundlichem Gruß
FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V.
Moritz Beckers-Schwarz
– Stellvertr. Geschäftsführer –

Von: Jörg Selan [mailto:selanj@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 9. Juni 2012 11:13
An: post@schalke04.de
Cc: ‚Arnold Patrick‘; Jobst, Alexander (FC Schalke 04); ‚moritz.beckers-schwarz@schalke04.de‘; Spiegel Thomas; STEFANIE SYDOW (presse@schalke04.de)
Betreff: AW: „Wir wachsen zusammen“, Ein Verein-Eine Mitgliedschaft+Antrag zur JHV 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,

hier nochmals meine Mail vom 23.03.2012. Die Aussage von Herrn Beckers-Schwarz, das mein Antrag verspätet gestellt wurde, dürfte sich damit jawohl erledigt haben.
Darüber hinaus wurde die Einladung und damit auch die Tagesordnung erst zum letzten Heimspiel gegen Hertha BSC, also zum 28.04.2012 im Schalker Kreisel Nr.24 übermittelt. Mein Angebot zur Rücknahme meines Antrags wurde von Ihnen nicht umgesetzt, daher warte ich leider immer noch auf eine Erklärung.
Mit sportlichen Grüßen

Jörg Selan

Von: Jörg Selan [mailto:selanj@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 26. Mai 2012 19:24
An: ‚moritz.beckers-schwarz@schalke04.de‘
Betreff: Ihr Schreiben v. 14.05.2012 „Mein Antrag v. 23.März 2012“

Sehr geehrter Herr Beckers-Schwarz,
leider habe ich ihrem Schreiben überhaupt keine Gründe entnehmen können, warum mein Antrag nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurde und zur Abstimmung zugelassen wird.
Die Tatsache, dass es, wie von ihnen richtig beschrieben, zu mehr Transparenz gekommen ist, verdanken wir ja nicht der Freiwilligkeit unserer Gremien, sondern der Verpflichtung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen in Verbindung mit der Ausgabe der „Fan-Anleihe“.
Gerade dieser Umstand hat mich auch zu diesem Antrag bewegt, denn es sollte
doch gerade für die Mitglieder des Vereins einen Satzungsgemäßen
Informationsanspruch geben. Der Anleiheinhaber kann sich eben nicht auf der Mitgliederversammlung zu Wort melden, das Vereinsmitglied aber sehr wohl. Um dem höchsten Gremium diesen Einfluss sinnvoll gestalten zu lassen, gehört eben auch diese verpflichtende Transparenz dazu.
Ich habe in meinem Antrag keine Unzulässigkeiten gefunden, lasse mich aber gerne eines besseren belehren!
Und wenn man sich den Punkt 6.1 unserer Satzung mal genau ansieht, dann wird man feststellen, dass genau zum Thema Satzungsänderung eindeutig die Mitgliederversammlung zu entscheiden hat! Hier der genaue Wortlaut:
Der Mitgliederversammlung obliegen:
.
.
h) Entscheidung über die eingereichten Anträge,
i) Entscheidung über jede Änderung der Satzung,
.
.
Dieser § ist doch ziemlich eindeutig, oder? Sollte eure Rechtsauffassung
allerdings eine andere sein, so bedeutet das, dass kein Mitglied vom AR
ungewollte Anträge zur Abstimmung bringen kann.
Lt. gängiger Rechtssprechung zu dieser Frage:
„…ist der Vorstand verpflichtet, den Antrag der Mitglieder auf nachträgliche
Aufnahme von Punkten auf die Tagesordnung anzunehmen. Ein Prüfungsrecht steht ihm nicht zu.“
( siehe auch BGH v.1 7.11.1986,II ZR 304/ 85, NJWI987,1 811 und LGKoblenz v, 29.6.2009.6 S 51/09 ).
Dafür ist dann jawohl eine 2/3 Mehrheit erforderlich, wenn dieses Verfahren im
Sinne einer klaren Mehrheit gewünscht ist, bin ich damit absolut einverstanden. Entsprechende Infoflyer sind auch schon gedruckt worden und liegen zur Verteilung bereit.
Nein, das hat ganz und gar nichts mit „Wichtigtuerei“ zu tun, da ich lediglich mein Recht als Vereinsmitglied wahrnehme.
Leider kann ich ihrem Schreiben ebenfalls nicht entnehmen ob es sich dabei um eine Mitteilung des AR, des Vorstands oder um eine von ihnen verfasste, persönliche Meinung handelt.
Da die von Ihnen genannten Gründe für mich in keiner Weise ausreichend sind, bitte ich nochmals um eine Klärung noch vor der JHV am 03. Juni 2012.
Ich hoffe auf eine faire und anständige Behandlung dieses Themas.
Für Ihre oder die Bemühungen des AR schon vorab vielen Dank
Mit sportlichem Gruß
Jörg Selan

Am 17.05.2012 erhielt ich folgende Antwort datiert 11.05.2012 zu meinem Antrag vom 23.03.2012:

„Sehr geehrter Herr Selan,

herzlichen Dank für Ihren Antrag für die Jahreshauptversammlung 2012.
In den vergangen zwei Jahren war es schon so, dass der Konzernabschluss allen
Mitgliedern über Vereinshomepage zur Verfügung gestellt wurde. Zudem ist es
durch das Financial Fairplay der UEFA verpflichtend diesen zu veröffentlichen
und wird bei der DFL und UEFA teil der Lizensierungsvorgaben.
Seit Jahren ist es Standart, dass der Aufsichtsrat über alle aktuellen Zahlen
innerhalb des Konzerns informiert wird. Dies geschieht über den
Wirtschaftsausschuss der mit Clemens Tönnies und Dr. Jens Buchta besetzt ist.
Der Vorsitzende des Ehrenrates ist Beisitzer bei allen Sitzungen des
Aufsichtsrates und somit auch regelmäßig über den Vereins- und
Konzernabschluss informiert.
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Antrag abgelehnt ist. Nach § 6.1 der Vereinssatzung muss diese Ablehnung 3 Wochen vor der der
Jahreshauptversammlung mitgeteilt werden. Wir bitten Sie daher um Verständnis und stehen Ihnen selbstverständlich für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V.
Moritz Beckers-Schwarz
stellv. Geschäftsführer“

Von: Jörg Selan [mailto:selanj@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 23. März 2012 17:13
An: ‚post@schalke04.de‘
Betreff: „Wir wachsen zusammen“, Ein Verein-Eine Mitgliedschaft+Antrag zur JHV 2012

Anlagen: Jahreshauptversammlung2012_Antrag1_digitale Unterschrift.pdf, Jahreshauptversammlung2012_Antrag1.pdf

An den Vorstand A.Jobst, H.Heldt, P.Peters,
auch wenn ich mich zu diversen Themen in der Vergangenheit oft kritisch
geäußert habe, zu diesem Schritt möchte ich euch von ganzem Herzen
gratulieren. Ich habe mich einfach gefreut, dass wir unsere Alleinstellung in Deutschland, mit diesem Fan- und Mitgliederpotential nun auch mit den richtigen Strukturen optimal nutzen werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir damit die Stärke unseres Vereins enorm steigern werden. Für diesen Schritt, der ein ganz großer ist, kann ich nur Danke sagen.
Danke vor allem, weil es euch gelungen ist, dieses unbestritten schwierige
Thema im Konsens mit dem SFCV umzusetzen. Alle Beteiligte, dazu zähle ich auch ausdrücklich den Vorstand des SFCV, haben sich und ihre persönlichen Interessen hinten angestellt, zum Wohle des S04.
Danke, eine tolle Leistung.
Ich bin beeindruckt wie Geräuschlos und mit welchem Schulterschluss
letztendlich nur das Ergebnis nach außen kommuniziert wurde, Chapeau!
Ich habe in der Vergangenheit vielfach meine Zweifel auch öffentlich geäußert.
Diese Nachricht ist für mich ein Beweis, dass mein Misstrauen und meine
Bedenken unberechtigt waren.
Mit diesem Schritt werden wir noch mehr ein „Schalke“ sein, so kenne ich meinen Verein, so liebe ich meinen Verein, das ist mein Schalke!
Allen Beteiligten wünsche ich auch weiterhin ein glückliches Händchen, um mit diesen Vorraussetzungen das beste – die Deutsche Meisterschaft – entstehen zu lassen, wir können es packen, heimlich still und leise…!
Da ich schon einmal dabei bin euch zu schreiben, nutze ich gleich auch die
Gelegenheit, euch einen Antrag für die Jahreshauptversammlung am 03.06 2012 zu übermitteln.
Sollte es ein Interesse von euch geben, über den Antrag noch vor der JHV zu sprechen, gerne, jederzeit, fällt mir jetzt viel leichter.
So ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gut ich mich gerade fühle! Das tat einfach gut!
Ganz herzliche blauweiße Grüße aus dem Emsland
Jörg Selan
Anlagen: Antrag zur JHV 2012 (1x digital signiert, 1x ohne digitale Signatur),

  • Antrag

Jahreshauptversammlung/Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 e.V. 03.06.2012
Mitglied: XXXXXXXXX Mitgliedsnummer: xxxxxxxxxx Vereinseintritt: 27.02.2002
An den Vorstand des FC Schalke 04 e.V. vertreten durch die Vorstandsmitglieder Horst Heldt,
Alexander Jobst und Peter Peters.
Antrag1:
Änderung/Ergänzung der Vereinssatzung des FC Schalke 04 e.V. in Punkt (8.6.2) Finanzplan.
Ich bin für den Erhalt der Rechtsform “Eingetragener Verein”. Das im Vereinsrecht fest verankerte höchste Gremium des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Damit die Mitglieder sich eine möglichst objektive Meinung verschaffen können, gehört vor allem die erforderliche Transparenz dazu. Welche Bedeutung diese Kontrolle hat, konnten wir alle bei der Abstimmung über den “300.000,-€” Paragraphen vor 2 Jahren erleben. Solche entscheidenden Abstimmungen erfordern mehr Hintergrundinformationen. Diese Informationen müssen den Vereinsmitgliedern deshalb rechtzeitig vor der Jahreshauptversammlung zur Verfügung stehen!
Ich beantrage deshalb unsere Vereinssatzung wie folgt zu ändern:
Bisheriger Wortlaut: (8.6.2) Finanzplan
Der Vorstand hat zu Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Finanzplan zu erstellen und dem Aufsichtsrat zur Genehmigung vorzulegen. Quartalsweise sind dem Aufsichtsrat die betriebswirtschaftlichen Daten zur Berichterstattung unter Gegenüberstellung zum Finanzplan vorzulegen.

Mein Vorschlag zur Ergänzung/Änderung: (8.6.2) FinanzplanDer Vorstand hat zu Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Finanzplan zu erstellen und dem Aufsichtsrat zur Genehmigung vorzulegen. Quartalsweise sind dem Aufsichtsrat die betriebswirtschaftlichen Daten zur Berichterstattung und der Gegenüberstellung zum Finanzplan vorzulegen. Zum Schluss eines Geschäftsjahres ist vom Vorstand der Konzerngeschäftsbericht nebst Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung aller Konzerngesellschaften nach kaufmännischen Gesichtspunkten aufzustellen. Dieser Konzernjahresabschluss ist durch einen Abschlussprüfer, der Wirtschaftsprüfer sein muss, zu prüfen. Der Wirtschaftsprüfer ist innerhalb der ersten zwei Monate eines Geschäftsjahres vom Aufsichtsrat zu wählen und nach Durchführung der Wahl vom Vorstandsvorsitzenden sofort zu beauftragen. Der mit Prüfungsvermerken des Wirtschaftsprüfers versehene Konzernjahresabschluss ist den Mitgliedern des Aufsichtsrates und des Ehrenrates sofort nach Fertigstellung vorzulegen. Der vollständige Konzernjahresabschluss mit den Prüfungsvermerken ist 8 Wochen vor der ordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zehn Werktage zur Einsichtnahme für Mitglieder in der Geschäftsstelle des Vereins auszulegen. Auf Anforderung wird den Mitgliedern gegen Kostenerstattung eine Abschrift des Konzernjahresabschluss übermittelt.

Mit blauweißen Grüßen

Haren, den 23. März 2012

Jörg Selan

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