WissenToGo: Am CO2 scheiden sich die Geister…


Kohlenstoffdioxid im natürlichen Kohlenstoffkreislauf


Leipzig, den 30.12.2010
Peter Rauch PhD
Dipl.-Ing.oec., Ing.-ök., Ing.

Kohlenstoffdioxid (CO2) ist ein Gas, das bei allen Verbrennungs- und Atmungsvorgängenentsteht und ist 1,5 mal so schwer wie Luft, farblos und von schwach säuerlichem Geruch und Geschmack.
Gegenwärtiger Anteil in der Erdatmosphäre ca. 0,039 Vol-%, kommt im natürlichen Wasser (besonders in Mineralwasser), Vulkangase und technische Verbrennung vor. davon sind 97% natürlichen Ursprungs; 3% verursacht der Mensch.
Bezogen auf den gesamten CO2-Ausstoß liegt der Anteil von Deutschlands nach Berechnung von Rolf Schuster bei 2,4%. Bei einer Reduzierung um 3% ergibt sich:
0,039% x 2,4%/100 x 3%/100 = 0,00002808%
Mit diesem unbedeutenden Anteil trägt Deutschland zum weltweiten CO2-Ausstoß tatsächlich bei! Um seine selbst gesteckten „CO2 Einsparziele“ bis 2020 zu erreichen, hat die BRD-Regierung am 1. Juli 2015 ein weiteres „Klimaschutz“-Paket verabschiedet. Den Verbrauchern kostet dieses Programm weitere 10 Milliarden Euro.

1850 wurde im Observatory Mouna Loa 3400 m über dem Meeresspiegel (Hawaii) ein CO2 Anteil in der Luft mit 0,028 % gemessen als Molenbruch in trockener Luft.
Im Meiers Konversations-Lexikon von 1890 steht: „…CO2 befindet sich zu etwa 0,04 % in der Atmosphäre…“ Das entspricht etwa dem heutigen Wert.
Man muss jedoch verstehen, um einen hinreichend genauen Durchschnittswert zu erhalten, müssen sehr viele Messproben verteilt über die gesamte Erdoberfläche genommen werden. Der größte Teil der Erdoberfläche wird durch die Ozeane bedeckt. Weder damals und auch nicht heute ist man in der Lage ausreichend Messproben durchzuführen, auch nicht mit modernster Technologie, um mit statischen Berechnungsmethoden (z. B. Standardabweichung usw.) ein hinreichend genaues Ergebnis zu erzielen.
Die Abweichungen bleiben immer in einer Größenordnung von ein hundertstel Prozent. Weiterhin waren vor 130 Jahren die Methoden zur Analytik dieser winzig kleinen CO2-Menge in Luft bei weiten nicht so gut, wie heute.
Weiterhin handelt es sich um einen relativen Wert und nicht um einen absoluten. Verringert sich zum Beispiel der Anteil von Sauerstoff oder Stickstoff in der Atmosphäre um ein hundertstel Prozent, so erhöht sich gleichzeitig der relative CO2-Wert, obwohl dieser gleich bleibt. Korrekt ist nur eine absolute Mengenangabe bzw. -änderung.

Kohlendioxid und die Auswirkung auf die Gesundheit

Im venösen Blut des Menschen befinden sich große Mengen CO2. Täglich werden 700g (mehr als 350 l) vom Menschen ausgeatmet. Normal befinden sich im menschlichen Körper ein CO2-Anteil von 2,5%, steigt dieser auf 8-10%, so verursacht dies Kopfschmerzen, Schwinde, Blutdruckanstieg und Erregungszustände, über 10% zur Bewusstlosigkeit und über 15% zu apoplexieähnliche Lähmungen. [51] (Zum Vergleich hat die Venusatmosphäre ca. 95% CO2).[2]
Der CO2-Gehalt der Raumluft darf 0,15 Vol.-% nicht überschreiten. Nach der ArbStättV im §5 zur Luftqualität sollen 0,1 Vol.-% nicht überschritten werden. Um die Atemluft auf eine Konzentration von 0,1 Vol.-% mit der Außenluft (0,04 Vol.-%) zu verdünnen, sind zirka 32 m2 pro Stunde erforderlich. [51]

Luft mit hohem CO2-Anteil erzeugt Schwindel, Bewusstlosigkeit und schließlich Tod. (Zum Vergleich hat die Venusatmosphäre ca. 95% CO2).[2] Die Bundesregierung hat Kohlenstoffdioxid als „Schadstoff“ klassifiziert http://www.umweltbundesamt.de
Strömt besonders in Bergwerken aus und führt dort zu Erstickungen. (Der MAK-Wert für Kohlenstoffdioxid liegt bei 5000 ppm = 0,5 Vol.) [1]

Verwendung und Nachweis von Kohlendioxid

Es ist auch ein Nebenprodukt beim Kalkbrennen (Hitzezersetzung von Karbonaten). Bestandteil des Autoabgases, tritt zum Beispiel bei einem Brand eines Gebäudes auf. Kohlenstoffdioxid sammelt sich am Boden, ist nicht brennbar und erstickt eine eingeführte Flamme.
Mit Wasser entsteht Kohlensäure, mit Basen bilden sich Karbonate und Hydrogenkarbonate (Abbindeprozess von Kalkmörtel!)

Für die Herstellung reines Silizium aus Quarz für die Module der Solaranlagen auf den Dächern (Fotovoltaik) braucht man Kohlenstoff und erzeugt Kohlenstoffdioxid.
SiO2 + C –> Si + CO2

Technische Verwendung:
Zur Herstellung von Harnstoff, Salizylsäure und Anderem, in Feuerlöscher, als Schutzgas zur Lagerung feuergefährlicher Stoffe, zum CO2-Schweißen, in der Getränkeindustrie, Trockeneis, oder für die Abbindeprozesse der Mauermörtel Kalk.
CO2, HFKW 152 a und HFKW 134 a zusammen mit Co-Treibmitteln kommen zur Herstellung von Dämmstoffen aus Polystyrol-Extruderschaum (XPS) zum Einsatz. Die Treibmittel sind in Europa zugelassen.

Nachweis von CO2:

  • Durch Trübung von Baryt- oder Kalkwasser (Tropfen am Glasstab oder Hindurchleiten des Gases)
    Ba(OH)2 + CO2 → BaCO3↓ + H2O [2]
  • Reagens: Kalkwasser Ca(OH)2
    Reaktionsmerkmal: Fällung von weißes Kalziumkarbonat CaCO3

Löslichkeit von CO2 in Wasser: Bei 0ºC vermag Wasser pro kg rund 3,3 g CO2aufzunehmen, bei 10ºC rund 2,3 g, bei 20ºC noch 1,7 g und bei 30ºC nur noch 1,3 g. [38]

Der Kohlenstoffdioxid und die Medien

In den letzten Jahren ist das Kohlenstoffdioxid immer mehr in die öffentliche Diskussion gerückt. Dabei entsteht all möglicher Unsinn und wichtige Grundlagen werden verdreht, wie zum Beispiel bereits oben genannt, wird durch das Umweltbundesamt CO2 als Schadstoff klassifiziert. Auch durch die deutschen Medien wird der Begriff „Kohlenstoffdioxid“ nur noch in Verbindung mit dem Adjektiv „klimaschädlich“ gebraucht! (Die Journalisten sollten daran denken und ihr nächstes Bier ohne das „klimaschädliche Kohlenstoffdioxid“ bestellen.)

Schulschwänzer (sicherlich auch einige der Aktion „Fridays for Future), grüne Schul- und Studienabbrecher halten die gefährlichen Industriechemikalie Di-Wasserstoffmonoxid aus den Kühltürmen natürlich für CO2.

Das wird sicherlich auch nur das „böse CO2“ von den Flugzeugen über Leipzig sein.

Die gleichen Bemerkungen fielen in der Sendung frontal des ZDF (3.4.007 21.00 Uhr) im Beitrag zu Kohlekraftwerke. Oder ein Artikel in der LVZ vom 13.11.2009 von Herrn Dr. Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzenderder Allianz: „Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln – die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische Veränderungen unseres Lebensumfeldes auslösen werden, ist hoch. So hoch, dass wir als Versicherer und erfahrener Risikomanager unseren Kunden nicht mehr raten können, abzuwarten, bis alle Prognosen tatsächlich eingetreten sind. Dafür sind die Folgen für die Menschheit zu gewaltig. Und vor allem: Die Entwicklung wird unumkehrbar sein, wenn wir nicht bald beherzt handeln. Die Rechnung, die den Prognosen zugrunde liegt, ist relativ einfach: Wenn wir die Erwärmung der Erde auf unter zwei Grad begrenzen wollen, steht der Menschheit bis 2050 ein maximales CO2-Budget von 1000 Gigatonnen zur Verfügung. Knapp ein Viertel davon haben wir in dem Zeitraum 2000 bis 2006 bereits verbraucht. Machen wir so weiter wie bisher, werden wir etwa 2500 Gigatonnen CO2 in die Erdatmosphäre entlassen. Dies würde zu einer Erwärmung von bis zu sieben Grad Celsius führen. Südeuropa, Kalifornien und zahlreiche andere fruchtbaren Regionen wären dann trockene Wüsten. Das Eis an den Polen würde schmelzen und den Meerwasserspiegel um sechs Meter ansteigen lassen.
Anmerkung: Es ist eigentlich schade, dass ein Dr. Dr. nicht zwischen einer Behauptung und einem Beweis unterscheiden kann.

Es ist immer wieder erstaunlich, über welches schwache Wissen man nach einem Studium im Fach Wissenschaftsjournalismus mit Schwerpunkt Biowissenschaften/Medizin an einer Technischen Universität verfügt. Hierzu können Sie sich im Artikel unter http://www.zeit.de vom 7.1.2015 eine eigene Meinung bilden. „Wo Kohle, Gas und Öl im Boden bleiben müssten„, um die Erde vor dem umweltschädliche Treibhausgas CO2 zu retten.

Z. B. in China entsteht jedes Jahr mehr an C02, wie in der Bundesrepublik pro Jahr entsteht.

Prof. em. Dr. Horst Malberg (ehemals Direktor des Meteorologischen Instituts der Freien Universität Berlin) fasst seine Forschungsergebnisse wie folgt zusammen: „Die natürlichen Klimaprozesse bestimmen, wie zu allen Zeiten, auch heute und in Zukunft primär den Klimawandel. Dem menschengemachten CO2-Einfluss kommt in unserem Klimasystem nur eine untergeordnete Bedeutung zu.www.eike-klima-energie.eu

Die nachfolgende kurze Zusammenstellung der wichtigsten Fakten zu Kohlenstoffdioxid dient zur fachlichen Richtigstellung.

SCHACK 1972_Auf der Erde werden je Jahr an Erdöl, Erdgas und Kohle, umgerechnet auf Kohleäquivalent 51012 kg (5 Milliarden Tonnen)verbrannt. 1 kg ergibt 10 m3 Abgas mit 15% CO2. Somit werden jährlich etwa 7,51012m3 CO2 der Erdatmosphäre zugeführt. Das Volumen der Atmosphäre beträgt, reduziert auf den Normalzustand von 0°C und 760 mm Hg, rund 41018m3. Demnach ist die Zunahme des CO2-Gehaltes je Jahr das 1,910 6 – -fache oder 1,9 10-4%. Hiervon wird schätzungsweise die Hälfte von den Ozeanen aufgenommen, so daß also der CO2-Gehalt der Atmosphäre jährlich um etwa 0,9510-4% des Volumens der Atmosphäre zunimmt. Der gegenwärtige CO2-Gehalt der Atmosphäre ist rund 0,039 %. Wenn man sich auf die Bereiche beschränkt, in denen CO2 absorbiert, wird dort 98,5% absorbiert(Ialso nur 1,5 % durchgelassen). Bei doppelten CO2-Gehalt (also etwa 300 Jahren) wären es 99,3%.
Von CO2 werden 14% der Bodenstrahlung absorbiert. Von Wasserdampf werden 60% der Bodenstrahlung absorbiert. Wasserdampf überdeckt alle CO2-Absorptionen._[54]

Seit kurzer Zeit ist bekannt, dass sich das Kohlenstoffdioxid nicht gleichmäßig auf der Erde verteilt, sondern verschiedene Konzentrationen vorliegen.
Auf der Früherde ermöglichte die zunehmend CO2-reichere 3. Atmosphäre eine teilweise Deckung des C-Bedarfs durch CO2-Assimilation. Zu dieser Zeit war die Atmosphäre noch sauerstofffrei. Die vor 2,5 Milliarden Jahren schon weitverbreitete Fotosynthese führte zu lebhafter Produktion von organischer Substanz und Sauerstoff. Die Atmosphäre dürfte vor 2,8 bis 1,8 Milliarden Jahren noch unter 1 % O2 besessen haben. [3]

Die CO2-Zunahme in der Atmosphäre ist real und außerordentlich günstig für das Pflanzenwachstum. Dies haben Experimente mit Pflanzen in künstlich CO2-angereicherten Atmosphären zeigt. Mit einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes ist eine Wachstumssteigerung bei den meisten Pflanzen im Bereich von 10 bis 80 % (Holz, Blätter, Früchte) möglich. Es gibt keinen besseren Dünger. [4]

Übersetzung: „Darüber haben die Anhänger des Kyoto-Protokolles ganz vergessen (oder einfach wollen nicht wissen). Es ist nötig zu bemerken, dass die Effektivität der Landwirtschaft und die Geschwindigkeit der Wiederherstellung der Wälder gerade proportional zur Vergrößerung des Drucks des kohlensaueren Gases in der Atmosphäre erhöht wird.
Außerdem in dieser Arbeit scheint überzeugend, dass die Vergrößerung der Konzentration CO2 zur Erhöhung der Dürrefestigkeit der grasigen Kulturen, einschließlich des Weizens führt.
…Es sind die Bedingungen des Protokolles für Russland besonders schädlich, da ihre Wirtschaft auf der Nutzung des kohlenhydrathaltigen Brennstoffes hauptsächlich aufgebaut ist…
…Deshalb betrachtet МГЭИК die kostspielige Maßnahme (etwa dutzende Milliarden Dollars im Jahr) für die Stabilisierungen der Konzentration CO2 als nicht Sinnvoll, die für die Wirtschaft und die Landwirtschaft schädlich ist…
“ [45] Vollständiger Artikel in russischer Sprache.veraenderung-klima-erde.pdf

„Mehr CO2 in der Atmosphäre verbessert die Wassernutzung von Pflanzen und kann Trocken-stress senken. das zeigen die Ergebnisse mehrjähriger Versuche von Prof. Hans-Joachim Weigel, von Thünen-Institut (vTI), Braunschweig. Für die Untersuchung wurde die für das Jahr 2050 erwartete Atmosphäre mit 550 ppm CO2 simuliert. Unter diesen Bedingungen zeigte sich Folgendes:

  • In der Fruchtfolge Gerste, Weizen und Rüben legten die Biomasse-Erträge um rund 10 bis 15 % zu. Je nach Anbauperiode gaben die Pflanzen dabei 5 bis 20 % weniger Wasser über die Spaltöffnungen ab.
  • In einem weiteren Versuch mit Energiemais zeigte sich, dass die Pflanzen bei Trocken- stress in normaler Atmosphäre (385 ppm CO2) rund 28 % niedrigere Erträge brachten. In CO2-angereicherter Atmosphäre lag der Ertragsverlust dagegen nur bei 11 %.“ [49]

(Siehe auch Stoffkreisläufe bestimmter chemischer Verbindungen bei der Einwirkung von Mikroorganismen.)
Die politische Partei climate sceptics in Australien hat hierzu eine Power Point Präsentation erstellt, The _Truth_About_Global_Warming.pps.
Für die Redakteure der Zeitschrift „Welt der Wunder“ ist CO2 ein „Todesgas“. Auf dem Blog alles-schallundrauch.blogspot.com werden die 14 Seiten Falschinformationen kritisch bewertet.

[EMBED]https://www.youtube.com/embed/xRszuxcyJjg[/EMBED]

Die menschlichen Aktivitäten (technische Verbrennung) setzen jährlich circa acht Milliarden Tonnen Kohlenstoff als Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre frei. (7,5 Milliarden Tonnen nach Schack 1972 [10] nach Metzner 6 Gt Kohlenstoff [17].) Das entspricht etwa drei Prozent des natürlichen CO2-Zustroms.
In den USA entstehen 5987 Millionen Tonnen und in Deutschland 885 Millionen Tonnen CO2pro Jahr. [28] (Die deutschen Kernkraftwerke vermeiden 150 Mill t CO2/Jahr, so viel wie der gesamte Straßenverkehr abgibt.)

Kontinuierliche Messungen der Konzentration an Kohlenstoffdioxid zeigen aber nur einen Anstieg von ca. 3,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. Die anderen 4,7 Milliarden Tonnen werden von Speicher, wie zum Beispiel die Biosphäre, aufgenommen. Pflanzen nehmen Kohlenstoffdioxid auf und wandeln es über die Fotosynthese in organisches Material um. Betrachtet man die Atmosphäre, so enthält sie weniger als zwei Prozent des gesamten Kohlenstoffs der Erde. [17] (Gegenwärtig gehen jährlich schätzungsweise 16 Millionen Hektar tropischer Regenwald verloren, das entspricht in etwa der halben Fläche Deutschlands.) Das CO2 reichert sich zum Teil als Humus im Boden an, zum Teil wird es aber ausgewaschen und gelangt über die Flüsse in die Ozeane. Dort wird der Kohlenstoff über eine Zeitspanne von Hunderten von Jahren der Atmosphäre entzogen. So schätzt man, dass jährlich weltweit circa 26 Millionen Tonnen an Kohlenstoff aus Mangroven (tropische Küstenwälder und die durch Abholzen zerstört werden) ausgewaschen werden. [5] Siehe hier auch die Untersuchungen ueber den Verlauf der CO2-Konzentration der letzten 120 Jahre von E. Beck.
Nach einer Studie der Investmentbank Lehmann Brothers sollen 18 % der weltweiten CO2-Emissionen auf Entwaldungen zurückzuführen sein. (Welt 15.2.07) Zum Beispiel um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, wird der Regenwald gerodet. Aus den Früchten der Öl-Palme wird in Malaysia Palmöl als Brennstoff für Biomassekraftwerke in Deutschland gewonnen.
Am Institut für Umweltphysik der Universität Bremen kommt man in einer Studie zum Schluss, dass die Vegetation in Europa wesentlich mehr CO2 aufnimmt, als bisher angenommen wurde.[55]

Ivar Giaever (Physiker) über die „Klimaerwärmung“

…eine Reihe bezeichnender Zitate von Journalisten aller Couleur, aus Presse, Fernsehen, Internet usw. vorzeigen könnte, die von ‚einer CO2-freien Welt‘ (wortwörtlich!) als erstrebenswertes Ziel aller Anstrengungen schwätzen, nein, dieser gefährliche Unsinn wird per politisch sanktioniertem Lehrplan in den staatlichen Schulen auch unseren Kindern übergeholfen. Ich habe mir die einschlägigen Unterrichtsmaterialen des sächsischen Kultusministeriums für Lehrer besorgt. Mit diesen verbindlichen Vorgaben sollen den Schülern in einer poppig aufgemachten Art und Weise die Gefährlichkeit des Giftgases CO2-vorgeführt werden. Die Zukunft unserer Erde und auch die der unmittelbaren Heimat wird in den düstersten Farben gemalt (Dürren, Seuchen, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Kriege usw.) und es wird nützliche Handreichung gegeben, wie und mit welchen Argumenten gegen feindliche „Klimaskeptiker / Klimaleugner“ vorzugehen sei.“ [52]

Mithilfe der Bohrkern-Untersuchungen in Grönland und in der Antarktis untersucht man unter anderem die Zusammensetzung der Atmosphäre der letzten 420 000 Jahren. Es gab vier kurze Warmzeiten von je etwa 10 000 Jahren Dauer und dazwischen etwa 10-mal so lange Kaltzeiten. Es zeigte sich, dass in der Erdgeschichte der CO2-Anstieg zeitlich immer erst nach den Klimaerwärmungen stattfand, also nicht deren Ursache, sondern Folge war.[4, 47] Im US-Wissenschaftsmagazin Science erschien, dass der Anteil an Kohlenstoffdioxid in der Luft in den vergangenen 650.000 Jahren nie so hoch wie heute war. [6]
Zu beobachten ist, dass zwischen dem Anstieg der Lufttemperatur bis 1960 und der CO2-Kurve – welche aus sogenannten Proxydaten besteht die aus Eisbohrkernen oder Baumringbestimmungen etc. stammen – keine Korrelation besteht. Der auf Mauna Loa stattfindende, exponentielle Anstieg des CO2 ab 1961, korreliert auch nicht mit der polynomischen Temperatur-Linie vom Säntis, obwohl zwischen dem CO2 und der Temperatur ein direkter Zusammenhang bestehen soll. Da der Trend der polynomischen Linie wesentlich steiler ansteigt als das CO2, kann sogar gefolgert werden, dass der „globale“ CO2-Anstieg bestenfalls eine Folge der Erwärmung darstellt. [7] „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, daß in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 spielt keine große Rolle mehr“ (1993) [26] IPCC-Bericht von 1994 „In der Mitte des 15-µm-Absorptions-Bereiches hat zusätzliches CO2 nahezu keinen Effekt…„[27] also unbedeutend ( messtechnisch nicht erfassbar). Die Sättigung der 15µ Linie des CO2 und deren Bedeutung bei einem weiteren Anstieg hinsichtlich der Klimawirkung kann man im Standard-Buch der Luftchemie und Luftphysik nachlesen. [41]

In einer „Studie aus England wurde der Wahrheitsgehalt der durch die Klimaforschung behaupteten Ursachen der globalen Erwärmung durch den Menschen untersucht. … Die Studie weist über 90 000 CO2 Messungen bekannter Wissenschaftler nach, die beweisen, dass das CO2 dem Klima folgt und nicht umgekehrt. Deshalb sind viele Ergebnisse aus Eisbohrkernen falsch und ein menschengemachter Treibhauseffekt nicht nachweisbar und eine pure Spekulation. Zusätzlich konnte nachgewiesen werden, dass die CO2-Menge der Luft mit den Mondphasen wie die Gezeiten schwanken.“ [24] Zuerst ändert sich nämlich die Temperatur der Atmosphäre [Nach dem dänischen Klimaforscher K. Lassens, 1993 eine direkte Folge der Sonnenaktivität, s. Fusion 1/95, Anm. KF] und erst danach – bei langwelligen Vorgängen mit 5 Monaten Verzug – folgt die zugehörige CO2 -Änderung. [18] (Satellitenmessungen und Ballonsondenmessungen zeigen nur einen minimalen Anstiegstrend der Temperatur (von 0.038ºC pro Jahrzehnt) seit 1979.) [4]

Das Kyoto-Protokoll von 1997 war ein Versuch, die CO2-Ausstöße um 30 Prozent zu reduzieren. Selbst wenn jeder sein Ziel erreichen würde, zeigen alle Modelle, dass der Einfluss auf das Klima3) minimal wäre. Gegen 2050 wäre die Veränderung noch gar nicht messbar, sie würde die Erwärmung nur um etwa sechs Jahre verzögern. Aber im Gegenzug wären die Kosten dieser Reduktion der Treibhausgase1) für die Weltwirtschaft enorm hoch: rund 150 Milliarden Dollar im Jahr.
Zum Vergleich: Die UNO schätzt, dass man mit nur der Hälfte des Betrages alle grundlegenden Probleme der Welt lösen könnte: sauberes Wasser für alle, Sanitäranlagen, Gesundheitsversorgung sowie Bildung für jeden einzelnen Menschen auf diesem Planeten. [9]

„Ob anthropogenes CO2 für die heute beobachtete, im erdhistorischen Kontext nicht einmal außergewöhnliche, globale Erwärmung hauptverantwortlich ist oder nicht, kann zurzeit weder positiv noch negativ entschieden werden.“ [25]
„Die gleichzeitige Erwärmung auf der Erde und auf dem Mars sowie auf einer Reihe anderer Planeten des Sonnensystems zeige, dass die globale Erwärmung auf unserem Planeten durch den natürlichen Einfluss der Sonne bedingt ist.“ „Die NASA-Forscher, die Änderungen an der Oberfläche des benachbarten Planeten Mars im Zeitraum 1999 – 2005 beobachteten, haben eine kontinuierliche Eisschmelze am Südpol innerhalb von drei Marsjahren und eine gleichzeitige globale Erwärmung des Marsklimas – ohne Beteiligung von ‚Marsbewohnern‘ und ohne den ‚von ihnen ausgelösten‘ Treibhauseffekt – festgestellt„.[35]

Es besteht kein überzeugender Beweis dafür, dass die CO2-Emissionen der modernen, industriellen Aktivität in der Vergangenheit, in der Gegenwart, oder in der Zukunft einen katastrophalen Klimawandel verursachen.“ aus der Manhattan-Erklärung zum Klimawandel des International Climate Science Coalition. Die Unterstützerlisten und internationalen Medienkontakte für Expertenkommentare sind zu finden unter www.climatescienceinternational.org/media1.php.

„…Nicht der Mensch, sondern die veränderliche Sonnenaktivität ist aufgrund der 300-jährigen Klimadiagnose die treibende Kraft, ist der ‚global player‘ in unserem Klimasystem. So hat zur globalen Erwärmung im Zeitraum 1850-2000 von +0,6ºC (K) die CO2 -Zunahme um 35% lediglich + 0,1ºC (K) beigetragen…“ [37]

Das Umweltbundesamt hat im August 2005 in einem Brief mitgeteilt, … „Die ‚technische‘ Emission von Kohlenstoffdioxid lag im Jahre 2003 in Deutschland bei etwa 865 Mt CO2. Die Emission ‚biologischen Kohlenstoffdioxids‘ wird nicht exakt inventarisiert. Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2% der Emission von Kohlenstoffdioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs.“ [39] Die Bundesregierung will die Entstehung des technischen Kohlenstoffdioxids um 40% Reduzierung, das bedeutet eine Reduzierung der Gesamtproduktion um circa 0,5%, für die Beeinflussung des klimazonenWetter so gut wie bedeutungslos, da der deutsche Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß bei 3 % liegt. Selbst nach den Berechnungen der Klimainstitute würde diese volkswirtschaftlich gewaltige Beeinflussung weltweit eine Reduzierung um nur wenige hundertstel Grad betragen.

„Angesprochen auf die Treibhauswirkung von CO2, weist er darauf hin, dass Wasserdampf ein vielfach potentielleres Treibhausgas als CO2 ist und eine CO2-Verdopplung nur einen geringfügigen Einfluss auf die Temperatur hat. Die Daten, mit welchen die Computermodelle gefüttert werden, bewerten das CO2 über und den Einfluss der Wolken und des Wasserdampfes unter, so Bryson.“[48]

Dr. Lutz Niemann hat die Kosten der Meseberger Beschlüsse sorgfältig berechnet und ist auf einen Betrag von über 500 Milliarden Euro gekommen. www.buerger-fuer-technik.de. (Anmerkung: Dieser Betrag könnte für wesentlich nützlichere Investitionen eingesetzt werden, zum Bespiel für die Bildung und Entwicklung von Hochtechnologien, energiesparende Verfahren und Transporte.)
In diesem Zusammenhang soll auch erwähnt werden, dass es keine CO2-freie Energiegewinnung gibt, wenn ein kohlenstoffbasierter Energieträger (Kohle, Öl, Stroh, Biogas usw.) verwendet wird. (Stoff- und Energiekreislauf!) Da hilft auch kein vorübergehendes Verfüllen in Erdlöcher.
In der folgenden Grafik wird der globale Kohlenstoffkreislauf dargestellt. [16]

Ergänzung zur Grafik. Nach Metzner dürfte der „biologische“ Anteil am Kohlenstoffkreislauf mit mindestens 200 Gigatonnen betragen. [17].
Seit Beginn der Industrialisierung erfolgte der CO2-Anteil in der Atmosphäre um ca. 30%. 1990 0,029%, 1930 0,03%, 1960 0,032% und 1990 0,035%. [16] (Siehe auch den Beitrag „Ist die Erwärmung der Erde hausgemacht?„. Es werden verschiedene Auffassungen vertreten, dass der CO2-Anteil für die gegenwärtige Temperaturerhöhung verantwortlich ist. Nicht vollständig geklärt ist, warum der verhältnismäßig kleine zusätzliche CO2 -Anteil durch Verbrennung nicht vollständig durch den Kreislauf kompensiert wird. Ebenso ist die Einflussnahme der Meere und auch der Wälder nicht vollständig geklärt. (In den letzten 40 Jahren konnte messtechnisch eine Erwärmung des Meereswassers in 800 m Tiefe von ca. 0,5 K festgestellt werden. Damit ist gelöstes CO2 in die Atmosphäre übergetreten. (Siehe oben, die Löslichkeit von CO2 bei unterschiedlichen Temperaturen.) [17]

„Der Ozean ist eine große Kalkfabrik, die in einem biochemischen Prozess ausschließlich das Kohlenstoffdioxid der Atmosphäre zu Kalk verarbeitet. Die Kalkbildner „grasen“ die lichtdurchflutete Meeresoberfläche nach dem für sie lebensnotwendigen Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre ab. In diesem autokatalytischen Prozess leben die Kalkbildner immer an der Existenzschwelle, weil sich ihre Population je nach verfügbarem Kohlenstoffdioxid vermehrt oder vermindert, mit der Folge, dass sie die Kohlenstoffdioxid-Konzentration der Atmosphäre immer konstant halten.“ [32]

Andere Aussagen vom Kieler Institut [19] stellen ein Sterben der Korallen fest, Versäuerung des Meereswassers als Folge des höheren CO2-Eintrags aus der Luft.)2)Eine verstärkte CO2 Aufnahme durch das Meeresplankton beschleunigt die Versauerung der tiefen Ozeane, führt dort zu verstärkter Sauerstoffzehrung und könnte die Qualität des Planktons als Grundlage im marinen Nahrungsnetz verschlechtern.“ [33] In dem Zeitabschnitt von 1900 bis 2004 stieg die Weltbevölkerung von 1,6 Mrd. auf 6,4 Mrd.; also eine Vervierfachung. Allein durch den Stoffwechsel beim Atmen von 350 kg(CO2) je Mensch und Jahr erhöhte sich die C02-Produktion von 0,5 auf 2 x 109 Tonnen CO2. (Zum Vergleich: Alle Autos dieser Welt emittieren in einem Jahr rund 2,1 Milliarden CO2.[23] Verbrauch von 1 Liter Benzin/100km = 23,8 gCO2/km und 1 Liter Diesel/100 km = 26,6 gCO2/km. [28]) Der Mensch verbraucht im Grundumsatz pro Tag ca. 588 g Nahrung (Eiweiß, Kohlenhydrat und Fett) und atmet 1 kg CO2 aus.
Die Menschheit musste sich notwendigerweise auch zusätzliche Lebensräume erschließen, wie Felder, Viehhaltung usw. Hier sollen zum Beispiel die Abholzung der Taiga Russlands, Kanada und auch die Regenwälder genannt werden.
Neben der Entwicklung technologischer Verfahren zur Schonung der fossilen Rohstoffe sollten die finanziellen Mittel zum Beispiel in die Erhaltung des globalen Waldbestandes und Aufforstung dienen. Neben der Optimierung der Logistik von Transportprozessen reicht dies bis zu günstigen Rahmenbedingungen für eine sinnvolle Wohnen-Arbeiten-Freizeit-Gestaltung. Dies ist sinnvoller, statt sich schwerpunktmäßig auf kurzfristige mit Ideologien behafteter Lösungen zu konzentrieren. (Siehe auch Beitrag „Globale Krisen, globale Lösungen“ und „Apokalypse No“. Artikel erschienen 27. Dezember 2005 welt.de, Bjrn Lomborg“)

Der Rückgang der CO2-Emissionen in Westdeutschland ohne die ehemalige DDR erfolgte seit 1989 nur um 10 %. Rückgang der CO2-Emissionen in der ehemaligen DDR seit 1989 um 48 % [13]
CO2-Emissionen in Deutschland: Haushalte 130 Millionen t/Jahr, Straßenverkehr 150 Millionen t/Jahr. Die deutschen Kernkraftwerke vermeiden 150 Millionen t/Jahr [14] (Zum Verggleich: Ausatemluft der Menschen: 30 Millionen t/Jahr [15]) Nach dem ADAC entstehen pro Jahr in Deutschland 885 Millionen Tonnen CO2. Für Deutschland ergibt sich damit eine prozentuale Aufteilung:
43,2% Kraftwerke und Fernheizwerke
24,8 % Industrie, Gewerbe und Handel
13,0 % private Haushalte
11,9 % Pkw-Verkehr
7,9 % übriger Verkehr. 100% = 885 Millionen Tonnen [28]. Vergleicht man diese veröffentlichen Werte mit den Angaben von 2000 unter [15], so treten Differenzen von größer +/- 10% auf. Dem nach müssten die deutschen Haushalte die CO2-Emissionen um 15 Millionen Tonnen abgenommen und der Straßenverkehr trotz der Ökosteuer und Verteuerung des Kraftstoffs um 25 Millionen zugenommen haben. Diese Zahlen kann man in verschiedene Richtungen interpretieren. Mit größerer Wahrscheinlichkeit werden diese Differenzen daraus resultieren, da diese Werte geschätzt werden.

„Auch die Umwandlung der Kraftfahrzeug- in eine CO2- Steuer ist ein Unding und wurde nur dazu erfunden, den geplagten Autofahrer noch mehr zu schröpfen. Merkel scheint noch immer zu glauben, das Auto sei ein Luxusgut. Hat man ihr denn nichts von den Wochenend- Fahrzeugströmen erzählt, wenn Hunderttausende von Bürgern der neuen Bundesländer am Freitag nach Haus und am Sonntag wieder zu ihrer Arbeitsstelle in den alten Bundesländern fahren? Hat man ihr verschwiegen, dass zahllose alte Menschen auf ihr meist betagtes Auto angewiesen sind, weil es in ihrer zu Fuß erreichbaren Umgebung keine Möglichkeit gibt, Nahrungsmittel zu erwerben?“ [36]

800 000 Jahre alte Eisbohrkernanalysen- ein neuer Meilenstein der Klimageschichtsfälschung
Das Oeschger Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern hat die Treibhausgaskonzentration im bisher ältesten Eis aus der Antarktis gemessen. Die heutige CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist über 28 Prozent höher als je zuvor in den letzten 800’000 Jahren.

Nur stimmt das?

Eine kurze Analyse der vorgestellten Daten ergibt in Zusammenhang mit einer neuen Studie zu methodischen Fehlern in der Eisbohrkernanalyse:
Die bisherige Eisbohrkernanalyse ist fehlerhaft, da es in der Realität keinen Unterschied zwischen dem Alter des Eises und den eingeschlossenen Gasblasen gibt. Die korrigierten CO2-Werte sind mit ca. 340 ppm weit höher und stimmen mit der Millionen Jahre langen CO2/Temperaturanalyse ( Geocarb/Scotese 2002) und den historisch gemessenen CO2 Daten der letzten 200 Jahre überein (Beck 2007).
Eisbohrkerne sind keine idealen Klimaarchive und nur typisch für den Standort an dem sie gefunden wurden. Durch Alterungsprozesse und Bakterienwachstum bedingt sind die darin untersuchten Gasblasen Artefakte und lassen nur grobe Rückschlüsse auf die Atmosphäre ihrer Fundorte damals zu.“ [40]

Der stellvertretenden Präsidenten des IPCC, Professor Jean-Pascal van Ypersele hat an der während der „Grünen Woche“ 2009 der EU in Brüssel in einem Vortrag feststellte, dass man nach wie vor keine sicheren Aussagen über die genauen Beziehungen zwischen Treibhausgasemissionen und dem globalen Temperaturanstieg machen kann: „… viele Dinge über die Klimasysteme wissen wir einfach noch nicht.“ [46]

Über die Luft nimmt der Mensch für den Stoffwechsel Sauerstoff auf und das CO2 in einer Konzentration von ca. 4 % ab [2], und zwar pro Kopf und Jahr rd. 350 kg. [8] 1991 produzierten 4,68 Mio. Sachsen 1,638 Mio. Tonnen CO2, nach einer Simulationsrechnung werden es 2050 nur noch 2,38 Mio. und 2100 1,07 Mio. Sachsen sein.[11] Die Sachsen werden die („von Menschen gemachte“) CO2-Produktion innerhalb von 50 Jahren auf einfache weise halbieren.

Durch den Stern (16.3.2007) wird ein Klima-Rechner „Wie viel CO2 produzieren Sie? Strom, Heizung, Reisen – jeder Mensch trägt zum Klimawandel bei. Wo können Sie Treibhausgase einsparen?“ angeboten. Die Bezeichnung Energiesparrechner währe hier richtig. Natürlich verschweigt man den Anteil des Kohlenstoffdioxids, welcher nur etwa ungefähr 3.62% des gesamten Treibhauseffektes aus macht. Als Ergänzung: http://www.welt.de/fernsehen/article770530/Der_grosse_Schwindel_um_die_globale_Erwaermung.html

[31]

… Nobelpreis für Al Gore und den Weltklimarat, 15 Nobelpreisträger in Potsdam für Maßnahmen zum Klimaschutz, Merkel für Ziel 2050 nur noch 2 t CO2 je Mensch weltweit (heute 11 t in Deutschland, 4 t in Indien), Weltklimakonferenz in Bali will weltweite Maßnahmen zum Klimaschutz beschließen, UN Vollversammlung für Klimaschutz und noch vieles mehr. Und das alles soll mit Reduzierung des Spurengases CO2 funktionieren…
Anmerkung: In Deutschland lassen sich die 2 t CO2 je Mensch sicherlich sehr leicht erreichen. Es wird wieder ein Volk der Jäger und Sammler.

„Wer jedoch meint daß diese pseudowissenschaftliche Absurdität nicht übertroffen werden könne, der irrt gewaltig. Um das Waldsterben ist es mittlerweile ruhiger geworden, dafür schreit man um so lauter wenn es um den Klimawandel, ausgelöst durch CO2, geht. Die Diskussion um die Klimaschädlichkeit des CO2 und über das Klima überhaupt wurde in der Politik und in den Massenmedien seltsamerweise schon für beendet erklärt. Auf der wissenschaftlichen Bühne jedoch hat das Stück Klimawandel gerade erst angefangen, von einem Ende kann keine Rede sein. Hier wird heftig drüber gestritten, welche Folgerungen sich aus sicheren Meßdaten, aber höchst unsicheren Computer-Klimamodellen ergeben. Im Grunde genommen dienen diese Computermodelle weniger der wissenschaftlichen Argumentation als mehr der politischen Propaganda, da sich alle politisch gewünschten, zukünftigen Temperatursteigungen durch geeignete Modellkorrekturen erzeugen lassen. Diese Modelle basieren jedoch nicht durchgängig auf physikalischen Gesetzen, sondern verwenden zusätzliche, willkürliche ad-hoc-Annahmen, wie Flußkorrekturen um gewünschte Ergebnisse zu erhalten. Auch die Temperaturverlaufsformen der Klimavergangenheit können in den Modellen nicht erzeugt werden. Während in der öffentlichen Meinung ein Hauptschuldiger gefunden wurde: das menschliche CO2, streitet sich die Wissenschaft auch über den Einfluß weiterer Faktoren, die das Klima beeinflussen, wie dem Einfluß der Sonne und des Magnetfeldes, anderer Treibhausgase wie Wasserdampf, die Rolle des Vulkanismus und der Ozeane; ja selbst der Treibhauseffekt ist nur bruchstückhaft verstanden und wird von manchen generell angezweifelt. Da das Klima ein äußerst komplexes Gebilde ist, ist es nur schwer vorstellbar daß alles allein vom CO2 abhängt. Das heißt sicherlich nicht, daß menschliche Faktoren keine Rolle spielen, jedoch ist das Roden wichtiger großer Waldflächen für das Klima (und die Umwelt überhaupt) schädlicher als der Ausstoß von CO2 bei Autos und Schornsteinen.“[42]

Die nachfolgende Abbildung zeigt einen weiteren Anstieg der die CO2-Konzentration trotz der begonnenen Abkühlung. Dies bestätigt, dass es keine Parallelität zwischen der atmosphärischen CO2-Konzentration und der Temperatur gibt bzw. dass die CO2-Konzentration unerheblich für den Treibhauseffekt ist.

Das IPCC hat nur die Temperaturmessungen seit 1860 und die CO2-Bestimmungen seit 1960 berücksichtigt. Die Temperaturmessungen, die in der Zeit vor 1860 vorgenommen wurden, und die direkten chemischen CO2-Bestimmungen seit 1810 sind unberücksichtigt geblieben. Aus den benutzten Werten wurden mit Rechenmodellen Prognosen für die Zukunft entwickelt., die, neben der Manipulation des Maßstabes bei wesentlichen Grafiken, den Eindruck großer Gefahren für unsere industrialisierte Gesellschaft hervorrufen. Die Ergebnisse des IPCC und die daraus abgeleiteten Folgen entsprechen nicht der Wirklichkeit. Die Nichtbeachtung von 90000 chemisch bestimmten CO2-Messungen bewertet Jaworowski völlig zu Recht als: ‚the greatest scientific scandal of our time‘ [43]. Als Naturwissenschaftler kann man nur fassungslos sein.„[44]

Abb.: Bodennahe Mitteltemperaturen der Nordhemisphäre in den letzten 11.000 Jahren/Holozän, nach Schönwiese 1995, unter Verwendung der Darstellung von Dansgaard u.a. 1969. Moderne Untersuchungen zeigen, dass die Temperaturschwankungen stärker als hier dargestellt sind und bis 3°C betragen, z.B. Mangini und Vollweiler 2007[53]


1)Die wichtigen Treibhaus-Gase (ausgenommen Wasserdampf)
US Abteilung von Energie, (Oktober 2000) [20]

(alle Konzentrationen ausgedrückt in den Teilen pro Milliarde)Vor-industrielle GrundlinieNatürliche HinzufügungSynthetische HinzufügungKonzentration desGesamt(ppb)Prozente der Gesamtmenge Kohlenstoffdioxid (CO2) 288,00068,520 11,880 368,400 99.438% Methan (CH4)4) 848577 320 1,745 0.471% Distickstoffmonoxid (N2O) 28512 15 312 0.084% Verschieden. Gase (CFC, etc.) 250 227 0.007% Gesamtmenge 289,15869,109 12,217 370,484 100.00%

Die einzelnen Gase wirken unterschiedlich auf das Wärmerückhaltevermögen, so das Kohlenstoffdioxid einen Anteil von 72,369% hat. [22]

Das synthetisch und natürliche Kohlenstoffdioxid macht insgesamt nur ungefähr 3.62% des gesamten Treibhauseffektes aus. Den größten Teil des Treibhauseffektes stellt das dampfförmige Di-Wasserstoffmonoxid mit 95% dar. [21] „Among climatologists this is common knowledge but among special interests, certain governmental groups, and news reporters this fact is under-emphasized or just ignored altogether.“ [22]

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat festgestellt: „Da nur 3 bis 4 % der globalen Treibhausgas-Emissionen aus Deutschland stammen, kann das Weltklima durch Verminderung der deutschen Emissionen natürlich nicht verbessert werden.“

2)Anmerkung: Der CO2-Kreislauf findet auch über das Meereswasser statt. Hierbei ist auch das chemische Gleichgewicht in der Lösung zu beachten.

3) „Klima“ ist Statistik, Wetterstatistik! Gemittelte Werte sind fiktive Werte, auch wenn bei der Berechnung gemessene Werte zugrunde liegen! In der Klimatologie macht man zwei Arten von Statistik:
Die primitive, da werden Elemente gemittelt. Eine gehobene, das werden Luftdruckverteilungen gemittelt wie bei der Großwetterlagenstatistik oder Witterungsklimatologie.
Das „Azorenhoch“ ist kein wirkliches, tatsächliches, sondern ein statistisches Gebilde, das eine Dauerexistenz vortäuscht, die es nicht hat. (Dr. Wolfgang Thüne 3.4.2007)

4) Eine Kuh emittiert im Jahr 111 kg Methan. Umgerechnet in CO2 entspricht dies Emissionen von 18.000 km Autofahrt. Der ökologische Verbraucher muss wissen: 1 kg Käse belastet die Atmosphäre soviel wie eine Autofahrt von 70 km. [34]
Aus dem Meeresboden des Nordpolarmeeres (Ostsibirischen See) strömt einer neuen Studie zufolge weitaus mehr Methan als bislang angenommen. Deutlich mehr Methan als bislang angenommen entweicht aus dem Meeresgrund unter der Ostsibirischen See. Fast acht Teragramm Kohlenstoff in Form von Methan – also etwa acht Millionen Tonnen – gelangen pro Jahr aus dem Meer in die Atmosphare, berichtet eine internationale Forschergruppe um Natalia Schachowa von der Universitat von Alaska in Fairbanks im Fachjournal „Science“. Wissenschaftler dachten bislang, so viel Methan wurde im gesamten Ozean freigesetzt. Diese bedeutsame Methanquelle musse in aktuelle Klimamodelle einbezogen werden, betonen die Forscher nun.

Auch mn dem Fachaufsatz Schwarzkörper-Strahlung und CO2-Emissionen wird deutlich, dass Sonne, Wind und Wasser keine Hilfe durch CO2 benötigen, um das Klima der Erde zu bestimmen.

Quelle:
[1] Skiba, Reinald; Taschenbuch Arbeitssicherheit, Erich Schmidt Verlag, 6. Aufl. 1990, S.237
[2] Schröder, Werner; Chemie, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 17. Aufl. 1986, S. 351
[3] Libbert, Eike; Allgemeine Biologie, VEB Gustav Fischer Verlag Jena 1986, S. 376
[4] Alvo v. Alvensleben; Kohlenstoffdioxid und Klima, Vortrag vor Old Table Freiburg am 21.2.2002 AvA-Kohlenstoffdioxid_und_Klima.pdf
[5] Informationsdienst Wissenschaft; Susanne Eickhoff, Mangroven und der Kohlenstoffkreislauf vom 28.6.2006, idw-online.de/pages/de/news165979
[6] Stern.de, Klimawandel Beweise aus 650.000 Jahren, vom 25. November 2005www.stern.de/
[7] Bossert, Paul; Ist die Erwärmung der Erde hausgemacht? 2005 www.projet2001.de/datenbank/erderwaermung.html
[8] Heinz Thieme, Heinz; Klimagefährdung – Klimaschutz, Agitation ohne wissenschaftliche Rechtfertigung, ew Jg.104 (2005), Heft 5 S.14-20 ew-5-2005-Leserbriefe.pdf
[9] Lomborg, Björn; Was das Klima braucht?, 27. Dezember 2005 in WELT.de www.projet2001.de/datenbank/klima-erde.html
[10] Gerlich, Gerhard; Zur Physik und Mathematik globaler Klimamodelle, Vortrag am 20. 2. 2005 in Gummersbach http://www.projet2001.de/datenbank/gummersbach-III.html
[11] Birg, Herwig; Trend der Bevölkerungsentwicklung, Frankfurt/M 2000, aus Haus und Grund Nr.5/2006 S.3
[12] Gerlich, Gerhard; Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte, Vortrag auf dem Herbstkongress der Europäischen Akademie für Umweltfragen, Leipzig, 9./10. Nov. 1995 Vortrag-Leipzig
[13] Michael Müller, Parlamentar. Staatssekr. im Bundesumweltministerium, beim Energie-Kongress von Greenpeace 20./21.10.06 in Mannheim
[14] Klimaschutz und Energieversorgung in Deutschland 1990-2000, Studie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. Sept.2005
[15] www.buerger-fuer-technik.de unter Umwelt und Personenschutz
[16]Fritsche, Wolfgang; Umwelt-Mikrobiologie, Grundlagen und Anwendung, Gustav Fischer Jena Stuttgart, Lübeck, Ulm 1998, S. 42
[17]Metzner, Helmut: Die „Klimakatastrophe“ – Gefahr oder bloß neue Geldquelle? http://www.konservativ.de/epoche/135/epo_135j.htm
[18](Nature, Vol. 343, 22. Februar 1990, S. 697-713)
[19]Fernsehsendung Beitrag vom ? 20.2.2007 13.00 Uhr
Weitere Veröffentlichung zu CO2
[20]Current Greenhouse Gas Concentrations (updated October, 2000) Carbon Dioxide Information Analysis Center (the primary global-change data and information analysis center of the undS. Department of Energy) Oak Ridge, Tennessee
[21] Greenhouse Gases and Climate Change (data now available only to „members“) IEA Greenhouse Gas R&D Programme, Stoke Orchard, Cheltenham, Gloucestershire, GL52 7RZ, United Kingdom.
[21] 95% contribution of water vapor:

[22] Monte Hieb; Global Warming: A closer look at the numbers www.geocraft.com/WVFossils/greenhouse_data.html
[23] F.A.Z., 27.03.2007, Nr. 73 / Seite T5
[24] Ernst-Georg Beck; 180 Jahre CO2 Gasanalyse der Luft mit chemischen Methoden, ENERGY & ENVIRONMENT; VOLUME 18 No. 2 2007
[25] Alt, Helmut; Klimawandel – wer ist schuld? … CO2? Leserbrief im ew Jg.104 (2005), Heft 5, S. 12f) zum Aufsatz „Klimawandel – Tatsache oder Fiktion“ (ew 1-2/2005, S. 26 ff.) von Herrn Prof. Dr. Christian-D. Schönwiese
[26]P.J.Crutzen (Nobelpreis Chemie); T.E.Graedel: Chemie der Atmosphäre, Spektrum Akad.Vlg,, Berlin, 1993, S.414
[27] IPCC-Bericht 1994
[28] ADAC motorwelt 4/2007 S. 69
[30] Benidix, Erich Heinz u.a.; Urania Pflanzenreich, Niedere Pflanzen, 2. Aufl. 1977, S. 89
[31]Artur B. Robinson; Noha E. Robinson, Willie, Soon; Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide, Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12, 79-90
[32] Küpperts, Bert; Ohne CO2 kein Leben, Das Kohlendioxid im globalen Kreislauf in 8 raum&zeit Sonderdruck 2005, ehlers verlag gmbh www.raum-und-zeit.com
[33] Mona Botros; Nature Studie: Kieler Forscher entdecken biologischen Mechanismus für erhöhte CO2-Aufnahme im Ozean 11.11.2007 in idw-online.de
[34] Südwest Presse 6.11.07
[35] Mars gibt Hinweise auf künftige Kaltzeit auf der Erde, Russische Informations- und Nachrichtenagentur RIA NOVOSTI 10. Oktober 2007 http://de.rian.ru/science/20071010/83356266.html (Leiter des Labors für Weltraumforschungen des Hauptobservatoriums Pulkowo bei Sankt Petersburg, Chabibullo Abdussamatow, in einem Interview für RIA Novosti.)
[36] Christian Bartsch; Unter Führung der Bundeskanzlerin ins nächste „Paradies“ Die dritte Diktatur, PS Automobil Report, 14. Januar 2008
[37] Horst Malberg; Über den dominierenden solaren Einfluss auf den Klimawandel seit 1701 300-jährige Klimadiagnose kontra Treibhausdebatte, Beiträge des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin zur Berliner Wetterkarte ISSN 0177-3984, SO 29/07, 29.8.2007 S. 10
[38]Horst Malberg; El Nin ~ o und der CO2-Anstieg sowie die globale Erwärmung bei CO2-Verdopplung, Beiträge des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin zur Berliner Wetterkarte, SO 02/08, 11.1.2008, S. 2
[39] Dr. Claudia Golz; Präsidialbereich Umweltbundesamt, Antwortschreibung an Dr. H. Penner vom 10.08.05
[40] 800 000 Jahre alte Eisbohrkernanalysen- ein neuer Meilenstein der Klimageschichtsfälschung vom 20.5.2008, Europäisches Institut für Klima und Energie Jena
[41] John Seinfeld, Spyros N. Pandis; Atmospheric Chemistry and Physiks, 1998, John Wiley &Sons
Gerlich, Gerhard; Die gesellschaftlich relevanten Wissenschaften- Vorwort zu Wolfgang Thünes Buch „Freispruch“ Vorwort-Freispruch
[42] From Silent Spring to Global Warming eine kleine Geschichte des Ökologismus Monatszeitung Trotz alle dem (Hat die Erderwärmung nichts mit CO2 zu tun? Bildzeitung-online vom 31.3.2007 www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/03/30/klima-alarm/oeko-luege.html)
[43] Jawarowski Z.: CO2: The greatest scientific scandal of our time. EIR-Science, P. 38-52, 10 Figures, 3/2007
[44] Friedrich-Karl Ewert; Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen den globalen Klimawandel und den angeblich dominierenden Einfluss des anthropogenen CO2 globaler_Klimawandel.htm
[45] O. Г. Сорохтин die Russische Akademie der Naturwissenschaften, Die Gründe der Veränderung des globalen Klimas der Erde, Экология и рпомышленность России, апрель 2009 г л. 40.
[46] Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission, Zeitschrift „Umwelt für Europäer“, Sonderausgabe 2009
[47] klimanews. Der Globale-Cooling-Konsens der 1970er Jahre, alles nur ein Mythos?
[48] klimanews, Ein Umweltphysiker im Klimawandel Der ‚Vater‘ der wissenschaftlichen Klimatologie bezieht Stellung zum ‚Klimaschwindel‘ Reid Bryson in klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/09
[49] Klimawandel fördert Wasseraufnahme, top agrar, 2/2010, Seite 48 (Landwirtschaftliche Fachzeitung)
[50]Riesige Methanquelle pumpt Treibhausgas in die Atmosphare http://www.stern.de/wissen/natur/ 13.4.2010
[51] Buss, Harald; Das Tabellenhandbuch zum Wärme- und Feuchteschutz, 1. Aufl. 2002, WEKA Baufachverlag. S.98, 99
[52] Knut Löschke; Vortrag am 16.6.2010 in Potsdam, Klima hängt nicht von CO2 ab Zurück zur Vernunft in der Energiepolitik parteidervernunft.de
[53] Klaus-Peter Dahm; Das Anthropogenic Global-Warming-Model Widersprüche zu den paläoklimatischen Fakten Dahm_AGW-Modell_November_2010.pdf
[54] Schack, Alfred; Der Einfluß des Kohlendioxidgehalts auf das Klima der Welt, Physikalische Blätter (1/72, S. 26) und
[55]Eberhard Scholz; Europas Vegetation nimmt mehr Kohlendioxid auf alals erwartet 23.12.2014 idw-online.de
Bericht über die Weiterentwicklung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms, Der Bundesdeutsche Sanierungsschwindel, kommentiert von Paul Bossert vom 21. 2. 2006 Sanierungsschwindel
Schack, Alfred; Der industrielle Wärmeübergang, Verlag Stahleisen m. b. H., Düsseldorf, 1. Aufl. 1929, 8. Aufl. 1983.
Wiederstein, Gerd-Walter; Eine Katastrophe für die Freiheit, Wie im Zuge der Klimarettung die Marktwirtschaft unter die Räder kommt http://www.ef-magazin.de/ef71-wiederstein-klima.pdf
Wagner, F., S. J. P. Bohncke, D. L. Dilcher, W. M. Kürschner, B. van Geel & H. Visscher (1999) Century-scale shifts in Early Holocene atmospheric CO2 concentration.- Science 284: 1971-197. www.sciencemag.org/cgi/content/full/284/5422/1971?ijkey=5sjIHV9J7WAt2
Klimakiller Palmöl – das schmutzige Geschäft mit erneuerbarer Energie www.bauzentrale.com/news/2007/0415.php4
Segalstad, T.V. (1998) Carbon cycle modelling and the residence time of natural andanthropogenic atmospheric CO2:on the construction of the“Greenhouse Effect Global Warming“ dogma.- In: Bate, R. (Ed.): „Global Warming: The Continuing Debate“, European Science and Environment Forum (ESEF), Cambridge, England (ISBN 0-9527734-2-2), pages 184-219.
Für weitere Informationen über die „Manhattan-Erklärung“ oder die ICSC besuchen Sie http://www.climatescienceinternational.org oder kontaktieren Sie: Tom Harris, B. Eng., M. Eng., Executive Director, International Climate Science Coalition, P.O. Box 23013, Ottawa, Kanada, K1A 4E2, +1-613-728-9200, E-Mail: tom.harris@climatescienceinternational.net; oder Professor Robert M. Carter, Ph.D., Marine Geophysical Laboratory, James Cook University, Townsville, Qld., 4811, AUSTRALIEN, Telefon: +61-7-4781-4397, Priv.: +61-7-4775-1268, Mobil: +61(0)419-701-139, E-Mail: bob.carter@jcu.edu.au

Leipzig, den 30.12.2010
Peter Rauch PhD
Dipl.-Ing.oec., Ing.-ök., Ing.

Mit der menschengemachten Klimaerwärmung als Folge des unbedeutenden CO2-Ausstosses werden vor allen durch die deutsche Politik der Dämmstoffwahn und die steigenden Energiepreise durch die wirtschaftlich und umweltschädliche „alternative Energie-Politik“ begründet. In den einzelnen Fachbeiträgen auf meiner Webseite www.ib-rauch.de oder im Blog finden Sie weitere Ausführungen.

Veröffentlicht am 8. August 2019 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Ausserdem darf man nicht vergessen das 1850 eins der kältesten Jahre war(kleine Eiszeit).
    Wäre es normal würde man es nicht „Kleine Eiszeit“ nennen!Was also soll so komisch daran sein das es danach wieder wärmer wurde?NICHTS!
    Wenn das Co2 für den Anstieg verantwortlich sein soll so rechnen wir doch nach:

    0,03% soll der Anteil 1850 gewesen sein.Heute ca. 0,04.Also ein Anstieg von 0,01 in 169 Jahren.

    Also 0,01 geteilt durch 169 sind 0.00005917159.Der Menschliche Anteil daran ist wiederrum nur höchstens 4% also 0.00000236686%.
    Diese 0.00000236686% haben also im Jahre 1851 einen Anstieg der Temperatur bewirkt laut den Führern der Welt.Die habens halt drauf!

    Liken

  1. Pingback: WissenToGo: Am CO2 scheiden sich die Geister… — derblauweisse – Climate- Science

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