Die FIFA, Adidas, FC Bayern, Kaiser Franz, Netzer, Hoeneß und das Sommermärchen…


Der Kirch – FIFA Vertrag für die WM 2002 und 2006.
Bestechungsgeld-Konten und FIFA Funktionäre. Ein Konto bei der Vontobel Bank ist auch darunter!

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Beim Stichwort ISL muss man zwei weitere wichtige Fakten nennen, die von den meisten Berichterstattern immer noch negiert werden:

Erstens: Konjunktive verbieten sich. Es war ein Schmiergeldsystem vom mindestens 141 Millionen Franken, das ist gerichtsfest. Und FIFA-Funktionäre wie Leoz, Havelange, Teixeira und Hayatou haben kassiert.

Zweitens: Dieses Schmiergeldsystem wurde in Deutschland von einem Deutschen geprägt und entworfen. Die Korruption im Weltsport ist ein Gespenst aus Deutschland. Es war der ehemalige Adidas-Chef und ISL-Gründer Horst Dassler, der die Fäden gezogen hat. Blatter und Franz Beckenbauer gehörten zu Dasslers besten Freunden. Beckenbauer war sogar mal Teilhaber einer ISL-Vorläuferfirma. Beckenbauer hat noch nie etwas zur Aufklärung beigetragen, sondern stand stets an Blatters Seite.

Artikel in der „Welt“ vom 21.Maerz 2014

Robert-Louis Dreyfus

Robert-Louis Dreyfus

Robert Louis-Dreyfus

Von ihm bekam Uli Hoeneß sein Zockerkapital

Mein Kommentar: Warum endet ihre Geschichte eigentlich genau da, wo es doch erst so richtig spannend wird? Das hier jeder ausschließlich über die Adidas Millionen spekuliert mag auch eine Berechtigung haben. Viel interessanter sind doch aber die damals weitaus spektakuläreren Entwicklungen im Zusammenhang mit den TV Vermarktungsrechten! Denn die Bayern Gier führte damals dazu, dass der ehrenwerte Club die gesamte Bundesliga hintergangen hat, manch ein Vereinsmanager sprach sogar offen von Betrug der Bayern. Damals hatte sich der FC Bayern durch den heute noch skandalösen eigenen Vermarktungs Vertrag mit Kirch in die Schlagzeilen gebracht! Dieser Vertrag sicherte dem FC Bayern zusätzliche Einnahmen von 160 Miollionen! Damals wie heute fühlte sich der FC Bayern absolut im Recht, Kritikern drohte man mit Klagen! Durchaus berechtigt erscheint die Frage bis heute, ob der Münchener Club anschließend tatsächlich auf diese Millionen verzichtet hat. Das damals zufällig die TV Übertragungsrechte dann auch noch an die bereits angeschlagene Pleite Gruppe von Kirch gingen und nicht an den Filmemacher Kloiber, der diese an die ARD weiterverkaufen wollte, überraschte umsomehr, weil dieser das höhere Angebot machte. Die TV Kommision, in der….., man ahnt es schon…., der ehrenwerte Steuerbetrüger U. Hoeneß maßgeblichen Einfluß nahm, entschied sich für die schon Pleite Kirch Gruppe! Und siehe da jetzt taucht auch wieder unser alter bekannter Robert-Louis Dreyfus auf! Dreyfus und der Hamburger Christian Jacobs waren die „Schattenmänner“ von Infront, deren Gallionsfigur, Günther Netzer, damals als Retter auftauchte und die TV Rechte zu einem Spottpreis von der bereits Insolventen Kirchgruppe erworben hat. Einer, der weiß, wie man mit Sportrechten handelt, ist Günter Netzer. Er leitete um die Jahrtausendwende Infront, eine ehemalige Tochterfirma von Leo Kirch. Dieses Unternehmen zahlte horrende Summen für die Rechte an Testspielen des FC Bayern München gegen die Nationalmannschaften von Thailand, Malta und Trinidad – und das kurz vor der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland im Sommer 2000. Die Verträge verhandelte Netzers Firma unter anderem mit drei stimmberechtigten Mitgliedern des FIFA-Exekutivkomitees. Ob es sich also um „Schwarze Kassen“ beim FC Bayern handelt ist vielleicht gar nicht die Frage. Mindestens genauso Brisant, dafür aber steuerlich völlig legal, wären weitere Zahlungen der Kirchgruppe an den FC Bayern bzw. an U. Hoeneß als, nennen wir es einfach „entgangene Einnahmen“ im Fall des FC Bayern und „Vermittlungs Provision“ im Fall von U. Hoeneß!

Nationalmannschaft Thailand - FC Bayern in Bangkok (03.06.00)

Nationalmannschaft Thailand – FC Bayern in Bangkok (03.06.00)

Am 07.06.2008 hat Jürg Altwegg für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ Günter Netzer interviewt. Nach Plaudereien über Käse-Fondue taucht momenthaft auch der wirtschaftliche Aspekt auf. Den Vorwurf der Steuerflucht versucht Netzer so zu parieren:

„Fünf Kilometer von meinem jetzigen Wohnort entfernt wäre alles sehr viel billiger. Steuermäßig ist mein Wohnsitz Zürich sehr unvernünftig, aber das ist er mir wert. Wenn man mir in Deutschland vorwirft, in einem Steuerparadies zu leben, werde ich wütend. Immerhin bezahle ich in Zürich dreiundvierzig Prozent Steuern auf meine Einkünfte. Jedes Jahr bekomme ich ein Dankesschreiben des Bürgermeisters und des Steuerobmanns. Ich habe nie in meinem Leben aus Steuergründen meine Lebensqualität verändert.“

 

Man schrieb den 6. Juli des Jahres 2000. Mit dem knappsten aller denkbaren Ergebnisse, mit zwölf zu elf Stimmen, erhielt Deutschland damals, zum zweiten Mal nach 1974, den Zuschlag des Weltfußballverbands, die Fußballweltmeisterschaft auszurichten. Der Favorit Südafrika war geschlagen. „Es war sehr, sehr knapp und unerwartet“, erklärte Beckenbauer damals die Wahl. „Aber im Leben braucht man manchmal auch ein bisschen Glück.“

Nur Glück und den Glamour Beckenbauers?

Heute, drei Jahre nach der Entscheidung von Zürich, stellt sich die Frage, ob die Deutschen nicht auch mit Geld die Entscheidung in die richtige Richtung getrieben haben. Recherchen von manager magazin und neue Dokumente aus der Schweiz legen den Verdacht nahe, dass von deutscher Seite mithilfe des inzwischen insolventen Kirch-Konzerns versucht wurde, die Stimmen schwankender Fifa-Wahlleute zu kaufen.

Es geht um dubiose Verträge mit Verbänden und vermeintlichen Strippenziehern des Weltfußballs, um Überweisungen auf Treuhandkonten für TV-Rechte. Und um die Rolle der Saubermänner des deutschen Fußballs: Franz Beckenbauer und Günter Netzer.

Sollte sich der Verdacht erhärten, geriete die WM 2006 in Deutschland in Gefahr – und damit auch ein kräftiger Konjunkturschub für den Standort D. Im besten Fall, so eine Studie der Universität Paderborn, würde sich der Wohlstand hier zu Lande durch die WM bis 2015 um rund drei Milliarden Euro mehren.

Rückblick: In den Wochen und Monaten vor der Entscheidung im Juli 2000 herrschte Hektik im deutschen Lager. Die Delegation um Beckenbauer und seinen Vize Fedor Radmann versuchte, die Wackelkandidaten im Fifa-Exekutivkomitee auf den Austragungsort Deutschland einzuschwören. Selbst Bundeskanzler Gerhard Schröder warb bei ausländischen Staatsmännern um Stimmen für Deutschland.

Trotz all der Bemühungen war eine Mehrheit nicht in Sicht. Vier Wochen vor der Abstimmung in Zürich galten höchstens acht bis neun Stimmen für Deutschland als sicher. Hauptkonkurrent Südafrika hingegen konnte auf zwölf Befürworter im höchsten Fifa-Gremium hoffen.

In dieser für Deutschland hoffnungslosen Situation wurde Anfang Juni 2000 allem Anschein nach das Duo Radmann/Netzer aktiv. Ex-Fußballprofi Günter Netzer war zu dieser Zeit Direktor der Züricher Agentur CWL, die Übertragungsrechte für Fußballspiele an TV-Sender verkaufte. Die Firma gehörte zum Imperium von Leo Kirch. Und der wiederum war im Besitz der TV-Rechte an der Fußball-WM 2006.

Am 6. Juni schickte Kirchs Münchener Anwaltskanzlei einen Brief an Dieter Hahn („Persönlich/Vertraulich“), den Chefmanager des großen Leo Kirch. Ein Advokat der Kanzlei fasste in dem Schreiben den Inhalt eines Gesprächs zusammen, das er am Morgen mit Fedor Radmann geführt hatte, dem Adlatus des Weltmeisterschaftsakquisiteurs Beckenbauer.

Hintergrund der in dem Brief dokumentierten Unterredung waren offensichtlich Verträge der Netzer-Firma CWL mit Fußballverbänden beziehungsweise deren Funktionären in Malta, Thailand, Trinidad und mit einem Verein in Tunis.

Die Nationalmannschaften dieser Länder sowie der tunesische Verein sollten Freundschaftsspiele mit dem FC Bayern München absolvieren; die CWL erwarb für diese Spiele die TV-Rechte von den ausländischen Partnern und zahlte entsprechend. In der Regel rund 300.000 Dollar pro Spiel. Außerdem rankten sich die Gespräche um das weitere Vorgehen in Sachen Elias Zaccour. Der Libanese erhielt kurz vor der WM-Entscheidung einen mit einer Million Dollar dotierten Beratervertrag.

Peinlich genau listete der Anwalt seinem Mandanten Hahn auf, wie nach Ansicht Radmanns der Stand der Verhandlungen mit den entsprechenden Kontaktleuten sei.
Bei „Dr. Mifsud/Malta sei der Vertrag schon unterzeichnet. „Zahlung hat auf ein Trust Account zu erfolgen.“
Bei „Mr. Chiboub (Tunesien)“ sei der Vertrag noch von Netzer zu unterschreiben. „Der Betrag in Höhe von US $ 300.000 ist sodann innerhalb von 14 Tagen nach Unterschrift durch Günter Netzer zu bezahlen.“

Ähnlich prägnant ist die Zusammenfassung auch in den beiden anderen Fällen. „Mr. Makudi (Thailand)“ soll so schnell wie möglich bezahlt werden. „Das Spiel hat bereits stattgefunden.“ Und bei „Mr. Jack Warner (Trinidad)“ soll die „Zahlung“ ebenfalls auf „ein Trust Account“ erfolgen. „Einzelheiten bespreche ich mit Günter Netzer.“

Klingt kryptisch, doch bei näherem Hinsehen verbirgt sich in dem Schreiben des Kirch-Anwalts eine Bombe. Drei der vier in dem Anwaltsschreiben genannten Ansprechpartner sind Mitglieder des 24köpfigen Fifa-Exekutivkomitees – eben jenes Gremiums, das vier Wochen später über den WM-Austragungsort 2006 abstimmen sollte.

Auffälliger noch: Mit den Verbänden der Fifa-Oberen Joseph Mifsud (Malta) und Worawi Makudi (Thailand) werden zwei Organisationen mit Kirch-TV-Rechte-Zahlungen bedacht, die als Wackelkandidaten gehandelt wurden:

Worawi Makudi galt vor der Wahl als Königsmacher, weil er sich im Vorfeld auf keinen Kandidaten festgelegt hatte. Die Brasilianer umwarben ihn heftig. Südafrikas Nationalheld Nelson Mandela versuchte kurz vor der Wahl telefonisch, Thailands König ins Lager der Südafrikaner zu ziehen – vergebens. Makudi votierte in geheimer Abstimmung höchstwahrscheinlich für Deutschland.
Joseph Mifsud galt nicht gerade als Freund der Deutschen; er sollte seinen Fifa-Posten für den DFB-Vize-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder räumen. Hier musste wohl Wiedergutmachung geleistet werden. Anscheinend mit Erfolg.

Nicht weniger illuster sind die Namen der anderen Herren auf der Liste:

  • Slim Chiboub ist nicht nur Präsident des tunesischen Rekordmeisters L’Espérance Tunis, sondern auch der Schwiegersohn von Staatspräsident Ben Ali. Erhoffte man sich von ihm Einfluss auf den tunesischen Fifa-Wahlmann Slim Aloulou, der als Befürworter der südafrikanischen Bewerbung galt?

Jack Warner ist – affärenerprobter – Fifa-Vizepräsident aus der Karibik und ehemaliger Strippenzieher des skandalumwitterten Ex-Fifa-Präsidenten João Havelange. Er galt als auf Südafrika festgelegt – aber ansprechbar.

Das ursprünglich mit den Bayern geplante Freundschaftsspiel fand nicht statt. Trotz des bereits geschlossenen Vertrags sei, laut Netzer, kein Geld geflossen. Gleichwohl bekam Warners Firma JD International auf den Cayman Islands am 18. Dezember 2001 die TV-Rechte für die Karibik für die WM 2002 und 2006 für die überschaubare Summe von zusammen 4,8 Millionen Schweizer Franken von Kirch. Gerüchte, die Summe sei in Wahrheit nie gezahlt worden, bezeichnet Netzer als „komplett absurd“.

Dennoch legen die gesamten Kirch-Aktivitäten einen ungeheuerlichen Verdacht nahe. Sollten die vier Herren oder ihre Verbände mit den angekündigten CWL-Zahlungen für die Freundschaftsspiele mit dem FC Bayern in ihrer Stimmvergabe beeinflusst werden? Was die Herren freilich energisch zurückweisen.

Dennoch spricht einiges für diese Vermutung. Nach mm-Informationen wurden die vier CWL-Verträge in einer Größenordnung von jeweils 250.000 bis 300.000 Dollar abgeschlossen. Das sei, so ein Fifa-Insider, ungefähr die Summe, „mit der man auch in den letzten Tagen noch Entscheidungen beeinflussen kann“.

Stutzig macht, dass überhaupt Rechte an solchen Freundschaftsspielen von der CWL erworben wurden. Zumal für die CWL neben dem Kaufpreis für die Rechte noch 200.000 Mark Gage plus Reisekosten für den FC Bayern anfielen. Das Interesse der Fernsehzuschauer an Spielen wie etwa dem von Tunis gegen Bayern dürfte sich ohnehin in Grenzen gehalten haben. „Die Rechte an den Spielen“, sagt ein Rechtehändler, „waren unter normalen Umständen unverkäuflich.“

Kein Wunder also, dass die Freundschaftsspiele im Kirch-eigenen Deutschen Sportfernsehen (DSF) versendet wurden – dessen Programm weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Zur Frage, was das DSF der CWL dafür gezahlt hat, hüllt sich Netzer in Schweigen.

Es sind nicht nur die Akteure und die Summen, die an den Verträgen überraschen. Auch wichtige Details der Abwicklung werfen Fragen auf:

Der TV-Vertrag für das Thailand-Match wurde erst einige Tage nach dem Freundschaftsspiel der Bayern gegen die Thai-Nationalmannschaft abgeschlossen. Warum?
Die Zahlungen an die Verbände von Warner und Mifsud sollten auf Treuhandkonten überwiesen werden. Ein nach Auskunft von Rechtehändlern „absolut unüblicher Vorgang“. Warum das, wenn die TV-Gelder regulär an den Verband ausbezahlt werden sollten?
Warum informierte WM-Werber Radmann den Kirch-Anwalt über Geschäfte, die die CWL betrafen?

Der damalige CWL-Direktor Günter Netzer wollte gegenüber manager magazin lediglich bestätigen, dass „CWL während der vergangenen zwei Jahre die Rechte zur Vermarktung von Freundschaftsspielen des FC Bayern München mit den Nationalmannschaften von Thailand und Tunesien sowie Malta erworben hat“. Die finanzielle Abgeltung sei gemäß den vertraglichen Verpflichtungen an die entsprechenden Federationen erfolgt.

War der Saubermann des deutschen Fußballs, legendärer Spielmacher von Borussia Mönchengladbach in den 70er Jahren, ehemaliger Diskothekenbesitzer, bekennender Langhaarträger, Ferrarifahrer und Grimmepreisträger etwa der Geldbote für den WM-Stimmenkauf?

Sicher ist, dass Netzer die mit Radmann abgestimmten Verträge unterschrieb und dass die Kirch-Gelder über Netzers Firma CWL ausgezahlt wurden. Das Geld bereitzustellen war offensichtlich die Aufgabe von Kirch-Vize Dieter Hahn. Insgesamt sollen für die Betreuung schwankender Fifa-Exekutiver rund 3,5 Millionen Euro im Topf gewesen sein.

Was könnte das Motiv für Hahn und Kirch gewesen sein, so viel Geld auszugeben, um die WM nach Deutschland zu holen? Ganz einfach. Der Kirch-Konzern war seinerzeit im Besitz der weltweiten TV-Rechte für das Fußballspektakel 2006.

Rund 500 Millionen Schweizer Franken Gewinn, so Kirch-interne Berechnungen, hätten bei einer WM im eigenen Lande der Weiterverkauf der TV-Rechte und die Übertragung der wichtigsten Spiele im konzerneigenen Pay-TV gebracht. Eine WM in Südafrika, so ein Insider, „hätte vielleicht gerade mal die Hälfte“ an Einnahmen in die Kirch-Kassen gespült.

Grund genug für Hahn, alles daranzusetzen, den Fußballcup 2006 nach Deutschland zu holen. Erleichtert wurde der mutmaßliche Coup dadurch, dass auf Seiten der deutschen WM-Werber ein Mann stand, der genau wusste, wie man internationale Sportveranstaltungen ins eigene Land holt: Beckenbauers Wasserträger Fedor Radmann.

Radmann war schon immer der Mann für schwierige Aufgaben. Gerade Mitte 20, organisierte er die Olympiade 1972 in München mit. Später wurde er Geschäftsführer der Sportagentur ISL und managte die Eishockey-WM in Deutschland.

Noch prägender dürfte seine Zeit als Direktor beim Sportartikelhersteller Adidas gewesen sein. „Radmann weiß genau, wie das Geschäft funktioniert – wie man auf die Schnelle noch Stimmen organisiert. Das hat er seinerzeit bei Adidas-Chef Horst Dassler gelernt“, sagt einer, der ihn aus dieser Zeit kennt.

Kein Wunder also, dass es Radmann war, der in den meisten Fällen den Kirch-Anwälten genaue Anweisungen gab, auf welche Konten welche Summen zu zahlen seien.

Von manager magazin zu seinem Einfluss befragt, gab Radmann durchaus zu, am Zustandekommen der Freundschaftsspiele beteiligt gewesen zu sein. Allerdings: „Die Festlegung der von CWL jeweils zu übernehmenden Kosten, die dazu erforderlichen Vereinbarungen, sind allein Sache von CWL“ gewesen, erklärte er.

Beteiligt war Radmann augenscheinlich auch am Vertrag mit Elias Zaccour, von dem sich die Kirch-Leute und Radmann wohl zusätzliche Schützenhilfe für die WM-Akquise erhofften. Insgesamt eine Million Dollar sollte dem Libanesen auf dessen Konto 15 97 51 bei der Banque de L’Europe Méridionale in Luxemburg überwiesen werden. Die Gegenleistung laut Beratervertrag mit der Kirch-Media: Zaccour sollte sein „Wissen und seine Kontakte im Bereich Film Entwicklung, Film Lizenzen, Merchandising“ zur Verfügung stellen.

Dass ein Zaccour einen Leo Kirch in Fragen von Film-Lizenzen beraten kann, scheint ein Scherz der besonderen Güte. Die Gegenleistungen dürften anderer Art gewesen sein. Zaccour war über Jahre eine graue Eminenz im Weltfußball. Das einzige Foto, das von ihm kursiert, stammt aus den 60er Jahren und zeigt ihn zusammen mit Brasiliens Fußballlegende Pelé und dem Diktator von Zaire, Mobutu.

Dem Libanesen werden beste Kontakte zu den südamerikanischen Verbänden nachgesagt; insbesondere zum früheren Fifa-Chef João Havelange. In Zürich wird Zaccour zudem häufig an der Seite des katarischen Fifa-Exekutivmitglieds Bin Hammam gesehen.

Pikant: Weder Südamerikaner noch Araber wollten bei der WM-Vergabe für Deutschland stimmen. Sollte Zaccour das mit der Kirch-Million ändern? Nur vor diesem Hintergrund scheint es Sinn zu machen, dass ausgerechnet WM-Werber Radmann am 7. Juni 2000 Zaccour persönlich in München treffen wollte, um ihm das hoch dotierte „Consultancy Agreement“ der Kirch Media zu übergeben.

Im Fall der WM-Vergabe an Deutschland sind viele Fragen offen. Auch die, was Franz Beckenbauer von dem Geschäft seines Vize Radmann mit Netzer & Co. gewusst hat.

Aber irgendwie bleibt ja alles in einer Familie. In den vergangenen Wochen kam heraus, dass Radmann seit Herbst 2000 mit einem „angemessen dotierten“ Beratervertrag an Kirch gebunden war. Sein Chef Beckenbauer unterhält seit Jahren einen millionenschweren Kontrakt mit dem ehemaligen Kirch-Pay-TV-Sender Premiere. Und auch Netzer wurde von der Kirch Holding vor drei Jahren mit einem üppigen Beratervertrag ausgestattet – obwohl er quasi Angestellter des Medienkonzerns war.

Drei Jahre sind seit der Entscheidung von Zürich vergangen. Die Vorbereitungen für die WM 2006 laufen. Doch bevor das Fußballfest starten kann, muss wohl geklärt werden, ob bei der WM-Vergabe alles mit rechten Dingen zuging.

Für Netzer, Radmann, Kirch & Co. waren alle Verträge, die damals geschlossen wurden, ganz normale Rechtedeals.

Wenn das stimmt, dann war das Zufall in weltmeisterlicher Form. Bei drei der fünf Verträge hatten Männer ihre Finger im Spiel, deren Stimmen in Zürich viel Geld wert waren. Alle Vereinbarungen wurden kurz vor der WM-Entscheidung unterzeichnet – und auch Geldgeber Kirch hatte ein nachvollziehbares Motiv, die WM nach Deutschland zu holen.

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Geht das Sommermärchen kaputt?

Merkur.de – ‎vor 14 Stunden‎

München – Laut „Spiegel“ haben die Deutschen die WM 2006 mit Schwarzgeld für asiatische Stimmen gekauft. Gefährlich werden die Vorwürfe vor allem für Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. Von der „DFB-Direktion Kommunikation“ kommen …

WM-Vergabe-Skandal – War das Sommermärchen gekauft?

Radio Hamburg – ‎vor 10 Stunden‎

Bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland soll laut „Spiegel“ nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Foto: Getty Images. Dunkle Wolken über dem deutschen WM-Sommermärchen 2006: Laut einem Bericht des „Spiegel“ soll bei der …

Es begann im Hinterzimmer: Sommermärchen unter …

Südwest Presse – ‎16.10.2015‎

In einem Züricher Hinterzimmer machte Charles Dempsey den Weg zum deutschen Sommermärchen 2006 frei. Nicht Franz Beckenbauers Werbetour rund um die Welt brachte an diesem 6. Juli 2000 letztlich den Zuschlag für die rauschende Fußball-WM in …

Fifa-WM 2006: Das Ende der Saubermänner – Kommentar

SPIEGEL ONLINE – ‎16.10.2015‎

Lange gab sich der DFB als Vorreiter gegen Korruption. Jetzt belegen SPIEGEL-Recherchen zur WM-Vergabe 2006 die Existenz einer schwarzen Kasse, Schmiergeldverdacht liegt nahe. Der Mythos vom sauberen Sommermärchen ist tot.

War das Sommermärchen erkauft?

Mittelbayerische – ‎vor 7 Stunden‎

Für den Zuschlag der WM 2006 in Deutschland soll Geld aus einer schwarzen Kasse geflossen sein. Doch es gibt harte Dementis. Von Stefan Tabeling, dpa. 17. Oktober 2015 14:05 Uhr. Merken; Drucken; Mail an die Redaktion. Fifa-Präsident Joseph Blatter …

Brennpunkt: Sommermärchen gekauft?

Daserste – ‎16.10.2015‎

Für Millionen Deutsche war der Sommer 2006 dank der WM ein Fußballfest. Doch laut einem Medienbericht steht der DFB wegen der Vergabe des Turniers unter Korruptionsverdacht. Dabei geht es um schwarze Kassen, ein Darlehen des damaligen …

Der Schatten über dem Sommermärchen

Tages-Anzeiger Online – ‎vor 21 Stunden‎

Gemäss einer Recherche des «Spiegels» richteten die Organisatoren der WM 2006 in Deutschland eine schwarze Kasse ein, mutmasslich um Stimmen für die Turniervergabe zu kaufen. Auch Franz Beckenbauer soll davon gewusst haben.

Ein gekauftes Sommermärchen?

DIE WELT – ‎vor 22 Stunden‎

Am Ende war das vielleicht alles zu schön, um tatsächlich wahr zu sein. Das über vier Wochen zauberhafte Wetter in Deutschland, die spielerisch so überzeugende Fußball-Nationalmannschaft und das Sommermärchen 2006, das auch noch filmreif in die …

Sommermärchen 2006: DFB nennt Korruptionsvorwürfe „völlig haltlos“

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Wurde die WM 2006 verkauft? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den DFB und den aktuellen Präsidenten Wolfgang Niersbach. Alle Entwicklungen erfahren Sie in unserem Liveticker. Zur Startseite. 4 …

Fußball-WM 2006 in Deutschland gekauft?

SWR Nachrichten – ‎16.10.2015‎

Die WM 2006 in Deutschland – ein Sommermärchen: Fünf WM-Spiele in Kaiserslautern, hunderttausende Fans beim Public Viewing im ganzen Land. Und nun soll die WM-Vergabe laut „Spiegel“ gekauft worden sein.

WM 2006: DFB soll das Sommermärchen gekauft haben

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Jeder Deutsche erinnert sich gern an das „Sommermärchen“ 2006. Bei durchgehend strahlendem Sonnenschein präsentierte sich Deutschland fünf Wochen lang als hervorragender Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft, der zudem so freundlich war, …

Das Sommermärchen im Korruptionssumpf

saarbruecker-zeitung.de – ‎16.10.2015‎

Damals machte der neuseeländische Fifa-Spitzenfunktionär Charles Dempsey mit seiner Enthaltung den Weg zum deutschen Sommermärchen frei. Seither ranken sich viele Gerüchte darum. „Gekaufte WM . . . Da erinnere ich mich an die WM-Vergabe für …

Sommermärchen erkauft?

Südwest Presse – ‎vor 16 Stunden‎

Neun Jahre nach dem Sommermärchen droht dem deutschen Fußball ein gewaltiger Skandal. Für den Zuschlag der Weltmeisterschaft 2006 soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegel“ Geld aus einer schwarzen Kasse des Bewerbungskomitees …

WM 2006 – Gekauftes Sommermärchen?

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ lautete das Motto der WM 2006 in Deutschland. Foto: REUTERS. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach Medienberichten mutmaßlich gekauft worden sein. Das Geld soll aus einer schwarzen Kasse …

Sommermärchen mit Geschmäckle : „Spiegel“: Deutschland kaufte WM 2006

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Deutschland soll bis zu fünf Fifa-Funktionäre gekauft haben, um den Zuschlag für die WM 2006 zu bekommen. Dies enthüllt der „Spiegel“. Dafür sollen 13 Millionen Mark des ehemaligen Adidas-Managers Robert Louis-Dreyfus geflossen sein. Bei der …

DFB-Boss Niersbach: „WM war nicht gekauft“

STERN – ‎vor 3 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach versichert: „Die WM war nicht gekauft“. © Philipp Schmidli/Getty Images. Die Macher des Sommermärchens 2006 wehren sich energisch gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der …

WM 2006: Der mutmaßliche DFB-Skandal und die Folgen

STERN – ‎vor 3 Stunden‎

FIFA-Chef Joseph Blatter hatte 2012 bereits Andeutungen gemacht, dass es bei der Vergabe für die WM 2006 in Deutschland Unregelmäßigkeiten gegeben haben soll. Nun sorgt ein „Spiegel“-Bericht über eine schwarze Kasse für neuen Wirbel. Sollten sich …

Ehemaliger Blatter-Vertrauter: Theorie des Ex-Fifa-Sprechers: „Wer will

FOCUS Online – ‎vor 10 Stunden‎

Nach dem Schock folgt die Suche nach den Gründen für den deutschen WM-Skandal. Guido Tognoni, als Fifa-Sprecher lange Sepp Blatters enger Vertrauter, glaubt an einen gezielten Racheakt. Gerade jetzt könnten Wolfgang Niersbachs Gegner dessen …

DFB: Das Präsidium wusste von nichts

FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung – ‎vor 3 Stunden‎

Das DFB-Präsidium soll erst am Freitag von der internen Prüfung zur Überweisung an die Fifa erfahren haben. Das beunruhigt die Funktionäre. Präsident Niersbach entgegnet den Vorwürfen auf der Verbands-Homepage. 17.10.2015, von Michael Ashelm, …

DFB wehrt sich gegen „Spiegel“-Vorwürfe

Deutsche Welle – ‎vor 4 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bestreitet, dass die WM 2006 in Deutschland gekauft worden sei. Politiker in Berlin fordern, die Korruptionsvorwürfe zu überprüfen, die das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erhebt.

Ex-Blatter-Sprecher Tognoni vermutet Verschwörung | »Vielleicht will jemand

BILD – ‎vor 4 Stunden‎

Der Wirbel um angebliche Bestechung bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006! Wie der „Spiegel“ gestern berichtete, soll es beim deutschen Bewerbungskomitee für die WM eine schwarze Kasse mit rund 6,7 Mio Euro gegeben haben.

Unser Sommermärchen unter Verdacht | Wurden die WM-Stimmen für 6,7 Mio gekauft?

BILD – ‎vor 22 Stunden‎

006 feierte uns die ganze Welt für ein fröhlich-friedliches WM-Fest. Neun Jahre später zieht ein dunkler Schatten über unser Sommermärchen auf. Laut Titelstory des „Spiegel“ („Das zerstörte Sommermärchen“) unterhielt das deutsche Bewerbungskomitee für …

DFB-Boss Niersbach wehrt sich gegen die Vorwürfe | Die WM war nicht gekauft!

BILD – ‎vor 4 Stunden‎

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 – unser Sommermärchen, das mit dem 3. Platz der deutschen Mannschaft endete – war sie etwa gekauft? Laut Titelstory des „Spiegel“ („Das zerstörte Sommermärchen“) unterhielt das deutsche Bewerbungskomitee für die …

Niersbach dementiert WM-Korruptionsvorwürfe

derStandard.at – ‎vor 4 Stunden‎

Zürich/Berlin – Die Macher des Endrunde 2006 wehren sich energisch gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft vor neun Jahren in Deutschland. „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen“, …

DFB-Chef Niersbach weist Bestechungsvorwürfe zurück

tagesschau.de – ‎vor 4 Stunden‎

Der DFB setzt sich gegen die Vorwürfe zum Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland zur Wehr: Präsident Niersbach beteuerte, es habe keine schwarzen Kassen gegeben. Politiker forderten den Verband zur Aufklärung auf.

WM 2006: Internationale Pressestimmen zum Skandal

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 4 Stunden‎

Die SPIEGEL-Enhtüllungen zum mutmaßlichen Kauf der Fußball-WM 2006 beschäftigen auch die Medien in Europa. Die Pressestimmen im Überblick. Nach Informationen des SPIEGEL war die WM 2006 in Deutschland mutmaßlich gekauft. Lesen Sie hier …

sport.ORF.at

ORF.at – ‎vor 4 Stunden‎

Die Verantwortlichen der WM-Endrunde 2006 wehren sich energisch gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe des Großereignisses vor neun Jahren in Deutschland. „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen“, sagte …

Fußball: DFB dementiert Korruptionsvorwürfe

ORF.at – ‎vor 4 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland energisch bestritten. „Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe der WM 2006 definitiv keine …

Niersbach und Radmann-Dementi: Keine Schmiergeldzahlungen, keine schwarze Kassen

N24 – ‎vor 4 Stunden‎

Radmann, der ehemalige Vize-Präsident des deutschen Organisationskomitees der WM 2006, bestritt ebenfalls die Anschuldigungen im Zusammenhang mit der Vergabe der WM-Endrunde am 6. Juli 2000 in Zürich. „Das Bewerbungskomitee hat niemals …

WM 2006: DFB-Präsident Niersbach dementiert Vorwürfe

ZEIT ONLINE – ‎vor 5 Stunden‎

„Die WM war nicht gekauft“: Niersbach streitet die Vorwürfe um schwarze Kassen und Stimmenkauf bei der WM 2006 ab. Politiker fordern eine rasche externe Untersuchung. 17. Oktober 2015, 17:04 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, KNA, dpa, nsa 21 Kommentare.

Niersbach: „Die WM war nicht gekauft“

spox.com – ‎vor 5 Stunden‎

DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2006 energisch zurückgewiesen. Artikel zum Thema. Artikel zum Thema. Pressestimmen: „Mythos …

Fußball DFB FIFA WM 2006 : DFB-Präsident Niersbach zu Vorwürfen: «Die WM war

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎vor 6 Stunden‎

Frankfurt/Main (dpa) – DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland energisch bestritten. «Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe …

Niersbach und Radmann-Dementi: Keine Schmiergeldzahlungen, keine schwarzen Kassen

sportal.de – ‎vor 6 Stunden‎

Den Anschuldigungen folgten die vehementen Dementis durch DFB-Chef Wolfgang Niersbach und der „grauen Eminenz“ Fedor Radmann: „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen. Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der …

Weltmeisterschaft 2006: Niersbach bestreitet Schwarze Kassen und WM-Kauf

Handelsblatt – ‎vor 7 Stunden‎

Nach dem Schock durch die Meldung, die WM 2006 sei gekauft worden, wehren sich jetzt Funktionäre und Fußballer, allen voran Wolfgang Niersbach. Die Fifa bleibt ebenfalls in den Schlagzeilen. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen …

DFB dementiert Vorwürfe zu WM 2006: „Keine Stimmen gekauft“

DiePresse.com – ‎vor 6 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach schloss „schwarze Kassen“ bei der Bewerbung aus. Außenminister Steinmeier fordert schnelle Klärung. 17.10.2015 | 15:40 | (DiePresse.com). DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe …

DFB-Boss Niersbach zu Vorwürfen: „WM 2006 war nicht gekauft“

T-Online – ‎vor 6 Stunden‎

Frankfurt/Main (dpa) – DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland energisch bestritten. Sport aktuell. Tennis: Tsonga bezwingt Nadal im Halbfinale von Shanghai · Fußball: …

DFB-Boss reagiert auf „Spiegel“-Bericht: Niersbach will von Schwarzen Konten

FOCUS Online – ‎vor 6 Stunden‎

War die WM 2006 in Deutschland gekauft? Der „Spiegel“ berichtet über ein Schwarzes Konto des DFB, mit dem Stimmen aus Asien bei der Vergabe gekauft wurden. Nun reagiert DFB-Boss Niersbach. Er will von allem nichts wissen und kann sich nicht …

Newsblog: Gekaufte Fußballweltmeisterschaft 2006: Niersbach kann sich „absolut

Tagesspiegel – ‎vor 6 Stunden‎

15:41 UhrVon Martin Niewendick und Sören Mannschitz. Nach den Schmiergeld-Vorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erklärt sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in einem Interview. Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsblog.

Sommermärchen 2006: „Wir haben niemals irgendjemanden bestochen“

DIE WELT – ‎vor 6 Stunden‎

Wurde die WM 2006 verkauft? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den DFB. OK-Mitglied Radmann weist alle Anschuldigungen zurück. Alle Entwicklungen erfahren Sie in unserem Liveticker. Zur Startseite. 10 …

Vergabe der WM 2006: Niersbach bestreitet Vorwürfe

Neue Zürcher Zeitung – ‎vor 6 Stunden‎

Der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bestreitet die Vorwürfe, die WM 2006 in Deutschland sei gekauft gewesen. Es habe auch keine Schwarzen Kassen gegeben. Die Politik verlangt eine schnelle Aufklärung der auch vom deutschen Fussverband …

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach wehrt sich „Spiegel“-Bericht über Vergabe der

DIE WELT – ‎vor 6 Stunden‎

„Die WM 2006 war nicht gekauft“: Wolfgang Niersbach weist den Vorwurf schwarzer Kassen beim DFB zurück. Der Verbandschef droht dem „Spiegel“ und fordert die Herausgabe eines brisanten Dokuments. Zur Startseite. 30 …

DFB-Präsident – Niersbach: „Die WM war nicht gekauft“

Süddeutsche.de – ‎vor 6 Stunden‎

DFB-Chef Wolfgang Niersbach weist die Korruptions-Vorwürfe des Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die WM 2006 zurück. Die WM gekauft? „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen“, sagte er. Ein Dossier des Nachrichtenmagazin …

Wolfgang Niersbach: „Die WM 2006 war nicht gekauft“

Goal.com – ‎vor 6 Stunden‎

Der DFB-Präsident weist die in den Medien erhobenen Vorwürfe gegen den Verband zurück und beteuert, bei der WM-Vergabe nicht mit unerlaubten Mitteln agiert zu haben. DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des …

WM: Niersbach: „Die WM 2006 war nicht gekauft“

FOCUS Online – ‎vor 7 Stunden‎

Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die WM 2006 zurückgewiesen. DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel …

sp-Fußball-WM-2006-WC-2006-DFB-Niersbach: Niersbach: „Die WM 2006 war nicht

DIE WELT – ‎vor 7 Stunden‎

DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat die Korruptions-Vorwürfe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegen die deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2006 energisch zurückgewiesen. „Das kann ich absolut und kategorisch ausschließen. Ich kann …

Schmutziges Sommermärchen 2006: So funktioniert das Netzwerk

FOCUS Online-vor 12 Stunden

Hier schenkt uns Blatter das Sommermärchen – jetzt wird es zum Alptraum. FOCUS Online „Und die WM geht nach…“: Hier schenkt uns Blatter …

DFB-Boss Niersbach wehrt sich gegen die Vorwürfe | Die WM war
BILD-vor 3 Stunden

FIFA untersucht WM-Vergabe an Deutschland
tagesschau.de-16.10.2015

Millionenzahlung an Asiaten?: Schatten über dem Sommermärchen
Stuttgarter Nachrichten-vor 7 Stunden

Der DFB und die WM 2006: Das Sommermärchen war zu schön, um
Meinung-Tagesspiegel-16.10.2015

Sommermärchen 2006: „Wir haben niemals irgendjemanden
Ausführlich-DIE WELT-vor 6 Stunden

Zahlung vor WM 2006: Das Sommermärchen und die rätselhaften Millionen

Handelsblatt – ‎vor 7 Stunden‎

Der Fifa-Sumpf erreicht das Sommermärchen. Der DFB hat eingeräumt, dass es Unregelmäßigkeiten bei Zahlungen an die Fifa gab – im Vorfeld der Vergabe der WM 2006. In den Fokus rutscht auch ein deutscher Weltkonzern. Facebook. Twitter. Google+.

WM 2006: Fragen und Antworten zum mutmaßlich gekauften Turnier

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 7 Stunden‎

Das WM-Sommermärchen – alles nur ein Märchen? Nach Informationen des SPIEGEL war die WM 2006 in Deutschland mutmaßlich gekauft. Die Affäre im Überblick. Die Enthüllung erschüttert den deutschen Fußball: Die Weltmeisterschaft 2006, das …

Fußball International

N24 – ‎vor 7 Stunden‎

Corriere dello Sport: „Der Schatten der Korruption in Zusammenhang mit der Vergabe der von den Italienern gewonnenen deutschen WM 2006 droht die Großen des Fußballs in Deutschland wegzureißen. Unter Beschuss sind das lebende Mythos Franz …

Newsblog: Gekaufte Fußballweltmeisterschaft 2006: Matthäus warnt, Radmann und

Tagesspiegel – ‎vor 7 Stunden‎

14:35 UhrVon Martin Niewendick und Sören Mannschitz. Nach den Schmiergeld-Vorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 meldet sich Steinmeier aus dem Iran und der Spiegel zieht einen seltsamen historischen Vergleich. Die aktuellen …

Zusammenfassung: WM-Affäre: „Das Bewerbungskomitee hat niemals bestochen“

DIE WELT – ‎vor 7 Stunden‎

Der ehemalige Vize-Präsident des deutschen Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, Fedor Radmann, hat die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der WM-Endrunde am 6. Juli 2000 in Zürich bestritten.

DFB-Präsident Niersbach weist Bestechungsvorwürfe zurück

Salzburger Nachrichten – ‎vor 8 Stunden‎

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland energisch bestritten. DFB-Präsident Niersbach weist Bestechungsvorwürfe zurück. Niersbach weist „Spiegel“-Vorwürfe zurück.

Fedor Radmann bestreitet Korruption vor WM 2006

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 8 Stunden‎

„Ich bin bereit, dies sogar zu beeiden“: Der Beckenbauer-Vertraute Fedor Radmann hat bestritten, dass vor der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland Stimmen gekauft worden seien. Der ehemalige Vizepräsident des deutschen Organisationskomitees der …

Wolfgang Niersbach: Der Fan

ZEIT ONLINE – ‎vor 8 Stunden‎

Der DFB-Präsident bestreitet die Vorwürfe rund um die WM 2006. Doch muss er Antworten geben und sein Amt neu begreifen. Als Retter des Fußballs kommt er nicht infrage. Von Oliver Fritsch. 17. Oktober 2015, 13:42 Uhr 45 Kommentare. DFB-Präsident …

WM: Beckenbauer-Vertrauter Radmann: „Das Bewerbungskomitee hat niemals bestochen“

FOCUS Online – ‎vor 8 Stunden‎

Fedor Radmann hat Korruption im Zusammenhang mit der Vergabe der Endrunde vor neun Jahren vehement bestritten. Der ehemalige Vize-Präsident des deutschen Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, Fedor Radmann, hat …

Skandal um WM-Vergabe 2006 – Was über die Bestechungs-Vorwürfe bekannt ist

Süddeutsche.de – ‎vor 9 Stunden‎

Wie dreist soll Beckenbauer vorgegangen sein, um das Sommermärchen 2006 zu ermöglichen? Welche Rolle spielte Niersbach? Ein Überblick. Von Saskia Aleythe. Was sind die neuen Vorwürfe im Zuge der WM-Vergabe 2006? Das Nachrichtenmagazin …

Fußball: Ex-OK-Vize Radmann: Keine Stimmen für WM 2006 gekauft

FOCUS Online – ‎vor 9 Stunden‎

Auch einer der wichtigsten früheren Macher im WM-Organisationskomitee 2006 wehrt sich gegen den „Spiegel“-Bericht über Mauscheleien bei der Vergabe. Außenminister Steinmeier verlangt schnelle Aufklärung, Lothar Matthäus warnt vor …

Schwarze Kasse für WM-Vergabe?: Ex-Blatter-Sprecher wittert Verschwörung

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎vor 9 Stunden‎

Der Fifa-Sumpf hat den deutschen Fußball erreicht. Gerüchte um eine schwarze Kasse stehen im Raum. Guido Tognoni, Ex-Blatter-Sprecher, vermutet eine Kampagne. Ist der Zeitpunkt Zufall oder gibt es eine Person, die Wolfgang Niersbach beschädigen …

WM 2006: Entscheidend ist auf’m Konto

RP ONLINE – ‎vor 10 Stunden‎

Düsseldorf. Dass die Vergabe internationaler Fußball-Turniere nicht immer legal abläuft. wird seit Langem vermutet. Jetzt treffen schwere Vorwürfe den DFB. Das Milliardengeschäft Fußball ist anfälliger geworden für kriminelle Machenschaften. Von Gianni …

Fußball-WM : Das Märchen vom Sommermärchen 2006

ZEIT ONLINE – ‎vor 10 Stunden‎

Der DFB räumt Ungereimheiten bei Millionenzahlungen an die Fifa ein, weist die Vorwürfe des Spiegels aber zurück. Die Zahlung stehe in keinem Zusammenhang mit der WM-Vergabe. Insgesamt geht es um 6,7 Millionen Euro, die „möglicherweise nicht …

DFB wegen „Spiegel“-Bericht unter Druck

Deutsche Welle – ‎vor 10 Stunden‎

War auch die Fußball-WM 2006 in Deutschland gekauft? Sollten sich die Vorwürfe des Nachrichten-Magazins „Der Spiegel“ bewahrheiten, handelt es sich um einen der größten Skandale der deutschen Fußballgeschichte.

Newsblog: Gekaufte Fußballweltmeisterschaft 2006: Von Fußball, Moral und

Tagesspiegel – ‎vor 11 Stunden‎

10:43 UhrVon Martin Niewendick. Steinmeier meldet sich aus dem Iran und der Spiegel zieht einen seltsamen historischen Vergleich. Teilen · Twittern · Teilen · Da war noch alles im Lot: FIFA-Praesident Joseph Blatter und Franz Beckenbauer währen …

Schmutziges Sommermärchen 2006: So funktioniert das Netzwerk Beckenbauer

FOCUS Online – ‎vor 11 Stunden‎

Deutschlands Kaiser heißt Franz Beckenbauer: Kein anderer Deutscher reicht an die Beliebtheitswerte des Münchners heran. Doch nun soll Beckenbauer im Zentrum des Skandals um die Vergabe der WM 2006 stehen. Es sind heftige Vorwürfe.

Fußball – Schatten des Verdachts: Die Macher des WM-Sommers 2006

T-Online – ‎vor 17 Stunden‎

Berlin (dpa) – Die hochbrisanten Vorwürfe zu einem angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 beschäftigen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sport aktuell. Schwimmen: Freiwasserschwimmer Reichert gewinnt Gesamt-Weltcup …

WM 2006: Die Macher des Sommermärchens

T-Online – ‎vor 11 Stunden‎

Nach den Enthüllungen des „Spiegel“ um angebliche schwarze Kassen und mutmaßliche Bestechung vor der Wahl des WM-Gastgebers 2006 setzt sich der DFB heftig zur Wehr. Doch wer sind die zentralen Figuren in der delikaten Angelegenheit? Mehr zum …

Schwarze Kasse für deutsche WM 2006

SPIEGEL ONLINE – ‎vor 12 Stunden‎

Der deutsche Fußball stürzt in seine größte Krise seit dem Bundesliga-Bestechungsskandal der Siebzigerjahre: Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 nach Deutschland war mutmaßlich gekauft. Das Bewerbungskomitee hatte eine schwarze Kasse …

Laut „Spiegel“ Bestechungsskandal um WM 2006 in Deutschland

Salzburger Nachrichten – ‎16.10.2015‎

Für den Zuschlag der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegels“ Geld aus einer schwarzen Kassa des Bewerbungskomitees geflossen sein. Wie das Nachrichtenmagazin online ohne Nennung von …

WM-Vergabe 2006 im Zwielicht

NEWS.at – ‎vor 12 Stunden‎

Neun Jahre nach dem Sommermärchen droht dem deutschen Fußball ein handfester Skandal. Für den Zuschlag der WM 2006 soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegel“ Geld aus einer schwarzen Kassa des Bewerbungskomitees geflossen sein.

WM-Vergabe 2006 gekauft? DFB steht vor gewaltigem Skandal

T-Online – ‎vor 12 Stunden‎

Frankfurt/Main (dpa) – Neun Jahre nach dem WM-Sommermärchen droht dem deutschen Fußball ein gewaltiger Skandal. Für den Zuschlag der Weltmeisterschaft 2006 soll nach einem unbestätigten Bericht des „Spiegels“ Geld aus einer schwarzen Kasse …

Beckenbauer, Dreyfus & Co.: Das sind die Macher der WM 2006

T-Online – ‎vor 12 Stunden‎

Berlin (dpa) – Die hochbrisanten Vorwürfe zu einem angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 beschäftigen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sport aktuell. Eishockey: Ehrhoff feiert mit LA Kings ersten Saisonsieg in der NHL …

Freitag fordert externe Überprüfung

spox.com – ‎vor 12 Stunden‎

Die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Dagmar Freitag, hat angesichts der Korruptions-Vorwürfe bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland eine externe Überprüfung gefordert.

Sommermärchen 2006: Bundestag kritisiert zögerliches DFB-Vorgehen

DIE WELT – ‎vor 12 Stunden‎

Wurde die WM 2006 verkauft? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den DFB und den aktuellen Präsidenten Wolfgang Niersbach. Alle Entwicklungen erfahren Sie in unserem Liveticker. Zur Startseite. 4 …

FIFA ermittelt wegen WM 2006, DFB weist Vorwürfe zurück

T-Online – ‎vor 12 Stunden‎

Die Vorwürfe zum angeblichen Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland haben die FIFA auf den Plan gerufen. „Dies sind sehr schwere Beschuldigungen“, teilte der Fußball-Weltverband mit. Die FIFA erklärte, den Fall an die Audit- und …

WM 2006: Pressestimmen zum DFB-Skandal um die Vergabe

STERN – ‎vor 12 Stunden‎

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurde möglicherweise gekauft. Wie der „Spiegel“ berichtet, soll das Bewerbungskomitee im Jahr 2000 die knappe 12:11-Entscheidung zugunsten Deutschlands mit einer schwarzen Kasse ermöglicht …

Bestechungs-Vorwürfe: WM-Skandal: Die Macher des Sommermärchens 2006

Abendzeitung München – ‎vor 13 Stunden‎

Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die Fußball-WM 2006 (v.l.n.r.): Horst R. Schmidt (Generalsekretär), Franz Beckenbauer (Bewerbungschef), Fedor Radmann (Koordinator) und DFB-Mediendirektor Wolfgang Niersbach. Foto: dpa. Nach den …

Medienschau zur Vergabe der WM 2006: «Wundert sich noch jemand?»

Neue Zürcher Zeitung – ‎vor 13 Stunden‎

Die WM 2006 in Deutschland soll gekauft worden sein. Die deutsche Presse ist empört und greift den deutschen Fussballverband scharf an, vor allem dessen Präsidenten Wolfgang Niersbach. 17.10.2015, 08:39 Uhr. Der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach.

Beckenbauer, Dreyfus und Co.: Die Macher der WM 2006

T-Online – ‎vor 14 Stunden‎

Berlin (dpa) – Die hochbrisanten Vorwürfe zu einem angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 beschäftigen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sport aktuell. Olympia: Rios Olympiapark nimmt Formen an – OK: Alles im Plan · Radsport: …

FIFA untersucht WM-Vergabe an Deutschland

tagesschau.de – ‎16.10.2015‎

Die FIFA kündigt Aufklärung an: Die Vorwürfe zum Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland würden untersucht, teilte der Fußballweltverband mit und sprach zugleich von „sehr schweren Beschuldigungen“. Der DFB wies den Vorwurf …

WM 2006 gekauft?: Das verrottete System erreicht auch den DFB

DIE WELT – ‎vor 14 Stunden‎

Der Fifa-Skandal ist im deutschen Fußball angekommen: Die WM 2006 soll gekauft gewesen sein. Es wäre ein weiterer Mosaikstein im hässlichen Bild des Fußballs. Und ein Totalschaden für den DFB. Zur Startseite. 10 …

FIFA 20006 – das Sommermärchen: Alles nur gelogen?

RP ONLINE – ‎vor 14 Stunden‎

Düsseldorf. Der DFB gewann 2000 im Abstimmungs-Krimi mit 12:11 Stimmen gegen Südafrika. Gerüchte, Deutschland habe bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 manipuliert, gab es schon länger. Bislang konnten diese nicht bewiesen werden. Von Robert …

Schatten des Verdachts: Die Macher des WM-Sommers 2006

Frankfurter Rundschau – ‎vor 15 Stunden‎

Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die Fußball-WM 2006 (v.l.n.r.): Horst R. Schmidt, Franz Beckenbauer, Fedor Radmann und Wolfgang Niersbach. Foto (2000): Rolf Haid Foto: Rolf Haid. Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die …

Vergabe der Fußball-WM 2006 – So soll der Schmiergeld-Trick gelaufen sein

Süddeutsche.de – ‎vor 15 Stunden‎

Der Präsident des Organisations-Komitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, Franz Beckenbauer (rechts), und der heutige DFB-Chef Wolfgang Niersbach, bei einer Pressekonferenz 2004 in Basel. (Foto: dpa). Feedback. Diese Seite per …

Fifa untersucht Vorwurf der Bestechung

Berliner Morgenpost – ‎vor 17 Stunden‎

Zürich/Frankfurt/Main. Der Fußball-Weltverband Fifa will die Vorwürfe zum angeblichen Stimmenkauf bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland untersuchen. „Dies sind sehr schwere Beschuldigungen“, teilte die Fifa am Freitagabend mit.

WM 2006: Verdacht auf schwarze Kasse

Berliner Morgenpost – ‎vor 17 Stunden‎

Frankfurt/Main. In den schier endlosen Korruptionsskandalen um den Weltfußballverband Fifa muss sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen den massiven Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben. Für den Zuschlag soll nach einem …

Schwarze Kasse und Stimmenkauf bei Vergabe der WM 2006

Aargauer Zeitung – ‎vor 17 Stunden‎

Für den Zuschlag der WM 2006 in Deutschland sollen gemäss «Spiegel» Geld aus einer schwarzen Kasse des Bewerbungskomitees geflossen und vier Stimmen aus dem FIFA-Exekutivkomitee gekauft worden sein. Ähnliche Themen. Prinz Ali reicht

Bericht über Schmiergeld-Zahlungen: DFB weist Vorwürfe zurück

Deutsche Welle – ‎vor 21 Stunden‎

Haben die deutschen Organisatoren der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 die entscheidenden Stimmen gekauft, damit das Turnier zu uns kommt? Wenn der „Spiegel“-Bericht stimmt, ist es ein schwerer Skandal. Der DFB dementiert. Fußball-WM 2006 – …

Der Schatten über dem Sommermärchen

Tages-Anzeiger Online – ‎vor 21 Stunden‎

Gemäss einer Recherche des «Spiegels» richteten die Organisatoren der WM 2006 in Deutschland eine schwarze Kasse ein, mutmasslich um Stimmen für die Turniervergabe zu kaufen. Auch Franz Beckenbauer soll davon gewusst haben.

Fußball: Ungereimtheiten um DFB-Millionenzahlung an FIFA vor WM 2006

Tiroler Tageszeitung Online – ‎vor 22 Stunden‎

Frankfurt am Main (APA/dpa) – Rund um die Fußball-WM 2006 in Deutschland sind Ungereimtheiten um eine Millionen-Zahlung des deutschen Organisationskomitees an den Weltverband (FIFA) aufgetaucht. Das hat der Deutsche Fußball-Bund am Freitag in …

Fußball: FIFA lässt Millionen-Zahlung des deutschen WM-OK prüfen

Tiroler Tageszeitung Online – ‎vor 22 Stunden‎

Zürich (APA/dpa) – Der Fußball-Weltverband will die Ungereimtheiten um den Erhalt einer Millionen-Zahlung des deutschen Organisationskomitees für die WM 2006 nicht kommentieren und hat den Fall an die Audit- und Compliance-Kommission …

Schatten über dem Sommermärchen-Heim-WM 2006 angeblich gekauft

sportal.de – ‎vor 22 Stunden‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland sind laut des Nachrichtenmagazins Spiegel mutmaßlich Bestechungsgelder im Millionenbereich geflossen. Involviert waren angeblich auch Franz …

Hat Deutschland die Fußball-WM 2006 gekauft?

nachrichten.at – ‎vor 22 Stunden‎

Nach Informationen des deutschen Nachrichtenmagazins „Spiegel“ hatte das deutsche Bewerbungskomitee für die Fußball-WM 2006 eine schwarze Kasse eingerichtet. Franz Beckenbauer, damals Chef des Organisationskomitees, soll davon gewusst haben …

Sechs Fragen zur WM 2006 | Kann Italiens Titel annulliert werden?

BILD – ‎vor 22 Stunden‎

Nach BILD-Informationen drohen Wolfgang Niersbach und Franz Beckenbauer schon in den nächsten Tagen die Einleitung eines Verfahrens vor der Fifa-Ethikkommission und möglicherweise eine Sperre. Das Gremium leitete schon mehrfach Ermittlungen …

FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gekauft?

DIE WELT – ‎vor 22 Stunden‎

Frankfurt/Main – Dem Deutschen Fußball-Bund droht der größte Skandal seiner Geschichte: Der DFB muss sich gegen den Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben. Für den Zuschlag soll nach einem unbestätigten «Spiegel»-Bericht Geld aus einer …

Unser Sommermärchen unter Verdacht | Bei der Abstimmung ging einer raus

BILD – ‎vor 22 Stunden‎

Bereits 1993 reichte der DFB als erster Kandidat seine Bewerbung für die WM 2006 ein. Vor der Abstimmung des Fifa-Exekutivkomitees am 6. Juli 2000 in Zürich war Südafrika der Favorit. Deutschland holt sich das Turnier dennoch mit 12:11 Stimmen und …

Guido Tognoni:’Wenn es sich bewahrheitet, müssen Köpfe rollen‘

sportal.de – ‎vor 22 Stunden‎

Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 in Deutschland reagiert. Im Interview mit Sky Sport News HD vermutete Tognoni eine Kampagne gegen …

Vorwürfe gegen DFB: Ex-FIFA-Mediendirektor Tognoni überrascht

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Tognoni vermutet hinter den Vorwürfen, die WM 2006 in Deutschland sei gekauft worden, eine Kampagne gegen Wolfgang Niersbach. Der DFB war für ihn immer ein Vorbild. Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe …

WM 2006 – DFB nennt Vorwürfe „völlig haltlos“

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ lautete das Motto der WM 2006 in Deutschland. Foto: REUTERS. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach einem „Spiegel“-Bericht gekauft worden sein. Das Geld soll aus einer schwarzen Kasse stammen.

Ein gekauftes Sommermärchen?

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Am Ende war das vielleicht alles zu schön, um tatsächlich wahr zu sein. Das über vier Wochen zauberhafte Wetter in Deutschland, die spielerisch so überzeugende Fußball-Nationalmannschaft und das Sommermärchen 2006, das auch noch filmreif in die …

Fußball-WM 2006 – So soll der Schmiergeld-Trick des DFB gelaufen sein

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Der Präsident des Organisations-Komitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, Franz Beckenbauer (rechts), und der damalige DFB-Pressesprecher und heutige DFB-Chef Wolfgang Niersbach, bei einer Pressekonferenz am 02.06.2004 in …

Die Fussball-WM 2006 im Zwielicht: Das getrübte Sommermärchen

Neue Zürcher Zeitung – ‎16.10.2015‎

Die Enthüllungen über mögliche Schmiergelder werfen einen Schatten auf die Fussball-WM 2006 in Deutschland. Die Endrunde wurde im Jahr 2000 dorthin vergeben. Zuvor sollen nach Recherchen des «Spiegel» in der Fifa-Exekutive Stimmen mit einigen …

FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-WM 2006 gekauft?

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

FIFA-Präsident Joseph Blatter gibt bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Zürich bekannt, dass Deutschland die WM ausrichten wird. Foto: Michele Limina/Archiv. FIFA-Präsident Joseph Blatter gibt bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Zürich bekannt, …

Wortlaut: Die Erklärung des Deutschen Fußball-Bundes

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

Die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv. Die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv. Berlin –. Der Deutsche Fußball-Bund hat am Freitag …

DFB: Tognoni überrascht: „Wenn es sich bewahrheitet, müssen Köpfe rollen“

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 reagiert. Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über …

Fußball DFB: Tognoni überrascht: „Wenn es sich bewahrheitet, müssen Köpfe rollen“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Der ehemalige FIFA-Mediendirektor Guido Tognoni hat überrascht auf die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 reagiert. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen …

Unklare Millionenzahlung des DFB an die FIFA

tagesschau.de – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat Unklarheiten rund um eine Zahlung an die FIFA eingeräumt. Bei einer internen Untersuchung sei aufgefallen, dass die überwiesenen 6,7 Millionen Euro „möglicherweise nicht dem angegebenen Zweck entsprechend verwendet“ worden seien, …

WM 2006: Korruption bei WM-Vergabe an Deutschland?

tagesschau.de – ‎16.10.2015‎

Für Millionen Deutsche war der Sommer 2006 dank der WM ein Fußballfest. Doch laut einem Medienbericht steht der DFB wegen der Vergabe des Turniers unter Korruptionsverdacht. Dabei geht es um schwarze Kassen, ein Darlehen des damaligen …

Fußball: FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-WM 2006 gekauft?

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Frankfurt/Main (dpa) – Joseph Blatter, Michel Platini und nun der deutsche Fußball: In den schier endlosen Korruptionsskandalen um die FIFA muss sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen den massiven Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben.

WM 2006 ebenfalls gekauft? Der Fall ins Bodenlose

Aargauer Zeitung – ‎16.10.2015‎

Der heutige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (l.) und Franz Beckenbauer brachten die WM 2006 nach Deutschland. Quelle: KEYSTONE. Teilen Twittern · E-Mail Drucken. Russland? Gekauft. Katar? Gekauft. Südafrika? Wahrscheinlich auch gekauft.

Der DFB und die WM 2006: Das Sommermärchen war zu schön, um wahr zu sein

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

16.10.2015 21:55 UhrVon Friedhard Teuffel. Der Skandal um die schwarze Kasse für die WM 2006 kann auch die gesellschaftspolitische Rolle des DFB beschädigen. Ein Kommentar. Vier gewinnen. Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskommitees für die …

Fußball-WM 2006: DFB weist Korruptionsvorwürfe zurück

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Der Deutsche Fußball-Bund dementiert den Vorwurf, die WM 2006 sei gekauft worden. Die Fifa will die Anschuldigungen prüfen. 16. Oktober 2015, 21:47 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, ib 12 Kommentare. Franz Beckenbauer, damals Präsident des …

Schatten über dem Sommermärchen: WM 2006 angeblich gekauft

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Eine Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro des deutschen WM-Organisationskomitees an die FIFA sorgt für Aufregung – das Geld könnte unlauter verwendet worden sein. Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der WM 2006 nach …

WM 2006 angeblich gekauft – DFB weist Vorwürfe zurück

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Medienberichten zufolge habe es eine schwarze Kasse gegeben, die WM 2006 sei mutmaßlich gekauft worden. Der DFB dementiert jedoch entschieden. Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der WM 2006 nach Deutschland sind …

WM 2006 unter Verdacht: DFB dementiert Bericht über gekaufte WM

STERN – ‎16.10.2015‎

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat einen „Spiegel“-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 als haltlos zurückgewiesen. Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei …

Möglicher Skandal um das Sommermärchen: WM 2006 gekauft? DFB droht „Spiegel

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

16.10.2015 21:22 Uhr. UpdateDer DFB steht womöglich vor dem größten Skandal seiner Geschichte: Die WM 2006 in Deutschland wurde mutmaßlich gekauft, berichtet der „Spiegel“. Der Verband nennt das „haltlos“ – und erwägt rechtliche Schritte gegen das …

Deutschland holte sich die Weltmeisterschaft 2006 | So lief der Krimi um die

BILD – ‎16.10.2015‎

Wurde unser WM-Sommermärchen gekauft? Der „Spiegel“ berichtet in seiner neuesten Ausgabe von einer schwarzen Kasse, mit deren Hilfe die entscheidenden Stimmen vor der WM-Vergabe am 6. Juli 2000 gekauft worden sein sollen. Das Geld soll der …

Kommentar: Das Ende eines Märchens

Deutsche Welle – ‎16.10.2015‎

Hat sich Deutschland die Fußball-WM 2006 gekauft? Das legen Informationen des „Spiegel“ nahe. Der deutsche Fußball steht vor einem riesigen Skandal. Es ist die Stunde null für den DFB, meint Joscha Weber. Symbolbild Sommermärchen. Hach, war das …

Das WM-Organisationskomitee | Beckenbauer und die WM-Macher

BILD – ‎16.10.2015‎

Die WM 2006 hatte vier Macher. Die Mitglieder des Organisationskomitees (OK): ☆ Franz Beckenbauer (70): Präsident. Hatte vor allem repräsentative Aufgaben. Besuchte alle 31 WM-Teilnehmer – innerhalb von 50 Tagen.

„Völlig haltlose Behauptungen“: DFB weist Stimmenkauf für Heim-WM zurück

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Mit 12:11 setzte sich Deutschland bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 gegen Südafrika durch – und feierte später ein Fußball-Sommermärchen. (Foto: imago/Ulmer). Freitag, 16. Oktober 2015 …

WM 2006 – Wie der DFB auf die Bestechungs-Vorwürfe reagiert

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe zur WM 2006 entschieden zurückgewiesen. Auf der DFB-Homepage werden die mutmaßlichen Enthüllungen des Spiegel als „völlig haltlose Behauptungen“ bezeichnet. Weiter heißt …

„Schwarze Kasse“ fürs Sommermärchen: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Bei der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 an Deutschland sind laut „Spiegel“ mutmaßlich Bestechungsgelder in Millionenhöhe geflossen. Dazu sei vor der Vergabe eine „schwarze Kasse“ eingerichtet worden, von der hochrangige Funktionäre …

WM-Vergabe 2006 gekauft? – „Spiegel“: Schwarze Kasse

Berliner Morgenpost – ‎16.10.2015‎

Im Zuge des FIFA-Skandals rückt jetzt auch die WM 2006 in den Fokus. Foto: dpa. 0. 0. Der FIFA-Skandal hat den deutschen Fußball erreicht. Im Fokus stehen DFB-Präsident Niersbach und Franz Beckenbauer. Dabei galten beide bislang als Ratgeber und …

DFB: «Spiegel»-Bericht zu gekauften Stimmen bei WM-Vergabe haltlos

STERN – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat einen «Spiegel»-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 als haltlos zurückgewiesen. Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei Fakten belegt, hieß es …

Mutmaßlich gekaufte Fußball-WM 2006: Die Reaktion des DFB

SPIEGEL ONLINE – ‎16.10.2015‎

Sowohl der DFB als auch Horst R. Schmidt vom Organisationskomitee der Fußball-WM 2006 bestreiten, dass Stimmen bei der Vergabe gekauft wurden. Der Weltverband Fifa will den Fall untersuchen lassen.

„Spiegel“-Bericht zu gekaufter WM-Vergabe haltlos

N24 – ‎16.10.2015‎

Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei Fakten belegt, hieß es in einer Mitteilung des Verbands am Freitag. „Mit aller Konsequenz hält der DFB deshalb nochmal ausdrücklich fest, dass dementsprechend weder der …

DFB: «Spiegel»-Bericht zu gekaufter WM-Vergabe haltlos

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

Der DFB bezeichnet die Vorwürfe, dass die WM 2006 gekauft wurde, als haltlos. Foto: Fredrik von Erichsen. Der DFB bezeichnet die Vorwürfe, dass die WM 2006 gekauft wurde, als haltlos. Foto: Fredrik von Erichsen. Frankfurt/Main –. Der Deutsche …

Fußball-WM 2006 angeblich gekauft | Das sagt der DFB

BILD – ‎16.10.2015‎

Das Sommermärchen 2006. Wird es zu einem großen Lügenmärchen…? Laut eines Berichts des „Spiegel“ gab’s im deutschen Bewerbungskomitee für die WM 2006 eine schwarze Kasse mit rund 13 Mio Mark! Das Geld sollte dafür benutzt worden sein, um …

2006: DFB: „Spiegel“-Bericht zu gekaufter WM-Vergabe haltlos

Abendzeitung München – ‎16.10.2015‎

Der DFB bezeichnet die Vorwürfe, dass die WM 2006 gekauft wurde, als haltlos. Foto: Fredrik von Erichsen. Frankfurt/Main – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat einen „Spiegel“-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der …

Fußball FIFA: DFB weist Spiegel-Vorwürfe zurück: „Völlig haltlose Behauptungen“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat die Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 in Deutschland „entschieden zurückgewiesen“. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen. Permalink: Url kopieren. Quelle: SID. Der DFB ordnete eine interne Untersuchung …

WM 2006: DFB weist Vorwürfe entschieden zurück

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Bei der Vergabe der WM 2006 soll der Deutsche Fußball-Bund Stimmen gekauft haben. FOTO: dpa. Bei der Vergabe der WM 2006 soll der Deutsche Fußball-Bund Stimmen gekauft haben. FOTO: dpa. Düsseldorf. Das Sommermärchen droht in einem …

6,7 Millionen Euro: Schwarze Kasse für Fußball-WM 2006

FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung – ‎16.10.2015‎

Schwarze Kasse und Stimmenkauf bei der WM-Vergabe 2006? Das Organisationskomitee überwies 6,7 Millionen Euro an die Fifa. Davon wussten angeblich auch Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. 16.10.2015, von Anno Hecker und Michael …

Pressestimmen: Skandal um WM 2006: „Es war einmal ein Sommermärchen…“

Abendzeitung München – ‎16.10.2015‎

„Es war einmal ein Sommermärchen“ oder „die gekaufte Party“ – lesen Sie hier die nationalen und internationalen Pressestimmen zum Korruptionsskandal um die Vergabe der WM 2006. Foto: AZ-Screenshots, dpa. Droht dem DFB ein Korruptionsskandal?

Fußball FIFA: Schmidt: „Mir war von einer schwarzen Kasse nichts bekannt“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Horst R. Schmidt hat die Bestechungsvorwürfe gegen das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006 in Deutschland abgestritten. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen. Permalink: Url kopieren. Quelle: SID. Schmidt will von einer schwarzen Kasse …

Fifa untersucht WM-Vergabe an Deutschland 2006

Tages-Anzeiger Online – ‎16.10.2015‎

Laut dem «Spiegel» hatte das Bewerbungskomitee für die WM 2006 in Deutschland eine schwarze Kasse eingerichtet. Jetzt will die Fifa die Bestechungsvorwürfe untersuchen. Finanzielle Ungereimtheiten bei der WM 2006: Präsident des …

WM 2006 – ein gekauftes „Sommermärchen“?

Deutsche Welle – ‎16.10.2015‎

Dem DFB droht der größte Skandal seiner Geschichte: Bei der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland sind nach einem „Spiegel“- Bericht möglicherweise Millionen geflossen.. Video ansehen 01:31. Teilen. WM 2006 – ein gekauftes „Sommermärchen“?

Fußball FIFA: FIFA über WM 2006: „Schwere Anschuldigungen“

Handelsblatt – ‎16.10.2015‎

Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Vorwürfe gegen den DFB im Rahmen der WM-Vergabe 2006 als „schwere Anschuldigungen“ bezeichnet. Facebook. Twitter. Google+. Xing. 0. Teilen. Permalink: Url kopieren. Quelle: SID. Die FIFA sieht schwere …

FIFA über WM 2006: „Schwere Anschuldigungen“

Goal.com – ‎16.10.2015‎

Die WM in Deutschland soll offenbar gekauft worden sein. Der Weltverband will sich zu den Mutmaßungen noch nicht konkret äußern. Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB) im Rahmen der WM-Vergabe …

„Spiegel“-Bericht zum Sommermärchen: Die WM 2006 wurde mutmaßlich gekauft

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

19:17 Uhr. UpdateDer Deutsche Fußball-Bund steht wohl vor dem größten Skandal seiner Geschichte: Die WM 2006 in Deutschland wurde mutmaßlich gekauft, berichtet der „Spiegel“. Teilen · Twittern · Teilen · Der Präsident des Organisations-Komitees der …

WM 2006 »mutmaßlich gekauft«

neues deutschland – ‎16.10.2015‎

Der »Spiegel« will herausgefunden haben, dass die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland gekauft war. Der heutige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach soll eingeweiht gewesen sein. 2e307b4c2e47f12bd18adb3868b90906.jpg. Präsidium des …

Gekaufte Fußball-Weltmeisterschaft 2006: Was wussten Franz Beckenbauer und

Tagesspiegel – ‎16.10.2015‎

16.10.2015 19:00 UhrVon Dominik Bardow. Die Vergabe der Fußball-WM 2006 soll laut „Spiegel“ manipuliert worden sein. Was wussten Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach? Fragen und Antworten zum Thema. 24 · 14 · 2 · Der Präsident des …

Fußball – Es begann im Hinterzimmer: Sommermärchen unter Verdacht

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Berlin (dpa) – In einem Züricher Hinterzimmer machte Charles Dempsey den Weg zum deutschen Sommermärchen 2006 frei. Nicht Franz Beckenbauers Werbetour rund um die Welt brachte an diesem 6. Juli 2000 letztlich den Zuschlag für die rauschende …

Spiegel: Heim-WM 2006 angeblich gekauft

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen 2006. Wie der Spiegel berichtet, soll die Fußball-WM in Deutschland mutmaßlich gekauft worden sein. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins gab es eine schwarze Kasse mit rund 13 Millionen Mark.

Fußball-WM 2006: So haben wir das nicht gewollt

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Das Sommermärchen war ein Meisterstück. Jetzt kommt heraus, dass es gekauft gewesen sein könnte. Wenn Deutschland Teil der Fußballmafia ist, wird das einiges verändern. Ein Kommentar von Oliver Fritsch. 16. Oktober 2015, 19:06 Uhr 235 Kommentare.

WM 2006 in Deutschland – Alles nur Märchen

Berliner Morgenpost – ‎16.10.2015‎

Das DFB-Bewerbungskommitee für die Fußball-WM 2006: Generalsekretär Horst R. Schmidt, Bewerbungschef Franz Beckenbauer, Koordinator Fedor Radmann und DFB-Mediendirektor Wolfgang Niersbach (v.l.) posieren im Juli 2000 in Zürich mit dem …

+++ WM-Skandal im News-Ticker +++: DFB-Präsident Niersbach wehrt sich: „Die WM

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Die Fußball-WM 2006 in Deutschland war offenbar gekauft. Es soll eine schwarze Kasse existiert haben. Sowohl Franz Beckenbauer als auch Wolfgang Niersbach sollen informiert gewesen sein. Blatter sprach schon 2012 von Betrug. Alle Infos zum …

Wenn es stimmt, dann feiern die DFB-Gauner hier den Sieg ihres Lebens

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Bestechung bei WM 2006? : „Und die WM geht nach…“: Hier schenkt uns Blatter das Sommermärchen – jetzt wird es zum Alptraum. Mit diesen Worten vergab Blatter die WM nach Deutschland. Darüber freute sich die ganze Bundesrepublik. Doch die Wahl …

„Spiegel“: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft

Kurier – ‎16.10.2015‎

„Spiegel“: Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft. Mit einer Millionen-Zahlung sollen die vier asiatischen Vertreter des FIFA-Exekutivkomitees bestochen worden sein. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel erhebt schwere Vorwürfe gegen das …

WM 2006 gekauft? Sepp Blatter machte schon 2012 Andeutungen

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Düsseldorf. In der Vergangenheit hatte es bereits vage Vorwürfe gegeben, dass es bei der WM-Vergabe 2006 nicht mit rechten Dingen zugegangen sei. Die Verantwortlichen aus Deutschland hatten die Anschuldigungen stets zurückgewiesen, insbesondere …

Fifa-WM 2006: Das Ende der Saubermänner – Kommentar

SPIEGEL ONLINE – ‎16.10.2015‎

Lange gab sich der DFB als Vorreiter gegen Korruption. Jetzt belegen SPIEGEL-Recherchen zur WM-Vergabe 2006 die Existenz einer schwarzen Kasse, Schmiergeldverdacht liegt nahe. Der Mythos vom sauberen Sommermärchen ist tot.

WM 2006 mutmaßlich gekauft: Das sind die Protagonisten im Bestechungsskandal

STERN – ‎16.10.2015‎

Der Fifa-Skandal hat den deutschen Fußball erreicht. Für den Zuschlag der Weltmeisterschaft 2006 soll nach einem Bericht des „Spiegels“ Geld aus einer schwarzen Kasse des Bewerbungskomitees geflossen sein. Wie das Nachrichtenmagazin online …

Fifa-Skandal: Wurde die Fußball-WM 2006 gekauft?

DiePresse.com – ‎16.10.2015‎

Millionenzahlungen aus Deutschland an die Fifa vor Vergabe der WM 2006 sorgen für Irritation. Europa stärkt Platini den Rücken – nur Englands Verband springt ab. 16.10.2015 | 18:25 | (Die Presse). Berlin. In Deutschland sorgen eine Zahlung in …

WM 2006 in Deutschland gekauft?: Offenbar Beweise für Schwarze Kasse aufgetaucht

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Die Fußball-WM 2006 in Deutschland war offenbar gekauft. Das berichtet der „Spiegel“. Es soll eine schwarze Kasse existiert haben. Sowohl Franz Beckenbauer als auch Wolfgang Niersbach sollen informiert gewesen sein. WM 2006 offenbar gekauft …

Fußball-WM 2006 – Das Märchen vom Sommermärchen

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach sitzt am 29.06.2006 in Berlin während einer Pressekonferenz im Olympiastation neben Franz Beckenbauer. (Foto: Bernd Settnik/dpa). Feedback. Diese Seite per E-Mail versenden. E-Mail-Adresse des Empfängers: *

Spiegel berichtet von Schwarzer Kasse | WM 2006 gekauft?

BILD – ‎16.10.2015‎

Versinkt unser Sommermärchen im Korruptionssumpf? Laut eines Berichts des „Spiegel“ gab’s im deutschen Bewerbungskomitee für die WM 2006 eine schwarze Kasse mit rund 13 Mio Mark! Das Geld sollte dafür benutzt worden sein, um vier asiatische …

Fußball – WM 2006 laut Spiegel-Bericht womöglich gekauft

Süddeutsche.de – ‎16.10.2015‎

Der deutsche Fußball ist dabei, in einen riesigen Skandal zu stürzen: Nach Informationen des „Spiegel“ richtete das deutsche Bewerbungskomitee für die WM 2006 eine schwarze Kasse ein. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel könnte der …

Beckenbauer, Niersbach, Zwanziger: Das Organisationskomitee der WM 2006

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Die wichtigsten WM-Organisatoren von links nach rechts: Horst R. Schmidt, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach. (Foto: dpa). Freitag, 16. Oktober 2015. Beckenbauer, Niersbach, ZwanzigerDas Organisationskomitee der WM 2006.

3: Schatten über dem Sommermärchen: Fußball-WM 2006 angeblich gekauft

DIE WELT – ‎16.10.2015‎

Dunkler Schatten über dem Sommermärchen: Für die Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland sind laut „Spiegel“ mutmaßlich Bestechungsgelder im Millionenbereich geflossen. Involviert waren angeblich auch Franz Beckenbauer als Chef des …

Sommermärchen mit Geschmäckle : „Spiegel“: Deutschland kaufte WM 2006

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎16.10.2015‎

Deutschland soll bis zu fünf Fifa-Funktionäre gekauft haben, um den Zuschlag für die WM 2006 zu bekommen. Dies enthüllt der „Spiegel“. Dafür sollen 13 Millionen Mark des ehemaligen Adidas-Managers Robert Louis-Dreyfus geflossen sein. Bei der …

Millionenzahlung an die Fifa: Ungereimtheiten um die WM 2006

Neue Zürcher Zeitung – ‎16.10.2015‎

Sind im Zuge der Vergabe der Fussball-WM 2006 nach Deutschland Stimmen gekauft worden? Ja, schreibt das Nachrichtenmagazin «Spiegel». von wan. 16.10.2015, 17:18 Uhr; 2 Kommentare. Was passierte bei der Vergabe der WM 2006 nach …

Fußball: WM-Vergabe 2006 gekauft? – „Spiegel“: Schwarze Kasse

FOCUS Online – ‎16.10.2015‎

Der FIFA-Skandal hat den deutschen Fußball erreicht. Im Fokus stehen DFB-Präsident Niersbach und Franz Beckenbauer. Dabei galten beide bislang als Ratgeber und Nothelfer für den internationalen Fußball. Neun Jahre nach dem WM-Sommermärchen …

Fußball-WM 2006 in Deutschland war laut „Spiegel“ mutmaßlich gekauft

RP ONLINE – ‎16.10.2015‎

Der Chef des deutschen Bewerbungskomitees Franz Beckenbauer und der damalige Generalsekretär des DFB. FOTO: dpa. Der Chef des deutschen Bewerbungskomitees Franz Beckenbauer und der damalige Generalsekretär des DFB. FOTO: dpa.

WM-Vergabe 2006 gekauft? – «Spiegel»: Schwarze Kasse

Frankfurter Rundschau – ‎16.10.2015‎

Im Zuge des FIFA-Skandals rückt jetzt auch die WM 2006 in den Fokus. Foto: Wolfgang Weihs. Im Zuge des FIFA-Skandals rückt jetzt auch die WM 2006 in den Fokus. Foto: Wolfgang Weihs. Frankfurt/Main –. Neun Jahre nach dem WM-Sommermärchen droht …

WM gekauft? DFB gibt „Ungereimtheiten“ im Zusammenhang mit der Fifa zu.

STERN – ‎16.10.2015‎

Der DFB hat eingeräumt: Im April 2005 sind vom Organisationskomitee der Weltmeisterschaft 2006 rund 6,7 Millionen Euro an die Fifa überwiesen worden. Möglicherweise wurde so die WM nach Deutschland geholt. Facebook Twitter Google+ E-Mail.

Video: DFB findet Umgereimtheiten bei Zahlungen an FIFA

STERN – ‎16.10.2015‎

Im April 2005 seien vom Organisationskomitee der Weltmeisterschaft 2006 rund 6,7 Millionen Euro an die FIFA überwiesen worden. Facebook Twitter Google+ E-Mail. Drucken. Video (1:53 Min.) Play. Current Time 0:00. /. Duration Time 0:00. Remaining Time …

Schwarze Kassen für WM in Deutschland?

Deutsche Welle – ‎16.10.2015‎

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nach einem „Spiegel“-Bericht gekauft worden sein. Der Deutsche Fußball-Bund weist die Vorwürfe zurück. Video ansehen 01:29. Teilen. Schwarze Kassen für WM in Deutschland? Versenden Facebook …

Fußball: Wortlaut: Die Erklärung des Deutschen Fußball-Bundes

ZEIT ONLINE – ‎16.10.2015‎

Berlin (dpa) – Der Deutsche Fußball-Bund hat am Freitag eine Stellungnahme zu einer Zahlung des Organisationskomitees der WM 2006 an die FIFA veröffentlicht. Die Mitteilung im Wortlaut: „Aus Anlass der Untersuchungen im Zusammenhang mit dem …

Hintergrund: Das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006

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Veröffentlicht am 17. Oktober 2015 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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