Die fragwürdige @ZDF @axel_springer Connection! Warum hat @CHSievers seine erhellenden Tweets mit dem @axel_Springer Redakteur @ronsheimer gelöscht?


Unglaublich! Soviel kassierten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 2014!


Und wofür?
Selbstbedienungs-Mentalität! Den Schmarotzern ist einfach nichts zu schäbig, sie kennen keine Scham, sie kassieren rotzfrech und prahlen damit auch noch öffentlich!
Die Einnahmen werden z.B. für Moderatoren-Lustreisen in den sonnigen Süden verwendet!
Z.B.
@dunjahayali reiste 2014 auf unsere Kosten nach Sri Lanka! Das Ergebnis war ein fragwürdiger Spendenaufruf obwohl damals jedem schon bekannt war, das die Regierung von Sri Lanka Spenden ausdrücklich ablehnte! Der Beitrag zeigte schöne Strände und Sonnenuntergänge!

@dunjahayali Sri Lankas schönste Strände, etwas „authentische Fischerromantik“ und wunderschöne Sonnenuntergänge, verbunden mit fragwürdigen Spendenprojekten!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2309906/?ipad=true

Zufällig tauchte dann auch noch der Axel Springer Sportjournalist Dieter Matz, als Personifizierung eines Cybermobbing-Opfers in dem ZDF „BILD TV-Format“ donnerstalk (DonnerStalk), auf. Was für ein Zufall, so sichert man sich den Applaus der Springer-Jubelperser-Presse…

Z.B.
@CHSievers vom @heutejournal
Der Moderator hat seinen Griechenland Urlaub kurzerhand in einen Beitrag im @heutejournal über die Meinung eines griechischen Taxifahrers und Eindrücken aus griechischen Tavernen zur Griechenlandkrise verwandelt und damit seinen Urlaub mit GEZ Gebühren finanziert….

@CHSievers Gestreßte Taxifahrer auf Kreta und „authentische Eindrücke“ aus Kreta’s Tavernen, so einfach funktioniert der „öffentlich-rechtliche Selbstbedienungsladen“!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/podcast/222432?view=podcast

Übrigens seine erhellenden Tweets mit dem @axel_springer Redakteur @ronsheimer hat er inzwischen gelöscht…Warum?

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Das System heißt „Geben und Nehmen“

Frau Hayali verschafft einem „leidenden“ Springer Journalisten einen TV-Auftritt – wie hoch wohl das Honorar für Dieter Matz war? – und als Danke schön bleibt sie, mit ihrer desaströsen TV-Premiere von  „Donnerstalk“, von der sonst üblichen Kritik der Springer-Journalie verschont. Ein lohnendes Geschäft für beide, allerdings keinesfalls für die Gebührenzahler!

Ein extrem bizarres Beispiel liefert dieser Artikel: das Springer Blatt „Die Welt“ erklärt uns Gebührenzahlern,

Rundfunkbeiträge? Ja, bitte!

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Dieses Beispiel zeigt wie das perfide Quoten- und Auflagenspiel funktioniert. Die Einen nennen so etwas Manipulation, die Anderen werden von objektivem Journalismus sprechen. Wer hier ernsthaft an objektiver Berichterstattung glaubt, glaubt sicher auch noch dass die Erde eine Scheibe ist. Ein Paradebeispiel für die versteckte Zusammenarbeit zwischen dem Springerverlag und den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. 

Die öffentlich-rechtlichen Sender haben im vorigen Jahr aus dem allgemeinen Rundfunkbeitrag Einnahmen in Höhe von 8,167 Mrd Euro erzielt. Das geht aus dem Geschäftsbericht des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio hervor, der im vorigen Monat veröffentlicht wurde. Der in Köln angesiedelte Beitragsservice – die Nachfolgeeinrichtung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) – ist für den Einzug des Rundfunkbeitrags zuständig, der Anfang 2013 eingeführt wurde und die vorherige gerätebezogene Rundfunkgebühr ersetzt hatte.

Aus dem Rundfunkbeitrag werden mit einem kleinen Anteil (1,9 Prozent) auch die 14 Landesmedienanstalten finanziert, die den privaten Rundfunk beaufsichtigen. Den Medienanstalten flossen insgesamt 157 Mio Euro zu, so dass sich die Gesamteinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag im Jahr 2014 auf 8,324 Mrd Euro beliefen. Damit stiegen die Einnahmen im Vergleich zu 2013 um 643 Mio Euro an. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent. Im Jahr 2014 betrug die Höhe des pro Wohnung zu bezahlenden Rundfunkbeitrags 17,98 Euro pro Monat. Zum 1. April 2015, so beschlossen es dann die Bundesländer, wurde die monatliche Beitragshöhe aufgrund der Mehrerträge um 48 Cent auf 17,50 Euro abgesenkt (vgl. MK 6/15).

Meldedatenabgleich und Direktanmeldung

Im Jahr 2014 erhielten die neun ARD-Anstalten aus dem Rundfunkbeitrag zusammen 5,933 Mrd Euro (2013: 5,473 Mrd). Beim ZDF waren es 2,020 Mrd Euro (1,866 Mrd). Das Deutschlandradio bekam 213 Mio Euro (197 Mio). Durch den Rundfunkbeitrag fließen den Sendeanstalten Mehrerträge zu, die die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) auf 1,5 Mrd Euro für die aktuelle Beitragsperiode (2013 bis 2016) beziffert. Diese Mehrerträge dürfen die öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht ausgeben. Es ist festgelegt, dass die Sender jene Beitragseinnahmen, die über ihren von der KEF genehmigten Finanzbedarf hinausgehen, zurückzulegen haben.«

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Veröffentlicht am 25. Juli 2015 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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