Lufthansa, German Wings, Airbus und der französische Staatsanwalt, eine unheilvolle Interessengemeinschaft!


Ganz schwach! Was jetzt alles als bewiesen dargestellt wird!


Aktualisierung:

      1. Diesen Kommentar eines deutschen Airline Mitarbeiters habe ich gerade anonym erhalten:
        https://m.facebook.com/ludwig.lubitz/posts/553782051429903
      2. Pressemitteilung der Uni Düsseldorf: „…Meldungen, wonach Andreas L. wegen Depressionen in unserem Haus in Behandlung gewesen sei, sind jedoch unzutreffend.“

        Pressemitteilung der Uni Düsseldorf  German Wings Co-Pilot

        Pressemitteilung der Uni Düsseldorf
        German Wings Co-Pilot

      3. Die Auswertung des Voice Recorders offenbart, was sich an Board der Germanwings #4U9525 abgespielt hat:Nachdem Start steigt der Flieger und die ersten 20 Minuten im Cockpit sind alltäglich und nicht weiter affällig.Die weiteren elf Minuten zeigen den Hergang bis zum Absturz:Routinemäßig führt der Kapitän das Briefing für die Landung in Düsseldorf durch
        Die Antworten des Co-Piloten A. L. fallen laut Ermittler “kurz angebunden” aus
        10:27 Uhr: Der Kapitän verlässt das Cockpit nach Erreichen der Reiseflughöhe, um zur Toilette (oder ähnliches) zu gehen. Er bittet den Co-Piloten das Kommando über die Maschine zu übernehmen
        10:30 Uhr: Ein Geräusch: Man hört einen Sitz, der nach hinten geschoben wird. Der Kapitän hat das Cockpit verlassen. Der Co-Pilot ist alleine am Steuer des Airbus 320
        10:31 Uhr: Der Co-Pilot hat nun das Flight-Management-System des Airbus’ unter seiner Kontrolle und leitet absichtlich den Sinkflug ein (Anmerkung: hierfür muss er mehrmals einen Schaltknopf drehen)
        Der Kapitän kommt zurück und klopft an die Cockpit Tür: Ein Klopfen – Keine Antwort
        Laut Recorder ist der Co-Pilot ist am Leben. Darauf lassen Geräusche schließen. Seine Atmung von klingt ruhig und normal.
        10:35 Uhr: Der Kontroll-Tower meldet sich bei Flug 4U9525. Es kommt jedoch keine Antwort aus dem Cockpit
        10:36 Uhr: Aufgrund der fallenden Flughöhe setzen die Fluglotsen einen Notruf über die internationale Notruffrequenz ab. Erneut gibt es keine Antwort
        10:37 Uhr: Andere Flugzeuge im Umkreis werden gebeten, Flug 4U9525 anzufunken. Und wieder: keine Antwort aus dem Cockpit des A320
        10:38 Uhr: Das Flugzeug nähert sich dem Boden, weshalb automatisch Alarm ausgelöst wird
        10:39 Uhr: Laute Geräusche von der Cockpit Tür. Von außen wird immer energischer versucht, die Türe zu öffnen. Erfolglos.
        Man hört ein lautes Geräusch von einem Einschlag. Möglicherweise streift die Maschine das Gebirge
        Es wird kein „Mayday“ abgesetzt
        Überhaupt sagt der Co-Pilot kein einziges Wort bis zur Kollision mit dem Berg
        10:40 Uhr: Kurz vor dem Aufprall sind Schreie im Flugzeug zu hörenNach Angaben des Staatsanwalts von Marseille, Brice Robin, haben die Passagiere erst im letzten Moment bemerkt, dass das Flugzeug abstürzt.
      4. Bilder der Absturzstelle:

        1. Flug-Simulation der letzten Minuten vor dem Absturz.
      5. Die ersten Reaktionen: 
        1. 24.03.2015 +++ 21:30 Uhr: Eine Lufthansa-Sprecherin in Frankfurt bestätigte, dass der abgestürzte Airbus A320 am Tag vor der Katastrophe wegen eines technischen Problems repariert worden sei.
        2. 24.03.2015 +++ 19:30 Uhr: „Hintergrund für die Weigerung etlicher Germanwings-Piloten, ihren Dienst aufzunehmen, ist laut „Spiegel Online“ die Tatsache, dass die Unglücksmaschine gestern den ganzen Tag im sogenannten AOG-Modus („Aircraft on Ground“) in Düsseldorf am Boden gestanden hat – wegen technischer Probleme.“
        3. 24.03.2015 +++ 18:19 Uhr: „Trauer in der Düsseldorfer Oper. Ihr langjähriges Ensemble-Mitglied Oleg Bryjak war an Bord der Unglücksmaschine.“ Ein Zitat von ihm vom 22.08.2014: „Wie kann man bloß daran denken, in der Ukraine die russische Sprache zu verbieten? Lassen Sie uns offen reden: Die Hälfte der Bevölkerung Russlands hat ukrainische Wurzeln. Und wie viele Russen leben in der Ukraine!“
        4. 24.03.2015 +++ 17:45 Uhr: Nach Angaben des französischen Innenministeriums ist eine der beiden Blackboxen geborgen worden.
        5. 24.03.2015 +++ 16.30 Uhr: Weißes Haus „Kein Hinweis auf Terrorismus nach Germanwings-Absturz. „Es gibt derzeit keine Anzeichen für einen Zusammenhang mit Terrorismus“, sagte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Bernadette Meehan.“
        6. 24.03.2015 +++ 10.36 Uhr: Dem Online-Dienst Flightradar24 zufolge sank die Maschine dabei mit einer Geschwindigkeit von 3000 bis 4000 Fuß – etwa 900 bis 1200 Meter – pro Minute, vergleichbar mit einem Landeanflug.

Eine Anzeigenkundenfreundliche Version ist die Suicid-Theorie allemal, deshalb wird sie auch bevorzugt von den Medien verbreitet! Die bisher bekannten Fakten können allerdings einen technischen Defekt überhaupt nicht ausschließen. Das ist natürlich ein Szenario, das evtl. sogar eine Mitverantwortung der LH bedeuten könnte. Klar, diese Version würde potentiellen Anzeigenkunden ganz und gar nicht gefallen, klar da bilden sich sehr schnell Interessengemeinschaften, allerdings bleiben alle Versionen vorerst zumindest reine Spekulation! Da darf sich jeder seine Version zusammen deuten. Die Wahrheit bleibt erst einmal verborgen. Für meinen Geschmack deuten sehr viele Hinweise eher auf einen überforderten Co-Piloten, der, in einer ihn überfordernden Situation, ganz einfach in einer Art Schockstarre nicht mehr in der Lage war zu handeln. Für diese These sprechen Die bisher bekannten Fakten zur Person des Co-Piloten, da wären zum Beispiel das Alter des Co-Piloten, seine geringe Flugerfahrung, seine womöglich, aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen unterbrochene Pilotenausbildung, auch die vermeintliche ärztliche Krankschreibung.

Die, in der öffentlichen Berichterstattung, komplett unterschlagene Möglichkeit eines technischen Defekts, bleibt nach wie vor und nicht zuletzt wegen der diversen technischen Defekte in der Vergangenheit, z.B. der „Beinahe Crash“ der LH-Maschine im November 2014, der einen fast identischen Verlauf nahm, Gott sei Dank mit einem glücklichen Ende, ein durchaus wahrscheinliches Szenario. Gerade im Hinblick auf die bisher offene Frage, warum es überhaupt zu einem Sinkflug gekommen ist, ist diese Version, neben der verbreiteten Selbstmord-Theorie, bei allem was man bisher an FAKTEN kennt, nicht nur eine weitere Erklärung, sondern sogar eine weitaus wahrscheinlichere Erklärung für den Sinkflug.

Was die Fakten eigentlich sagen…der sogenannte „Emergency Code“, der das Öffnen der Cockpit-Tür von außen ermöglicht, kann von innen nur für einen von der Airline festgelegten Zeitraum – von wenigen Sekunden bis zu 30 Minuten – blockiert werden, danach öffnet sich die Cockpit-Tür automatisch. Laut Aussage der Pilotengewerkschaft Cockpit, ist bei vielen deutschen Airlines diese Blockierung auf wenige Sekunden bis zu 5 Minuten eingestellt. Der Sinkflug dauerte insgesamt 8 Minuten! Spätestens kurz vor dem Aufprall müsste es also dem Piloten gelungen sein in das Cockpit zurückzukehren!
Wer sich mit dem „Beinahe-Crash“ aus dem November 2014 beschäftigt, der wird erkennen, dass es einen ziemlich ähnlichen Verlauf gibt….mit dem Unterschied, dass es damals zwei erfahrenen Piloten im letzten Moment gelang, den Crash zu verhindern. Damals wurden eindeutig vereiste Sensoren, die den Bordcomputer einfach mit falschen Informationen versorgten, so dass dieser den Sinkflug einleitete, identifiziert.

Wenn sich eine ähnliche Ursache bewahrheiten würde, müsste sich die Airline (Lufthansa/German Wings) natürlich mit einer Reihe von unangenehmen Fragen konfrontiert sehen, Fragen, die sich scheinbar die deutsche Medienlandschaft nicht traut zu stellen…..

Das sagte damals der Stern dazu:
„Sensoren bei 80 Maschinen ausgetauscht!
…laut Airbus rund 3000 Maschinen von den Problemen betroffen…“ Allerdings ist nicht klar, ob der Fehler damit behoben ist! #4U9525


Alles Schall und Rauch

Do, 26 Mär 2015 08:22 UTC

Es wird uns erzählt, die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte. Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss. Diese These finde ich sehr abwegig. Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, warum der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

Ich verstehe sowieso die Behauptung nicht, die Cockpit-Tür konnte nicht geöffnet werden. Selbstverständlich kann man sie von aussen mit einem Code öffnen. Wie will man sonst in das Cockpit rein, wenn niemand drin ist? Dann befindet sich in der unteren Türhälfte ein Notzugang (Escape Panel), falls die Tür nicht aufgeht.

Wieso wurde das interne Telefon nicht benutzt, um vom Kabinenraum den Piloten zu erreichen? Man müsste doch das Klingezeichen in der Aufzeichnung hören. Man müsste auch das Geräusch des Signals hören, man will die Tür öffnen. Von diesen ganzen Geräuschen wird nicht offiziell gesprochen, sondern nur, wer immer am Steuer war hat nichts gesagt und nur Atemgeräusche waren zu hören.


„Escape Panel“ der Cockpit-Tür

Man müsste auch prüfen, ob über den Zugang zu der Elektronik (Avionic) und zu den Bord-Computern unter dem Boden der Kabine und durch Lüpfen der Bodenplatte ein Zugang zum Cockpit möglich ist? Bei manchen Flugzeugtypen ist das gegeben.

Unter dem Cockpit und dem Vorderteil der Kabine gibt es einen Hohlraum, die Avionic bay, wo die ganzen elektronischen Geräte platziert sind. Dazu gibt es einen Einstieg für die Wartung.

Nach meiner Erfahrung gibt es keine Mitglieder einer Berufsgruppe die genauer, gewissenhafter und verantwortungsvoller ihren Beruf ausüben, wie Piloten. Nur Astronauten und Kosmonauten stehen in dieser Beziehung höher. Für jeden Berufspiloten steht an erster Stelle, die Sicherheit des Flugzeugs und der Passagiere, um sie heil von A nach B zu bringen. Risiken werden völlig vermieden und ständig wird geprüft, ist alles in Ordnung und was wäre wenn? Klar können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, aber sicher nicht während der Ausübung ihres Berufs. Das ist völlig abwegig und gegen alle Prinzipien.

Was spricht gegen einen Selbstmord?

1. Als aller erstes gilt sowieso die Unschuldsvermutung, bis der absolute Beweis eines Verbrechens durch absichtlich herbeigeführten Absturz vorliegt.

2. Erst wenn der Flugdatenschreiber gefunden wurde und ausgewertet ist, kann man feststellen, ob der Co-Pilot tatsächlich mit Absicht handelte. Wie wir gehört haben, ist die zweite Blackbox wohl gefunden worden, aber ohne den Speicherchip mit den Daten.

3. Laut amerikanischer Luftfahrtbehörde FAA, hat in den letzten 20 Jahren kein einziger Pilot einer Linienmaschine mit den Passagieren Selbstmord begangen. Und das im Land mit der höchsten Flugdichte und Anzahl Maschinen im Einsatz. Die FAA sagt, es ist sehr sehr selten, dass ein Pilot Selbstmord begeht.

4. Es ist überhauptnicht sicher, ob der Kapitän oder der Co-Pilot das Cockpit verlassen hat. An Hand der Geräusche kann man das nicht genau bestimmen.

5. Bisher wurde kein Abschiedsbrief oder sonst ein Anzeichen für einen geplanten Selbstmord gefunden. Menschen die den Co-Piloten kannten sagen, sie trauen Andreas Lubitz nicht zu, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

6. Bei so einem kurzen Flug ist es sehr unwahrscheinlich und unüblich, dass der Kapitän das Cockpit verlässt. Der Co-Pilot wusste nicht, es wird bei diesem Flug die Möglichkeit geben, alleine die Maschine zu steuern.

7. In der Regel nehmen nur politisch oder religiös motivierte Selbstmörder unschuldige Opfer als symbolischen Akt mit in den Tod. Ein Selbstmord wird üblich alleine begangen.

8. Nur weil normale Atemgeräusche zu hören waren, heisst das ja noch lange nicht, dass der Co-Pilot bei vollem Bewusstsein und in der Lage war, das Flugzeug korrekt zu steuern. Das Nichtöffnen der Tür und den fehlenden Funkverkehr wäre dadurch erklärt.

9. Wie ich bereits im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, setzt der eine Pilot die Sauerstoffmaske an, wenn der andere das Cockpit verlässt. Das ist Vorschrift, damit bei einem plötzlichen Druckabfall der Pilot der alleine ist, sofort die Notfallmassnahmen einleiten kann. Wenn aber ein Fehler im Sauerstoffgemisch war und er das Bewusstsein dadurch verloren hat, konnte er nicht reagieren.

10. Der Co-Pilot kann auch einen plötzlichen Herzanfall erlitten haben und deshalb hat er nicht mehr reagiert, sondern nur laut geatmet. Ist schon mal passiert. 2008 hat ein Pilot der britischen Gb Airways auf dem Flug von Manchester nach Zypern während des Flugs eine Herzattacke erlitten. Es war auch ein Airbus 320A, der durch den Co-Piloten in Istanbul sicher gelandet wurde.

Bei allen Ereignissen in letzter Zeit gibt es dieses voreilige Festlegen eines Schuldigen, nach dem Motto: „Wir wissen wer es war, keine weiteren Untersuchungen und Fakten mehr notwendig.“ Es ähnelt sehr einer Lynchjustiz. Jetzt schiebt man es den 27-jährigen Co-Piloten in die Schuhe.

Ist es nicht interessant, wie in einem Fall sehr langsam und im anderen sehr schnell die Blackboxen ausgewertet werden?Was den Absturz von Malaysia Airlines MH17 über der Ukraine betrifft, haben wir nach ACHT MONATEN keine Details der Aufzeichnung erhalten. Bis heute nicht. Aktuell beim Germanwings Absturz aber bereits nach ZWEI TAGEN!!!

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Veröffentlicht am 27. März 2015 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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