Charlie Hebdo – Pressefreiheit – Meinungsfreiheit – das Gegenteil davon die Springer Medien!


Springer Meinungsfreiheit, Pressefreiheit?

Mehr Widerspruch geht gar nicht! Springer ist Meinungsdiktat!


Ein Medienkonzern, dessen Mitarbeiter per Unternehmensleitsätze verpflichtet sind keine US Kritik zu üben, keine negativen Äußerungen zum Schaden Israels zu machen, ist ein Propagandakonzern.

Das der Konzern mit CIA Kapital gegründet wurde, erklärt den Auftrag des Springer Konzerns!
Springer ist vor allem eines nicht:

Die Springer Leitsätze

Die Springer Leitsätze

Kai Diekmann informiert israelische Medien und Regierung! Der Denunziant und Informant!?

Kai Diekmann informiert israelische Medien und Regierung! Der Denunziant und Informant!?

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(K)Eine Freihe Presse!

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Springer, das ist ein, mit CIA Kapital gegründeter Umerziehungs- und Propagandakonzern!
Die Geschichte von Charlie Hebdo ist ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einem ehemals antiautoritären, linken Satireblättchen ein liberales, antiklerikales Etwas gemacht hat!

Charlie Hebdo ist heute das traurige Opfer eines grausamen Anschlags geworden,

Charlie Hebdo war aber seit langem schon ein Opfer, vor allem jüdischer Denunzianten!

Er wurde ein Opfer der Jüdischen Denunzianten. Auch wenn er seinen Zivilprozess gewann und ihm 40.000 EURO Schadenersatz zugesprochen wurde, seinen Job bei "Charlie Hebdo" war er los!

Maurice Sinet, Künstlername Siné. Er wurde ein Opfer der Jüdischen Denunzianten. Auch wenn er seinen Zivilprozess gewann und ihm 40.000 EURO Schadenersatz zugesprochen wurde, seinen Job bei „Charlie Hebdo“ war er los!

Wie sehr sich die jüdischen gesellschaftlichen Größen dort um Einfluss bemühten zeigt das Beispiel von Maurice Sinet:

Am Mittwoch, den 23. Juli 2008 erschien die Wochenzeitung erstmals ohne die regelmäßige Rubrik ihres langjährigen Zeichners „Siné“. Dem 79jährigen – mit bürgerlichem Namen Maurice Sinet – werden anarchistische Tendenzen und Sympathien, aber auch ein ziemlich sturer Dickkopf und ein mitunter griesgrämiger Charakter nachgesagt. Seit mehreren Jahrzehnten hatte er bei der, ursprünglich einmal antiautoritären und linksradikalen, heute eher liberal-antiklerikalen Wochenzeitung mitgemacht: Er war bei der ersten Variante von Charlie-Hebdo, die zeitweilig auch auf den Namen Harakiri hörte und bei der damals auch der bekannte Comiczeichner Marc Reiser mitwirkte, in den Siebziger Jahren ebenso mit dabei wie bei dem 1992 unter dem alten Namen neugegründeten Blatt. Damit ist nun Schluss.

Auslösendes Element dafür, dass der Herausgeber und Chefredakteur Philippe Val ihm jetzt die Zusammenarbeit aufkündigte, ist eine am 2. Juli erschienene Kolumne Sinés. In seinem üblichen Stil – in einer mit kleinen Comicbildern und viel Krakelschrift ausgefüllten Senkrechtspalte – hatte Siné sich einmal mehr sarkastisch bis hämisch über eine Reihe von Persönlichkeiten, Gruppen und Mentalitäten ausgelassen. Den Stein des Anstoßes bildete dabei folgende Passage:

„Jean Sarkozy, würdiger Sohn seines Vaters und schon jetzt (Anm.: mit 21 Jahren) UMP-Bezirksparlamentarier, ist nahezu unter Applaussalven aus dem Gerichtssaal herausgekommen, wo er wegen Fahrerflucht angeklagt war. Der Staatsanwalt hat – einmal mehr! – Freispruch für ihn gefordert! Man muss dazu sagen, dass der Kläger Araber war! Das ist nicht alles: er“, gemeint ist Jean Sarkozy, „hat soeben erklärt, dass er sich zum Judentum konvertieren möchte, bevor er seine Verlobte ehelicht, die Jüdin und Erbe des Gründers (der Versandkaufhäuser) Darty ist. Er wird es im Leben weit bringen, der Kleine!“

Quelle: Freie Übersetzung aus Teilen des Artikels French cartoonist Sine on trial on charges of anti-Semitism over Sarkozy jibe (Telegraph.uk.com)

Die Geschichte könnte da beendet sein, ist sie aber deshalb nicht, weil die Springerpresse mit aller Vehemenz versucht diesen Teil der Wahrheit zu verhindern.

Diese Geschichte, die auch ein Teil der Wahrheit über das Attentat beleuchtet, war für „Die Welt“ und ihren Chefredakteur Jan-Eric Peters zuviel an Meinungsfreiheit! Mit allen höchst fragwürdigen Begründungen wurde eine Veröffentlichung untersagt! Das Vorgehen der Springer Redaktion ist natürlich von ihren AGB’s und Nutzungsbedingungen abgesichert!?

Eine Zusicherung der Meinungsfreiheit kommt dort nun einmal nicht vor!

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Warum wird ein Kommentar trotz Meinungsfreiheit, mit aller Macht verhindert?

Zur Rechtfertigung wird der britische Telegraph zu einer Quelle mit fragwürdiger Reputation oder gleich als Spam diffamiert!

Mit der gleichen Begründung darf sich die Seite „The National Security Archiv“ laut „Die Welt“ ab sofort diffamiert sehen!

Laut Forbes Magazine’s „Best of the Web“ im Jahr 2005, „the world’s largest nongovernmental collection“ according to the Los Angeles Times, im September 2005, gewann das „Archive“ einen Emmy Award „for outstanding news and documentary research“, die Liste der Auszeichnungen und Preise, die sich dieses Archive mit seiner Arbeit verdient hat steht für journalistische Qualität! About The National Security Archive

Doch vielleicht liegt gerade da der Grund, dass dieses Beispiel journalistischer Qualität und Recherche, den Springer Redakteuren nicht einmal bekannt ist!

Das Springerverständnis von Pressefreiheit und Meinungsfreiheit hat Jan-Eric-Peters darüberhinaus noch mit der Aufkündiung seiner Facebook Freundschaft zu mir unterstrichen! Auch mit dieser Begründung, die er hoffentlich so nicht aufrecht erhält (zivilrechtliche Schritte wären sonst unumgänglich), unterstreicht der „Die Welt“ Chef seine Ahnungslosigkeit in Sachen Social Media!

Removed Meine Kommentarversuche "Die Welt"

„Removed“
Meine Kommentarversuche „Die Welt“

Der Quellen Link zu der, von der Presse mehrfach ausgezeichneten Seite "The National Security Archiv" ist also Spam oder ein Link zu einer Seite "unbekannter Reputation"

Der Quellen Link zu der, von der Presse mehrfach ausgezeichneten Seite „The National Security Archiv“ ist also Spam oder ein Link zu einer Seite „unbekannter Reputation“

Man bleibt höflich, kündigt aber eine Antwort/Erklärung zu dieser in mehrfacher Weise ungeheuerlichen Begründung an.

Man bleibt höflich, kündigt aber eine Antwort/Erklärung zu dieser in mehrfacher Weise ungeheuerlichen Begründung an.

Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind Teil der Errungenschaften der Aufklärung, aber ganz sicher ist dieser Geist nicht beim Springerkonzern zu finden!
@Jan-Eric Peters hat meinen Kommentar zur Chefsache gemacht und ihn als Spam diffamiert und in den Papierkorb befördert.
Eine Verhöhnung von Meinungsfreiheit und das zu einem Artikel, der in seinem Untertitel folgenden Text formuliert:

 

„Nach dem zeitweiligen Triumph der Meinungsfreiheit über die Zensur hat Europa die blutige Intoleranz wieder importiert. Der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ zielt ins Herz unserer Kultur.“


Hier wird der Rubikon überschritten, hier werden Werte wie Meinungsfreiheit auf die infamste Weise missbraucht und zu einem willkürlichen Wert reduziert! Eine Schande für Deutschland, eine Verhöhnung der „Charlie Hebdo“ Opfer, eine Missachtung unserer Grundgesetzlich verankerten Rechte und ein Missbrauch der Pressefreiheit!

Schämt euch!


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Veröffentlicht am 11. Januar 2015 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

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