So ist es auf jeden Fall nicht gewesen …: Eine Zwischenbilanz des NSU-Prozesses aus Sicht der Nebenklage


Gut das es solche wie uns gibt, die sich selbst jetzt nicht korrumpieren lassen!

Prof. Dr. Hajo Funke

Von Peer Stolle, erschienen in: ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 600 / 16.12.2014

Drei Jahre sind seit dem Auffliegen des NSU vergangen. Seit Mai 2013 läuft der Prozess in München vor dem Oberlandesgericht (OLG) gegen Beate Zschäpe und vier weitere Angeklagte. Zwar wurden schon viele Komplexe aus der Anklage abgehandelt, trotzdem sind noch viele Fragen offen.

Weitgehend abgeschlossen ist die Beweisaufnahme zu den Morden, zu denen sich der NSU in dem Video bekannt hat, das im Brandschutt in der Zwickauer Frühlingsstraße und im ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach gefunden wurde und das von Beate Zschäpe nach dem 4. November 2011 an verschiedene Adressen verschickt worden war. Darin bekennt sich der NSU zu den Morden an neun Migranten, dem Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter und den Mordversuch an ihrem Kollegen in Heilbronn sowie zu zwei Bombenanschlägen in Köln.

An zumindest…

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Veröffentlicht am 27. Dezember 2014, in FC Schalke 04. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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