Die Montagsdemos, wem nutzen und wem Schaden diese?


Aktualisierung vom 20.12.2014
Mein Facebook Kommentar zum Udo Ulfkotte Beitrag

Udo Ulfkotte, das ist soweit alles Ok! Dafür gibt es meine Unterstützung! Ich erwarte allerdings von den Initiatoren der „Montagsdemos“ die Rechtsradikalen und die V-Leute des Verfassungsschutzes, die nachgewiesenermaßen mit zu den DemoLeadern zählen, von der Teilnahme auszuschließen! Mir sind 13 V-Leute namentlich bekannt, die in diversen OrgaTeams „mitarbeiten“! Ich gehe aus diesem Grund nicht mehr zu den MontagsDemos! Ich erwarte auch eine klare, öffentliche Distanzierung zum Rechtsradikalismus! @Udo Ulfkotte, diese, im obigen Kommentar vorhandene Themenvielfalt muss gewährleistet bleiben! Einen Schwerpunkt, Ausländer Themen darf und kann es nicht geben, dieses Thema war zu Beginn der MontagsDemos, Frühjahr/Sommer 2014 nicht einmal vorhanden und unterstreicht die von mir hier geübte Kritik! Ich werde mich an keiner Ausländerfeindlichen Bewegung beteiligen und sie auch nicht unterstützen! Gleiches erwarte ich von Ihnen und allen anderen Teilnehmern und Unterstützern!
Für meine Kritik wurde ich von bestimmten Personen als @Troll bezeichnet, als jemand mit dem man nicht spricht gemobbt, sorry aber das hat meine Befürchtungen noch weiter bestätigt. So wird es auch vielen anderen gehen, das verhindert den berechtigten und erforderlichen Protest auf Dauer! Meinen Ärger habe ich mir intensiver hier Luft gemacht https://derblauweisse.wordpress.com/2014/12/18/die-montagsdemos-wem-nutzen-und-wem-schaden-diese/

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Aktualisierung vom 19.12.2014
Mein Kommentar Zur Panorama-Sendung vom 18.12.14 | 22:00 Uhr
Kontaktversuch: „Lügenpresse“ trifft Pegida

Leider wird an dieser Stelle vergessen zu erwähnen, dass deutsche Medien eifrig mitgewirkt haben, „Montagsdemos“ zu dem werden zu lassen, was sie heute leider sind,
„Eine, von Rechten und V-Leuten des Verfassungsschutz unterwanderte Veranstaltung!“
Im Frühjahr/Sommer 2014 war das komplett anders, es gab kein Links oder Rechts, es gab auch kein Thema Zuwanderung/Ausländer/IS! Damals gab es nur engagierte Menschen, die es nicht mehr länger nur mitansehen wollten, wie unser Land, der Europäische Gedanke, die guten Beziehungen zu Russland etc. innerhalb weniger Monate kaputt gemacht wird! Die damals motivierenden Themen waren TTIP, NSA, NSU, die diffuse Medienberichterstattung etc., keine Spur von Rechten Themen! Nur deshalb war auch ich dabei!
Erstmals merkwürdig wurde es mit der Berichterstattung über Xavier Naidoo, dem man plötzlich eine „Rechte Gesinnung“ unterstellte! Merkwürdig war auch eine bestimmte Berichterstattung, der diese Themen einfach nicht ausreichten, sondern aktiv nach „Sprechern“, die es gar nicht gab, suchte und sich dankbar der einzelnen kleinlauten „Rechten“ bediente. Von da an gab es kein halten mehr! Die Medien berichteten eigentlich nur noch von irgendwelchen Rechten Sprechern, wie gesagt, die es so wie in den Medien dargestellt, gar nicht gab. Ich bin den Veranstaltungen deshalb dann ferngeblieben! Es war eine gute Sache! Heute sind es Veranstaltungen, die offensichtlich sowohl von den „Rechten“ als auch/oder vom Verfassungsschutz missbraucht wird.“
https://derblauweisse.wordpress.com/2014/12/18/die-montagsdemos-wem-nutzen-und-wem-schaden-diese/

Wer schreibt diesen Text?

Ich bin ein stolzer Deutscher, aus einer typischen Bergarbeiter Familie im Ruhrgebiet stammender, eher konservativer Unternehmer. Ich bin geprägt von hoher Leistungsbereitschaft, einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und hohem Verantwortungsbewusstsein. Soziales Engagement ist für mich immer ein wesentlicher und selbstverständlicher Teil meines Unternehmerdaseins gewesen und das nicht nicht als öffentlich wirksames Feigenblatt.

Bin ich für oder gegen die Demonstrationen?

Ich habe mit Schrecken, nach dem auseinander pflücken so einiger, durch die aktuelle Bundesregierung in Auftrag gegebener Gutachten (sowohl Rechtsgutachten zur NSA-Affäre, als auch Wirtschaftsgutachten z.B. zur Einschätzung der wirtschaftlichen Lage) zu allererst einmal mein Vertrauen sowohl in die aktuell regierenden verloren! Mit Grausen möchte ich mich von diesen vermeintlichen Eliten abwenden und distanzieren!
Dieser Bericht des Bundesfinanzministerium hat mir damals schier die Sprache verschlagen! Ich habe zuerst geglaubt, die vielen offensichtlichen Fehler darin seien Druckfehler. Niemand konnte doch allen ernstes auf der Aussage bestehen, die Sozialleistungen vergrößern die Vermögensunterschiede in Deutschland…
Oder ebenfalls in diesem Bericht Zu lesen:“…erbschaftsteuerliche Verschonungsregeln für Unternehmensvermögen und ihre Abschaffung empfohlen…“
20.12.2013 Monatsbericht
Besteuerung von Vermögen – eine finanzwissenschaftliche Analyse
Kurzfassung eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen.

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Die in diesem Bericht (s.weiter oben) gemachten wissenschaftlichen Aussagen waren ein Schlüsselerlebnis, dass mich schon vor Monaten selber zu den ersten in Berlin stattgefundenen „Montagsdemos“ geführt hat, um mich persönlich für die, aus meiner Sicht längst überfälligen Veränderungen in diesem Land mit einzubringen!
Das Thema Zuwanderung spielte für mich zu keinem Zeitpunkt dabei eine Rolle.
Persönlich halte ich allerdings die Tabuisierung bestimmter Themen, wie z.B. die Schwierigkeit Probleme im Bereich der Ausländerpolitik offen ansprechen zu können, aber auch das Tabu bestimmte Vorwürfe in Richtung Israels ansprechen zu können, ohne gleich mit dem Vorwurf einer rechtsextremen Gesinnung konfrontiert zu sein, für problematisch!
Diese, hier in Deutschland vor dem besonderen historischem Hintergrund, weniger offen geführten Diskussionen sollten weitaus weniger problematisiert und durchaus offener geführt werden können, ohne gleich als rechtsextremer diffamiert zu werden.

Allerdings bin ich den plötzlich auftauchenden hilfreichen „Vorsprechern“ nicht einfach Gedankenlos gefolgt. Auffallend waren die besonderen Aktivitäten bestimmter Personen die Sensibilität der Demonstrationsteilnehmer besonders in Richtung der Zuwanderung und der Ausländerthematik zu lenken. Für mich war dieses Thema nur ein Randthema, deshalb bin ich auch nicht mehr zu den Demonstrationen gegangen.

Für mich weitaus relevantere Themen wie z.B. der Umgang mit unseren Persönlichkeitsrechten, die damals massiv durch die NSA verletzt wurden. Unsere, dafür gewählte Regierung, hat die Grundrechte seiner Bürger bis heute nicht ausreichend geschützt und auch nicht im Ansatz eine Bestrafung der Täter bewirkt. Die dabei erkennbar gewordene Unwissenheit, im Hinblick auf unser Verhältnis zur ehemaligen Besatzungsmacht USA, hat mich erschrocken gemacht. Die dabei offenbar gewordenenen Souveränitätsfragen, der Eindruck unbeholfener, unwissender und damit zwangsläufig unfähiger Politiker und die Erkenntnis, dass mein persönliches Wohl von dieser Unfähigen Gruppe abhängig ist waren meine Gründe, mich immer mehr mit Fragen zu beschäftigen, die ganz einfach mein Leben gefühlt bedrohlicher gemacht haben.

Meine dabei entdeckten Hintergründe machten vor allem eines klar….es gäbe sehr viel zu tun, doch leider fehlen uns dafür die Köpfe, die Politiker denen ich diese Aufgaben überhaupt zutrauen konnte!

Der gesellschaftliche Konflikt.

Was hat die Menschen auf die Straße gebracht? Was waren die Auslöser?

Geht es um einen gesunden Patriotismus oder um rechtsradikale Positionen?

Das Establishment, die aktuelle Regierungssicht.
Welche Rolle spielen die Medien in dieser Diskussion?

Welches Ziel verfolgt die aktuelle Bundesregierung?
Wie konsequent werden diese Ziele verfolgt? 
(Welche Rolle spielen die staatlichen Sicherheitsorgane dabei? (Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz und die Polizei)

Gibt es außenpolitische Faktoren, die eine auslösende, katalysatorische oder gar keine Rolle spielen?

Wenn ja, in welche Richtung und wie intensiv wirken diese Einflüsse von Aussen?

Wer sind die Akteure und welche Interessen liegen dem Einfluss zugrunde?

Welche Faktoren werden das zukünftige Konfliktpotential verstärken bzw. abschwächen?

Sind diese Kräfte für das Staatssystem als Bedrohung oder als normaler politischer Veränderungsprozess zu bewerten?

Wir, die Menschen.

Wer sind die „Guten“ und wer sind die „Bösen“?
Woran erkenne ich die „Bösen“?

Der Anlass für diesen Beitrag:
„Hallo! An die „Pedigripal“ Demoleader des Verfassungsschutzes…
Da haben die Jungs vom BfV ja ganze Arbeit geleistet und ihr macht auch noch fleißig mit!

Ihr seit doch alle so helle Köpfe, oder? Lasst uns doch einfach mal gemeinsam nachdenken, ok? Euer Problem sind also Ausländer, nein natürlich nicht alle, stimmt’s? Es sind nur die, die sich nicht anpassen können oder wollen, stimmt’s? Es ist nicht der türkische Gemüsehändler gemeint, natürlich auch nicht der Dönerbuden-Betreiber oder der Grieche, der Italiener, der Spanier, der Kroate, der Serbe…früher war dieser Ausländerteil allgemein als das Balkanrestaurant bezeichnet, war einfacher, ok? Wen meinen wir jetzt also genau mit den „Problemausländern“? Schwierig aber schnell fündig werden wir auf jeden Fall bei den Arabern, oder? Also z.B. die Syrer, die Iraner, die Iraker oder wen eigentlich genau? Wir wollen ja schließlich nicht verallgemeinern, also müssen wir uns ja auf irgendeinen Oberbegriff einigen, der euch nicht automatisch als Ausländerfeindlich abstempelt, ok? Gar nicht so einfach, oder? Also mir zumindest fällt es schwer das an einer Nationalität fest zu machen, ist ja auch in eurem Sinn, dann ist der Vorwurf mit der Ausländerfeindlichkeit schon einmal nicht so leicht aufrechtzuerhalten, ok? Gut, eine bestimmte Nationalität meint ihr doch auch gar nicht, sondern es sind „Die“, die sich nicht anpassen wollen, stimmt doch, oder, so war das doch mit den „Ausländern“ aber eben nicht alle und auch nicht aus einem bestimmten Land, korrekt? Kleine Hilfestellung der Sarrazin, kommt übrigens aus meiner alten Heimat, Recklinghausen, der verwendet da immer diesen Fachterminus „ethnische Gruppen“, schlauer Kerl der Sarrazin, klar kommt ja auch aussem Pott! Also wir suchen also eine oder auch mehrere ethnische Gruppen, die sich nicht anpassen wollen oder können, stimmt’s?
Ethnische Gruppe….mmmhh, laut Wikipädia:
„Eine Ethnie oder ethnische Gruppe (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) ist in der Ethnologie oder Völkerkunde eine abgrenzbare Menschengruppe, der aufgrund ihres Selbstverständnisses und Gemeinschaftsgefühlseine eigenständige Identität als Volk oder Volksgruppe zuerkannt wird. Grundlage dieser Ethnizität können gemeinsame Eigenbezeichnung, Sprache, Abstammung, Wirtschaftsweise, Geschichte, Kultur, Religion oder Verbindung zu einem bestimmten Gebiet sein.[1][2] Der geschichtliche, soziale und kulturelle Vorgang der Entstehung einer Ethnie wird als Ethnogenese bezeichnet („Volkswerdung“).
Nicht so ganz einfach uns damit weiter zu behelfen ohne nicht irgendwie ins rechtsradikale Gedankengut abzugleiten, einverstanden?
STOP STOP STOP STOP STOP STOP STOP STOP STOP
An dieser Stelle gilt es darauf hinzuweisen, dass im Grunde jeder Versuch, sich einer dieser Beschreibungen zu bedienen „Rechtsextremismus“ bedeutet, denn genau darin liegt ja das rechtsextremistische Problem, bestimmten ethnischen Gruppen werden bestimmte, für diese Gruppe geltende Eigenschaften zugeordnet! Der gierige, heimtückische Jude, der nur Allah folgende Muslime, der nicht anpassbare Islamist, der IS Terrorist, der palästinensische Attentäter…
Irgendwie kommen wir mit dieser Denkweise immer automatisch in eine rechtsextreme Ecke, oder zu einer ungeeigneten Definition, ok?
Also ich gebe den, von mir durchaus ernst gemeinten Versuch, eine klare passende Begrifflichkeit, als Trennlinie zwischen Rechtsextremismus und berechtigter gesellschaftlicher Kritik zu finden, auf!
Einverstanden, das ist ein durchaus berechtigt zu kritisierendes Problem! Genau hier liegt eben das Versäumnis unserer Eliten, Politiker und sonstiger Mainstreamer!
Damit wird ein bestimmter Teil kritischer Stimmen quasi Mundtot gemacht, indem man ihnen nicht einmal eine sprachlich akzeptierte Form der Kritik zur Verfügung gestellt hat!
Soweit, kann ich mich mit den Demonstrierenden Menschen identifizieren.
Doch gleichzeitig wird damit auch eines ganz deutlich, die Demoleader, zumindest, wenn ich ihnen unterstelle, dass sie um diese Zusammenhänge wissen, provozieren genau diesen offenkundigen und zwangsläufigen Konflikt, bewusst! Sie wissen um die geradezu zwangsläufige Reaktion der Mainstream Medien, der Politik und auch vieler bedeutsamer gesellschaftlicher Gruppen!
Jeder Demoteilnehmer und auch die Demokritiker sollten spätestens jetzt, die immer wieder gerne gestellte Frage:
„Cui Bono?“,
stellen. Sehr schnell werden beide, Demo-Teilnehmer und auch Demo-Kritiker zu den gleichen Antworten gelangen!
Die Demoteilnehmer mundtot zu machen oder sie als nicht tollerierbare Randgruppe zu denunzieren kann nur als ein Ziel des Establishments gesehen werden.
An dieser Entwicklung können ernsthaft, auf bestimmte gesellschaftliche oder politische Fehlentwicklungen hinweisende Menschen, gar nicht interessiert sein.
Aufgrund der oben beschriebenen Kommunikations-Problematik begibt man sich als Demo-Stratege quasi sehendes Auges in diesen Automatismus und erweist damit sich selber einen Bärendienst, denn ein Scheitern ist somit vorprogrammiert!
Die Demo-Leader bringen also die eigene Sache, mit dieser gewählten „Ausländer Thematik“ ganz bewusst zum scheitern!
Das wird den vielen teilnehmenden Menschen wohl kaum bewusst sein, aber sie sollten sich schnellstens von diesen Leuten distanzieren, denn diese können nur aus zwei Lagern stammen:
1. Die Demo-Leader sind eingeschleuste Spitzel des Verfassungsschutzes!
Oder
2. Die Demo-Leader sind genau dieser Wolf im Schafspelz, also lupenreine Rechtsradikale, vor denen man sich eigentlich doch abgrenzen möchte!

Für die demonstrierenden Menschen, für die Teilnehmer der „Montagsdemos“, zu denen ich im übrigen auch Xavier Naidoo zähle, gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1. Schmeißt die Demoleader raus!
Und
2. Formuliert auch andere Anliegen, davon gibt es genügend, z.B. TTIP, Änderungen der demokratischen Beteiligung, Konsequenzen für die Veruntreuung von Steuergeldern durch Beamte und Politiker, Formulierung von detaillierten Transparenzpflichten auf allen Verwaltungsebene, Verstaatlichung von eindeutig den dem Staat zuzuordnenden Aufgaben (auch ein Bankensystem sollte dazu gehören, genauso Basisversorgungselemente wie Verkehrsinfrastruktur etc.), also an Themen mangelt es wahrhaftig nicht!
Und natürlich muss auch eine offene Diskussion über Zuwanderung geführt und neu definiert werden!

„Jedes dieser Themen ist geeignet um Menschen, die Betroffene sind zu mobilisieren, daran mangelt es leider nicht!“

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Veröffentlicht am 18. Dezember 2014 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

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