Indischer Ozean mit „GEZ Reisen“! Zum 10. Jahrestag der Tsunami Katastrophe im Indischen Ozean…


GEZ Reisen zum 10. Jahrestag der Tsunami Katastrophe im Indischen Ozean…


Nachdem ich in dieser Woche reichlich enttäuschende Erlebnisse, wie z.B. die Befragung des Untersuchungsausschusses zur NSA-Überwachung hatte, muss man feststellen, dass wir in keinem Rechtsstaat leben! Leider unterrichten uns die Leitmedien gar nicht oder nur am Rande darüber!
Höchst unerfreulich verlief auch ein Austausch, den ich seit einigen Tagen mit der bekannten ZDF Journalistin, [@dunjahayali] Dunja Hayali über dieses Thema bei Twitter führte. Eigentlich habe ich mir davon eine Erklärung für die seltsame Berichterstattung erhofft, doch selten bin ich zu einem traurigeren Fazit gelangt. Aber lesen sie selbst…

Dienstag 25.11.2014 + Mittwoch 26.11.2014

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Das rote Ausrufzeichen bedeutet, dass Frau Hayali mich von ihrer Kommunikation ausgeschlossen hat! Tja, auch eine Art mit den eigenen Widersprüchen umzugehen!
Als einer meiner Konsequenzen werde ich ab sofort, im Sinne der Ausgewogenheit jetzt auch „Russische Propaganda“ hier teilen, so wird diese Quelle von unseren, zur Ausgewogenheit verpflichteten Öffentlich-Rechtlichen Medien, bezeichnet!

Was kann Sri Lanka aktuell für eine ZDF „Heute Journal“ Journalistin, wie Dunja Hayali so interessant machen?

https://derblauweisse.files.wordpress.com/2014/11/image141.jpg?w=150&h=112So richtig sprachlos war ich dann aber, nachdem ich mir die Qualifikation von Frau Hayali angesehen habe. Immerhin arbeitet die Dame ja in diversen Formaten beim ZDF, unter anderem eben auch für das Nachrichtenformat des ZDF’s, dem „Heute Journal“. Hier werden den Zuschauern immerhin die maßgeblichen Informationen zum politischen Weltgeschen vermittelt. Wenn also Mitarbeiter des „Heute Journals“ weitestgehend unabhängig die Inhalte der Nachrichten bestimmen, erwarte ich eigentlich eine, dieser Verantwortung entsprechende Ausbildung oder aber eine entsprechende Kontrolle durch ausgebildete und erfahrene Journalisten.

Machen sie sich bitte an dieser Stelle ihr eigenes Bild!
Wegmarken im Lebenslauf von Dunja Hayali

1974: Geboren am 06.06.1974 in Datteln
1994: Abitur (ein Schuljahr hat sie anscheinend wiederholen müssen)
1995: Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln (am Grundstudium gescheitert)
1998: Sportmoderatorin bei Deutsche Welle Radio, Köln
2000: Volontariat bei „R1 – Das Redaktionsbüro“, Essen und Köln
2006: Moderatorin der Nachrichtensendung „Journal“ bei Deutsche Welle TV, Berlin
2007: Einstieg als Moderatorin beim ZDF

Ich sag mal so, wenn sie Taxifahren würde, hätte ich keine Probleme bei ihr einzusteigen. Aber von ihrem Wissen und ihrer Meinung, abhängige Nachrichten, die ja maßgeblich die Meinung von Mio. Bundesbürgern beeinflussen, machen zu lassen, halte ich für fahrlässig!
Nichts für ungut Frau Hayali, aber sie selber sehen das ja ähnlich, wenn es um ihre Eignung als Auslandskorrespondentin im arabischen Raum geht.

Katastrophen-Tourismus für eifrige Journalisten mit „Happyend Stories“ anlässlich des 10. Jahrestages der Tsunami Katastrophe vom 26.12.2004https://i0.wp.com/www.globalsecurity.org/eye/images/andaman-animation.gif
https://derblauweisse.files.wordpress.com/2014/11/image143.jpg?w=114&h=150Noch einmal werden uns die schrecklichen Bilder von damals präsentiert, noch einmal werden uns die Ruhmestaten vor allem Deutscher Hilfsorganisationen präsentiert. Nur eine Geschichte wird in den Berichten des ZDF wohl fehlen, die Wahrheit über das totale Versagen der deutschen Botschaften und Konsulate, die leider nur für Journalisten angemessen reagierten, Angehörige und Opfer hat man damals leider schändlich im Stich gelassen. Auch wird sicher in keinem Bericht die deutsche Medienlandschaft, als Mitverursacher des Spenden- und Helfer Chaos auftauchen. Das die, damals sich gegenseitig übertreffende, Berichterstattung über die Katastrophe und die nicht enden wollenden Spendenaufrufe, die Hauptgründe für die chaotischen Zustände waren, werden wir ganz sicher in keiner der „Jubiläumsbeiträge“ deutscher Spitzenjournalisten zu sehen, hören oder zu lesen bekommen.

Wie man mit solchen Katastrophen Geld verdient, dass wissen die Medienprofis sehr genau!

 

Koninform.at vom 31.12.2004
„Kriminelle Fahrlässigkeit der USA im globalen Maßstab“
„…Die US-Regierung unterließ eine Warnung der Region
Obwohl die örtlichen Regierung kein echtes Warnsystem hatten, die US- Regierung hatte eines, und sie unterließ es, die Information weiterzugeben. Innerhalb von Minuten nach dem massiven 9.0 (nach Richter) Erdbeben vor der Küste von Indonesien vermuteten US-Wissenschafter, tätig bei der Nationalen Meeres- und Atmosphären-Beobachtungsstelle (NOAA), die Ausbreitung einer tödlichen Welle im indischen Ozean. Sie verständigten niemand in den Regierungen des Gebiets…“

 

Berliner Morgenpost vom 23.12.2009
„Vor dem Tsunami schwiegen die Vögel. Danach blieb der Außenminister stumm. Auf seinen Brief hat Sommer nie eine Antwort erhalten.“
„…Empörung und Vorwürfe
In Khao Lak waren an jenem 27.Dezember, 24 Stunden nach dem Tsunami, bereits Vertreter der Botschaften von Frankreich, Italien, Schweden und der Schweiz vor Ort. „Aber wo blieb Deutschland? Niemand ist gekommen, um uns zu helfen!“

 

Der Spiegel vom 25.12.2006
„Zwei Jahre nach Tsunami: Korruption und Bürgerkrieg fressen Hilfsgelder auf“
„…Nach dem Tsunami vor zwei Jahren wurden den Opfern auf Sri Lanka Milliardenhilfen versprochen. Nur gut ein Drittel wurde gezahlt. Mancher „Helfer“ dagegen kaufte sich erstmal einen Geländewagen. Die Bundesregierung will weitere Hilfslieferungen von Friedensbemühungen abhängig machen.“

 

Stern vom 3. Januar 2005
„Tsunami-Opfer erster Klasse“
„…Touristen wurden Telefonverbindungen und Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt, Prominente mit Hubschraubern ausgeflogen. Während im Katastrophengebiet Ausländer bevorzugt behandelt werden, warten Millionen Einheimische immer noch auf Hilfe.“


Und sonst….?
Sri Lanka wird zunehmend zum Geopolitischen Brennpunkt!

Etwas, was die USA z.Zt. brennend interessiert, ist die Frage, ob China demnächst einen Militärhafen in Sri Lanka haben könnte….
Die gemeinsamen Aktivitäten der BRICS Staaten, könnte für die USA zu einen Totalverlust ihres wirtschaftlichen, als auch politischen Einflusses in Zentralasien führen. Eine solche Entwicklung wäre wohl das Ende für die USA als Weltmacht, denn ohne Einfluss auf die größte Wachstumsregion der nächsten 10-20 Jahre wird keine Weltpolitik möglich sein, dass wissen die Verantwortlichen in Washington nur zu gut.
Sri Lanka ist ein strategisch enorm wichtiger Ort.

Chinese Naval Interests and Energy Security Concerns and Sri Lanka

Why a Chinese port in Sri Lanka? Why in Sri Lanka of all places? Sri Lanka is situated at a vital maritime corridor in the Indian Ocean. This position is at a vital juncture in the maritime shipping paths of the Indian Ocean that is important for trade, security, and energy supplies. This is why Moscow, Tehran, and Beijing stand behind Colombo.

The Chinese naval port under construction and at Hambantota is part of a New Cold War to secure energy routes. Most of the energy supplies going to Asia pass the southern tip of Sri Lanka. It is for this reason that the Chinese have included Sri Lanka within their project of establishing a chain of naval bases in the Indian Ocean to protect their energy supplies coming from the Middle East and Africa. Myanmar (Burma) is also part of this project and in many cases the pressure on the governments in both states is linked to their agreements to build Chinese ports with Beijing.

In league with China, Iran also has naval ambitions in Sri Lanka and the broader Indian Ocean as part of an initiative to protect the maritime routes between itself and China. China and Iran have both been expanding their naval forces. This is part of a growing trend. The seas and bodies of water around all Eurasia from the Baltic Sea, the Black Sea, the Red Sea, the Gulf of Aden, the Persian Gulf, and the the Arabian Sea to the Bay of Bengal, the South China Sea, and the East China Sea have all been under heavy militarization over the years. In no point in history have the oceans seen such large numbers of warships at one time. This militarization process on the waves of Eurasia is ultimately tied to controlling movement and encircling the Eurasian landmass in a coming showdown.

Sri Lanka enters the Shanghai Cooperation Organization (SCO)

In 2009, Sri Lanka joined the SCO, as did Belarus. The entry of Sri Lanka into the Eurasian organization was announced at the SCO conference in Yekaterinburg, where the light was on Mahmoud Ahmadinejad following the election riots in Iran. While the SCO put its weight behind the re-election of the Iranian President, Sri Lanka thanked the organization for its collective support against the Tamil Tigers.

Both Sri Lanka and Belarus, which is also a member of the Russian-led Collective Security Treaty Organization (CSTO), entered the SCO as dialogue partners. The entry of Sri Lanka into the SCO as a dialogue partner confirms its strategic ties and alliance with Russia, China, and Iran. Dialogue partner status in the SCO puts Sri Lanka under the umbrella of China and Russia. Although it is not spelled out in Article 14 of the SCO Charter, a dialogue partner can request protection and defensive aid under such a relationship. Dialogue partners are also financially tied to the SCO, which facilitates their integration into the coming Eurasian Union that will emerge from the cohesion of Russia, China, Iran, and their partners.

Sri Lanka and the Broader Conflict in Eurasia

In the so-called Western World double-standards were applied to the final chapter of the Sri Lankan Civil War. While the U.S. and its allies supported the military actions of Georgia to secure its territorial integrity by bringing South Ossetia and Abkhazia under its control through force in 2008 they did not do this in regards to Sri Lanka in 2009. In essence the actions of the Sri Lankan and Georgian governments were almost exactly the same: establishing government control of break-away territory through the use of military force.

Yet, the reaction of the U.S. and its allies were contrastingly different in both cases. Georgia received support and Sri Lanka did not.

In addition, Georgia was legally obligated under international agreement not to use any military force to solve its internal conflict, but Sri Lanka was not. In legal terms, Abkhazia and South Ossetia, before the conflict, also enjoyed autonomous statuses within the framework of Georgia as a polity. This in no means justifies any of the deaths in Sri Lanka or the fighting in Georgia, but it does illustrate that double-standards were applied.

The reason that the U.S. and its allies supported Georgia and not Sri Lanka is tied to the encirclement of Eurasia. If there was no Chinese port being built in Sri Lanka or any ties between the Sri Lankan government and China the reaction of the U.S. government would have been much different. Most probably the American reaction would have been the same as when Israel acts against Palestinian civilians or when Saddam Hussein, as an American ally, gased the Iraqi Kurds.

The people of Sri Lanka from the Tamils to the Sinhalese are in the cross-hairs of a much larger and all enveloping global struggle. In the scenario of a possible conflict with the U.S. and the Periphery the maritime route that passes by Sri Lanka would be vital as an energy lifeline to the Chinese. The U.S. and its allies would ensure that this sea route is less secure for the Chinese by taking Sri Lanka out of the orbit of China and its allies.

Even the balkanization of Sri Lanka could lead to a Tamil state that would most likely be allied to the U.S. and India, which may grant them military bases that would be in close proximity to Chinese positions in Sri Lanka.

China’s relationship with Sri Lanka has received a great deal of attention recently, due to Chinese financing in the construction of the Sri Lankan port of Hambantota and military aid in the fight against the Tamil Tigers, including the early 2008 de- livery of six new-build F-7G fighter aircraft.

It is even argued that Hambantota, like Gwadar in Pakistan, is one of the key “pearls” that China is developing along the shipping lanes in the Indian Ocean. However, beyond Chinese financing there is little to support this contention except perhaps ancient trade links between China and Sri Lanka. From that standpoint the issue is intriguing, because for centuries Sri Lanka served as a key nexus of China’s maritime trade in the Indian Ocean along the “Porcelain Route” (as the maritime counterpart of the Central Asian “Silk Road” is known to historians).

Sri Lanka was visited by all seven of Zheng He’s treasure fleets, and it is one of the few places where Zheng led troops in combat against a rebel leader seeking to overthrow the Singhalese ruler of the kingdom of Kotte, with Zheng’s intervention ensuring Kotte remained a loyal tributary to the Ming dynasty.

On a map, a Chinese-funded naval base in Sri Lanka looks like a dagger pointed directly at India.

In reality, its very proximity to India would make such a base a liability in any serious conflict without substantial air defenses, command- and control facilities, and hardened infrastructure, which Sri Lanka certainly cannot afford to provide. At the same time a robust base at Hambantota or anywhere else in Sri Lanka would represent a costly investment that would be unnecessary for the support of forces engaged in counterpiracy patrols, peacetime presence missions, or naval diplomacy and would inflame China’s already complicated rela- tions with India.

While it is unlikely, for these reasons, that Hambantota will be developed into a naval base, the PLAN is not a stranger to Sri Lanka; Colombo, Sri Lanka’s largest port and primary naval base, is becoming a popular mid–Indian Ocean refueling stop for Chinese warships.

In 1985, Colombo was one of the ports of call during the PLAN’s first foray into the Indian Ocean. More recently, in March 2007, the two Jiangwei II–class frigates steaming to Pakistan for AMAN ’07, the first multilateral exercise in which the PLAN participated, stopped in Colombo to refuel, on the same day the Sri Lankan president was visiting China.

In March 2009, Guangzhou also stopped in Colombo to refuel during its voyage to Pakistan for AMAN ’09, and again on its way back to China. Finally, in January 2010 Wenzhou (FF 526) made a three-day stop in Colombo after escorting the merchant ship Dexinhai, which had recently been freed by pirates off the coast of Somalia. The port call was highlighted by a visit to the ship by both the commander and the chief of staff of the Sri Lankan navy.

Beijing will probably not seek a formal agreement with Sri Lanka for the use of Colombo as a place to replenish its naval forces operating in the Indian Ocean. It is more likely that PLAN ships transiting the Indian Ocean will leverage Beijing’s stable and friendly relationship with Sri Lanka to continue using Colombo as a refueling location, in order to establish a presence along key shipping lanes and help sustain positive relations with a key regional ally.

Should Beijing pursue a more general agreement with Colombo on use of Sri Lankan port facilities by the PLAN, it will probably be similar to the January 2008 arrangement between China and Singapore calling for increases in exchanges, education opportunities, and port visits. Such an arrangement would be sufficient to support PLAN operations, with the added benefit of strengthening military relations between China and Sri Lanka without needlessly antagonizing India.

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Veröffentlicht am 1. Dezember 2014 in Deutschland heute Abend, Tagesthemen und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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