Nicht nur manipulierte Medien, auch Geschichte wird manipuliert!


Besonders auf Seite 3 des Briefes von Adenauer an den damaligen US Präsidenten John F. Kennedy vom 21.10.1961 belegt sehr deutlich, wie er den US Präsidenten belügt.

Was der Herr Dr. Adenauer hier so schreibt, das schreit zum Himmel. Über 90 % der Deutschen war gegen eine Wiederbewaffnung, gegen den NATO Beitritt und auch gegen die Teilung. Eine von der Regierung verbotene Unterschriften Sammlung hat bei etwas über 6 Millionen gesammelten Meinungen ( es gibt auch Quellen, die nennen sogar 9.119.667 die im Westteil gegen die Remilitarisierung Stimmen. Im Ostteil sollen Mitte 1951 sogar fast zwölf Millionen Abstimmungsberechtigte eine Remilitarisierung Deutschlands abgelehnt haben ) 5,9 Millionen Nein Stimmen für den Adenauer Kurs gebracht. In ganz Deutschland gab es von Kirchen, Gewerkschaften, Kriegsveteranen und Frauenbewegung unterstützte Demonstrationen.

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Adenauer war ein Diktator mit Blut an den Händen. Er Mißachtete Gesetze nahm Tote und Verletzte in Kauf und veranlaßte die Verfolgung von mehreren Hunderttausend Menschen in Deutschland, die wegen ihrer oppositionellen Haltung mit allen erdenklichen Vorwürfen konfrontiert und zum Teil zu langjährige Haftstrafen verurteilt wurden. Einer seiner prominenten Opfer war das CDU Miglied Prof. Walter Hagemann. Der hochangesehene Publizist entging einer langjährigen Haftstrafe durch seine Flucht in den Ostsektor.

Einen tragischen Höhepunkt gab es im Mai 1952 bei einer Demonstration in Essen, der Friedensaktivist Phillip Müller 21 Jahre, wurde von der Polizei mit 2 Schüssen in den Rücken getötet. Da man diesen Teil der deutschen Geschichte gerne verschweigt, geriet auch das erste Todesopfer der Bundesrepublik, genau wie viele andere Geschehnisse aus dieser Zeit, in Vergessenheit. Die von den Alliierten kontrollierte Presse berichtet nicht, Historiker erwähnen es nicht, das TV gab es kaum und so war dieser Schandfleck unserer Geschichte quasi verschwunden.
Aber Adenauer, der „Musterdemokrat“ prägte auch mit ganz anderen, mehrheitlich wenig bekannten, Maßnahmen den Stil der bundesrepublikanischen Demokratie. Obwohl auch für den Kanzler Informationspflichten dem Parlament gegenüber bestand, wurde nicht einmal das Parlament von seinen Vorbereitungen zu den Pariser Verträgen informiert. Gustav Heinemann ist deshalb sogar von seinem Amt als Innenminister zurück getreten…

Quellen:

  1. Die Welt vom 13.10.2008 „Wiederbewaffnung 1950: Konrad Adenauer entscheidet einsam“
  2. SPIEGEL SPECIAL 1/2006 vom 21.02.2006 „Lieber tot als Soldat“
    1. Die Komplette Ausgabe „Spiegel Special: Die Fünfziger Jahre“
  3. Der lange Atem. Widerstand gegen die Remilitarisierung in den 1950ern

 

 

Gegen das Vergessen! Mein Projekt die Wahrheit zur deutschen Geschichte zu erzählen.

Hier geht es um eine Email an die EU-Abgeordnete Jutta Steinruck und ihrer erkennbaren Geschichtsschwäche, die ein völlig falschen historischen Eindruck zur Teilung Deutschlands vermitteln.
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Datum: 10. November 2014 14:18:34 MEZ
An: „jutta.steinruck@europarl.europa.eu“ <jutta.steinruck@europarl.europa.eu>
Betreff: Artikel auf Ihrer Homepage: „Wertung der Pariser Verträge“ http://jutta-steinruck.de/2014/10/24/deutsche-geschichte-die-pariser-vertraege-von-1954-und-ihre-bedeutung-fuer-heute/

Sehr geehrte Frau Steinruck,
ich kommentiere Ihre – doch recht kurz geratene – Wertung der „Pariser Verträge“ vor allem, weil ich mich bisher offensichtlich allzu oft leichtfertig auf die Äußerungen der vermeintlich Wissenden unserer Gesellschaft, verlassen habe. Nun habe ich mir, wahrscheinlich aus dem gleichen Anlaß wie Sie, die Zeit genommen, mich mit unserer recht jungen Demokratie etwas intensiver zu beschäftigen.
Sehr schnell wurde mir klar, wie wenig ich darüber informiert war und leider auch, wie viel mir und wohl meiner Generation als Ganzes, ein Haufen von Lügengeschichten vermittelt wurden. Der Beitrag von Ihnen reiht sich, gewollt oder nicht, in die Reihe der Desinformation nahtlos ein.
Meine Studien von historischen Dokumenten, wie die „Adenauer Briefe“, diverser diplomatischer Korrespondenz zwischen Adenauer und Vertretern der „Vier Mächte“, interessanterweise auch schon vor Kriegsende, als auch seine intensiven Beziehungen mit Axel Springer und damals anderen namhaften Journalisten, ergeben ein sehr klares, aber vom Üblichen abweichendes Bild der Person, des Kanzlers, der Motive und damit auch des Handelns von K. Adenauer.
Ich muss gestehen, dass ich immer noch unter dem Eindruck dieser neu gewonnen Erkenntnisse stehe. Die Kluft zwischen meinem bisherigen Bild und dem jetzt neu gezeichneten ist riesengroß. Teile dieser „Neuen Wahrheiten“ haben mich so sehr erschrocken, dass ich mich als deutscher Staatsangehöriger, über unsere demokratische Gesinnung, die leider nur einer oberflächlichen Prüfung standhält, schäme. Wir wurden/werden in einem Ausmaß, das ich mir nicht vorstellen konnte, belogen.
Keine Angst, ich werde nicht alle „Bildkorrekturen“ aufzeigen.
Die wiederholten Beteuerungen, die Bundesrepublik sei nun endgültig ein souveräner Staat, zuletzt 1990. Leider wird die Lüge einfach immer weiter erzählt. Das Gegenteil wurde mehrfach, sowohl von deutschen Gerichten, als auch dem Obersten Gerichtshof der USA verkündet.
Die Tatsache, dass uns als Bürger immer und immer wieder erklärt wird, keine durch uns Bürger gewählte Verfassung zu benötigen, diese aber völkerrechtlich eine Grundlage für die Souveränität eines Staates ist. Gerne wird auch auf das doch so bewährte Grundgesetz verwiesen, das sich doch so sehr bewährt hat. Leider wird dabei vergessen zu erwähnen, dass wir weltweit eine Spitzenposition einnehmen, wenn es um die, seit 1949 durchgeführten Änderungen geht – ca. 60 Änderungen dürften es bis heute sein, zum Vergleich: Japan hat seit Gültigkeit der Verfassung keine einzige Änderung vornehmen müssen. Der wahre Grund für die bis heute fehlenden Friedensverträge, wird dem Souverän, sprich uns allen einfach vorenthalten. Das durch das Fehlen der Friedensverträge keine „Vollwertige“ UNO Mitgliedschaft möglich ist, spielt in der gelebten Praxis bisher keine Rolle.
Die Wahrheit, dass erst für den Fall des Abschlusses von Friedensverträgen, völkerrechtlich die „Endabrechnung“ für die Reparationsleistungen an die Siegermächte stattfindet, wird uns leider vorenthalten.
Beispiele dieser Art sind mir bei den Recherchen haufenweise untergekommen.

Doch nun zu den „Pariser Verträgen“, die damals vor allem zwei historische Wegmarken fest verankert haben, zum einen, die damit unweigerlich verbundene Teilung Deutschlands und zum anderen die Zugehörigkeit zur NATO und der damit verbundenen „Militarisierung“. Eine Feier aus Anlass des Gedenkens an den Mauerfall vor 25 Jahren, hätte es im Zweifel heute gar nicht gegeben, wenn es damals nach der Mehrheit der Deutschen Ost wie West gegangen wäre. Beide Entscheidungen haben für uns zum Glück noch keine öffentlich beachteten Nachteile verschafft.
Betrachtet man allerdings den geschichtlichen Kontext etwas genauer, so ergeben sich zumindest Fragen hinsichtlich der Art und Weise wie diese Entscheidungen zustande gekommen sind.
Nur ca. 6% der westdeutschen Bevölkerung war mit Adenauers Weg einverstanden, 75%-80% waren dagegen.
Die von mir gesichteten diversen Korrespondenzen zwischen Adenauer, General Gehlen – erster BND-Chef, eine zwielichtige Person, dessen inoffizielles Wirken noch bis zum Parteispenden-SKANDAL um Helmuth Kohl reicht.
Funde in den US-Archive haben sehr deutlich gemacht, dass die vermeintliche Bedrohung des Westens durch den Kommunismus, sprich die Sowjetunion, einzig und allein aus den Informationen bzw. Schilderungen deutscher Quellen stammten. Adenauer und Gehlen verstanden es geschickt Ihre ganz persönlichen Interessen damit zu forcieren. General Gehlen unterhielt schon während des Krieges beste Kontakte sowohl zur Russischen aber vor allem zur Amerikanischen Seite. Er war es auch, der der US Spezieleinheit, die sich mit der Suche und der Auswahl eines deutschen politischen „Leaders“ befasste, den Hinweis auf Adenauer lieferte. Mit Allen Dulles dem späteren CIA-Chef und dessen Bruder John Foster Dulles US-Außenminister 1953-1959, verfügte Gehlen über Kontakte wie kaum ein zweiter Deutsche zu dieser Zeit.

Die durch die Pariser Verträge unvermeidliche Teilung Deutschlands hat uns schließlich auch das Jubiläum zum 25. Jahrestag des Mauerfalls eingebracht.
Der 09.11.2014, was soll ich sagen, ein Datum, ein Ereignis, dass niemand gebraucht hätte. Wäre es nicht zur Teilung Deutschlands gekommen, wäre uns der Mauerbau erspart geblieben. Aber gerade an Tagen des Gedenkens, werden wir doch immer wieder mit der Geschichte konfrontiert und stellen manchmal fest, das sich die Wahrheit durchaus als variabel erweist. Ja, so ist Geschichte, sie lässt uns auch hinter das Ereignis blicken. Manchmal fördert der intensive Blick zurück erstaunliches hervor…Was wäre aus Deutschland wohl geworden, wenn man das, damals tatsächlich gemachte, Angebot der Sowjetunion angenommen hätte.
Ja, den an dieser Stelle immer wieder gern gemachten Einwand von der russischen Hinterlist und Tücke kenne ich auch, aber wie realistisch war die Annahme, die Russen würden ganz schnell einmarschieren?
Zumindest zeigt das Beispiel Österreichs, dass sich damals für den Weg der Neutralität entschieden hat ( war eine Bedingung der Sowjets für freie Wahlen), dass es nicht zwingend zum Einmarsch der Russen gekommen ist.
Aber woher kamen diese Befürchtungen überhaupt? So selbstverständlich wie es uns heute erscheint, kann es ja nicht gewesen sein, schließlich kämpften die Alliierten ja Seite an Seite gegen Deutschland.

Die Antworten sind so einfach, wie auch überraschend zugleich. Die USA haben nichts mehr gefürchtet, als eine Koalition zwischen der Sowjetunion und Deutschland, damit wäre eine eigene Vormachtstellung in Europa, sowie der Weg zum Öl im Nahen Osten und der Zugang zu Asien, auf Dauer unmöglich geworden. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Deutschland neben Großbritannien der wichtigste Wirtschaftspartner vor dem 2. Weltkrieg war. Diese wirtschaftliche Verbindung war tatsächlich so intensiv, dass für die USA lange Zeit an einen Kriegseintritt gar nicht zu denken war…..doch das ist ein ganz eigenes Thema und erspare ich mir an dieser Stelle.
Fakt ist Deutschland hatte vor dem Krieg beste Beziehungen sowohl zur Sowjetunion als auch zu den USA. Fakt ist auch, dass es rege Bemühungen diverser Nazigrößen gab die eigene Haut zu retten. Gespräche zwischen Deutschen und US Militärs haben schon 1943 stattgefunden, in den US Archiven finden sich z.B. Protokolle von Gesprächen zwischen General Gehlen (gründete im Auftrag der CIA den BND) und Allen Dulles (späterer CIA Chef und Bruder des Außenministers John Foster Dulles).
Gehlen hatte schon seit 1940/1941 mit seinen Geheimdienstberichten für den, bis heute absurden und militärisch, unerklärlichen Angriff der Sowjetunion geführt. Die von der Gehlen-Organisation „Fremde Heere Ost“, kurz FHO, an den Oberkommandeur der Wehrmacht, Keitel übermittelten Informationen über Truppenstärke und Einsatzbereitschaft der Sowjetarmee sorgten schließlich dafür, dass man bei den deutschen Generälen tatsächlich von einem „Präventivkrieg“ gegen Russland ausging.
Diese, auf Gehlens Desinformation zurückzuführende Entscheidung hat diesen Krieg erst zu einem Weltkrieg gemacht!
Die Spiegelausgabe NR.31 vom 01.08.1962 berichtete wie folgt:
„…OKW-Chef Keitel befahl daraufhin der Abteilung „Fremde Heere Ost“, die zahlemäßige Entwicklung der sowjetischen Streitkräfte zu untersuchen. Die geheimdienstliche Generalstabsabteilung, von Oberst Gehlen, der heute den Bundesnachrichtendienst kommandiert, meldete damals: Seit dem 1. Januar 1939 habe die Sowjet-Union die Zahl ihrer Divisionen von 100 auf 150 erhöht, deren Mannschaftsstärke verdoppelt – kurz: die Sowjetarmee war auf Kriegsstärke gebracht worden….“
Gehlen war es auch, der das Bild des „Blutrünstigen, Frauen vergewaltigenden“ russischen Soldaten erzeugte. Sämtliche damals in Deutschland verbreiteten Nachrichten von der Ostfront stammten aus der Abteilung „Fremde Heere Ost“, sprich von Gehlen.
Kurz gesagt war Gehlen der Hauptverantwortliche für das, noch weit nach dem Ende des 2.Weltkriegs verbreitete Bild der „Russen“.
Unbestreitbar, hat Adenauer diese Angst der Deutschen vor den „Russen“ intensiv für seine Position genutzt und verstärkt. Auch hier kann man große Zweifel daran haben ob es ohne diese „Russlandphobie“, zu einer Wahl Adenauers, zu einer Teilung Deutschlands, überhaupt gekommen wäre.
Der Meister der Desinformation, Gehlen spielte denn auch nach dem Krieg sein gekonntes Spiel weiter, denn interessant ist, dass neben den bekannten US Interessen an wissenschaftlichen und technischen Know How, auch ein enormes Interesse an Geheimdienst Know How über die Sowjetunion bestand. Für die USA war die Sowjetunion tatsächlich ein „schwarzes Loch“. Wenn überhaupt, bezogen sich die US Auslandsinteressen vor dem Krieg fast ausschließlich auf wirtschaftliche Themen und da hatten die kommunistischen Länder wenig zu bieten. Dieses Wissen hatte Gehlen, er und sein Auslandsgeheimdienst galten als außerordentliche Experten für die Sowjetunion.
Die darauf basierende Zusammenarbeit der USA mit Reinhardt Gehlen, war für den ersten Bundeskanzler der jungen Republik, Konrad Adenauer, ein Glücksfall, denn Gehlen war es, der Adenauer den Amerikanern, schon vor Kriegsende, als möglichen politischen „Leader“ empfohlen hat.
Diese, ansonsten gern unerwähnten Konstellationen haben zu einer historisch tragischen Situation geführt. Adenauer, der ehemalige Oberbürgermeister von Köln, war ein durchaus erfahrener aber vor allem Machtbewusster Politiker, der seine Position sehr schnell erkannt hat. Die von ihm gerade erst neugegründete CDU war neben der etablierten Sozialdemokratie selbst in der damaligen „Westzone“ als politische Kraft eigentlich chancenlos. Sein größter Trumpf, war der persönliche Kontakt zu den US Besatzern, den er schon vor Kriegsende durch Gehlen erhalten hat, denn für das Mißtrauen der USA den Sozialdemokraten gegenüber hatte schon der Ex-General Gehlen gesorgt. Dieser war unmittelbar nach Kriegsende dabei für die CIA einen Geheimdienst aufzubauen ( daraus wurde später der BND). Gehlens Zukunft hing, wie auch der politische Erfolg Adenauers, unmittelbar von der Beziehung der USA zur Sowjetunion, ab und für beide war die Konfrontation mit der Sowjetunion von Vorteil. Es kam also zu der, für die Teilung Deutschlands schicksalhaften Konstellation, dass

 

  • Konrad Adenauer alles daran setzte zu verhindern, dass es zu einer Gesamtdeutschen Wahl kommt, bei der Adenauer ganz sicher Chancenlos, gegenüber der etablierten Sozialdemokratie, war.
  • die einzigen Informationen über die Sowjetunion fast ausschließlich aus Deutschland, noch dazu aus dem Lager Konrad Adenauers, stammten.
  • Gehlen nach Kriegsende sowohl die deutsche Politik, als auch die US Amerikanische Außenpolitik durch seine Informationen maßgeblich beeinflusste.

 

 

Fazit:

Die Teilung Deutschlands nach Beendigung des 2. Weltkriegs war keinesfalls zwangsläufig oder alternativlos.
Eine „deutsche Wiedervereinigung“ hätte schon in den 1950ern stattfinden können.
Eine Westintegration wäre auch für ein ungeteiltes Deutschland möglich gewesen, dafür ist nicht nur Österreich ein gutes Beispiel.
Geschichte lässt sich leider im Nachhinein nicht korrigieren, jedoch gibt uns Geschichte die Möglichkeit „Wahrheiten“ zu korrigieren.
Ich glaube es wäre an der Zeit auch diesen, doch ganz anderen, Blickwinkel den Menschen dieser jungen Republik, zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Selan

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Veröffentlicht am 12. November 2014 in Deutschland heute Abend, Musik, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Das war schon immer so! Deshalb heißt es doch auch HIStory und nicht HERstory.
    Frauen sind systematisch aus der Geschichte geschrieben worden.
    Warum soll sich in anderen Dingen etwas geändert haben!

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