Uli Hoeneß, 380 Mio Euro und 3 weitere Banken in der Schweiz.


#56 - Das bringt mich aus der Schusslinie!

#56 – Das bringt mich aus der Schusslinie! (Photo credit: wildcard communications GmbH)

Auf dem Depotkonto von Hoeneß bei der Privatbank Vontobel hätten sich in den Jahren vor 2008 durchgehend Werte von mehr als 500 Millionen Schweizer Franken befunden. Das gab ein Hinweisgeber über seinen Anwalt bei der Münchner Staatsanwaltschaft an. Nach Informationen des stern machte der Hinweisgeber außerdem Angaben zu angeblichen Aktiengeschäften und zu Transaktionen auf Nummernkonten bei drei weiteren Schweizer Banken, die im Fall Hoeneß eine Rolle spielen sollen.

Die Vontobel soll zudem nicht die einzige Bank gewesen sein, die in diesem Fall eine Rolle spielt. Der anonyme Hinweisgeber brachte drei weitere Geldhäuser ins Spiel: Danach sollen um das Jahr 2008 herum von 4028BEA erhebliche Summen auf Nummernkonten bei der Großbank Credit Suisse, der Züricher Kantonalbank und dem Bankhaus Julius Bär abgeflossen sein. Von Hoeneß gab es auch hierzu keinen Kommentar.

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Veröffentlicht am 7. August 2013 in Deutschland heute Abend, FC Schalke 04, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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