Uli Hoeneß-Song: In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz…



Im Sommer scheint‘ d?Sonne, im Winter da schneit’s
In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz
Die Mädchen, die sind von besonderem Reiz
In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz

Die Berge sind hoch und das Echo klingt weit
(Im Emmental, Emmental, Emmental, Emmental)
macht das viel Freud
Das alles hat seinen besonderen Reiz
In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz

-Jodeljodel-
Mitten in den Bergen auf der Alm am Thunersee
(schaut die braune Kuh, ganz verwundert zu)
-Jodeljodel-

Im Winter schiint d?Sunne, im Summer do schneits
I dr Schwiiz, i dr Schwiiz, in der Schweiz
Und d?Meitli die sind vo besonderem Reiz
I dr Schwiiz, i dr Schwiiz, in der Schweiz

Die Berge sind hoch und das Echo klingt weit
(Im Emmental, Emmental, Emmental, Emmental)
macht das viel Freud
Das alles hat seinen besonderen Reiz
In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz

-Jodeljodel-

Was macht Uli Hoeness in Chur?

Uli Honess, Vorstandsvorsitzender des Fussballclubs Bayern München und geständiger Schwarzgeldhorter, ist ­am Montag in Chur gesichtet worden.

Uli Hoeness und sein unbekannter Begleiter kurz nach Verlassen des GKB-Gebäudes Bild: Marco Hartmann

Uli Hoeness und sein unbekannter Begleiter kurz nach Verlassen des GKB-Gebäudes Bild: Marco Hartmann

Bekannt ist, dass er sich gerne auf der Lenzerheide, wo seine Familie zwei Ferienwohnungen besitzt, aufhält. Weshalb er aber am Montag, 13.05.2013 um 11.45 Uhr den Hauptsitz der Graubündner Kantonalbank (GKB) betrat, wo er eine gute Stunde verbrachte, ist nicht bekannt. Naturgemäß nahm die GKB auf Anfrage von «suedostschweiz.ch» ­keine Stellung.
Quelle: suedostschweiz.ch
Datum: 14.05.2013, 06:50 Uhr
Webcode: 2875898

Die Zusammenhänge sind offenkundig und dürften noch viel weiter reichen!

Die Chronologie

  • 1982 entsteht die International Sport and Leisure (ISL)-“Mutter” war übrigens die Rofa Sport Management AG (Schweizer Vermarktungsgesellschaft; Horst Dassler/Robert Schwan/F. Beckenbauer)
  • 1990 Adidas-Eigentümer ist heillos zerstritten vier Töchter des Firmengründers Adolf (“Adi”) Dassler, auf der anderen die beiden Kinder des 1987 im Alter von 51 Jahren verstorbenen Adi-Dassler-Sohnes Horst. Die verheirateten Adi-Dassler-Töchter Inge BenteKarin EssingBrigitte Baenkler und Sigrid Dassler-Malms halten je 20 Prozent der Adidas-Aktien. Den Horst Dassler Erben Adolphe (“Adi”), 26, und Suzanne Dassler-Werle, 27, gehören je zehn Prozent.
  • 1994 Die FC Bayern Sport-Werbe-GmbH wird gegründet.
  • 1995 März Sporis Holding AG, in S a r n e n Neu gehört dem Verwaltungsrat an: Suzanne Dassler Werlé, französische Staatsangehörige, in Luzern.
  • 1997 Im zweiten Quartal führte adidas-Salomon AG einen einmaligen Aktienoptionsplan ein. Der Optionsplan wird von Robert Louis-Dreyfus, für das Jahr 1997 in Höhe von TDM 21.690, finanziert. Der Gewinn aus diesen Optionen beträgt TDM 4.117. Robert Louis-Dreyfus,  Mitglied des Vorstands der adidas-Salomon AG, hat indirekten Einfluß auf den Fußballklub Olympique de MarseilleRobert Louis-Dreyfus ist auch Vorsitzender dieses Klubs. Die Gesellschaft hat mit dem genannten Klub Promotionverträge abgeschlossen.
  • 1997-1999 Robert L. Dreyfus illegale Transferzahlungen und schwarze Kassen bei Olympique Marseille in Höhe von ca. 22 Millionen EURO.
  • 1999 Vertrag der Kirch Fa. Taurus mit dem FCB über 160 Mio.
  • 2000 Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus richtet für U.Hoeness ein Schweizer Konto mit 20 Mio. ein.
  • 2000 März Gründung der Global Interactive Gaming AG (Kirch) Entwicklung und weltweite Vermarktung von Spiel- und Wettsoftware.
  • 2000 Mai ein vierjähriger TV-Vertrag für die Liga mit der KirchGruppe, ausgehandelt durch die DFL TV- Kommission zu der Uli Hoeneß gehörte.
  • 2000 Juli ISMM Investments AG, Luzern Erste Veröffentlichung Die ausserordentliche Generalversammlung vom 9. Mai 2000 hat die Fusion mit der ISMM AG (bisher: Sporis Holding AG), Zug (bisher: Sarnen) gemäss Art. 748 OR beschlossen. Sämtliche Aktiven und das gesamte Fremdkapital sind per 31. Dezember 1999 auf die ISMM AG (bisher: Sporis Holding AG), Zug (bisher: Sarnen) übergegangen.
  • 2000 Dezember aus der Global Interactive Gaming AG wird die KirchSport AG
  • 2001 Mai ISL Marketing AG Konkurseröffnung vom 21.05.2001. Der Konkursrichter des Kantons Zug hat mit Verfügung vom 01.06.2001 über folgende Gesellschaften den Konkurs eröffnet: ISMM AG, ISMM Interactive AG, ISL Worldwide, ISL Marketing AG, ISL (International) AG, alle Grafenauweg 2, 6300 Zug.
  • 2001 September, Adidas gibt Einstieg beim FC Bayern AG bekannt.
  • 2001 im Dezember, die FC Bayern AG wird gegründet.
  • 7. Dezember 2001 Erste Spekulationen über eine feindliche Übernahme der KirchGruppe durch den Medienmogul Rupert Murdoch.
  • 11. Februar 2002 HypoVereinsbank Chef Albrecht Schmidt eilt Leo Kirch zur Hilfe und bietet ihm 1,1 Milliarden Euro.
  • Februar 2002 Rückwirkend zum 01.01.2002 wird die KirchSport AG/Zug CH- gegründet.
  • 24.03.2002 Die Banken bieten Leo Kirch weitere 600 bis 800 Millionen Euro Hilfe, im Gegenzug wollen die Banken sich an dem Kerngeschäft der Gruppe, der KirchMedia, beteiligen.
  • 8. April 2002 Die KirchGruppe reicht beim Münchner Amtsgericht Insolvenzantrag ein. Kirch stellt den Antrag für die KirchMedia, zu der unter anderem der TV-Konzern ProSiebenSAT.1 und der Filmrechtehandel gehören.
  • 2002 Sommer Neuvergabe der Bundesliga-Rechte – an die damals schon insolvente Kirch-Gruppe.
  • 2002 Juli Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas-Salomon AG, ist auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Der adidas Konzern (adidas International B.V.-NL) hält eine Beteiligung in Höhe von 10% in Höhe von 77 Mio. € ( Anschaffungskosten einschließlich der Transaktionskosten) an der FC Bayern München AG und hat zusätzlich mit diesem Klub einen Promotionvertrag abgeschlossen.
  • 10.10.2002 Robert Louis-Dreyfus übernimmt die KirchSport AG/Zug CH…., aus dieser wird die Infront Sports & Media AG.
  • 2002 Dezember die Infront Holding AG geht aus der Elsworth Holding AG hervor. Zur Holding gehören: Infront Sports & Media AG, HOST BROADCAST SERVICES (HBS) AG, Infront Operations Europe AG, Infront WM AG, Host Broadcast Services, Consulting GmbH, Triventura AG, Jacobs Venture AG. Minderheitsaktionäre sind Martin Steinmeyer und das von Scheich Saleh Kamel kontrollierte Unternehmen Overlook Management BV. Zehn Prozent der Anteile entfallen auf das Infront-Management um den Ex-Fußballstar Günter Netzer und den Chef des Ringier-Verlags, Oscar Frei.
  • 2003 Februar Der “Kirch-Geheimvertrag” von 1999 fliegt auf. Verdacht von Schmiergeldzahlungen, beim Landgericht München I wird Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der FC Bayern AG und der Kirch Media: Uli Hoeneß, das heutige AG-Vorstandsmitglied Karl Hopfner, Vize-Präsident Fritz Scherer sowie die Kirch-Manager Dieter Hahn und Stefan Ziffzer, gestellt.
  • 2004 Der bestehende Kontrakt der DFL mit Infront endet mit Ablauf der aktuellen Saison im Sommer.
  • 2004 Februar Die ProSiebenSat.1 Media AG gehört dem US-Investor Haim Saban bietet der DFL bis zu 650 Millionen Euro für 3 Jahre.
  • 2004 April  Infront bietet 275 Millionen Euro.
  • 2004 August TV-Rechte DFL-Direktvermarktung bringt ca. 300 Millionen EURO (ARD 60 Millionen, DSF 20 Millionen, ZDF 15 Millionen und Premiere 180 Millionen Euro).
  • 2005 Dezember Die DFL hat 233 Einzelpakete  für 2006 bis 2009 ausgeschrieben.
  • 2005 Dezember DFL erhält jährlich 409 Millionen EURO für 2006-2009, Unity Media(Arena) 220 Millionen EURO, ARD, DSF und ZDF
  • 2006 Robert L. Dreyfus wird zu 3 Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 375.000 EURO verurteilt.
  • 2006 Juni Adidas Aktiensplit im Verhältnis 1:4.  Geplant sind bis zu 10 % des Grundkapitals in form von „Neuen Aktien“ als Gegenleistung für den Erwerb von gewerblichen Schutzrechten, wie z.B. Patenten, Marken, Namen und Logos von Sportlern, Sportvereinen und sonstigen Dritten oder den Erwerb daran bestehender Lizenzen, auch durch Tochtergesellschaften, anzubieten und zu veräußern.
  • 2006 Die Produktion des Basissignals für die 1. und 2. Fußball-Bundesliga ab der Spielzeit 2006/2007 hat die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH an ihre 100 %ige Tochtergesellschaft Sportcast GmbH vergeben.
  • 2007 Oktober  Im Schnitt 500 Millionen Euro jährlich 2009-2015 hat Kirch-Firma Sirius (Geschäftsführer Dieter Hahn) der DFL zugesagt. EM.Sport Media+Plazamedia werden das Joint Venture “Produktionsfirma” zwischen Sirius 51% und der DFL 49% unterstützen.
  • 2008 Juli Kartellamt verbietet Zentralvermarktung der Bundesliga mit Kirch.
  • 2008 September Die DFL hat den vom Kartellamt beanstandeten Vertrag mit der Kirch-Agentur Sirius gekündigt.
  • 2008 November DFL erhält jährlich 2009-2013 durchschnittlich 412 Mio. EUR (Premiere 225-275 Mio. EUR,
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Veröffentlicht am 14. Mai 2013 in Deutschland heute Abend, FC Schalke 04, Tagesthemen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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